Letzte Nachrichten
Bukele bezeichnet sich scherzhaft als "Diktator von El Salvador"
Der Staatspräsident von El Salvador, Nayib Bukele, hat sich bei Twitter scherzhaft selbst als Diktator des mittelamerikanischen Landes bezeichnet. Der 40-Jährige veränderte seine Account-Beschreibung in dem Kurzbotschaftendienst am Montag (Ortszeit) eigenhändig von "Laylas Vater" zu "Diktator von El Salvador", wie die Präsidentschaft der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Der Schritt erfolgte, nachdem tausende Menschen in dem Land gegen Gesetzesreformen protestiert hatten, die ihrer Ansicht nach die Demokratie bedrohen.
FDP-Chef vermutet "Schlingerkurs" der Union bei Finanzpolitik hinter Umfragetief
FDP-Chef Christian Lindner hat einen finanzpolitischen Schlingerkurs von Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder für die Krise der Union im Wahlkampf verantwortlich gemacht. Die Union habe mit widersprüchlichen Aussagen zu Steuerentlastungen und zur Schuldenbremse ihre innere Mitte verloren, sagte Lindner der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagsausgabe). Auch Söder stünde als Kanzlerkandidat laut Lindner nicht besser da: "Mit Markus Söder wäre es nur anders gewesen."
Partei von Kanadas Premierminister gewinnt Parlamentswahl in Kanada
Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat bei den vorgezogenen Parlamentswahlen einen halben Sieg errungen: Prognosen von Montagabend (Ortszeit) zufolge haben seine Liberalen die Wahl gewonnen, ihnen fehlt jedoch eine stabile Mehrheit. Örtliche Medien berichteten kurz nach Schließung aller Wahllokale, die Regierungspartei werde voraussichtlich 155 der 338 Sitze im Parlament erhalten. Trudeau hatte mit der vorgezogenen Wahl die wichtige Schwelle von 170 Sitzen angestrebt.
Trudeaus Liberale Partei gewinnt Parlamentswahl in Kanada
Die Liberale Partei von Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat Prognosen zufolge die Parlamentswahl für sich entschieden. Das berichteten kanadische Medien kurz nach der Schließung der letzten Wahllokale am Montagabend (Ortszeit). Ob Trudeau eine Mehrheits- oder Minderheitsregierung führen wird, blieb zunächst unklar.
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 68,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 68,5. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 71,0 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 81,1. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Marburger Bund kritisiert Forderungen nach "Freedom Day"
Die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, hat die Forderungen nach einem Enddatum für alle Corona-Schutzmaßnahmen scharf kritisiert. Ein sogenannter "Freedom Day", wie ihn Kassenärztechef Andreas Gassen gefordert hatte, könne eine Belastung der Kliniken durch mehr Corona-Patienten zur Folge haben, warnte Johna im Interview mit den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). "Ich finde es nicht kollegial, solche zusätzlichen Belastungen einfach zu ignorieren, weil man das Maskentragen leid ist."
Erneut Waldbrand in Griechenland ausgebrochen
Im Nordosten der griechischen Hauptstadt Athen ist ein Waldbrand ausgebrochen. Rund 70 Feuerwehrleute mit 20 Einsatzfahrzeugen kämpften am Montagabend in der Küstenstadt Nea Makri rund 38 Kilometer nordöstlich von Athen gegen die Flammen. Wie die Feuerwehr mitteilte, mussten mehrere Menschen aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen.
Gesundheitsausschuss rechnet mit Ende der Corona-Beschränkungen im März 2022
Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestags, Erwin Rüddel (CDU), erwartet ein Ende der Corona-Beschränkungen ab dem kommenden Frühjahr. "Ich rechne mit vollständiger Normalität ab März 2022", sagte Rüddel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). "Bis dahin müssen die Ungeimpften abwägen, was ihnen wichtig ist", betonte er.
Tunesiens Präsident verspricht Ernennung von Regierungschef
Nach der Entmachtung der Regierung und wachsendem Druck der Bevölkerung hat Tunesiens Präsident Kaïs Saïed die Ernennung eines neuen Ministerpräsidenten versprochen. Die Notstandsgesetzgebung bliebe aber in Kraft, sagte der Staatschef am Montag in einer im Fernsehen übertragenen Rede aus der Stadt Sidi Bouzid, der Wiege der tunesischen Revolution von 2011. Am Wochenende waren hunderte Menschen in der Hauptstadt Tunis gegen den Präsidenten und seine De-facto-Machtübernahme auf die Straße gegangen.
Studien: Mehr US-Bürger an Corona gestorben als durch die Spanische Grippe
Infolge der Corona-Pandemie sind mittlerweile mehr US-Bürger gestorben als durch die Spanische Grippe. Laut einer am Montag veröffentlichten Zählung der Johns-Hopkins-Universität starben in den USA mehr als 675.700 in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die Spanische Grippe, die zwischen 1918 und 1919 wütete, kostete laut US-Gesundheitsbehörde CDC 675.000 Menschen in den USA das Leben.
Einsatz berittener US-Grenzschützer gegen Flüchtlinge sorgt für Empörung
Bilder vom Einsatz berittener US-Grenzpolizisten gegen haitianische Flüchtlinge haben in den USA für Aufregung und Empörung gesorgt. Die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, sagte am Montag, die Aufnahmen seien "furchtbar" anzuschauen. Sie kenne zwar nicht den genauen Hintergrund, wisse aber auch nicht, in welchem Kontext ein solches Vorgehen "angemessen" sein könnte.
Biden-Regierung will Aufnahme von Flüchtlingen verdoppeln
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden will im kommenden Jahr doppelt so viele Flüchtlinge aufnehmen wie im laufenden Jahr. Die Obergrenze für die Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge im Zuge einer Umsiedlung soll von derzeit 62.500 auf 125.000 Menschen angehoben werden, wie das US-Außenministerium am Mittwoch mitteilte. Das Ministerium erklärte, wegen "humanitärer Krisen in aller Welt" bestehe eine größere Notwendigkeit für das sogenannte Resettlement.
Bericht: Polizistin aus Sachsen-Anhalt wegen Nähe zu Halle-Attentäter beurlaubt
Eine Polizistin aus Sachsen-Anhalt ist wegen ihrer Nähe zu dem inhaftierten Synagogen-Attentäter von Halle beurlaubt worden. Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" (MZ/Dienstagsausgabe) berichtete, soll die junge Beamtin per Brief romantische Gefühle zum rechtsextremen Attentäter Stephan B. ausgedrückt haben. Zudem soll die Frau Anfang 20 eine Neigung zu rechtsextremen Verschwörungstheorien offenbart haben.
Libanesisches Parlament bestätigt neue Regierung
Das libanesische Parlament hat die neu gebildete Regierung von Ministerpräsident Nadschib Mikati bestätigt. Nach einer achtstündigen Sitzung zur Prüfung des Aktionsplans des neuen Kabinetts stimmten 85 Abgeordnete für die Regierung und 15 dagegen, wie Parlamentssprecher Nabih Berri am Montag mitteilte. Auf Mikatis 24-köpfiges Team warten große Aufgaben: Das Land steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise und hat mehr als ein Jahr politischen Stillstand hinter sich.
Yellen warnt wegen Streits um Schuldenobergrenze vor "historischer Finanzkrise"
Mit einer Warnung vor einer drohenden "historischen Finanzkrise" und "wirtschaftlichen Katastrophe" hat US-Finanzministerin Janet Yellen den Kongress erneut aufgerufen, die Schuldenobergrenze anzuheben. "Die USA sind noch nie in Zahlungsverzug geraten. Nicht ein einziges Mal", schrieb Yellen am Montag in einem Beitrag für das "Wall Street Journal". Sollte dies jetzt passieren, könnte dies zu stark steigenden Zinsen, einem Absturz der Aktienkurse und "weiteren finanziellen Tumulten" führen.
Urgestein Werner tritt als Holstein-Trainer zurück
Urgestein Ole Werner ist überraschend als Trainer des Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel zurückgetreten. "Ich habe nach reiflichen Überlegungen für mich entschieden, nicht mehr Cheftrainer der KSV Holstein zu sein", wurde der 33-Jährige am Montag in einer Mitteilung des Klubs zitiert.
"Luxusdinner in New York": Ungeimpfter Bolsonaro isst Pizza auf dem Bürgersteig
Mutmaßlich wegen seiner fehlenden Corona-Impfung hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro am Rande der UN-Generaldebatte in New York eine Pizza auf dem Bürgersteig gegessen. "Luxusdinner in New York" schrieb ein Mitglied der brasilianischen Delegation am Montag im Onlinedienst Twitter unter einem Foto, das Bolsonaro mit einem Stück Pizza im Freien zeigte. Die Restaurants in der US-Metropole dürfen in den Innenräumen nur Gäste bedienen, die mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten haben.
Maas: Weltgemeinschaft muss humanitäre Katastrophe in Afghanistan verhindern
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat vor der Generaldebatte der UN-Vollversammlung internationale Unterstützung für die Menschen in Afghanistan angemahnt. "Die Weltgemeinschaft blickt auf Afghanistan und muss jetzt ihre Kräfte bündeln, um die drohende humanitäre Katastrophe zu verhindern", sagte Maas am Montag vor seinem Abflug nach New York.
Eltern in Schweden dürfen Sohn nicht "Wladimir Putin" nennen
Ein Paar in Schweden darf seinen Sohn nicht "Wladimir Putin" nennen. Das Standesamt lehnte den Namen des russischen Staatschefs ab - dieser falle in die Kategorie der "unangemessenen" Namen und sei damit nicht gestattet. "Der Vorname darf die Person, die den Namen trägt, nicht beleidigen oder in Verlegenheit bringen oder aus irgendeinem Grund als unpassend angesehen werden", teilte die Behörde am Montag mit.
UN-Generalsekretär Guterres fordert Ende von "Krieg gegen unseren Planeten"
Sechs Wochen vor dem Weltklimagipfel COP26 im britischen Glasgow hat UN-Generalsekretär António Guterres zu einem Ende des "Kriegs gegen unseren Planeten" aufgerufen. Er forderte die bei einem UN-Treffen zur Klimakrise in New York versammelten Staats- und Regierungschefs am Montag auf, weitreichende Maßnahmen zu ergreifen. Großbritanniens Premier Boris Johnson zeigte sich "frustriert" über ausbleibende Klimahilfen der Industriestaaten. "Gute Nachrichten" mit Blick auf die jährlichen Aufwendungen zum Klimaschutz sind laut einem UN-Mitarbeiter hingegen am Dienstag von US-Präsident Joe Biden zu erwarten.
Johnson zeigt sich "frustriert" über ausbleibende Klimahilfen durch Industriestaaten
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat sich "frustriert" gezeigt über reiche Länder, die bei der Auszahlung von Klimahilfen an ärmere Staaten hinter ihren Versprechen zurückbleiben. "Alle nicken und wir sind uns einig, dass etwas getan werden muss", sagte Johnson einer Erklärung zufolge am Montag bei einem UN-Treffen der Staats- und Regierungschefs hinter verschlossen Türen in New York. "Ich muss jedoch gestehen, dass ich zunehmend frustriert bin, dass das, wozu sich viele von Ihnen verpflichtet haben, bei weitem nicht ausreicht."
Von der Leyen nennt Behandlung Frankreichs in U-Boot-Streit "nicht akzeptabel"
Im Streit um einen geplatzten U-Boot-Deal haben die EU-Spitzen das Vorgehen der USA, Australiens und Großbritanniens gegenüber Frankreich scharf kritisiert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die Behandlung Frankreichs am Montag im US-Nachrichtensender CNN als "nicht akzeptabel". "Es gibt viele offene Fragen, die beantwortet werden müssen", sagte von der Leyen. "Wir wollen wissen, was passiert ist und warum."
Polizei: Motiv für Tötung von Tankstellen-Kassierer war Ärger über Maskenpflicht
Im Fall der Tötung eines Tankstellen-Kassierers im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein hat der Tatverdächtige Ärger über die Pflicht zum Tragen einer Corona-Schutzmaske als Motiv angegeben. Wie die Polizei in Trier am Montag mitteilte, gab der 49-jährige Mann in seiner Vernehmung an, die Corona-Schutzmaßnahmen abzulehnen. Er wurde wegen dringenden Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen.
Pariser Picasso-Museum erhält acht bisher nicht bekannte Werke des Künstlers
Das Pariser Picasso-Museum erhält die bedeutendste Schenkung seit Jahrzehnten: Acht der Öffentlichkeit bislang nicht bekannten Werke habe Picassos Tochter Maya dem Museum vermacht, teilten deren Kinder am Montag in Paris mit. Die Werke erlaubten "einen neuen Blick auf die Arbeitsweise Picassos", sagte die französische Kulturministerin Roselyne Bachelot auf einer Pressekonferenz, auf der auch eines der Werke gezeigt wurde.
Prinzessin Beatrice bringt in London Tochter zur Welt
Nachwuchs im britischen Königshaus: Prinzessin Beatrice hat am Samstag ein Mädchen zur Welt gebracht. Mutter und Tochter seien bei guter Gesundheit, teilte der Buckingham-Palast am Montag mit. Beatrice ist die älteste Tochter von Prinz Andrew, dem drittältesten Kind von Königin Elizabeth II.
USA heben Einreisestopp für geimpfte Reisende auf
Freie Einreise für Geimpfte: Die USA lockern die vor eineinhalb Jahren wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreiseverbote für Europäer und andere Ausländer. Vollständig geimpfte Nicht-US-Bürger werden ab "Anfang November" wieder einreisen dürfen, wie der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients, am Montag sagte. Voraussetzung sind neben der Impfung ein negativer Corona-Test und eine Zustimmung zur Kontaktverfolgung. Deutschland und die EU reagierten erleichtert auf den Schritt.
USA öffnen ab November Grenzen für geimpfte Reisende
Die USA werden die wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreiseverbote unter anderem für Europäer lockern. Vollständig geimpfte Ausländer sollen ab "Anfang November" wieder einreisen dürfen, sagte der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients, am Montag. Reisende werden sich demnach testen lassen und einer Kontaktverfolgung zustimmen müssen.
WHO empfiehlt Erhöhung der Alkoholsteuer in Europa
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt im Kampf gegen Krebserkrankungen eine Verdopplung der Alkoholsteuer in Europa. Eine solche Steuererhöhung sei "eine der besten Maßnahmen" zur Krebsprävention mit "potenziell großer Wirkung", teilte das WHO-Regionalbüro für Europa am Montag mit. Länder wie Russland, Großbritannien und Deutschland würden demnach am meisten davon profitieren.
EuGH verurteilt Polen in Streit um Braunkohletagebau zu Strafzahlungen
Im Streit um die Braunkohleförderung im polnischen Tagebau Turów nahe der deutschen und tschechischen Grenze hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Druck auf Polen erhöht. Warschau müsse "an die Kommission ein Zwangsgeld in Höhe von 500.000 Euro pro Tag (...) zahlen, bis der Mitgliedsstaat der einstweiligen Anordnung nachkommt" und die Förderung einstellt, teilte der EuGH am Montag mit. Im Mai hatte der EuGH nach einer Klage aus Tschechien einen Förderstopp verhängt.
Indien will ab Oktober wieder Corona-Impfstoff exportieren
Indien will ab Oktober wieder Corona-Impfstoffe exportieren. Wie Gesundheitsminister Mansukh Mandaviya am Montag ankündigte, sollen die im April ausgesetzten Impfstoff-Exporte ab dem kommenden Monat wieder aufgenommen werden. Seinen Angaben zufolge sollen allein im Oktober 300 Millionen Impfdosen produziert werden - und eine Milliarde Impfdosen bis Jahresende. Dieser "Überschuss" solle genutzt werden, um Indiens Verpflichtungen gegenüber der Covax-Initiative zu erfüllen, fügte der Minister hinzu.
Bätzing hofft auf baldige Entscheidung von Papst Franziskus zu Erzbistum Köln
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, hofft auf eine baldige Entscheidung des Vatikans über die Zukunft des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki. "Ich warte auch", sagte Bätzing am Montag vor Beginn der Herbstvollversammlung der Bischöfe in Fulda. Er hoffe, "dass das nicht mehr allzu viel Zeit in Anspruch nimmt". Viele Menschen erhofften eine Entscheidung - aber die Beurteilung der von Papst Franziskus nach Köln geschickten Visitatoren liege noch nicht vor.
Kuntz legt los und will die Türkei "stolz" machen - Vertrag bis 2024
Stefan Kuntz geht seine Mission als neuer Fußball-Nationaltrainer der Türkei voller Elan an und hat sich große Ziele gesetzt. Er wolle eine Mannschaft "schaffen, auf die das ganze Land stolz sein kann", sagte der 58-Jährige am Montag bei seiner Vorstellung in Istanbul: "Ich kenne das Potenzial türkischer Spieler. Wir werden diesen Spielern Organisation und Struktur geben."