Letzte Nachrichten
Richter in Sorgerechtsstreit zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt abberufen
Im Sorgerechtsstreit zwischen dem einstigen Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt hat die 46-Jährige einen Etappensieg errungen. Ein Berufungsgericht im US-Bundesstaat Kalifornien entschied am Freitag zugunsten der Schauspielerin und gab ihrem Antrag statt, den Privatrichter John Ouderkirk abzuberufen. Dieser habe finanziell von Geschäftsbeziehungen mit Pitts Anwälten profitiert, ohne dies offenzulegen.
Olympia: Erste Goldmedaille an chinesische Sportschützin Yang
Die chinesische Sportschützin Yang Qian hat die erste Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewonnen. Die Asienmeisterin setzte sich im Finale mit dem Luftgewehr am Samstag mit 251,8 Ringen vor der für das Russische Olympische Komitee startenden Anastasiia Galaschina (251,1) und Nina Christen (Schweiz/230,6) durch. Die deutsche Starterin Jolyn Beer (Lochtum) hatte das Finale verpasst, die Sportsoldatin war in der Qualifikation 17. geworden.
Deutsche Bogenschützen scheitern im Mixed-Achtelfinale
Für die deutschen Bogenschützen ist die olympischen Premiere des Mixed-Wettbewerbs bereits nach dem Achtelfinale beendet. Florian Unruh (Fockbek) und Michelle Kroppen (Jena) unterlagen am Samstag dem mexikanischen Duo Alejandra Valencia/Luis Alvarez nach einem durchwachsenen Start mit 2:6.
An Erfahrung gewonnen: Tokio für jüngste Olympia-Teilnehmerin bereits beendet
Ganze 24 Minuten dauerte ihr olympisches Abenteuer - und doch schrieb Hend Zaza Geschichte: So jung wie die Tischtennisspielerin aus Syrien trat lange keine Athletin und kein Athlet bei Sommer- oder Winterspielen an. Die Zwölfjährige aus dem Bürgerkriegsgebiet hatte sich das Olympiaticket Anfang 2020 mit einem Sieg beim westasiatischen Qualifikationsturnier gesichert. In Tokio unterlag sie in der ersten Runde der 27 Jahre älteren Liu Jia aus Österreich 0:4.
Handball: Kieler Sagosen wirft Norwegen zum Auftaktsieg
Angeführt vom überragenden Kieler Sander Sagosen ist Mitfavorit Norwegen mit einem glanzlosen Erfolg in das olympische Handball-Turnier gestartet. Der EM-Dritte besiegte Brasilien in der deutschen Vorrundengruppe A auch dank der zehn Tore seines Spielmachers mit 27:24 (12:13).
Schießen: Beer verpasst Finale mit dem Luftgewehr
Gut erholt vom Einbruch: Ruderin Menzel mit Thiele im Halbfinale
Fahnenträger-Kandidatin Annekatrin Thiele (Leipzig) und ihre Partnerin Leonie Menzel (Düsseldorf) haben bei den olympischen Ruder-Wettbewerben in Tokio souverän das Halbfinale im Doppelzweier erreicht. Einen Tag nach Menzels Einbruch im Vorlauf belegte das Duo im Hoffnungslauf Platz zwei hinter dem russischen Boot und schaffte damit sicher den Einzug in die Vorschlussrunde am Sonntag.
Sofort Sanktionen gegen Pakistan - wegen Taliban!
Die Führer des asozial perversen Abschaums, der islamistischen Taliban-Horden, werden von Pakistan aus gesteuert, finanziert und massiv unterstützt - vor diesem Hintergrund muss die Weltgemeinschaft sofort handeln und Maßnahmen gegen Pakistan ergreifen, deren Folge harte Sanktionen gegen das muslimisch geprägte Land sind, einschließlich der Sperre sämtlicher SWIFT-Überweisungen und des kompletten Embargos aller Waren für Pakistan - die fordern immer mehr internationale Vertreter bei der UN, EU und in vielen europäschen Staaten! "Sinnvoll wäre es sofort eine multinationale Eingreiftruppe zu entsenden und jeden Taliban ohne Gerichtsverfahren am nächsten Baum aufzuhängen, so wie man es mit jedem muslimischen Hund machen muss" sagen Bürger in Kabul (Hauptstadt von Afghanistan) gegenüber Journalisten, was BERLINER TAGESZEITUNG hier nur als Hörensagen wiedergibt und an dieser Stelle schon aus rechtlichen Gründen in keiner Weise kommentiert! Die Regierung Afghanistans hat unterdessen Angaben der verlogen und feigen radikalislamischen Taliban zurückgewiesen, wonach diese angeblich 90 Prozent der Grenzen des Landes kontrollieren. "Das ist haltlose Propaganda", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Kabul gegenüber Journalisten. Regierungstruppen hätten nach wie vor die Kontrolle über die Grenzen. Parallel zum rasch fortschreitenden Abzug der US- und anderer Nato-Truppen aus Afghanistan hatten die Taliban in den vergangenen Monaten große Teile des Landes erobert, da sie aus dem Hinterhalt kämpfen, wie es üblich ist für die Taliban. Beobachter befürchten, dass die Radikalislamisten nach dem vollständigen Abzug der internationalen Truppen wieder die Macht in Afghanistan übernehmen könnten. Unterdessen steht nach Aussagen von Journalisten vor Ort in Kabul eines für die Weltgemeinschaft fest, "nur ein toter Taliban ist ein guter Taliban!" (A. Lefebvre--BTZ)
Frankreich: Schärferes Vorgehen gegen Islamisten
Nach einer Reihe von Anschlägen geht Frankreich schärfer gegen Islamisten vor: Das sieht eine Gesetzesnovelle vor, die das französische Parlament am Freitag besiegelte. Nach der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty im Herbst sollen unter anderem Hassaufrufe im Internet härter geahndet werden. Zudem will die Regierung den Einfluss der Türkei und anderer Länder auf französische Moscheen begrenzen. Der Gesetzentwurf "zur Stärkung der Prinzipien der Republik" wurde abschließend von der Pariser Nationalversammlung gebilligt. Durch ihn sollen Moscheen oder religiöse Vereine noch schneller geschlossen werden können, wenn in ihnen Hass und Gewalt gepredigt wird - was mehr als sinnvll und gut ist, wie viele Bürger in Europa sagen, denn Islamisten gehören nicht nach Europa! Die Novelle sieht zudem bis zu drei Jahre Haft und eine Geldbuße von 45.000 Euro gegen jeden vor, der "das Leben eines anderen durch Verbreitung von Informationen über dessen Privat- und Familienleben oder seinen Beruf in Gefahr bringt". Der Geschichtslehrer Paty war massiv bedroht worden, nachdem er Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt hatte. Im Internet wurden auch sein Name und seine Schule veröffentlicht. Präsident Emmanuel Macron hatte dem Islam bei Vorstellung der Pläne im Oktober ein "Problem" mit radikalen Strömungen attestiert. Daraufhin kam es zu teils gewaltsamen Protesten in muslimisch geprägten Ländern. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan griff Macron persönlich scharf an. Das Gesetz dürfte auch den Einfluss des türkischen Dachverbands Ditib in Frankreich schmälern, der Moscheen finanziell unterstützt und Imame entsendet. Ditib steht wegen seiner Nähe zu Erdogan auch in Deutschland in der Kritik - Bürger fordern gegenüber Journalisten in Deutschland, dass "Ditib als asoziale Terror-Organisatin verboten gehört!" Frankreichs Konservativen und Rechtspopulisten gehen die Pläne nicht weit genug. Sie hatten unter anderem ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Raum gefordert. (A. Madsen--BTZ)
Nasa beauftragt SpaceX für Mission zu Jupitermond Europa
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das Unternehmen SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk mit einer Mission zum Jupitermond Europa beauftragt. Die Europa-Clipper-Mission soll im Oktober 2024 mit einer Falcon Heavy Schwerlastrakete vom Kennedy Space Center in Florida starten, teilte die Nasa am Freitag mit. Der Flug hatte ursprünglich an Bord einer SLS-Rakete der Nasa stattfinden sollen, deren Entwicklung jedoch zuletzt von Verzögerungen und Kostensteigerungen geprägt war.
PCR-Test negativ: Buchmann darf bei Olympia-Straßenrennen starten
Der deutsche Radprofi Emanuel Buchmann (Ravensburg) darf beim olympischen Straßenrennen am Samstag (4.00 Uhr/MESZ) an den Start gehen. Der Tour-Vierte von 2019 wurde in der Fieber-Klinik von Tokio ein zweites Mal per PCR-Test negativ auf das Coronavirus getestet. Das teilte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am Samstagmorgen mit.
Luisa Neubauer kritisiert Klimaschutzbilanz von Kanzlerin Merkel
Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer hat massive Vorwürfe gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erhoben: Diese habe "immer wieder Prioritäten gegen unsere Lebensgrundlagen, gegen ökologische Rechte und die Chancen künftiger Generationen gesetzt", sagte Neubauer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). Große Weichenstellungen habe Merkel oft gegen ihre Partei durchgesetzt. "Beim Klimaschutz hat sie das selten getan", kritisierte Neubauer.
Von Mutter getrenntes Orca-Junges in Neuseeland gestorben
Trotz der Anstrengungen hunderter Freiwilliger ist ein von seiner Gruppe getrenntes Orca-Junges in Neuseeland gestorben. Ian Angus von der Naturschutzbehörde DOC sagte am Samstag, das Jungtier, dem der Name "Toa" gegeben worden war, sei "schnell gestorben, (...) seine letzten Tage wurden ihm so angenehm wir möglich gemacht". Das Jungtier hatte vor knapp zwei Wochen seine Gruppe verloren und war nahe der Hauptstadt Wellington angespült worden.
Vertreter Washingtons und Moskaus führen kommende Woche Gespräche über Rüstungskontrolle
Sechs Wochen nach dem Gipfeltreffen von US-Präsident Joe Biden und Kreml-Chef Wladimir Putin soll es erneut ranghohe Gespräche zwischen Washington und Moskau geben. Der strategische Stabilitätsdialog, den Biden und Putin bei ihrem Gipfel angekündigt hatten, werde am kommenden Mittwoch stattfinden, teilte das US-Außenministerium am Freitag mit. Ziel sei es, die "Grundlagen für künftige Rüstungskontrollen und Maßnahmen zur Risikoreduzierung" zu legen.
Algerien reicht nach "Pegasus"-Vorwürfen Beschwerde gegen Reporter ohne Grenzen ein
Algerien wehrt sich mit rechtlichen Schritten gegen die Vorwürfe in der sogenannten Pegasus-Affäre: Am Freitag reichte Algier bei der französischen Justiz Beschwerde wegen "Verleumdung" gegen die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) ein, wie die algerische Botschaft in Paris mitteilte. RSF hatte Algerien zunächst als Nutzer der Pegasus-Software aufgeführt, revidierte diese Angaben inzwischen aber.
Mitreißendes Gigantenduell: Schalke verliert gegen den HSV
Die geknickten Schalker bedankten sich traurig bei ihren stolzen Fans. Der abgestürzte Traditionsklub hat in einem mitreißenden Duell der Zweitliga-Giganten gegen den Hamburger SV gleich den nächsten Nackenschlag kassiert, sich mit seiner zusammengewürfelten Mannschaft aber teuer verkauft. Der Bundesliga-Absteiger verlor sein erstes Spiel im Unterhaus seit mehr als 30 Jahren durch zwei späte Gegentore mit 1:3 (1:0). Zuvor hatten die Schalker bei der Saisoneröffnung selbst gute Gelegenheiten auf den Siegtreffer vergeben.
G20-Umwelt- und Energieminister bekennen sich zu Pariser Abkommen
Die Umwelt- und Energieminister der G20-Staaten haben sich bei ihrem Treffen in Neapel zum Pariser Abkommen von 2015 bekannt, konnten sich aber nicht auf eine Formulierung zur Begrenzung der globalen Erwärmung einigen. Dennoch zeigte sich der italienische Minister für die ökologische Wende, Roberto Cingolani, am Freitag zum Abschluss der zweitägigen Zusammenkunft angesichts der "besonders komplexen" Verhandlungen zufrieden mit dem Ergebnis.
Unesco-Welterbekomitee "sehr besorgt" über Erhaltungszustand der Hagia Sophia
Ein Jahr nach der umstrittenen Umwandlung der berühmten Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee hat sich das Unesco-Welterbekomitee "zutiefst besorgt" über den Zustand der einstigen byzantinischen Kathedrale gezeigt. Die türkische Regierung werde aufgefordert, bis spätestens 1. Februar einen aktuellen Bericht über den "Erhaltungsstatus" der Hagia Sophia vorzulegen, erklärte das Komitee am Freitag. Die Hagia Sophia gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.
Mehr als 140 Palästinenser bei Zusammenstößen im Westjordanland verletzt
Bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften im Westjordanland sind am Freitag mehr als 140 Palästinenser verletzt worden. Wie ein AFP-Korrespondent berichtete, hatten sich hunderte Palästinenser in Beita versammelt, um gegen den nahegelegenen Außenposten Eviatar zu demonstrieren, den israelische Siedler Anfang Mai errichtet hatten. Nach Angaben der Armee warfen die Demonstranten mit Steinen auf die Sicherheitskräfte, zwei Soldaten seien leicht verletzt worden.
Parlament von Sierra Leone stimmt für Abschaffung der Todesstrafe
Das Parlament in Sierra Leone hat für eine Abschaffung der Todesstrafe gestimmt. Die Mehrheit der 146 Abgeordneten votierte am Freitag in der Hauptstadt Freetown für den Entwurf, der noch durch die Unterschrift von Präsident Julius Maada Bio in Kraft gesetzt werden muss. Seit 1998 wurde in dem westafrikanischen Land niemand mehr hingerichtet. Künftig soll die Todesstrafe durch lebenslange Haft oder mindestens 30 Jahre Gefängnis ersetzt werden.
US-Baseball-Team Cleveland Indians benennt sich nach Rassismusvorwürfen um
Jahrelang hatte es Rassismusvorwürfe gegen die Baseball-Mannschaft "Cleveland Indians" gegeben - nun hat der US-Topklub seine Umbenennung bekanntgegeben. In einem von Hollywood-Star Tom Hanks eingesprochenen Video kündigte der Verein am Freitag an, seinen seit 1915 bestehenden Namen aufzugeben und nach dem Ende der aktuellen Saison als "Cleveland Guardians" in Wettkämpfe zu ziehen. Indigenen-Organisationen und andere Kritiker hatten den bisherigen Namen als rassistisch gebrandmarkt.
Rehm-Klage auf Olympia-Teilnahme von CAS abgewiesen
Paralympics-Star Markus Rehm muss seine Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio begraben. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) wies nach Angaben von Rehms Management die Klage des Leverkusener Para-Weitsprungweltrekordlers auf eine Zulassung in einer gesonderten Wertung ab. Zu den Gründen für den Richterspruch lagen zunächst keine Informationen vor.
EZB hebt Vorgabe zu Dividenden-Deckelung auf
Die Europäische Zentralbank (EZB) hebt ihre während der Corona-Krise formulierte Vorgabe an Banken zur Deckelung von Dividendenausschüttungen auf. Die Richtlinie werde nach ihrer Befristung bis Ende September nicht verlängert, teilte die EZB am Freitagabend mit. Banken sollten bei der Entscheidung über die Ausschüttung von Dividenden und Aktienrückkäufe jedoch weiterhin "besonnen" agieren und die "Tragfähigkeit ihres Geschäftsmodells sorgfältig prüfen", mahnte die EZB.
UN-Gesandter für Bosnien verbietet Leugnung von Völkermord in Balkan-Staat
Der UN-Gesandte für Bosnien und Herzegowina hat die Macht seines Amtes genutzt und die Leugnung von Völkermord in dem Balkanstaat verboten. Der österreichische Diplomat Valentin Inzko fügte dem bosnischen Strafgesetzbuch mehrere Änderungen hinzu, darunter Gefängnisstrafen für die Leugnung von Völkermord, wie aus einem am Freitag veröffentlichten Dokument auf der Website des Hohen Repräsentanten der Vereinten Nationen hervorgeht. Der serbische Vertreter der Regierung drohte daraufhin mit der "Auflösung" des Staates.
General Motors startet wegen Brandgefahr Rückrufaktion für Chevrolet Bolt
Der US-Autokonzern General Motors hat eine Rückrufaktion für sein Modell Chevrolet Bolt angekündigt. Grund für den Rückruf seien "zwei seltene Fertigungsfehler" in den Hochspannungsbatterien des rein elektrischen Fahrzeugs, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zuletzt waren zwei Autobrände in Zusammenhang mit dem Defekt gebracht worden. Betroffen von dem Rückruf sind 69.000 Autos weltweit, davon 51.000 in den USA.
Macron lobt Japan: "Wir müssen diese Spiele austragen"
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron stützt die Entscheidung Japans, trotz der Pandemie an der Austragung der Olympischen Spiele von Tokio festzuhalten. "Wir müssen standhalten, wir müssen diese Spiele austragen", sagte Macron, der am Freitagabend (Ortszeit) die Eröffnungsfeier besuchte, im französischen Fernsehen. "Das ist wichtig, weil der Olympische Geist ein Geist des Zusammenhalts ist. Das brauchen wir in diesen Zeiten."
Baerbock fordert Unwetter-Vorsorgefonds für Kommunen
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat sich für den Aufbau eines Vorsorgefonds ausgesprochen, damit Kommunen sich künftig besser vor Unwetter-Katastrophen schützen können. "Neben Soforthilfe und Förderungen wollen wir auch ausreichend Geld zur Verfügung stellen, um Kommunen etwa beim Hochwasserschutz besser zu unterstützen", sagte Baerbock der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ", Samstagsausgabe).
Radprofi Geschke positiv: Erster Coronafall im deutschen Olympiateam
Das deutsche Olympiateam hat seinen ersten Coronafall. Radprofi Simon Geschke (Berlin) wurde positiv auf COVID-19 getestet. Das Ergebnis wurde am Freitagabend bereits durch einen nachfolgenden PCR-Test des Organisationskomitees bestätigt. Geschke fällt damit für das Straßenrennen am Samstag am Mount Fuji aus. Dort tritt nunmehr nur noch das Trio Maximilian Schachmann, Emanuel Buchmann und Nikias Arndt an.
Vonovia scheitert wohl erneut mit Übernahme von Deutsche Wohnen
Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia ist wohl erneut mit der Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen gescheitert. Die Mindestannahmeschwelle beim Übernahmeangebot von 50 Prozent sei "voraussichtlich nicht erreicht", teilte Vonovia am Freitag mit. Die beiden Immobilienunternehmen hatten sich Ende Mai nach zwei zuvor gescheiterten Übernahmeversuchen auf einen Zusammenschluss geeinigt.
Eine Reise ins Ungewisse: Olympische Spiele starten feierlich - und mit Protesten
Olympische Sommerspiele in Tokio im Schatten der Pandemie eröffnet
Überschattet von der Corona-Pandemie sind in Tokio die 32. Olympischen Sommerspiele eröffnet worden. Die traditionelle Begrüßungsformel sprach am Freitagabend (Ortszeit) der japanische Kaiser Naruhito. Die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka entzündete das olympische Feuer, angereicht wurde ihr die Fackel von Kindern aus Fukushima. Während der Eröffnungsfeier war zuvor mit einer Schweigeminute der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden. Das deutsche Team verzeichnete unterdessen seinen ersten Corona-Fall.
Olympische Sommerspiele in Tokio im Zeichen von Corona eröffnet
Olympia im Zeichen von Corona: Mit einem Jahr Verzögerung und begleitet von vielen Zweifeln sind in Tokio die 32. Olympischen Sommerspiele eröffnet worden. Die traditionelle Begrüßungsformel sprach am Freitagabend (Ortszeit) der japanische Kaiser Naruhito. Während der Eröffnungsfeier war zuvor mit einer Schweigeminute auch der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden.