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Eberl lobt Team: "Brauchen nicht viel negative Dinge finden"
Max Eberl war etwas geladen, das Ergebnis machte dem Sportvorstand von Bayern München sichtlich zu schaffen. "Wir brauchen heute nicht viel negative Dinge finden - außer die drei Gegentore", sagte Eberl nach dem 3:3 (2:2) in letzter Sekunde bei Verfolger Eintracht Frankfurt, dem dritten sieglosen Spiel des deutschen Fußball-Rekordmeisters in Serie.
Frankfurt feiert Marmoush - "kleiner Deal" mit Toppmöller
Ein Doppelpack und ein kleines Geheimnis: Beim formstarken Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt schwärmt momentan alles von Lebensversicherung Omar Marmoush. Sein Trainer Dino Toppmöller weckte nach dem 3:3 (2:2) gegen Tabellenführer Bayern München mit einer Ankündigung Neugier. Einen "kleinen Deal" habe er mit seinem derzeit so treffsicheren Stürmer vor der Saison ausgehandelt, verriet er nach dem Spiel.
Schmidt-Kritik: "Als sei jemand gestorben"
Heidenheims Trainer Frank Schmidt hat einen Teil der eigenen Fans kritisiert. Er habe nach dem 0:1 (0:0) im Bundesligaspiel gegen RB Leipzig gedacht, "es sei jemand gestorben. Da müsste der eine oder andere Mal daran denken, was die Mannschaft am Ende einer englischen Woche gegen RB Leipzig geleistet hat. Ich kann nur jedem auf den Weg geben: Ein bisschen auf die Leistung achten und das huldigen, dass sie alles rausgequetscht haben, was geht", sagte Trainer-Urgestein Schmidt bei DAZN.
Medienbericht: Pflegeversicherung droht im Februar die Zahlungsunfähigkeit
Die finanzielle Lage der gesetzlichen Pflegeversicherung ist einem Medienbericht zufolge deutlich schlechter als bislang öffentlich bekannt. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, droht nach aktueller Einschätzung der Bundesregierung ohne ein Eingreifen bereits im kommenden Februar eine Zahlungsunfähigkeit. In der Ampel-Koalition laufen demnach bereits Gespräche, wie dies noch zu verhindern ist.
Israel gedenkt am Montag der Opfer des Hamas-Überfalls vor einem Jahr
Ein Jahr nach dem brutalen Überfall der radikalislamischen Hamas gedenkt Israel am Montag der Opfer des schwersten Angriffs auf sein Territorium seit seiner Staatsgründung. Wegen der verschärften Sicherheitslage finden viele Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl statt. Präsident Isaac Herzog wird einen Gedenkgottesdienst in der Stadt Sderot im Süden Israels leiten. Weitere Gedenkveranstaltungen im kleinen Kreis sind unter anderem in den Kibbuzim Beeri, Kfar Aza und Reim geplant.
Gedenkveranstaltungen in Berlin und Hamburg am Jahrestag des Hamas-Angriffs
Am Jahrestag des Großangriffs der radikalislamischen Hamas auf Israel wird auch in Deutschland der Opfer gedacht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält am Montagnachmittag (17.00 Uhr) nach einem interreligiösen Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin eine Rede; danach nimmt er an der zentralen Gedenkveranstaltung der Jüdischen Gemeinde in der Hauptstadt teil.
Gespräch mit Vermittler nach mehr als drei Wochen Streik bei US-Flugzeugbauer Boeing
Nach mehr als drei Wochen Streik beim angeschlagenen US-Flugzeugbauer Boeing werden die Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern am Montag mit Unterstützung eines Vermittlers des Bundes fortgesetzt. Das Gespräch gemeinsam mit dem Vermittler ist laut der Gewerkschaft IAM für 09.00 Uhr (Ortszeit; 18.00 Uhr MESZ) geplant. Die Gewerkschaft kündigte an, weiter "unnachgiebig" für die Belange der Beschäftigten zu kämpfen, Boeing-Chef Kelly Ortberg bezeichnete eine "Lösung mit der IAM" als seine "Priorität".
Verkündung der Nobelpreise beginnt mit Bekanntgabe der Preisträger in Medizin
Mit der Bekanntgabe der Preisträger in der Kategorie Medizin beginnt am Montag (11.30 Uhr) in Stockholm die Verkündung der diesjährigen Nobelpreise. Am Dienstag und Mittwoch folgen die Preisträger für Physik und Chemie, am Donnerstag für Literatur und am Freitag für den Friedensnobelpreis. Am darauffolgenden Montag bildet die Bekanntgabe des Preisträgers für Wirtschaftswissenschaften den Abschluss. Jeder Preis ist mit elf Millionen Kronen (fast 968.000 Euro) dotiert.
Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft fordert Lieferstopp für Waffen an Israel
Der Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft, Nazih Musharbash, hat die Forderung von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nach einem Lieferstopp für Waffen an Israel als einen "überfälligen Schritt zur Beendigung von Krieg und Gewalt" bezeichnet. "Auch von der Bundesregierung und den USA erwarte ich einen ähnlichen Entschluss", sagte Musharbash der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Nur durch werde Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dazu veranlasst, "diplomatische Wege und Gespräche für einen umfassenden Frieden statt Kriegsführung zu verfolgen".
Gaza: Amnesty fordert sofortige Waffenruhe und Aufklärung aller Kriegsverbrechen
Anlässlich des ersten Jahrestags des Hamas-Angriffs auf Israel und des dadurch ausgelösten Gaza-Kriegs fordert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen ebenso wie die Aufklärung aller Verbrechen in dem Konflikt. "Es ist eine Schande und als kollektives Versagen der Menschheit zu werten, dass es ein Jahr nach Beginn der bewaffneten Auseinandersetzungen immer noch keinen Waffenstillstand gibt und die Geiseln immer noch nicht freigelassen wurden", erklärte die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Julia Duchrow.
Antidiskriminierungs-Beauftragte fordert besseren Schutz von Juden in Deutschland
Zum Jahrestag des Großangriffs der radikalislamischen Hamas auf Israel hat die Antidiskriminierungs-Beauftragte des Bundes, Ferda Ataman, einen besseren Schutz von Jüdinnen und Juden in Deutschland gefordert. "Das Problem ist, dass die meisten antisemitischen Vorfälle an Schulen und Hochschulen, im öffentlichen Raum und im Internet geschehen", sagte Ataman der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). An diesen Orten gelte allerdings das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) nicht.
Fiebich und Sabally stehen im WNBA-Finale
Leonie Fiebich und Nyara Sabally greifen in der US-Basketball-Profiliga WNBA mit New York Liberty nach dem Titel. Im vierten Halbfinale nutzte das Team um die beiden deutschen Nationalspielerinnen durch ein 76:62 bei Titelverteidiger Las Vegas Aces den zweiten Matchball zum Einzug ins Finale. Im Vorjahr hatte New York die Finalserie gegen Las Vegas 1:3 verloren, nun ging das Halbfinale (best of five) mit 3:1 an die Liberty.
Referendum in Kasachstan: Mehrheit für Bau des ersten Atomkraftwerks im Land
In Kasachstan haben die Bürgerinnen und Bürger in einem Referendum für den Bau des ersten Atomkraftwerks in dem zentralasiatischen Land gestimmt. Laut zwei vom Staatsfernsehen am Sonntagabend veröffentlichen Umfragen nach der Stimmabgabe votierten rund 70 Prozent mit "Ja". Die Wahlkommission will das amtliche Ergebnis am Montag veröffentlichen. Die Beteiligung an der Abstimmung lag nach Angaben der Kommission bei knapp 64 Prozent.
Nachwahlbefragungen: Tunesiens Präsident Saied mit 89,2 Prozent wiedergewählt
Der tunesische Präsident Kais Saied ist bei der Wahl am Sonntag laut Nachwahlbefragungen mit haushoher Mehrheit im Amt bestätigt worden. Die Befragungen von Wählerinnen und Wählern beim Verlassen der Wahllokale ergaben eine Mehrheit von 89,2 Prozent für den seit fünf Jahren amtierenden Staatschef, wie das nationale Fernsehen am Abend meldete.
Matarazzo verpasst Befreiungsschlag: VfB gleicht spät aus
Die krisengeplagte TSG Hoffenheim hat ihre Talfahrt gestoppt, den erhofften Befreiungsschlag für den angeschlagenen Trainer Pellegrino Matarazzo aber in letzter Minute verpasst. Nach zuletzt vier Niederlagen in der Liga kamen die Kraichgauer im baden-württembergischen Derby bei Vizemeister VfB Stuttgart zu einem 1:1 (1:0) - in einer turbulenten Schlussphase verschenkten sie den dringend benötigten Sieg durch einen Handelfmeter. Ermedin Demirovic verwandelte in der neunten Minute der Nachspielzeit erst im Nachschuss. Auch für Champions-League-Teilnehmer Stuttgart war das Remis im Kampf um die vorderen Plätze nach einer dürftigen Vorstellung zu wenig.
Jahrestag von Hamas-Angriff: Scholz verurteilt Antisemitismus und "Israel-Hass"
Anlässlich des Jahrestags des Hamas-Angriffs auf Israel hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) "Antisemitismus und blinden Israel-Hass" verurteilt. Er rief in am Sonntag in einem Video-Podcast zur Solidarität mit den Juden in Deutschland auf. Am Wochenende gedachten tausende Menschen bundesweit der Opfer des Hamas-Angriffs wie auch des Kriegs im Gazastreifen. Bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin kam es zu Konfrontationen mit der Polizei.
Israels Armeechef nennt militärischen Flügel der Hamas "besiegt"
Nach einem Jahr Krieg gegen die Hamas hält die israelische Armee den militärischen Flügel der radikalislamischen Palästinenserorganisation für "besiegt". "Ein Jahr ist vergangen, und wir haben den militärischen Flügel der Hamas besiegt", sagte Armeechef Herzi Halevi am Sonntag in einer Ansprache an seine Truppen zum bevorstehenden Jahrestag des Hamas-Großangriffs auf Israel. Der Angriff hatte den Krieg zwischen Israel und der Hamas ausgelöst.
Vor Jahrestag von Hamas-Angriff: Zahlreiche Demos in Europa und anderen Regionen
Vor dem ersten Jahrestag des Hamas-Großangriffs auf Israel haben am Wochenende in Europa und anderen Weltregionen zahlreiche Gedenkveranstaltungen und Kundgebungen stattgefunden. In London und Paris versammelten sich am Sonntag tausende Menschen im Gedenken an die Opfer des von der radikalislamischen Palästinenserorganisation verübten Überfalls vom 7. Oktober 2023. In zahlreichen Städten gingen Menschen aber auch in Solidarität mit den Palästinensern auf die Straße. Der Hamas-Angriff hatte den Krieg im Gazastreifen ausgelöst.
Turbulentes Topspiel: Bayern verpasst Sieg in Frankfurt
Dreimal eiskalt erwischt - und nun schon dreimal ohne Sieg: Bayern München hat im wilden Top-Spiel bei Eintracht Frankfurt erneut einen Erfolg verpasst, bleibt aber immerhin Tabellenführer in der Fußball-Bundesliga. Das Team von Trainer Vincent Kompany spielte bei der höchst effizienten Eintracht nur 3:3 (2:2), lief dabei dreimal in rasend schnelle Konter und wartet seit drei Pflichtspielen auf einen Sieg. Erneut wurde den Bayern ihr Hochrisikofußball zum Verhängnis.
Kreml-Kritiker Ildar Dadin bei Kämpfen in Ostukraine getötet
Bei den Kämpfen in der Ostukraine ist der Kreml-Kritiker Ildar Dadin getötet worden. Dies berichteten am Sonntag ein Freund Dadins wie auch mehrere russische Medien. Der 42-jährige hatte an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gegen die russischen Invasionstruppen gekämpft.
NFL in London: Rodgers knackt die 60.000 Yards
Auf englischem Boden hat Footballstar Aaron Rodgers als neunter NFL-Quarterback die Marke von 60.000 Passing Yards geknackt. Bei der 17:23-Niederlage seiner New York Jets im London Game gegen die Minnesota Vikings durchbrach der 40-Jährige die Schallmauer mit einem angebrachten Wurf im dritten Viertel.
Lewandowski läuft heiß: Barca schlägt Alaves
Robert Lewandowski zeigt im Herbst seiner Karriere weiterhin Außergewöhnliches für den FC Barcelona und hält die Katalanen beinahe im Alleingang sicher an der Spitze von La Liga. Am Sonntag sorgte der Pole mit einem Hattrick für das 3:0 (3:0) bei Deportivo Alaves, innerhalb von nur 26 Minuten erzielte er drei Treffer (7./22./32.). In elf Pflichtspielen der Saison hat der langjährige Bayern-Stürmer damit bereits zwölf Tore erzielt.
Leipzig nach Juve-Pleite mit Pflichtsieg
RB Leipzig hat nach der Enttäuschung in der Champions League einen wichtigen Pflichtsieg in der Bundesliga gelandet. Die ambitionierte Mannschaft von Trainer Marco Rose gewann das schwere Auswärtsspiel beim unbequemen 1. FC Heidenheim verdient mit 1:0 (0:0) und setzte sich mit dem vierten Sieg in der Spitzengruppe fest.
Salvini und Orban kritisieren EU bei Lega-Fest als "ökoterroristisch"
Der italienische Vize-Regierungschef Matteo Salvini und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban haben die Europäische Union als "ökoterroristisch" und zu bürokratisch kritisiert. "Wir haben die Pflicht, die italienischen Unternehmer und Landwirte zu schützen, deren Arbeit von den Ökoterroristen in Brüssel gefährdet wird", sagte Salvini am Sonntag beim Jahresfest seiner Lega-Partei im norditalienischen Pontida, bei dem auch Orban auftrat.
Vor Jahrestag von Hamas-Überfall: Angriffe in Nahost mit unverminderter Härte fortgesetzt
Kurz vor dem ersten Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel haben die Konfliktparteien im Nahen Osten ihre Angriffe mit unverminderter Härte fortgesetzt. Libanesischen Angaben vom Sonntag zufolge flog die israelische Armee neue Luftangriffe auf den Süden von Beirut. Die israelische Armee erklärte, das Gebiet Dschabalija im Norden des Gazastreifens umzingelt zu haben. Die dortige Zivilschutzbehörde sprach von 17 Toten, darunter seien neun Kinder. Aus dem Gazastreifen wurden erneut Raketen auf Israel abgefeuert.
Heftige Kritik an geplanter 1000-Euro-Prämie für Langzeitarbeitslose in neuem Job
Eine von der Regierung geplante 1000-Euro-Prämie für Langzeitarbeitslose, die einen Job annehmen und mindestens ein Jahr lang behalten, stößt quer durch die Parteien auf Kritik. Die SPD-Fraktion im Bundestag sprach sich am Sonntag dafür aus, den Plan fallenzulassen. Auch Politiker von Grünen und FDP sowie der Union äußerten sich ablehnend.
Streit zwischen Fußballfans und Passagieren: Regionalzug bei Bremen gestoppt
Wegen eines heftigen Streits zwischen Fußballfans und anderen Reisenden in einem Zug von Bremen nach Osnabrück musste dieser am Bahnhof Kirchweyhe gestoppt werden. Eine Frau und ein Mann kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Bundespolizei Bremen am Sonntag mitteilte. In dem Regionalexpress seien etwa 370 Fans des Hamburger SV gewesen, die zu einem Auswärtsspiel nach Düsseldorf fahren wollten.
Weniger Straftaten: Polizei zieht positive Oktoberfest-Bilanz
Die Polizei hat eine positive vorläufige Bilanz zum Münchner Oktoberfest gezogen. "Es war eine friedliche Wiesn. Und es war eine sichere Wiesn", erklärte das Polizeipräsidium der bayerischen Hauptstadt am Sonntag. Die Bundespolizei teilte mit, an den Münchner Bahnhöfen für die sichere Lenkung von Reisenden zu sorgen, sei "zu 100 Prozent gelungen".
Braunschweig gewinnt Niedersachsenderby gegen Hannover
Eintracht Braunschweig hat im emotionalen 181. Niedersachsenderby gegen Hannover 96 einen befreienden Sieg gelandet. Das Team von Trainer Daniel Scherning setzte sich am Sonntag mit 2:0 (1:0) gegen den Erzrivalen durch und verließ die Abstiegsränge der 2. Fußball-Bundesliga. Die Gäste verlieren vorerst die Tuchfühlung zu Rang drei.
Trotz Warnungen vor Eskalation: Netanjahu kündigt erneut Reaktion Israels auf iranischen Angriff an
Trotz internationaler Warnungen vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erneut eine Reaktion seines Landes auf den jüngsten iranischen Raketenangriff angekündigt. "Israel hat die Pflicht und das Recht, sich zu verteidigen und auf diese Angriffe zu antworten - und das ist, was wir tun werden", sagte Netanjahu am Wochenende in einer Fernsehansprache. Der Iran traf Medienberichten zufolge bereits Vorbereitungen für einen weiteren Gegenangriff auf Israel. US-Präsident Joe Biden riet Israel von Angriffen auf Öl- und Atomanlagen ab. Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump ermutigte Israel hingegen, iranische Atomanlagen anzugreifen.
HSV siegt bei Spitzenreiter Düsseldorf
Mit dem ersten Auswärtssieg nach 65 Tagen hat sich der Hamburger SV in der Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet, Fortuna Düsseldorf aber nicht von Platz eins gestoßen. Das Team von Trainer Steffen Baumgart setzte sich im Topspiel am Sonntag bei den Rheinländern auch dank eines Traumtores mit 3:0 (1:0) und verringerte den Rückstand auf den Tabellenführer auf zwei Punkte.
Magdeburg verpasst Platz eins - zwei kuriose Elfer
In einem Spiel mit zwei sagenhaften Slapstick-Elfmetern hat der 1. FC Magdeburg den Sprung an die Spitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz kam am achten Spieltag gegen Greuther Fürth nach 2:0-Führung nur zu einem 2:2 (2:0) und bleibt damit ungeschlagen Zweiter.