Letzte Nachrichten
Israel: Hauptquartier der Hisbollah in Vorort von Beirut angegriffen
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge am Freitag das Hauptquartier der Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. "Die IDF (israelische Armee) hat einen präzisen Angriff auf das Hauptquartier der Terrororganisation Hisbollah in Dahijeh ausgeführt", sagte Militärsprecher Daniel Hagari in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung. Zuvor hatten libanesische Staatsmedien israelische Angriffe auf den Süden Beiruts gemeldet.
Britische Theater- und Filmlegende Maggie Smith im Alter von 89 Jahren gestorben
Die britische Schauspiel-Legende Maggie Smith ist tot. Die zweifache Oscar-Preisträgerin starb am Freitag im Alter von 89 Jahren in einem Londoner Krankenhaus, wie ihre Söhne mitteilten. Smith hatte bis ins hohe Alter auf der Bühne und vor der Kamera gestanden, unter anderem als Lehrerin Minerva McGonagall in den "Harry Potter"-Filmen und als Gräfin Violet Crawley in der Adelsserie "Downton Abbey".
Radtalent Behrens krönt sich zum U23-Weltmeister in Zürich
Radsporttalent Niklas Behrens hat sich auf den letzten Metern zum U23-Weltmeister bei der Straßen-WM in Zürich gekrönt. Einen Tag nach dem schweren Unfall der 18-jährigen Schweizerin Muriel Furrer, die am Freitag verstarb, gewann der 20 Jahre alte Bremer auf gleicher Strecke und bei abtrocknendem Untergrund vor dem Slowaken Martin Svrcek (Soudal Quick-Step) die Goldmedaille.
Nach Tod von Furrer: Radsport-WM wird wie geplant fortgesetzt
Nach dem Tod des Schweizer Radsporttalents Muriel Furrer werden die Eliterennen der Männer und Frauen bei den Weltmeisterschaften in Zürich wie geplant am Samstag und Sonntag stattfinden. Das gaben Vertreter der Weltverbandes UCI und des Organisationskomitees am Freitagnachmittag bei einer Pressekonferenz bekannt, sie beriefen sich dabei auf den "Wunsch der Familie" der 18-jährigen Furrer, die am Freitag ihren Verletzungen aus dem Juniorinnen-Rennen erlegen war.
Parteichefin Weidel soll Kanzlerkandidatin der AfD werden
AfD-Chefin Alice Weidel soll Kanzlerkandidatin ihrer Partei bei der Bundestagswahl in einem Jahr werden. Co-Parteichef Tino Chrupalla werde Weidel Anfang Dezember dem Bundesvorstand vorschlagen, teilte die AfD am Freitag mit. Darauf hätten sich die Parteichefs bei einem Gespräch am Mittwoch verständigt. Anschließend sollen die Landessprecher und der Parteikonvent beteiligt werden. Offiziell gewählt werden soll Weidel bei einem Bundesparteitag im März kommenden Jahres.
Russischer Richter über Gershkovich-Prozess: Keine Beweise geprüft
Beim Prozess gegen Evan Gershkovich wurden nach Angaben des russischen Richters, der den US-Journalisten wegen "Spionage" zu 16 Jahren Haft verurteilt hat, keine "materiellen Beweise" geprüft. "Warum ging es so schnell? Der Punkt ist, dass das Gericht keine materiellen Beweise geprüft hat", zitierte die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti Richter Andrej Minejew am Freitag. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung hätten dies beantragt.
Trump und Selenskyj in New York zu Gesprächen zusammengekommen
Bei seinem Besuch in den USA ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Freitag in New York mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu Gesprächen zusammengekommen. Selenskyj und der Immobilienmilliardär trafen sich im Trump Tower, wie AFP-Reporter berichteten.
Follower zu "Kaltstellen" von Behörden aufgefordert - Haftstrafe in München
Ein Anhänger verschiedener Verschwörungsideologien ist in München als Rädelsführer einer kriminellen Vereinigung zu einer Haftstrafe von fast drei Jahren verurteilt worden. Wie das Landgericht München I am Freitag feststellte, hatte Johannes M. ab dem Jahr 2021 einen Kanal im Onlinedienst Telegram mit vielen Abonnenten betrieben. Diese habe er regelmäßig dazu aufgefordert, Behörden mit Telefonaten und Mails "kaltzustellen".
Netanjahu: Israel setzt Einsatz im Libanon bis zum Erreichen "aller" Ziele fort
Der israelische Militäreinsatz im Libanon wird nach den Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu so lange fortgesetzt, "bis alle Ziele erreicht sind". Da sich die Hisbollah-Miliz für den Krieg entschieden habe, habe Israel keine andere Wahl, sagte Netanjahu am Freitag in der UN-Generaldebatte in New York. "Israel hat das Recht, dieser Bedrohung ein Ende zu setzen und dafür zu sorgen, dass seine Bürger in Sicherheit nach Hause zurückkehren können."
Zehn Jahre Haft für tödliche Messerattacke auf 17-Jährigen in Hamburg
Acht Monate nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 17-Jährigen vor einem Wohnblock im Hamburger Stadtteil Billstedt ist ein 24-Jähriger für die Tat zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Hamburg sprach den Mann nach Angaben einer Sprecherin am Freitag wegen Totschlags schuldig. Er hatte nach Feststellungen der zuständigen Kammer nach einer Auseinandersetzung plötzlich auf das Opfer eingestochen. Die beiden Männer kannten sich nicht.
Neuer riesiger Kokainfund in Hamburg: Behörden fangen rund zwei Tonnen ab
Rund zwei Tonnen Kokain haben Ermittler in Hamburg in einem mit Bananen beladenen Frachtcontainer entdeckt und beschlagnahmt. Die von Einsatzkräften der Polizei und des Zolls am Mittwoch auf einem Firmengelände im Stadtteil Rothenburgsort gesicherte Rauschgiftmenge habe einen Straßenverkaufswert von mehr als hundert Millionen Euro, sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) am Freitag bei der Vorstellung der Ermittlungsergebnisse. Er sprach von einem "schmerzhaften Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität".
Netanjahu: "Der lange Arm Israels" kann jeden Ort im Iran erreichen
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat der Führung in Teheran damit gedroht, dass "der lange Arm Israels" jeden Ort im Iran erreichen könne. "Ich habe eine Botschaft für die Tyrannen in Teheran: Wenn Ihr uns schlagt, dann werden wir Euch schlagen", sagte Netanjahu am Freitag in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte in New York. "Es gibt keinen Ort im Iran, den der lange Arm Israels nicht erreichen kann - und das gilt für den gesamten Nahen Osten."
Iran: Tausende protestieren gegen Israels Angriffe im Libanon und im Gazastreifen
Im Iran haben am Freitag tausende Menschen gegen die israelischen Militärangriffe im Libanon und im Gazastreifen demonstriert. In der Hauptstadt Teheran versammelten sich Demonstrierende nach dem Freitagsgebet auf dem Enghelab-Platz im Zentrum, wie ein Video-Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Das iranische Staatsfernsehen berichtete über Demonstrationen in anderen Städten, darunter Semnan im Osten, Kom und Kaschan im Zentrum, Kermanschah im Westen sowie Tschiras und Bandar Abbas im Süden des Iran.
Britische Schauspielerin Maggie Smith im Alter von 89 Jahren gestorben
Die britische Schauspielerin Maggie Smith ist tot. Die zweifache Oscar-Preisträgerin starb am Freitag im Alter von 89 Jahren in einem Londoner Krankenhaus, wie ihre Söhne mitteilten. Smith hatte bis ins hohe Alter auf der Bühne und vor der Kamera gestanden, unter anderem als Lehrerin Minerva McGonagall in den "Harry Potter"-Filmen und als Gräfin Violet Crawley in der Adelsserie "Downton Abbey".
Netanjahu weist bei UNO Vorwürfe gegen Israel als "Verleumdung" zurück
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in seiner Rede vor der UNO in New York die Vorwürfe gegen sein Land als "Verleumdung" zurückgewiesen. Netanjahu sagte am Freitag in der UN-Generaldebatte, er habe zuerst nicht geplant, nach New York zu reisen.
Brantner und Banaszak kandidieren für Grünen-Vorsitz
Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Franziska Brantner, und der Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak kandidieren für den Parteivorstand der Grünen. Das gaben die beiden am Freitag im Onlinedienst Instagram bekannt. Nach einer Serie schlechter Wahlergebnisse hatte am Mittwoch der gesamte Grünen-Vorstand seinen Rücktritt erklärt, ein neuer wird im November beim Bundesparteitag gewählt.
Bestatter aus Baden-Württemberg soll Schmuck und Zahngold von Toten gestohlen haben
Ein Bestatter aus Baden-Württemberg soll Schmuck und Zahngold von Toten gestohlen haben. Teilweise habe er die Beute verkauft, teilte die Polizei in Freiburg am Freitag mit. Gegen den Mitarbeiter wurden Ermittlungen aufgenommen. Ins Rollen waren diese durch einen Hinweis gekommen.
Umweltschützer bekräftigen Kritik an Habecks Plänen zu CCS-Technologie
Umweltschützer haben am Freitag anlässlich der ersten Befassung des Bundestags mit dem Thema ihre Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur CCS-Technologie bekräftigt. Das Abscheiden und Einlagern von CO2 sei "eine Gefahr für unsere Gesundheit, unsere Küsten und Meere sowie den Klima- und Naturschutz insgesamt", heißt es in einem gemeinsamen Schreiben einer Reihe von Umweltorganisationen. "Statt gefährlicher CO2-Endlager brauchen wir echte Emissionsminderungen durch einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas."
Papst in Belgien mit Kritik an Missbrauchsaufklärung konfrontiert
Papst Franziskus hat bei einem Belgien-Besuch Kritik an der schleppenden Aufklärung von Kindesmissbrauch durch Kleriker zu hören bekommen. Der belgische König Philippe und Regierungschef Alexander De Croo forderten rasche Taten statt nur Worte. Franziskus sagte, die Kirche müsse sich schämen und die Opfer um Vergebung bitten.
Finnland errichtet Nato-Kommandozentrum in der Nähe der russischen Grenze
Finnland hat die Errichtung eines Nato-Kommandostützpunktes im weniger als 200 Kilometer von der russischen Grenze entfernten Mikkeli angekündigt. Knapp anderthalb Jahre nach dem Nato-Beitritt des Landes sende Finnland damit die "Botschaft an Russland, dass wir ein vollständiges Mitglied der Nato sind und dass die Nato ebenfalls für die finnische Verteidigung sehr wichtig ist", sagte Verteidigungsminister Antti Häkkänen am Freitag.
Baerbock warnt bei Vereinten Nationen vor nachlassender Ukraine-Unterstützung
Der Ukraine-Krieg zählt während der UN-Generaldebatte in New York weiter zu den bestimmenden Themen. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) warnte in ihrer Rede vor den Vereinten Nationen vor nachlassender Unterstützung für das Land im Krieg gegen Russland. "Die Vorstellung, dass es in der Ukraine keine Kämpfe und kein Sterben gäbe, wenn es keine Verteidigungswaffen gäbe, ist so einfach wie falsch", sagte Baerbock am Donnerstag (Ortszeit). Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wollte am Freitag dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump seine Sicht der Lage darlegen.
Schweizer Juniorin Furrer nach Sturz bei Rad-WM gestorben
Die Schweizer Nachwuchsfahrerin Muriel Furrer ist einen Tag nach ihrem schweren Sturz bei der Straßenrad-WM in Zürich gestorben. Das gab der Weltverband UCI am Freitagnachmittag bekannt. Die 18-Jährige war am Donnerstag im Rennen der Juniorinnen zu Fall gekommen und hatte eine schwere Kopfverletzung erlitten.
Frau stirbt nach Restaurantbesuch in der Oberpfalz - weitere Gäste mit Beschwerden
Nach dem Tod einer Frau in der Oberpfalz prüft die Polizei den Zusammenhang mit einem Restaurantbesuch. Die 46-Jährige starb einige Tage, nachdem sie in der Gaststätte in Schwarzenfeld im Landkreis Schwandorf gegessen hatte, wie die bayerische Polizei am Freitag in Regensburg mitteilte. Die Todesursache gaben die Ermittler nicht bekannt. Ermittelt wird wegen fahrlässiger Tötung.
Commerzbank äußert sich nicht zum Inhalt von Gesprächen mit Unicredit
Nach einem ersten direkten Gespräch vor dem Hintergrund einer möglichen Übernahme durch die italienische Unicredit hat sich die Commerzbank bedeckt gehalten. "Zu den konkreten Inhalten vertraulicher Gespräche äußern wir uns grundsätzlich nicht", hieß es am Freitag von Seiten der Commerzbank. Generell gelte, "dass wir den Dialog konstruktiv, offen und verantwortungsvoll im Sinne aller unsere Stakeholder, insbesondere unserer Aktionäre, Kunden und Mitarbeitenden, führen".
Gericht: Hartes Foul bei Fußball rechtfertigt kein Schmerzensgeld
Ein hartes Foul bei einem Fußballspiel rechtfertigt einer Gerichtsentscheidung zufolge keinen Anspruch auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Der Regelverstoß im Sport bedeute nicht automatisch ein schuldhaftes Verhalten, teilte das Landgericht im rheinland-pfälzischen Koblenz am Freitag mit. Die Eigenart des Fußballs als Kampfspiel fordere schnelle Entscheidungen, was beim Schuldvorwurf berücksichtigt werden müsse. (Az.: 15 O 399/22)
EU-Datenschutzverstöße: Weitere Millionenstrafe gegen Facebook-Konzern Meta
Der US-Konzern Meta, Mutterhaus der Dienste Facebook, Instagram und Whatsapp, soll eine weitere Millionenstrafe wegen Verstößen gegen EU-Datenschutzgesetze zahlen. Die für Meta zuständige irische Datenschutzbehörde (DPC) verhängte am Freitag ein Bußgeld in Höhe von 91 Millionen Euro. Sie wirft dem Unternehmen vor, die Passwörter der Nutzer seiner Dienste nicht ausreichend geschützt und nicht korrekt auf einen Sicherheitsvorfall reagiert zu haben.
Untersuchung: Stiftung von Ex-Model Naomi Campbell hat Spendengelder veruntreut
Eine von Ex-Supermodel Naomi Campbell gegründete Stiftung hat einer Untersuchung zufolge über Jahre Spendengelder veruntreut. Die zuständige britische Aufsichtsbehörde erklärte am Donnerstag, die Stiftung Fashion for Relief habe mit dem Geld unter anderem ein Zimmer in einem Luxushotel für Campbell bezahlt. Die 54-Jährige und zwei Kolleginnen dürfen nun fünf Jahre lang keine Wohltätigkeitsorganisation mehr leiten.
Wenige Wochen alte Pandazwillinge ab Mitte Oktober in Berliner Zoo zu sehen
Von Mitte Oktober an sollen die beiden kleinen Pandazwillinge im Berliner Zoo auch für Besucher zu sehen sein. Ab dem 16. Oktober werde das Bett der Jungtiere täglich für eine Stunde von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr in die Innenanlage der Mutter gebracht, teilte der Zoo am Freitag mit. Dort werde dann jeweils eines der weiblichen Tiere zu sehen sein, während das andere im rückwärtigen Bereich bei Mutter Meng Meng sei.
UN: Mehr als 3600 Tote durch Bandengewalt in Haiti seit Jahresbeginn
Im Zusammenhang mit der grassierenden Bandengewalt in Haiti sind nach Angaben der Vereinten Nationen dieses Jahr als 3600 Menschen getötet worden. Laut jüngsten Zählungen "wurden mindestens 3661 Menschen seit Januar" getötet, wie das Büro des Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR) am Freitag mitteilte. "Das hohe Niveau der Gewalt von 2023 ist geblieben", hieß es weiter. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte ein Ende der tödlichen Gewalt und "sinnlosen Kriminalität".
Ukraine-Treffen während Biden-Besuchs findet am 12. Oktober in Ramstein statt
Das Treffen der Ukraine-Unterstützerstaaten während des Deutschlands-Besuchs von US-Präsident Joe Biden findet am 12. Oktober auf dem US-Luftwaffenstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein statt. Dies teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin mit. Demnach plant Deutschland die Ausrichtung des Treffens der sogenannten Kontaktgruppe für die Verteidigung der Ukraine gemeinsam mit den USA.
Migration: Länder erhöhen mit eigenem Sicherheitspaket Druck auf die "Ampel"
Mit einer eigenen Initiative zur Stärkung der Inneren Sicherheit und zur Begrenzung der irregulären Migration haben mehrere Bundesländer den Druck auf die Ampel-Fraktionen im Bundestag erhöht. Das am Freitag im Bundesrat eingebrachte Papier fordert unter anderem eine schärfere Migrationspolitik sowie mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden. Initiiert wurde der Vorstoß von den von CDU und Grünen regierten Ländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein. Auch SPD-Ministerpräsidenten lobten das Papier.
Israel und Hisbollah setzen Angriffe nach Scheitern von Waffenruhe-Initiative fort
Nach dem Scheitern einer Initiative für eine Waffenruhe haben Israel und die Hisbollah ihre gegenseitigen Angriffe fortgesetzt. Die israelische Armee teilte am Freitag mit, sie habe "dutzende Angriffe" auf Stellungen der proiranischen Miliz im Libanon ausgeführt. Die Hisbollah feuerte mehrere Raketen und Drohnen auf Israel ab. Nach Armeeangaben wurden mehrere Geschosse abgefangen. Mit Spannung wurde die Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der UN-Generaldebatte in New York erwartet.