Letzte Nachrichten
Brand von Tesla-Riesenbatterie in Australien unter Kontrolle
In Australien hat eine Riesenbatterie des US-Konzerns Tesla drei Tage lang gebrannt. Das Feuer in einer Stromspeicheranlage unweit der Stadt Melbourne wurde am Montag unter Kontrolle gebracht, wie die örtliche Feuerwehr mitteilte. Die 13 Tonnen schwere Lithium-Batterie in einem Schiffscontainer hatte sich aus noch unbekannter Ursache entzündet. Das Feuer sprang laut Feuerwehr auf eine weitere Batterie über. Verletzt wurde niemand.
Frankfurt am Main zeigt nach Frauen benannte Straßen auf Karte
Das Geoportal der Stadt Frankfurt am Main bietet nun eine nach Geschlechtern sortierte Karte der Straßennamen an. Per Mausklick lassen sich biografische Informationen über die Namensgeberinnen anzeigen, wie die Stadt am Montag mitteilte. "Die Verdienste und Lebensleistungen von Frauen sichtbarer zu machen, fängt schon bei der Straßenbenennung an", erklärte Frauendezernentin Rosemarie Heilig (Grüne).
Polen erteilt belarussischer Olympia-Teilnehmerin Timanowskaja humanitäres Visum
Polen hat der belarussischen Olympia-Teilnehmerin Kristina Timanowskaja, die nach eigenen Angaben zur vorzeitigen Rückkehr nach Belarus gezwungen werden sollte, ein humanitäres Visum erteilt. Die Leichtathletin "steht bereits in direktem Kontakt mit polnischen Diplomaten in Tokio", erklärte Polens Vize-Außenminister Marcin Przydacz am Montag im Onlinedienst Twitter. "Sie hat ein humanitäres Visum erhalten."
Wegen Diktator Lukaschenko: Timanowskaja will nach Polen
Die belarussische Olympionikin Kristina Timanowskaja, die nach eigenen Angaben nach Kritik an Sportfunktionären ihres Landes zur Rückkehr nach Belarus gezwungen werden sollte, will nach Polen gehen. Ihr Ehemann sagte nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG am Montag: "Sie wird wahrscheinlich nach Polen gehen." Auch der Ehemann flüchtete nach eigenen Angaben aus dem autoritär regierten Belarus und hält sich demnach in Kiew in der Ukraine auf. Wegen des Konflikts seiner Frau mit den Behörden seien sie in Belarus "nicht sicher", denn Lukaschenko sei ein krimineller Diktator, dies wüsste die gesamte Welt! Die 24-jährige Sprinterin hatte Kritik in Online-Medien an den belarussischen Sportfunktionären geübt, weil sie bei den Olympischen Spielen in Japan ohne Rücksprache mit ihr für das 4x400-Meter-Rennen statt für den 200-Meter-Lauf aufgestellt worden war. Das belarussische Nationale Olympische Komitee (NOK) erklärte daraufhin, Timanowskaja scheide wegen ihres "emotionalen und psychologischen Zustands" aus dem Wettbewerb aus. Die Athletin wies dies zurück und bat das Internationale Olympische Komitee (IOC) um dringende Hilfe: "Ich stehe unter Druck, und sie versuchen, mich gegen meinen Willen außer Landes zu bringen", sagte sie in einem Video. Sofort griffen Sicherheitsbeamte des IOC rigoros durch und trennten die Olympionikin von Betreuern des diktarisch gefürhten Regimes Belaruss. Unverzüglich bekam die Sporlerin in Tokio bewaffneten Personenschutz der japanischen Polizei an die Seite gestellt!Die Nacht von Sonntag auf Montag verbrachte sie unter massiven Schutzvorkehrungen der Polizei, in einem Hotel in Japan. Nach Angaben der japanischen Regierung wollte sie Asyl beantragen, nach Medienberichten in Europa, nun wird klar, es wird die Republik Polen werden. (F. Schulze--BTZ)
Vielseitigkeits-Equipe keine Medaille - Krajewski auf Goldkurs
Die deutschen Vielseitigkeitsreiter haben die angestrebte Medaille im Team-Wettkampf verpasst. Trotz einer starken Aufholjagd mit drei Nullrunden im Springen mussten sich der dreimalige Olympiasieger Michael Jung (Horb) mit Chipmunk, Ex-Weltmeisterin Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Viamant du Matz und Julia Krajewski (Warendorf) mit Amande de BNeville mit Platz vier begnügen.
Irrsinn? Eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen
Mit einigen Monaten Verspätung hat die Bundesregierung ihr Ziel erreicht, eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen. Im Juli seien 57.000 E-Fahrzeuge neu zugelassen worden, damit sei die Marke erreicht, teilten am Montag die Ministerien für Verkehr, Wirtschaft und Umwelt mit. Über die Hälfte sind demnach rein elektrische Fahrzeuge, die übrigen Plug-in-Hybride sowie Brennstoffzellenfahrzeuge. Die Regierung wollte die eine Million ursprünglich im Jahr 2020 schaffen.
Hälfte der Jugendlichen wünscht sich den Präsenzunterricht
Mit 51 Prozent wünscht sich etwas mehr als die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland einer Umfrage zufolge wieder ausschließlich Präsenzunterricht nach der Pandemie. 35 Prozent plädieren laut der am Montag in Bonn veröffentlichten "Jugend-Digitalstudie 2021" der Postbank dagegen für einen Wechsel zwischen digitalem und analogem Unterricht. 14 Prozent wollen hauptsächlich Fernunterricht.
US-Stars um Rapinoe scheitern im Halbfinale an Kanada - Schweden schlägt Australien
Megan Rapinoe zog genervt ihre Schienbeinschoner aus den Stutzen, Carli Lloyd hockte geschockt auf dem Rasen. Die Fußball-Weltmeisterinnen aus den USA konnten das jähe Ende ihrer olympischen Gold-Mission im Halbfinale nicht fassen.
Fußball: US-Stars um Rapinoe scheitern im Halbfinale an Kanada
Die Gold-Mission der Fußball-Weltmeisterinnen aus den USA ist bereits im Halbfinale gescheitert. Das Starensemble um Megan Rapinoe unterlag dem nordamerikanischen Rivalen Kanada 0:1 (0:0) und spielt am Freitag (11.00 Uhr MESZ) nur um den Trostpreis Bronze. Im zweiten Halbfinale stehen sich der Olympiazweite Schweden und Australien (13.00 Uhr) gegenüber.
Ghani macht raschen US-Truppenabzug für Lage in Afghanistan verantwortlich
Der afghanische Präsident Aschraf Ghani hat den raschen US-Truppenabzug für die sich verschlechternde Sicherheitslage im Land verantwortlich gemacht. "Der Grund für unsere derzeitige Situation ist, dass die Entscheidung abrupt getroffen wurde", sagte er am Montag im Parlament. Er habe Washington gewarnt, dass der Abzug "Konsequenzen" haben würde.
Emotionale Szenen am Flughafen Heathrow nach Ende der Quarantäne-Pflicht in England
Nach der Aufhebung der Quarantäne-Pflicht in England für Corona-Geimpfte aus der EU und den USA ist es am Londoner Flughafen Heathrow am Montag zu emotionalen Szenen gekommen. "Wir sind so aufgeregt, fast zu aufgeregt", sagte der 71-jährige Michael Blake, der mit seiner Ehefrau Sue auf die Ankunft von Sohn Eliot und des acht Jahre alten Enkels aus New York wartete.
China: Erneuter Corona-Lockdown über Millionen Menschen
In China sind Millionen Menschen wegen mehrerer Corona-Ausbrüche im Land wieder im Lockdown, darunter in Metropolen wie Peking und Nanjing. Die Behörden meldeten am Montag 55 neue, lokal übertragene Infektionen - insgesamt sind inzwischen mehr als 20 Städte und rund ein Dutzend Provinzen von den Infektionsherden betroffen sind. Die Gesundheitsbehörden führen den Anstieg der Infektionsfälle auf die Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante zurück.
Berliner Filmemacher wegen Millionenbetrugs zu vier Jahren Haft verurteilt
Ein Berliner Filmemacher, der zusammen mit einem Rechtsanwalt ein libysches Unternehmen mittels einer falschen Mahnung und eines Vollstreckungsbescheids um mehrere Millionen betrogen haben soll, ist zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Rechtsanwalt wurde nach Gerichtsangaben vom Montag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Strafmaß war bereits am Freitag verkündet worden, am Montag wurde die Urteilsverkündung fortgesetzt.
Nach Auszeit: Biles vor Rückkehr am Dienstag
Nach ihrer Auszeit wegen mentaler Probleme steht Rekord-Weltmeisterin Simone Biles vor einer Rückkehr auf die olympische Turnbühne. Die viermalige Olympiasiegerin wurde für die Medaillenentscheidung am Schwebebalken am Dienstag offiziell gemeldet.
Vonovia nimmt dritten Anlauf für Übernahme von Deutsche Wohnen
Nur wenige Tage nach dem Scheitern der Übernahme der Deutsche Wohnen startet Vonovia einen dritten Versuch. Der Wohnungskonzern aus Bochum kündigte am Sonntagabend an, sein Angebot "zeitnah" um einen Euro auf 53 Euro pro Aktie zu erhöhen. Vorstandschef Rolf Buch zeigte sich überzeugt, dass sowohl Aktionäre als auch Politik und Gesellschaft den Vorstoß von Vonovia unterstützen.
Geringe Wahlbeteiligung bei Referendum zu Ermittlungen gegen Ex-Präsidenten Mexikos
Ein Referendum zu Korruptionsermittlungen gegen mehrere Ex-Präsidenten hat in Mexiko nur wenige Wähler an die Urnen gelockt. Die Wahlbeteiligung bei der von Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador angestoßenen Volksbefragung lag am Sonntag bei nur rund sieben Prozent, wie die staatliche Wahlbehörde (INE) mitteilte. Rechtliche Folgen hätte das Referendum erst ab einer Beteiligung von 40 Prozent.
Urteil: Mediziner darf sich nicht "Facharzt für Raumfahrtmedizin" nennen
Ein Arzt darf nicht für eine Beratung per Telefon und Video zu "Raumfahrt- und Regulationsmedizin" werben. Dies sei unlauter und irreführend, erklärte das Landgericht Koblenz am Montag. Der Mann dürfe keine Fernbehandlung bewerben und sich nicht als Facharzt für nicht anerkannte Gebiete bezeichnen.
Belarussische Olympionikin hat Nacht unter Schutzvorkehrungen verbracht
Die belarussische Olympionikin Kristina Timanowskaja, die nach eigenen Angaben nach Kritik an Sportfunktionären ihres Landes zur Rückkehr nach Belarus gezwungen werden sollte, hat die Nacht unter Schutzvorkehrungen verbracht. "Sie hat die Nacht in einem Flughafenhotel in einer sicheren Umgebung verbracht", sagte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), am Montag. "Sie hat uns versichert, dass sie sich sicher fühlt."
Umweltbundesamt fordert ehrgeizigere Klimaziele in allen Bereichen
Der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, erwartet von der nächsten Bundesregierung zügiges Handeln für mehr Klimaschutz. "In allen Sektoren, in denen Emissionen entstehen, müssen wir beschleunigt ambitionierte Ziele umzusetzen", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag. "Das betrifft vor allem das Energiesystem, das Mobilitätssystem, unsere Städte, unsere Industrie, unsere Landwirtschaft, unseren Konsum."
Bahn-Vierer der Frauen stellt Weltrekord in der Qualifikation auf
Der Bahnrad-Vierer der Frauen hat einen Weltrekord aufgestellt und ist damit in die Favoritenrolle für das Rennen um olympisches Gold geschlüpft. Lisa Klein (Saarbrücken), Mieke Kröger (Bielefeld), Lisa Brennauer (Kempten) und Franziska Brauße (Metzingen) absolvierten die Qualifikation in der Mannschaftsverfolgung über 4000 m in Izu in 4:07,307 Minuten und unterboten die alte Bestmarke von Großbritannien (4:10,236/2016) um fast drei Sekunden.
Bahnrad: Friedrich/Hinze gewinnen Olympia-Silber im Teamsprint
Die deutschen Bahnrad-Weltmeisterinnen Lea-Sophie Friedrich (Dassow) und Emma Hinze (Cottbus) haben Olympia-Silber im Teamsprint gewonnen. Das Duo musste sich im Rennen um Gold am Montag in 31,980 Sekunden lediglich den chinesischen Weltrekordhalterinnen Zhong Tianshi und Bao Shanju (31,895) geschlagen geben und holte damit am ersten Tag der Wettbewerbe im Izu Velodrome das erste Edelmetall für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR).
Bahnrad: Friedrich/Hinze fahren um Olympia-Gold im Teamsprint
Die deutschen Bahnrad-Weltmeisterinnen Lea-Sophie Friedrich (Dassow) und Emma Hinze (Cottbus) haben das olympische Finale im Teamsprint erreicht und damit bereits Silber sicher. Das Duo qualifizierte sich im Vorlauf gegen die Ukrainerinnen Ljubow Bassowa/Olena Starykowain in der deutschen Rekordzeit von 31,905 Sekunden für das Rennen um Gold (11.09 Uhr MESZ). Gegnerinnen sind dort die Chinesinnen, die mit Olympiasiegerin Zhong Tianshi und ihrer Anfahrerin Bao Shanju in 31,804 Sekunden einen Weltrekord aufstellten.
US-Zahlungsdienstleister Square übernimmt Afterpay für 29 Milliarden Dollar
Der US-Zahlungsdienstleister Square, gegründet von Twitter-Chef Jack Dorsey, will den größten australischen Bezahldienstleister Afterpay Limited übernehmen. Square bietet 29 Milliarden Dollar (24,4 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Afterpay ist spezialisiert auf die Funktion "buy now, pay later" (BNPL), also "Kaufe jetzt und zahle später" - also zeitverzögerte Zahlungen, oft ohne Extragebühr.
Aiwanger im Streit um impfkritische Äußerungen weiter unter Druck der CSU
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) steht im Streit um seine impfkritischen Äußerungen weiter unter dem Druck seines Koalitionspartners CSU. Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nannte Aiwangers Äußerungen am Montag im ARD-"Morgenmagazin" "fatal". Aiwanger fürchtet trotz des Streits nach eigenen Worten aber keinen Bruch der Koalition mit der CSU.
Chef der Ministerpräsidentenkonferenz wirbt für Impfungen ab zwölf Jahren
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), hat für Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren geworben. Die Impfung sei "überhaupt nicht so risikoreich wie viele befürchten", sagte Müller am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Dass die Gesundheitsminister von Bund und Ländern die Impfungen für diese Altersgruppe nun vorantreiben wollen, halte er für "sehr sachgerecht".
Ismail Hanijeh bei Wahl als Chef der Hamas bestätigt
Im Gazastreifen ist Hamas-Führer Ismail Hanijeh bei einer Wahl als Chef der radikalislamischen Palästinenser-Organisation bestätigt worden. Er sei ohne Gegenkandidaten wiedergewählt worden, erlärte die Hamas am Montag. Zehntausende Mitglieder hätten an der Abstimmung teilgenommen. Hanijeh ist seit 2017 Anführer des politischen Flügels der Hamas. Er lebt im Exil in der Türkei und in Katar.
Stiko-Chef bekräftigt Zurückhaltung bei Impfempfehlung für Jugendliche
Trotz gegenteiliger Stoßrichtung der Politik bekräftigt die Ständige Impfkommission (Stiko) ihre Zurückhaltung mit Blick auf Corona-Schutzimpfungen für Jugendliche. Derzeit gebe es noch zu wenige Daten zu möglichen gesundheitlichen Folgeschäden für Zwölf- bis 17-Jährige, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens am Montag im Radiosender NDR Info. "Wir sagen, wir können nicht eine generelle Empfehlung aussprechen, solange wir diesbezüglich nicht die notwendige Datensicherheit haben."
Umsatz der Modehändler im Juni erstmals wieder über Vorkrisenniveau
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland haben im Juni kräftig eingekauft - vor allem Mode, Schuhe und Möbel. Der Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren machte im Juni 70,5 Prozent mehr Umsatz als im Mai und lag damit erstmals wieder über dem Vorkrisenniveau, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Geschäfte mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf erzielten demnach fast zehn Prozent mehr Umsatz als im Februar 2020, dem letzten Monat vor der Corona-Krise.
Umfrage: Industrie klagt "massiv" über Materialmangel
Fast zwei Drittel der Industriefirmen in Deutschland klagen laut Ifo-Umfrage über Engpässe und Problemen bei Vorlieferungen als Hindernis für ihre Produktion. Von April bis Juli stieg der Anteil der Firmen von 45 auf 63,8 Prozent, wie das Ifo-Institut in München am Montag mitteilte. "Bereits im Vorquartal meldeten die Unternehmen einen Rekordwert, dieser wurde nochmals deutlich übertroffen. Das könnte zu einer Gefahr für den Aufschwung werden", erklärte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.
US-Senat schließt Arbeit am Gesetzestext zu Bidens historischem Infrastrukturpaket ab
Der US-Senat hat kurz vor seiner Sommerpause die Arbeit am Gesetzestext zum historischen Infrastrukturpaket von Präsident Joe Biden abgeschlossen. Eine überparteiliche Senatoren-Gruppe habe den Entwurf fertiggestellt, erklärte der demokratische Senats-Mehrheitsführer Chuck Schumer am Sonntagabend, nachdem die Kammer zu einer verlängerten Wochenendesitzung in Washington zusammenkam. "Ich glaube, dass der Senat dieses Gesetz in wenigen Tagen verabschieden kann", fügte er hinzu.
Australische Soldaten helfen bei Überwachung der Ausgangssperre in Sydney
Rund 300 Soldaten der australischen Armee (ADF) haben am Montag die Ausgangssperre in der Stadt Sydney überwacht. Die Polizei des Bundesstaates New South Wales hatte um militärische Hilfe bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen gebeten. "Polizeibeamte werden von ADF-Mitgliedern unterstützt, wenn sie Lebensmittelpakete ausliefern, Hausbesuche machen und die Einhaltung der Ausgangssperre und der Anordnungen zur Selbstisolierung kontrollieren", sagte Polizeichef Mick Fuller.
FDP fordert Klarheit über mögliche Impfpflicht
In der Debatte um eine mögliche Impfpflicht in Deutschland hat die FDP mehr Klarheit von der Bundesregierung gefordert. "Kanzlerin Merkel muss die Verunsicherung durch kontroverse Positionen innerhalb der Bundesregierung zur Impfpflicht und auch zu kostenlosen Tests unverzüglich stoppen und für Klarheit sorgen", sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).