Letzte Nachrichten
Britischer Ex-Minister Streeting will als möglicher Starmer-Nachfolger kandidieren
Der britische Ex-Gesundheitsminister Wes Streeting will Premierminister Keir Starmer ablösen. Streeting kündigte am Samstag an, er wolle als möglicher Nachfolger des nach den Kommunal-und Regionalwahlen angeschlagenen Regierungschefs kandidieren. "Wir brauchen einen echten Wettkampf mit den besten Kandidaten, und ich werde antreten", sagte Streeting in London.
Zehntausende bei Demonstration von rechtsextremem Aktivisten in London
Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen haben in London am Samstag zwei Demonstrationen begonnen: Zehntausende Menschen nahmen an der Demonstration "Unite the Kingdom" des rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson teil, wie auf Luftaufnahmen britischer Medien zu sehen war. An einer pro-palästinensischen und gegen Rassismus gerichteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben eines AFP-Reporters mehrere tausend Menschen.
Behörden: Bei totem Wal in Dänemark handelt es sich um "Timmy"
Bei dem vor der dänischen Insel Anholt gefundenen Walkadaver handelt es sich um "Timmy". Dies teilte die dänische Umweltschutzbehörde EPA am Samstag mit. Der Buckelwal "Timmy" war wochenlang vor der deutschen Ostseeküste umhergeirrt und nach mehrfachen Strandungen von einer privaten Rettungsinitiative mit einem Lastkahn vor der Nordspitze Dänemarks freigesetzt worden.
Ökonomen bezweifeln Reformwillen der Regierung - CSU sieht zeitlichen Puffer
Führende Ökonomen haben die Reformbereitschaft der Bundesregierung infrage gestellt. "Als Realist fehlt mir die Fantasie", sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher der "Welt am Sonntag" mit Blick auf die Umsetzung wichtiger Reformen. Der Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Oliver Holtemöller, führt das Zögern auf den nach wie vor robusten Arbeitsmarkt zurück. Nach Ansicht der CSU sollte sich die Koalition für die großen Sozial- und Steuerreformen notfalls mehr Zeit nehmen.
Papst Leo XIV. reist im September zum Staatsbesuch nach Frankreich
Papst Leo XIV. reist vom 25. bis zum 28. September zu einem Staatsbesuch nach Frankreich. In Paris will das Oberhaupt der Katholiken den Sitz der UN-Organisation Unesco besichtigen, wie der Vatikan am Samstag mitteilte. Zudem plant Papst Leo demnach einen Besuch im Pilgerort Lourdes im Südwesten Frankreichs.
Kein Happy End für Hearts: Celtic mit Last-Minute-Sieg
Celtic Glasgow hat dem Fußball-Märchen von Heart of Midlothian am letzten Spieltag der schottischen Meisterschaft ein Happy End verwehrt. Durch ein 3:1 (1:1) im direkten Duell entriss die Mannschaft von Teammanager Martin O'Neill dem Außenseiter um den deutschen Torhüter Alexander Schwolow noch die Tabellenführung und feierte mit zwei Punkten Vorsprung den 56. Liga-Titel. Celtic überholte mit der vierten Meisterschaft in Serie und der 13. in den vergangenen 14 Jahren auch Lokalrivale Rangers (55).
3. Liga: Cottbus zweiter Aufsteiger
Energie Cottbus ist nach zwölf Jahren wieder in die 2. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Durch ein 1:0 (1:0) bei Jahn Regensburg machte die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz am 38. Spieltag den Aufstieg perfekt. 2014 war Energie letztmals aus der 2. Liga abgestiegen, von 2016 bis 2018 sowie von 2019 bis 2024 hatte Cottbus sogar in der viertklassigen Regionalliga gespielt.
Kreml-Chef Putin reist wenige Tage nach Trump nach China
Nur wenige Tage nach dem China-Besuch von US-Präsident Donald Trump reist der russische Staatschef Wladimir Putin nach Peking. Putin werde am Dienstag zu einem zweitägigen Besuch in China eintreffen, erklärte der Kreml am Samstag. Bei den Gesprächen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping soll es demnach darum gehen, die "umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit" zwischen Moskau und Peking "weiter zu stärken".
Traumlauf in Shanghai: Abdilaahi knackt nächsten Baumann-Rekord
Lauf-Ass Mohamed Abdilaahi hat mit einem Traumlauf den letzten deutschen Freiluft-Rekord von Dieter Baumann ausgelöscht und beim Diamond-League-Meeting in Shanghai die Weltelite düpiert. Der 27 Jahre alte gebürtige Mönchengladbacher siegte am Samstag über 3000 m mit der Jahresweltbestleistung von 7:25,77 Minuten und blieb fast fünf Sekunden unter Baumanns alter Marke aus dem Jahr 1998 (7:30,50).
Mercedes erwägt Einstieg in Rüstungsbereich - Källenius sieht wachsenden Markt
Nach Volkswagen erwägt auch der deutsche Autobauer Mercedes-Benz einen Einstieg in die Rüstungsproduktion. Konzernchef Ola Källenius sagte dem "Wall Street Journal" am Freitag, die Welt sei unvorhersehbarer geworden. Er denke daher, dass Europa sein "Verteidigungsprofil" erweitern müsse. "Sollten wir dabei eine positive Rolle spielen können, sind wir bereit dazu."
Nach Waffenruhe-Verlängerung: Neue gegenseitige Angriffe Israels und der Hisbollah
Einen Tag nach der Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hat Israel erneut Hisbollah-Ziele im Nachbarland angegriffen. Die Streitkräfte hätten Angriffe auf die Infrastruktur der pro-iranischen Miliz "in mehreren Gebieten im Süden des Libanon" begonnen, erklärte die Armee am Samstag. Die Hisbollah lehnt die Feuerpause wie auch die direkten Gespräche ab und griff Israel erneut mit Drohnen an.
Tischtennis: Saarbrücken im Finale der Champions League
Der 1. FC Saarbrücken greift nach dem vierten Triumph in der Tischtennis-Champions-League nacheinander. Der Titelverteidiger um den Chinesen Fan Zhendong setzte sich im Halbfinale beim Final Four in eigener Halle mit 3:0 gegen den polnischen Außenseiter KS Bogoria Grodzisk Mazowiecki durch.
Trump-Warnung vor Unabhängigkeit von China: Taiwan pocht weiter auf Souveränität
Nach einer Warnung von US-Präsident Donald Trump vor einer formalen Unabhängigkeitserklärung Taiwans hat die Regierung der Insel auf die eigene Souveränität gepocht. Taiwan sei "eine souveräne und unabhängige demokratische Nation" und der Volksrepublik China "nicht untergeordnet", erklärte das Außenministerium in Taipeh am Samstag. Zugleich verwies das taiwanische Präsidialamt auf "Bekräftigungen" der USA, die Insel weiterhin militärisch zu unterstützen.
Deutscher Nato-General lobt umstrittene Palantir-Software
Der Kommandeur des Nato-Mobilitätskommandos in Ulm (JSEC), der deutsche Generalleutnant Kai Rohrschneider, hat die Software Maven Smart des umstrittenen US-Herstellers Palantir gelobt. In der "Schwäbischen Zeitung" vom Samstag nannte Rohrschneider den militärischen Wert solcher Systeme "enorm". Die Beschleunigung von Prozessen und die Verschlankung von Strukturen seien "signifikant".
Nach vier Jahren: Lewandowski verlässt Barcelona
Torjäger Robert Lewandowski wird den spanischen Fußball-Meister FC Barcelona zum Saisonende verlassen. Dies teilten der Stürmer und der Verein am Samstag mit. Demnach wird der Pole seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern.
Mercedes schließt Einstieg in Rüstungsproduktion nicht aus
Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz schließt einen Einstieg in die Rüstungsproduktion nicht aus. Konzernchef Ola Källenius sagte dem "Wall Street Journal" am Freitag, die Welt sei unvorhersehbarer geworden. Er denke daher, dass Europa sein "Verteidigungsprofil" erweitern müsse. "Sollten wir dabei eine positive Rolle spielen können, sind wir bereit dazu."
Länder-Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Vor dem Hintergrund starker Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt fordern mehrere Innenminister Vorkehrungen für den Fall einer Regierungsbeteiligung der Partei. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) dringt nach einem Bericht des "Handelsblatts" vom Samstag darauf, das Thema bei der Innenministerkonferenz Mitte Juni in Hamburg auf die Tagesordnung zu setzen. Man müsse "dringend darüber beraten, welche Risiken eine mögliche Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt für die Sicherheitsarchitektur in Deutschland hat und wie wir dem entgegenwirken können", sagte Maier der Zeitung.
Nouripour: Erfolgreicher Fußball-WM-Auftritt wird nicht auf Regierung abfärben
Ein erfolgreicher Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft wird nach Einschätzung des Grünen-Politikers Omid Nouripour nicht auf die Bundesregierung abfärben. Sollte das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in den USA, Kanada und Mexiko den WM-Pokal holen, wäre das "gut für die Stimmung im Land", sagte Nouripour den Zeitungen der Funke Mediengruppe laut Mitteilung vom Samstag. "Doch auch ein Sommermärchen lässt die politischen Erwartungen der Menschen nicht einfach verschwinden."
Ranghoher IS-Kommandeur bei gemeinsamem Militäreinsatz der USA und Nigerias getötet
Bei einem gemeinsamen Militäreinsatz der USA und Nigerias ist ein ranghoher Kommandeur der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden. Bei dem in dem westafrikanischen Land in der Nacht zu Samstag getöteten IS-Kommandeur handele es sich um Abu-Bilal al-Minuki, den "weltweit zweithöchsten" Befehlshaber des IS, erklärte US-Präsident Donald Trump. Nigerias Präsident Bola Tinubu bestätigte den Tod al-Minukis und das gemeinsame Vorgehen mit den USA.
CSU-Landesgruppenchef: Minderheitsregierung wäre Signal der Schwäche an die Welt
Der Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Hoffmann, hat Diskussionen über eine mögliche Minderheitsregierung mit Duldung durch die AfD scharf verurteilt. "Es wäre überhaupt nicht möglich, die größte Volkswirtschaft in Europa mit einer Minderheitsregierung zu regieren", sagte Hoffmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Wir wären von jetzt auf gleich der große Unsicherheitsfaktor Europas - mit allen möglichen Folgen, auch auf den Finanzmärkten. Das wäre ein dramatisches Signal an die Welt."
Nach Trumps China-Reise: Putin reist zu zweitägigem Besuch nach Peking
Wenige Tage nach dem China-Besuch von US-Präsident Donald Trump reist der russische Staatschef Wladimir Putin nach Peking. Putin werde am Dienstag zu einem zweitägigen Besuch in China eintreffen, erklärte der Kreml am Samstag. Bei den Gesprächen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping soll es demnach darum gehen, die "umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit" zwischen Moskau und Peking "weiter zu stärken".
EY-Analyse: Dax-Konzerne steigern Gewinne im ersten Quartal - dank Finanzbranche
Die Dax-Konzerne sind mit deutlichen Umsatzeinbußen in das Jahr 2026 gestartet - zugleich stiegen ihre Gewinne im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,4 Prozent. Der Gewinnzuwachs lag vor allem an der starken Entwicklung der Finanzbranche, wie aus einer am Samstag veröffentlichten Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY auf Basis der Geschäfts- und Quartalsberichte der im Deutschen Aktienindex gelisteten Unternehmen hervorgeht. Der Gesamtumsatz der 40 Unternehmen schrumpfte demnach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent.
Libanon und Israel verlängern fragile Waffenruhe: Dennoch weitere Angriffe
Israel und der Libanon haben sich auf eine Verlängerung ihrer Waffenruhe um 45 Tage geeinigt - allerdings wurden die heftigen Gefechte zwischen der israelischen Armee und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz dennoch fortgesetzt. Das US-Außenministerium erklärte am Freitag nach zweitägigen Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel, die Verlängerung der Waffenruhe solle Zeit für weitere "Fortschritte" bei der Suche nach einer dauerhaften Friedenslösung geben. Kurz nach Bekanntgabe der Feuerpause wurden mindestens sechs Menschen im Süden des Libanons bei einem israelischen Angriff getötet, während die Hisbollah Drohnenangriffe auf den Norden Israels flog.
Neuer über Kompany: "Jeder fährt gerne ins Training"
Für Manuel Neuer hat nicht zuletzt Trainer Vincent Kompany bei der Entscheidung für eine Vertragsverlängerung eine große Rolle gespielt. "Mit dieser Mannschaft und diesem Trainerteam ist alles drin! Wir haben unter Vincent Kompany bisher immer Schritte nach vorne gemacht - und das wollen wir fortsetzen", sagte der Münchner Torhüter in einem Interview auf der Homepage des FC Bayern.
Völler bekräftigt Abschied nach EM 2028
Rudi Völler will seinen 2028 auslaufenden Vertrag als Sportdirektor beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) nicht noch einmal verlängern. Das bekräftigte der 66-Jährige im Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Irgendwann ist es auch gut", sagte der Weltmeister von 1990.
Nach Führung: Kaymer fällt bei PGA Championship zurück
Golfprofi Martin Kaymer hat am zweiten Tag der PGA Championship seine erstklassige Ausgangslage verspielt. Bei kalten und windigen Verhältnissen in der Nähe von Philadelphia benötigte der 41-Jährige 75 Schläge und damit acht mehr als bei seinem starken Auftakt. Kaymer, der das zweite Major des Jahres 2010 gewonnen hatte, fiel vom geteilten ersten Platz auf Rang 44 zurück.
Erste Heimpleite für Schröders Cavs - Spiel sieben in Detroit
Die Cleveland Cavaliers haben ihre erste Chance auf den Einzug in die Conference Finals der NBA vergeben. Die Mannschaft des deutschen Basketball-Weltmeisters Dennis Schröder kassierte beim 94:115 gegen die Detroit Pistons ihre erste Heimniederlage der laufenden Playoffs und damit den 3:3-Ausgleich in der Serie. Das entscheidende siebte Spiel findet am Sonntag (Ortszeit) in Detroit statt.
Wiedersehen am Sonntag: Gislason moniert "sehr dumme Fehler"
Nach der nächsten Pleite gegen die dänische Übermannschaft hoffen Deutschlands Handballer im zweiten Teil des Länderspiel-Doppelpacks auf ein besseres Abschneiden. "Ich glaube, das wäre für alle im Handball wichtig, mal zu sehen, dass Dänemark auch fällt", sagte Nils Lichtlein nach dem 28:36 (13:21) in Kopenhagen am Freitagabend. Am Sonntag (15.30 Uhr/ProSieben, Joyn und Dyn) kommt es in Köln zum schnellen Wiedersehen. Was die DHB-Auswahl dann verbessern muss, wurde ihr vom Olympiasieger, Welt- und Europameister deutlich aufgezeigt.
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe fragile Waffenruhe: Dennoch weitere Angriffe
Israel und der Libanon haben sich auf eine Verlängerung ihrer Waffenruhe um 45 Tage geeinigt - allerdings wurden die heftigen Gefechte zwischen der israelischen Armee und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz dennoch fortgesetzt. Das US-Außenministerium erklärte am Freitag nach zweitägigen Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel, die Verlängerung der Waffenruhe solle Zeit für weitere "Fortschritte" bei der Suche nach einer dauerhaften Friedenslösung geben. Kurz nach Bekanntgabe der Feuerpause wurden mindestens sechs Menschen im Süden des Libanons bei einem israelischen Angriff getötet, während die Hisbollah Drohnenangriffe auf den Norden Israels flog.
Ex-Coach Hürzeler drückt St. Pauli die Daumen: "Gute Karten"
Ex-Trainer Fabian Hürzeler drückt dem FC St. Pauli im Kampf um den Klassenerhalt aus der Ferne die Daumen. "Alle wissen, was das Millerntorstadion bewirken kann. Die Fans werden hinter dem Team stehen und pushen, wo es nur geht. Ich bin überzeugt, dass der FC St. Pauli gute Karten hat, es zu schaffen. Ich werde beide Daumen gedrückt halten", sagte der 33-Jährige vor dem letzten Bundesliga-Spieltag der Süddeutschen Zeitung.
Für Haiti: Oberliga-Torhüter Duverger fährt zur WM
Aus der 5. Liga zur WM: Torhüter Josué Duverger vom Oberligisten FC Cosmos Koblenz ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada dabei. Der 26-Jährige ist Teil des Kaders der haitianischen Nationalmannschaft. "Eine große Ehre für unseren Verein und ein stolzer Moment für die gesamte Gemeinde", schrieb Cosmos Koblenz auf der vereinseigenen Homepage.
"WamS": Zentralrat der Juden fordert Strafrechtsverschärfung bei antisemitischen Delikten
Angesichts der hohen Zahl antisemitischer Straftaten hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, eine Verschärfung des Strafrechts gefordert. Im Falle von antisemitischen Delikten wie der Leugnung des Existenzrechts Israels halte er "eine entsprechende Verschärfung für sinnvoll", sagte Schuster der Zeitung "Welt am Sonntag".