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Deutsche Umwelthilfe warnt vor "fatalem Irrweg" bei Wiederaufbau nach Flutkatastrophe
Dei Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat vor einem "fatalen Irrweg" beim geplanten Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe im Südwesten Deutschlands gewarnt. Der Reflex, alle zerstörten Gebäude wieder so aufzubauen, wie sie vor dem Hochwasser waren, sei zwar verständlich, erklärte die DUH am Mittwoch. Ein solcher Wiederaufbau berge jedoch die Gefahr, dass die Menschen beim nächsten Hochwasser "abermals alles verlieren". Die DUH forderte deshalb eine Anpassung der Pläne an die Klimakrise.
Experten sehen Vorhersagen für mehr Extremwetter bestätigt
Expertinnen und Experten sehen in der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands einen deutlichen Hinweis darauf, dass die Folgen der Erderwärmung nun vielerorts spürbarer werden. "Die Menschheit verlässt gerade den klimatischen Wohlfühlbereich", sagte der Kieler Klima-Wissenschaftler Mojib Latif am Mittwoch auf einer Veranstaltung des Deutschen Klimakonsortiums (DKK). Auch die DKK-Vorstandsvorsitzende Astrid Kiendler-Scharr verwies auf diesen Zusammenhang.
Bund legt nationale Reserve für Gesundheitsgüter an
Als Konsequenz aus den schwierigen Erfahrungen zu Beginn der Corona-Pandemie legt die Bundesregierung eine nationale Reserve für Gesundheitsgüter an. Die Reserve solle in akuten Notsituationen die Versorgung des Gesundheitssektors für sechs Monate mit Waren wie Masken, Einmalhandschuhen, Schutzanzügen und Medikamenten sicherstellen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin. Zudem sichere sich der Bund große Produktionskapazitäten für Impfstoffe.
Alaba übernimmt Trikotnummer 4 bei Real von Ramos
Der langjährige Bayern-Star David Alaba tritt beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid gleich mehrfach in die Fußstapfen des abgewanderten Kapitäns Sergio Ramos. Wie die Königlichen bei der offiziellen Präsentation des österreichischen Nationalspielers am Mittwoch bekannt gaben, wird der 29-Jährige die Trikotnummer 4 von Ramos übernehmen. Bei Bayern München trug Alaba, der in Madrid für fünf Jahre unterschrieb, die Rückennummer 27.
Corona-Impfstoff von Biontech wird künftig auch in Südafrika produziert
Der Corona-Impfstoff der Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer soll künftig auch in Südafrika hergestellt werden. Dazu sei eine Kooperationsvereinbarung mit dem in Kapstadt ansässigen Unternehmen Biovac geschlossen worden, teilten der Mainzer Impfstoffentwickler Biontech und sein US-Partner Pfizer am Mittwoch mit. Biovac werde die Wirkstoffsubstanz aus Werken in Europa erhalten und in einem letzten Herstellungsschritt das Abfüllen und Verpacken des Impfstoffs übernehmen.
Liverpool verliert Status als Weltkulturerbe
Die britische Küstenstadt Liverpool hat ihren Status als Unesco-Weltkulturerbe verloren. Der außergewöhnliche Wert des historischen Hafengebiets in der Stadt werde durch zahlreiche Bauprojekte beschädigt, teilte die UN-Kulturorganisation am Mittwoch mit. Das Unesco-Komitee votierte mit 13 zu fünf Stimmen für den Entzug des Welterbetitels.
Merkel stellt sich am Donnerstag den Fragen der Medien
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich am Donnerstag bei ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz den Fragen der Hauptstadtjournalisten. Bei dem Auftritt in der Bundespressekonferenz ab 11.00 Uhr will die Kanzlerin Fragen zu "aktuellen Themen der Innen- und Außenpolitik" beantworten, wie die Bundesregierung ankündigte. In den vergangenen Jahren nutzte Merkel diese Gelegenheit in der Regel für ausführliche Erörterungen ihrer Politik.
Fehlstart der US-Stars: Weltmeisterinnen unterliegen Schweden 0:3
Mit einem kapitalen Fehlstart der US-Superstars und kollektiven Zeichen gegen Rassismus hat das olympische Fußballturnier der Frauen begonnen. Die Weltmeisterinnen verloren zum Auftakt ihrer Gold-Mission gegen Schweden 0:3 (0:1) und kassierten nach 44 Spielen erstmals wieder eine Niederlage.
Studie: Lebensmittelverschwendung für zehn Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich
Das Ausmaß der weltweiten Lebensmittelverschwendung ist nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF deutlich größer als bislang angenommen - mit erheblichen Auswirkungen auch auf den Klimawandel. Wie aus einer am Mittwoch vom WWF veröffentlichten Studie hervorgeht, werden jedes Jahr 2,5 Milliarden Tonnen Lebensmittel verschwendet anstatt auf dem Teller zu landen. Fast die Hälfte der Verluste fällt demnach bereits in der Landwirtschaft an.
Linken-Chefin Hennig-Wellsow träumte von Olympia-Teilnahme
Die Linken-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow hat als Jugendliche davon geträumt, an den Olympischen Spielen teilzunehmen. "Die Eisschnellläuferinnen der DDR feierten bei den Olympischen Spielen große Erfolge - ich habe davon geträumt, das auch zu erreichen", sagte die 43-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
US-Pharmahändler stimmen milliardenschwerem Vergleich in Opioid-Krise zu
Opioid-Überdosen sind in den USA für hunderttausende Todesfälle verantwortlich - im Skandal um die massenhafte Verschreibung opioidhaltiger Schmerzmittel haben im Bundesstaat New York nun die drei größten Arzneimittelhändler des Landes einem milliardenschweren Vergleich zugestimmt. Wie Generalstaatsanwältin Letitia James am Dienstag mitteilte, willigten die Unternehmen McKesson, Cardinal Health und Amerisource Bergen in die Zahlung einer Summe von insgesamt 1,18 Milliarden Dollar (umgerechnet rund eine Milliarde Euro) ein.
Söder fordert Vorziehen des Kohleausstiegs auf das Jahr 2030
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat ein Vorziehen des Kohleausstiegs um acht Jahre auf das Jahr 2030 gefordert. Nach der Bundestagswahl müsse es einen Neustart in der Klimapolitik geben, sagte Söder am Mittwoch in einer Regierungserklärung im bayerischen Landtag in München. Mit Blick auf den Klimawandel sagte Söder, "wir stehen an der Schwelle epochaler Veränderungen". Alle müssten sich nun bewegen. "Wir brauchen einen Klimaruck."
Ermittlungen wegen mutmaßlicher Entführung von zwei Männern in Norddeutschland
In Schleswig-Holstein ermitteln die Sicherheitsbehörden wegen einer mutmaßlichen Entführung von zwei Männern. Es sei von einer möglichen Geiselnahme auszugehen, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Lübeck. Bei den beiden mutmaßlich Verschleppten handelt es sich demnach um Männer im Alter von 41 und 42 Jahren aus Hamburg und dem schleswig-holsteinischen Geesthacht. Zu den möglichen Hintergründen äußerten sich die Ermittler nicht.
IOC vergibt Olympischen Spiele 2032 an Brisbane
Brisbane wird die Olympischen Sommerspiele im Jahr 2032 ausrichten: Das gab IOC-Präsident Thomas Bach am Mittwoch nach dem Votum der Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees in Tokio bekannt. Die australische Metropole folgt damit Paris und Los Angeles als Gastgeber von Olympia 2024 und 2028. Es ist das dritte Mal, dass die Spiele nach Australien gehen.
Orban lässt Referendum über umstrittenes LGBTQ-Gesetz abhalten
Ungarns rechtskonservativer Regierungschef Viktor Orban hat ein Referendum über das umstrittene LGBTQ-Gesetz in seinem Land angekündigt - und fordert damit Brüssel heraus. In einem auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Video rief Orban die Bevölkerung am Mittwoch auf, das von der EU scharf kritisierte Gesetz zu unterstützen. Die englische Abkürzung LGBTQ steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und queer; Angehörige dieser sexuellen Minderheiten werden aus Sicht von Kritikern in Ungarn diskriminiert.
Verfassungsgericht verhandelt über Merkel-Äußerung zu Kemmerich-Wahl in Thüringen
Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Mittwoch eine Verhandlung über die Frage begonnen, wie neutral die Bundeskanzlerin sein muss. Die AfD klagt gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Bundesregierung, weil sich Merkel im Februar 2020 auf einer Auslandsreise nach Südafrika kritisch zur Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum thüringischen Ministerpräsidenten mit Stimmen von CDU und AfD geäußert hatte. Die AfD sieht darin und in der Veröffentlichung der Rede auf der Regierungs-Website eine Verletzung der Neutralitätspflicht.(Az. 2 BvE 4/20 und 2 BvE 5/20)
Zahl der Kindeswohlgefährdungen während Pandemie auf Höchststand gestiegen
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland ist während der Corona-Pandemie auf einen Höchststand gestiegen. Im Jahr 2020 registrierten die Jugendämter rund 5000 Fälle mehr als 2019, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Das bedeutet einen Zuwachs von rund neun Prozent. Fast 60.000 Kinder und Jugendliche waren im vergangenen Jahr betroffen.
Öffentliche Ausgaben für Bau von Straßen und Brücken deutlich gestiegen
Der Bau von Straßen, Brücken und Tunneln wird für die öffentliche Hand immer teurer. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, stiegen die Preise für Bauleistungen im Straßenbau in Deutschland im Jahr 2020 gegenüber 2011 um 29,1 Prozent. Der Bau von Brücken verteuerte sich in dem Zeitraum um knapp ein Viertel. Die staatlichen Investitionen in die Infrastruktur lagen 2020 entsprechend gut 40 Prozent höher als im Jahr 2011.
Regierung bringt 400 Millionen Euro Hochwasser-Soforthilfe auf den Weg
Die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe der vergangenen Woche sollen Soforthilfen von 400 Millionen Euro erhalten. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch in Berlin, dass der Bund zunächst 200 Millionen Euro bereitstellt, wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) anschließend mitteilte. Die andere Hälfte wollen demnach die Länder übernehmen. Diese Aufteilung soll auch gelten, wenn die Soforthilfen letztlich höher ausfallen sollten.
200 Millionen Euro Hochwasser-Hilfe des Bundes vom Kabinett beschlosse
Der Bund will nach der Hochwasserkatastrophe der vergangenen Woche eine Soforthilfe von 200 Millionen Euro bereitstellen. Das teilte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) nach dem entsprechenden Kabinettsbeschluss am Mittwoch in Berlin mit. Insgesamt werde zunächst von einem Bedarf von 400 Millionen Euro ausgegangen. Die Summe soll demnach hälftig zwischen Bund und Ländern geteilt werden - auch wenn sie letztlich höher ausfallen sollte.
Lehrerverband fordert weiter Vorsicht an Schulen wegen Corona
Angesichts steigender Corona-Inzidenzen hat der Deutsche Lehrerverband zu Vorsicht bei Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Ferien aufgerufen. "Niemand kann ausschließen, dass wir wegen der Delta-Variante und der mangelnden Impfquote eine enorme vierte Welle bekommen, in der dann auch wieder Wechselunterricht nötig wird", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der "Welt" vom Mittwoch. Es sei fahrlässig, wenn die Politik den Eindruck erwecke, an den Schulen sei alles im Griff.
Olympische Sommerspiele 2032 nach Brisbane vergeben
Die Olympischen Sommerspiele 2032 finden im australischen Brisbane statt. Diese Wahl trafen die Mitglieder des Internationalen Olympische Komitees (IOC) bei der 138. Vollversammlung in Tokio, wo am Freitag die um ein Jahr verschobenen Spiele der 32. Olympiade eröffnet werden. Es werden die 35. Sommerspiele und die 19. Paralympics der olympischen Geschichte sein - und die dritten Down Under.
Verfassungsgericht lehnt Klage gegen Staatstrojaner in Baden-Württemberg ab
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen den Einsatz von sogenannten Staatstrojanern unter Ausnutzung von IT-Sicherheitslücken durch die baden-württembergischen Sicherheitsbehörden als unzulässig verworfen. Die Kläger hätten nicht ausreichend konkret dargelegt, wie die Behörden dadurch ihre Schutzpflichten gegenüber Bürgern in einer grundrechtsrelevanten Weise verletzen könnten, hieß es in der am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlichen Entscheidung. Darüber hinaus hätten sie zunächst eine Abklärung vor Verwaltungsgerichten anstreben müssen. (Az. 1 BvR 2771/18)
Im Streit um Nord Stream 2 stehen Zeichen auf Einigung
Kurz nach dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington bahnt sich im Streit um Nord Stream 2 eine Einigung zwischen den USA und Deutschland an. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, deutete am Dienstag an, dass eine Vereinbarung kurz bevorstehe. "Wir haben noch keine endgültigen Details zu verkünden, aber ich denke, ich kann bald mehr sagen", fügte er hinzu.
Deutsche Umwelthilfe: Nord Stream 2 ist "Sündenfall ersten Ranges"
Nach Berichten über eine unmittelbar bevorstehende Einigung zwischen Deutschland und den USA im Streit um Nord Stream 2 hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ihre Grundsatzkritik an dem Pipeline-Projekt bekräftigt. "Klimapolitisch bleibt die Nord Stream 2 Pipeline ein Sündenfall ersten Ranges", kritisierte DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner am Mittwoch.
Klöckner will gegen unseriöse Hundeverkäufer im Internet vorgehen
Anlässlich der Übergabe einer Petition der Tierschutzorganisation Vier Pfoten gegen Online-Welpenhandel hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) ihre Unterstützung im Vorgehen gegen unseriöse Hundeverkäufer im Internet versichert. "Mit einer Informationsoffensive wollen wir kriminellen Machenschaften besser das Handwerk legen", sagte Klöckner den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND)vom Mittwoch.
Solidarität und soziale Gerechtigkeit im Fokus der Linken-Wahlkampagne
Die Linke stellt die Themen soziale Gerechtigkeit und Solidarität ins Zentrum ihres Bundestagswahlkampfs. Am Mittwoch präsentierte die Partei ihre Plakatkampagne. Die Corona-Pandemie habe soziale Ungleichheit "nochmal deutlicher gezeigt und verschärft", sagte Parteichefin Janine Wissler. Bundestags-Fraktionschef Dietmar Bartsch sagte, die Linke wolle "die wahren Leistungsträger der Gesellschaft entlasten". Die Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl enthüllten ein Großplakat mit der Aufschrift "Soziale Gerechtigkeit wählen. Die Linke".
Ernst: Linke kümmert sich zu wenig um Stammwähler
Die Linke hat nach Ansicht ihres früheren Parteivorsitzenden Klaus Ernst ihre Stammwählerschaft vernachlässigt. "Die Linke muss die Interessenvertretung der abhängig Beschäftigten sein. Das ist unser Kern. Der war zu wenig sichtbar", sagte der Bundestagsabgeordnete der "Passauer Neuen Presse" vom Mittwoch. Das müsse im Bundestagswahlkampf korrigiert werden. Ernst nahm zugleich seine Parteikollegin Sahra Wagenknecht in Schutz, gegen die in Nordrhein-Westfalen ein Parteiausschlussverfahren läuft.
Politiker von Tansanias größter Oppositionspartei festgenommen
In Tansania ist der Chef der größten Oppositionspartei festgenommen worden. Freeman Mbowe und zehn weitere führende Mitglieder der Chadema-Partei seien in der Nacht zum Mittwoch in der Stadt Mwanza "von einer Armee aus Polizisten" festgenommen worden, teilte die Partei im Online-Dienst Twitter mit. Die Polizeiaktion ereignete sich kurz vor einer geplanten Kundgebung, in der die Opposition eine Verfassungsreform fordern wollte.
Altmaier verspricht finanzielle Absicherung für Menschen in Hochwassergebieten
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Menschen in den Hochwassergebieten eine finanzielle Absicherung bieten. "Wir werden heute Klarheit schaffen, dass es am Geld nicht scheitern wird", sagte Altmaier am Mittwoch im Deutschlandfunk. Das Bundeskabinett will am Mittwoch Medienberichten zufolge 200 Millionen Euro zur Verfügung stellen, aus den betroffenen Bundesländern soll noch einmal die gleiche Summe kommen.
Bär-Alarm zum Auftakt-Wettbewerb der Olympischen Spiele
Einem pelzigen Fan wäre es beinahe gelungen, das aufgrund der Corona-Krise erlassene Zuschauerverbot bei den Olympischen Spielen in Japan zu unterlaufen. Kurz vor Beginn des ersten Wettbewerbs am Mittwoch in Fukushima sorgte ein Kragenbär innerhalb des Stadions von Fukushima für Aufregung: Wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, konnte der Eindringling bis zu Beginn des ersten Wettkampfs nicht gefunden werden.
Taliban kündigen Verzicht auf Angriffe während islamischer Feiertage an
Die radikalislamischen Taliban wollen nach eigenen Angaben während des bis Freitag andauernden islamischen Opferfests Eid al-Adha auf Offensiv-Angriffe in Afghanistan verzichten. Während der Feiertage "befinden wir uns im Selbstverteidungsstatus", sagte ein Taliban-Sprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Eine formale Waffenruhe, wie es sie in der Vergangenheit während hoher islamischer Feiertage gegeben hatte, kündigten die Taliban aber nicht an.