Letzte Nachrichten
Bericht: USA wollen kubanischen Ex-Präsidenten Raúl Castro anklagen
Inmitten der Spannungen zwischen Washington und Havanna wollen die USA einem Medienbericht zufolge den früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro anklagen. Der US-Sender CBS berichtete am Freitag, die Vorwürfe gegen den 94-jährigen Bruder des 2016 verstorbenen Revolutionsführers Fidel Castro drehten sich um den Abschuss von zwei Flugzeugen im Jahr 1996.
Zverev sagt Start beim Heimturnier in Hamburg ab
Kein Auftritt im Wohnzimmer: Tennisstar Alexander Zverev verzichtet in der Vorbereitung auf die French Open (ab 24. Mai) auf eine Teilnahme an seinem Heimturnier in Hamburg. Am Freitag gab der 29-Jährige, der ursprünglich zugesagt hatte, aufgrund von Rückenproblemen seine Absage bekannt.
Merz ruft junge Menschen zu Einsatz in Parteien auf - Nein zu Wahl ab 16 im Bund
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die jungen Menschen in Deutschland zu mehr Engagement in politischen Parteien aufgefordert. Beim Deutschen Katholikentag in Würzburg appellierte Merz an die junge Generation, insbesondere in den Kommunen mehr politischen Einsatz zu zeigen und in Parteien der politischen Mitte einzutreten. Zugleich erteilte Merz einer Absenkung des Wahlalters auf Bundesebene eine Absage.
Disziplinarmaßnahme: Riera bestätigt Geldstrafe gegen Burkardt
Eintracht Frankfurts Trainer Albert Riera hat einen disziplinarischen Vorfall mit Nationalspieler Jonathan Burkardt bestätigt und zugleich das Öffentlichwerden von internen Informationen harsch kritisiert. "Wissen Sie auch, was ich heute zum Frühstück hatte? Haben Sie da auch Informationen?", fragte der Spanier die Medienvertreter: "Wir lachen jetzt, aber das ist ein großes Problem in einem Verein. Diese interne Disziplin muss unter uns bleiben. So wie es in jeder Firma der Fall ist."
NHL-Profi Sturm kommt nicht - DEB-Team komplett
NHL-Profi Nico Sturm wird die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in der Schweiz nicht verstärken. Der Angreifer war mit Minnesota Wild im NHL-Viertelfinale gegen die Colorado Avalanche ausgeschieden. Sportvorstand Christian Künast vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) hatte am Donnerstag Hoffnung noch auf einen WM-Einsatz des 31-Jährige gemacht. Der DEB meldete für das Auftaktspiel am Freitag (16.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) bereits 25 Spieler. Damit ist das WM-Aufgebot komplett, wie der DEB bestätigte.
Bericht: Ehepaar Beckham erstmals im britischen Club der Milliardäre
Der britische Ex-Fußballstar David Beckham und seine Ehefrau Victoria, Ex-Spice Girl, Geschäftsfrau und Modemacherin, gehören erstmals zum Kreis der Milliardäre in Großbritannien. Das geht aus einer am Freitag von der "Sunday Times" veröffentlichten Liste hervor. Demnach verdoppelte sich das Vermögen des Ehepaars binnen eines Jahres auf schätzungsweise 1,185 Milliarden Pfund (1,36 Milliarden Euro) "dank schlauer Investitionen in Fußball, Nahrungsmittel und Getränke, Immobilien und Mode".
Funkstille beendet: Merz telefoniert mit Trump - Kanzler betont Einigkeit bei Iran
Nach der Verstimmung in Washington über Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zum Iran-Krieg ist die Funkstille zwischen beiden Seiten beendet. Merz telefonierte am Freitag mit US-Präsident Donald Trump während dessen Rückreise aus China, wie der Kanzler im Online-Dienst X mitteilte. Es sei ein "gutes Telefonat" mit Trump gewesen. Merz betonte Übereinstimmungen zum weiteren Vorgehen in der Iran-Frage. Auch der Ukraine-Krieg und die Nato waren Thema.
Belgien mit Frankfurts Theate zur WM
Eintracht Frankfurts Arthur Theate steht als einziger Profi aus der Fußball-Bundesliga in Belgiens Kader für die WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli). Das geht aus dem am Freitag von Bondscoach Rudi Garcia veröffentlichten 26-köpfigen Aufgebot hervor.
Merz betont Notwendigkeit von Kompromissen in Koalition und übt Selbstkritik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angesichts des zuletzt angespannten Klimas in der schwarz-roten Koalition die Notwendigkeit von Kompromissen betont. Seine Regierung wolle und müsse trotz eines breiter werdenden politischen Spektrums in der Lage sein, "in der politischen Mitte unseres Landes Probleme zu lösen", sagte Merz am Freitag beim Deutschen Katholikentag in Würzburg. "Diesen Beweis müssen wir erbringen."
Spionagefall um Drohnenunternehmer: Verdächtiger aus Spanien ausgeliefert
Nach einem mutmaßlichen Spionagefall um einen in der Drohnenherstellung aktiven Unternehmer ist ein Verdächtiger aus Spanien nach Deutschland ausgeliefert worden. Er sei am Donnerstag überstellt worden, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Freitag mit. Danach wurde der Haftbefehl in Vollzug gesetzt. Der Mann war am 24. März in Spanien gefasst worden.
61-Jährige mit falschen Gewinnversprechen um mehr als eine Million Euro betrogen
Mehr als eine Million Euro haben Anlagebetrüger bei einer 61-Jährigen in Stuttgart erbeutet. Die Täter gaben sich als Börsenmakler aus und überredeten die Frau über Monate hinweg zu Einzahlungen auf einer angeblichen Handelsplattform, wie die Polizei in baden-württembergischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilte.
Trump und Xi preisen Ergebnisse ihres Gipfels - Genaue Ergebnisse bleiben unklar
Ein "Meilenstein" und "fantastische Handelsabkommen": Chinas Staatschef Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump haben am Freitag die Ergebnisse ihres zweitägigen Gipfeltreffens gepriesen, ohne diese aber konkreter zu benennen. Xi äußerte nach Trumps Darstellung auch die Bereitschaft, bei der Öffnung der vom Iran weitgehend blockierten Straße von Hormus zu helfen. Geprägt war der Gipfel der Supermächte jedoch von der Warnung Pekings in der Taiwan-Frage.
Merz würde seinen Kindern "nicht empfehlen, nach Amerika zu gehen"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) würde seinen Kindern derzeit von einem Aufenthalt in den USA abraten. Grund sei das "gesellschaftliche Klima", das sich in den Vereinigten Staaten "plötzlich" entwickelt habe, sagte Merz am Freitag beim Deutschen Katholikentag in Würzburg. "Also ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten."
US-Anklage wegen Bestechung gegen indischen Unternehmer wird wohl fallen gelassen
Eine Klage wegen Bestechung gegen den indischen Industriellen und Milliardär Gautam Adani in den USA wird wohl fallen gelassen - gegen die Zahlung von 18 Millionen Dollar (15,5 Millionen Euro). Adanis Unternehmen erklärte am Freitag, mit der Zahlung sei ausdrücklich nicht das Eingeständnis einer Schuld verbunden.
Justizministerin Hubig kündigt strengere Regeln für Ticketzweitmarkt an
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will schärfer gegen überhöhte Preise auf dem Ticketzweitmarkt vorgehen. "Ein Blick in andere Länder zeigt: Auch auf nationaler Ebene kann man den Ticketzweitmarkt wirksam regulieren. Diese Möglichkeiten will ich nutzen", sagte Hubig der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Sie reagiert auf einen offenen Brief von Künstlern und Veranstaltungsfirmen, die sie auffordern, gegen "Wucher und Betrug" auf dem Ticketzweitmarkt zu handeln.
Dänemarks Königin Margrethe II. unterzieht sich Eingriff wegen verengter Herzkranzgefäße
Dänemarks Königin Margrethe II. hat sich nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus wegen Brustschmerzen einem medizinischen Eingriff unterzogen. Die Königin habe im Rigshospitalet, dem größten Krankenhaus Kopenhagens, eine "Ballondilatation einer Koronararterie" erhalten, teilte der dänische Königspalast am Freitag mit. Die Königin, die lange Zeit starke Raucherin war, befinde sich in "gutem Zustand", werde jedoch noch "einige weitere Tage" im Krankenhaus bleiben.
Millionenbetrug mit Solaranlagen: Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage
Wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs beim Bau von Solaranlagen hat die Staatsanwaltschaft in Dresden Anklage gegen die Führungsspitze eines örtlichen Unternehmens erhoben. Die Geschäftsführerin und der Prokurist sollen dafür verantwortlich sein, dass gegenüber Kunden vertraglich zugesicherte Leistungen trotz erheblicher Anzahlungen nicht oder nicht vollständig erbracht wurden, wie die Anklagebehörde am Freitag in der sächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Dadurch entstand ein Schaden von mehr als zwölf Millionen Euro.
Bezahlkarte für Geflüchtete: AWO kritisiert neue Hürden statt mehr Teilhabe
Zwei Jahre nach den Beschlüssen zur bundesweiten Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) erhebliche Diskriminierungen für Asylbewerber kritisiert. Im Alltag führe die Bezahlkarte zu Einschränkungen und erschwere gesellschaftliche Teilhabe, teilte die AWO am Freitag mit. Statt Abläufe zu vereinfachen, entstünden neue Hürden: Bargeld sei nur eingeschränkt verfügbar, Überweisungen seien oft nicht möglich, und die Karte werde vielerorts nicht akzeptiert.
Klöckner will Regenbogenflagge weiter nicht an Christopher Street Day hissen
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will am Parlamentsgebäude auch dieses Jahr nicht die Regenbogenflagge zum Christopher Street Day (CSD) in Berlin hissen lassen. Wie Klöckner am Freitag erklärte, bleibt sie bei der Linie, die Regenbogenflagge nur am 17. Mai zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit über dem Bundestag aufziehen zu lassen.
Kiew gedenkt mit Trauertag Opfer von schwerem russischen Angriff mit 24 Toten
Kiew hat am Freitag mit einem Trauertag der Opfer des massiven russischen Angriffs vom Vortag mit 24 Toten gedacht. Die Flaggen wehten "zum Gedenken an die Opfer des massivsten Angriffs des Feindes" auf die ukrainische Hauptstadt auf Halbmast, Unterhaltungsveranstaltungen seien verboten, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. In den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes suchten Einsatzkräfte nach Verschütteten. Russland und die Ukraine tauschten nach Angaben aus Moskau unterdessen jeweils 205 Kriegsgefangene aus.
Dramatische Rettungsaktion nach Handyortung: Polizist rettet Autofahrer aus Neckar
Bei einem dramatischen Einsatz hat ein Polizist einen in den Neckar gestürzten Autofahrer gerettet. Der Beamte habe den 50-Jährigen nur wenige Minuten nach einer Notrufmeldung bei Bad Rappenau treibend im Wasser entdeckt und ans Ufer geholt, teilte die Polizei in Heilbronn am Freitag mit. Die ungefähre Position war zuvor durch Ortung des Handys des Manns ermittelt worden.
Minister Backhaus: Noch keine gesicherten Informationen zu totem Wal in Dänemark
Nach Meldungen über einen toten Wal vor der dänischen Insel Anholt ist laut Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) unklar, ob es sich um den in einer spektakulären Hilfsaktion aus der Ostsee geholten Meeressäuger handelt. "Sobald es gesicherte Neuigkeiten in der Sache gibt, werden wir die Öffentlichkeit umgehend informieren", erklärte Backhaus am Freitag in Schwerin. Er sei in engem Kontakt mit dem Bundesumweltministerium und der dänischen Umweltbehörde.
Kompany: Keine Einmischung in Nagelsmanns Pläne
Vincent Kompany hat Manuel Neuer noch einmal in den höchsten Tönen gelobt, in die WM-Kaderplanung von Bundestrainer Julian Nagelsmann will sich der Coach des deutschen Meisters Bayern München aber nicht einmischen. Nagelsmann habe jetzt "diesen vollen Druck, den Kader für die WM zusammenzustellen", sagte Kompany vor dem Saisonfinale am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Köln und ergänzte: "Ich werde ihm die Ruhe geben, seinen Kader zu bauen, ohne dass ich da eine Meinung abgebe."
Drogenbeauftragter Streeck fordert hartes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), hat vor massiven Gefahren durch illegales Glücksspiel gewarnt und ein härteres Vorgehen von Bund und Ländern gefordert. "Wir haben es mit einer höchst gefährlichen Lage zu tun, die unser Gemeinwesen zu untergraben droht", sagte Streeck den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. Der Staat müsse hier konsequenter handeln: "Wer mit Sucht und Illegalität Geld verdient, darf sich in Deutschland nicht sicher fühlen."
Nach Abstieg der Tennis-Frauen: Beltz sieht keine "Krise"
Teamchef Torben Beltz sieht trotz des jüngsten Abstiegs in die Drittklassigkeit keine Krise bei den deutschen Tennis-Frauen. "Von einer Krise würde ich nicht sprechen. 'Umbruch' trifft es deutlich besser", sagte der 49-Jährige im Interview des Nachrichtenportals web.de News: "Dafür sehe ich zu viel Potenzial im Nachwuchsbereich."
Finnland Favorit und Australien holt auf: ESC-Finale komplett
Vor dem Finale des Eurovision Song Contest (ESC) hat Finnland seine Rolle als Topfavorit ausgebaut. In den Wettbüros stiegen am Freitag die Siegchancen des finnischen Duos Pete Parkokonen und Linda Lampenius nach dem zweiten Halbfinale weiter an. Als stärkste Konkurrenz der Finnen gilt nun die Australierin Delta Goodrem, die sich am Donnerstagabend mit neun weiteren Startern für das Finale am Samstag qualifizieren konnte.
Energieintensive Industrie: Produktion geschrumpft und zehntausende Jobs gestrichen
Die energieintensiven Industriezweige in Deutschland - Hersteller etwa von Zement, Glas oder Papier - haben wegen höherer Kosten in den vergangenen vier Jahren die Produktion stark zurückgefahren und zehntausende Jobs gestrichen. Von Februar 2022 bis März 2026 schrumpfte die Produktion um 15,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten sank um 6,3 Prozent oder 53.300.
Uschi Glas hadert mit verpassten Chancen in Autorenkino aus 60er und 70er Jahren
Die Schauspielerin Uschi Glas hadert mit verpassten künstlerischen Gelegenheiten im Autorenkino des sogenannten Neuen Deutschen Films der 60er und 70er Jahre. Wegen ihrer Weigerung, sich für linke Positionen vereinnahmen zu lassen, sei sie "draußen" gewesen, kritisierte die 82-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Mitteilung vom Freitag. "Ich hätte meine Seele nicht verkaufen können - ich fühlte mich wirklich erpresst."
Justizministerin Hubig kündigt strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker an
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will schärfer gegen überhöhte Preise auf dem Ticketzweitmarkt vorgehen. "Ein Blick in andere Länder zeigt: Auch auf nationaler Ebene kann man den Ticketzweitmarkt wirksam regulieren. Diese Möglichkeiten will ich nutzen", sagte Hubig der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Konzerte, Fußballspiele und andere Veranstaltungen dürften nicht nur denjenigen offenstehen, die sich "die horrenden Preise auf dem Zweitmarkt leisten können".
Verfassungsschutz stellt gesonderte Beobachtung von Scientology ein
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat die planmäßige Beobachtung der Scientology-Organisation eingestellt. "Nachdem die 'Scientology Organisation' auf Bundesebene in den letzten Jahren an Relevanz verloren hat, wird ihre Bearbeitung im BfV nicht länger als bundesweiter, eigenständiger Phänomenbereich fortgeführt", teilte die Behörde am Freitag auf AFP-Anfrage mit. Damit entfalle auch die gesonderte Ausweisung von Scientology im Verfassungsschutzbericht.
Polizei in Rheinland-Pfalz stoppt Auto mit zwölf Insassen - Fahrer alkoholisiert
Ein Auto mit zwölf Insassen hat die Polizei in Rheinland-Pfalz am Himmelfahrtstag aus dem Verkehr gezogen. Wie die Polizei in Idar-Oberstein am Freitag mitteilte, wurde der Wagen am späten Donnerstagabend in Fischbach kontrolliert. "Die jugendlichen Insassen befanden sich dabei teilweise quer über der Rückbank liegend und im Kofferraum sitzend ohne jegliche Sicherung im Fahrzeug" auf dem Rückweg von einer Vatertagsveranstaltung, hieß es.
DFB-Ausfall droht: Gwinns Schulter muss operiert werden
Den deutschen Fußballerinnen droht der Ausfall von Kapitänin Giulia Gwinn für die entscheidenden Qualifikationsspiele um das direkte WM-Ticket. "Es ist Fakt, dass die Schulter operiert werden muss", sagte die Rechtsverteidigerin nach dem Pokal-Triumph mit dem FC Bayern am Donnerstagabend bei Sky.