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BTZ Sport News

Bayern-siegt-in-Bochum

Es war ein hartes Stück Arbeit und dennoch hat der FC Bayern München mit einigen Schwierigkeiten, beim wahrlich aufopferungsvoll kämpfenden VfL Bochum, zum sagenhaften 27. Mal das DFB Pokal-HalbfinWeiterlesen...
 

Hertha-souverän-im-Halbfinale

Es ist Torjäger Vedad Ibisevic zu verdanken, welcher mit herrlichen Toren den Traum von Hertha BSC vom DFB-Pokalfinale in Berlin weiter am Leben gehalten hat.
Ibisevic (aus Bosnien) schoss diWeiterlesen...
 

DSV-Sieg-in-Mixedstaffel

Sieg in der MixedstaffelEs ist ein herrlicher Sieg welchen die deutscWeiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Steinmeier-verbale-Platitüden

Steinmeier-warnt-mal-wiederDirekt der Syrien-Konferenz in München hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor einer neuerlichen Eskalation der Gewalt in dem seit 5 Jahren andauernden Bürgerkrieg gewarnt.
Steinmeier sagte dazu: "Unsere Bemühungen für einen Friedensprozess für Syrien stehen wieder einmaWeiterlesen...
 

Twitter-noch-immer-attraktiv

Twitter  noch immmer sehr AttraktivNicht immer ist jede technische Schritt populär und nicht immer läuft alles glatt, aber dennoch konnte Twitter im vierten Quartal 2016 - erstmals seit dem Börsengang 2013 - seine Nutzerzahl zwar nicht steigern, dies jedoch ist alles andere als eine beunruhigende Nachricht des angedicheten Untergangs.
Im VergleicWeiterlesen...
 

Ende-der-Gelddruckspirale?

Das wahnsinnige Roulettespiel mit immer niedrigen Zinsen, für immer mehr Schulden und das Fehlen von neuen "Diebstahlquellen", wie unter anderem der in der Vergangenheit durchgeführten Plünderung des libyschen und irakischen Staatsschatzes, des Geldes der Familie Gaddafi, oder gar ukrainischer Goldreserven, zeigt aktuell offenbar Wirkung.
So fordern die Notenbankchefs von Frankreich und Deutschland fordern eine Reform der Euro-Zone. Francois Villeroy de Galhau und Jens WeidmWeiterlesen...
 

NATO gegen Schlepper - politischer Offenbarungseid

NATO gegen Schlepper - DER politische Offenbarungseid der Angela MerkelEs ist die Zeit der "großen Taten", denn nachdem die so genannte "Willkommenspolitik" - ohne den offensichtlich erwartet und wohl erhofften "Friedensnobelpreis" zu erhalten - von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht nur jämmerlich gescheitert zu sein scheint, sondern man nun auch noch dass ohnehin politisch instabile Gefüge der Europäischen Union (EU) - samt Schengen Abkommen, mit der Merkel'schen Asylpolitik so langsam in der Toilette der parlamentarischen Uneinigkeit schwimmen sehen muss, kommt nun der "heroische Ruf" - nach der ach so "allgewaltigen" NATO (https://de.wikipedia.org/wiki/NATO).
Nun soll also ein NATO-Einsatz in der Ägäis - gegen Schlepper - den Flüchtlingsanstrum bewältigen, womit man in der EU ganz klar auf Verhältnisse von Australien zusteuert, wo der geradezu menschenverachtende Slogan "NO WAY TO AUSTRALIA" (https://i.ytimg.com/vi/rT12WH4a92w/maxresdefault.jpg) gilt! Wie weit sich eine deutsche Kanzlerin Merkel von ihren so genannten Idealen der Flüchtlingskrise, im innerparteilichen Kampf verabschiedet hat, kann man mit der Tube Patex am Kanzlerstuhl und dem Blick auf die im März 2016 bevorstehenden Landtagswahlen (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt - http://www.wahlrecht.de/termine.htm), nur süffisant schmunzelnd erahnen.
Das pervertierte an diesem Ruf nach der NATO ist, dass es die Europäer in geradezu peinlicher Art einfach nicht hinkriegen mit der bestehend gemeinsamen Küstenwache die Schlepper zu bekämpfen, welche in erster Linie und aus purer Profitgier für das Ertrinken so vieler Flüchtlinge verantwortlich sind, wohlgemerkt nachdem Bundeskanzlerin Merkel das "Einladungstor" verbal öffnen ließ und damit für das Sterben der Flüchtlinge in kalter See politisch verantwortlich zeichnet.
NATO Schiffe sollen es also richten, zumindest sollen sie und das ist ihre einzige Aufgabe, in der Ägäis Schlepper beobachten, um ihnen das Geschäft zu erschweren. Wie unsinnig diese neuerliche Idee zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ist, zeigt alleine der Umstand, dass Schlepper schon lange Flüchtlinge zur Steuerung der Boote einsetzten und diesen dafür einen "Rabatt der Überfahrt gewähren". Sollte es also zu diesem "heroischen" Schritt der Flüchtlingskrisenbewältigung kommen, patrouillieren nun US-amerikanische Schiffe vor der Küste der Europäischen Union, weil die Europäer es nicht hinbekommen - eine Jämmerlichkeit welche kaum zu überbieten ist. Die deutsche Bundeswehr, nach jahrelangem Kaputtsparen in Richtung der schwarzen Null, mit offensichtlich erhofftem Eintrag in die Geschichtsbücher für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und so von den politischen Verbal-Strategen mit Materialmängeln und personellen Engpässen geplagt, kann unterdessen kaum Kräfte von internationalen Schauplätzen abziehen, in welchen sie mit Mann und Masse eingebunden ist, ohne außenpolitischen Schaden abziehen.
Nachdem im Falle eines solchen NATO-Einsates die vollgestopften Schlauchboote mit Flüchtlingen gestoppt wurden, stellt sich eine weit wichtigere Frage, was soll mit den geretteten Flüchtlingen passieren? Zurück in die Türkei? Oder gar nach Griechenland? In einen so genannten Hotspot, welcher noch gar nicht existiert? Was man auch immer tut, innerhalb von wenigen Tagen würden die gleichen Flüchtlinge im nächsten wackeligen Schlauchboot sitzen, sofern man diesen nicht mit Milch und Honig die Rückkehr in ihre Heimatländer versüßt, denn aus der sicheren Türkei kommen sie ohnehin, weshalb sich auch nicht mehr die Frage nach einer Gefahr für Leid und Leben, sondern lediglich die Frage aufwirft, wie viele Wirtschaftsflüchtlinge Europa, mit der verbalen Merkel Einladung (Aussetzung des Dublin-Abkommens) und ihren von der knallharten Realität überholt stoischen: "Wir schaffen das", noch aufnehmen will?
Ein Hotspot in Griechenland würde zudem bedeuten, wohin mit der Masse der Flüchtlinge? Soll Griechenland die Schlauchboote zuvor vor der eigenen Küste versenken und damit Frauen und Kinder umbringen? Verprügelt die großmäulig uneinige EU nicht mal wieder in Propagandamanier ablenkend medial den falschen griechischen "Sack"?
Zum Thema NATO gibt es ohnehin nicht viel zu sagen, denn diese Organisation ist seit Jahren viel zu einfach gestrickt. Die Hauptaufgabe heißt - Anti-Russland-Aktivität, alles andere scheint ihren Rahmen zu sprengen. Komplexe Probleme, Krisen, internationale Sicherheit, Nahost, Afghanistan, Afrika, alles wichtige Sachen bei denen die NATO entweder eine sehr Schlechte - oder eben gar keine Rolle spielt.
Das die aktuell geplante EU-Verzweiflungstat, nun die NATO ins Rennen der Flüchtlingskrise zu schicken, bereits mit der politischen Besetzung beginnt, ist nicht erst seit dem G36 Desaster klar. Frau von der Leyen als Bundesministerin der Verteidigung ist als ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Bundesministerin für Arbeit und Soziales - ganz sicher absolute Fehlbesetzung für dieses wichtige Amt und zeigt jedoch in klarer Form, wie "ernst es Merkel und Co." mit der Wertigkeit des Bundesministerium für Verteidigung ist... Deutschland ist das wirtschaftlich stärkste Land der EU und bekommt keine/n Verteidigungsminister/in hin, der/die schnell und rasch handeln kann?
Inzwischen sind zudem nur mehr Deutschland und Österreich von der Flüchtlingskrise betroffen. Die anderen Staaten lassen diese entweder erst gar nicht herein oder winken sie gleich komplett nach Deutschland durch, wobei zumindest Österreich sich politisch sogar zu einer Aufnahmegrenze fuer entschied, was zudem ab Sommer 2016 die Lage für Deutschland verschärfen dürfte.
Das Fazit von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung ist es: Die Bundesrepublik Deutschland besitzt sachlich und ruhig resümiert, eine Regierung von politischen Sprücheklopfern und Feststellern - aber eben nicht der Veränderer, welche mit vorab durchdachten Taten das Land weiterbringen.
Es macht dabei angemerkt durchaus Sinn (nicht nur in den USA), dass ein Staatsoberhaupt - oder Regierungschef - "nur acht (8) Jahre" das gleiche gleichen Amt bekleiden darf, eine Frau Angela Merkel hat sich in diesem Falle als Besetzung des Postens der deutschen Bundeskanzlerin (seit dem Jahre 2005) salopp gesagt "abgenutzt" und sollte Europa nurmehr endlich von ihrer politischen Anwesenheit "befreien", sie hat genug getan, es sei ihr gedankt, nun ist es seit langem Zeit den Patexstuhl im Bundeskanzleramt von Berlin zu verlassen und den Hut in Richtung hochdotierter Vorträge - ihres wohlverdienten Ruhestandes zu nehmen!   (L.Soren---BTZ-BTB-DTZ)
http://news-front.info/category/deutsch
 
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12.02.2016 || 18:30 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.

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