Letzte Nachrichten
Politik
CDU-Parteitag bestätigt Linnemann mit gutem Ergebnis als Generalsekretär
Der CDU-Bundesparteitag hat Generalsekretär Carsten Linnemann mit einem guten Ergebnis im Amt bestätigt. Linnemann erhielt bei der Wahl am Freitag in Stuttgart 90,5 Prozent der Stimmen - und damit etwas weniger als bei seiner ersten Wahl vor zwei Jahren, als er noch 91,4 Prozent erzielte. Die CDU-Delegierten hatten zuvor Bundeskanzler Friedrich Merz mit 91,2 Prozent als Parteichef bestätigt.
Rückendeckung für den Kanzler: CDU-Parteitag bestätigt Merz klar als Vorsitzenden
Rückendeckung für den Kanzler: Die CDU hat ihren Vorsitzenden Friedrich Merz mit einem guten Ergebnis wiedergewählt. 91,2 Prozent der Delegierten votierten am Freitag beim Bundesparteitag in Stuttgart für die Bestätigung von Merz. Er hatte in seiner Parteitagsrede zuvor um Zuversicht in schwierigen Zeiten geworben, sich auch selbstkritisch gezeigt und die CDU-Mitglieder bei den angekündigten Reformen um Geduld gebeten.
Politik
Atom-Konflikt mit dem Iran: Zweiter US-Flugzeugträger im Mittelmeer eingetroffen
Vor dem Hintergrund der militärischen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran hat ein zweiter US-Flugzeugträger das Mittelmeer erreicht. Von Gibraltar aus war am Freitag zu sehen, wie die "USS Gerald R. Ford" - der größte Flugzeugträger der Welt - die Straße von Gilbraltar passierte, die Meerenge zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer. Trump hatte zuvor bereits den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" entsandt, er ist seit Ende Januar in der Nahost-Region.
Boulevard
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei in U-Haft - Bundesregierung fordert Freilassung
Die Bundesregierung hat die Freilassung des in der Türkei festgenommenen Deutsche-Welle-Journalisten Alican Uludag verlangt. "Ich fordere die türkische Regierung auf, dafür zu sorgen, dass Alican Uludag sofort aus der Haft entlassen wird", erklärte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Freitag in Berlin. Uludag war unter dem Vorwurf der "Präsidentenbeleidigung" sowie der "Verbreitung irreführender Informationen" festgenommen worden. Ein Richter in Istanbul ordnete Untersuchungshaft an.
Politik
CDU-Parteitag bestätigt Merz mit 91,2 Prozent als Vorsitzenden
Die CDU hat ihren Vorsitzenden Friedrich Merz mit einem starken Ergebnis wiedergewählt. 91,2 Prozent der Delegierten votierten am Freitag beim Bundesparteitag in Stuttgart für die Wahl von Merz. Der Kanzler dankte den Delegierten nach der Abstimmung für das "großartige Vertrauen". Bei seiner ersten Wahl 2022 hatte Merz in zwei Abstimmungen bei einem Online-Parteitag und per Briefwahl rund 95 Prozent bekommen, bei seiner ersten Wiederwahl 2024 dann 89,8 Prozent.
Boulevard
Zehntausende Muslime bei erstem Freitagsgebet des Ramadan auf dem Tempelberg
Zehntausende muslimische Gläubige haben am ersten Freitagsgebet während des diesjährigen Fastenmonats Ramadan auf dem Tempelberg in Jerusalem teilgenommen. Die Versammlung verlief nach Angaben der israelischen Polizei friedlich. Entlang der Wege der Musliminnen und Muslime hoch zum Tempelberg in der Altstadt waren zahlreiche israelische Polizisten postiert.
Politik
Selenskyj: Auch die USA verlangen von Ukraine Aufgabe des gesamten Donbass
In den Verhandlungen über eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg fordern nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die USA im Einklang mit Russland von seinem Land die Aufgabe der gesamten Donbass-Region. "Sowohl die Amerikaner als auch die Russen sagen: Wenn Ihr wollt, dass der Krieg morgen endet, dann geht aus dem Donbass raus", sagte Selenskyj am Freitag in einem Interview der Nachrichtenagentur AFP.
Politik
Schwere Niederlage für Trump: Oberstes US-Gericht kippt Großteil seiner Zölle
Es ist die bisher größte Niederlage für US-Präsident Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit: Das oberste US-Gericht hat den Großteil der von ihm verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Die Richter entschieden mehrheitlich, das von Trump bemühte Notstandsgesetz ermächtige "den Präsidenten nicht dazu, Zölle zu verhängen". Trump hatte mehrfach vor wirtschaftlichem "Chaos" gewarnt, sollte der Supreme Court gegen seine Zollpolitik entscheiden.
Sport
Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain
Charles Leclerc und Ferrari haben am letzten Tag der Übungsfahrten in Bahrain ein Ausrufezeichen gesetzt - und gehen nun als Testsieger in die neue Saison der Formel 1. Der Monegasse drehte die schnellste Runde der Woche, in 1:31,992 Minuten lag er am Freitag klar vor Weltmeister Lando Norris im McLaren, Max Verstappen im Red Bull und Mercedes-Pilot George Russell. Damit wechselten sich die Topteams im Laufe der beiden Testwochen an der Spitze der Zeitentabelle ab.
Sport
Preuß bestätigt: Massenstart letztes Karriererennen
Biathletin Franziska Preuß wird ihre erfolgreiche Karriere mit dem Abschluss der olympischen Wettbewerbe beenden. Das bestätigte Deutschlands Sportlerin des Jahres am Freitag. Damit wird der Massenstart in Antholz am Samstag (14.15 Uhr/ARD und Eurosport) das letzte Rennen ihrer Laufbahn.
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen - EU prüft Urteil "sorgfältig"
Schwere Niederlage für US-Präsident Donald Trump: Das oberste US-Gericht hat den Großteil der von ihm verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Die Richter entschieden mehrheitlich, das von Trump bemühte Notstandsgesetz ermächtige "den Präsidenten nicht dazu, Zölle zu verhängen". Trump hatte mehrfach vor wirtschaftlichem "Chaos" gewarnt, sollte der Supreme Court gegen seine Zollpolitik entscheiden.
Politik
Kein "goldenes Zeitalter": US-Wirtschaft wächst 2025 nur um 2,2 Prozent
US-Präsident Donald Trump hat ein "goldenes Zeitalter" in den Vereinigten Staaten ausgerufen, doch der versprochene Wirtschaftsboom bleibt bisher aus. Das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg nach Regierungsangaben vom Freitag 2025 auf das Jahr hochgerechnet um 2,2 Prozent und damit weniger stark als von Ökonomen erwartet. Zwischen Oktober und Dezember flaute das Wachstum auf 1,4 Prozent ab. Trump machte dafür die Opposition und die Haushaltssperre im Herbst verantwortlich.
Wirtschaft
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen
Schwere Niederlage für US-Präsident Donald Trump: Das oberste US-Gericht hat den Großteil der von ihm verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Die Richter entschieden mehrheitlich, das von Trump bemühte Notstandsgesetz ermächtige "den Präsidenten nicht dazu, Zölle zu verhängen". Trump hatte mehrfach vor wirtschaftlichem "Chaos" gewarnt, sollte der Supreme Court gegen seine Zollpolitik entscheiden.
Politik
Koalition der Willigen berät am Jahrestag über Unterstützung der Ukraine
Am vierten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Kriegs wollen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Regierungschef Keir Starmer mit den Mitgliedern der sogenannten Koalition der Willigen über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten. Die für kommenden Dienstag geplante Videokonferenz biete den 35 in der Koalition vertretenen Ländern die Gelegenheit, "ihr Engagement an der Seite der Ukraine zu bekräftigen", teilte der Elysée am Freitag mit.
Boulevard
Epstein-Affäre: Britische Ermittler setzen Durchsuchungen in Windsor fort
Nach der vorübergehenden Festnahme des früheren britischen Prinzen Andrew haben die Ermittler die Durchsuchung von dessen früherem Wohnsitz fortgesetzt. Aufnahmen zeigten Polizeibeamte und schwarze Fahrzeuge am Freitag am Anwesen Royal Lodge auf dem Gelände von Schloss Windsor, wo der 66-Jährige bis vor kurzem gelebt hatte. Andrew Mountbatten-Windsor steht im Verdacht, in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter vertrauliche Berichte an den verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben.
Boulevard
In Wohnung mit Pyrotechnik hantiert: Duisburger sprengt sich Finger ab
Beim Hantieren mit Pyrotechnik hat sich ein Mann in Duisburg schwer an der Hand verletzt. Der 33-Jährige verlor unter anderem einen Finger, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Die Detonation ereignete sich demnach am Mittwoch in der Wohnung des Manns. Alarmiert wurden Rettungskräfte wegen eines piepsenden Rauchmelders.
Technik
Forscher: Ozeanversauerung durch Klimawandel könnte Lachsspermien lähmen
Die globale Klimaerwärmung könnte die Fortpflanzung von Lachsen und Seeigeln beeinträchtigen. Grund ist die mit dem allgemeinen Kohlendioxidanstieg in der Atmosphäre einhergehende Wasserversauerung, wie das Göttinger Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften am Freitag mitteilte. Bei beiden Arten wird die Bewegung von Spermien im Wasser demnach maßgeblich durch ein Enzym gesteuert, das durch höhere pH-Werte im Wasser aktiviert wird. Durch Versauerung steigt der ph-Wert jedoch.
Kultur
"Karnevalsmaus" auf Platz eins der Charts - Partysongs stark wie lange nicht
Karnevalssongs sind in den deutschen Charts so stark vertreten wie seit Jahren nicht. Mit der "Karnevalsmaus" schaffte es die Bonner Band Druckluft sogar auf Platz eins der Singlecharts, wie GfK Entertainment am Freitag in Baden-Baden mitteilte. Damit seien die Musiker die erste nationale Band auf Platz eins des Singlerankings seit Rammstein ("Zick Zack") vor vier Jahren und die erste Karnevalsband an der Spitze seit den Höhnern ("Wenn nicht jetzt wann dann?") vor 19 Jahren.
Sport
Paralympics: Ukraine und Tschechien boykottieren Eröffnung
Das ukrainische Team wird aus Protest gegen die Zulassung russischer und belarussischer Sportler unter eigener Flagge die Eröffnungsfeier der Paralympischen Winterspiele boykottieren - und bekommt Unterstützung aus Tschechien. "Das ukrainische Paralympics-Team und das Nationale Paralympische Komitee der Ukraine boykottieren die Eröffnungsfeier der 14. Paralympischen Winterspiele und fordern, dass die ukrainische Flagge bei der Eröffnungsfeier der Paralympics 2026 nicht verwendet wird", schrieb das Ukrainische Paralympische Komitee in einem am Freitag veröffentlichten Statement.
Politik
Bericht: Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit russischer Beteiligung
Die Bundesregierung gibt einem Medienbericht zufolge grünes Licht für ein umstrittenes Nuklearprojekt in Niedersachsen - trotz russischer Beteiligung. Wie das Portal Politico am Freitag berichtete, will die Regierung das Projekt durch eine atomrechtliche Bewertung unter Auflagen erlauben. Konkret geht es um ein Vorhaben des Kraftwerksunternehmens Advanced Nuclear Fuels (ANF), eine Tochter des französischen Atomkonzerns Framatome.
Kultur
Kommission empfiehlt geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 28 Cent mehr ab 2027
Der Rundfunkbeitrag in Deutschland soll nach einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ab 2027 um 28 Cent auf 18,64 Euro pro Monat steigen. Die am Freitag in Berlin veröffentlichte Empfehlung für den künftigen Rundfunkbeitrag fällt damit geringer aus als ursprünglich geplant. Aktuell beträgt der Rundfunkbeitrag 18,36 Euro pro Monat.
Politik
Sachverständigenrat kritisiert Einschnitte bei Integrationskursen als Rückschritt
Der unabhängige Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) hat die Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) scharf kritisiert, den Zugang zu Integrationskursen massiv einzuschränken. "Sie sind eine wichtige Brücke zur sprachlichen, ökonomischen und nicht zuletzt zur sozialen Integration", erklärte der Ratsvorsitzende Winfried Kluth am Freitag in Berlin. Das Gremium sprach in einer Erklärung von einem "integrationspolitischen Rückschritt", der durch die Maßnahme zu befürchten sei.
Boulevard
54-Jähriger tötet in Bayern seine Mutter und ruft selbst die Polizei
Im bayerischen Rosenheim soll ein Mann seine Mutter getötet haben. Der 54-Jährige rief am frühen Freitagmorgen selbst die Polizei, wie diese mitteilte. Die Beamten fanden die 89 Jahre alte Frau tot im Bett in ihrer Wohnung. Ihr 54 Jahre alter Sohn gestand, seine Mutter getötet zu haben.
Sport
17. Gold: Norwegen verbessert Rekord bei Winterspielen
Norwegens Sportler haben bereits am drittletzten Wettkampftag den Gold-Rekord bei Olympischen Winterspielen verbessert. Biathlet Johannes Dale-Skjevdal holte am Freitag im Massenstart über 15 km das 17. Gold für Norge bei den Wettbewerben von Mailand/Cortina. Die vorherige Bestmarke von 16-mal Gold hatte Norwegen erst 2022 in Peking gesetzt.
Politik
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim nennt wirtschaftlichen Aufbau als Priorität
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat bei einem Parteitag seiner Arbeiterpartei eine Verbesserung der Lebensverhältnisse für die Bevölkerung des Landes als Priorität genannt. "Heute ist die Partei mit den schweren und dringlichen historischen Aufgaben konfrontiert, den wirtschaftlichen Aufbau und den Lebensstandard des Volkes zu befördern", sagte Kim am Freitag in seiner Rede zum Auftakt des Kongresses, der nur alle fünf Jahre stattfindet.
Sport
Massenstart: Horn verpasst Bronze um 9,9 Sekunden
Philipp Horn hat bei den Olympischen Winterspielen die so sehnsüchtig erhoffte Einzelmedaille für die deutschen Biathleten hauchdünn verpasst. Der 31-Jährige musste sich im Massenstart über 15 km nach großem Kampf mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Horn leistete sich beim letzten Schießen einen Fehler und kam mit 9,9 Sekunden hinter dem Franzosen Quentin Fillon Maillet ins Ziel.
Politik
Merz warnt vor Reise nach China vor "Illusionen"
Vor seiner Reise nach China in der kommenden Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor falschen Erwartungen an die Beziehungen zu Peking gewarnt. "Machen wir uns bitte auch keine Illusionen", sagte Merz beim CDU-Parteitag am Freitag in Stuttgart. China sei ein wichtiger Wirtschaftspartner, erhebe aber den Anspruch, "eine neue multilaterale Ordnung nach eigenen Regeln zu definieren". Meinungs-, Religions- und Pressefreiheit kämen "in diesem Verständnis nicht vor".
Politik
US-Wirtschaft wächst 2025 um 2,2 Prozent - Trump macht Demokraten verantwortlich
US-Präsident Donald Trump hat ein "goldenes Zeitalter" in den Vereinigten Staaten ausgerufen, doch das ist zumindest wirtschaftlich bisher nicht eingetreten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA stieg im vergangenen Jahr auf das Jahr hochgerechnet um 2,2 Prozent und damit weniger stark als von Ökonomen erwartet, wie aus Zahlen des Handelsministeriums vom Freitag hervorging. Zwischen Oktober und Dezember flaute das Wachstum auf nur 1,4 Prozent ab.
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei festgenommen - Bundesregierung fordert Freilassung
Die Bundesregierung hat die Freilassung des in der Türkei festgenommenen Deutsche-Welle-Journalisten Alican Uludag verlangt. "Ich fordere die türkische Regierung auf, dafür zu sorgen, dass Alican Uludag sofort aus der Haft zu entlassen wird", erklärte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Freitag in Berlin. "Journalistische Arbeit ist keine Straftat." Uludag war in der Türkei unter dem Vorwurf der "Präsidentenbeleidigung" sowie der "Verbreitung irreführender Informationen" festgenommen worden.
Politik
Merz wirbt auf CDU-Parteitag für Zuversicht - und zeigt sich selbstkritisch
Ein Plädoyer für Zuversicht in schwierigen Zeiten, aber auch Selbstkritik zu den ersten Monaten seiner Kanzlerschaft: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim CDU-Parteitag einen Aufbruch gefordert, um Deutschland angesichts großer innen- und außenpolitischer Herausforderungen für die Zukunft zu stärken. Mit Blick auf die in der schwarz-roten Koalition mit der SPD umstrittenen Sozialreformen wies der CDU-Chef den Vorwurf sozialer Kälte zurück. Die Delegierten zollte Merz nach seiner Rede mehr als zehn Minuten im Stehen Applaus.
Politik
US-Importzölle lassen europäische Stahlexporte in die USA um 30 Prozent schrumpfen
Die von US-Präsident Trump verhängten Importzölle auf Stahl und Aluminium haben die europäischen Stahl-Exporte in die USA deutlich sinken lassen. Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten seien im zweiten Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30 Prozent eingebrochen, teilte der Branchenverband der europäischen Stahlhersteller Eurofer am Freitag unter Verweis auf Zahlen des EU-Statistikamts Eurostat mit. Dies sei direkt auf Trumps Zölle zurückzuführen.
Politik
Experten empfehlen geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 18,64 Euro ab 2027
Die Rundfunkgebühren in Deutschland sollen nach einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ab 2027 um 28 Cent auf 18,64 Euro pro Monat steigen. Die am Freitag in Berlin veröffentlichte Empfehlung für den künftigen Rundfunkbeitrag fällt damit geringer aus als ursprünglich geplant. Aktuell beträgt der Rundfunkbeitrag 18,36 Euro pro Monat.