Letzte Nachrichten
Gewerkschaften verlassen Kurznachrichtendienst X
Mehrere Gewerkschaften in Deutschland wollen zukünftig nicht mehr auf dem Kurznachrichtendienst X aktiv sein. Verdi, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) kündigten an, den Kurznachrichtendienst zu verlassen. Sie kritisierten die Plattform als Forum für Hass und Hetze, Desinformation, Demokratiefeindlichkeit und rechte Propaganda.
SPD und DGB lehnen Karenztag bei Krankmeldungen entschieden ab
Die Forderung nach einer Streichung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für den ersten Tag einer Krankmeldung ruft breiten Widerspruch hervor. "Wer krank gemeldete Beschäftigte unter den Generalverdacht des Blaumachens stellt, hat ein verzerrtes Bild von den arbeitenden Menschen in diesem Land", sagte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). Scharfe Kritik kommt auch von Gewerkschaftsseite. Skeptisch äußerte sich auch Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).
Trotz Anstiegs bei Produktion und Export: Wirtschaft sieht noch keine Trendwende
Die deutsche Wirtschaft kommt kurz vor der vorgezogenen Bundestagswahl Ende Februar weiterhin nur schwerlich in Fahrt. Zwar gab es zuletzt sowohl bei der Industrieproduktion als auch beim Export eine positive Entwicklung, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Wirtschaftsverbände sehen darin allerdings noch keine Trendwende.
Digitalbranche hofft auf kräftiges Wachstum im Jahr 2025
Während die Wirtschaft in Deutschland insgesamt weiter schwächelt, rechnet die Digitalbranche auch im laufenden Jahr mit einem kräftigen Wachstum. Der Digitalverband Bitkom geht laut einer am Mittwoch in Berlin vorgestellten Prognose davon aus, dass der Umsatz des IT- und Telekommunikationsmarkts (ITK) 2025 um 4,6 Prozent auf 232,8 Milliarden Euro wächst. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst sprach von einem "Lichtblick in schwierigen Zeiten".
Agenda 2030: CDU will Steuersenkungen durch Einsparungen und Wachstum finanzieren
Die CDU will ihre Pläne für milliardenschwere Steuersenkungen nach der Wahl durch Einsparungen und stärkeres Wachstum finanzieren. Durch die Abschaffung des Bürgergelds und die Einführung einer "neuen Grundsicherung" werde der Haushalt "in Milliardenhöhe" entlastet, heißt es nach AFP-Informationen vom Donnerstag im Entwurf eines Beschlusspapiers für eine "Agenda 2030" der Partei. Entlastungen brächten auch "eine Begrenzung der Migration" und "Effizienzmaßnahmen in der Verwaltung."
Bundestag prüft Musk-Einsatz für AfD mit Blick auf Regeln zu Wahlwerbung
Die Bundestagsverwaltung hat eine Prüfung eingeleitet, ob es sich bei dem Engagement des US-Unternehmers Elon Musk für die deutsche AfD um eine illegale Parteispende handeln könnte. Es werde "im vorliegenden Fall derzeit eine Sachverhaltsklärung durchgeführt", sagte ein Bundestagssprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Musk macht derzeit auf seiner Plattform X massiv Werbung für die AfD, am Donnerstagabend strahlt er auf X ein Gespräch mit AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel aus.
EU-Außenbeauftragte Kallas fordert Respekt für "Souveränität" Grönlands
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die Anschluss-Drohungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump gegen Grönland zurückgewiesen. "Wir müssen die territoriale Integrität und die Souveränität Grönlands respektieren", sagte Kallas am Donnerstag in Brüssel. "Grönland ist ein Teil von Dänemark", betonte die EU-Chefdiplomatin.
Neuen Partner von Exfrau in Park erstochen: Mordprozess gegen Mann in Berlin
Wegen der Tötung des neuen Partners seiner Exfrau muss sich ein 36-Jähriger seit Donnerstag vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er soll den Mann am 7. Mai 2024 in einem Park in Berlin-Gesundbrunnen mit einem Messer erstochen haben, wie es in der am ersten Prozesstag verlesenen Anklage hieß. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus niedrigen Beweggründen vor.
Grippaler Infekt vor BVB-Spiel: Stegemann pfeift doch nicht
Schiedsrichter Sascha Stegemann wird den brisanten Jahresauftakt der Fußball-Bundesliga am Freitagabend in Dortmund verpassen. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag mitteilte, kann der 40-Jährige das Topspiel des BVB gegen Bayer Leverkusen (20.30 Uhr/DAZN und Sat.1) wegen eines grippalen Infekts doch nicht leiten. Stegemann hätte eigentlich zum ersten Mal seit fast zwei Jahren ein Spiel der Schwarz-Gelben pfeifen sollen, nun übernimmt Tobias Stieler.
WADA-Konflikt: Politik fordert "weniger Eskalation"
Im sich zuspitzenden Konflikt zwischen den USA und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) haben Teile der deutschen Politik zu einer konstruktiven Zusammenarbeit aufgerufen. "Dass die USA ihren Jahresbeitrag zurückhalten, ist zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nicht der richtige Weg, denn so wird nicht nur dieser Dialog, sondern auch die Arbeit der WADA erschwert, die für einen sauberen Sport unverzichtbar ist", sagte Stephan Mayer als Sportpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion dem SID: "Mehr kritischer Austausch, weniger Eskalation – das ist der Weg, den wir alle als Kritiker der WADA beschreiten sollten."
Europäische Forscher bergen mindestens 1,2 Millionen Jahre zurückreichenden Eisbohrkern
Ein europäisches Forscherteam mit deutscher Beteiligung hat in der Antarktis einen Eisbohrkern geborgen, der durchgehend mindestens 1,2 Millionen Jahre zurückreicht. Das teilte das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Donnerstag in Bremerhaven mit. Es sprach von einem "historischen Meilenstein" für die Klimaforschung. Der bisher längste durchgehende Eisbohrkern, der im Jahr 2004 ebenfalls in der Antarktis geborgen worden war, reichte demnach etwa 800.000 Jahre zurück.
Bundeswahlleiterin: Wahlberechtigte müssen verkürzten Briefwahlzeitraum beachten
Bundeswahlleiterin Ruth Brand hat die Wählerinnen und Wähler gebeten, bei der Stimmabgabe zur Bundestagswahl diesmal den verkürzten Briefwahlzeitraum zu beachten. Wahlberechtigte müssten ihre Briefwahlunterlagen "schneller bei ihrer Gemeinde beantragen, ausfüllen und zurücksenden, als dies bei einer Bundestagswahl zum regulären Ende einer Legislaturperiode der Fall ist", erklärte sie am Donnerstag. Die meisten Wahlämter bereiten sich demnach auf einen Beginn der Briefwahl zwischen dem 6. und 10. Februar vor.
Sorge um Konsumausgaben: China entgeht im Dezember nur knapp der Deflation
Die chinesische Führung kämpft weiterhin damit, die Konsumausgaben in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft anzukurbeln. Im Dezember lag die Inflationsrate mit 0,1 Prozent so niedrig wie seit neun Monaten nicht mehr, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen der chinesischen Statistikbehörde hervorgeht. Damit entging das Land nur knapp einer Deflation. Im Gesamtjahr 2024 legten die Preise - ebenso wie bereits im Vorjahr - um 0,2 Prozent zu.
Private Hochschulen boomen weiterhin: Jeder achte Studierende dort eingeschrieben
Private Hochschulen in Deutschland haben weiterhin großen Zulauf. Rund jeder achte Studierende war im Wintersemester 2023/2024 an einer privaten Hochschule eingeschrieben, wie das Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh am Donnerstag mitteilte. Insgesamt waren 372.887 Menschen und damit 13 Prozent aller Studierenden an einer privaten Einrichtung immatrikuliert. Das war ein Prozentpunkt mehr als im Wintersemester des Vorjahres.
"Ich bin am Boden zerstört": Auch Prominente fliehen vor Bränden in Los Angeles
Von den Bränden in Los Angeles sind auch viele Filmstars und andere Prominente betroffen. Im Nobel-Vorort Pacific Palisades am Westrand der Metropole brannte unter anderem das Haus von Billy Chrystal ab, in dem der Komiker und Schauspieler 46 Jahre mit seiner Frau gelebt hatte. "Worte können das Ausmaß der Zerstörung, die wir beobachten und erleben, nicht beschreiben", sagte Chyrstal der Zeitschrift "People".
EuGH: Bei Kauf von Zugticket Angabe "Herr" oder "Frau" unnötig
Beim Onlinekauf eines Zugtickets ist die Angabe "Herr" oder "Frau" nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) keine erforderliche Angabe. Mit dieser am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung gab das Gericht der Klage eines französischen Verbands gegen die Praxis des französischen Eisenbahnunternehmens SNCF Connect statt. Dieses verlangt beim Kauf eines Fahrscheins im Internet, die Geschlechtsidentität anzugeben.
Bundespolizisten erwischen in Nordrhein-Westfalen Pärchen beim Sex in Bahnhof
Bundespolizisten haben im Bahnhof von Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen ein Pärchen beim Sex erwischt. Gegen die 19-Jährigen wird nun wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ermittelt, wie die Bundespolizei in Dortmund am Donnerstag mitteilte. Demnach entdeckten die Beamten das Paar in der Nacht zum Mittwoch durch die Videoüberwachung beim Oralsex auf einer Treppe im Hauptbahnhof.
Interesse an Einsicht in Stasi-Akte hält an - mehr als 28.000 Anträge im Jahr 2024
Das Interesse von Bürgerinnen und Bürgern an Einsicht in ihre Stasi-Akten hält unverändert an. Im vergangenen Jahr seien 28.571 derartige Anträge von Bürgerinnen und Bürgern gestellt worden, teilte das zuständige Bundesarchiv am Donnerstag in Berlin mit. Hinzu kämen tausende Anfragen aus Forschung, Medien und Institutionen. 2023 hatte es 30.696 Anträge von Bürgerinnen und Bürgern gegeben, im Jahr zuvor 29.064.
FC Bayern: Musiala gegen Gladbach fraglich
Bayern München bangt vor dem Jahresauftakt in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach um den Einsatz von Superstar Jamal Musiala. Wie der Rekordmeister am Donnerstag mitteilte, konnte der 21-Jährige wegen eines grippalen Infekts nicht am Mannschaftstraining der Münchner teilnehmen. Am Samstag (18.30 Uhr/Sky) sind die Bayern in Gladbach zu Gast.
Koepfer durch: Acht Deutsche in Melbourne im Hauptfeld
In der ersten Runde der Australian Open gehen voraussichtlich acht deutsche Tennisprofis an den Start. Dominik Koepfer schaffte es als einziger Deutscher über die Qualifikation ins Hauptfeld, der Furtwangener schlug im entscheidenden Match den Australier Blake Ellis mit 7:5, 7:5 und komplettierte damit wohl das Aufgebot des Deutschen Tennis-Bundes (DTB) in Melbourne.
Bahnunfall in Brandenburg endet tödlich
Bei einem Bahnunfall ist in Brandenburg ein Mensch von einem Zug erfasst und getötet worden. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Mittwochnachmittag am Bahnhof Jüterbog. Die Identität des getöteten Menschen war zunächst unklar.
Netzagenturchef rät im Umgang mit X zu Gelassenheit und betont Meinungsfreiheit
Der Chef der Bundesnetzagentur hat im Umgang mit Plattformen wie X und Meta zur Gelassenheit geraten und das hohe Gut der Meinungsfreiheit betont. "Nicht alles, worüber man sich aufregt, ist gleichzeitig illegal", sagte Klaus Müller am Donnerstagmorgen im Deutschlandfunk. "In Wahlkämpfen muss man auch Dinge aushalten, die man persönlich als unangemessen, unanständig oder nicht akzeptabel empfindet." Meinungsfreiheit bedeute immer auch "die Freiheit derjenigen, deren Meinung man nicht teilt".
Neuer Coach für Füllkrug: Potter übernimmt West Ham
Frischer Wind für Fußball-Nationalstürmer Niclas Füllkrug: Graham Potter wird ab sofort als neuer Teammanager an der Seitenlinie bei West Ham United stehen. Das gab der englische Premier-League-Klub am Donnerstag bekannt. Der 49-jährige Brite erhält einen Vertrag bis Sommer 2027 und folgt auf den am Mittwoch entlassenen Spanier Julen Lopetegui.
Industrieproduktion im November gestiegen
Die Industrieproduktion ist im November nach zwei negativen Berichtsmonaten wieder gestiegen. Das gesamte Produzierende Gewerbe legte im Vergleich zum Vormonat um 1,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die reine Industrieproduktion stieg demnach um 1,0 Prozent, die Energieerzeugung um 5,6 Prozent, die Wertschöpfung im Baugewerbe um 2,1 Prozent.
Hurrikans und Hochwasser: Unwetter sorgen 2024 für 320 Milliarden Dollar Schaden
Weltweit haben Naturkatastrophen auch im vergangenen Jahr enorme Schäden hinterlassen. Wie der Rückversicherer Munich Re am Donnerstag mitteilte, lag der weltweite Gesamtschaden 2024 bei rund 320 Milliarden Dollar (gut 310 Milliarden Euro). In Nordamerika fielen die Schadensummen vor allem wegen starker Wirbelstürme besonders hoch aus. In Europa sorgten vor allem Überschwemmungen für teure und oft tödliche Zerstörung.
Führende Ökonomen kritisieren Merz-Äußerungen zur Staatsbürgerschaft
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) hat nach seiner Ankündigung, die Regeln zur Einbürgerung in Deutschland zu verschärfen, Kritik aus der Wirtschaft auf sich gezogen. "Es ist überhaupt nicht zu erkennen, wie der Vorschlag von Merz Probleme im Land lösen kann, wohl aber, dass er Probleme schafft", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Eingebürgerte treibe nun die Sorge um, Staatsbürger zweiter Klasse zu werden.
Evakuierungsanordnung für Zentrum von Hollywood wegen weiteren Feuers in LA
Die außer Kontrolle geratenen Waldbrände rund um Los Angeles bedrohen nun auch das Zentrum von Hollywood: Die kalifornischen Behörden ordneten am Mittwoch eine Teilevakuierung des weltbekannten Stadtteils der US-Metropole an. Nach Angaben der Feuerwehr sind inzwischen mindestens fünf Menschen durch die Brände ums Leben gekommen, etwa 1500 Gebäude wurden von den Flammen zerstört. Mehr als 100.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Bentancur gibt Entwarnung nach Schreckmoment
Rodrigo Bentancur von Tottenham Hotspur hat nach dem besorgniserregenden Zwischenfall im Duell mit dem FC Liverpool Entwarnung gegeben. "Alles gut, Leute", schrieb der uruguayische Nationalspieler bei Instagram und zeigte sich wohlauf.
Fast 30 Jahre alter Mordfall durch Cold-Case-Ermittler aufgeklärt
Die Polizei hat einen fast 30 Jahre zurückliegenden Mordfall in Bochum aufgeklärt. Ein heute 58-jähriger Mann wurde am Mittwoch nach seiner Auslieferung aus Großbritannien einer Richterin vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen, wie die Polizei Bochum am Donnerstag mitteilte. Er soll im März 1996 nachts einen 55-jährigen Mann im Stadtteil Wattenscheid mit mehreren Messerstichen getötet haben.
Deutsche Exporte im November deutlich gestiegen
Die deutsche Exportwirtschaft hat im November wieder angezogen. Die Ausfuhren legten nach vorläufigen Daten im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die Importe gingen demnach um 3,3 Prozent zurück. Bei einem Warenwert der Ausfuhren von 127,3 Milliarden Euro erhöhte sich der Exportüberschuss auf 19,7 Milliarden Euro.
Messerstich an Bushaltestelle: 13-Jähriger kündigte Tat im Internet an
Der Junge, der am Dienstag im bayerischen Schnelldorf auf einen 14-Jährigen eingestochen haben soll, hat seine Tat nach Polizeiangaben vorab im Internet angekündigt. Wie die Polizei Mittelfranken am Donnerstag mitteilte, verschickte der 13-Jährige mutmaßlich ein Schreiben über einen Instant-Messaging-Dienst und wiederholte diese Ankündigung wenige Minuten vor der Tat im Netz. Bei dem Angriff an einer Bushaltestelle hatte der mutmaßliche Täter auf den 14-Jährigen eingestochen und ihn oberflächlich am Hinterkopf verletzt.
Heimische Autokonzerne dominieren deutschen E-Automarkt
Heimische Autokonzerne dominieren in Deutschland den Markt für E-Autos. Zwar gingen die Verkaufszahlen im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück, die deutschen Hersteller konnten ihren Marktanteil jedoch von 49 Prozent auf 61 Prozent steigern, wie aus einer Untersuchung von Daten des Kraftfahrtbundesamts durch die Beratungsfirma EY hervorgeht. Besonders stark gingen demnach die Verkaufszahlen von Tesla, Stellantis und Renault zurück.