Letzte Nachrichten
Rolle rückwärts bei den Löwen: Gensheimer wieder Sportchef
Rolle rückwärts bei den Rhein-Neckar Löwen: Klubikone Uwe Gensheimer übernimmt im Management des Handball-Bundesligisten künftig wieder eine führende Rolle. Der langjährige Nationalmannschaftskapitän wird Direktor Sport bei den Löwen und soll sich insbesondere um die Kaderentwicklung und die Integration junger Spieler kümmern. Dies teilte der Verein im Zuge einer umfassenden Neustrukturierung mit.
Geplante "GenZ"-Proteste: Anhaltende Kritik an Initiative und Sorge vor Gewalt
Vor den geplanten bundesweiten Schülerprotesten am Samstag reißen die Kritik an der Initiative "GenZ regelt" und die Sorge vor gewaltsamen Ausschreitungen nicht ab. Während mehrere Initiatoren ihre friedvolle Absicht bekräftigten, verlor die Gruppe einen prominenten Mitgründer. Auch die Landesschülervertretung Niedersachsen distanzierte sich von den Protesten. Die Bundesschülerkonferenz kündigte unterdessen am Donnerstag eine eigene Demonstration für den 20. November an.
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
Um die Wirtschaft zu stärken und mehr Touristen anzuziehen, hat Grönland am Donnerstag einen dritten Zivilflughafen eröffnet. Der Airport in der drittgrößten Stadt der Insel, Ilulissat, habe eine 2200 Meter lange Start- und Landebahn, teilte der Betreiber mit - damit könnten auch größere Flugzeuge dort landen. Ilulissat liegt an der Westküste an der Diskobucht mit ihren riesigen Eisbergen.
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
Deutschland und Südkorea bauen ihre politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus. Die Beziehungen beider Länder würden "auf die Ebene einer vertieften strategischen Partnerschaft" gehoben, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag in Seoul bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung. In einer "Zeit der globalen Umbrüche" sei es "nur folgerichtig, dass wir jetzt unsere Partnerschaft vertiefen", fügte Merz hinzu.
Hongkonger Hochhausbrand mit 168 Toten: Minister-Rücktritt und Abbitte der Regierung
Fast ein Jahr nach einem verheerenden Hochhausbrand in Hongkong mit 168 Todesopfern ist der Wohnungsbauminister der chinesischen Metropole infolge eines Untersuchungsberichts zur Mitverantwortung der Regierung zurückgetreten. Bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Abschlussberichts einer Untersuchungskommission verneigte sich Hongkongs Regierungschef John Lee am Donnerstag und bat um Verzeihung wegen des Unglücks vom 26. November 2025.
Mindestens 13 Tote bei russischem Angriff auf ukrainischen Bahnhof
Bei einem russischen Drohnenangriff auf den Bahnhof von Dnipro in der Ukraine sind nach Behördenangaben mindestens 13 Menschen getötet worden. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte der örtliche Gouverneur Oleksandr Hanscha am Donnerstag im Onlinedienst Telegram.
Nach Wende beim Elterngeld: Forderung nach mehr Anreizen für Gleichberechtigung
Nach der Kehrtwende des Familienministeriums bei der Elterngeldreform dringen der Koalitionspartner SPD und der Paritätische Gesamtverband auf weitergehende Änderungen für noch mehr elterliche Gleichberechtigung. Der Paritätische begrüßte am Donnerstag, dass die geplante Kürzung des Basiselterngeldes von 14 auf zwölf Monate "vom Tisch" sei und es bei den Erhöhungen der Mindest- und Höchstbeträge bleibe. Zugleich bleibe ein gleichberechtigter Familienstart das Ziel - ähnlich äußerte sich auch die SPD.
Sieben Jahre Haft für Tötung von eigener Schwester in Niedersachsen
Weil er seine eigene Schwester tötete, hat das Landgericht Göttingen in Niedersachsen einen 55-Jährigen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag sagte. Das Urteil wurde demnach am Mittwoch verkündet. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann seine Schwester im Februar in Osterode im Streit tötete.
Sánchez besucht nach Zugunglück in Spanien den Unfallort - mittlerweile 69 Tote
Nach der folgenschweren Zugkollision in Spanien hat Ministerpräsident Pedro Sánchez Aufklärung über die Unglücksursachen gefordert und den Opferangehörigen Entschädigung in Aussicht gestellt. "Wir arbeiten Tag und Nacht nicht nur daran, die Familien der Opfer zu unterstützen, sondern auch daran, jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären", sagte Sánchez am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort nahe der Gemeinde Urda.
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
Europäische Ölkonzerne profitieren von den hohen Preise für Rohöl aufgrund des Iran-Kriegs. Die Unternehmen Shell in Großbritannien, TotalEnergies in Frankreich und Repsol in Spanien meldeten am Donnerstag Milliardengewinne im dritten Quartal. Deutsche Grünen- und Linkenpolitiker bekräftigten deshalb ihre Forderung nach einer Übergewinnsteuer.
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
Nach einer Freigabe aus der strategischen Reserve Frankreichs hat die Regierung in Paris die Ölkonzerne zu einer Weitergabe der Preissenkung an die Kunden aufgefordert. Die Händler seien zudem dazu verpflichtet, die Kunden über die Höhe der Preissenkung zu informieren, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Verordnung im Amtsblatt. Energieministerin Maud Bregeon appellierte insbesondere an den Konzern TotalEnergies, sich "vorbildlich" zu zeigen.
Berlin: Linke-Abgeordnete Klein zu Präsidentin von Abgeordnetenhaus gewählt
Die Linke-Abgeordnete Hendrikje Klein ist zur Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses gewählt worden. Bei der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Parlaments am Donnerstag stimmten 98 der 149 anwesenden Abgeordneten für die 46-Jährige. Es gab 42 Gegenstimmungen und neun Enthaltungen. Gegenkandidaten gab es keine.
Nach "Spiegel"-Bericht zu Eralp: Evers fordert Konsequenzen von SPD und Grünen
Nach dem "Spiegel"-Bericht über die Angst der Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp vor Hamas-Sympathisanten hat der CDU-Bürgermeisterkandidat Stefan Evers politische Konsequenzen gefordert. Evers appellierte in der "Bild"-Zeitung am Donnerstag an SPD und Grüne, vor Beginn von Koalitionsverhandlungen die "Warnsignale" wahrzunehmen und zu reagieren. "Noch ist es nicht zu spät, Konsequenzen zu ziehen."
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
Spekuliert wurde darüber schon lange, nun ist es amtlich: Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, tritt vorzeitig von ihrem Posten zurück. Lagarde habe dem EZB-Rat mitgeteilt, dass sie ihr Amt am 7. Februar aufgeben werde, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Angaben zu Gründen wurden nicht gemacht, auch zur Zukunft Lagardes nicht.
Bewährungsstrafen für Polizisten wegen Körperverletzung im Amt in Köln
Das Landgericht Köln hat zwei Polizisten wegen Körperverletzung im Amt zu Bewährungsstrafen von acht beziehungsweise zehn Monaten verurteilt. Einer von ihnen wurde zudem wegen der Verfolgung Unschuldiger schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag sagte. Demnach wurde das Urteil am Mittwoch verkündet.
"Spiegel": Linken-Frontfrau Eralp offenbart intern Angst vor Hamas-Sympathisanten
Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp ist offenbar eingeschüchtert von Hamas-Sympathisanten in der Hauptstadt. Sie und ihr Mann hätten "Angst vor diesen Leuten", schreibt Eralp in einem internen Dokument, das dem "Spiegel" vorliegt. Sie bezieht diese Aussage auf den Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim, der im September bei der Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln aufgetaucht war.
Deutschland Cup: Rankel nominiert drei Debütanten um Calce
Der neue Eishockey-Bundestrainer André Rankel setzt in seinem ersten Aufgebot auf drei Debütanten, verzichtet aber auf einige prominente Namen. Für den anstehenden Deutschland Cup in Düsseldorf (5. bis 8. November) nominierte der 41 Jahre alte Coach unter anderem den 17-jährigen Mannheimer Max Calce und Berlins Shutout-König Jonas Neffin. Das teilte der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am Donnerstag mit.
Kindesmissbrauch soll in Frankreich künftig nicht mehr verjähren
Kindesmissbrauch soll in Frankreich künftig nicht mehr verjähren: Der Senat stimmte in der Nacht zu Donnerstag mit 252 zu 80 Stimmen für eine entsprechende Regelung im Gesetzentwurf zum Schutz vor Sexualstraftätern. Da die Nationalversammlung dieses Prinzip bereits gebilligt hatte, ist der Weg frei für eine definitive Abschaffung der bisher geltenden Verjährungsfrist von 30 Jahren. Diese wurden ab Erreichen der Volljährigkeit gezählt. Das bedeutete, dass ein Erwachsener mit spätestens 48 Jahren einen Missbrauch in seiner Kindheit anzeigen musste, damit ein Verfahren eingeleitet werden kann.
Fast vier Jahre Haft für falschen Arzt aus Baden-Württemberg
Weil er sich fälschlicherweise als Arzt ausgab, hat das Landgericht Konstanz in Baden-Württemberg einen 28-Jährigen zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er unter anderem wegen Urkundenfälschung, gefährlicher Körperverletzung und Betrug in 466 Fällen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag sagte. Demnach wurde das Urteil am Montag verkündet.
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
Die Krise bei Volkswagen verschärft sich: Der Automobilkonzern hat im dritten Quartal einen Verlust von 5,82 Milliarden Euro gemacht und sein Minus vom Vorjahreszeitraum damit mehr als verfünffacht. Der Umsatz sank im Vorjahresvergleich um 6,3 Prozent auf 75,3 Milliarden Euro, der Absatz von 2,2 Millionen Fahrzeugen auf 1,88 Millionen, wie VW am Donnerstag mitteilte. Das China-Geschäft der Wolfsburger brach um 40 Prozent ein.
"Geiles Gefühl": Pokalparty ohne Party in Kiel
Nach dem nächsten Coup erteilte Tim Walter seinen Pokal-Experten die Lizenz zum Feiern, doch es gab ein Problem: "In Kiel sind alle Bordsteine schon hochgeklappt, also was sollen die groß machen? Sie dürfen, aber es geht halt nichts hier", sagte der Trainer von Holstein Kiel nach dem Sieg gegen die TSG Hoffenheim belustigt. In der Kabine immerhin, erklärte Walter, gebe es "schon ein bisschen was".
Tödliches Zugunglück in Spanien: Suche nach möglichen weiteren Opfern dauert an
In Spanien ist nach dem schweren Zugunglück mit mindestens 68 Toten die Suche nach möglichen weiteren Opfern am Donnerstagvormittag fortgesetzt worden. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, durchkämmten Rettungskräfte die Zugtrümmer. Bei dem Bergungseinsatz kamen auch Polizeidrohnen und riesige Kräne zum Einsatz. Auch in der Nacht war die Suche nach möglichen Opfern fortgesetzt worden.
GenZ-Organisatoren betonen friedliche Absicht - Mitgründer verlässt Gruppe
Vor dem Hintergrund der Kritik an den geplanten bundesweiten Schülerprotesten am Samstag haben mehrere Initiatoren ihre friedvolle Absicht betont - zugleich verliert die Initiative an Organisatoren. Die "Zeit" sprach mit mehreren Mitgliedern des Organisationsteams, wie sie am Donnerstag berichtete. "Wir wollen friedlich für unsere Sache kämpfen", zitierte die Zeitung etwa den Schüler Konrad Schmitz, der die Proteste in Wuppertal organisiert.
Nach Hausexplosion in Regensburg: Polizei geht von Tod der zwei Vermissten aus
Nach der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg geht die Polizei davon aus, dass die zwei vermissten Menschen tot sind. Es hätten sich keine Hinweise auf einen anderen Aufenthaltsort ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag auf Anfrage. Sobald Brandermittler in die Hausruine könnten, sollten diese auch die Vermissten suchen - es sei davon auszugehen, dass sie nur deren Leichen finden.
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
Der Bundesstaat New York hat ein Jugendschutz-Verbot zur Nutzung von KI-Chatbots eingeführt, die als eine Art Freund oder Gefährte fungieren. Gouverneurin Kathy Hochul unterzeichnete am Mittwoch (Ortszeit) ein Gesetz, das Anbietern von Künstlicher Intelligenz (KI) wie OpenAI eine Alterskontrolle bei sogenannten KI-Begleitern vorschreibt. Wenn ein KI-Chatbot von Minderjährigen genutzt wird, darf die Software demnach keine Inhalte erzeugen, die den Eindruck erwecken, sie sei "menschlich oder lebending oder empfinde menschliche Emotionen".
Bolsonaro bezeichnet sich nach Flucht in die USA als "Anführer" Brasiliens
Der bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien unterlegene Kandidat Flávio Bolsonaro hat sich nach seiner Flucht in die USA als rechtmäßiger "Anführer" seines Landes bezeichnet. Im Onlinedienst X prangerte der Rechtspopulist am Mittwoch "Wahlbetrug" an. US-Präsident Donald Trump wollte sich nicht in den Streit um das Wahlergebnis einmischen. Auch Bolsonaros Wahlkampfchef Rogério Marinho weigerte sich, die Vorwürfe des Wahlbetrugs zu bekräftigen.
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
Europäische Ölkonzerne profitieren von den hohen Preise für Rohöl aufgrund des Iran-Kriegs. Die Unternehmen Shell in Großbritannien, TotalEnergies in Frankreich und Repsol in Spanien meldeten am Donnerstag Milliardengewinne im dritten Quartal. Shell machte von Juli bis September von Juli bis September einen Gewinn von 12,1 Milliarden Dollar (10,9 Milliarden Euro), mehr als doppelt so viel wie im Vorquartal.
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
Nach einer Autoattacke mit fünf Verletzten im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge haben Ermittler den tatverdächtigen mutmaßlichen Fahrer gefasst. Ihm werde unter anderem versuchter Totschlag in fünf Fällen vorgeworfen, teilte die Polizei in Hannover am Mittwoch mit. Der Mann wurde demnach bereits am Dienstag in Neustadt am Rübenberge festgenommen.
Steinmeier-Nachfolge: Unions-Fraktionschef Frei sieht keinen "Zeitdruck"
In der Diskussion um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht Unions-Fraktionschef Thorsten Frei (CDU) keinen Handlungsdruck. Die Wahl des neuen Staatsoberhaupts sei am 30. Januar, sagte Frei am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin. "Es ist also nicht so, dass wir jetzt irgendwie unter Zeitdruck stünden."
"Spiegel": Linken-Frontfrau Eralp offenbart intern Angst vor Terrorsympathisanten
Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp ist offenbar eingeschüchtert von Hamas-Sympathisanten in der Hauptstadt. Sie und ihr Mann hätten "Angst vor diesen Leuten", schreibt Eralp in einem internen Dokument, das dem "Spiegel" vorliegt. Sie bezieht diese Aussage auf den Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim, der im September bei der Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln aufgetaucht war.
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
Die Krise bei Volkswagen verschärft sich: Im dritten Quartal machte der Automobilkonzern einen Verlust von 5,82 Milliarden Euro, wie er am Donnerstag mitteilte. Das ist mehr als fünf Mal so hoch wie im Vorjahresquartal mit 1,07 Milliarden Euro. Der Umsatz im dritten Quartal sank im Vorjahresvergleich um 6,3 Prozent auf 75,3 Milliarden Euro, der Absatz von 2,2 Millionen Fahrzeugen auf 1,88 Millionen.
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
Angesichts schwacher Verkaufszahlen auf dem chinesischen Markt will Volkswagen künftig mehr Autos made in China exportieren. Bis 2030 sollen es mindestens 300.000 Fahrzeuge pro Jahr sein, erklärte China-Chef Ralf Brandstätter am Mittwoch im VW-Entwicklungszentrum in Hefei in der östlichen Provinz Anhui. Die Autos sollen in asiatische Länder exportiert werden und erstmals auch nach Südamerika - nach Europa aber laut Brandstätter vorerst nicht.