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Schick blutet und trifft: Kroatien droht K.o. nach Remis
Vize-Weltmeister Kroatien droht nach einer weiteren "Schick-Show" bei der Fußball-EM das blamable Vorrunden-Aus. Das Team um Superstar Luka Modric kam gegen Tschechien nur zu einem 1:1 (0:1) und ist mit nur einem Punkt im Gruppenfinale am Dienstag gegen Schottland zum Siegen verdammt. Die Tschechen verpassten trotz eines weiteren Treffers des eiskalten Torjägers Patrik Schick mit vier Zählern den vorzeitigen Sprung ins Achtelfinale.
In Beraterfunktion: Nowitzki kehrt zu den Mavericks zurück
Basketball-Legende Dirk Nowitzki kehrt zu seinem Herzensklub Dallas Mavericks zurück und wird die NBA-Franchise in beratender Funktion unterstützen. Der beste Spieler in der Historie der Mavs soll bei der Suche nach einem neuen General Manager und einem neuen Cheftrainer helfen.
Dänischer Fußballer Eriksen aus Krankenhaus entlassen
Sechs Tage nach seinem dramatischen Zusammenbruch bei der Fußball-Europameisterschaft hat der dänische Nationalspieler Christian Eriksen das Krankenhaus verlassen können. Eriksen sei nach einer "erfolgreichen Operation" entlassen worden, teilte der dänische Fußballverband am Freitag mit. Die Ärzte hatten am Donnerstag angekündigt, dem 29-Jährigen einen Defibrillator einzusetzen, um ihn vor einem weiteren Herzstillstand durch Herzrhythmusstörungen zu schützen.
Eriksen nach erfolgreicher Operation aus Krankenhaus entlassen
Der dänische Fußball-Nationalspieler Christian Eriksen ist nach seinem dramatischen Kollaps erfolgreich operiert und noch am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte der dänische Verband DBU mit.
Giffey hadert nicht mit Entzug des Doktortitels
Die frühere Bundesfamilienministerin und SPD-Bürgermeisterkandidatin in Berlin, Franziska Giffey, hadert nach eigenen Worten nicht mit dem Entzug ihres Doktortitels durch die Freie Universität. "Es ist alles gut, wie es gekommen ist", sagte Giffey in einem "Spiegel"-Streitgespräch mit dem FDP-Politiker Marco Buschmann laut Vorabmeldung vom Freitag. Sie hadere "überhaupt nicht, mit gar nichts", sagte die 43-Jährige.
Umweltaktivisten wegen Blockade-Aktion in der Schweiz verurteilt
Rund 30 Klima-Aktivisten sind in der Schweiz wegen einer Blockade-Aktion an einem Einkaufszentrum zu Geldstrafen verurteilt worden. Die Aktion sei nicht geeignet gewesen, "das Problem der globalen Erwärmung zu lösen", beschied am Freitag ein Gericht in Freiburg im Üechtland. Es verurteilte die Aktivisten der Bewegung Extinction Rebellion unter anderem wegen Teilnahme an einer nicht genehmigten Demonstration, Störung der öffentlichen Ordnung und Missachtung polizeilicher Anordnungen.
Mona-Lisa-Kopie für fast drei Millionen Euro versteigert
Eine Kopie der Mona Lisa ist in Paris für fast drei Millionen Euro versteigert worden. Das Bild erzielte am Freitag bei Christies in Paris 2,9 Millionen Euro inklusive Gebühren und damit rund das Zehnfache des Schätzpreises, wie das Auktionshaus mitteilte. Die Kopie des Meisterwerks von Leonardo da Vinci stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts, der Maler ist nicht bekannt. Das Gemälde ging laut Christies an einen ausländischen Bieter.
Kritik an König Willem-Alexander wegen Missachtung der Corona-Regeln
Der niederländische König Willem-Alexander steht wegen einer erneuten Missachtung der Corona-Regeln in der Kritik. Nachdem der Monarch bei einem Treffen mit Fußballfans in Den Haag Hände geschüttelt hatte, erinnerten mehrere Minister am Freitag daran, dass die Abstandsregeln für alle Bürger gelten. In den vergangenen Monaten hatte Willem-Alexander sich wiederholt über die Corona-Maßnahmen hinweggesetzt - seine Beliebtheitswerte waren daraufhin gesunken.
UN-Generalsekretär Guterres für zweite fünfjährige Amtszeit wiedergewählt
UN-Generalsekretär António Guterres ist für eine zweite fünfjährige Amtszeit wiedergewählt worden. Die UN-Vollversammlung ernannte den Portugiesen am Freitag per Akklamation für die Jahre 2022 bis 2026. Guterres legte direkt im Anschluss und im Beisein des portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa seinen Amtseid ab.
Forsberg trifft: "Alte Schweden" nehmen Kurs aufs Achtelfinale
Die alten Schweden sind zurück: Das "Rentner-Team" um den überragenden Matchwinner Emil Forsberg hat mit einem späten, aber verdienten Sieg gegen die Slowakei Kurs auf das EM-Achtelfinale genommen. Die Schweden gewannen im russischen St. Petersburg das "zweitälteste" EM-Spiel der Geschichte mit 1:0 (0:0) und haben mit vier Punkten die K.o.-Runde vor Augen.
EU-Kommission und Astrazeneca sehen sich nach Gerichtsurteil beide als Sieger
Nach dem Gerichtsurteil im Streit um Lieferverzögerungen bei Corona-Impfstoff sehen sich sowohl die EU-Kommission als auch der Hersteller Astrazeneca als Gewinner. Das zuständige belgische Gericht bescheinigte dem britisch-schwedischen Unternehmen am Freitag zwar, Vertragsbruch begangen zu haben. Es ordnete aber deutlich weniger Impfstoff-Lieferungen an, als von der Kommission gefordert.
Gericht gibt EU-Kommission im Streit mit Impfstoffhersteller Astrazeneca Recht
Im Streit mit dem Impfstoff-Hersteller Astrazeneca wegen Lieferverzögerungen hat die EU-Kommission vor Gericht Recht behalten - sie bekommt aber nicht so viele Dosen wie gewünscht. Das zuständige belgische Gericht habe "einen schwerwiegenden Verstoß" Astrazenecas gegen seine vertraglichen Verpflichtungen mit der EU festgestellt, erklärte die Kommission am Freitag. Allerdings verpflichtete das Gericht das britisch-schwedische Unternehmen zu deutlich weniger Impfstoff-Lieferungen, als die Kommission gefordert hatte.
Baerbock strebt Pakt von Politik und Industrie für Klimaschutz an
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock strebt im Kampf gegen den Klimawandel einen Pakt zwischen Politik und Industrie an. "Er garantiert Unternehmen, die sich der klimaneutralen Produktion verschreiben, die notwendige Planungssicherheit für den Umbau", heißt es in einem der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorliegenden Positionspapier. Gerade Unternehmen mit längeren Investitionszyklen bräuchten diese Gewissheit, um in der Transformationsphase im internationalen Wettbewerb keine Nachteile zu erleiden.
Verdächtiger nach Schießerei in Espelkamp in Nordrhein-Westfalen in U-Haft
Nach den tödlichen Schüssen auf einen Mann und eine Frau im nordrhein-westfälischen Espelkamp ist gegen den mutmaßlichen Täter Untersuchungshaft angeordnet worden. Der 52-Jährige muss sich wegen zweifachen Totschlags verantworten, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag in Bielefeld mitteilten. Zum möglichen Tatmotiv machten die Ermittler weiterhin keine Angaben. Sie gehen jedoch davon aus, dass die Hintergründe im familiären Bereich liegen.
Prozess gegen saarländischen Krankenpfleger wegen versuchten Mordes begonnen
Vor dem Landgericht Saarbrücken hat am Freitag der Prozess gegen einen Krankenpfleger wegen sechsfachen versuchten Mordes begonnen. Daniel B. soll Patienten aus Geltungssucht nicht verordnete Medikamente gegeben haben. In einer Einlassung wies der 29-Jährige nach Gerichtsangaben die Vorwürfe zurück.
"Handelsblatt": Deutsche Bank erwägt Herabsetzen der Schwelle für Negativzinsen
Die Deutsche Bank erwägt, ihre Freigrenze für Einlagen ohne Minuszinsen unter die aktuelle Schwelle von 100.000 Euro senken. "Wir beobachten den Markt sorgfältig und werden niedrigere Freigrenzen auch für Neukunden der Deutschen Bank prüfen", sagte der neue Chef des deutschen Privatkundengeschäfts, Lars Stoy, dem "Handelsblatt". Es sei aber "noch nichts entschieden".
Verband: Chinesische Autohersteller drängen auf deutschen und europäischen Markt
Der Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) geht von einem Markteintritt mehrerer chinesischer Anbieter in Deutschland aus. "Wir stellen fest, dass gerade etliche chinesische Autohersteller auf den deutschen und europäischen Markt drängen", sagte VDIK-Sprecher Peter Mair am Freitag der "Wirtschaftswoche". Es habe schon früher einzelne Versuche chinesischer Hersteller gegeben, "hier Fuß zu fassen, aber das, was wir jetzt erleben, hat andere Dimensionen".
Innenminister von Bund und Ländern für härtere Gangart gegen Antisemitismus
Die Innenminister von Bund und Ländern wollen noch entschlossener gegen Antisemitismus in Deutschland vorgehen. "Wir werden das Strafmaß bei antisemitischen Straftaten empfindlich anziehen", sagte der baden-württembergische Ressortchef Thomas Strobl (CDU) am Freitag zum Abschluss der Innenministerkonferenz in Rust. Auf ihrem Treffen beschlossen die Innenminister außerdem, frauenfeindliche Straftaten genauer zu erfassen und den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz zu verbessern.
Lebenslange Haft für Helden des Films "Hotel Ruanda" beantragt
Die Staatsanwaltschaft in Ruanda hat für den Regierungskritiker und Helden des international beachteten Films "Hotel Ruanda" lebenslange Haft wegen des Vorwurfs des Terrorismus beantragt. "Wir haben dargelegt, dass jede Handlung von Paul Rusesabagina krimineller Natur war und die Absicht verfolgte, Terrorismus zu begehen", sagte Staatsanwalt Jean Pierre Habarurema nach Justizangaben vom Freitag.
Wehrbeauftragte nennt Einführung von Militärrabbiner "großartiges Zeichen"
Die Wehrbeauftragte Eva Högl hat die anstehende Einführung des Militärrabbiners Zsolt Balla als "großartiges Zeichen" begrüßt. "Erstmals seit 100 Jahren wird in Deutschland wieder ein Militärrabbiner ins Amt eingeführt", erklärte Högl am Freitag. "Das ist ein großartiges Zeichen in die Gesellschaft und in die Bundeswehr hinein, das jüdisches Leben wieder sichtbar macht."
Deutsche Bahn will sich besser gegen Folgen des Klimawandels wappnen
Deutlich mehr Hitzetage oder Wetterextreme wie Starkregen und Hagel: Die Deutsche Bahn (DB) will sich mit einer neuen "Resilienz-Strategie" besser gegen die zunehmende Erderwärmung wappnen. "Der Klimawandel ist längst Realität", erklärte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla am Freitag. Oberstes Ziel sei daher, Klimaneutralität zu erreichen, die der Konzern bis zum Jahr 2040 anstrebt. Gleichzeitig soll nach den Worten Pofallas der Schienenverkehr "wetterfester" gemacht werden.
Acht Festnahmen nach tödlicher Gasexplosion in China
Fünf Tage nach einer Gasexplosion mit 25 Todesopfern und mehr als einhundert Verletzten hat die chinesische Polizei acht Menschen festgenommen. Wie die Behörden am Freitag mitteilten, zählt zu den Festgenommenen auch der Manager der Gasgesellschaft. Das Sicherheitssystem des Gasversorgung sei nach ersten Ermittlungen unzureichend gewesen und es habe "schwere Mängel im Betrieb der zentralen Steuerung" gegeben.
Tour ohne Degenkolb - Greipel, Kluge und Zabel dabei
Radprofi John Degenkolb (Gera) wird die diesjährige Tour de France (26. Juni bis 18. Juli) verpassen. Der Paris-Roubaix-Sieger von 2015 fehlt im Aufgebot seines Teams Lotto Soudal für die Frankreich-Rundfahrt. Teamkollege Roger Kluge (Eisenhüttenstadt) wurde indes nominiert. Israel Start-Up Nation (ISN) nominierte zwei deutsche Profis: Andre Greipel (Rostock) und Rick Zabel (Köln).
Ende des Maskenzwangs im Freien in Spanien ab 26. Juni
Rechtzeitig zum Beginn der Urlaubssaison fällt in Spanien der Maskenzwang im Freien: Ab 26. Juni muss draußen in der Öffentlichkeit keine Maske mehr getragen werden, wie Ministerpräsident Pedro Sánchez am Freitag verkündete. "In den nächsten Tagen werden unsere Straßen und unsere Gesichter wieder ihr normales Aussehen zurückbekommen", sagte der Regierungschef bei einem Besuch in Barcelona.
EU will am Montag Grundsatzbeschluss zu Wirtschaftssanktionen gegen Belarus fassen
Die EU-Außenminister wollen bei ihrem Treffen am Montag umfassende Wirtschaftssanktionen gegen Belarus auf den Weg bringen. Als Reaktion auf die erzwungene Landung eines Ryanair-Flugs und der Festnahme eines Oppositionellen seien Strafmaßnahmen in sechs Bereichen geplant, hieß es am Freitag von EU-Diplomaten in Brüssel. Österreich gab demnach am Nachmittag seinen Widerstand gegen die Verhängung von Sanktionen auch im Finanzbereich auf.
Moskau schließt EM-Fanzone wegen Corona-Zahlen
Wegen wieder stark steigender Corona-Infektionszahlen schließt Moskau seine Fanzone zur Fußball-EM und verbietet alle Freizeitveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern. Auch Clubs und Discotheken müssen schließen, wie Bürgermeister Sergej Sobjanin am Freitag auf seiner Website schrieb: "Ich wollte das nicht tun, aber ich muss." Die Infektionszahlen in der russischen Hauptstadt waren zuvor innerhalb weniger Tage von 3000 auf 7000 pro Tag hochgeschnellt. Als Grund für den starken Anstieg vermuten die Behörden neue Virusvarianten. "Höchstwahrscheinlich haben wir es mit neuen Varianten zu tun, die aggressiver sind und sich schneller verbreiten", sagte Sobjanin am Donnerstag. Russland ist derzeit eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder. Die Ansteckungszahlen steigen landesweit und besonders in den Metropolen Moskau und St. Petersburg. Zugleich geriet die Impfkampagne ins Stocken. In der Hauptstadt haben von rund 13 Millionen Einwohnern bislang erst 1,8 Millionen mindestens eine Impfdosis erhalten. Bürgermeister Sobjanin hatte deshalb am Dienstag eine Impfpflicht für Beschäftigte des Dienstleistungssektors angeordnet. Zuvor hatte er diese Woche per Dekret für arbeitsfrei erklärt; lediglich systemrelevante Berufe sind davon ausgenommen. Auch ließ er alle öffentlichen Spielplätze bis Sonntag sperren. Als Motivation für eine Impfung rief er zudem eine Auto-Tombola ins Leben. (M. Taylor--BTZ)
Politik dringt auf besseren Schutz vor Cyberattacken
Politiker der Opposition verlangen einen besseren Schutz der Bundestagswahl vor Angriffen von außen. "Obwohl Desinformationskampagnen und Einflussnahmeversuche Dritter sich immer deutlicher zeigen, verschließt die Bundesregierung vor der schwerwiegenden Gefährdungslage die Augen und hat es verschleppt, dieses drängende Problem zu lösen", sagte Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview vom Freitag. Es brauche endlich eine klare Strategie, um hybride Bedrohungen frühzeitig und effektiv abzuwehren. FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae monierte ebenfalls fehlende Sicherheitsvorkehrungen und verlangte neben der sofortigen Einsetzung einer Task Force unter anderem ein "Komplettscreening der eingesetzten IT-Systeme zur Wahl". Es bestehe "eigentlich kein Zweifel" daran, "dass auch ausländische Staaten wie etwa Russland ein Interesse daran haben, den Ausgang der Wahl zu beeinflussen", sagte Thomae nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Besorgt zeigte sich auch der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter. "Die Gefahr, dass von außen durch gezielte Desinformationskampagnen, Hackerangriffe oder sogenannte Deepfakes versucht wird, Einfluss auf die Bundestagswahl zu nehmen und die Demokratie zu destabilisieren, halte ich für groß", sagte er der "Rheinischen Post". (M. Tschebyachkinchoy--BTZ)
Thailändischer Löwe als tierisches Orakel der Fußball-EM im Einsatz
Kein internationales Fußball-Turnier ohne tierisches Orakel: Nach dem Kraken Paul während der WM 2010 oder der Elefantendame Nelly bei der EM 2016 betätigt sich in diesem Jahr der Löwe Boy als Wahrsager für die Europameisterschaft. Der weiße Löwe aus einem Zoo in Nordthailand trifft dabei seine Vorhersagen, indem er ihm angebotene Fleischstücke wählt, die unter der Flagge des jeweiligen EM-Teilnehmers hängen.
Linke-Chefin Wissler ruft vor Parteitag zur Geschlossenheit auf
Die Linke muss nach Überzeugung ihrer Vorsitzenden Janine Wissler nach ihren jüngsten Querelen zur Geschlossenheit zurückkehren, um die Bundestagswahl erfolgreich zu bestehen. Es gehe bei dem Urnengang im September um einen Politikwechsel, sagte die Parteichefin im Vorfeld des Linken-Parteitages am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Dafür sei es notwendig, "die innerparteilichen Streitigkeiten hinten anzustellen" und sich wieder auf die inhaltliche Arbeit zu konzentrieren.
DFB-Team: Kaum Veränderungen erwartet - Havertz wackelt
Bundestrainer Joachim Löw dürfte für das zweite EM-Gruppenspiel gegen Titelverteidiger Portugal kaum Veränderungen bei der Aufstellung gegenüber dem Fehlstart gegen Frankreich (0:1) vornehmen. Eine mögliche Umstellung könnte es aber in der gegen den Weltmeister so enttäuschenden Offensive geben. Leroy Sane oder Timo Werner könnten den schwachen Kai Havertz ersetzen.
Deutschland: Zahl der Biohöfe seit 2010 sehr deutlich gestiegen
Der ökologische Landbau hat in den vergangenen zehn Jahren an Bedeutung gewonnen - regional gibt es dabei in Deutschland aber teils erhebliche Unterschiede. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, wirtschafteten im Jahr 2020 knapp 26.100 landwirtschaftliche Betriebe nach den Regeln des ökologischen Landbaus. Das sind 58 Prozent mehr als im Jahr 2010.
Steinmeier: Erinnerung an Zweiten Weltkrieg soll Feinde annähern
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Menschen in Deutschland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion dazu aufgerufen, sich in der Erinnerung an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs einander anzunähern. "Die Erinnerung soll uns einander näherbringen. Sie darf uns nicht von Neuem entzweien", sagte er am Freitag laut Redemanuskript in Berlin bei einer Veranstaltung zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.