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Deutlich mehr falsche Banknoten im Umlauf - Schadenssumme aber niedriger
Die Bundesbank hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Falschgeld aus dem Verkehr gezogen - die Schadenssumme verringerte sich aber. Insgesamt wurden 72.400 falsche Euro-Scheine registriert, das waren 28 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Zentralbank am Freitag mitteilte. Die Schadenssumme ging um zwölf Prozent auf 4,5 Millionen Euro zurück. "Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Täter wieder vermehrt einfache Fälschungen mit geringerem Nennwert in Verkehr gebracht haben", erklärte Bundesbank-Vorstandsmitglied Burkhard Balz.
DFB-Frauen: Sehitler für Müller nachnominiert
Bundestrainer Christian Wück hat einen Ersatz für die verletzte Marie Müller gefunden. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mitteilte, rückt Alara Sehitler in den Kader nach. Die 18-Jährige vom FC Bayern war eigentlich bei der U23 eingeplant. Am Donnerstag hatte sie noch beim 3:2-Sieg gegen England einen Doppelpack geschnürt. Beim anstehenden Nations-League-Spiel in den Niederlanden am Freitagabend (20.45 Uhr/ARD) wird sie daher noch nicht dabei sein.
Weidel entschieden gegen Bundeswehrsoldaten zu Absicherung in der Ukraine
AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel hat die Entsendung deutscher Soldatinnen und Soldaten zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine entschieden abgelehnt. Es wäre ein "falsches Signal, dass deutsche Soldaten in der Ukraine stationiert werden", sagte sie am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". "Das muss eine internationale Friedenstruppe sein", fügte sie an und ergänzte auf Nachfrage: "Ohne Deutschland."
Fall Rubiales: Auch Hermoso geht in Berufung
Nach dem milden Urteil gegen den früheren spanischen Fußball-Verbandschef Luis Rubiales wegen eines sexuellen Übergriffs bei der Frauen-WM 2023 geht auch Jennifer Hermoso in Berufung. Das teilte der Anwalt der 34-Jährigen am Freitag der Nachrichtenagentur AFP mit. Rubiales hatte diesen Schritt seinerseits bereits wenige Stunden nach dem Urteilsspruch angekündigt.
32-Jähriger wird bei Bauarbeiten in Bayern verschüttet und stirbt
Ein 32-Jähriger ist bei Bauarbeiten in Bayern verschüttet worden und gestorben. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Rosenheim am Freitag mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am Donnerstagmittag in Oberneukirchen. Den Ermittlungen zufolge arbeitete der Mann in einer Baugrube, um Leitungen zu verlegen.
Badminton-Verband befürchtet WM-Aus wegen Mittelkürzungen
Der Deutsche Badminton-Verband ächzt angesichts "drastischer" Mittelkürzungen durch den Bund - und befürchtet sogar ein finanziell bedingtes Aus für die Team-WM. "Wir versuchen uns bereits seit Jahren bestmöglich selbst zu helfen, diese Einschnitte bedrohen jedoch endgültig die internationale Wettbewerbsfähigkeit", sagte Chef-Bundestrainer Hannes Käsbauer in einer Stellungnahme des DBV.
Mehrere Meter hoher Bambus: Streit zwischen hessischen Nachbarn beschäftigt BGH
Ein Nachbarschaftsstreit wegen sechs bis sieben Meter hoch wachsenden Bambus hat am Freitag den Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe beschäftigt. Im Zentrum standen dabei die Fragen: Ist der Bambus eine Hecke? Kann er aus dieser Heckeneigenschaft hinauswachsen, wenn er besonders hoch wird? Und muss der Nachbar eine Hecke in beliebiger Höhe dulden? (Az. V ZR 185/23)
Skispringen: Granerud verpasst nach Sturz Heim-WM
Norwegens Skisprungstar Halvor Egner Granerud fällt für die Heim-WM in Trondheim aus. Der dreimalige Vizeweltmeister hat sich bei einem Sturz im Training eine Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Dies teilte Norwegens Verband kurz vor dem Beginn der Titelkämpfe (26. Februar bis 9. März) mit.
Mehr Betriebsgründungen als Betriebsaufgaben 2024 in Deutschland
Trotz der Konjunkturkrise sind in Deutschland im vergangenen Jahr mehr Unternehmen gegründet als aufgegeben worden. 120.900 Betriebe, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen, wurden 2024 neu gegründet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 2,1 Prozent mehr als 2023. Die Zahl der Betriebsaufgaben stieg zwar mit 2,7 Prozent stärker - war mit rund 99.200 absolut aber geringer.
Merz für Weiterführung von Deutschlandticket bei entsprechender Finanzierung
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) hat sich für eine Weiterführung des Deutschlandtickets ausgesprochen - bei entsprechender Finanzierung. Auf die Frage, ob das Ticket bleibe, wenn die Finanzierung stehe, antwortete Merz am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin": "Genau mit der Voraussetzung." Die Idee sei gut gewesen, sagte der CDU-Chef über das Ticket. "Vor allen Dingen ein einheitliches Ticketsystem in Deutschland zu haben, ist eine tolle Sache gewesen - aber es muss finanzierbar bleiben."
Busse und Bahnen stehen still: Warnstreiks in Nahverkehr mehrerer Bundesländer
Großflächige Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben am Freitag in mehreren Bundesländern zu Einschränkungen im Nahverkehr geführt. Betroffen waren unter anderem Busse, Straßenbahnen oder U-Bahnen im Ruhrgebiet sowie in Großstädten wie Köln und Hannover. Grund ist nach Angaben der Gewerkschaft Verdi ein fehlendes Angebot der Arbeitgeber. S-Bahnen und Züge der Deutschen Bahn wurden nicht bestreikt.
28-Jährige stirbt nach Stichverletzung auf offener Straße in Essen
Eine 28-jährige Frau ist in Essen nach einer Stichverletzung auf offener Straße gestorben. Die schwer verletzte Frau wurde am Donnerstagabend im Stadtteil Kray entdeckt, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Für die 28-Jährige kam jede Hilfe zu spät, sie starb trotz Erster Hilfe noch vor Ort. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
Ukraine-Friedenssicherung: Linken-Kandidat van Aken offen für Beteiligung Chinas
Der Linken-Spitzenkandidat Jan van Aken hat sich beim Thema Friedenssicherung in der Ukraine offen für eine Beteiligung Chinas gezeigt. Deutsche Soldaten finde er weniger wichtig, "viel wichtiger sind die chinesischen Soldaten", sagte van Aken am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Es gehe letztlich um die Sicherheit für die Ukraine, dass Russland nicht trotz eines Waffenstillstandsvertrags "wieder angreift" und "wenn da auch chinesische Soldaten stehen, schießt Russland nicht".
Vance bringt Verteidigung Deutschlands mit Meinungsfreiheit in Verbindung
US-Vizepräsident JD Vance hat in seiner Kritik an angeblich mangelnder Meinungsfreiheit in Europa und Deutschland nachgelegt kritisiert und dabei einen Zusammenhang mit dem Fortbestand der US-Militärpräsenz hierzulande hergestellt. "Deutschlands gesamte Verteidigung ist vom amerikanischen Steuerzahler subventioniert", behauptete Vance am Donnerstag (Ortszeit) auf einer Konferenz von konservativen US-Aktivisten und Politikern (CPAC) in National Harbor bei Washington.
Scholz: Zu früh für Debatte über mögliche deutsche Friedenstruppe in Ukraine
Kanzler Olaf Scholz (SPD) sieht noch keine belastbare Grundlage für Diskussionen um die Entsendung deutscher Soldaten zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine. "Das ist aus meiner Sicht eine Debatte, die wir jetzt noch gar nicht führen sollten", sagte er am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Es sei völlig offen, ob es zu einem Waffenstillstand komme und die Frage nach einer Absicherung durch internationale Truppen überhaupt relevant werde.
Bericht: Kriselnder japanischer Autobauer Nissan wirbt um Einstieg von Tesla
Der kriselnde japanische Autobauer Nissan bemüht sich einem Medienbericht zufolge um einen Einstieg des US-E-Autobauers Tesla. Die "Financial Times" berichtete, dass eine Gruppe von Nissan-Managern einen Plan ausgearbeitet habe, um Tesla als "strategischen Investor" zu gewinnen. Der Kurs von Nissan an der Börse in Tokio stieg daraufhin am Freitag kräftig an.
Habeck dringt auf Investitionsprämien für Unternehmen
Zur Überwindung der aktuellen Konjunkturflaute spricht sich Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für Investitionsprämien für Unternehmen aus. "Für alles, was jetzt von den Unternehmen angeschafft wird", sollten sie eine zehnprozentige Abschreibung nutzen können, sagte der Grünen-Kanzlerkandidat am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Dies werde Wachstum schaffen und zugleich einen Innovationsschub auslösen.
Merz zu Friedenstruppen für die Ukraine: "Zu früh, darüber nachzudenken"
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat Überlegungen zur Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine zum gegenwärtigen Zeitpunkt zurückgewiesen. Es sei "zu früh, darüber nachzudenken", sagte der CDU-Chef am Freitag im ZDF-Morgenmagazin. "Es könnte sein, dass es Sicherheitsgarantien für die Ukraine geben muss. Aber das geht nicht, solange dort der Krieg herrscht", fügte Merz hinzu. Der Krieg in der Ukraine werde nicht "mit deutschen Soldaten" beendet werden, sondern "nur mit einer ukrainischen Armee, die sich weiter verteidigen kann".
Habeck wirft USA "Verrat und Imperialismus" vor
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hat den Ansatz der US-Regierung, mit Russland ohne die Ukraine über deren Schicksal zu verhandeln, scharf verurteilt. "Das ist Verrat und Imperialismus, was die da machen" und erinnere an die Kolonialzeit, sagte Habeck am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Dem könne Europa jetzt "nicht zugucken", sondern müsse umgehend eine eigene Strategie auflegen.
Australien drückt Sorge über chinesische Schießübungen vor seiner Ostküste aus
Australien hat sich besorgt über die Manöver von drei chinesischen Kriegsschiffen vor seiner Ostküste gezeigt. Außenministerin Penny Wong kritisierte am Freitag eine mangelnde Transparenz Pekings in Bezug auf die "Schießübungen". Sie werde China ihre Bedenken mitteilen, sagte sie im Sender ABC am Rande eines G20-Treffens im südafrikanischen Johannesburg. Australien hatte zuvor erklärt, die Bewegungen von drei chinesischen Kriegsschiffe vor seiner Ostküste zu beobachten.
KI-Unternehmen OpenAI meldet stark gestiegene Nutzerzahlen
Der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT, OpenAI, hat einen starken Anstieg der Nutzerzahlen seiner Angebote gemeldet. Die Zahl der wöchentlichen Nutzer sei seit Dezember um 33 Prozent auf rund 400 Millionen gestiegen, erklärte das Unternehmen aus San Francisco am Donnerstag. Die Zahl der zahlenden Firmenkunden habe sich zudem seit September auf zwei Millionen verdoppelt.
Trump stichelt: Aber Kanada gewinnt das Eishockey-Spektakel
US-Präsident Donald Trump stichelt, Kanada hält dagegen: Der "51. Staat" hat das politisch aufgeladene Eishockey-Duell der beiden Grenzrivalen gewonnen. Dank Superstar Connor McDavid gewann Kanada das mit Spannung erwartete Finale des "4 Nations Face-Off" in Boston in der Nacht zu Freitag mit 3:2 nach Verlängerung. Im Gegensatz zum ersten "Hassduell" des Turniers kam das Endspiel aber ohne Schlägereien aus.
Nach Bus-Explosionen: Netanjahu ordnet "Anti-Terror-Einsatz" in Westjordanland an
Nach der Explosion von Bomben in drei Bussen nahe Tel Aviv hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verstärkte "Anti-Terror-Einsätze" im Westjordanland angeordnet. Netanjahu habe die israelischen Streitkräfte angewiesen, "einen intensiven Einsatz gegen die Zentren des Terrorismus in Judäa und Samaria auszuführen", teilte sein Büro am Freitag im Onlinedienst X unter Verwendung der biblischen Namen für das Palästinensergebiet mit. Überdies habe er die israelische Polizei und die Behörde für innere Sicherheit angewiesen, "die Präventivmaßnahmen gegen weitere Anschläge in israelischen Städten zu verstärken".
NBA: Wagner gewinnt mit Orlando - Lakers siegen ohne Doncic
Der deutsche Basketball-Star Franz Wagner hat mit den Orlando Magic einen wichtigen Erfolg im Rennen um die Play-off-Plätze in der NBA eingefahren. Das Team um den Weltmeister besiegte dank einer guten Leistung von Wagner und dessen Co-Star Paolo Banchero die Atlanta Hawks mit 114:108 und hielt in der Eastern Conference den Anschluss zu Rang sechs.
Barmer: Viele Arbeitsausfälle wegen Grippe in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt
Influenzainfektionen sind in Deutschland regional sehr ungleich verteilt. Nach einer der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorliegenden Barmer-Analyse gab es in der fünften Kalenderwoche vom 27. Januar bis zum 2. Februar in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt besonders viele Krankschreibungen wegen Grippe, während es in Hamburg und Bremen die wenigsten Arbeitsausfälle gab.
NBA: Starker Wagner gewinnt mit Orlando
Der deutsche Basketball-Star Franz Wagner hat mit den Orlando Magic einen wichtigen Erfolg im Rennen um die Play-off-Plätze in der NBA eingefahren. Das Team um den Weltmeister besiegte dank einer guten Leistung von Wagner und dessen Co-Star Paolo Banchero die Atlanta Hawks mit 114:108 und hielt in der Eastern Conference den Anschluss zu Rang sechs.
Tischtennisprofi Ort: Karriereende mit 28
Ex-Nationalspieler Kilian Ort vom Tischtennis-Bundesligisten TSV Bad Königshofen hat seine Profikarriere wegen anhaltender Bandscheibenbeschwerden vorzeitig für beendet erklärt. Seine finale Entscheidung teilte der 28-Jährige, der als Jugendlicher zu den größten Nachwuchshoffnungen des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) gehört hatte, bei Instagram mit.
"Hat Kräfte gekostet": Heidenheim zurück im grauen Alltag
Marvin Pieringer fiel es nach dem Europacup-Krimi ohne Happy End schwer, etwas Positives zu finden, doch es nützt ja nichts: "Jetzt ist die Reise vorbei, und wir können uns auf die Bundesliga konzentrieren", sagte der Stürmer des 1. FC Heidenheim bei RTL Nitro: "Und da gibt es nur ein Ziel: Klassenerhalt!"
DFB-Frauen starten ins EM-Jahr: "Unsere Mannschaft finden"
Der Klassiker zum Nations-League-Auftakt läutet für die deutschen Fußballerinnen die heiße Phase vor der EM ein. In den Niederlanden soll nicht nur ein Prestigesieg her, Bundestrainer Christian Wück braucht auch wertvolle Erkenntnisse für sein kniffliges Kaderpuzzle.
Preuß bleibt "im Modus" für den fünften Streich in der Staffel
Franziska Preuß brüllte beim lautstarken "Zicke Zacke, Zicke Zacke" in erster Reihe mit, generell kann sie über ihre Galatage von Lenzerheide mittlerweile selbst nur noch staunen. "Auf keinen Fall" habe sie sich vier Medaillen erträumt, sagte die Gesamtweltcupführende nach Bronze im Single Mixed mit Justus Strelow: "Ich kenne auch die andere Seite. Im vergangenen Jahr in Nove Mesto bin ich ohne Medaille heimgefahren. Von dem her weiß ich es sehr zu schätzen."
Leichen von Kfir und Ariel Bibas identifiziert - Weitere Leiche "nicht Shiri Bibas"
Traurige Gewissheit: Die israelische Armee hat den Tod der beiden jüngsten Hamas-Geiseln, Kfir und Ariel Bibas, bestätigt. Bei den sterblichen Überresten der zuvor von der islamistischen Palästinensermiliz übergebenen Kinderleichen handele es sich um die beiden Bibas-Brüder Kfir und Ariel, erklärte Armeesprecher Avichay Adraee in der Nacht zu Freitag im Onlinedienst Telegram. Die beiden Kinder seien "brutal" von den Islamisten getötet worden. Da eine der weiteren vier übergebenen Leichen "nicht Shiri Bibas" gehöre, wirft Israel der Hamas einen schweren Verstoß gegen die geltende Waffenruhe-Vereinbarung vor.
Bundesgerichtshof verhandelt in Nachbarschaftsstreit wegen hoher Bambushecke
Ein Nachbarschaftsstreit wegen einer Bambushecke beschäftigt am Freitag (09.00 Uhr) den Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Die Frage ist, ob ein Nachbar von seiner Nachbarin verlangen kann, dass die Hecke auf drei Meter zurückgeschnitten wird. Denn sie ist zwar hoch - der im hessischen Nachbarrecht vorgeschriebene Abstand von 75 Zentimetern zur Grundstücksgrenze wurde aber eingehalten. (Az. V ZR 185/23)