Letzte Nachrichten
Edgars Rinkevics zum ersten homosexuellen Präsidenten Lettlands gewählt
Lettlands Außenminister Edgars Rinkevics ist am Mittwoch zum neuen Präsidenten des Landes gewählt worden und damit der erste offen homosexuelle Politiker in diesem Amt. "Ich werde alle tun, damit unser Land gedeiht und sicher ist", sagt der 49-Jährige nach der Abstimmung im Parlament.
French Open: Alcaraz siegt - auch Tsitsipas weiter
Topfavorit Carlos Alcaraz ist auf seinem Weg in die dritte Runde der French Open nur kurz gestrauchelt. Im Duell mit dem Japaner Taro Daniel gab der Weltranglistenerste überraschend einen Satz ab, siegte aber letztlich souverän mit 6:1, 3:6, 6:1, 6:2. Als nächstes geht es für den Spanier gegen den an Position 26 gesetzten Denis Shapovalov aus Kandada.
Djokovic-Aussagen: Sportministerin schaltet sich ein
Die französische Sportministerin Amelie Oudea-Castera hat politische Aussagen von Tennis-Topstar Novak Djokovic bei den French Open als "nicht angemessen" kritisiert. "Das darf sich nicht wiederholen", sagte Oudea-Castera bei France 2, Djokovics Botschaft sei "militant" und "sehr politisch" gewesen.
15-Jähriger stirbt nach Schlägerei beim Jugendturnier
Der 15-Jährige, der bei einem Jugendfußballturnier in Frankfurt/Main bei einer Schlägerei schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch verstorben. Wie die Polizei mitteilte, erlag der Jugendliche den Folgen seiner schweren Hirnverletzungen. Die Ärzte hatten ihn bereits zuvor für hirntot erklärt, nach dem Vorfall am Pfingstsonntag war der Nachwuchsspieler reanimiert worden.
Bundestrainer Kreis: "Sie haben Historisches geleistet"
Für Eishockey-Bundestrainer Harold Kreis war das Ende der für Deutschland so erfolgreichen WM in Finnland auch ein Moment des Abschieds. "Diese Mannschaft wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder so auf dem Eis stehen", sagte Kreis auf der SPOBIS Conference in Düsseldorf am Mittwoch. "Ich habe mich bei allen bedankt für die gemeinsame Zeit, sie haben Historisches geleistet."
TotalEnergies wegen Klimaklage vor einem Pariser Gericht
Nach heftigen Klimaprotesten bei seiner Hauptversammlung ist der französische Energiekonzern TotalEnergies in einem Gerichtsverfahren in Paris erneut mit Klimavorwürfen konfrontiert. Eine Gruppe von Umweltorganisationen und Gebietskörperschaften, darunter die Städte Paris und New York, wollen einen vorläufigen Stopp neuer Öl- und Gasprojekte erreichen. "Wir können ihnen nicht noch Monate oder Jahrzehnte lassen, um das Pariser Klimaabkommen zu respektieren", sagte Sébastien Mabile, einer der Anwälte der Koalition, am Mittwoch in Paris.
Totschlagsprozess gegen Mutter aus Hessen nach erweitertem Suizid eingestellt
Das Landgericht im hessischen Fulda hat am Mittwoch einen Totschlagsprozess gegen eine Mutter eingestellt, die als Einzige einen erweiterten Suizid innerhalb einer Familie überlebte. Nach Angaben eines Sprechers kamen die Richterinnen und Richter in dem nicht öffentlichen Verfahren zu dem Ergebnis, dass die Schuld der 52-Jährigen wegen außergewöhnlicher Umstände nur als gering anzusehen sei und kein öffentliches Interesse an einer Verfolgung bestehe.
Lebenslang für Vater und Sohn nach tödlichen Schüssen auf 42-Jährigen in Berlin
Mehr als zweieinhalb Jahre nach tödlichen Schüssen auf offener Straße auf einen 42-Jährigen hat das Berliner Landgericht einen 35-jährigen Mann und seinen 53 Jahre alten Vater zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Amir O. und Ismet H. wurden am Mittwoch des Mordes aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen schuldig gesprochen. "Es war eine üble Hinrichtung", sagte der Vorsitzende Richter Thomas Groß über die Tat.
Grünen-Politiker fordert "verbindliches Abkommen" gegen Plastikmüll
Zwei Tage vor dem geplanten Ende der UN-Konferenz gegen Plastikmüll in Paris hat der Grünen-Umweltpolitiker Jan-Niclas Gesenhues eine rasche "Trendwende" gefordert. "Es braucht jetzt zügig ein verbindliches Abkommen, mit dem wir der Plastikflut endlich wieder Herr werden", teilte der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag am Mittwoch in einer Erklärung mit. "Bis 2030 müssen wir die Trendwende einleiten", erklärte der Grünen-Politiker.
Kanadas Wirtschaftsleistung legt überraschend um 3,1 Prozent zu
Die kanadische Wirtschaftsleistung ist im ersten Quartal überraschend stark gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 3,1 Prozent zu, wie das Statistikamt des Landes am Mittwoch mitteilte. Eine starke Zunahme der Exporte sowie eine verbesserte Konsumstimmung der Haushalte trugen demnach maßgeblich zu der positiven Entwicklung bei.
Stuttgart verpflichtet Torjäger Guirassy fest
Der Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat vor dem Relegations-Hinspiel gegen den Zweitligisten Hamburger SV am Donnerstag (20.45 Uhr/Sat.1 und Sky) ein wichtiges Zeichen für die Zukunft gesetzt. Die Schwaben haben von der vertraglich vereinbarten Kaufoption für Serhou Guirassy Gebrauch gemacht und den bislang vom französischen Erstligisten Stade Rennes ausgeliehenen Torjäger fest verpflichtet. Das teilte der VfB am Mittwoch mit.
Berichte: Ex-Gouverneur Christie steigt bald in US-Präsidentschaftsrennen ein
Der frühere Gouverneur des US-Bundesstaates New Jersey, Chris Christie, will Medienberichten zufolge kommende Woche in das Präsidentschaftsrennen einsteigen. Der 60-jährige Republikaner werde seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der konservativen Partei am Dienstag bei einem Bürgergespräch in New Jersey verkünden, berichtete am Mittwoch zunächst die Nachrichtenwebsite "Axios". Auch der Nachrichtensender CNN berichtete von einer anstehenden Bewerbung des Kritikers von Ex-Präsident Donald Trump.
Musk kündigt auf China-Reise die Ausweitung seiner Geschäfte in dem Land an
Der US-Multimilliardär Elon Musk hat bei einer China-Reise zahlreiche hohe Staatsvertreter getroffen und bei der Gelegenheit eine Ausweitung seiner Geschäfte in dem Land angekündigt. Musk habe "sein volles Vertrauen in den chinesischen Markt zum Ausdruck gebracht und ist bereit, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit weiter zu vertiefen", erklärte das chinesische Handelsministerium am Mittwoch nach einem Treffen Musks mit Handelsminister Wang Wentao.
Bauernverband und Lemke uneins beim Thema Wolf
Das Bundesumweltministerium und der Deutsche Bauernverband (DBV) sind sich beim Thema Wolf nicht einig. Während Ministerin Steffi Lemke (Grüne) besonders auf Maßnahmen zum Schutz von Nutztieren setzt, warf der DBV ihr vor, die Weidetierhaltung für ihre Wolfspolitik zu "opfern". Es sei ein aktives Bestandsmanagement nötig, um Herdentiere zu schützen, sagte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken am Mittwoch in Berlin. Das Umweltministerium verzögere notwendige Maßnahmen. Ohne einen vereinfachten Abschuss stehe die Weidetierhaltung vor dem Aus.
Vermeintliches Krokodil löst in Bayern Polizeieinsatz aus
Ein vermeintliches Krokodil hat in einem Wald in Bayern einen Polizeieinsatz ausgelöst. Hinzugerufene Beamte konnten die Situation jedoch schnell aufklären, weil es sich um ein Krokodil aus Hartschaum handelte, wie die Polizei in Bayreuth am Mittwoch mitteilte. Demnach war eine Frau am Sonntag bei einem Spaziergang in Weidhausen bei Coburg auf das vermeintliche Reptil gestoßen.
15-Jähriger nach Schlägerei bei Fußballspiel in Frankfurt am Main gestorben
Drei Tage nach der lebensgefährlichen Verletzung eines Jugendlichen in einer Schlägerei bei einem Jugendfußballturnier in Frankfurt am Main ist der 15-Jährige am Mittwoch seinen schweren Hirnverletzungen erlegen. In den kommenden Tagen solle eine Obduktion die genaue Todesursache klären, teilte die Polizei in der hessischen Metropole mit. Wie es zu der Schlägerei kam und wie sie ablief, werde noch ermittelt.
Al Pacino wird mit 83 Jahren nochmal Vater
Hollywood-Star Al Pacino wird mit stolzen 83 Jahren zum vierten Mal Vater. Das Promiportal "TMZ" und andere US-Medien berichteten am Dienstag (Ortszeit), Pacinos 29-jährige Freundin Noor Alfallah sei im achten Monat schwanger. Demnach bestätigte der Agent des Oscar-Preisträgers, der unter anderem für das Mafia-Epos "Der Pate" (1972), den Gangsterfilm "Scarface" (1983) und den Actionthriller "Heat" (1995) bekannt ist, die Schwangerschaft.
Grüne und SPD treiben Gesetz für kommunale Wärmeplanung voran
Die SPD und die Grünen treiben das geplante Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung voran. Nach Angaben aus dem Bundesbauministerium von Klara Geywitz (SPD) hat sich Bundesregierung im Grundsatz auf einen Gesetzesentwurf geeinigt. Dieser gehe nun "in die Länder- und Verbändeanhörung", sagte eine Ministeriumssprecherin. Der Koalitionspartner FDP stellte hingegen eine solche Einigung in Frage und kritisierte das Vorhaben.
Lebenslange Haft für Vergewaltigung und Ermordung von ehemaliger Kollegin
Wegen der Vergewaltigung und Ermordung einer ehemaligen Arbeitskollegin ist ein 31-Jähriger am Mittwoch vom Landgericht Münster zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Wie eine Sprecherin in der nordrhein-westfälischen Stadt sagte, sahen die Richterinnen und Richter die Mordmerkmale Heimtücke, Grausamkeit und Befriedigung des Geschlechtstriebs als verwirklicht an. Sie stellten auch die besondere Schwere der Schuld fest, was einen vorzeitige Haftentlassung weitestgehend ausschließt.
Mutter wegen Mordes an behindertem Sohn zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt
Wegen der Ermordung ihres schwerbehinderten Sohnes nach jahrelanger Überlastung ist eine Mutter vom Landgericht im niedersächsischen Hildesheim zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die zuständige Kammer ging nach Angaben eines Gerichtssprechers am Mittwoch zwar von einem Mord aus, sah aber auch eine erheblich verminderte Schuldfähigkeit der Mutter, die zum Tatzeitpunkt unter einer Depression gelitten und nach der Tötung ihres 17-jährigen Sohns 2021 einen Suizidversuch unternommen hatte.
Macron appelliert an EU-Partner zum Kauf europäischer Rüstungsgüter
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die EU-Staaten zum verstärkten Kauf europäischer Rüstungsgüter aufgerufen. "Wenn ich sehe, dass manche Länder ihre Verteidigungsausgaben erhöhen, um massiv in nichteuropäischen Ländern einzukaufen, dann sage ich ihnen: Bereitet Euch auf die Probleme von morgen vor", sagte Macron am Mittwoch in Bratislava, ohne Deutschland zu erwähnen.
Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert ausgesetzte Tarifverhandlungen bei der Bahn
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die ausgesetzten Tarifverhandlungen bei der Bahn kritisiert. "Wir ärgern uns darüber, dass die Tarifparteien sich nicht einig werden", sagte Andreas Schröder, Mitglied des Bundesverbands und Vorsitzender des Landesverbands Nordrhein-Westfalen von Pro Bahn der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Der Konflikt dürfe nicht "auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen" werden, wie es in den vergangenen Monaten bereits geschehen sei.
Ermittlungen wegen Betrugs mit gefälschten Oldtimern in Baden-Württemberg
Weil sie einen betrügerischen Handel mit gefälschten Oldtimern betrieben haben soll, ermitteln die Behörden in Baden-Württemberg gegen eine Firma aus Ditzingen. Die Ermittler gingen mit einer Razzia gegen den Firmeninhaber vor, wie das Landeskriminalamt am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. Gegen die Firma besteht der Verdacht, dass sie von lange nicht gehandelten Oldtimern professionelle Dubletten fertige und verkaufe.
USA und Frankreich machen Pristina für Spannungen im Kosovo verantwortlich
Nach den Zusammenstößen im Norden des Kosovo haben westliche Staaten die Regierung des Balkanlandes für die Spannungen verantwortlich gemacht. "Die Maßnahmen der kosovarischen Regierung (...) haben diese Krisenatmosphäre im Norden geschaffen", erklärte der US-Botschafter in Pristina, Jeffrey Hovenier. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte am Mittwoch, es gebe "ganz klar eine Verantwortung der kosovarischen Behörden für die derzeitige Situation". Derweil versammelten sich hunderte serbische Demonstranten vor der Stadtverwaltung in Zvecan, wo vor zwei Tagen Soldaten der internationalen Schutztruppe KFOR angegriffen worden waren.
Leipzig ohne Silva im Pokalfinale
Titelverteidiger RB Leipzig muss im DFB-Pokalfinale auf Stürmer Andre Silva verzichten. Wie die Sachsen am Mittwoch mitteilten, zog sich der Portugiese im Training eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zu. RB rechne "im Laufe der Sommer-Vorbereitung mit seiner Rückkehr auf den Platz".
Bundesregierung zwingt Russland zur Schließung mehrerer Generalkonsulate
Als Reaktion auf Beschränkungen für deutsche Staatsbedienstete in Russland müssen bis zum Jahresende vier russische Generalkonsulate in Deutschland schließen. Die Bundesregierung habe entschieden, "die Zustimmung zum Betrieb von vier der fünf in Deutschland betriebenen russischen Generalkonsulat zu entziehen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch in Berlin. Wegen der neuen russischen Vorgaben müssten zugleich drei deutsche Konsulate in Russland aufgegeben werden.
Mit Drogen gefüllter Kühlschrank bei Durchsuchung in Bayern aus Fenster geworfen
In Nürnberg ist bei einer Durchsuchung ein mit Drogen gefüllter Kühlschrank aus einem Fenster geworfen worden, um eine Entdeckung zu verhindern. Ein 28-Jähriger wurde bei einem Fluchtversuch festgenommen, wie die bayerische Polizei am Mittwoch mitteilte. Zudem wurden zwei weitere Männer und eine Frau festgenommen. Der Vorfall ereignete sich bereits am Montag der vergangenen Woche.
Inflation schwächt sich im Mai deutlich auf voraussichtlich 6,1 Prozent ab
Die Inflation hat sich im Mai deutlich abgeschwächt: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte, lag die Teuerung in diesem Monat bei voraussichtlich 6,1 Prozent im Jahresvergleich. Die Inflation geht seit Monaten zurück - im April lag sie bei 7,2 Prozent, im März bei 7,4 Prozent und im Februar bei 8,7 Prozent.
Kabinett beschließt neues Düngegesetz
Das Kabinett hat am Mittwoch das vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte neue Düngegesetz beschlossen. Damit lege die Regierung "den Grundstein für verlässliche Düngeregeln, mit denen Höfe Planungssicherheit haben, das Verursacherprinzip stärker Beachtung findet und unser Wasser sauber bleibt", erklärte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) zu den neuen Regeln, die noch in diesem Jahr in Kraft treten sollen. Deutschland setzt damit EU-Recht um.
Bauernverband: Bundesregierung opfert mit ihrer Wolfspolitik die Weidetierhaltung
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Weidetierhaltung für ihre Wolfspolitik zu "opfern". Es sei ein aktives Bestandsmanagement nötig, um Herdentiere zu schützen, sagte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken am Mittwoch in Berlin. Das Umweltministerium verzögere dafür notwendige Maßnahmen. Ohne einen vereinfachten Abschuss stehe die Weidetierhaltung vor dem Aus.
UN-Gericht verlängert Haftstrafen gegen Milosevics Geheimdienstchefs
Ein UN-Gericht in Den Haag hat Urteile gegen zwei Spionagechefs des damaligen serbischen Machthabers Slobodan Milosevic bestätigt und ihre Haftstrafen von zwölf auf 15 Jahre verlängert. "Die Kammer weist die Berufungsanträge von (Jovica) Stanisic und (Franko) Simatovic zurück (...) und verhängt Haftstrafen von 15 Jahren" gegen beide Angeklagten, teilte die leitende Berufungsrichterin Graciela Gatti Santana am Mittwoch mit.
Umfrage: Berliner Kinder essen bundesweit am seltensten Fleisch
Berliner Kinder essen bundesweit am seltensten Fleisch. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Krankenkasse AOK hervor, für die bundesweit 8500 Eltern von vier- bis 14-jährigen Kindern befragt wurden. Demnach essen 47 Prozent des Nachwuchses in der Hauptstadt nach Angaben der Eltern selten oder gar kein Fleisch - ernähren sich flexitarisch, vegetarisch oder vegan. Im bundesweiten Durchschnitt sind es 34 Prozent der Kinder.