Letzte Nachrichten
DFB-Finanzsorgen wachsen: Campus 30 Millionen Euro teurer
Der Neubau des im vergangenen Jahr eröffneten Campus in Frankfurt/Main reißt ein noch größeres Loch als erwartet in die Kasse des ohnehin finanziell angeschlagenen Deutschen Fußball-Bundes (DFB). DFB-Schatzmeister Stephan Grunwald bestätigte dem ZDF Mehrkosten in Höhe von 30 Millionen Euro.
Mindestens zwölf Festnahmen am Jahrestag der Tiananmen-Niederschlagung in Hongkong
Am Jahrestag der Niederschlagung der Massenproteste auf dem Tiananmen-Platz in China hat es in Hongkong mehrere Festnahmen gegeben, darunter die der als "Großmutter Wong" bekannt gewordenen Alexandra Wong sowie der prominenten Oppositionellen Chan Po-ying. Reporter der Nachrichtenagentur AFP zählten bis zum Sonntagnachmittag im Stadtteil Causeway Bay mehr als ein Dutzend Festnahmen. Hongkong war lange die einzige Stadt in China, in der noch Mahnwachen stattfinden konnten - bis sie vor drei Jahren auch dort verboten wurden.
Verstappen fliegt Richtung Titel - Mercedes mit Doppelpodium
Max Verstappen regiert die Formel 1 nach Belieben, dahinter schöpft nur Mercedes etwas Hoffnung: Während der Weltmeister im Red Bull beim Großen Preis von Spanien mit einem Start-Ziel-Sieg die nächste Machtdemonstration hinlegte, scheinen die Silberpfeile dank neuer Teile einen Satz nach vorn gemacht zu haben. Rekordchampion Lewis Hamilton wurde Zweiter in Barcelona, sein Teamkollege George Russell beim ersten Mercedes-Doppelpodium der Saison Dritter.
Baerbock und Heil werben gemeinsam in Südamerika um Fachkräfte
Auf einer gemeinsamen Reise nach Südamerika wollen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) um Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt werben. "Brasilianische Pflegekräfte und kolumbianische Elektriker finden in Deutschland bereits offene Arme - diese Partnerschaft wollen wir ausbauen", erklärte Baerbock am Sonntag vor dem Abflug nach Brasília. Die Bundesregierung wolle "die Einwanderungspolitik vom Kopf auf die Füße stellen, denn unsere Wirtschaft braucht dringend mehr Fachkräfte".
Unbekannte versprühen Reizgas in queerer Bar in Berlin und beleidigen Gäste
Zwei Unbekannte haben Reizgas in einer queeren Bar in Berlin versprüht und deren Gäste homophob beleidigt. Nach Polizeiangaben wurden bei der Attacke in der Nacht zu Sonntag ein 25-jähriger Angestellter und ein 34-jähriger Gast durch den Reizstoff verletzt und vom Rettungsdienst behandelt. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt jetzt.
Zweijähriges Kind bei russischem Angriff in Ostukraine getötet
Die Ukraine ist nach eigenen Angaben am Wochenende erneut heftig von Russland aus der Luft angegriffen worden. Dabei sei unter anderem in der Stadt Dnipro ein Wohnviertel getroffen worden. Ein zweijähriges Kind wurde dort den Angaben zufolge durch den Beschuss getötet und 22 weitere Menschen verletzt. Im russischen Grenzbezirk Schebekino appellierten unterdessen die Behörden nach tagelangem Beschuss an Einwohner, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.
Handball: Kiel kommt Titel immer näher
Handball-Rekordchampion THW Kiel ist der 23. Meisterschaft einen weiteren Schritt näher gekommen. Beim Bergischen HC gelang der Mannschaft von Trainer Filip Jicha ein mühevoller 29:26 (13:14)-Sieg. Damit beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Magdeburg bei noch zwei ausstehenden Spielen weiterhin zwei Punkte.
Hunderttausende protestieren in Warschau gegen die polnische Regierung
In Warschau haben am Sonntag hunderttausende Menschen gegen den Kurs der rechtsgerichteten polnischen Regierung protestiert. Die Organisatoren sprachen von der größten Demonstration seit dem Sturz des Kommunismus im Jahr 1989. Ein Sprecher der Veranstalter bezifferte unter Berufung auf Angaben der Stadtverwaltung die Teilnehmerzahl auf eine halbe Million.
Rund 50 verletzte Polizisten bei Ausschreitungen der linken Szene in Leipzig
Bei mehrtägigen gewalttätigen Protesten der linken Szene nach einem Hafturteil gegen die Linksextremistin Lina E. in Leipzig sind am Wochenende nach Angaben der Polizei rund 50 Beamtinnen und Beamte verletzt worden. Wie schon in der Nacht zu Samstag gab es auch in der Nacht zu Sonntag demnach erneut Ausschreitungen insbesondere im Stadtteil Connewitz. Über das Wochenende nahmen die Einsatzkräfte nach Angaben vom Sonntag insgesamt rund 30 Verdächtige fest.
Faeser kritisiert Ausschreitungen in Leipzig als "sinnlose Gewalt"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat nach den linksextremistischen Ausschreitungen in Leipzig ein hartes Durchgreifen angekündigt. "Die sinnlose Gewalt von linksextremistischen Chaoten und Randalierern ist durch nichts zu rechtfertigen", erklärte Faeser am Sonntag. "Wer Steine, Flaschen und Brandsätze auf Polizisten wirft, muss dafür konsequent zur Rechenschaft gezogen werden."
Spannungen zwischen China und den USA bei Tagung in Singapur deutlich sichtbar
Die Spannungen zwischen den USA und China im Ringen um Einfluss im asiatisch-pazifischem Raum sind erneut deutlich zutage getreten. Chinas Verteidigungsminister Li Shangfu warnte am Sonntag bei einer Sicherheitskonferenz in Singapur eindringlich vor "Nato-ähnlichen" Bündnissen in der Region. In der Meeresenge zwischen der Insel Taiwan und dem chinesischen Festland hatte es zuvor erneut eine gefährliche Annäherung zwischen Militärschiffen aus China und den USA gegeben.
Merz macht Gendersprache für Erstarken der AfD mit verantwortlich
CDU-Chef Friedrich Merz hat den Gebrauch geschlechterneutraler Sprache für das Erstarken der AfD in den Meinungsumfragen mit verantwortlich gemacht. "Mit jeder gegenderten Nachrichtensendung gehen ein paar hundert Stimmen mehr zur AfD", schrieb er am Samstag in der "MerzMail", seinem wöchentlichen Email-Newsletter an Anhängerinnen und Anhänger. Ähnlich äußerte sich am Wochenende auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Der Deutsche Journalisten-Verband kritisierte die Äußerungen als "blanken Populismus".
Signalfehler wohl Ursache für Zugunglück in Indien mit mindestens 288 Toten
Zwei Tage nach der Zugkatastrophe in Indien mit mindestens 288 Toten und mehr als 900 Verletzten hat die Regierung einen Fehler im elektronischen Signalsystem als Ursache benannt. "Wir haben die Ursache des Unfalls und die verantwortlichen Personen identifiziert", sagte am Sonntag der indische Minister für den Bahnverkehr, Ashwini Vaishnaw. Die Bergungsarbeiten an den Wracks der drei kollidierten Züge im ostindischen Bundesstaat Odisha waren am Vortag abgeschlossen worden.
Fahrer von Begleitmotorrad stirbt nach Unfall bei Hamburger Triathlon
Bei einem Triathlon in Hamburg ist ein Fahrer eines Kamerabegleitmotorrads nach einem Zusammenstoß mit einem teilnehmenden Radrennfahrer gestorben. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, wurde der Sportler bei der Kollision am Sonntag schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der Kameramann auf dem Motorrad erlitt einen Schock und wurde daher ebenfalls im Krankenhaus versorgt.
Nach Tod eines Motorradfahrers: Frodeno wird EM-Vierter
Bei der vom Tod eines Motorradfahrers überschatteten Ironman-Europameisterschaft in Hamburg hat Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno den vierten Platz belegt. Der Sieg ging an Titelverteidiger Denis Chevrot aus Frankreich vor dem Belgier Pieter Heemeryck und Kristian Högenhaus aus Dänemark.
Benzema verlässt Real: Torjäger zieht es offenbar nach Saudi-Arabien
Der französische Stürmerstar Karim Benzema verlässt nach 14 Jahren den spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid. Die Königlichen verkündeten die Trennung von ihrem 35 Jahre alten Kapitän kurz vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen Athletic Bilbao. Angeblich hat Benzema einen Zweijahresvertrag bei Al Ittihad in Saudi-Arabien unterschrieben. Das berichtet der staatliche TV-Sender Al Ekhbariya.
Rechtsextreme Splitterpartei NPD legt sich neuen Namen zu
Die rechtsextreme NPD hat sich fast 60 Jahre nach ihrer Gründung einen neuen Namen gegeben. Bei einem Bundesparteitag im sächsischen Riesa stimmten am Samstag 77 Prozent der Delegierten für die Umbenennung in "Die Heimat", wie die Partei mitteilte. Die Gruppierung wolle damit ein "neues Kapitel" aufschlagen. "Die Heimat" verstehe sich als "Anti-Parteien-Bewegung und patriotischer Dienstleister", hieß es in einer Erklärung. Der Umbenennung waren Jahre des politischen Bedeutungsverlusts vorausgegangen.
Behörden rufen Bewohner von russischem Grenzbezirk Schebekino zu Evakuierung auf
Nach tagelangem Beschuss der an der Grenze zur Ukraine gelegenen russischen Region Belgorod haben die Behörden die Einwohner dortiger Dörfer aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Er bitte darum, dass die Einwohner der Dörfer des Bezirks Schebekino die Appelle der Behörden beachteten und "ihre Häuser vorübergehend verlassen", erklärte der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Sonntag im Onlinedienst Telegram.
Benzema verlässt Real: Saudi-Arabien ein mögliches Ziel
Der französische Stürmerstar Karim Benzema verlässt nach 14 Jahren den spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid. Die Königlichen verkündeten die Trennung von ihrem 35 Jahre alten Kapitän kurz vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen Athletic Bilbao. Laut des Klubs haben beide Seiten vereinbart, die "brillante und unvergessliche Zeit" Benzemas als Real-Profi zu beenden - trotz eines ursprünglich bis 2024 laufenden Vertrags.
Sechs Festnahmen am Jahrestag der Tiananmen-Niederschlagung in Hongkong
Am Jahrestags der blutigen Niederschlagung der Massenproteste auf dem Tiananmen-Platz hat es in Hongkong mehrere Festnahmen gegeben, darunter die der als "Großmutter Wong" bekannt gewordenen Demokratie-Aktivistin Alexandra Wong. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Sonntag von insgesamt sechs Menschen, die im Einkaufsviertel Causeway Bay in Polizeifahrzeuge verfrachtet wurden.
Rund 25 Polizisten bei gewaltsamen Protesten in Leipzig verletzt
Bei den gewalttätigen Protesten nach dem Hafturteil gegen die Linksextremistin Lina E. in Leipzig sind nach ersten Angaben der Polizei etwa 25 Beamtinnen und Beamte verletzt worden. Zur Anzahl von Fest- und Ingewahrsamnahmen machten die Ordnungshüter in der sächsischen Stadt am Sonntag vorerst noch keine Angaben. Ihren Angaben zufolge beruhigte sich die Lage nach Ausschreitungen am Samstagabend in der Nacht zunächst. Für Sonntag waren jedoch weitere Proteste angekündigt.
HSV vor Rückspiel: "Comeback-Qualität ist ein Gen bei uns"
Bei Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat Trainer Tim Walter vor dem entscheidenden Relegationsspiel am Montag (20.45 Uhr/SAT.1 und Sky) gegen den Bundesliga-Drittletzten VfB Stuttgart die Hoffnung auf ein Wunder noch nicht aufgegeben. "Wir haben unsere Comeback-Qualität schon einige Male gezeigt", sagte der Coach vor dem Showdown zum 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel, "das ist ein Gen bei uns. Dass wir immer wieder aufgestanden sind, zeugt vom guten Charakter der Jungs."
Trotz guter Ausgangslage: Hoeneß will "Habt-Acht-Stellung"
Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart geht trotz des komfortablen Vorsprungs gewarnt in das Relegations-Rückspiel gegen den Hamburger SV. Die gute Ausgangssituation nach dem überzeugenden 3:0 im Hinspiel sei "nur ein Etappenziel", sagte Trainer Sebastian Hoeneß vor dem "Finale" in Hamburg am Montag (20.45 Uhr/Sat.1 und Sky): "Der Druck ist weiterhin da, weil wir es im zweiten Spiel bestätigen müssen."
Mehr 50 Soldaten der Afrikanischen Union bei islamistischem Angriff in Somalia getötet
Bei einem mutmaßlich islamistischen Angriff auf eine Militärbasis in Somalia sind Ende Mai mehr als 50 Soldaten einer Mission der Afrikanischen Union (AU) getötet worden. "Wir haben die Leichen von 54 Soldaten einschließlich eines Kommandeurs entdeckt", erklärte Ugandas Präsident Yoweri Museveni am Samstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Zu dem Anschlag vom 26. Mai auf den von ugandischen Streitkräften kontrollierten AU-Stützpunkt bekannte sich die radikalislamische Shebab-Miliz.
Formel E: Wehrlein erobert WM-Führung zurück
Rennfahrer Pascal Wehrlein hat die WM-Führung in der Formel E zurückerobert. Der Porsche-Pilot aus Worndorf gewann das zehnte Saisonrennen in Jakarta am Samstag und ließ am Sonntag an gleicher Stelle beim Erfolg des Oberstdorfers Maximilian Günther (Maserati) den sechsten Platz folgen.
Neunjähriger aus Ukraine stirbt bei Feuer in Flüchtlingsunterkunft in Thüringen
Bei einem Brand in einer größeren Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Apolda in Thüringen ist am Sonntag mutmaßlich ein Neunjähriger aus der Ukraine ums Leben gekommen. Nach Angaben eines Polizeisprechers gilt der Junge als vermisst, Feuerwehrleute fanden nach Abschluss der Löscharbeiten im Wohnbereich der umgebauten ehemaligen Schule aber bereits eine Leiche. Die Brandursache war zunächst noch unklar.
Deutschland will Verschärfung des EU-Asylrechts unter Bedingungen mittragen
Die Bundesregierung will die von der EU-Kommission anvisierte Verschärfung des Asylrechts unter bestimmten Bedingungen unterstützen. Im Kern geht es dabei um den Plan, Asylverfahren bereits an den EU-Außengrenzen auszuführen: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) signalisierte in einem Interview mit den Funke-Zeitungen vom Samstag Unterstützung für diese Grenzverfahren unter der Bedingung, dass Familien mit Kindern davon verschont blieben, dass niemand "länger als einige Wochen" in einem solchen Verfahren stecken bleibe und "dass das Recht auf Asyl im Kern nicht ausgehöhlt" werde.
Flughafenverband hält Probleme in sommerlicher Hauptreisezeit für möglich
Der Passagierandrang während der diesjährigen Sommersaison könnte nach Angaben des deutschen Flughafenverbands ADV für manche Airports zu einer Belastungsprobe werden. "Die Bewältigung der Hauptreisezeit im Sommer wird je nach Flughafen fordernd sein", sagte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Sonntag. Er verwies auf fehlende Mitarbeiter. Noch immer werde an Flughäfen händeringend Personal gesucht.
Hunderte Festnahmen nach gewaltsamen Ausschreitungen im Senegal
Bei den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizei und Oppositionsanhängern im Senegal hat die Regierung eigenen Angaben zufolge hunderte Menschen festgenommen. Zudem gab das Innenministerium am Samstag den Tod von sechs weiteren Menschen bekannt. Die Proteste hätten allerdings mittlerweile an Intensität eingebüßt.
Minister: Bahnunglück in Indien durch Fehler im Signalsystem verursacht
Das Zugunglück im Osten Indiens mit mindestens 288 Toten ist nach Regierungsangaben durch einen Fehler im elektronischen Signalsystem verursacht worden. Der indische Minister für den Bahnverkehr, Ashwini Vaishnaw, verwies am Sonntag laut der Nachrichtenagentur ANI auf das Signalsystem als Ursache des Unglücks, ohne Details zu nennen. "Wir haben die Ursache des Unfalls und die verantwortlichen Personen identifiziert", sagte der Minister zum Stand der Ermittlungen.
Tödlicher Unfall bei Ironman-EM in Hamburg
Die Ironman-Europameisterschaft in Hamburg ist von einem tödlichen Unfall überschattet worden. Nach einem Zusammenstoß mit einem Radfahrer starb ein Motorradfahrer noch an der Unglücksstelle. Der an dem tragischen Zwischenfall beteiligte Amateurfahrer erlitt schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen.
Leckgeschlagenes Flusskreuzfahrtschiff auf Main evakuiert
Ein leckgeschlagenes Flusskreuzfahrtschiff mit rund 150 Menschen an Bord ist in der Nacht zu Sonntag auf dem Main in einem Großeinsatz evakuiert worden. Wie die Polizei in Würzburg mitteilte, war das Schiff beim Verlassen einer Schleuse bei Karlstadt mit dem Heck auf einen Felsen gelaufen und verzeichnete "erheblichen Wassereintritt". An Bord waren 126 Senioren aus Großbritannien sowie 22 Besatzungsmitglieder.