Letzte Nachrichten
NBA: Mavericks weiter auf Erfolgskurs
Die Dallas Mavericks befinden sich auch ohne ihren Superstar Luka Doncic weiter im Aufwind. Die Texaner um den deutschen Basketball-Profi Maxi Kleber setzten sich mit 106:94 bei den Utah Jazz durch und feierten den siebten Erfolg in den vergangenen acht Spielen. Kleber kam fast 30 Minuten zum Einsatz, blieb aber ohne Punkte (vier Rebounds).
MLS: Reus mit Galaxy im Endspiel gegen Schwarz und New York
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Marco Reus greift mit seinem Klub Los Angeles Galaxy nach dem Titel in der Major League Soccer (MLS). Die Kalifornier zogen am Samstag ins Play-off-Endspiel ein und treffen dort in der kommenden Woche auf die New York Red Bulls von Trainer Sandro Schwarz.
Rose bleibt zuversichtlich: "Wir können es besser"
Marco Rose hat seinen Glauben an die Wende auch nach dem nächsten Tiefschlag nicht verloren. Mit neuer Rückendeckung der sportlichen Leitung gab sich der Trainer des kriselnden Fußball-Bundesligisten RB Leipzig für das Achtelfinale des DFB-Pokals am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt (20.45 Uhr/ZDF und Sky) kämpferisch.
Hecking: Schnelles Erfolgserlebnis, "sonst ist Post abgefahren"
Der VfL Bochum verliert auch unter Dieter Hecking weiter, dennoch sieht der neue Trainer beim Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga Fortschritte. "Wir sind widerstandsfähiger als die Wochen vorher", sagte der 60-Jährige nach dem 0:1 (0:1) beim FC Augsburg, "es sieht jeder, dass die Mannschaft alles versucht, den Fuß noch in die Tür zu kriegen, in die Saison noch reinzukommen."
1:1 gegen Bayern: "Komische Gefühlslage" beim BVB
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken sprach von seiner "komischen Gefühlslage", für Bayern-Vorstand Max Eberl wäre ein Sieg "nicht unverdient gewesen" - und am Ende konnten beide Seiten mit dem Punkt gut leben. "Es ist ein Teilerfolg", sagte Eberl nach dem 1:1 (0:1) in Dortmund, mit dem die Bayern ihren Vorsprung von zehn Punkten auf den Rivalen hielten: "Es ist viel Charakter, viel Moral gezeigt worden. Deshalb ist es für uns wie ein Sieg."
48 Tore in 100 Spielen: Schick bricht Kirsten-Rekord
Torjäger Patrik Schick hat Double-Sieger Bayer Leverkusen nicht nur zum nächsten Sieg verholfen, sondern dabei auch einen Klubrekord aufgestellt. Mit seinem Siegtor beim hart erkämpften 2:1 (1:1) bei Union Berlin traf Schick in seinem 100. Liga-Spiel im Werkself-Trikot zum 48. Mal - und damit öfter als Klubikone Ulf Kirsten zu diesem Zeitpunkt (47).
"Macht überhaupt keinen Sinn": Verstappen verliert die Pole
Immerhin für ein paar Stunden war Max Verstappen mal wieder Pole-Setter in der Formel 1 - länger währte diese Freude aber nicht. Denn mitten in der Nacht von Katar hatten sich die Stewards zu einer ungewöhnlichen Strafe durchgerungen: Der Red-Bull-Pilot muss einen Startplatz zurück, geht nur von Rang zwei in den Grand Prix am Sonntag (17.00 Uhr MEZ/Sky).
Teilergebnis: Oppositionelle Sozialdemokraten liegen nach Wahl in Island vorn
Nach der vorgezogenen Parlamentswahl in Island liegen die oppositionellen Sozialdemokraten laut Teilergebnissen vorn. Nach Auszählung von mehr als einem Drittel der Wahlzettel kam die Partei auf 21,2 Prozent der Stimmen, wie der Fernsehsender RUV am Sonntag berichtete. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, hätte die Partei ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdoppelt. "Es wird einen Wechsel in der Regierung geben. Das ist klar", sagte Parteichefin Kristrun Frostadottir.
Rumänen wählen am Sonntag ein neues Parlament - Rechtsruck befürchtet
In Rumänien sind die Menschen am Sonntag aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Während die Politik in dem Land während der vergangenen drei Jahrzehnte hauptsächlich von zwei großen Parteien geprägt wurde, sagen Beobachter nun ein weitaus zersplitterteres Parlament und eine schwierige Regierungsbildung voraus. In aktuellen Umfragen liegt die extreme Rechte derzeit mit mehr als 30 Prozent vorn.
Neue EU-Kommission und Ratspräsident Costa treten Ämter an
Die neue EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen nimmt am Sonntag offiziell die Amtsgeschäfte auf. Das Europaparlament hatte die 26 Kommissarinnen und Kommissare aus den Mitgliedsländern am Mittwoch gewählt. Ein Sprecher der Bundesregierung nannte es angesichts der angespannten Weltlage am Freitag wichtig, eine handlungsfähige EU-Kommission zu haben. Von der Leyen hat unter anderem Initiativen für mehr Sicherheit und gegen die Krise in der Automobilindustrie angekündigt.
Verhandlungen über UN-Plastikabkommen sollen zum Abschluss gebracht werden
Die internationalen Verhandlungen über ein erstes UN-Abkommen zur Reduzierung von Plastikmüll sollen am Sonntag im südkoreanischen Busan zum Abschluss gebracht werden. Wegen fortbestehender Differenzen zwischen den rund 200 Teilnehmer-Staaten hatten Diplomaten und Umweltorganisationen am Samstag vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt. Dabei ist Plastikverschmutzung weltweit ein immer drängenderes Problem. Rückstände der sehr langlebigen Plastikverschmutzung wurden mittlerweile in den entlegensten Weltgegenden und in praktisch jedem Teil des menschlichen Körpers nachgewiesen.
Habeck reist mit Wirtschaftsdelegation nach Kenia
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) reist am Sonntag nach Kenia. Im Mittelpunkt der Reise des Vizekanzlers steht nach Angaben seines Ministeriums der fünfte Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsgipfel (GABS). Habeck wird die wichtigste Wirtschaftsveranstaltung Deutschlands in Afrika am Dienstag in Nairobi eröffnen. Auf dem Programm von Habecks viertägiger Reise stehen außerdem Gespräche mit hochrangigen kenianischen Regierungsvertretern, darunter Handelsminister Salim Mvurya.
Friedenspflicht bei VW beendet: IG Metall kündigt Warnstreiks "in allen Werken" an
Mit dem Ende der Friedenspflicht im Tarifstreit zwischen Volkswagen und der IG Metall hat die Gewerkschaft Warnstreiks in "allen Werken" angekündigt. Rund 300 Beschäftigte läuteten laut IG Metall am Samstagabend in Wolfsburg das Ende der Friedensphase ein. Angesichts von Erklärungen des Autobauers, dass Werksschließungen und Kündigungswellen nach den Tarifverhandlungen weiterhin nicht ausgeschlossen sind, seien Warnstreiks die "logische Konsequenz", teilte die Gewerkschaft mit.
Aktivisten: Dschihadisten rücken im Norden Syriens vor - Russland fliegt Luftangriffe
Die Dschihadistengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) und mit ihr verbündete Gruppierungen haben nach Angaben von Aktivisten ihren Vormarsch im Norden Syriens fortgesetzt. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mitteilte, brachten die Rebellen unter anderem einen Großteil der Millionenstadt Aleppo sowie den dortigen Flughafen unter ihre Kontrolle, ohne dabei auf nennenswerten Widerstand der syrischen Armee zu treffen. Das mit Syrien verbündete Russland griff mit Luftangriffen auf Aleppo in den Konflikt ein.
Wut nach Flutkatastrophe in Spanien: Hunderttausend protestieren in Valencia
Rund einen Monat nach der Flutkatastrophe mit 230 Toten im Südosten Spaniens haben am Samstag zehntausende Menschen aus Wut über das Krisenmanagement der Behörden protestiert. Laut Angaben der Präfektur zogen fast hunderttausend Menschen durch die Innenstadt von Valencia. Viele forderten den Rücktritt von Regionalpräsident Carlos Mazón oder dessen Inhaftierung. "Wenn die Menschen rechtzeitig gewarnt worden wären (...), wäre das nicht passiert", sagte der Demonstrant Juan Carlos Ribes, der etwa 50 Kilometer südlich von Valencia lebt, der Nachrichtenagentur AFP. "Alles andere sind nur Ausreden", fügte er hinzu.
Georgien: Ausschreitungen vor Parlament in Tiflis - Scharfe Kritik aus den USA
Bei erneuten pro-europäischen Protesten in Georgiens Hauptstadt Tiflis ist es am Samstagabend vor dem Parlament zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Maskierte Polizisten in Schutzausrüstung setzten Gummigeschosse, Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die mit Eiern und Feuerwerkskörpern warfen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Die USA setzten aus Protest gegen das Vorgehen der Sicherheitskräfte ihre strategische Partnerschaft mit Georgien aus.
Hunderte Menschen gedenken an Bombenkrater des getöteten Hisbollah-Chefs
Im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut haben am Samstagabend hunderte Menschen des vor zwei Monaten durch einen israelischen Luftangriff getöteten Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah gedacht. Sie versammelten sich an dem großen Bombenkrater zu einer Zeremonie, die die pro-iranische Hisbollah-Miliz organisiert hatte, nachdem am Mittwoch eine Waffenruhe im Libanon in Kraft getreten war.
Shiffrin muss aussetzen - keine Chance auf die "100"
Es wird nichts mit dem erträumten 100. Weltcup-Sieg für Skikönigin Mikaela Shiffrin bei ihrem Heimrennen in Killington. Nach einem Sturz im Riesenslalom am Samstag kann die US-Amerikanerin im Slalom am Sonntag (16.00/19.00 Uhr) im Bundesstaat Vermont nicht starten.
Georgien: Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei vor Parlament in Tiflis
Bei erneuten pro-europäischen Protesten in Georgiens Hauptstadt Tiflis ist es am Samstagabend vor dem Parlament zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Maskierte Polizisten in Schutzausrüstung setzten Gummigeschosse, Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die mit Feuerwerkskörpern warfen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Hinter einem Fenster des Parlamentsgebäudes waren Flammen zu sehen.
Aufreger Ausgleich: Warum pfiff Jablonski nicht?
Niklas Süle lag nach einem Kopftreffer im Dortmunder Strafraum und hielt sich die Hände vors Gesicht, der FC Bayern spielte weiter und erzielte den Ausgleich: Das Tor des deutschen Rekordmeisters durch Jamal Musiala (85.) zum Endstand von 1:1 (0:1) im Bundesliga-Klassiker beim BVB warf zumindest Fragen auf. Hätte der Schiedsrichter die Szene abpfeifen müssen?
Trump nominiert Charles Kushner als US-Botschafter in Frankreich
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat Charles Kushner, den Vater seines Schwiegersohns Jared Kushner, als US-Botschafter in Frankreich nominiert. Kushner sei "ein unglaublicher Unternehmenschef, Menschenfreund und Dealmaker, der als starker Anwalt unser Land und unsere Interessen vertreten wird", erklärte Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Immobilienunternehmer solle "die Partnerschaft zwischen den USA und Frankreich stärken", erklärte Trump und bezeichnete Frankreich dabei als "unseren ältesten und einen unserer solidesten Verbündeten".
Georgiens Präsidentin will ohne Wiederholung von Parlamentswahl nicht zurücktreten
Die pro-europäische Präsidentin Georgiens, Salome Surabischwili, will nach eigenen Worten nicht aus dem Amt scheiden, bis die umstrittene Parlamentswahl vom Oktober wiederholt wird. "So lange es keine neuen Wahlen gibt und ein Parlament, das einen neuen Präsidenten nach neuen Regeln wählt, wird mein Mandat andauern", sagte Surabischwili am Samstag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Die Regierungspartei Georgischer Traum hatte nach ihrem von Betrugsvorwürfen überschatteten Sieg bei der Parlamentswahl mit ihrer Parlamentsmehrheit die Wahl eines neuen Staatspräsidenten am 14. Dezember beschlossen.
Trump droht Brics-Staaten bei Abwendung vom Dollar mit Zöllen von "100 Prozent"
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat den sogenannten Brics-Staaten mit Zöllen von "100 Prozent" gedroht, sollten sie sich vom Dollar abwenden. "Wir verlangen von diesen Staaten eine Verpflichtung, dass sie weder eine neue Brics-Währung schaffen, noch eine andere Währung unterstützen, um den mächtigen US-Dollar zu ersetzen", erklärte Trump am Samstag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. Sollte dies passieren, "werden sie mit Zöllen von 100 Prozent belegt".
"Kopfballungeheuer" Musiala rettet Bayern
Borussia Dortmund hat in seiner Festung dem Sturmangriff des FC Bayern lange standgehalten und den drohenden Alleingang des Rekordmeisters zumindest gebremst. Im Bundesliga-Klassiker erkämpfte der BVB gegen die Münchner am Samstagabend mit großer Leidenschaft ein 1:1 (1:0) - Eintracht Frankfurt kann damit am Sonntag bis auf vier Punkte an die Bayern heranrücken. Der Meisterschaftskampf, den Uli Hoeneß bereits für beendet erklärt hat, könnte neu belebt werden.
Verstappen rast zur Pole in Katar - McLaren vor Ferrari
Max Verstappen hat die Pole Position beim Großen Preis von Katar erobert und damit für eine echte Überraschung gesorgt. Der Weltmeister im Red Bull drehte am Samstagabend unter Flutlicht die schnellste Runde im Qualifying, im Rennen am Sonntag (17.00 Uhr MEZ/Sky) starten hinter ihm George Russell im Mercedes und McLaren-Pilot Lando Norris.
Kosovo: Festnahmen nach Explosion an Versorgungskanal - Serbien bestreitet Beteiligung
Nach einer folgenschweren Explosion an einem für die Energieversorgung wichtigen Kanal im Kosovo hat es mehrere Festnahmen gegeben. Die Behörden hätten mehrere Verdächtige gefasst, sagte Kosovos Regierungschef Albin Kurti am Samstag bei einem Besuch am Ort der Explosion im Norden des Landes. Das Nachbarland Serbien wies jegliche Beteiligung an dem Vorfall zurück. Die Europäische Union sprach von einem "Terrorangriff", auch die USA, Frankreich und die Türkei verurteilten die Explosion aufs Schärfste.
Georgien: Tausende Menschen versammeln sich erneut zu pro-europäischem Protest
In Georgien sind den dritten Abend in Folge tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Aufschub der EU-Beitrittsverhandlungen durch die Russland-freundliche Regierung zu protestieren. Die Straßen im Zentrum der Hauptstadt waren voller Demonstranten, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Vor dem Parlament schwenkten sie Fahnen Georgiens und der EU. "Meine Zukunft hängt davon ab, was Georgien genau jetzt tut", sagte die 22-jährige Anna Kaulaschwili AFP.
Kane im Topspiel angeschlagen ausgewechselt
Bayern München muss womöglich einen Ausfall seines Torjägers Harry Kane fürchten. Der Engländer humpelte beim Topspiel bei Borussia Dortmund bereits nach 33 Minuten angeschlagen vom Feld, beim Spielstand von 0:1 kam anstelle des Stürmers Thomas Müller ins Spiel. Es war zunächst nicht ersichtlich, was genau vorgefallen war. Kane hatte sich auf den Boden gesetzt und angezeigt, dass er nicht weiterspielen könne.
Skispringen: Paschke gewinnt auch in Kuusamo
Routinier Pius Paschke hat beim Skisprung-Weltcup im finnischen Kuusamo das nächste Ausrufezeichen gesetzt und seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Eine Woche nach Platz eins und zwei beim Saison-Auftakt in Lillehammer flog der 34-Jährige mit Sprüngen auf 143,5 und 143,0 m erneut auf den ersten Rang und baute nach der dritten Podestplatzierung im dritten Springen seine Führung im Gesamtweltcup aus.
Rose bei RB Leipzig auch im DFB-Pokal auf der Bank
Marco Rose wird auch im Achtelfinale des DFB-Pokals am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt (20.45 Uhr/ZDF und Sky) auf der Trainerbank des kriselnden Fußball-Bundesligisten RB Leipzig sitzen. Das erklärte Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer nach dem 1:5 (0:3)-Debakel gegen den VfL Wolfsburg.
Zivilschutz im Gazastreifen: Drei humanitäre Helfer bei israelischem Angriff getötet
Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind palästinensischen Angaben zufolge drei humanitäre Helfer getötet worden. Die drei Opfer des Angriffs in Chan Junis im Süden des Palästinensergebiets waren für die US-Hilfsorganisation Word Central Kitchen (WCK) tätig, wie die Zivilschutzbehörde am Samstag erklärte. Die israelische Armee erklärte, sie habe einen palästinensischen WCK-Mitarbeiter getötet, der als "Terrorist" am 7. Oktober 2023 am Angriff auf Israel teilgenommen habe. WCK kündigte an, die Arbeit im Gazastreifen auszusetzen.
Aktivisten: Dschihadisten kontrollieren große Teile von Aleppo und dortigen Flughafen
Die Dschihadistengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) und mit ihr verbündete Gruppierungen haben am Samstag nach Angaben von Aktivisten ihren Vormarsch im Norden Syriens fortgesetzt. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, brachten die Rebellen einen Großteil der Millionenstadt Aleppo sowie den dortigen Flughafen unter ihre Kontrolle. Auch in den benachbarten Provinzen Idlib und Hama rückten sie in strategisch bedeutsame Orte vor. Erstmals seit 2016 flog Russland den Aktivisten zufolge wieder Angriffe auf Aleppo.