Letzte Nachrichten
Klageschrift wegen sexuellen Missbrauchs an Prinz Andrew überstellt
Die Klageschrift wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen in den USA ist dem britischen Prinzen Andrew überstellt worden. Dies geht aus am Freitag in New York einsehbaren Gerichtsakten hervor. Demnach überreichte ein Vertreter der Klägerin Virginia Giuffre am 27. August die Unterlagen einem Polizisten am Eingang zur Residenz des Prinzen im englischen Windsor. Giuffre hatte die Klage am 9. August eingereicht, eine erste Anhörung zum Prozedere ist für Montag angesetzt.
49-Millionen-Euro-Jackpot in Bayern geknackt
Ein Glückspilz in Bayern hat beim Lottospielen den Eurojackpot geknackt - und kann sich nun über einen zweistelligen Millionengewinn freuen. Wie Westlotto am Freitagabend mitteilte, darf der oder die Glückliche insgesamt 49.327.084,70 Euro mit nach Hause nehmen. Zu dem Geldregen führten demnach die Glückszahlen 2, 14, 18, 23, 42 und die Eurozahlen 5 und 10. Zudem gingen 1.170.614,70 Euro jeweils nach Baden-Württemberg und nach Schleswig-Holstein.
US Open: Medwedew im Finale gegen Djokovic oder Zverev
Daniil Medwedew steht zum zweiten Mal nach 2019 im Endspiel der US Open. Der 25 Jahre alte Russe setzte sich im ersten Halbfinale des Grand-Slam-Turniers in New York mit 6:4, 7:5, 6:2 gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime durch und hofft weiter auf seinen ersten Major-Triumph.
Radioaktive Nashorn-Hörner sollen Tiere vor Wilderei schützen
Im Kampf gegen die Nashorn-Wilderei in Südafrika prüfen Wissenschaftler die Möglichkeit einer Injektion von radioaktiven Partikeln in die Hörner der Tiere. Wie Forscher der Universität von Witwatersrand am Freitag mitteilten, könnte der Schmuggel der begehrten Hörner dadurch besser verhindert werden. Die Nashorn-Wilderei in Südafrika hat nach einem Rückgang während des Pandemiejahres 2020 zuletzt wieder deutlich zugenommen.
Varieté-Theater Moulin Rouge öffnet wieder
Die rote Mühle ist frisch gestrichen, Federn, Strass und Pailletten schmücken erneut die spärlich bekleideten Tänzerinnen: Das bekannte Varieté-Theater Moulin Rouge hat am Freitagabend nach 18 Monaten Pause wieder geöffnet. Tänzerinnen und Tänzer haben in den vergangenen Wochen intensiv geprobt. "Wir sind alle aufgeregt. Aber wir haben uns schnell wieder eingefunden", sagte die Cancan-Tänzerin Mathilde Tutiaux vor der Wiedereröffnung.
Geschäftsmann Akhannouch zum neuen marokkanischen Regierungschef ernannt
Nach dem Sieg seiner Partei bei der Parlamentswahl ist der Geschäftsmann Aziz Akhannouch von König Mohammed VI. zum neuen marokkanischen Regierungschef ernannt worden. Der Monarch empfing Akhannouch am Freitag und beauftragte ihn mit der Bildung einer neuen Regierung, wie der Palast mitteilte. Akhannouchs Partei Unabhängige Nationalversammlung (RNI) hatte 102 von 395 Sitzen gewonnen und war damit als stärkste Kraft aus der Wahl am Mittwoch hervorgegangen.
DEL-Premiere nach Maß: Heimsieg für Aufsteiger Bietigheim
Traumstart für den Neuling: Die Bietigheim Steelers haben bei ihrer Premiere in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen Heimsieg gefeiert. Der DEL2-Meister, erster sportlicher Aufsteiger seit 2006, schlug den ERC Ingolstadt am Freitagabend nach einer Achterbahnfahrt mit 5:4 (2:1, 2:1, 1:2) und hat seine ersten drei Punkte auf dem Konto.
Zwei der sechs geflohenen palästinensischen Häftlinge in Israel gefasst
Wenige Tage nach dem spektakulären Ausbruch von sechs militanten Palästinensern aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis hat die Polizei zwei von ihnen gefasst. Sie seien am Freitagabend in der Stadt Nazareth im Norden Israels festgenommen worden, teilte die israelische Polizei mit. Nähere Angaben machte sie nicht. Die sechs Palästinenser waren am Montag durch einen Tunnel aus dem Hochsicherheitsgefängnis Gilboa im Norden Israels geflohen.
Armin Laschet (CDU) kämpft für sicheres Deutschland
"Anschläge wie vor 20 Jahren oder wie in Paris vor sechs Jahren, komplexe Anschläge mit vielen Leuten, sind in der heutigen Zeit für asozial pervertierte Terroristen, schwerer durchführbar. Diese verbesserte Sicherheit liegt vor allem an den TKÜ (Telekommunikationsüberwachung), der Schleierfahndung und den Kontrollen an den Grenzen zur Bundesrepublik Deutschland. Der Anschlag auf die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York am 11. September 2001 hat nicht nur die USA, sondern auch Deutschland verändert. Für die Sicherheitsbehörden in den USA und Europa bekam der Kampf gegen das islamistische Terrornetzwerk Al-Kaida natürlich oberste Priorität. Hierbei sind es vor allem viele Muslime, die radikalisiert eine Gefahr für die Menschheit darstellen, viele von diesen "Menschen" sind in keinen Terrornetzwerken organisiert.In der deutschen Hauptstadt Berlin sagen die Menschen in Umfragen, "nur tote Terroristen sind gute Terroristen" und im Angesicht der sinnlosen Opfer von Terroranschlägen kommt man nicht umhin, diesen Menschen beizupflichten. Armin Laschet (CDU) wirbt zu Recht für einen nationalen Sicherheitsrat und ein europäisches FBI, damit innere und äußere Sicherheit besser miteinander verknüpft werden. Armin Laschet, Kanzlerkandidat der Union, stellte am Freitag in Berlin seine "Agenda für ein sicheres Deutschland" vor und wer ein sicheres Deutschland will, der wählt Armin Laschet, die ist die Botschaft! (P.Hansen--BTZ)
Söder: "Stehen zu hundert Prozent zu Armin Laschet"
CSU-Chef Markus Söder hat Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) für den Wahlkampfschlussspurt die volle Unterstützung der Christsozialen zugesagt. "Wir stehen zu hundert Prozent zu Armin Laschet", sagte Söder am Freitag vor Beginn des CSU-Parteitags in Nürnberg. Vor dem Parteitag hatte CSU-Generalsekretär Markus Blume mit Äußerungen für Irritationen gesorgt, die Union würde mit Söder als Kanzlerkandidat in den Umfragen besser dastehen. Söder kündigte einen harten Kampf für die verbleibenden zwei Wochen bis zur Bundestagswahl an. "Ich glaube, Links ist sich zu sicher", sagte Söder mit Blick auf SPD, Grüne und Linke. "Es wird jetzt einfach ernst - und wenn es ernst wird, ist die CSU am besten", sagte Söder. (L. Pchartschoy--BTZ)
Weg für schwarz-rot-gelbe Koalition in Sachsen-Anhalt frei
Rund drei Monate nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist der Weg frei für eine schwarz-rot-gelbe Regierungskoalition. Nach der SPD gaben auch CDU und FDP am Freitag endgültig grünes Licht für die sogenannte Deutschlandkoalition. Ministerpräsident Reiner Haseloff, dessen CDU bei der Wahl Anfang Juni deutlich stärkste Kraft geworden war, stellt sich am kommenden Donnerstag im Landtag zur Wiederwahl. Zuvor muss der Koalitionsvertrag noch unterzeichnet werden.
Ermittlungsverfahren gegen Frankreichs Ex-Gesundheitsministerin eingeleitet
Ein Pariser Gericht hat ein Ermittlungsverfahren gegen Frankreichs frühere Gesundheitsministerin Agnès Buzyn wegen ihres Umgangs mit der Corona-Krise eröffnet. Buzyn werde "Gefährdung des Lebens anderer" vorgeworfen, erklärte die Staatsanwaltschaft am Freitag. Gegen die Ex-Gesundheitsministerin werde jedoch nicht wegen des Vorwurfs des "Versagens bei der Verhinderung einer Katastrophe" ermittelt.
Unesco warnt vor drastischem Rückschritt bei Bildung in Afghanistan
Angesichts der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan hat die UNO vor einem enormen Rückschritt bei der Schulbildung insbesondere von Mädchen gewarnt. "Die Zahl der Binnenflüchtlinge wird voraussichtlich steigen, was das Risiko von Lernverlusten bei Kindern" erhöhe, erklärte die UN-Bildungsorganisation Unesco am Freitag. Sie warnte, dass die Entwicklung des Landes in den kommenden Jahren dadurch negativ beeinflusst werde und sprach von einer "Generationenkatastrophe".
Israelische Polizei erschießt Palästinenser bei versuchtem Messerangriff
Die israelische Polizei hat einen Palästinenser bei einem versuchten Messerangriff in Ost-Jerusalem erschossen. Sicherheitskräfte hätten bei dem Vorfall am Löwentor in der Altstadt auf den 50 Jahre alten Mann geschossen, teilte die Polizei am Freitag mit. Kurz nach seiner Ankunft im Krankenhaus erlag der Mann nach Angaben von Ärzten seinen Verletzungen.
Gericht: Apple muss Zahlungssystem für App-Entwickler öffnen
Der US-Technologieriese Apple muss laut einem Gerichtsbeschluss das Zahlungssystem seines App-Stores für Entwickler öffnen. Der Konzern dürfe App-Entwickler nicht länger zur Nutzung seines Bezahlsystem zwingen, ordnete eine kalifornische Bundesrichterin am Freitag in ihrem Urteil zum Streit zwischen Apple und dem Videospiel-Entwickler Epic Games ("Fortnite") an. Zugleich wies Richterin Yvonne Gonzalez Rogers den Vorwurf von Epic Games zurück, Apple verfüge über ein Monopol.
Urteil: Apple muss Zahlungssystem für App-Entwickler öffnen
Im Streit um die Regeln des App-Stores von Apple hat eine US-Richterin angeordnet, dass der Technologie-Konzern sein Zahlungssystem öffnen muss. Die kalifornische Bundesrichterin Yvonne Gonzalez Rogers veröffentlichte am Freitag ihr mit Spannung erwartetes Urteil in dem vom Videospiel-Entwickler Epic Games ("Fortnite") angestrengten Prozess gegen Apple.
Betrugsprozess gegen US-Bluttest-Unternehmerin Holmes unterbrochen
Der Betrugsprozess gegen die frühere Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes in Kalifornien ist wegen eines Corona-Verdachtsfalls unterbrochen worden. Eine für Freitag geplante Verhandlung sei "vorsorglich" abgesagt worden, sagte der Richter Edward Davila am späten Donnerstagabend (Ortszeit) in einer Online-Anhörung. Grund ist der mögliche Kontakt eines Geschworenen mit einem Corona-Infizierten vor Prozess-Beginn.
Zweiter Evakuierungsflug von Kabul nach Katar mit 158 Menschen an Bord gestartet
In Kabul ist am Freitag ein zweiter ziviler Evakuierungsflug - unter anderem mit Deutschen an Bord - in Richtung Katar gestartet. Nach Angaben eines katarischen Offiziellen flog die Maschine 158 Ausländer und Afghanen aus. Neben Deutschen seien US-Bürger, Franzosen, Kanadier, Briten sowie Niederlänger und Belgier an Bord. Eine Bestätigung des Auswärtigen Amtes auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP stand am Abend noch aus.
Zweiter ziviler Evakuierungsflug von Kabul aus nach Katar gestartet
In Kabul hat ein zweiter ziviler Evakuierungsflug mit Ausländern und Afghanen an Bord am Freitag das Land in Richtung Katar verlassen. Unter den Passagieren seien 49 französische Staatsbürger und ihre Angehörigen, erklärte das französische Außenministerium. Beobachtern zufolge könnte damit auch die Wiederaufnahme des zivilen Flugverkehrs am Kabuler Flughafen kurz bevorstehen.
Vergewaltigungsvorwurf: Mendy muss im Januar vor Gericht
Der französische Fußball-Nationalspieler Benjamin Mendy muss sich am 24. Januar kommenden Jahres wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen in England vor Gericht verantworten. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP.
Prozess gegen Boris Becker wegen Insolvenzverschleppung in London verschoben
In London hätte in der kommenden Woche der Prozess gegen die Tennis-Legende Boris Becker wegen Insolvenzverschleppung beginnen sollen - nun wurde der Prozessauftakt verschoben. Wie das Southwark-Gericht in London am Freitag mitteilte, soll das Verfahren gegen Becker nun am 21. März 2022 beginnen. Grund für die geplatzte Verhandlung ist laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung ein kurzfristiger Wechsel in Beckers Anwaltsteam.
Früherer portugiesischer Präsident Jorge Sampaio mit 81 Jahren gestorben
Der frühere portugiesische Präsident Jorge Sampaio ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Wie der derzeitige Präsident Marcelo Rebelo de Sousa mitteilte, starb der sozialistische Politiker am Freitag in der Nähe von Lissabon. Rebelo de Sousa würdigte Sampaio als Verfechter der "Freiheit" und "Gleichheit". Die Regierung von Ministerpräsident António Costa ordnete eine dreitägige Staatstrauer an, die am Samstag beginnt.
Grüne pochen auf Löschmoratorium für Kommunikation zu Afghanistan
Die Grünen haben die Regierung erneut davor gewarnt, die Aufklärung der Vorgänge um den Abzug aus Afghanistan und die hektische Evakuierungsaktion zu behindern. "Wir fordern einen Löschstopp für alle betroffenen Ministerien, um alle Kommunikationsdaten und Dokumente im Zusammenhang mit dem Abzug aus Afghanistan zu schützen", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Sie stellte sich damit auch hinter Forderungen von Historikerinnen und Historikern.
Söder hat "keinen Bock auf Opposition"
CSU-Chef Markus Söder hat seine Partei auf Unterstützung für Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) eingeschworen. "Wir wollen Armin Laschet als Kanzler haben statt Olaf Scholz oder Annalena Baerbock", sagte Söder am Freitag auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg. Der Satz löste bei den CSU-Delegierten Jubel aus - im Vorfeld des Parteitags hatten sich führende Christsoziale eher distanziert über Laschet geäußert.
Maas würdigt bei Treffen mit Le Drian und Rau 30-jähriges Bestehen des Weimarer Dreiecks
Bei einem Treffen in Weimar haben Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), sein französischer Kollege Jean-Yves Le Drian und Polens Außenminister Zbigniew Rau das 30-jährige Bestehen des Weimar Dreiecks gewürdigt. "Das Weimarer Dreieck lebt", betonte Maas bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinen Besuchern am Freitag. Er richtete sich damit gegen Kritik, wonach das trilaterale Format in den vergangenen Jahren weitgehend an Bedeutung verloren habe.
Formel 1: Hamilton dominiert erstes Monza-Training
Weltmeister Lewis Hamilton hat im wichtigen Auftakttraining der Formel 1 in Monza ein Zeichen der Stärke gesetzt. Der Titelverteidiger drehte am Freitagnachmittag in 1:20,926 Minuten die schnellste Runde im Mercedes und distanzierte WM-Spitzenreiter Max Verstappen. Der niederländische Red-Bull-Pilot stellte seine Bestzeit (1:21,378) als Zweiter mit dem weicheren Softreifen auf.
Umwelthilfe plädiert für "Werbung - Ja bitte"-Schilder an Briefkästen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, dass für den Erhalt unadressierter Werbepost eine ausdrückliche Zustimmung am Briefkasten nötig ist. Durch ein gesetzliches "Opt-in-Verfahren" ließen sich jährlich bis zu 535.000 Tonnen CO2 einsparen, erklärte die DUH am Freitag. Werbung dürfe dann nur noch in Briefkästen geworfen werden, wenn dies ausdrücklich erwünscht sei, etwa mit einem "Werbung - Ja bitte"-Schild.
19-Jähriger zieht Lastwagenanhänger mit Traktor durch Minden
Einen von einem Traktor gezogenen Lastwagenanhänger mit Frachtcontainer haben Polizisten mitten im nordrhein-westfälischen Minden gestoppt. Wie die Beamten in der Stadt am Freitag mitteilten, wurden sie nur zufällig im Rahmen einer Kontrolle des Fahrradverkehrs auf das ungewöhnliche Gespann aufmerksam. Am Steuer saß demnach ein 19-Jähriger, der den tonnenschweren Frachtcontainer vom Mindener Hafen in das rund 25 Kilometer entfernte Löhne bringen wollte.
ABBA steigt mit neuen Songs weit oben in deutsche Charts ein
Die schwedische Kultband ABBA ist mit ihren beiden neuen Songs "I Still Have Faith In You" und "Dont Shut Me Down" in den offiziellen deutschen Singlecharts auf hohen Plätzen eingestiegen. Sie erreichten die Ränge drei und fünf, wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Entertainment am Freitag in Baden-Baden mitteilte. Bei den Songs handelt es sich um die ersten Veröffentlichungen der Band seit fast 40 Jahren.
Zwei ausgebüxte Rhesusaffen halten Anwohner in Ostsachsen in Atem
Zwei ausgebüxte Rhesusaffen haben die Menschen im ostsächsischen Löbau in Atem gehalten. In einem Fall klaute einer der Affen die Früchte aus einer Bowle und fraß Kuchen vom Tisch, wie die Polizei in Görlitz am Freitag mitteilte. Die Rhesusaffen waren bereits am Samstag einem privaten Tierhalter im Löbauer Ortsteil Georgewitz ausgerissen.
Scholz: Bilder von 9/11 verfolgen mich bis heute
Auch 20 Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York hat sich die Erinnerung daran bei SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und seiner Grünen-Konkurrentin Annalena Baerbock tief eingegraben. "Die furchtbaren Bilder von den Terroranschlägen am 11. September 2001 lassen mich nicht los. Die Menschen, die aus Verzweiflung aus den brennenden Türmen des World Trade Centers sprangen, verfolgen mich bis heute", sagte Scholz der Nachrichtenagentur AFP.
Thailand will Hauptstadt Bangkok im Oktober für geimpfte Urlauber öffnen
Vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Touristen sollen ab Oktober wieder in die thailändische Hauptstadt Bangkok und vier weitere Provinzen reisen können. Wie die thailändische Tourismusbehörde am Freitag mitteilte, fällt für ausländische Reisende mit Impfnachweis in Bangkok und den Provinzen Chiang Mai, Chon Buri, Phetchaburi und Prachuap Khiri Khan ab dem 1. Oktober die bisher obligatorische Hotel-Quarantäne weg.