Letzte Nachrichten
Alle zehn Minuten wird weltweit eine Frau von Partner oder Familienmitglied getötet
Alle zehn Minuten wird weltweit eine Frau von ihrem Partner oder einem Familienangehörigen getötet. Dies geht aus dem am Montag vorgelegten Jahresbericht 2023 des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hervor. Der Bericht wurde anlässlich des Internationalen Tags zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen vorgelegt. "Das Zuhause bleibt der gefährlichste Ort" für Frauen, erklärte das UNODC.
Aus Deutschland kommendes Frachtflugzeug in Litauen abgestürzt - Ein Toter
Ein aus Deutschland kommendes Frachtflugzeug ist in Litauen abgestürzt. Mindestens ein Mensch kam dabei nach Angaben der litauischen Feuerwehr am Montag ums Leben. Die Maschine sollte demnach in der Hauptstadt Vilnius landen. Einige Kilometer vor dem Flughafen sei sie abgestürzt.
Machtwechsel in Uruguay: Linkskandidat Orsi zum Präsidenten gewählt
Machtwechsel in Uruguay: Der Linken-Politiker Yamandú Orsi ist zum neuen Präsidenten des Landes gewählt worden. Der Kandidat des Linksbündnisses Frente Amplio erhielt nach Angaben des Wahlgerichtes bei der Stichwahl am Sonntag 49,8 Prozent der Stimmen, 45,9 Prozent entfielen auf seinen Mitte-Rechts-Konkurrenten Álvaro Delgado. In einer Rede vor Anhängern kündigte Wahlsieger Orsi an, er werde "immer wieder" zum nationalen Dialog aufrufen, "um die besten Lösungen zu finden".
MLS: Reus mit Galaxy im Conference-Finale
Der ehemalige Nationalspieler Marco Reus darf mit seinem Klub Los Angeles Galaxy weiter vom Titel träumen. Die Kalifornier stürmten mit einem 6:2 (3:2) gegen Minnesota United in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) ins Finale der Western Conference. Dort trifft der Ex-Dortmunder am kommenden Wochenende mit Galaxy auf Seattle Sounders. In der Eastern Conference bestreiten die New York Red Bulls mit Trainer Sandro Schwarz gegen Orlando City das Endspiel.
NBA: Schröder fehlt, die Nets gewinnen
Ohne Basketball-Weltmeister Dennis Schröder haben die Brooklyn Nets in der NBA den siebten Saisonsieg gefeiert. Die Nets gewannen bei den Sacramento Kings mit 108:103. Nationalmannschaftskapitän Schröder musste wegen Problemen am rechten Knöchel passen. Der 31-Jährige hatte zuvor alle Spiele der Nets bestritten und dabei 17,2 unkte im Schnitt erzielt.
Linkskandidat Yamandú Orsi zum Präsidenten Uruguays gewählt
Machtwechsel in Uruguay: Der Kandidat des Linksbündnisses Frente Amplio, Yamandú Orsi, ist zum neuen Präsidenten des Landes gewählt worden. Nach Auszählung von 94,4 Prozent der Stimmbezirke erhielt Orsi bei der Stichwahl am Sonntag 1,12 Millionen Stimmen gegenüber 1,04 Millionen Stimmen seines Mitte-Rechts-Konkurrenten Álvaro Delgado, wie das Wahlgericht mitteilte. In einer Rede vor Anhängern kündigte Wahlsieger Orsi an, er werde "immer wieder" zum nationalen Dialog aufrufen, "um die besten Lösungen zu finden".
Sebastian Coe: "Laufen Gefahr, den Frauensport zu verlieren"
Die Genderdebatte um die algerische Boxerin Imane Khelif beschäftigt die Sportwelt seit den Olympischen Spiele in Paris - und ringt dem Briten Sebastian Coe ein Versprechen ab: Wird er im kommenden Jahr zum IOC-Präsidenten gewählt, will Coe mit "klaren Richtlinien" dafür sorgen, den Frauensport zu schützen. Ohne eindeutige Teilnahmeregeln "laufen wir Gefahr, den Frauensport zu verlieren", sagte er der Nachrichtenagentur AFP.
Rapp kämpferisch nach empfindlicher Niederlage
Enttäuscht, aber keinesfalls entmutigt: Holstein Kiels Trainer Marcel Rapp hat sich nach dem ungenügenden Auftritt seiner Mannschaft gegen den FSV Mainz 05 kämpferisch gezeigt. "Nach dem Spiel wird es kritisch sein, aber wir haben ein gutes Miteinander", sagte der 45-Jährige nach der 0:3 (0:2)-Pleite: "Und dann muss man auch mal durch so eine Phase gehen, so ein Spiel überstehen."
Virkus sieht Platz sechs als "Momentaufnahme"
Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Roland Virkus sieht den Sprung auf Rang sechs nach schwachem Saisonstart eher als Momentaufnahme. "Wir haben klare Ziele vorgegeben: Wir wollen wieder in die erste Tabellenhälfte. Da halten wir auch dran fest", sagte Virkus nach dem 2:0 gegen den FC St. Pauli: "Um ganz oben mitzuspielen, müssen wir noch ein paar Dinge verbessern".
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis des SID: Las Vegas
MAX VERSTAPPEN: Wenn Max Verstappen sein Profil noch schärfen musste, dann hat er es in diesem Jahr getan. Das Red-Bull-Team drohte auseinanderzufliegen, interne Machtkämpfe wurden sichtbar, dann ging es auch noch sportlich bergab. Die Konkurrenz schloss sich zeitweise zusammen in ihrer Klage über den harten Fahrstil des Weltmeisters und kam gleichzeitig immer näher heran. Und Verstappen selbst? Der ruhte in sich. Hart auf der Strecke, entspannt außerhalb. Und, wie man so hört: moderierend, aufmunternd nach innen. Verstappen war die ausgleichende Kraft bei Red Bull, "er ist ein großer Leader", sagt Motorsportberater Helmut Marko. Dieser vierte Titel ist ein ganz besonderer für Max Verstappen.
Davis Cup: Bundestrainer Kohlmann begrüßt Format-Änderungen
Michael Kohlmann scheint sich Stück für Stück mit dem Format des Davis Cup zu arrangieren. Nach Jahren der Kritik schlug der Tennis-Bundestrainer am Rande des Finalturniers von Malaga nun versöhnliche Töne an. Vor allem die Anpassung der Wettbewerbe im Vorfeld der Endrunde begrüßte der 50-Jährige.
Sinner nach sportlichem Traumjahr: "Das beste Gefühl"
Den viel zu kurzen Urlaub hat sich Jannik Sinner redlich verdient. Nach der Krönung eines beeindruckenden Jahres beim Davis Cup, den er mit Italien zum zweiten Mal nacheinander gewann, freute sich der Tennisstar auf die anstehende Pause.
Streit um Nothilfe: Niger fordert Abberufung des EU-Botschafters
Im Streit um Nothilfen an Flutopfer im Niger hat die Militärregierung des Landes die Ablösung von EU-Botschafter Salvador Pinto da Franca gefordert. Angesichts der "Sturheit" des Botschafters sei die Zusammenarbeit mit ihm "nicht länger möglich", erklärte das Außenministerium am Samstag. Die Regierung in Niamey habe daher offiziell und "so schnell wie möglich" um seine Abberufung gebeten, hieß es weiter.
Pistorius empfängt Kollegen aus vier europäischen Nato-Ländern in Berlin
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) empfängt am Montag seine Kollegen aus vier europäischen Nato-Ländern in Berlin. Zusammen mit Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu und dem britischen Verteidigungsminister John Healey sowie ihren Kollegen aus Polen und Italien, Wladyslaw Kosiniak-Kamysz und Guido Crosetto, will sich Pistorius nach Angaben seines Ministeriums über Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und Verteidigung in Europa austauschen. Gegen 18.10 Uhr wollen die fünf Minister gemeinsam vor die Presse treten.
Georgiens neues Parlament konstituiert sich nach umstrittener Wahl
Einen Monat nach der umstrittenen Parlamentswahl in Georgien findet am Montag (12.00 Uhr Ortszeit; 09.00 Uhr MEZ) in Tiflis die konstituierende Sitzung der neuen Volksvertretung statt. Nach offiziellen Angaben hatte die Regierungspartei Georgischer Traum den Urnengang in der früheren Sowjetrepublik gewonnen. Die pro-europäische Opposition wirft ihr allerdings vor, ihr mittels Wahlbetrug den Sieg "gestohlen" zu haben, und will daher der konstituierenden Sitzung des Parlaments fernbleiben.
G7-Außenminister beraten über Ukraine-Krieg und Nahost-Konflikt
Die G7-Außenminister kommen am Montag im italienischen Fiuggi zusammen. Bei dem zweitägigen Treffen wollen die Chefdiplomaten der sieben führenden Industriestaaten, darunter Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), unter anderem über den Ukraine-Krieg und die Lage im Nahen Osten beraten. Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni hat zudem angekündigt, die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) auf die Tagesordnung zu setzen, gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg zu erlassen.
SPD-Führung will Scholz offiziell als Kanzlerkandidaten nominieren
Präsidium und Bundesvorstand der SPD sollen Olaf Scholz am Montag offiziell als Kanzlerkandidaten nominieren. Die Gremien befinden am Vormittag über einen entsprechenden Vorschlag der SPD-Chefs Saskia Esken und Lars Klingbeil. Sie treten nach der Entscheidung gemeinsam mit Scholz vor die Presse (13.30 Uhr). Als Kanzlerkandidat bestätigt werden soll dieser dann auf einem SPD-Parteitag am 11. Januar in Berlin.
Rumänien: Pro-russischer Kandidat in erster Runde der Präsidentschaftswahl überraschend vorne
Überraschung in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Rumänien: Nach der Auszählung von 98,6 Prozent der Stimmen lag der rechte, pro-russische Kandidat Calin Georgescu am Montag mit 22,59 Prozent der Stimmen unerwartet vor dem pro-europäischen Ministerpräsidenten Marcel Ciolacu von der sozialdemokratischen Partei, der auf 19,55 Prozent kam. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen, treten die beiden Politiker am 8. Dezember in einer Stichwahl gegeneinander an.
Offizielle Ergebnisse: Linkskandidat Orsi zum Präsidenten Uruguays gewählt
Der Kandidat des Linksbündnisses Frente Amplio, Yamandú Orsi, ist zum neuen Präsidenten Uruguays gewählt worden. Nach Auszählung von 94,4 Prozent der Stimmbezirke erhielt Orsi bei der Stichwahl am Sonntag 1,12 Millionen Stimmen gegenüber 1,04 Millionen Stimmen seines Mitte-Rechts-Konkurrenten Álvaro Delgado, wie das Wahlgericht mitteilte. In einer Rede vor Anhängern kündigte Wahlsieger Orsi an, er werde "immer wieder" zum nationalen Dialog aufrufen, "um die besten Lösungen zu finden".
Präsidentenwahl in Uruguay: Mitte-Rechts-Kandidat Delgado gesteht Niederlage ein
Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Uruguay hat der Mitte-Rechts-Kandidat Álvaro Delgado seine Niederlage eingestanden. "Heute haben die Uruguayerinnen und Uruguayer entschieden, wer die Präsidentschaft der Republik übernehmen wird", sagte Delgado am Sonntag (Ortszeit) bei einer Rede vor Anhängern. Er sende "eine große Umarmung und einen Gruß" an den siegreichen Linkskandidaten Yamandú Orsi, fuhr Delgado fort.
Medien: Linkskandidat Orsi gewinnt laut Hochrechnungen Präsidentenwahl in Uruguay
Der Linkskandidat Yamandú Orsi hat Hochrechnungen zufolge die Präsidentschaftswahl in Uruguay gewonnen. Wie der Sender Canal 10 unter Berufung auf Zahlen des Instituts Equipos Consultores berichtete, kam Orsi bei der Stichwahl am Sonntag auf 49 Prozent der Stimmen, Mitte-Rechts-Kandidat Álvaro Delgado auf 46,6 Prozent. Der Sender Canal 12 veröffentlichte Zahlen des Instituts Cifra, das Orsi bei 49,5 Prozent und Delgado bei 45,9 Prozent verortete.
Rumänien: Pro-russischer Kandidat vor Einzug in Stichwahl um Präsidentenamt
In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Rumänien zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem derzeitigen Regierungschef Marcel Ciolacu und dem pro-russischen Kandidaten Calin Georgescu ab. Nach Auszählung von 85 Prozent der Wahlzettel kam Georgescu am Sonntag auf knapp 22 Prozent der Stimmen, während der Sozialdemokrat Ciolacu bei 21,6 Prozent lag. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen, treten die beiden Politiker am 8. Dezember in einer Stichwahl gegeneinander an.
Emirate bestätigen Ermordung von Rabbiner und melden drei Festnahmen
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Sonntag die Ermordung eines israelisch-moldauischen Rabbiners in dem Golfstaat bestätigt und die Festnahme von drei Verdächtigen bekannt gegeben. Das Innenministerium habe mitgeteilt, dass die Behörden "in Rekordzeit die drei an der Ermordung von Zvi Kogan beteiligten Täter festgenommen haben", berichtete die amtliche emiratische Nachrichtenagentur WAM. Israels Regierung hatte zuvor von einem "abscheulichen antisemitischen Terrorakt" gesprochen.
Regierungschef Ciolacu liegt bei Präsidentschaftswahl in Rumänien vorn
Bei der Präsidentschaftswahl in Rumänien liegt der pro-europäische Regierungschef Marcel Ciolacu laut Nachwahlbefragungen vorn. Der Sozialdemokrat kam in der ersten Wahlrunde am Sonntag demnach auf 25 Prozent der Stimmen und steht damit vor dem Einzug in die Stichwahl. Auf dem zweiten Platz folgte die Bürgermeisterin der Stadt Campulung, Elena Lasconi, die für eine kleine Mitte-Rechts-Partei antrat. Knapp dahinter liegen zwei Rechtsaußen-Kandidaten.
Hisbollah feuert 250 Geschosse auf Israel ab - Nach israelischen Angriffen auf Libanon
Die Kämpfe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz sind am Wochenende mit unverminderter Härte fortgesetzt worden. Die pro-iranische Hisbollah feuerte am Sonntag nach israelischen Armeeangaben insgesamt rund 250 Geschosse auf Israel ab. Am Samstag waren bei israelischen Angriffen auf Ziele im Libanon nach libanesischen Angaben mehr als 80 Menschen getötet worden. Im Gazastreifen meldete die von der Hamas kontrollierte Zivilschutzbehörde nach israelischem Beschuss weitere Todesopfer.
Nachwahlbefragung: Regierungschef Ciolacu liegt bei Präsidentenwahl in Rumänien vorn
Bei der Präsidentschaftswahl in Rumänien liegt der pro-europäische Regierungschef Marcel Ciolacu laut Nachwahlbefragungen vorn. Der Sozialdemokrat kam in der ersten Wahlrunde am Sonntag demnach auf 25 Prozent der Stimmen. Auf dem zweiten Platz folgte die Bürgermeisterin der Stadt Campulung, Elena Lasconi, die für eine kleine Mitte-Rechts-Partei antrat.
Hisbollah meldet Zerstörung von sechs israelischen Panzern im Südlibanon
Die Hisbollah-Miliz im Libanon hat eigenen Angaben zufolge im Süden des Landes sechs israelische Panzer zerstört. Ihre Kämpfer hätten am Sonntag fünf Panzer vom Typ Merkava am Rand der strategisch wichtigen Ortschaft Bajada zerstört, erklärte die pro-iranische Miliz. Der sechste israelische Panzer sei in der Region Deir Mimas etwa 2,5 Kilometer von der israelisch-libanesischen Grenze entfernt getroffen worden, hieß es in einer weiteren Erklärung der Hisbollah.
Sinner veredelt Traumsaison: Italien wieder Davis-Cup-Sieger
Jannik Sinner hat seine beeindruckende Saison veredelt und mit Italien zum zweiten Mal in Folge den Davis Cup gewonnen. Im Finale von Malaga ließen die Titelverteidiger dem Überraschungsteam aus den Niederlanden beim 2:0-Erfolg nicht den Hauch einer Chance. Italien feierte hochverdient den insgesamt dritten Triumph beim traditionsreichen Nationenturnier.
Wieder Kleindienst: Gladbach springt auf Rang sechs
Plötzlich Sechster: Angeführt von Torgarant Tim Kleindienst hat Borussia Mönchengladbach seinen Aufwärtstrend mit einem verdienten 2:0 (2:0) gegen den FC St. Pauli fortgesetzt und den Sprung ins obere Tabellendrittel geschafft. Das Team von Trainer Gerardo Seoane blieb zum fünften Mal in Folge ungeschlagen - eine solche Serie hatten die Fohlen zuletzt 2021 geschafft.
Behörden in Pakistan rufen nach Kämpfen mit 82 Toten Waffenruhe aus
Nach Kämpfen zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen in Pakistan mit 82 Toten und zahlreichen Verletzten haben die Behörden am Sonntag eine siebentägige Waffenruhe verkündet. "Beide Seiten haben sich auf eine siebentägige Waffenruhe geeinigt, in der sie auch Gefangene austauschen und Leichname zurückgeben", sagte der Sprecher der Provinzregierung von Khyber Pakhtunkhwa, Muhammad Ali Saif. Ein weiterer Beamter sagte der Nachrichtenagentur AFP, es gebe Bemühungen, bis zu 20 Menschen, die auf beiden Seiten vermisst würden, zurückzugeben.
Trumps designierter Sicherheitsberater fordert Ende der Eskalation im Ukraine-Krieg
Der designierte Sicherheitsberater des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, Mike Waltz, hat ein Ende der Eskalation im Krieg zwischen der Ukraine und Russland sowie eine Rückkehr beider Länder an den Verhandlungstisch gefordert. "Wir müssen dies zu einem verantwortungsvollen Ende bringen", sagte Waltz dem Sender Fox News am Sonntag.
Paschke springt auf Platz zwei und behält Gelb
Skispringer Pius Paschke ist zum Abschluss des Weltcup-Auftakts in Lillehammer erneut auf das Podest geflogen und hat damit das Gelbe Trikot des Gesamtführenden behauptet. Einen Tag nach seinem überraschenden Auftaktsieg musste sich der 34-Jährige aus Kiefersfelden im heftigen Schneetreiben als Zweiter nur dem Österreicher Jan Hörl geschlagen geben.