Letzte Nachrichten
Voigtmann spürt Basketball-Boom: "Eine Menge Respekt"
Der sensationelle WM-Coup der deutschen Basketballer soll laut Co-Kapitän Johannes Voigtmann nachhaltig Früchte tragen. "Eine viel bessere Ausgangsposition als jetzt gibt es nicht", sagte der Weltmeister im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland: "Ein bisschen können wir bereits einen Boom feststellen, wenn wir uns beispielsweise die Mitgliederzahlen der Vereine ansehen."
Pogacar will erstes Giro-Tour-Double seit 1998
Der zweimalige Tour-Gewinner Tadej Pogacar hat sich für 2024 viel vorgenommen. Kurz nach der Ankündigung seines Debüts beim Giro d'Italia (4. bis 26. Mai) gab der slowenische Radstar für das kommende Jahr auch einen erneuten Anlauf zu seinem dritten Triumph bei der anschließenden Frankreich-Rundfahrt (29. Juni bis 21. Juli) bekannt. Im Idealfall will Pogacar danach auch bei den Olympischen Spielen in Paris sowie im Herbst bei der Straßen-WM in Zürich an den Start gehen.
Domenicali: Ähnlichkeiten zwischen Verstappen und Schumacher
Formel-1-Chef Stefano Domenicali sieht Parallelen zwischen Rekordweltmeister Michael Schumacher und dem aktuellen Champion Max Verstappen. "Unser Sport ist immer von Zyklen geprägt, die durch eine Kombination aus einem sehr starken Auto und einem außergewöhnlichen Fahrer verbunden sind. Mit Max Verstappen haben wir einen Piloten, der reif ist. Er erinnert mich an Michael Schumacher, weil er keinem Rivalen etwas übrig lässt", sagte Domenicali in einem Interview mit Radiorai.
Lauterbach will Pflegekräften mehr medizinische Kompetenzen geben
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will gut ausgebildeten Pflegekräften mehr medizinische Kompetenzen geben und den Pflegeberuf damit attraktiver machen. "In Deutschland dürfen Pflegekräfte viel weniger als sie können", sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag. "Wir wollen mit dem neuen Pflegekompetenzgesetz den Pflegekräften mehr Einfluss und mehr Entscheidungskraft in der Praxis bieten."
Marvel streicht Schauspieler Majors nach Angriff auf Ex-Freundin aus Projekten
Der US-Schauspieler Jonathan Majors ist nach seiner Verurteilung wegen eines Angriffs auf seine Ex-Freundin vom Superhelden-Filmstudio Marvel von neuen Projekten verbannt worden. Eine Geschworenenjury in New York sprach den 34-jährigen Filmstar am Montag der Körperverletzung und der Belästigung von Grace Jabbari schuldig, wie die Staatsanwaltschaft von Manhattan mitteilte. Das Strafmaß soll am 6. Februar verhängt werden, Majors droht bis zu ein Jahr Gefängnis.
Lokführergewerkschaft gibt Ergebnis der Urabstimmung über Streiks bekannt
Die Lokführergewerkschaft GDL gibt am Dienstag das Ergebnis der Urabstimmung ihrer Mitglieder über das weitere Vorgehen im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn bekannt. Dazu hat die GDL um 17.00 Uhr eine Pressekonferenz in ihrer Hauptgeschäftsstelle in Frankfurt am Main anberaumt. Bei mehr als 75 Prozent Zustimmung müssen Bahnkunden sich für das neue Jahr auf längere und häufigere Streiks einstellen.
Bundesverfassungsgericht urteilt über Teilwiederholung von Bundestagswahl in Berlin
Das Bundesverfassungsgericht verkündet am Dienstag (10.00 Uhr) in Karlsruhe sein Urteil über eine mögliche Teilwiederholung der Bundestagswahl in Berlin. In Berliner Wahllokalen gab es bei der Wahl im September 2021 viele Pannen wie etwa fehlende Stimmzettel. Darum beschloss der Bundestag, dass die Wahl in der Hauptstadt teilweise wiederholt werden soll. Er beschränkte die Wiederholung auf etwa ein Fünftel der Berliner Wahlbezirke. Die Unionsfraktion findet das zu wenig und wandte sich an das Verfassungsgericht. (Az. 2 BvC 4/23)
Bundesverwaltungsgericht urteilt über Kreuzerlass in Bayern
Das Bundesverwaltungsgericht verkündet am Dienstag (13.30 Uhr) in Leipzig sein Urteil über den bayerischen Kreuzerlass. Seit 2018 soll in allen Dienstgebäuden des Freistaats gut sichtbar ein Kreuz hängen. Das war von Anfang an umstritten, selbst der Münchner Kardinal Reinhard Marx kritisierte damals das Vorgehen der Landesregierung. (Az. 10 C 3.22 u.a.)
Schwesig: Kürzungen für Landwirtschaft "gehen zu weit und kommen zu plötzlich"
Im Streit um die geplante Kürzung von Agrarsubventionen hat sich auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) an die Seite der Landwirte gestellt. "Wir brauchen eine starke Landwirtschaft, auch damit die Preise stabil bleiben", sagte Schwesig dem "Stern" laut einer Vorabmeldung vom Dienstag. "Die Kürzungen für die Landwirtschaft gehen zu weit und kommen zu plötzlich."
Monsanto wegen Chemikalie PCB zu 857 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt
Der von Bayer aufgekaufte US-Chemiekonzern Monsanto ist wegen der Verwendung der giftigen Chemikalie PCB an einer US-Schule zu einer Schadenersatzzahlung von 857 Millionen Dollar (793 Millionen Euro) verurteilt worden. Eine Geschworenenjury im Westküstenstaat Washington verurteilte Monsanto am Montag zu 73 Millionen Dollar Schadenersatz und zusätzlichen 784 Millionen Dollar Strafschadenersatz an sieben Kläger.
Mehr als 110 Tote bei Erdbeben im Nordwesten Chinas
Bei einem starken Erdbeben in China sind mehr als 110 Menschen ums Leben gekommen. Der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete am Dienstag, bei dem nächtlichen Beben seien in der nordwestlichen Provinz Gansu rund 100 Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere Menschen verletzt worden. Betroffen war demnach auch die Stadt Haidong in der Nachbarprovinz Qinghai, wo den Angaben zufolge elf Menschen ums Leben kamen und mehr als hundert Menschen verletzt wurden.
Vulkan in Island ausgebrochen
In Island ist nach starker seismischer Aktivität ein Vulkan ausgebrochen. Die vulkanische Eruption begann am Montagabend rund vier Kilometer nordöstlich der nahe der Hauptstadt Reykjavik gelegenen Gemeinde Grindavik, wie der isländische Wetterdienst mitteilte. Der Riss hat demnach eine geschätzte Länge von 2,8 Kilometern.
USA bilden Militärkoalition gegen Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer
Die USA haben angesichts der Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer eine Militärkoalition zum Schutz der Seefahrt in der Region gebildet. Der "multinationalen Sicherheitsinitiative" mit dem Namen "Operation Prosperity Guardian" gehören zehn Staaten an, wie US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Montag mitteilte. Neben den USA sind das Bahrain, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die Niederlande, Norwegen, die Seychellen und Spanien.
Rechte Regierungspartei siegt bei Parlamentswahl in Serbien
Die Partei des Präsidenten Aleksandar Vucic hat den Sieg bei der Parlamentswahl in Serbien davongetragen. Laut am Montagabend von der Wahlkommission veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen kam Vucics rechtspopulistische Serbische Fortschrittspartei (SNS) bei der Wahl am Sonntag auf 46,7 Prozent der Stimmen, das lose Oppositionsbündnis Serbien gegen Gewalt auf 23,5 Prozent. Die Opposition erhob Vorwürfe des Wahlbetrugs, auch internationale Wahlbeobachter verwiesen auf zahlreiche Unregelmäßigkeiten.
Girona wieder vorne: Sieg gegen Alaves
Der FC Girona hat zum Abschluss des 17. Spieltags in LaLiga wieder die Tabellenführung übernommen. Das Überraschungsteam schlug am Montagabend Deportivo Alaves souverän 3:0 (2:0) und feierte den bereits 14. Saisonsieg. Damit verdrängte Girona Rekordmeister Real Madrid, der am Sonntag vorgelegt hatte, wieder von Platz eins. Girona (44 Punkte) und Real (42) haben sich bereits ein Stück abgesetzt, der FC Barcelona hat als Dritter 35 Punkte.
Hamas veröffentlicht Video von drei älteren israelischen Geiseln
Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas hat ein Video veröffentlicht, das drei ältere israelische Geiseln lebend im Gazastreifen zeigt. Das am Montag von den Essedin al-Kassam-Brigaden, dem bewaffneten Arm der Hamas, veröffentlichte Video zeigt drei auf Stühlen sitzende bärtige Männer und trägt den Titel "Lasst uns hier nicht alt werden". Eine der Geiseln ruft die israelische Regierung darin auf, alles zu tun, um ihre Freilassung zu erreichen.
Tausende demonstrieren nach Unregelmäßigkeiten bei Parlamentswahl in Serbien
Einen Tag nach der laut Wahlbeobachtern von Unregelmäßigkeiten überschatteten Parlamentswahl in Serbien haben tausende Menschen in Belgrad gegen den Wahlverlauf demonstriert. "Vucic, du Dieb" und "Vucic, hau ab" riefen die Demonstranten bei dem Protestmarsch in der serbischen Hauptstadt am Montagabend an die Adresse von Präsident Aleksandar Vucic gerichtet. Dessen rechtspopulistische Serbische Fortschrittspartei (SNS) hatte bei der Wahl am Sonntag laut Hochrechnungen 127 der 250 Parlamentssitze und damit die absolute Mehrheit errungen.
Austin: USA werden Israel weiterhin auch militärisch unterstützen
Die USA wollen Israel in seinem Kampf gegen die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas weiterhin auch militärisch unterstützen. Washington sei "Israels größter Freund" und werde weiter "wichtige Munition, taktische Fahrzeuge und Luftabwehrsysteme" liefern, sagte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Montag bei einem Besuch in Israel. Zugleich betonte er: "Wir müssen mehr humanitäre Hilfe für die fast zwei Millionen Vertriebenen im Gazastreifen bereitstellen und diese Hilfe besser verteilen."
Erneute Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer
Die pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat nach eigenen Angaben erneut zwei "mit Israel verbundene" Schiffe im Roten Meer angegriffen. Die islamistische Miliz habe "mit Wasserflugzeugen einen Militäreinsatz" gegen zwei angeblich mit Israel verbundene Schiffe ausgeführt, erklärte ein Huthi-Vertreter am Montag. Angesichts der verstärkten Angriffe in der für den Welthandel wichtigen Region forderte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin den Iran auf, seine Unterstützung für die Huthi einzustellen.
Frankreichs Premierministerin sagt Reform der medizinischen Versorgung von Migranten zu
Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne hat eine Reform der medizinischen Versorgung von Migranten ohne Bleiberecht in Aussicht gestellt. Diese solle Anfang kommenden Jahres erfolgen, schrieb Borne am Montag an den Senats-Vorsitzenden Gérard Larcher. Die Reform ist eine zentrale Forderung der rechten Opposition mit Blick auf das geplante neue Einwanderungsgesetz.
Selimbegovic übernimmt: Hansa präsentiert neuen Trainer
Fünf Tage nach der Entlassung von Alois Schwartz hat Fußball-Zweitligist Hansa Rostock Mersad Selimbegovic als neuen Cheftrainer verpflichtet. Das gab der seit vier Spielen sieglose Tabellen-16. am Montag bekannt. Der 41-Jährige werde "die Mannschaft zum Trainingsstart in die Rückrunde am 2. Januar" übernehmen. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2025, dieser ist nur für die 2. Bundesliga gültig.
Wachsfigur von Gérard Depardieu nach Sexismus-Vorwürfen aus Museum entfernt
Erst die Ehrenlegion, nun die Statue im Pariser Wachsfigurenkabinett: Der Stern des mit Vergewaltigungs- und Übergriffsvorwürfen konfrontierten französischen Schauspiel-Stars Gérard Depardieu befindet sich im rasanten Sinkflug. Depardieus Wachsfigur sei wegen der "negativen Reaktionen der Besucher" aus der Ausstellung entfernt worden, teilte das Musée Grévin am Montag in Paris mit.
Auto knallt in Fahrzeug von Bidens Wagenkolonne
Ein lauter Knall, aufgeschreckte Sicherheitskräfte und ein überraschter Präsident: Im US-Bundesstaat Delaware ist ein Auto in ein Fahrzeug der Wagenkolonne von US-Präsident Joe Biden gekracht. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend (Ortszeit) nach einem Besuch des Präsidenten in seinem Wahlkampfhauptquartier in seinem Wohnort Wilmington, wie ein AFP-Journalist vor Ort berichtete. Gegen den Fahrer des Unfallwagens wird nach Polizeiangaben wegen Trunkenheit und Unaufmerksamkeit am Steuer ermittelt.
Biontech weiht erstes mRNA-Werk in Afrika ein - Baerbock spricht von "Meilenstein"
Der deutsche Pharma-Konzern Biontech hat am Montag die erste Produktionsstätte für hoch moderne mRNA-Impfstoffe auf dem afrikanischen Kontinent eingeweiht. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) würdigte die Fabrik in Ruandas Hauptstadt Kigali bei der Eröffnungszeremonie als "Meilenstein". Das Biontech-Werk solle den "Kern einer ruandischen Pharmaindustrie bilden, die den afrikanischen Markt zu erschwinglichen Preisen beliefert".
Frankreich: 30 Jahre Haft gegen Arzt aus Ruanda wegen Völkermords gefordert
Im Völkermordprozess gegen einen pensionierten Arzt aus Ruanda hat die französische Staatsanwaltschaft 30 Jahre Haft gefordert. "All seine Entscheidungen zusammengezählt ergeben das Profil eines Völkermörders", betonte die Staatsanwaltschaft am Montag in Paris. "Er hat aus freien Stücken entschieden, eine zentrale Rolle zu spielen", hieß es in dem Plädoyer, das insgesamt sieben Stunden dauerte.
Schuldzuweisungen nach Sieg von AfD-Kandidat bei Oberbürgermeisterwahl in Pirna
Die Wahl des AfD-Kandidaten Tim Lochner zum neuen Oberbürgermeister im sächsischen Pirna hat besorgte Reaktionen sowie Schuldzuweisungen ausgelöst. Die Freien Wähler in Sachsen kritisierten die CDU am Montag als "Steigbügelhalter" der AfD, während die Organisation Mehr Demokratie das sächsische "Steinzeitwahlrecht" für das Ergebnis verantwortlich machte und die Einführung von Stichwahlen forderte. Der Deutsche Städtetag äußerte sich "beunruhigt".
BGH: Mörder von 14-jähriger Ece aus Illerkirchberg rechtskräftig verurteilt
Ein Jahr nach der Ermordung der 14-jährigen Ece im baden-württembergischen Illerkirchberg ist der Täter rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte nach Angaben vom Montag das Urteil des Landgerichts Ulm vom Juli. Das Landgericht hatte auch die besondere Schwere der Schuld festgestellt, was eine vorzeitige Entlassung aus der Haft nahezu unmöglich macht. (Az. 1 StR 428/23)
Regierungspartei siegt bei Parlamentswahl in Serbien
Die Partei des Präsidenten Aleksandar Vucic hat laut Hochrechnungen den Sieg bei der Parlamentswahl in Serbien davongetragen. Laut vorläufigen Ergebnissen errang Vucics rechtspopulistische Serbische Fortschrittspartei (SNS) bei der Wahl am Sonntag 127 der 250 Parlamentssitze und damit die absolute Mehrheit. Die Opposition erhob Vorwürfe des Wahlbetrugs und forderte eine Annullierung der Kommunalwahl in Belgrad, die gleichzeitig stattfand.
Vatikan erlaubt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare
Der Vatikan erlaubt künftig die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare. Dies geht aus einem Montag veröffentlichten und von Papst Franziskus gebilligten Dokument hervor. Darin wird zugleich die weiter geltende Ablehnung homosexueller Ehen betont.
Familie von iranischer Nobelpreisträgerin rechnet mit neuem Gerichtsverfahren
Der inhaftierten iranischen Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi steht nach Angaben ihrer Familie ein weiterer Gerichtsprozess bevor. Die 51-Jährige werde außerdem in ein anderes Gefängnis außerhalb von Teheran verlegt, erklärte am Montag ihre im Pariser Exil lebende Familie. Sei Ende November seien Mohammadi zudem Telefongespräche und Besuche untersagt.
Amtlich: Präsident Al-Sisi gewinnt Wahl in Ägypten mit knapp 90 Prozent
Bei der Präsidentschaftswahl in Ägypten ist Staatschef Abdel Fattah al-Sisi laut dem offiziellen Ergebnis wie erwartet mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Wie die Nationale Wahlbehörde am Montag mitteilte, entfielen auf den seit zehn Jahren regierenden Amtsinhaber 89,6 Prozent der Stimmen. Al-Sisi sicherte sich somit eine weitere sechsjährige und laut ägyptischer Verfassung auch letzte Amtszeit.
Vorwürfe gegen israelisches Vorgehen im Gazastreifen mehren sich
Vor einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Nahost-Krieg haben sich am Montag die Vorwürfe gegen Israel gemehrt: "Die israelische Regierung setzt das Aushungern von Zivilisten als Methode der Kriegsführung im besetzten Gazastreifen ein, was ein Kriegsverbrechen darstellt", erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bemängelte einen "entsetzlichen Mangel an Differenzierung" und verwies auf die Tötung von Gläubigen während des Gebets sowie die versehentliche Erschießung israelischer Geiseln durch die israelische Armee.