Letzte Nachrichten
IStGH: Philippinischer Ex-Präsident Duterte in den Niederlanden gelandet
Nach der Festnahme in seiner Heimat ist der philippinische Ex-Präsident Rodrigo Duterte am Mittwoch in den Niederlanden gelandet. Das sagte ein Sprecher des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH). Das Gericht mit Sitz in Den Haag hatte einen Haftbefehl gegen den 79-Jährigen im Zusammenhang mit Dutertes hartem Vorgehen gegen die Drogenkriminalität verhängt.
Erdogan hofft nach Waffenruhe-Einigung auf "konstruktive" Antwort Russlands
Nach der Einigung zwischen Washington und Kiew auf eine Waffenruhe in der Ukraine hofft der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf eine "konstruktive" Antwort Russlands. "Wir betrachten die Annahme des Waffenstillstands durch die Ukraine als positiv und wichtig", sagte der türkische Präsident am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem polnischen Regierungschef Donald Tusk. "Nun hoffen wir, dass Russland konstruktiv reagieren wird", fügte Erdogan hinzu.
"FAZ": Sanierung der Riedbahn kostete 15 Prozent mehr als geplant
Die Generalsanierung der Riedbahn zwischen Mannheim und Frankfurt am Main hat die Deutsche Bahn (DB) laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" mehr gekostet als geplant: Statt 1,3 Milliarden Euro schlugen die Bauarbeiten inklusive der fünfmonatigen Vollsperrung mit 1,5 Milliarden Euro zu Buche, wie die "FAZ" (Donnerstagsausgabe) berichtete. Das ist eine Steigerung um rund 15 Prozent. Die DB wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht äußern.
Continental: Aufsichtsrat stimmt Abspaltung der Autozulieferersparte zu
Der Aufsichtsrat des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental hat grünes Licht für die Abspaltung der Zulieferersparte gegeben. "Das ist ein wichtiger Schritt für die Neuaufstellung von Continental", erklärte der Vorsitzende des Gremiums, Wolfgang Reitzle, am Mittwoch in Hannover, dem Sitz des Unternehmens. Nun muss noch die Hauptversammlung ihre Zustimmung geben. Sie findet im April statt.
Anzugskandal: FIS suspendiert Weltmeister Lindvik und Forfang
Der Weltverband FIS hat nach dem Anzugskandal bei der Nordischen Ski-WM hart durchgegriffen und neben drei norwegischen Teamoffiziellen auch den zweifachen Skisprung-Weltmeister von Trondheim, Marius Lindvik, sowie seinen Teamkollegen Johann André Forfang vorläufig suspendiert. Dies teilte die FIS einen Tag vor dem Weltcupspringen in Oslo mit.
Bericht: BND führt Corona-Pandemie auf Laborunfall in China zurück - Kritik an Kanzleramt
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hält es für wahrscheinlich, dass ein Laborunfall im chinesischen Wuhan die Ursache der Corona-Pandemie gewesen ist. Zu dieser Bewertung kam der deutsche Auslandsgeheimdienst nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung" und "Zeit" bereits im Jahr 2020. In Auftrag gegeben wurde die Untersuchung demnach vom Kanzleramt, das die Befunde dann unter Verschluss gehalten habe. Daran wurde am Mittwoch scharfe Kritik laut.
Hamburger Zeitzeugin und Aktivistin Peggy Parnass mit 97 Jahren gestorben
Die Hamburger Publizistin, Zeitzeugin und Aktivistin Peggy Parnass ist tot. Sie sei am Mittwoch im Alter von 97 Jahren gestorben, teilten die Bürgerschaft der Hansestadt und der Hamburger Senat mit. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz für Toleranz und Vielfalt habe Parnass für viele als Ikone der Erinnerungskultur, der Minderheitenrechte und der Schwulenbewegung gegolten, erklärte die Bürgerschaft.
Hund löst Schuss auf seinen Besitzer aus
Ein Hundebesitzer ist in den USA von seinem eigenen Hund angeschossen worden. Wie die Polizei in Memphis im Bundesstaat Tennessee am Mittwoch mitteilte, lag der Mann schlafend im Bett, als sein Pitbull namens Oreo aufs Bett sprang und dabei mit seiner Pfote in den Abzug einer dort herumliegenden Schusswaffe geriet. Der Hund sei "mit seiner Pfote im Abzug-Schutz steckengeblieben" und habe damit den Schuss ausgelöst, hieß es im Polizeibericht.
Ministerpräsidenten: Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur nicht trennen
Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich gegen Überlegungen ausgesprochen, bei dem von Union und SPD geplanten Finanzpaket die vorgesehenen Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur zu trennen. Im Anschluss an die Beratungen der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Mittwoch in Berlin, die Länder seien sich einig, dass die beiden Sondervermögen gemeinsam beschlossen werden sollten. Es sei "schlichtweg der Bedarf" für beides da, sagte Weil.
WM 2034: Ägypten will Co-Gastgeber werden
Ägypten will bei der Endrunde der Fußball-WM 2034 Co-Gastgeber von Saudi-Arabien werden. Bei der 14. Vollversammlung des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF in Kairo sagte der ägyptische Verbandschef Hany Abo Rida, er wünsche den Saudis jeden erdenklichen Erfolg bei der Austragung, er hoffe aber zugleich, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino "uns als Afrikanern und Ägyptern die Ehre gewährt, eine der WM-Gruppen auszutragen und zu organisieren".
Anfrage der Union zu NGOs: Regierung weist Vorwurf der "Schattenstruktur" zurück
Die Bundesregierung hat auf die umstrittene Anfrage der Unionsfraktion zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen und deren politischer Neutralität reagiert und dabei den Vorwurf einer "Schattenstruktur" zurückgewiesen. Grundsätzlich lebe der Staat von "zivilgesellschaftlichem Engagement für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben und dem Einsatz gegen menschen- und demokratiefeindliche Phänomene", heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Antwort. Dabei sei auch die "aktive und passive Förderung" dieses Engagements vorgesehen.
Kiew meldet Tote bei Angriff auf Odessa - Kreml spricht von Geländegewinnen in Kursk
Bei einem russischen Raketenangriff auf die südukrainische Hafenstadt Odessa sind Behördenangaben zufolge vier Menschen getötet und ein Frachtschiff beschädigt worden. Bei den Toten handele es sich um syrische Staatsbürger, erklärte der ukrainische Vize-Regierungschef Oleksij Kuleba am Mittwoch in Onlinemedien. Bei Angriffen im Süden und Osten der Ukraine wurden nach Behördenangaben vier weitere Menschen getötet. Moskau meldete derweil weitere Geländegewinne in der westrussischen Region Kursk.
Messerangriff bei Lebensmittelkontrolle in Ruhrgebiet: Zwei Kontrolleurinnen verletzt
Bei der Lebensmittelkontrolle eines Eiswagens in Gelsenkirchen hat ein 64-Jähriger zwei städtische Mitarbeiterinnen mit einem Messer angegriffen. Eine Frau wurde schwer verletzt, die andere erlitt leichte Verletzungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilten. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei nahm den Eiswageninhaber fest.
Zara-Mutter Inditex macht erneut Rekordgewinn - Aktienkurs sinkt dennoch
Der spanische Modekonzern Inditex mit Marken wie Zara, Bershka oder Massimo Dutti hat im zurückliegenden Geschäftsjahr bis Ende Januar erneut einen Rekordgewinn eingefahren. Unter dem Strich verdiente Inditex 5,87 Milliarden Euro, das waren 9,0 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Der Aktienkurs an der Börse in Madrid sank dennoch - Analysten nannten als Gründe langsamer steigende Umsätze, die wachsende Konkurrenz aus Asien sowie mögliche höhere US-Zölle.
Ab Donnerstag wird verhandelt: Union und SPD bilden Teams für Koalitionsgespräche
CDU, CSU und SPD verhandeln ab Donnerstag über die Bildung einer gemeinsamen Regierung. Die drei Parteien benannten am Mittwoch ihre Teams für die Koalitionsverhandlungen, die in 16 thematisch gegliederten Arbeitsgruppen bis Ende kommender Woche zu Ergebnissen führen sollen. Ebenfalls am Donnerstag berät der Bundestag erstmals über die geplanten Änderungen am Grundgesetz, die der künftigen Bundesregierung größeren finanziellen Spielraum verschaffen sollen.
Scholz schließt von Russland gewollte Demilitarisierung der Ukraine aus
Vor dem Hintergrund einer sich womöglich anbahnenden Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine weitere, dauerhafte Unterstützung der Ukraine angemahnt. Bis ein Frieden geschlossen sei und auch darüber hinaus, müssten Europa und auch die USA die Ukraine weiterhin unterstützen, sagte Scholz am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Ratspräsident António Costa im Kanzleramt in Berlin.
Mann wegen Geldwäsche in Hamburg zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
Unter anderem wegen Geldwäsche ist ein Mann vom Landgericht Hamburg zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt worden. Das teilte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch mit. Der Bruder des Hauptangeklagten wurde zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt, der Vater und der Cousin zu Geldstrafen von 400 Euro beziehungsweise 5400 Euro.
Wahlleiterin Brand weist Vorwürfe schlechter Wahl-Vorbereitung zurück
Bundeswahlleiterin Ruth Brand hat Vorwürfe einer schlechten Vorbereitung der Bundestagswahl zurückgewiesen. "Aufgabe der Bundeswahlleiterin ist es, eine ordnungsgemäße Wahl vorzubereiten und auf mögliche Herausforderungen hinzuweisen", sagte Brand dem "Handelsblatt" nach Angaben vom Mittwoch. "Das habe ich im Vorfeld der Auflösung des Deutschen Bundestages getan."
Moskau reagiert verhalten auf Waffenruhe-Einigung zwischen Ukraine und USA
Nach der Zustimmung der Ukraine zu einem US-Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe im Krieg mit Russland ist die Reaktion aus Moskau verhalten ausgefallen. Russland warte darauf, offiziell von Washington "über die stattgefundenen Verhandlungen und die erzielten Vereinbarungen" informiert zu werden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Indes forderte neben Kiew auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Äußerung von der russischen Seite.
"Macht jeder": Ex-Skispringer geben Betrug zu
Im Rahmen der anhaltenden Diskussionen um den Anzugskandal bei der WM in Trondheim haben mehrere frühere norwegische Skispringer zugegeben, während ihrer Karriere betrogen zu haben. "Das macht wirklich jeder", sagte etwa Daniel-Andre Tandé, Team-Olympiasieger 2018 in Pyeongchang, dem norwegischen Rundfunk NRK und ergänzte: "Ja, ich wage zu behaupten, dass ich das schon mehrmals getan habe."
Alba trennt sich von González - Calles übernimmt
Nach fast vier Jahren hat sich Alba Berlin vor der Schlussphase einer bislang enttäuschenden Saison von Cheftrainer Israel González getrennt. Der bisherige Assistenzcoach Pedro Calles übernimmt beim Klub aus der Basketball Bundesliga (BBL) den Posten seines spanischen Landsmanns, das gab der frühere Serienmeister am Mittwoch bekannt.
Inflationsrate in den USA sinkt leicht auf 2,8 Prozent
Im ersten vollen Monat der Präsidentschaft Donald Trumps ist die Inflationsrate in den USA leicht auf 2,8 Prozent zurückgegangen. Die jährliche Teuerungsrate nach dem sogenannten CPI-Index lag im Februar um 0,2 Prozentpunkte niedriger als noch im Januar, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Im Monatsvergleich stiegen die Preise demnach um 0,2 Prozent; das war die niedrigste Preissteigerung seit Oktober.
Apotheker für weitere Tests bei elektronischer Patientenakte vor Start im Bund
Die Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland haben vor dem bundesweiten Start der elektronischen Patientenakte weitere Praxistests und Sicherheitsmaßnahmen gefordert. "Die Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten müssen noch besser geschützt werden als in den aktuellen Versionen" der elektronischen Akte, erklärte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Thomas Preis, am Mittwoch. Grundsätzlich sei das Projekt zu begrüßen, es gebe aber noch Sicherheitslücken beim Datenschutz und "offene technische Probleme".
Eintracht baut gegen Ajax auf Rückkehrer Koch
Eintracht Frankfurt kann im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Ajax Amsterdam am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL) voraussichtlich wieder auf Abwehrchef Robin Koch setzen. Wie Trainer Dino Toppmöller am Mittwoch sagte, sehe es bei dem 28-Jährigen "sehr, sehr gut aus. Er hat grünes Licht gegeben." Koch war zuletzt wegen einer Gehirnerschütterung und eines Infekts ausgefallen.
DHB: Kohlbacher fehlt gegen Österreich - Hoffnung bei Knorr
Deutschlands personell gebeutelte Handballer müssen beim EM-Qualifikationsspiel in Österreich auch ohne Jannik Kohlbacher auskommen. Der Kreisläufer ist wegen eines über Nacht aufgetreten Infekts nicht mit der Mannschaft nach Wien gereist und wird dem deutschen Team bei der Partie am Donnerstag (18.00 Uhr/sportstudio.de und Dyn) wie auch Torjäger Renars Uscins und Kreisläufer Justus Fischer fehlen.
Trumps Handelskrieg trifft die EU - Brüssel holt zum Gegenschlag aus
US-Präsident Donald Trump hat seinen Handelskrieg ausgeweitet: Einfuhrzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte in Höhe von 25 Prozent traten in der Nacht zum Mittwoch in Kraft. Damit sind erstmals in Trumps zweiter Amtszeit auch Deutschland und die EU direkt betroffen. Brüssel kündigte umgehend Gegenzölle auf US-Produkte an. Andere Länder wie Großbritannien, Japan und China beließen es zunächst bei Kritik und Drohungen.
Tschechiens Innenminister zur Zurückweisungen: Schengen muss am Leben bleiben
Der tschechische Innenminister Vit Rakusan hat sich zur weiteren Zusammenarbeit mit Deutschland bei der Zurückweisung von Migranten an der Grenze bereit erklärt. Dies passiere schon und Tschechien sei bereit, Menschen zurückzunehmen, die erwiesenermaßen über sein Land eingereist seien, sagte Rakusan am Mittwoch in Berlin. Er warnte aber gleichzeitig davor, die Errungenschaften des europäischen Schengen-Abkommens zur Freizügigkeit von Personen und Waren aufs Spiel zu setzen.
Beim Neukauf: E-Bikes beliebter als klassische Fahrräder
Beim Neukauf bleiben E-Bikes beliebter als klassische Fahrräder: Ihr Anteil an den Gesamtverkäufen von Rädern lag im vergangenen Jahr unverändert bei 53 Prozent, wie der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) am Mittwoch mitteilte. Die Branche verzeichnete schwächere Geschäfte - wenn auch weiter auf hohem Niveau.
Nach fünf Monaten: HSV-Torjäger Glatzel vor Comeback
Torjäger Robert Glatzel (31) vom Hamburger SV steht nach fünf Monaten Verletzungspause vor seinem Comeback beim Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga. Der Angreifer wird am Freitag beim 1. FC Magdeburg (Freitag, 18.30 Uhr/Sky) erstmals seit Anfang Oktober im Kader der Hanseaten stehen, wie Trainer Merlin Polzin (34) ankündigte.
Festnahme in Berlin: Frau soll fast 200 Luxusautos nach Russland exportiert haben
Wegen des Verdachts des Exports von fast 200 Luxusautos nach Russland haben die Behörden in Berlin eine 46 Jahre alte Frau festgenommen. Sie soll gemeinsam mit zwei Mitbeschuldigten 192 Fahrzeuge im Gesamtwert von mehr als 21 Millionen Euro in die Russische Föderation ausgeführt und damit gegen EU-Sanktionen verstoßen haben, wie die Staatsanwaltschaft Berlin und das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg am Mittwoch gemeinsam mitteilten.
Frauen-EM 2029: DFB reicht vorläufige Bewerbungsunterlagen ein
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auf dem Weg zur Vergabe der Frauen-EM 2029 am Mittwoch seine vorläufigen Bewerbungsunterlagen bei der UEFA eingereicht. Das so genannte "Preliminary-Bid Book" umfasst auf 650 Seiten elf Kapitel, in denen vorgegebene Bereiche wie Stadien, Nachhaltigkeit, Sicherheit oder Finanzen abgedeckt sind.
Razzia gegen zwei mutmaßliche PKK-Mitglieder in Norddeutschland: Haftbefehl
Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg ist mit einer Razzia gegen zwei mutmaßliche Mitglieder der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorgegangen. Im Zuge der Durchsuchungen von neun Objekten in Schleswig-Holstein sei der 63 Jahre alte Hauptverdächtige aufgrund eines bereits bestehenden Haftbefehls festgenommen worden, teilten die Ermittler am Mittwoch mit. Bei dem zweiten Verdächtigen handelt es sich um einen 64 Jahre alten Mann, dessen Wohnung durchsucht wurde.