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Gewichtheben-EM: Klug krönt deutsche Bilanz mit drei Medaillen
Die deutsche Gewichtheberin Kiara Klug hat bei den Europameisterschaften in Chisinau drei Medaillen gewonnen und damit das erfolgreiche Abschneiden des Bundesverbands Deutscher Gewichtheber (BVDG) gekrönt. Die EM-Debütantin gewann am letzten Turniertag in der 87-kg-Kategorie Silber im Reißen und im Zweikampf sowie Bronze im Stoßen.
Papst Franziskus mit 88 Jahren gestorben - Staatenlenker und Kirchenvertreter würdigen Pontifex
Papst Franziskus ist am Ostermontag gestorben, einen Tag nach seiner Teilnahme an der Ostermesse auf dem Petersplatz. Das 88-jährige Oberhaupt der Katholiken verstarb nach offiziellen Angaben des Vatikan um 7.35 Uhr, wie der Kardinalkämmerer Kevin Farrell erklärte. Bei der Ostermesse zur Feier der Wiederauferstehung Jesu hatte der gesundheitlich schwer angeschlagene Franziskus sich ein letztes Mal persönlich an die Gläubigen gewandt. Zahlreiche Staatenlenker und hohe Kirchenvertreter würdigten das Wirken des Oberhaupts von rund 1,3 Milliarden Katholiken.
Weltwirtschaftsforum-Gründer Klaus Schwab tritt zurück
Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, ist vom Vorsitz des Kuratoriums der Organisation zurückgetreten. Er habe sich zu Beginn seines 88. Lebensjahres entschlossen, mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Vorsitzender und Mitglied des Kuratoriums zurückzutreten, erklärte Schwab in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung. Er wird interimistisch durch den stellvertretenden Vorsitzenden und ehemaligen Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe ersetzt.
Klöckner rät Kirchen zu politischer Zurückhaltung - und provoziert Widerspruch
Mit Äußerungen zur politischen Rolle der christlichen Kirchen hat Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) am Osterwochenende eine lebhafte Debatte entfacht. Klöckner riet den Kirchen, sich auf seelsorgerische Aufgaben zu konzentrieren. Bei tagespolitischen Themen solle sie sich aber zurückhalten, sagte Klöckner der "Bild am Sonntag". Die Kirchen drohen ansonsten "beliebig" zu werden und als eine von vielen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu erscheinen. Von SPD und Grünen kam scharfe Kritik.
Russland setzt Angriffe auf die Ukraine nach "Oster-Waffenruhe" fort
Eine vom russischen Präsidenten Wladimir Putin überraschend verkündete 30-stündige Waffenruhe über Ostern hat im Ukraine-Krieg keine größere Entspannung nach sich gezogen. Russland startete am Montag eine Reihe von Angriffen auf die Ukraine, wie beide Seiten erklärten. Zuvor hatten sich Moskau und Kiew gegenseitig Verstöße gegen die Waffenruhe vorgeworfen. Einem Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die Waffenruhe auf 30 Tage auszuweiten, folgte Russland nicht. US-Präsident Donald Trump hofft unterdessen auf ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe noch in dieser Woche.
Deutsche Kirchenvertreter würdigen verstorbenen Papst als "Menschenfreund"
Führende deutsche Kirchenvertreter haben den verstorbenen Papst Franziskus als eine Stimme der Menschlichkeit und Hoffnung gewürdigt. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing", bezeichnete den Verstorbenen am Montag als einen "Menschenfreund und Menschenfischer". Durch den Tod des 88-Jährigen verliere die Kirche "einen großen Papst, einen umsichtigen Hirten und einen mutigen Erneuerer des kirchlichen Auftrags", erklärte er weiter.
"Anwalt der Armen": Deutsche Politik zollt verstorbenem Papst höchsten Respekt
Mit Respektsbekundungen und tiefer Dankbarkeit haben Politikerinnen und Politiker in Deutschland die Verdienste des verstorbenen Papstes Franziskus gewürdigt. Insbesondere der Einsatz des Papstes für die Schwachen der Gesellschaft und seine menschlichen Qualitäten wurden hervorgehoben. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach von einem "bedeutenden Papst", für dessen "segensreiches Wirken" die Welt dankbar sein könne.
Vermisster Sechsjähriger wohl tot: Kinderleiche aus Fluss in Hessen geborgen
Knapp einen Monat nach dem spurlosen Verschwinden eines autistischen Sechsjährigen in Hessen ist wahrscheinlich dessen Leiche in der Lahn entdeckt worden. Wie die Polizei in Wiesbaden am spätem Sonntagabend mitteilte, entdeckte ein Kanufahrer den leblosen Körper eines Kindes bei der Stadt Weilburg in dem Fluss. Es handele sich dabei "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" um den vermissten Pawlos.
Serie A verschiebt Spiele nach Tod des Papstes
Der italienische Fußball-Verband (FIGH) hat als Reaktion auf den Tod von Papst Franziskus die für den Ostermontag angesetzten Spiele der Serie A verschoben. Der Papst verstarb nach Angaben des Vatikans am Montagmorgen im Alter von 88 Jahren.
NHL-Hilfe für WM: Grubauer sofort, Seider und Reichel später
Torwart Philipp Grubauer kommt sofort, Starverteidiger Moritz Seider und Stürmer Lukas Reichel werden zur Generalprobe erwartet: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erhält vor der WM in Schweden und Dänemark namhafte Verstärkung aus der NHL. Grubauer gehört mit Shootingstar Arno Tiefensee, der nach starker Saison mit Adler Mannheim einen Vertrag bei den Dallas Stars unterschrieb, zu neun Spielern, die bereits zur dritten Phase der Vorbereitung zum Team stoßen werden. Seider und Reichel sollen im letzten Test am 4. Mai gegen die USA auf dem Eis stehen.
Papst Franziskus im Alter von 88 Jahren gestorben
Papst Franziskus ist am Ostermontag im Alter von 88 Jahren gestorben. "Heute Morgen um 7.35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, ins Haus des Vaters zurückgekehrt", teilte Kardinal Kevin Farrell in einer offiziellen Mitteilung des Vatikan mit. Franziskus war im Februar wegen einer beidseitigen Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert und in dieser Zeit nach Angaben seiner Ärzte nur knapp dem Tod entgangen. Am Sonntag hatte er noch bei der Ostermesse im Vatikan persönlich kurz vor den Gläubigen gesprochen. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik und Kirche würdigten das Wirken des Oberhaupts von rund 1,3 Milliarden Katholiken.
Steinmeier würdigt Franziskus als "bedeutenden Papst"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dem verstorbenen Papst Franziskus tiefen Respekt bekundet. "Wir alle können dankbar sein für Franziskus und sein segensreiches Wirken", schrieb Steinmeier am Montag in einem Kondolenzschreiben an den Dekan des Kardinalskollegiums, Giovanni Battista Kardinal Re. Franziskus sei ein "bedeutender Papst" gewesen, um den in Deutschland nicht nur die Katholikinnen und Katholiken, sondern auch viele evangelische Christinnen und Christen trauerten.
Außenministerin Baerbock über verstorbenen Papst: "Seine Stimme wird fehlen"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat den verstorbenen Papst Franziskus für seine Positionen in sozialen und kirchlichen Debatten gedankt. "Er mischte sich ein, rang für das Soziale und Menschliche", erklärte Baerbock am Montag in den Kurzbotschaftendiensten X und Bluesky. "Seine Botschaft war für das Hier und Jetzt, auch mal kontrovers, nie auf das Pastorale beschränkt."
Tah bekräftigt Abschied: "Dabei bleibt es jetzt auch"
Fußball-Nationalspieler Jonathan Tah hat seine Entscheidung für einen Abschied von Bayer Leverkusen nach dem Saisonende nochmals bekräftigt. "Ja", er werde die Werkself nach seinem Vertragsende im Sommer verlassen, sagte der Abwehrspieler nach dem 1:1 (1:0) des Double-Gewinners beim FC St. Pauli. Dies habe er dem Klub "auf jeden Fall" mitgeteilt. Wohin es den 29-Jährigen zieht, ist jedoch weiterhin offen.
Ex-Nationalspieler Volland: Rückkehr zum Herzensklub
Ex-Nationalspieler Kevin Volland kehrt zu seinem Herzensklub zurück: Der 32-Jährige wechselt in der kommenden Saison von Bundesligist Union Berlin zu Fußball-Drittligist 1860 München. "Für mich schließt sich ein Kreis. Ich bin damals aus Thannhausen nach München gewechselt und habe nach der Zeit im Nachwuchs beim TSV 1860 die Chance bekommen, in den Profifußball einzusteigen. Ich freue mich, dieses Vertrauen in mich nun zurückzahlen zu können und voller Freude bei meinem Herzensverein noch einmal alles zu geben", sagte Volland.
Merz würdigt Franziskus' Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat die Verdienste des verstorbenen Papstes Franziskus gewürdigt. "Franziskus wird in Erinnerung bleiben für seinen unermüdlichen Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft, für Gerechtigkeit und Versöhnung", schrieb Merz am Montag im Netzwerk X kurz nach der Nachricht vom Tod des Papstes. "Demut und der Glaube an die Barmherzigkeit Gottes leiteten ihn dabei", fügte Merz, der im Mai zum Bundeskanzler gewählt werden soll, hinzu.
Papst Franziskus ist im Alter von 88 Jahren gestorben
Papst Franziskus ist am Ostermontag im Alter von 88 Jahren gestorben. "Heute Morgen um 7.35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, ins Haus des Vaters zurückgekehrt", verkündete Kardinal Kevin Farrell in einer vom Vatikan auf dessen Telegram-Kanal veröffentlichten Erklärung. Franziskus war im Februar wegen einer beidseitigen Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert und in dieser Zeit nach Angaben seiner Ärzte nur knapp dem Tod entgangen. Am Sonntag war er noch bei der Ostermesse im Vatikan persönlich vor den Gläubigen erschienen.
"Zehntausende friedensbewegte Menschen": Organisatoren der Ostermärsche zufrieden
Die Organisatoren der traditionellen Ostermärsche haben sich zufrieden mit dem Umfang der diesjährigen Aktionen gezeigt. "Wir haben mit der Anzahl der Einzelaktionen und den Teilnehmerzahlen das Niveau gehalten und teilweise deutlich übertroffen", erklärte Willi van Ooyen, der Sprecher der Infostelle Ostermarsch, am Montag in Frankfurt am Main. Er forderte zugleich "eine neue Entspannungspolitik". Von deutschem Boden dürfe "kein Krieg" ausgehen.
Debatte um Umgang mit AfD spaltet Union und SPD - Klöckner will "vermitteln"
Die Debatte über den Umgang mit der AfD belastet das Verhältnis zwischen Union und SPD, die gemeinsam die künftige Bundesregierung bilden wollen. Führende Sozialdemokraten zeigten sich irritiert über die Forderung von Unionsfraktionsvize Jens Spahn, der AfD Vorsitz-Posten in Bundestagsausschüssen zu überlassen. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) kündigte am Wochenende an, im Streit um den Umgang mit der AfD vermitteln zu wollen.
Südkoreas abgesetzter Präsident Yoon tritt erstmals öffentlich vor Gericht auf
Der abgesetzte südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist am Montag bei der zweiten Anhörung des Strafprozesses gegen ihn erstmals öffentlich vor Gericht aufgetreten. Der in Anzug und mit roter Krawatte gekleidete Yoon gab sich im Gerichtssaal ungerührt angesichts der Fotografen, die ihn aufnahmen. Medienvertreter durften die zweite Sitzung mit ihm filmen, bei Yoons erster Anhörung am Montag vergangener Woche war dies noch untersagt gewesen.
Weltrangliste: Zverev wieder Zweiter - Struff stürzt ab
Alexander Zverev wieder auf Platz zwei, Jan-Lennard Struff im Sinkflug: Durch den Triumph von München ist Deutschlands Tennisstar Zverev in der ATP-Weltrangliste wieder an Carlos Alcaraz vorbeigeklettert. Der seit Sonntag 28 Jahre alte Hamburger liegt nun 35 Zähler vor French-Open- und Wimbledon-Champion Alcaraz, der am Sonntag das Endspiel in Barcelona verloren hatte. Damit kam es nach nur einer Woche wieder zum Platztausch.
US-Vizepräsident Vance zu mehrtägigem Besuch in Indien eingetroffen
US-Vizepräsident JD Vance ist vor dem Hintergrund des von Washington entfachten internationalen Zollkonflikts zu einem mehrtägigen Besuch in Indien eingetroffen. Vance landete am Montag in Begleitung seiner indischstämmigen Frau Usha in Neu-Delhi und wurde mit militärischen Ehren empfangen. Indische Medien hatten den Besuch im Vorfeld als "halbprivat" bezeichnet, auf dem Programm stehen neben einem Treffen mit Indiens Premierminister Narendra Modi auch Sehenswürdigkeiten wie das Mausoleum Tadsch Mahal.
Top-Platzierungen für deutsche Golfer um Henseleit
Die Olympia-Zweite Esther Henseleit hat ihren ersten Sieg auf der LPGA-Tour nur knapp verpasst. Die 26 Jahre alte Golferin aus Hamburg landete beim Erfolg der schwedischen Newcomerin Ingrid Lindblad in Los Angeles im El Caballero Country Club auf einem geteilten dritten Platz. Henseleit, die in Paris im Vorjahr überraschend Olympia-Silber gewonnen hatte, benötigte auch dank einer überragenden 64er-Schlussrunde nur zwei Schläge mehr als die Gewinnerin (267). Es war ihr bestes Saisonergebnis.
US-Verteidigungsminister Hegseth soll Geheimdaten in weiterem Signal-Chat geteilt haben
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth ist offenbar in einen weiteren sicherheitsrelevanten Chat-Vorfall verwickelt. Wie die "New York Times" und der Sender CNN am Sonntag berichteten, teilte der Pentagon-Chef im März geheime Informationen in einer zweiten Chatgruppe. Zu der Gruppe im Onlinedienst Signal gehörten demnach "ein Dutzend Personen aus seinem persönlichen und beruflichen Umfeld" sowie seine Ehefrau, sein Bruder und sein Anwalt. Ein Pentagon-Sprecher wies die Vorwürfe zurück.
NBA: Curry sorgt für gelungenen Play-off-Start
Angeführt von Basketball-Superstar Stephen Curry haben die Golden State Warriors einen gelungenen Auftakt in die Play-offs hingelegt. In Spiel eins der Best-of-seven-Serie gewann das Team aus San Francisco in der Nacht zu Montag mit 95:85 gegen die Houston Rockets und wehrte dabei auch eine späte Aufholjagd des Gegners ab. Einen Sieg holten auch die Cleveland Cavaliers, bestes Team der Eastern Conference, durch das 121:100 gegen die Miami Heat.
MVP: Jokic, Gilgeous-Alexander und Antetokounmpo nominiert
Nikola Jokic, Shai Gilgeous-Alexander und Giannis Antetokounmpo sind die Finalisten für die Auszeichnung zum wertvollsten Spieler der NBA-Saison. Das gab die nordamerikanische Profiliga in der Nacht zu Montag bekannt. Jokic (Denver Nuggets) und Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder) gehen als Favoriten gegenüber dem griechischen Star Antetokounmpo (Milwaukee Bucks) ins Rennen.
Play-offs: Rückschlag für Stützle zum Auftakt
Die erste K.o.-Serie seiner Karriere in der NHL hat für den deutschen Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle mit einem bitteren Rückschlag begonnen. Zum Auftakt der Play-offs unterlag der Ex-Mannheimer mit den Ottawa Senators im "Battle of Ontario" 2:6 bei den Toronto Maple Leafs. Spiel zwei der Best-of-seven-Serie steht für Stützles Team in der Nacht zu Mittwoch erneut in Toronto auf dem Programm.
Duplantis nächstes Ziel: Gartenrekord verbessern
Armand Duplantis hat im Stabhochsprung alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Also geht Schwedens Weltrekordler zu den Anfängen zurück: "Mondo" hat sich eine neue Bestmarke auf der mit seinem Vater gebauten Anlage im Garten des Elternhauses vorgenommen.
Trapp nach Comeback: "Wir können Großes erreichen"
Über seine persönliche Situation wollte Kevin Trapp nach seinem Comeback im Tor von Eintracht Frankfurt gar nicht lange reden. "Es geht darum, dass alle bereit sind, dass sich alle in den Dienst der Mannschaft stellen. Wir können etwas sehr, sehr Großes erreichen", sagte der 34-Jährige nach dem 0:0 beim FC Augsburg bei DAZN.
Bayer droht die Katersaison: "Nicht gut genug"
Der Frust sitzt tief bei Bayer Leverkusen: Nach der rauschhaften Double-Party am Ende der vergangenen Spielzeit ist eine titellose Kater-Saison für den Bundesligazweiten kaum noch zu verhindern. "Es ist mathematisch nicht vorbei, aber wir wissen, dass wir fast keine Chance mehr haben", sagte Trainer Xabi Alonso nach dem nächsten Rückschlag - dem 1:1 (1:0) beim FC St. Pauli, das den Leverkusener Rückstand auf Bayern München vier Spieltag vor Schluss auf acht Punkte anwachsen ließ.
Internationaler Währungsfonds und Weltbank eröffnen Frühjahrstagung
In Washington beginnt am Montag die Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank (10.00 Uhr Ortszeit, 16.00 Uhr MESZ). Die Eröffnungsrede hält IWF-Chefin Kristalina Georgieva. Angesichts der aggressiven Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hatte sie unlängst vor "Protektionismus" und einem weltweiten Wachstumsdämpfer gewarnt. Der IWF dürfte seine für Dienstag angekündigte Konjunkturprognose für das laufende Jahr vor diesem Hintergrund nach unten korrigieren.
"New York Times": US-Verteidigungsminister Hegseth in weiteren Signal-Chat verwickelt
Nach der Sicherheitspanne in einem Gruppenchat ranghoher US-Regierungsvertreter im Zusammenhang mit den Luftangriffen im Jemen ist Verteidigungsminister Pete Hegseth offenbar in einen weiteren Chat-Vorfall verwickelt. Wie die "New York Times" am Sonntag berichtete, teilte der Pentagon-Chef im März sicherheitsrelevante Informationen in einer zweiten Chatgruppe. Zu der Gruppe im Onlinedienst Signal gehörten demnach "ein Dutzend Personen aus seinem persönlichen und beruflichen Umfeld" sowie seine Ehefrau, sein Bruder und sein persönlicher Anwalt.