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Anti-Covid-Maßnahmen in Sydney nochmals verschärft
Ausreise von Botschaftspersonal aus Afghanistan
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Nicaraguas Präsident begründet Vorgehen gegen Opposition mit Anti-Terror-Kampf
Der Präsident von Nicaragua, Daniel Ortega, hat sein hartes Vorgehen gegen Oppositionelle mit dem Kampf gegen den "Terrorismus" begründet. Die in den vergangenen Monaten festgenommenen Regierungskritiker hätten im Vorlauf der Wahl im November eine "Welle des Terrorismus" geplant, sagte Ortega am Freitag (Ortszeit). Die Polizei des Landes ging derweil gegen die letzte regierungskritische Zeitung vor.
Briefwahl-Rekord bei Bundestagswahl zu erwarten
Bei der Bundestagswahl im September zeichnet sich wegen der Corona-Pandemie ein Rekord der Briefwahlstimmen ab. "Während der Pandemie haben noch mehr Wählerinnen und Wähler die Vorteile der Briefwahl bei den Wahlen der vergangenen Monate schätzen gelernt", sagte der Konzernvorstand der Deutschen Post AG für den Bereich Post und Pakete Deutschland, Tobias Meyer, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview). "Da diese Form der Wahlbeteiligung gut funktioniert und die Briefwahl sicher ist, erwarten wir gegenüber der vorangegangenen Bundestagswahl eine noch höhere Beteiligung", fügte Meyer hinzu. Die Deutsche Post sei auf das höhere Aufkommen gut vorbereitet, versicherte der Postvorstand. "Wenn wir im September eine massive vierte Welle bekommen, wird auch der Briefwähleranteil deutlich steigen", sagte auch Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen den Funke-Zeitungen. "Unabhängig von der Pandemie zeichnet sich seit Jahren ein Trend hin zur Briefwahl ab. Es ist einfach bequemer." Bei der letzten Bundestagswahl betrug der Anteil der Briefwähler 28,6 Prozent. Ab Montag werden bundesweit die Wahlbenachrichtigungen versandt. Laut Jung wird das Wahlverhalten immer variabler, viele Menschen entschieden sich erst kurz vor dem eigentlichen Wahltag. "Das gilt auch weiterhin für die Urnenwahl. Aber tatsächlich fällt die Entscheidung bei einem immer größer werdenden Teil der Wähler schon drei, vier Wochen vorher via Briefwahl", hob Jung hervor. Der Kasseler Politologe Wolfgang Schroeder geht für die Bundestagswahl davon aus, "dass wir auf jeden Fall einen Briefwähleranteil von über 30 Prozent haben werden". Traditionell sei zum Ende eines Wahlkampfs vom Endspurt die Rede, "eigentlich beginnt der Endspurt in diesen Tagen", sagte der der Wissenschaftler nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Dass man die Briefwahlunterlagen eigens anfordern muss, sei allerdings sicherlich eine Erschwernis. Die Bundestagswahl findet am 26. September statt. (O. Petrow--BTZ)
Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle steigt auf 32,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 32,7. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 5644 Neuinfektionen sowie elf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen wieder kontinuierlich an. Am Freitag hatte die Inzidenz 30,1 betragen, am Samstag vergangener Woche lag sie noch bei 21,2. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach den RKI-Angaben vom Samstag auf 3.816.285. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.864. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.677.800 an. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellt sich laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung auf einen weiteren Anstieg der Neuinfektionen und neue Corona-Restriktionen ein. "Die vierte Welle kommt", sagte er demnach am Freitag in einer Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. (K. Petersen--BTZ)
Streik in weltgrößter Kupfermine in Chile abgewendet
Ein Streik in der produktionsstärksten Kupfermine der Welt im Norden Chiles ist vorerst abgewandt worden. Die führende Gewerkschaft in der Kupfermine Escondida in der Region Antofagasta verkündete am Freitag (Ortszeit) eine Einigung mit der Betreiberfirma BHP. Das britisch-australische Unternehmen habe das letzte Angebot der Gewerkschaft, die mehr als 2000 Minenarbeiter vertritt, angenommen.
Ecuador stellt knapp 10 Tonnen Kokain aus Kolumbien sicher
Die Polizei in Ecuador hat eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Innenministerin Alexandra Vela sprach am Freitag (Ortszeit) in der Küstenstadt Guayaquil, wo die Drogen gefunden wurden, von einem "historischen" Polizeieinsatz. Mit 9,6 Tonnen handle sich um den größten Drogenfund der ecuadorianischen Anit-Drogen-Behörden jemals.
US-Behörde warnt vor erhöhter terroristischer Bedrohungslage
Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat mit Blick auf den 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 und auf die Corona-Pandemie vor einer erhöhten Anschlagsgefahr gewarnt. Die USA seien einer "erhöhten Bedrohungslage" sowohl durch inländische als auch ausländische "Extremisten" ausgesetzt, erklärte die Behörde am Freitag in einer aktualisierten Bewertung. Demnach gibt es in Online-Foren zunehmend Aufrufe zur Gewalt.
Sexismus: Schwimmerin Groves hofft auf "sicheren" Sport
Die australische Schwimmerin Maddie Groves bereut ihren Verzicht auf die Sommerspiele in Tokio nicht und hofft weiter auf die Langzeitfolgen ihrer Aktion. Die 26-Jährige hatte im Juni mit Sexismusvorwürfen für Aufsehen im nationalen Verband gesorgt und war nicht zu den Olympia-Trials angetreten.
Nagelsmann will ersten Sieg im Supercup
Trainer Julian Nagelsmann will seinen ersten Sieg als Trainer des deutschen Rekordmeisters Bayern München unbedingt im Supercup bei Pokalsieger Borussia Dortmund einfahren. "Wir hätten gerne gewonnen. Jetzt müssen wir es am Dienstag richten", sagte Nagelsmann nach dem 1:1 (1:1) zum Start der 59. Saison der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach.
Schwimmstar Peaty nimmt an Tanz-Show teil
Der britische Schwimmstar Adam Peaty tauscht nach den Sommerspielen in Tokio die Badehose gegen Tanzschuhe ein. Der dreimalige Olympiasieger nimmt an der neuesten Ausgabe der BBC-Tanzshow "Strictly Come Dancing" teil, wie jetzt bekannt wurde.
Hitzlsperger stapelt tief: "Denken zuerst an den Klassenverbleib"
Vorstands-Chef Thomas Hitzlsperger vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart geht trotz einer starken Vorsaison bescheiden in die kommende Spielzeit. "Wir wollen die Art und Weise der vergangenen Saison bestätigen und denken zuallererst an den Klassenverbleib", sagte der ehemalige Fußball-Nationalspieler im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten: "Ich rufe keine verrückten Ziele aus, und wir verlieren nicht die Bodenhaftung."
Rolle als TV-Experte: Matthäus sieht Netzer als Vorbild
Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus orientiert sich bei seiner Rolle als Sky-TV-Experte an Gladbach-Legende Günter Netzer. "Genau wie früher als Spieler war auch in dieser Rolle Günter Netzer mein Vorbild", sagte Matthäus im Interview mit Spox: "Er hat das damals gemeinsam mit Gerhard Delling sehr gut gemacht."
Grüne kritisieren Untätigkeit der Regierung bei Subventionen
Die Grünen haben der Bundesregierung Untätigkeit beim Abbau umweltschädlicher Subventionen vorgeworfen. "Die Welt verbrennt und die Bundesregierung subventioniert weiter klimaschädliche Produktion mit Milliardensummen. Das ist fossiler Wahnsinn", sagte der Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Er bezog sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage.
USA: Bill Cosby droht weiterer Prozess wegen Missbrauchs
Anderthalb Monate nach seiner Haftentlassung droht dem früheren US-Fernsehstar Bill Cosby ein weiteres Gerichtsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs. Ein Gericht im kalifornischen Bezirk Los Angeles entschied am Freitag grundsätzlich, dass eine im Dezember 2014 eingereichte Zivilklage gegen den 84-Jährigen wegen des sexuellen Missbrauchs der damals 15-jährigen Judy Huth im Jahr 1974 weiter behandelt werden dürfe.
Mit Ermittlungen zu Mord an Haitis Präsident beauftragter Richter gibt Fall ab
Der mit der Untersuchung des Mordes an Haitis Staatschef Jovenel Moïse beauftragte Ermittlungsrichter hat nur wenige Tage nach seiner Einsetzung den Fall abgegeben. Richter Mathieu Chanlatte machte in einem Schreiben an das Gericht erster Instanz in der Hauptstadt Port-au-Prince "persönliche Gründe" für seine Entscheidung geltend. Er hatte die schwierige Aufgabe erst diese Woche übernommen.
Bericht: Gut 150.000 Verstöße gegen Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten
Die Bundespolizei hat seit Mitte Januar etwas mehr als 150.000 Verstöße gegen die Pflicht zur Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten festgestellt. Das teilte die Behörde dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben) auf Anfrage mit. Fast 132.000 dieser Verstöße seien bei Kontrollen bei Einreisen auf dem Landweg festgestellt worden.
Testflug von Boeing-Raumkapsel zur ISS verzögert sich weiter
Das Vorhaben des US-Luftfahrtkonzerns Boeing, mit seiner "Starliner"-Kapsel Dienstleister für die Internationale Raumstation ISS zu werden, ist um weitere Monate zurückgeworfen. Nach der Absage eines unbemannten Testflugs mit der Kapsel Anfang des Monats müsse sie von ihrer Trägerrakete getrennt und zur eingehenderen Untersuchung in ein Werk im Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida geschickt werden, teilte Boeing am Freitag mit. Dies verzögere den Testflug um mehrere Monate.
Venezuelas Regierung und Opposition vereinbaren Einleitung von Dialog
Regierung und Opposition des südamerikanischen Krisenlandes Venezuela haben sich auf die Einleitung eines Dialogs verständigt. Bei einem Treffen in Mexiko-Stadt unterzeichneten Vertreter beider Seiten am Freitagabend (Ortszeit) eine Vereinbarung, Gespräche zur Beendigung der politischen und wirtschaftlichen Krise im Land aufzunehmen. Gastgeber des Treffens war die mexikanische Regierung, Norwegen trat als Vermittler auf.
Kanada kündigt Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Bundesbehörden an
Angesichts zunehmender Corona-Infektionen mit der hochansteckenden Delta-Variante hat die kanadische Regierung eine Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Bundesbehörden angekündigt. "Wir wissen, dass Impfstoffe der beste Weg sind, diese Pandemie zu beenden", sagte der Minister für Regierungskoordination, Dominic LeBlanc, am Freitag in Ottawa. Die Regierung erwarte daher, dass die Staatsbediensteten sich "an diese Pflicht-Voraussetzung" einer Corona-Impfung halten.
Zahl der Todesopfer durch Hochwasser in der Türkei auf 38 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer durch das Hochwasser in der türkischen Schwarzmeer-Region ist weiter gestiegen. Bei den schlimmsten Überschwemmungen in der Region seit Jahrzehnten starben mindestens 38 Menschen, wie die Katastrophenschutzbehörde Afad in einer vorläufigen Bilanz aufführte. 32 Menschen starben demnach in der nördlichen Provinz Kastamonu, sechs weitere in der Nachbarprovinz Sinop. Die Zahl der Vermissten konnte nicht genau beziffert werden.
Wim Wenders bei Filmfestival in Sarajevo für sein Lebenswerk ausgezeichnet
Der deutsche Filmemacher Wim Wenders ist beim Filmfestival in Sarajevo für sein Lebenswerk geehrt worden. Einen Tag vor seinem 76. Geburtstag erhielt der Regisseur am Freitag in der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina das Ehrenherz von Sarajevo für seinen "außerordentlichen Beitrag" zur Filmkunst. Mit dem Preis werde "eine der zentralen Persönlichkeiten der weltweiten Filmkunst" gewürdigt, sagte Festival-Direktor Mirsad Purivatra bei der Preisverleihung im Nationaltheater von Sarajevo.
Röttgen: Bundeswehr und der Westen müssen gegen Taliban-Vormarsch einschreiten
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), fordert ein Einschreiten des Westens und der Bundeswehr gegen die in Afghanistan vorrückende Taliban. "Man darf nicht dabei zuschauen, wie Menschen, die uns lange verbunden waren, von den Taliban abgeschlachtet werden, wie Mädchen und Frauen alle hart erkämpften Rechte wieder verlieren", sagte Röttgen dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben).
US-Botschaftsmitarbeiter in Kabul zur Zerstörung sensiblen Materials aufgerufen
Vor dem Hintergrund des Vorrückens der radikalislamischen Taliban hat die US-Botschaft in Kabul ihr Personal zur Zerstörung sensiblen Materials aufgefordert. In einem Vermerk an die Botschaftsmitarbeiter verwies ein Gebäudetechniker sie am Freitag auf die bestehenden Möglichkeiten zur Verbrennung oder Entsorgung von Dokumenten und Gerätschaften verwiesen. Zerstört werden sollten demnach alle Gegenstände, die von den Taliban für ihre Propaganda "missbraucht werden könnten".
Flusspferde in Demokratischer Republik Kongo durch Fluss-Verschmutzung verendet
Giftige Substanzen haben einen Fluss im Westen der Demokratischen Republik Kongo rot verfärbt und bedrohen die Artenvielfalt in dem Gebiet. Die Umweltministerin des afrikanischen Landes, Ève Bazaiba, sprach am Freitag von einer "ökologischen Katastrophe". Im Fluss Kasai seien bereits tote Flusspferde und Fische entdeckt worden.
US-Klimabehörde: Juli 2021 heißester Monat seit Beginn der Aufzeichnungen
Der vergangene Juli war der US-Klimabehörde NOAA zufolge weltweit der heißeste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen vor 142 Jahren. Wie NOAA am Freitag mitteilte, lag die Durchschnittstemperatur auf Land- und Ozeanflächen um 0,93 Grad über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts. Den bisherigen Rekordhalter, den Juli des Jahres 2016, übertraf der diesjährige Juli demnach um 0,01 Grad.
Viele Chancen vergeben: Nagelsmann weiter ohne Sieg als Bayern-Trainer
Titelverteidiger Bayern München hat unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann einen perfekten Start in die 59. Saison der Fußball-Bundesliga verpasst. Der über weite Strecken überlegene deutsche Rekordmeister musste sich in einem temporeichen Klassiker bei Borussia Mönchengladbach trotz zahlreicher Chancen mit einem 1:1 (1:1) begnügen. Der bärenstarke Torhüter Yann Sommer hielt den Punkt für die Gastgeber fest.
HSV kassiert Derby-Pleite - Schalke verspielt Sieg
Der Hamburger SV ist nach einer schmerzhaften Derby-Pleite schon wieder in der tristen Zweitliga-Realität angekommen, Schalke 04 findet sich in der neuen Heimat noch nicht zurecht. Während der HSV am dritten Spieltag mit 2:3 (1:1) beim FC St. Pauli unterlag und seit dem Auftakterfolg gegen Schalke sieglos ist, verspielten die Knappen beim 1:1 (1:0) gegen Erzgebirge Aue den zweiten Saisonsieg.
Russland entsendet zusätzliche Feuerwehrleute nach Sibirien
Im Kampf gegen die sich weiter ausbreitenden Waldbrände in Sibirien hat die russische Regierung zusätzliche Feuerwehrleute entsandt. Wie das Katastrophenschutzministerium am Freitag mitteilte, hat ein nationales Einsatzzentrum zur Bekämpfung der Brände in der besonders betroffenen Region Jakutien in Nordsibirien die Arbeit aufgenommen. Außerdem seien 200 zusätzliche Spezialisten nach Jakutien entsandt worden. Mittlerweile sind dort mehr als 5000 Feuerwehrleute im Einsatz.
USA setzen wegen Unterdrückung von Protesten weitere Kubaner auf Sanktionsliste
Im Zusammenhang mit der gewaltsamen Beendigung beispielloser Proteste in Kuba vor einem Monat haben die USA weitere Sanktionen gegen ranghohe kubanische Regierungsbeamte sowie Vertreter der Armee verhängt. Die Betroffenen seien für die "Unterdrückung des Rufs der Kubaner nach Freiheit und Respekt für die Menschenrechte" verantwortlich, erklärte die für Strafmaßnahmen zuständige Beamtin im US-Finanzministerium, Andrea M. Gacki, am Freitag.
Fahrplan für Bidens Großreformen stößt auf parteiinternen Widerstand
Die billionenschweren Pläne von US-Präsident Joe Biden für die Modernisierung von Sozialsystem und Infrastruktur seines Landes werden durch Streitigkeiten in seiner eigenen Partei gefährdet. Neun Abgeordnete der Demokraten protestierten am Freitag in einem Brief an die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, gegen den vorgesehenen Fahrplan für die Verabschiedung dieser Gesetzespakete.
Bochum verpflichtet Polter
Fußball-Bundesligist VfL Bochum hat Stürmer Sebastian Polter verpflichtet. Der 30-Jährige wechselt ablösefrei vom niederländischen Erstligisten Fortuna Sittard zum Aufsteiger und unterschreibt dort einen Vertrag bis 2023. Das teilten die Bochumer am Freitag mit.