Letzte Nachrichten
79-Jähriger soll Mitpatienten in niedersächsischem Krankenhaus getötet haben
Ein an einer starken Demenzerkrankung leidender 79-Jähriger soll in einer Klinik im niedersächsischen Osnabrück einen 84-jährigen Mitpatienten getötet haben, indem er dessen Herz-Unterstützungssysteme beschädigte. Wie die Staatsanwaltschaft in Osnabrück am Freitag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Donnerstag auf einer gerontopsychiatrischen Station. Der Verdächtige wurde festgenommen, ein Richter verfügte die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus.
Nach Betrugsvorwürfen: Indischer Tycoon Adani wieder reichster Mann Asiens
Ein Jahr nach schwerwiegenden Betrugsvorwürfen rund um sein Firmenimperium ist der indische Tycoon Gautam Adani am Freitag wieder zum reichsten Mann Asiens aufgestiegen. Laut dem Bloomberg Milliardärs-Index stieg das Vermögen des 61-Jährigen in dieser Woche um 7,7 Milliarden Dollar (gut sieben Milliarden Euro) auf nun 97,6 Milliarden Dollar. Damit lag er knapp vor seinem reichen Landsmann Mukesh Ambani.
Arzt wegen fahrlässiger Tötung von Säugling zu Bewährungsstrafe verurteilt
Das Amtsgericht Ratzeburg in Schleswig-Holstein hat einen Arzt wegen der fahrlässigen Tötung eines Säuglings zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er soll zudem 10.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Darüber hinaus darf er für fünf Jahre nicht mehr als Notarzt arbeiten.
Nach Besuch im Hochwassergebiet: Haseloff wegen "Geh arbeiten"-Äußerung in Kritik
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) ist wegen einer Äußerung bei einem Besuch im Hochwassergebiet Südharz in die Kritik geraten. Auf einem Video, das am Freitag auf "Spiegel online" zu sehen war, reagierte Haseloff bei einem gemeinsamen Ortsbesuch mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag im Landkreis Mansfeld-Südharz auf einen Pöbler mit den Worten "Ja, geh lieber arbeiten!".
Netzagentur: Installierte Leistung Erneuerbarer 2023 um zwölf Prozent gestiegen
Der Ausbau der Erneuerbaren ist im vergangenen Jahr weiter vorangekommen: Die Bundesnetzagentur veröffentlichte am Freitag Zahlen zum Zubau - demnach stieg die installierte Leistung um 17 Gigawatt auf eine Gesamtleistung von knapp 170 Gigawatt. Das entspricht im Jahresvergleich einem Zuwachs um zwölf Prozent.
Tausende bei Trauerfeier nach Doppelanschlag mit 89 Toten im Iran
Bei der Trauerfeier nach dem Doppelanschlag im Iran haben hochrangige staatliche Vertreter erneut den USA und Israel die Verantwortung für das Blutbad zugewiesen. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die den Anschlag vom Mittwoch mit mindestens 89 Toten für sich reklamiert hatte, "ist heutzutage verschwunden", sagte der Chef der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, während der Trauerzeremonie am Freitag in Kerman. Tatsächlich würden Dschihadisten heute "nur als Söldner" der USA und Israels agieren.
Kind mit Afrofrisur auf bretonischer Zeitschrift löst Hasskommentare aus
Das Bild eines dunkelhäutigen Kindes mit einer Afrofrisur auf dem Titel einer Heimatzeitschrift der Bretagne hat in Frankreich zahlreiche Hasskommentare hervorgerufen. Die Abbildung des Titels im Onlinedienst X, früher Twitter, löste eine Flut von Bemerkungen aus. "Wir haben einige Nutzer gesperrt und andere gemeldet", sagte Gael Briand, Chefredakteur der Zeitschrift "Le Peuple Breton" (Das bretonische Volk) und zugleich Regionalrat der linken bretonischen Autonomiepartei UDB, am Freitag der AFP.
Preuß starke Zweite im Sprint von Oberhof
Biathletin Franziska Preuß hat beim Heimweltcup in Oberhof ihren zweiten Weltcupsieg erneut nur ganz knapp verpasst. Die 29-Jährige kam im Sprint über 7,5 Kilometer dank fehlerfreiem Schießen auf einen starken zweiten Rang und lag nur 4,4 Sekunden hinter der mit zwei Fehlern belasteten Französin Justine Braisaz-Bouchet. Die beste Läuferin im Feld drehte auf der Schlussrunde noch einen Rückstand von 24,1 Sekunden in ihren vierten Sieg in Serie um.
Prozess wegen Beihilfe zum Einbruch in Grünes Gewölbe nach Beginn unterbrochen
Ein weiterer Prozess gegen einen mutmaßlichen Mittäter des Juwelendiebstahls aus dem Grünen Gewölbe in Dresden ist kurz nach Beginn unterbrochen worden. Noch vor Verlesung der Anklage am Donnerstag im Landgericht Dresden stellte ein Verteidiger Anträge, in denen er nach Angaben eines Gerichtssprechers die Zuständigkeit des Gerichts in Frage stellte und formale Fehler bei der Einladung rügte.
Schäuble in Offenburg beigesetzt - Merz in Trauerrede: "Du hast Großes geleistet"
Der an Weihnachten verstorbene langjährige CDU-Politiker Wolfgang Schäuble ist in seiner Heimatstadt Offenburg beigesetzt worden. Bei einer öffentlichen Trauerfeier nahmen Angehörige und politische Weggefährten am Freitagmittag zuvor Abschied von dem ehemaligen Bundestagspräsidenten. CDU-Chef Friedrich Merz würdigte in einer Trauerrede Schäubles Lebenswerk des ehemaligen Bundestagspräsidenten. "Wolfgang: Du hast Großes geleistet – und es ist gut geworden", sagte Merz bei der Zeremonie.
Matchbälle vergeben: Nadal verpasst Halbfinale in Brisbane
Der spanische Tennisstar Rafael Nadal hat bei seinem Comeback-Turnier das Halbfinale verpasst. Der 22-malige Grand-Slam-Champion musste sich in Brisbane in einem engen und intensiven Match dem Lokalmatadoren Jordan Thompson mit 7:5, 6:7 (6:8), 3:6 geschlagen geben. Im zweiten Satz ließ Nadal drei Matchbälle ungenutzt.
Bahn bietet GDL "Wahlmodell" für Arbeitszeiten an - Streiks frühestens Mittwoch
Die Deutsche Bahn will im Tarifstreit mit der Lokführergewerkschaft GDL drohende Streiks mit dem Angebot flexiblerer Arbeitszeiten verhindern. "Um einen guten Kompromiss zu finden, wollen wir gemeinsam über neue Wege einer intelligenten und zeitgemäßen Arbeitszeitgestaltung sprechen", erklärte DB-Personalchef Martin Seiler am Freitag. "Wahlmodelle sind da der richtige Weg, weil die Mitarbeitenden selbst entscheiden können." Streiks seien nun "völlig überflüssig".
Ukraine meldet russische Luftangriffe - Russland fängt Drohnen über der Krim ab
Russland hat die Ukraine nach Angaben aus Kiew in der Nacht zu Freitag erneut mit Drohnen angegriffen. 21 von insgesamt 29 Kampfdrohnen vom Typ Schahed seien abgefangen worden, erklärte die ukrainische Luftwaffe am Freitag. Das russische Verteidigungsministerium meldete unterdessen ukrainische Angriffe auf die von Moskau annektierte Halbinsel Krim, bei denen am Freitag 36 Drohnen "zerstört und abgefangen" worden seien.
GDL erzielt Tarifabschluss mit Bahnunternehmen Go-Ahead
Die Lokführergewerkschaft GDL hat einen Tarifabschluss mit dem Bahnunternehmen Go-Ahead erzielt, das in Bayern und Baden-Württemberg Regionalbahnstrecken betreibt. Darin enthalten seien etwa eine 35-Stunden-Woche für Schichtdienstarbeitende und eine "spürbare Entgelterhöhung", teilte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer am Freitag mit. Zu dem Unternehmen gehören Go-Ahead Baden-Württemberg, das fünf regionale Strecken mit gut 700 Streckenkilometern betreibt, sowie Go-Ahead Bayern mit den Strecken des Elektronetzes Allgäu und der Augsburger Netze.
Macron würdigt verstorbenen Delors als einen der prägendsten Politiker Europas
Zahlreiche europäische Spitzenpolitiker haben am Freitag in Paris dem verstorbenen früheren EU-Kommissionspräsidenten Jacques Delors die letzte Ehre erwiesen. "Er hat wie kaum ein anderer unseren Kontinent nach vorn gebracht", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in seiner Trauerrede im Hof des Invalidendoms. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und mehrere europäische Staats- und Regierungschefs waren unter den Trauergästen.
Bericht: "Unerlaubte Einreisen" steigen 2023 um 38 Prozent
Die Bundespolizei hat einem Medienbericht zufolge im Jahr 2023 insgesamt 127.088 "unerlaubte Einreisen" nach Deutschland festgestellt und damit so viele wie seit dem Rekordjahr 2015 nicht mehr. Diese Zahl zitiert die Zeitung "Welt" am Freitag unter Berufung auf einen internen Behördenbericht, der der Zeitung vorliege. Die Zahl der unerlaubt eingereisten Personen stieg demnach im Vergleich zum Vorjahr um rund 38 Prozent.
"Keine Brandmauer": Maaßen schließt Zusammenarbeit seiner Partei mit AfD nicht aus
Der frühere Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat eine Zusammenarbeit seiner geplanten Partei mit der AfD nicht ausgeschlossen. "Wir reden mit allen, von links bis rechts", sagte der Chef der konservativen Werteunion dem Sender Welt TV. Maaßen begründete die Pläne zur Umwandlung der Werteunion in eine eigene Partei mit dem Kurs der CDU-Führung unter Friedrich Merz.
Kurz vor möglichen Streiks: Bahn bietet GDL "Wahlmodell" für Arbeitszeiten an
Die Deutsche Bahn will im Tarifstreit mit der Lokführergewerkschaft GDL drohende Streiks mit dem Angebot flexiblerer Arbeitszeiten verhindern. "Um einen guten Kompromiss zu finden, wollen wir gemeinsam über neue Wege einer intelligenten und zeitgemäßen Arbeitszeitgestaltung sprechen", erklärte DB-Personalchef Martin Seiler am Freitag. "Wahlmodelle sind da der richtige Weg, weil die Mitarbeitenden selbst entscheiden können." Streiks seien nun "völlig überflüssig".
Biden verstärkt Wiederwahl-Kampagne - Rede zum Jahrestag der Kapitol-Erstürmung
Zu Beginn des Wahljahres in den USA bemüht sich Präsident Joe Biden um verstärkten Schwung für seine Wiederwahl-Kampagne. Am Freitag (15.15 Uhr Ortszeit, 21.15 Uhr MEZ) wollte Biden eine Rede zum dritten Jahrestag der Kapitol-Erstürmung durch radikale Anhänger seines Rivalen Donald Trump halten, der ebenfalls eine zweite Amtszeit im Weißen Haus anstrebt. In der Rede wollte Biden vor einer Gefährdung der US-Demokratie durch den Rechtspopulisten warnen.
Steinmeier würdigt Helfer in Hochwassergebieten - ab Sonntag wird es trockener
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Einsatz zehntausender Helfer in den Hochwassergebieten gewürdigt. Sie seien oft schon seit der Vorweihnachtszeit im Einsatz, "um Sandsäcke zu füllen, Deiche abzudichten oder Keller leer zu pumpen", erklärte Steinmeier am Freitag in Berlin. Vielerorts kämpfen die Einsatzkräfte weiterhin gegen die Wassermassen und sichern die aufgeweichten Deiche, ab Sonntag ist trockeneres Wetter in Sicht.
Angriffe im Roten Meer: Reederei Maersk meidet "bis auf Weiteres" Durchfahrt
Wegen der anhaltenden Angriffe jemenitischer Rebellen auf Frachtschiffe im Roten Meer will der dänische Reederei-Konzern Maersk das Gewässer "bis auf Weiteres" meiden. "Alle Maersk-Schiffe (...) werden nach Süden um das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet", erklärte das Unternehmen am Freitag. "Alle verfügbaren Informationen bestätigen, dass das Sicherheitsrisiko weiterhin auf einem sehr hohen Niveau liegt."
Bundesrichter Rommel soll neuer Generalbundesanwalt werden
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat den Bundesrichter Jens Rommel als neuen Generalbundesanwalt vorgeschlagen. Rommel solle die Nachfolge von Peter Frank antreten, der Ende Dezember zum Richter des Bundesverfassungsgerichts ernannt wurde, wie das Bundesjustizministerium am Freitag mitteilte. Der 51-jährige Rommel ist seit 2020 Richter am Bundesgerichtshof, seine Ernennung zum Generalbundesanwalt bedarf der Zustimmung des Bundesrats.
Baerbock reist in Nahen Osten und nach Südostasien
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) beginnt am Sonntag eine einwöchige Reise in den Nahen Osten und anschließend weiter nach Südostasien. Erste Station ist Israel, wo Baerbock mit dem neuen Außenminister Israel Katz sowie mit Präsident Isaac Herzog zusammentreffen will. Zudem sind in den Palästinsergebieten Gespräche unter anderem mit dem Präsidenten der Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, geplant, wie das Auswärtige Amt in Berlin am Freitag weiter mitteilte.
Nordkorea feuert Artillerie nahe südkoreanischen Inseln ab
In einer weiteren Eskalation der Spannungen zwischen Nord- und Südkorea hat Pjöngjang bei sogenannten Militärmanövern massives Artilleriefeuer in der Nähe zweier südkoreanischen Inseln abgegeben. Die Bewohner der Inseln wurden nach südkoreanischen Angaben aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Seoul bezeichnete das nordkoreanische Granatenfeuer als "provokativen Akt, der den Frieden auf der koreanischen Halbinsel gefährdet" und ordnete als Reaktion Militärmanöver mit scharfer Munition an.
Klausurtagung der CSU-Landesgruppe ohne CDU-Chef Merz: Vater wird 100 Jahre alt
Auf der traditionellen Winterklausur der CSU-Landesgruppe im oberbayerischen Kloster Seeon wird CDU-Chef Friedrich Merz in diesem Jahr fehlen. Merz nannte dafür im "Münchner Merkur" vom Freitag private Gründe. "An diesem Wochenende wird mein Vater 100 Jahre alt." Die ganze Familie sei zu Besuch und "die Familie geht in diesem Jahr vor", sagte Merz, der an den vergangenen drei CSU-Klausuren als Gast teilgenommen hatte.
Vorbereitung von Teil-Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin in heißer Phase
Die Vorbereitungen für die wegen zahlreicher Pannen nötige Teil-Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin am 11. Februar gehen in die heiße Phase. In 455 von insgesamt 2256 Berliner Wahlbezirken sind rund 549.000 Wahlberechtigte aufgerufen, erneut ihre Stimmen abzugeben, wie Landeswahlleiter Stephan Bröchler am Freitag in Berlin mitteilte.
Zoll fängt mehr als vier Millionen kontaminierte medizinische Handschuhe ab
Der Zoll in Nordrhein-Westfalen hat eine Sendung von mehr als vier Millionen mit giftigen Substanzen kontaminierte medizinische Handschuhe abgefangen. Wie das Hauptzollamt Bielefeld am Freitag mitteilte, war die Lieferung aus China für einen Großhändler in Süddeutschland bestimmt. Vor der Kontrolle des Containers schlug ein routinemäßig eingesetztes Gaswarngerät der Beamtinnen und Beamten an.
United Cup: Deutschland im Halbfinale
Das deutsche Tennis-Team hat beim United Cup in Sydney das Halbfinale erreicht. Olympiasieger Alexander Zverev und Laura Siegemund entschieden das abschließende Mixed-Doppel im Viertelfinale gegen Griechenland mit 6:3, 6:3 für sich und sorgten für den 2:1-Erfolg. Zuvor hatte der Hamburger Zverev sein Einzel gegen Stefanos Tsitsipas überzeugend 6:4, 6:4 gewonnen, Rückkehrerin Angelique Kerber war beim 0:6, 3:6 in ihrem Auftakteinzel gegen Maria Sakkari chancenlos gewesen.
Personalchef Seiler: Bahn will GDL mehr flexible Arbeitszeitmodelle anbieten
Die Deutsche Bahn will im Tarifstreit mit der GDL einem Bericht zufolge bei der Kernforderung nach einer reduzierten Wochenarbeitszeit auf die Lokführergewerkschaft zugehen. "Wir wollten eigentlich nicht über Arbeitszeit reden, aber jetzt tun wir es doch", sagte Bahn-Personalvorstand Martin Seiler der "Süddeutschen Zeitung" laut Vorabmeldung vom Freitag. Demnach will die Bahn über zusätzliche Wahlmodelle für Schichtarbeitende verhandeln, sodass diese auch 35 Stunden pro Woche arbeiten können.
Vier Tote und viele Verletzte bei Zugunglück in Indonesien
Beim Zusammenstoß von zwei Zügen in Indonesien sind am Freitag vier Menschen ums Leben gekommen und mindestens 22 weitere verletzt worden. Nach Angaben der Polizei und der Bahngesellschaft kollidierten die beiden Züge mit hunderten Passagieren am Morgen inmitten von Reisfeldern. Dabei entgleisten und überschlugen sich mehrere Wagen in der Nähe der Stadt Cicalengka in Westjava.
Doll gewinnt Sprint von Oberhof
Benedikt Doll hat beim Weltcup in Oberhof nach sieben Jahren mal wieder für einen deutschen Heimsieg gesorgt. Der 33-Jährige feierte trotz eines Fehlers beim letzten Schuss im Sprint über 10 Kilometer seinen zweiten Saisonerfolg, es war der erste Triumph der DSV-Männer am Rennsteig seit Simon Schempp im Massenstart am 8. Januar 2017. Die deutschen Biathleten gewannen damit vier von neun Einzelrennen in dieser Saison, davon allein drei der vier Sprints.
Macron würdigt Delors als einen der prägendsten Politiker Europas
Zahlreiche europäische Spitzenpolitiker haben am Freitag in Paris dem verstorbenen früheren EU-Kommissionspräsidenten Jacques Delors die letzte Ehre erwiesen. "Er hat wie kaum ein anderer unseren Kontinent nach vorn gebracht", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in seiner Trauerrede im Hof des Invalidendoms. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und mehrere europäische Staats- und Regierungschefs waren unter den Trauergästen.