Letzte Nachrichten
Geflügelwirtschaft warnt wegen Omikron vor Tierschutzproblemen in Ställen
Die Geflügelwirtschaft hat die Bundesregierung vor möglichen Tierschutzproblemen als Auswirkung der befürchteten Omikron-Welle gewarnt. In einem Schreiben des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft (ZDG) an das Bundeslandwirtschaftsministerium weist der Verband auf mehrere Probleme hin, die durch die Ausbreitung der besonders ansteckenden Corona-Variante entstehen könnten, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" am Freitag berichtete.
Premier League: Nächste Absage am Boxing Day
Dritte Spielabsage am Boxing Day der Premier League in England: Auch die am 26. Dezember angesetzte Partie zwischen dem FC Burnley und dem FC Everton kann wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Das gab die Liga am Freitag bekannt.
Mindestens elf Tote bei Untergang von Flüchtlingsboot in Griechenland
Beim Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der Küste Griechenlands sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Das Boot war am Donnerstagabend an einer kleinen Insel nördlich der Insel Andikythira auf Grund gelaufen. Seitdem seien elf Leichen geborgen worden, sagte ein Beamter der Küstenwache am Freitag. 90 Menschen, die sich auf die kleine Insel retten konnten, seien in Sicherheit gebracht worden.
Bericht: Die meisten Spenden gingen 2021 an Aktion Deutschland Hilft
Mit Rekord-Spendeneinnahmen in Höhe von rund 300 Millionen Euro wird die Aktion Deutschland Hilft (ADH) einem Bericht zufolge 2021 die Spitze des deutschen Spendenmarktes erobern. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen löse die Schwester-Organisationen SOS-Kinderdörfer weltweit e.V. und SOS Kinderdorf e.V. ab, die in den vergangenen Jahren vorn lagen, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Freitag.
Feuerwehr braucht in einigen Regionen fast eine halbe Stunde bis zum Einsatzort
In einigen Regionen Deutschlands braucht die Feuerwehr fast eine halbe Stunde bis zum Einsatzort. Das ergab eine am Freitag veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach gibt es vor allem im Nordosten lange Wartezeiten; besonders schlecht schneiden Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ab. Aber auch in einigen Regionen im Westen brauchen die Einsatzkräfte der Studie zufolge überdurchschnittlich lang, um vor Ort zu sein.
Laschet wäre gerne NRW-Ministerpräsident geblieben
Der frühere NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wäre nach der Niederlage bei der Bundestagswahl gerne Regierungschef in Düsseldorf geblieben. "Das Amt des Ministerpräsidenten aufzugeben war schwer", sagte Laschet dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Freitag. Er habe die Aufgabe mit großer Leidenschaft ausgeübt. Es sei aber sein Versprechen gewesen, auf jeden Fall nach Berlin zu gehen, ohne "Rückfahrkarte" für ihn. "Das dann einzulösen, ist mir nicht leichtgefallen", gestand Laschet ein.
Mick Schumacher: "Ich suche den Vergleich mit meinem Papa"
In seinem ersten Formel-1-Jahr dominierte Mick Schumacher im unterlegenen Haas zumindest seinen Teamkollegen. Neben der Strecke gab es ein weiteres Highlight für den Rookie mit dem großen Namen. Die Netflix-Dokumentation über das Leben seines Vaters Michael sei ein besonderer Moment gewesen, sagte Mick Schumacher der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Japanische Regierung beschließt neuen Rekordhaushalt
Die japanische Regierung hat einen neuen Rekordhaushalt beschlossen, der insbesondere weiter steigende Militärausgaben vorsieht. Das Kabinett billigte am Freitag den Haushaltsentwurf des neuen Ministerpräsidenten Fumio Kishida, der für das bis März 2023 dauernde neue Haushaltsjahr Ausgaben von 107,6 Billionen Yen (fast 830 Milliarden Euro) vorsieht, davon allein 5,4 Billionen Yen für die Verteidigung.
Polens Vizeregierungschef: Berlin will EU in "Viertes Deutsches Reich" umwandeln
Der polnische Vizeregierungschef Jaroslaw Kaczynski hat Deutschland vorgeworfen, die EU in ein "Viertes Deutsches Reich" umwandeln zu wollen. Es gebe Länder, die "nicht begeistert von der Aussicht sind, ein Viertes Deutsches Reich auf der Grundlage der EU aufzubauen", sagte der Chef der rechtsnationalistischen Regierungspartei PiS in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der rechtsextremen polnischen Tageszeitung "GPC".
Preise für Strom, Gas und Heizöl so stark gestiegen wie noch nie
Die Turbulenzen an den weltweiten Energiemärkten treiben die jährlichen Kosten für private Energieverbraucher um mehrere hundert Euro nach oben. 2021 seien die Preise für Strom, Gas und Heizöl so stark gestiegen wie noch nie", berichtete das "Handelsblatt" am Freitag. Und zum Jahreswechsel müssen Millionen Kunden weitere Preiserhöhungen akzeptieren, wie eine Auswertung des Verbraucherportals Verivox für die Zeitung ergab.
Merz befürwortet Adoptionen durch lesbische oder schwule Paare
Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat seine Meinung über die Adoption von Kindern durch lesbische oder schwule Paare geändert. "Manche homosexuellen Paare sind vermutlich bessere Eltern als manche heterosexuellen", sagte Merz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) laut Vorabmeldung vom Freitag.
Kahn zu Haaland-Transfer: "Wir haben Lewandowski"
Nach Präsident Herbert Hainer hat auch Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn angeblich kein Interesse daran, Borussia Dortmunds Top-Stürmer Erling Haaland zum Rekordmeister zu holen. "Wir haben Robert Lewandowski", sagte Kahn der Süddeutschen Zeitung: "Der wird auch noch ein paar Jahre lang 30, 40 Tore schießen."
Welternährungsorganisation befürchtet massiv steigende Nahrungsmittelpreise
Die Welternährungsorganisation (FAO) warnt vor dramatisch steigenden Nahrungsmittelpreisen infolge explodierender Kosten für Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel. "Wenn die Energiepreise weiter steigen, gehen die Preise für Dünger, Pestizide und Kraftstoffe hoch – und später dann auch die Nahrungsmittelpreise", sagte Josef Schmidhuber, stellvertretender Direktor der FAO-Abteilung Märkte und Handel dem "Spiegel". Infolge des stark gestiegenen Erdgaspreises hätten sich diverse Stickstoffdünger bereits sprunghaft verteuert.
Gislason: "Magdeburg lässt sich den Titel nicht mehr nehmen"
Handball-Nationaltrainer Alfred Gislason (62) glaubt fest an den ersten Meistertitel seines Ex-Vereins SC Magdeburg nach 20 Jahren. "Ich will keinen Druck auf jemanden ausüben, aber ich denke nicht, dass sich der SCM das jetzt noch nehmen lässt", sagte Gislason dem Sport-Informations-Dienst (SID).
In Münster geflohener Frauenmörder in den Niederlanden gefasst
Ein vor seiner lebenslangen Inhaftierung in Münster geflohener Frauenmörder ist in der Nacht zum Freitag in den Niederlanden gefasst worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, wurde der seit Dienstagabend flüchtige 56-jährige Ralf Hörstemeier kurz nach Mitternacht in einer Wohnung in Enschede ausfindig gemacht. Dort trafen die niederländischen Einsatzkräfte auch die 54-jährige Lebensgefährtin des mit internationalem Haftbefehl Gesuchten an.
Italienischer Senat stimmt erstem Haushalt von Regierung Draghi zu
In Italien hat der Senat dem ersten Haushalt der Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi zugestimmt. Der Haushaltsentwurf für 2022 bekam bei einer Abstimmung in der Nacht zum Freitag 215 Ja- und nur 16 Nein-Stimmen. Bis zum Jahresende muss auch noch die Abgeordnetenkammer dem Haushalt zustimmen.
BVB-Präsident Rauball sorgt sich um Fußball und den DFB
Für BVB-Präsident Reinhard Rauball hat der Fußball "im Moment nicht den Stellenwert, den er verdient". Im Gespräch mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe führte Rauball seine Sorgen aus: "Wenn Fußballstars zeigen, dass sie mit Gold überzogene Steaks essen, dann gerät das Ganze ins Rutschen, in der Summe hat das alles zu erheblicher Kritik am Fußball geführt."
Weitere Statuen zum Gedenken an Tiananmen-Proteste in Hongkong entfernt
Zwei weitere Hongkonger Universitäten haben Statuen zum Gedenken an die Opfer auf dem Pekinger Tiananmen-Platz 1989 entfernt. Am Freitagmorgen wurde auf dem Campus der Chinese University of Hong Kong (CUHK) die Statue "Göttin der Demokratie" abgebaut. Die sechs Meter hohe Skulptur des Künstlers Chen Weiming war eine Nachbildung einer riesigen Statue, die Studenten auf dem Tiananmen-Platz errichtet hatten. Für Hongkongs Demokratie-Bewegung war sie ein wichtiges Symbol.
NFL: Cowboys in den Play-offs - Titans ganz nah
Die Dallas Cowboys haben sich als zweite Mannschaft der US-Football-Profiliga NFL einen Platz in den Play-offs gesichert - und das am Vorweihnachtsabend auf der Couch. Die Cowboys profitierten vom Sieg der Tennessee Titans gegen die San Francisco 49ers (20:17).
UNO bittet um fast 100 Millionen Euro für Taifun-Opfer auf Philippinen
Die Vereinten Nationen bitten umgerechnet um fast 100 Millionen Euro an Hilfe für die Opfer des Taifuns "Rai" auf den Philippinen. Der UN-Koordinator in dem südostasiatischen Land, Gustavo Gonzalez, kündigte für Freitag eine genaue Auflistung des humanitären Bedarfs an. Das finanzielle Gesuch an die internationale Gemeinschaft belaufe sich auf 106,5 Millionen Dollar (940.000 Euro).
Auch Japan schickt keine Regierungsvertreter nach Peking
Auch Japan wird wegen der Menschenrechtsverletzungen in China keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen nach Peking schicken. Zuvor hatten bereits die USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland einen diplomatischen Boykott der Spiele (4. bis 20. Februar) verkündet hatten.
Weitere Frau wirft US-Schauspieler Chris Noth sexuellen Übergriff vor
Eine weitere Frau hat dem aus der US-Serie "Sex and the City" bekannten Schauspieler Chris Noth einen sexuellen Übergriff vorgeworfen. Die Sängerin und Songwriterin Lisa Gentile sagte am Donnerstag, Noth habe sie im Jahr 2002 in ihrer Wohnung in New York bedrängt. Gentile wird Noth aber nicht anzeigen, da der mutmaßliche Übergriff nach Angaben ihrer Anwältin Gloria Allred bereits verjährt ist.
Geiger gegen Olympia-Boykott: "Ist mir zu einfach"
Skispringer Karl Geiger hält wenig von einem diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar) und möchte stattdessen den Sport in den Vordergrund rücken. Ein solcher Boykott, wie ihn einige Länder angekündigt haben, sei ihm "zu einfach", sagte Geiger im Interview mit der Augsburger Allgemeine: "Entweder man versucht es selber besser zu machen oder man akzeptiert die Vergabe. Es geht ab dem 4. Februar um den Sport und nicht um die Politik. Wir Aktiven können nicht ausbaden, was die Politik versäumt hat."
Wagner überzeugt sieben Minuten - Magic verlieren
Franz Wagner führte die Aufholjagd an, die vorweihnachtliche Niederlage seiner Orlando Magic in der NBA konnte der deutsche Basketball-Shootingstar aber nicht verhindern. Der 20 Jahre alte Rookie erzielte beim 104:110 gegen die New Orleans Pelicans 17 seiner 20 Punkte innerhalb von sieben Minuten im dritten Viertel. Plötzlich waren die Magic wieder in Schlagdistanz - und mussten doch die 26. Niederlage im 33. Saisonspiel hinnehmen.
Funk über Flutkatastrophe: "Was ist dann eine olympische Medaille wert?"
Olympiasiegerin Ricarda Funk hat fünf Monate nach dem Gewinn der Goldmedaille in Tokio und der Hochwasser-Katastrophe in ihrer Heimat von einem "Wechselbad der Gefühle" gesprochen. Die Menschen im Ahrtal "haben gehofft, dass sie ihre Häuser wieder aufbauen können, andere haben Angehörige verloren. Wenn man ganz ehrlich ist: Was ist dagegen dann eine olympische Medaille wert?", sagte die Slalom-Kanutin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Österreichs Kanzler wirbt für "strategische Partnerschaft" mit Deutschland
Österreich bietet Deutschland eine engere Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union an. "Ich denke, eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Österreich innerhalb der EU ist von großer Bedeutung", sagte Österreichs Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) der "Welt" (Freitagsausgabe). "Wir sollten sie ausbauen." Er denke beispielsweise an die Wirtschafts- und Finanzpolitik. "Die Regierungen in Berlin und Wien sollten in Brüssel klar machen, dass wir keine permanente Schuldenunion wollen."
Mindestens 32 Tote bei Brand von Fähre in Bangladesch
Mindestens 32 Menschen sind beim Brand einer Fähre in Bangladesch ums Leben gekommen. Wie der Polizeichef der Kleinstadt Jhalokathi im Süden des Landes, Moinul Islam, mitteilte, wurden rund hundert weitere Menschen verletzt, als die dreistöckige und vollbesetzte Fähre am Freitag mitten auf einem Fluss Feuer fing. "Wir haben 32 Leichen geborgen", sagte Islam. Die Zahl der Todesopfer könne noch steigen.
Johnson ruft Briten in Weihnachtsbotschaft zum Impfen auf
Der britische Premierminister Boris Johnson hat in seiner Weihnachtsbotschaft die Bevölkerung zum Impfen gegen das Coronavirus aufgerufen. Johnson sagte in der Ansprache, die am Freitag ausgestrahlt wird, dass die Menschen sich gegenseitig ein "wunderbares" Geschenk machen könnten - "nämlich sich impfen zu lassen, egal ob es ihre erste, zweite oder Auffrischungsimpfung ist". Dabei handle es sich um "ein unsichtbares und unbezahlbares Geschenk".
Tesla will Option für Videospiele während der Fahrt wieder deaktivieren
Der US-Autobauer Tesla will nach einer behördlichen Untersuchung in den USA die Option für Videospiele während der Fahrt in seinen Autos wieder deaktivieren. Wie eine Sprecherin der US-Verkehrssicherheitsbehörde der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag mitteilte, wird die Spielfunktion durch ein Software-Update gesperrt, wenn das Auto in Bewegung ist. Die Behörde hatte zuvor eine Untersuchung gegen den Hersteller eingeleitet, weil sie die Spielfunktion während der Fahrt für ein Unfallrisiko hält.
Familienministerin will Kündigungsschutz für Eltern nach der Geburt verlängern
Familienministerin Anne Spiegel (Grüne) will den Kündigungsschutz für Eltern nach der Geburt deutlich verlängern. "Wenn Väter und Mütter in den Beruf zurückkehren, soll ihr besonderer Kündigungsschutz um drei Monate verlängert werden", sagte die neue Ministerin dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Bis auf wenige Ausnahmen ist die Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Arbeitgeber bislang bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung unzulässig.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 265,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen lag der Wert bei 265,8. Am Vortag hatte er noch bei 280,3 gelegen, vor einer Woche bei 331,8. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 35.431 Neuinfektionen verzeichnet.
Weihnachtsmann wegen Corona-Regeln angezeigt...
Es ist der Irrsinn einer Zeit des vollkommenen Wahnsinns, und einer in jeder Hinsicht vollkommmen überforderten Staatsgewalt! Ein als Weihnachtsmann verkleideter Gegner der Coronapolitik ist in Stralsund mit der Polizei aneinandergeraten. Wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte, verstieß der Mann bei einer Kundgebung gegen Corona-Auflagen, weil er keine Maske trug und beim Verteilen von Süßigkeiten an Kinder keine Mindestabstände einhielt. Als die Beamten nach mehrfacher Aufforderung zum Einhalten der Regeln seine Identität feststellen wollten, stieß der Mann die Polizisten weg. Wie sich herausstellte, handelte es um einen 47-Jährigen, der den Beamten bereits an den beiden vorhergehenden Donnerstagen in Stralsund "aufgefallen "war und sich angeblich erneut nicht an die Auflagen der Versammlungsbehörde hielt. Der Mann bekam nun eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, was auf erbärmlich beschämende Art und Weise offenbart, wie offenbar vollkommen planlos Politik und Staatsgewalt in der akuellen Zeit, um sich schlagend, gegenüber den Bürgern agieren... Außerdem versuchten zwei Verdächtige während der Versammlung, Kennzeichen von Polizeiautos zu stehlen, was hingegen zu Recht verfolgt, grober Unfug ist - die Kriminalpolizei nahm in diesem Zusammenhang Ermittlungen auf. Insgesamt nahmen an der Kundgebung laut Behördenangaben etwa 500 Menschen teil. Abgesehen von dem verkleideten Weihnachtsmann hielten sich demnach die meisten Teilnehmer an die Corona-Auflagen. (B. Semjonow--BTZ)