Letzte Nachrichten
Politik
Protest vor US-Botschaft in Havanna wegen Anklage gegen Ex-Präsidenten Raúl Castro
Vor der US-Botschaft in Havanna haben tausende Kubaner ihre Unterstützung für den von der US-Justiz angeklagten Ex-Präsidenten Raúl Castro bekundet. Die Demonstranten schwenkten am Freitag kubanische Flaggen und skandierten "Lang lebe Raúl!". Der 94-jährige Bruder des einstigen Revolutionsführers Fidel Castro war am Mittwoch von der US-Justiz wegen des Abschusses zweier Zivilflugzeuge im Jahr 1996 mit vier Toten angeklagt worden.
Politik
Neuer US-Notenbankchef Warsh im Amt: Trump erwartet Kurswechsel
Der neue Vorsitzende der US-Notenbank, Kevin Warsh, hat das Amt offiziell angetreten. Der 56-Jährige legte am Freitag im Beisein von US-Präsident Donald Trump den Amtseid ab. Trump machte dabei deutlich, dass er den von Warsh angekündigten Kurswechsel für niedrigere Leitzinsen erwarte. An der Zeremonie im Weißen Haus nahmen zahlreiche Politiker und Wirtschaftsvertreter teil, unter anderem die frühere Außenministerin Condoleezza Rice.
Politik
Putin: Sechs Tote und 15 Vermisste nach ukrainischem Angriff auf besetzte Gebiete
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der fast vollständig von Russland kontrollierten ostukrainischen Region Luhansk sind nach Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin sechs Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. 15 weitere Menschen würden noch vermisst, teilte Putin am Freitag mit. Nach Angaben des von Moskau eingesetzten Gouverneurs Leonid Passetschnik soll eine Hochschule in der Stadt Starobilsk getroffen worden sein. Kiew erklärte dagegen, es habe ein Militärhauptquartier bombardiert.
Sport
Hattrick Gawanke: DEB-Team bleibt im Rennen um das Viertelfinale
Ein Hattrick von Leon Gawanke, das erste Tor im Powerplay - und endlich der erste Sieg: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat die erste von drei Pflichtaufgaben auf dem Weg ins WM-Viertelfinale gelöst. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis gewann nach vier Niederlagen zum Turnierstart 6:2 (2:0, 2:0, 2:2) gegen Außenseiter Ungarn und verhinderte damit das vorzeitige Aus.
Politik
"Verwirrende" Ankündigungen zu US-Truppen: Nato-Verbündete fordern Klarheit
Nach den teils widersprüchlichen Ankündigungen der USA zu den in Europa stationierten US-Truppen haben Nato-Verbündete ein klar strukturiertes Vorgehen Washingtons gefordert. "Es ist tatsächlich verwirrend und nicht immer leicht zu durchschauen", sagte Schwedens Außenministerin Maria Malmer Sternergard am Freitag nach der jüngsten Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zur Entsendung tausender "zusätzlicher" Soldaten nach Polen. Die künftige US-Truppenpräsenz in Europa war ein wichtiges Thema eines Nato-Außenministertreffens im schwedischen Helsingborg.
Sport
Alaba verlässt Real Madrid im Sommer
Der frühere Münchner David Alaba verlässt den spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid im Sommer. Nach fünf Jahren bei den Königlichen wird der auslaufende Vertrag des Österreichers nicht verlängert. Das gaben die Madrilenen am Freitag bekannt. Bislang ist offen, wo der 33-Jährige seine Karriere fortsetzen wird.
Politik
Slowenien: Rechtsnationalist Jansa von Parlament zu neuem Regierungschef gewählt
Das Parlament in Slowenien hat den Rechtsnationalisten Janez Jansa zum neuen Regierungschef des Landes gewählt. Von den 87 anwesenden Abgeordneten stimmten am Freitag 51 für die Rückkehr Jansas in das Amt, 36 stimmten dagegen. Jansa gilt als Bewunderer von US-Präsident Donald Trump und war seit 2004 bereits drei Mal Regierungschef.
Politik
Wadephul fordert von Nato-Ländern weitere Ukraine-Hilfen in Milliardenhöhe
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat die Nato-Partner aufgefordert, die Ukraine mit weiterer Militärhilfe in Milliardenhöhe zu unterstützen. Er habe beim Treffen der Nato-Außenminister im schwedischen Helsingborg seinen Kolleginnen und Kollegen den Vorschlag gemacht, zu dem bereits bestehenden EU-Darlehen für Kiew "noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe" draufzulegen, sagte Wadephul am Freitag. Einen Betrag nannte der Minister dabei nicht.
Sport
Giro: Bettiol gewinnt als Ausreißer am Lago Maggiore
Der italienische Radprofi Alberto Bettiol hat als Ausreißer die 13. Etappe des 109. Giro d'Italia gewonnen. Der frühere Sieger der Flandern-Rundfahrt aus dem XDS Astana Team setzte sich nach 189 km zwischen Alessandria nach Verbania am Lago Maggiore mit zwei kleinen Bergwertungen in der Schlussphase letztlich als Solist vor dem Norweger Andreas Leknessund (Uno-X Mobility) durch.
Politik
Kongressrevolte: Republikaner blockieren Trump-Vorhaben zur Migrationskontrolle
Seltene Revolte gegen US-Präsident Donald Trump im Kongress: Senatoren von Trumps Republikanischer Partei haben ein Schlüsselvorhaben des Präsidenten zur Zuwanderungskontrolle blockiert. Am Donnerstag scheiterte vorerst die Verabschiedung eines Gesetzespakets, das rund 70 Milliarden Dollar (gut 60 Milliarden Euro) für die Einwanderungs- und Zollbehörden und den Grenzschutz umfasste. Trump reagierte ungehalten.
Politik
Korruptionsverdacht: Ermittler durchsuchen Amtssitz des französischen Präsidenten
Im Zuge von Ermittlungen wegen mutmaßlicher Korruption und Begünstigung bei der Vergabe öffentlicher Aufträge haben Ermittler den Amtssitz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron durchsucht. Die Durchsuchung am Donnerstag im Élysée-Palast habe sich "insbesondere auf die Bedingungen zur Vergabe bestimmter öffentlicher Aufträge im Zusammenhang mit der Organisation von Festakten im Panthéon konzentriert", teilte die Finanzstaatsanwaltschaft (PNF) in Paris am Freitag mit. Das Panthéon in Paris ist die Ruhmeshalle des französischen Staates.
Politik
Aussichtsreicher Rivale Starmers beginnt Wahlkampf um Parlamentsmandat
Der Bürgermeister von Manchester und aussichtsreiche Rivale des britischen Premiers Keir Starmer, Andy Burnham, hat den Wahlkampf für eine für ihn entscheidende Nachwahl in seinem Wahlkreis begonnen. "Die Politik in diesem Land, die britische Politik ist erschöpft. Sie braucht ein neues Drehbuch", sagte Burnham am Freitag im Wahlkreis Makerfield in der Nähe von Manchester.
Wirtschaft
Task Force Iran-Krieg: Flugreisen im Sommer nicht durch Kerosinmangel gefährdet
Die parlamentarische Task Force zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs erwartet keine Beeinträchtigungen von Flugreisen im Sommer durch Kerosinmangel. Die Luftverkehrswirtschaft habe bei einem Treffen der Arbeitsgruppe am Freitag eindeutig versichert, "dass Flüge in die Sommerferien trotz der weiterhin angespannten Lage im Iran und an der Straße von Hormus nicht gefährdet sind", erklärten die zuständigen Abgeordneten Sepp Müller (CDU) und Armand Zorn (SPD).
Politik
Deutschland und andere Staaten fordern Stopp von Siedlungsbau im Westjordanland
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien haben in einer gemeinsamen Erklärung an Israel appelliert, den Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland zu stoppen. In der am Freitag veröffentlichten Erklärung wird bekräftigt, dass diese Siedlungen nach dem Völkerrecht illegal seien. Auch wird Israel aufgefordert, gegen die von israelischen Siedlern gegen Palästinenser verübte Gewalt vorzugehen und Vorwürfe von exzessiver Gewaltanwendung durch die israelischen Sicherheitskräfte zu untersuchen.
Gesundheit
WHO stuft Gesundheitsgefahr im Kongo durch Ebola als "sehr hoch" ein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit in der Demokratischen Republik Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs auf die Stufe "sehr hoch" heraufgestuft. In der Region um das zentralafrikanische Land sei die Gefahr für die Gesundheit weiterhin hoch, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag. Weltweit werde die Bedrohung nach wie vor als niedrig eingestuft.
Politik
Wadephul fordert von Nato-Ländern Ukraine-Hilfen in Höhe von mindestens 90 Milliarden Euro
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat die Nato-Partner aufgefordert, die Ukraine mit mindestens 90 Milliarden Euro in ihrem Kampf gegen Russland zu unterstützen. Er habe beim Treffen der Nato-Außenminister im schwedischen Helsingborg seinen Kolleginnen und Kollegen den Vorschlag gemacht, zu dem bereits bestehenden EU-Darlehen in dieser Höhe für Kiew "noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe" draufzulegen, sagte Wadephul am Freitag.
Boulevard
Mädchen im Baggersee ertrunken: Eltern wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Nach dem Tod zweier Schwestern in einem Baggersee in Schweinfurt sind die Eltern wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Von der Verhängung einer Strafe sah das Amtsgericht Schweinfurt bei seinem Urteil am Freitag ab, wie eine Gerichtssprecherin in der bayerischen Stadt mitteilte.
Wirtschaft
Häusliche Gewalt: Betroffene sollen vor Familiengerichten besser geschützt werden
Opfer häuslicher Gewalt sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig besser im familiengerichtlichen Verfahren geschützt werden. Ein am Freitag vom Bundesjustizministerium veröffentlichter Gesetzentwurf sieht unter anderem einen neuen Wahlgerichtsstand vor. Bei Verfahren vor Familiengerichten sollen Betroffene auf diese Weise gegenüber dem anderen Elternteil ihren Wohnort besser geheim halten können. Sie sollen sich zudem schneller von ihren Partnern scheiden lassen können.
Boulevard
Hamburg setzt sich für längere Verjährungsfrist bei bestimmten Sexualstraftaten ein
Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) will sich dafür einsetzen, dass bestimmte Sexualstraftaten nicht mehr nach fünf Jahren verjähren können. "Aus Angst, Scham oder Traumatisierung zeigt nicht jedes Opfer eine solche Tat zeitnah an", erklärte Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) am Freitag. Viele Taten würden auch erst nach längerer Zeit bekannt. Zuerst hatte der "Spiegel" berichtet.
Wissenswertes
ESC-Siegerlied "Bangaranga" Nummer-1-Hit in Deutschland
Das Siegerlied des Eurovision Song Contest (ESC), "Bangaranga", hat in Deutschland den ersten Platz der offiziellen Single-Charts erobert. Damit kann die bulgarische ESC-Gewinnerin Dara nach ihrem überraschenden Sieg beim ESC-Finale in Wien den nächsten Erfolg feiern, wie GfK Entertainment am Freitag in Baden-Baden mitteilte. Erstmals seit 14 Jahren - damals Loreen mit ihrem Welthit "Euphoria" - schaffte es laut GfK wieder ein Gewinner des europäischen Musikwettbewerbs an die Spitze der deutschen Charts.
Boulevard
IS-Anhängerin in Düsseldorf zu Freiheitsstrafe verurteilt
Eine IS-Anhängerin ist vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Gericht sprach die 32-Jährige am Freitag der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Politik
Französischer Ex-Premierminister Attal will 2027 Präsident werden
Der französische Ex-Premierminister Gabriel Attal will 2027 bei der Präsidentschaftswahl antreten. "Es ist mein Ziel, wieder an das Versprechen des Aufstiegs anzuknüpfen", sagte Attal am Freitag im südfranzösischen Rodez. Es solle sich jeder in Frankreich sagen können, "dass seine Kinder und Enkelkinder ein besseres Leben haben werden". Aber er meine auch den kollektiven Aufstieg, "dass unser Land wieder die führende Macht Europas werden und die Welt inspirieren wird", sagte Attal.
Wirtschaft
Trump-kritischer US-Satiriker Stephen Colbert verabschiedet sich mit letzter "Late Show"
Mit einer letzten "Late Show" voller Stars hat sich der von US-Präsident Donald Trump zum persönlichen Feind erkorene Satiriker Stephen Colbert von seinem Publikum verabschiedet. Zu der Abschiedssendung am Donnerstagabend (Ortszeit) begrüßte der 62-Jährige unter anderen Ex-Beatle Paul McCartney und die Schauspieler Ryan Reynolds, Paul Rudd und Bryan Cranston. Trump quittierte das Aus von Colberts beliebter Sendung mit erneuten Attacken auf dessen angeblich mangelndes Talent und den Worten "Gott sei Dank ist er endlich weg!"
Politik
Nato-Außenminister sondieren "verwirrende" Ankündigungen zu US-Truppenverlegungen
Die Nato-Verbündeten der USA haben beim Außenministertreffen im schwedischen Helsingborg angesichts der zum Teil widersprüchlichen Ankündigungen aus Washington zu den US-Truppen in Europa mehr Klarheit gefordert. "Es ist tatsächlich verwirrend und nicht immer leicht zu durchschauen", sagte die schwedische Außenministerin Maria Malmer Sternergard am Freitag nach der jüngsten Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zur Entsendung tausender "zusätzlicher" Soldaten nach Polen. US-Außenminister Marco Rubio betonte, die US-Truppenverlegungen seien nicht als "Bestrafung" gemeint.
Wirtschaft
Presse: Bund plant Sofortprogramm für mehr Cybersicherheit in der Verwaltung
Das Bundesdigitalministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen einem Medienbericht zufolge ein Sofortprogramm starten, um die Cybersicherheit in der Bundesverwaltung zu stärken. Das geht laut Mitteilung vom Freitag aus einem als Verschlusssache eingestuften Bericht des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hervor, den das Nachrichtenmagazin "Politico" einsehen konnte. Noch in diesem Jahr soll demnach der "Chief Information Security Officer" (CISO) des Bundes neue "konkrete operative und ressortübergreifende Einzelmaßnahmen" erhalten.
Vor Sudetendeutschem Tag: Präsidenten Deutschlands und Tschechiens betonen Partnerschaft
Zum Auftakt des erstmals in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tags haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und sein tschechischer Kollege Petr Pavel die enge Partnerschaft zwischen Prag und Berlin betont. In einer gemeinsamen Erklärung würdigten die Präsidenten am Freitag den "Pfad der Versöhnung", den beide Länder nach einem "dunklen und schmerzhaften Kapitel" der Geschichte beschritten hätten. Politiker aus dem Lager der rechten Regierungskoalition um Ministerpräsident Andrej Babis hatten die Veranstaltung in der zweitgrößten tschechischen Stadt Brünn (Brno) scharf kritisiert.
Sport
Wagner bleibt FC-Trainer
Mit der Interimslösung in die Zukunft: René Wagner bleibt Trainer des 1. FC Köln. Das gab der Klub am Freitag bekannt. Der 37-Jährige, der im März von seinem vorherigen Chef Lukas Kwasniok zunächst bis Saisonende übernommen hatte, darf den FC damit nach dem Klassenerhalt auch in die nächste Saison führen. Er unterschrieb laut Mitteilung einen Vertrag bis 2028.
Exportplus: Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen
Vor allem dank deutlich gestiegener Exporte ist Deutschlands Wirtschaft zu Beginn des Jahres gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. Das laufende Quartal dürfte wegen der Folgen des Iran-Kriegs aber deutlich schlechter ausfallen.
Wirtschaft
Elterngeld: Parteiübergreifende Kritik an Kürzungsplänen von Prien
Überlegungen von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU), als Haushalts-Sparbeitrag beim Elterngeld zu kürzen, stoßen auch innerhalb der schwarz-roten Koalition auf Vorbehalte. Die SPD warnte am Freitag, Familien mit kleinen Kindern dürften nicht zusätzlich belastet werden. Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, wandte sich im "Spiegel" gegen entsprechende Pläne, bei der Lohnersatzzahlung 350 Millionen Euro im Jahr zu sparen. Scharfe Kritik kam von Grünen und Linken.
Sport
DHB verlängert Vertrag mit Gislason bis 2028
Alfred Gislason bleibt auch über die Heim-WM hinaus Bundestrainer. Der Deutsche Handballbund (DHB) hat den im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag mit dem Isländer bis 2028 verlängert, wie der Verband am Freitag mitteilte. Nach der Heim-WM 2027 (13. bis 31. Januar) wird Gislason das deutsche Männerteam damit auch bei einer möglichen Teilnahme an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles betreuen.
Sport
Ende einer Ära: Guardiola verlässt Manchester City
Pep Guardiola tritt nach zehn Jahren als Teammanager von Manchester City zurück. Das teilte der Klub am Freitag mit. Der Katalane war im Sommer 2016 vom FC Bayern zu den Citizens gekommen, mit dem schwerreichen Verein gewann er 20 große Titel. Guardiola geht als erfolgreichster Trainer in die Geschichte der Skyblues ein, sein Vertrag lief noch bis Juni 2027.
Sport
Neuer fehlt im Pokalfinale - WM "nicht in Gefahr"
Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München muss im DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart auf Torwart Manuel Neuer verzichten, ein Ausfall der alten und neuen deutschen Nummer eins für die Weltmeisterschaft ist aber nicht zu befürchten. "Die WM ist nicht in Gefahr, aber er kann morgen nicht spielen", sagte der Münchner Sportvorstand Max Eberl bei einer Veranstaltung der Bild-Zeitung in Berlin: "Es ist einfach zu kurz nach der Verletzung."