Letzte Nachrichten
Putin und iranischer Präsident Peseschkian heben "ähnliche" Positionen hervor
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein iranischer Kollege Massud Peseschkian haben ihre "ähnlichen" Positionen bei internationalen Angelegenheiten hervorgehoben. "Die Beziehungen zum Iran sindm sehr wichtig für uns, sie entwickeln sich sehr erfolgreich", sagte Putin am Freitag bei einem Treffen mit Peseschkian in Turkmenistan. "Wir arbeiten aktiv auf internationaler Ebene zusammen und unsere Ansichten über Ereignisse in der Welt liegen oft sehr nah beieinander."
Boliviens Ex-Präsident Morales verweigert Anhörung wegen Vergewaltigungsvorwürfen
Boliviens Ex- Präsident Evo Morales hat sich einer Anhörung bei der Staatsanwaltschaft wegen der Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn entzogen. Morales werde zu dem Termin bei der Strafverfolgungsbehörde "nicht erscheinen, hatte der Anwalt des Politikers im Vorfeld des für Donnerstag angesetzten Termins erklärt. Der 64-jährige Morales hatte die Ermittlungen gegen ihn als "Justizverfolgung" gegen ihn durch seinen Nachfolger Luis Arce dargestellt.
Nagelsmann warnt vor Sturm-Veteran Dzeko
Julian Nagelsmann hat seine Mannschaft vor dem Nations-League-Spiel gegen Bosnien und Herzegowina noch einmal eindringlich vor Routinier Edin Dzeko gewarnt. "Edin hat einen großen Namen, eine große Vita und eine große Karriere hingelegt. Er ist auch mit 38 ein sehr gefährlicher Spieler", sagte der Bundestrainer vor der Begegnung in Zenica (20.45 Uhr/RTL) über den früheren Wolfsburger.
Bayern-Frauen reisen "selbstbewusst" zum Liga-Gipfeltreffen
Trainer Alexander Straus vom Spitzenreiter Bayern München will sich von der Tabellensituation in der Fußball-Bundesliga vor dem Duell mit dem VfL Wolfsburg nicht blenden lassen. Wer als Favorit in die Partie am Samstag (17.45 Uhr/ARD, DAZN und MagentaSport) gehe, sei "egal. Wir müssen einfach unseren Job machen und sehen, ob es reicht, um Wolfsburg zu schlagen", sagte der Norweger: "Aber wir sind selbstbewusst."
Mord ohne Leiche: Angeklagter schweigt zu Prozessauftakt an Landgericht Konstanz
Vor dem Landgericht im baden-württembergischen Konstanz hat ein Prozess um einen mutmaßlichen Mord ohne Leiche begonnen. Der 48-jährige Angeklagte schwieg zum Auftakt am Freitag und machte weder Angaben zur Person noch zu den Vorwürfen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Männer wollen in Baden-Württemberg ganzen Einkaufswagen voller Kaffee stehlen
Mit einem ganzen Einkaufswagen voller Kaffeepackungen haben zwei Diebe versucht, einen Supermarkt in Baden-Württemberg zu prellen. Die Männer beluden den Wagen mit 103 Packungen und schoben ihn ohne zu bezahlen aus dem Discounter in Kirchheim am Neckar, wie die Polizei am Freitag in Ludwigsburg mitteilte.
Brand auf Öltanker vor Warnemünde: Großeinsatz auf Ostsee
Auf der Ostsee bei Warnemünde ist am Freitag ein Brand auf einem mit mehr als 600 Tonnen Öl beladenen Tanker ausgebrochen. Nach Angaben des Havariekommandos von Bund und Ländern in Cuxhaven waren mehrere Hilfsschiffe sowie Feuerwehrleute bei der 73 Meter langen "Annika", um das offenbar im Heckbereich ausgebrochene Feuer zu bekämpfen.
Grünen-Vorsitz-Kandidat Banaszak ist offen für Schwarz-Grün
Der Kandidat für den Vorsitz der Grünen, Felix Banaszak, hat seine Partei zu einem Kurs der Mitte aufgerufen und sich offen für eine Koalition mit der Union gezeigt. "Mein Ziel war immer und ist es auch jetzt, so viele Menschen wie möglich zu erreichen - und ja, auch in die Mitte auszugreifen", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Freitagsausgaben).
Scholz trifft Ende kommender Woche Erdogan in Istanbul
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist Ende kommender Woche in die Türkei. Der Kanzler werde am 19. Oktober in Istanbul mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Gespräch zusammenkommen, teilte Vize-Regierungssprecher Wolfgang Büchner am Freitag in Berlin mit. Im Anschluss soll es eine gemeinsame Pressekonferenz geben.
Obama steigt in Wahlkampf für Harris ein und bezeichnet Trump als "verrückt"
Im knappen Rennen um das Weiße Haus ist Ex-US-Präsident Barack Obama in den Wahlkampf der demokratischen Kandidatin Kamala Harris eingestiegen und hat ihren republikanischen Rivalen Donald Trump als "verrückt" bezeichnet. Er könne nicht verstehen, "warum irgendjemand glaubt, dass Donald Trump die Dinge verändern wird", sagte Obama am Donnerstag (Ortszeit) auf einer Wahlkampfveranstaltung im umkämpften Bundesstaat Pennsylvania. Er rief dazu auf, Vizepräsidentin Harris zu unterstützen, und richtete einen Appell an schwarze Männer in den USA.
Verbraucherschützer mahnen Amazon wegen rechtswidriger Preiswerbung ab
Verbraucherschützer gehen juristisch gegen den Onlinehändler Amazon wegen aus ihrer Sicht rechtswidriger Preiswerbung vor. Wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg am Freitag mitteilte, mahnte sie das Unternehmen wegen Rabattangeboten während der sogenannten Amazon Prime Deal Days ab. Die dabei beworbenen Rabatte bezogen sich demnach nicht wie gesetzlich vorgeschrieben auf den niedrigsten Gesamtpreis der zurückliegenden 30 Tage.
17-Jähriger soll Fußballfan in Köln niedergestochen haben - Fahndung läuft
Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Köln mit einem niedergestochenen Fußballanhänger aus Polen hat die Polizei den mutmaßlichen Angreifer identifiziert. Die Fahndung nach dem 17 Jahre alten Jugendlichen dauerte an, wie die Polizei in der Domstadt am Freitag mitteilte. Er soll einen 32-jährigen Fußballanhänger aus Polen am Donnerstag niedergestochen haben. Der Angegriffene sei inzwischen außer Lebensgefahr, hieß es.
Thomas Gottschalk würde Frauen im Fernsehen heute nicht mehr ans Knie fassen
Der Entertainer Thomas Gottschalk würde Frauen im Fernsehen inzwischen nicht mehr ans Knie fassen. Er würde das heute bleiben lassen, weil er wisse, "dass gewisse Dinge mittlerweile politisch inkorrekt sind, die es damals nicht waren", sagte der 74-Jährige dem "Spiegel" laut Mitteilung vom Freitag. Gleichzeitig verteidigte er sich.
Medienbericht: Faeser stationiert maritime Einheit der GSG 9 an der Ostsee
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) rüstet die Bundespolizei einem Medienbericht zufolge an Nord- und Ostsee auf. Wie der "Spiegel" am Freitag berichtet, soll eine maritime Einheit der GSG 9 fest im schleswig-holsteinischen Neustadt stationiert werden. Von der Ostsee-Stadt aus soll die auf Antiterroreinsätze spezialisierte Truppe bei Krisenlagen schneller eingreifen können. Laut "Spiegel" findet die Stationierung vor dem Hintergrund der Bedrohungen der kritischen Infrastruktur durch mögliche Sabotageakte statt.
Anpassungsstörung nach Sachbeschädigungen kann Schmerzensgeld rechtfertigen
Wer durch mehrere absichtliche Sachbeschädigungen durch einen Nachbarn eine Anpassungsstörung entwickelt, kann einer hessischen Gerichtsentscheidung zufolge Schmerzensgeld verlangen. Ein Kläger erhält nun 700 Euro und eine Nutzungsentschädigung für die Reparaturzeit eines beschädigten Autos, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Freitag mitteilte. Bei den Vorfällen handelt es sich demnach nicht um Bagatelldelikte. (Az.: 3 U 179/23)
Corona-Effekt: Händewaschen und Niesen in die Armbeuge heute selbstverständlich
Regelmäßiges Händewaschen und Niesen in die Armbeuge: Für die meisten Menschen in Deutschland sind die Hygieneregeln aus der Coronapandemie inzwischen selbstverständlich geworden. Nach einer am Freitag in Köln veröffentlichten Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) halten 96 Prozent Händewaschen für eine hilfreiche Maßnahme gegen die Übertragung von Infektionskrankheiten, wobei immer mehr Menschen die empfohlene Mindestdauer von 20 Sekunden einhalten.
Netzentgelte für Strom sinken im kommenden Jahr voraussichtlich deutlich
Die Netzentgelte für Strom dürften im kommenden Jahr spürbar sinken. Das geht aus den bislang veröffentlichten vorläufigen Preisblättern der Netzbetreiber hervor, die der Energiedaten-Dienstleister Ene't ausgewertet hat. Für Privatkunden mit einem niedrigen bis mittleren Verbrauch sinken die Netzgebühren im Vergleich zum aktuellen Niveau demnach im Schnitt um knapp acht bis gut zehn Prozent.
Nach schweren Busunfall in Regensburg: Ermittlungen gegen einen Busfahrer
Nach einem schweren Zusammenstoß zweier vollbesetzter Linienbusse in Regensburg ist ein Ermittlungsverfahren gegen einen der Busfahrer eingeleitet worden. Wie das Polizeipräsidium in Regensburg am Freitag mitteilte, wird gegen des Fahrer des aufgefahrenen Busses unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung in mehreren Fällen ermittelt.
Post erhöht wegen gestiegener Kosten Paketpreise für Geschäftskunden
Wegen gestiegener Personalkosten und mehr Investitionen in die Logistik erhöht die Post ihre Paketpreise für Geschäftskunden. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, erfolgt die Preisanpassung in Wellen und begann bereits zum 1. Oktober - das liegt an unterschiedlichen vertragsindividuellen Laufzeiten, wie eine Sprecherin ausführte. Zur genauen Höhe der gestiegenen Kosten machte die Post keine Angaben, sie variieren je nach Kundengruppe.
Onlinehändler Temu: EU-Kommission macht Druck bei Produktsicherheit
Die EU-Kommission macht Druck auf den Billig-Onlinehändler Temu, sich an die europäischen Verbraucherschutzregeln zu halten. Die Brüsseler Kommission rief Temu am Freitag zum zweiten Mal binnen Monaten auf, Informationen und Dokumente zum Umgang mit gefälschten oder potenziell gefährlichen Produkten auf der Plattform zu übermitteln. Sie setzte dafür eine Frist bis zum 21. Oktober.
Messerangriff in EM-Fanzone in Stuttgart: Anklage gegen 25-Jährigen
Fast vier Monate nach einem Messerangriff in der Fanzone zur Fußballeuropameisterschaft in Stuttgart mit mehreren Verletzten ist Anklage gegen einen 25-Jährigen erhoben worden. Der Syrer soll im Juni beim Public Viewing des Spiels zwischen Tschechien und der Türkei auf dem Schlossplatz vier Männer mit einem Klappmesser verletzt haben, wie die Staatsanwaltschaft in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilte. Zwei weitere Fußballfans konnten den Angriffen ausweichen.
Brand auf Öltanker vor Warnemünde ausgebrochen: Großeinsatz auf Ostsee läuft
Auf der Ostsee bei Warnemünde brennt ein mit mehr als 600 Tonnen Öl beladener Tanker. Wie das Havariekommando von Bund und Ländern am Freitag mitteilte, bekämpften ein Seenotrettungskreuzer und zwei Behördenschiffe den am Vormittag ausgebrochenen Brand auf der 73 Meter langen "Annika". Die sieben Seeleute an Bord des unter deutscher Flagge fahrenden Tankschiffs wurden demnach gerettet und an Land gebracht.
Bahn bietet im neuen Fahrplan mehr Sprinter und Auslandsverbindungen an
Mit dem neuen Fahrplan hat die Deutsche Bahn auch mehr Sprinterverbindungen sowie Fahrten ins Ausland im Angebot. Der neue Plan gilt ab 15. Dezember - buchbar sind die Tickets ab kommendem Mittwoch. Wie das Unternehmen am Freitag weiter mitteilte, sind künftig zwischen Berlin und Frankfurt am Main etwa sechs zusätzliche ICE-Sprinter unterwegs, außerdem gibt es mehr Direktverbindungen zwischen Berlin und Saarbrücken oder von Rostock nach Leipzig, Frankfurt und Stuttgart.
Expertengremium sieht bei Wasser "Bedrohungslage von globaler Dimension"
Vor einer weltweiten Zunahme von Notlagen durch Wassermangel, aber auch durch Hochwasser warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU). Darauf müsse die nationale und internationale Wasserpolitik schnell und umfassend reagieren, fordert der Beirat in seinem am Freitag in Berlin vorgestellten Gutachten "Wasser in einer aufgeheizten Welt". "Wir sehen hier eine Bedrohungslage mit globaler Dimension", warnte Jörg Drewes, einer der Leitautoren des WBGU-Gutachtens.
Japanische Anti-Atomwaffenorganisation Nihon Hidankyo erhält Friedensnobelpreis
Die japanische Anti-Atomwaffenorganisation Nihon Hidankyo wird mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die Gruppe von Überlebenden der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 wird für ihren Kampf für eine atomwaffenfreie Welt geehrt, wie das Nobelkomitee am Freitag in Oslo verkündete. Mit ihren Augenzeugenberichten verbreiteten die Überlebenden die Botschaft, "dass Atomwaffen nie wieder eingesetzt werden dürfen". Umso "alarmierender" sei es, dass das Tabu gegen einen neuerlichen Atomwaffeneinsatz derzeit "unter Druck geraten" sei, sagte der Komitee-Vorsitzende Jörgen Watne Frydnes in Oslo.
Brand auf Öltanker in Ostsee vor Warnemünde: Seeleute in Sicherheit gebracht
Auf der Ostsee vor Warnemünde brennt ein mit Öl beladener Tanker. Wie das gemeinsame Havariekommando von Bund und Ländern am Freitag in Cuxhaven mitteilte, bekämpften ein Seenotrettungskreuzer und zwei Behördenschiffe den am Vormittag ausgebrochenen Brand auf der 73 Meter langen "Annika". Die sieben Seeleute an Bord des unter deutscher Flagge fahrenden Tankschiffs wurden demnach bereits gerettet und an Land gebracht.
Schauspielerin Martina Gedeck sieht zahlreiche frühere Rollen kritisch
Die Schauspielerin Martina Gedeck hat sich von eigenen früheren Rollen distanziert. "Ich habe mit etwa 25 Jahren angefangen zu drehen und immer, immer, immer war so ein kleiner erotischer Kick dabei", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. "Wenn ich mir angucke, wie ich ausstaffiert war, der Lippenstift, die Haare – fürchterlich."
Berliner Vermieter muss Rollstuhlfahrer wegen Diskriminierung entschädigen
Weil sie den Bau einer Rampe für einen Rollstuhlfahrer verweigerte, ist eine Berliner Wohnungsbaugesellschaft zu einer Entschädigungszahlung von 11.000 Euro verurteilt worden. Die Gesellschaft habe als Vermieterin gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz verstoßen, teilte das Berliner Landgericht am Freitag mit. Durch die Verweigerung der Zustimmung habe sie den Mieter unmittelbar benachteiligt.
Israel tötet Kommandeur des Islamischen Dschihad im Westjordanland
Die israelische Armee hat bei Angriffen im Libanon und den Palästinensischen Gebieten erneut Ziele der Hisbollah und islamistischer Palästinenserorganisationen ins Visier genommen. Im Westjordanland tötete Israel nach eigenen Angaben vom Freitag einen Kommandantur der militanten Gruppe Islamischer Dschihad in einer ihrer Hochburgen. Im Libanon beschoss sie erneut das Zentrum von Beirut sowie Hochburgen der Kämpfer im Süden und Osten des Landes. US-Außenminister Antony Blinken äußerte die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts.
Tesla-Chef Musk präsentiert sein Cybercab - Produktion soll "vor 2027" starten
Tesla-Chef Elon Musk hat ein seit Jahren angekündigtes selbstfahrendes Robotaxi vorgestellt. Zu kaufen sein soll das Elektroauto mit dem Namen Cybercab "vor 2027", wie Musk am späten Donnerstagabend bei der Präsentation auf dem Gelände der Warner Brothers Filmstudios bei Los Angeles sagte. Der Wagen - ohne Lenkrad und ohne Gas- oder Bremspedal - soll demnach unter 30.000 Dollar (27.000 Euro) kosten. Geladen werden soll er per Induktion, also ohne Kabel.
Unbekannter verbrennt nach Unfall in Hessen in Auto
Ein Unbekannter ist nach einem Unfall auf einer Landstraße in Hessen in seinem Auto verbrannt. Die Identität war zunächst unklar, wie die Polizei in Offenbach am Freitag mitteilte. Demnach entdeckte ein Zeuge den brennenden Unfallwagen am Donnerstagabend auf einer Landstraße bei Sinntal. Beim Löschen bemerkten Einsatzkräfte der Feuerwehr, dass noch ein Mensch in dem Auto saß.
Hohe Kosten in Hamburg: Auch Eurowings reduziert Flugangebot für 2025
Wie bereits die irische Billigfluggesellschaft Ryanair reduziert auch die Lufthansa-Tochter Eurowings ihr Flugangebot für das kommende Jahr. Das Unternehmen verwies am Freitag auf "stark gestiegene Standortkosten" am Flughafen Hamburg. Deshalb werde die Airline "in einem ersten Schritt über 1000 Flüge von und nach Hamburg aus dem Programm nehmen und an andere Standorte verlagern".