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BTZ Sport News

Schwere-Handball-WM-Gruppe

"Des einen Freud ist des Anderen Leid" - und hier haben die deutschen Handballer bei der bevorstehenden WM 2015 in Katar (15. Januar bis 1. Februar 2Weiterlesen...
 

Toni-Kroos-geht-nach-Madrid

Wer hat der kann und geht, so war es zwar bereits seit langem vermutet worden, doch nun jetzt ist es offiziell!
Der FC Bayern Spieler Toni Kroos (24) vWeiterlesen...
 

8,5-Milliarden-Fehlinvestiert?

Es war ein mehr als beschämendes Pfeifkonzert bei der Weltmeister-Zeremonie in Rio de Janeiro - dieses galt der ersten Frau im Staate, Brasiliens StaatspräsiWeiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Klare-Ansage-bei-Anne-Will

Wie regelrecht asozial und fast schon in jeder Art Überheblich man auf US-amerikanischer Seite das Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland sieht, wurde in der aktuellen TV-Show "Anne Will" deutlich sichtbar, hier spielte Arroganz und Überheblichkeit mit Blick auf das deutsch-amerikanische Verhältnis fast schon wieder eine jämmerlich untergeordnete Rolle (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-kurz-vorm-Weiterlesen...
 

Microsoft-Stellenabbau?

Es ist die Zeit der Onlinedienste und da scheinen altgediente Mitarbeiter kaum noch von Nöten.
Nach aktuellen Medien-Informationen will der neue Microsoft-Chef Satya Nadella die Pläne des Software-Riesen zwar erst zum Ende des laufenden Monats verkünden, zusammen mit den Quartalszahlen, dennoch scheint es auf einen massiven Stellenabbau bei Microsoft hinauszulaufen.
Angeblich soll es Stellenstreichungen von mehr als 17.000 Mitarbeiter Weiterlesen...
 

Lopez-Beziehungskrise

Nach jüngst bekannt geworden angeblichen Affären von Jennifer Lozez (44) Freund Casper Smart, mit gleich zwei transsexuellen Models, steht die Beziehung der Sängerin offenbar vor dem AUS.
BERLINER TAGESZEITUNG konnte hierzu von Lopez-Freunden erfahren, dass Sängerin im Moment so sehr besWeiterlesen...
 

Das Volk fordert: "Abgeordnete an die Front"

Nichts als die Wahrheit?Egal was in dem umkämpften Gebiet der Ostukraine auch immer passiert oder geschehen seit mag, einen großen Verlust gibt es schon jetzt - das Vertrauen des ukrainischen Volkes in seine "Volksvertreter".
Seit Wochen fordern und skandieren Mütter, Väter und Angehörige in Kiew und anderen Städten der Ukraine lauthals: "Abgeordnete an die Front!" Mit dem aktuellen Erlass einer "Teilmobilmachung der Bevölkerung" zeigt sich, das man im politischen Kiew selbst aus der Geschichte des deutschen Volkes wenig gelernt hat. Eine so genannte "Teilmobilmachung der Bevölkerung" als eine Art "Volkssturm" ist noch nie von Erfolg gekrönt gewesen und zeigt auf katastrophale Weise, dass das ukrainische Militär welches seit vielen Jahren von den ukrainischen Oligarchen ausgeplündert wurde, offenbar am Ende ist!
Vor Wochen tönte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko noch mit lauten Worten, "...man werde es den Separatisten heimzahlen, ihr Blut würde die Straßen tränken", aktuell gesteht Poroshenko mit dem dem Schritt einer Teilmobilmachung das erbärmliche Gegenteil ein. Auch hört man in der Ukraine, das "Niemand aus dem ukrainischen Volk für westlich verlogen ideologische Ziele sterben will". BERLINER TAGESZEITUNG weiß zudem aus Berichten vor Ort, die Soldaten der ukrainischen Armee bekommen seit vielen Wochen nur Fischkonserven und altes Brot, aber nicht nur die Verpflegung und gar Bezahlung der Armee ist jämmerlich, vor allem die Ausrüstung ist auf dem Stand, welchen einst die russischen Truppen vor der ukrainischen "Unabhängigkeit" im Jahre 1991 hinterlassen haben. Längst sind es nicht nur ein paar Tote Soldaten der ukrainischen Armee, es sind hunderte und es werden vielleicht Tausende dies hingegen nimmt das ukrainische Volk im Gegensatz zu den westlichen Politikern nicht länger mehr hin.
Zudem ist der Winter nicht mehr fern, dann werden nicht nur im Europa der Angela Merkel - sondern vor allem in der Ukraine die Gaslieferungen aus Russland eklatant fehlen, die ukrainischen Wirtschaft steht ohnehin ohne den starken Osten der Ukraine vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und wer die Bilder von Häuserkampf um Stalingrad kennt - der weiß, ein schneller Sieg über Donezk und Luhansk ist kaum zu erwarten. Den aktuell handelnden NATO, US- und EU-Strategen, sowie vor allen den US-amerikanischen und europäischen Politikern ist weder die Mentalität, noch der hartnäckige Kampfeswille des slawischen Volkes aus eigenen Kriegserlebnissen bekannt. Allerdings scheint es den Politikern des Westens ohnehin egal zu sein wie viele Menschen in der Ukraine sterben, "die Hauptsache ist das sie sterben, weil jeder slawische Mensch ist ein Feind weniger", hört man auf den Straßen von Donezk dieser Tage...
Wladimir Putin, Staatspräsident der Russischen Föderation tat nach Ansicht von BERLINER TAGESZEITUNG sehr gut daran die Krim dem Machtbereich der USA und EU zu entziehen, damit blieb und bleibt den Menschen auf der Krim sowohl der Bürgerkrieg als auch der "rechtsstaatliche" Einflussbereich des Westens zu ihren sicheren Vorteil, für immer erspart. Jede durch eine Volksbefragung herbeigeführte Annexion von Staatsgebieten ist besser als Krieg, jede politische Verhandlung ist besser als das Sterben in der Ostukraine.
Leider sind ehrliche Fakten in der medial (http://berlinertageszeitung.de/index.php/berlinertageszeitung-archiv/2672-medien-gedruckte-zeitungen-news-von-gestern.html) westlich geprägten Gesellschaft wenig beliebt, in markig verkaufslüsternen Worten wird in diesen Tagen vom "Zug des Todes", "Zug des Horrors" ebenso schwadroniert wie von Thesen des Absturzes der Boeing 777 (MH17). Bisher hörte man nur von US-amerikanischer Seite immer wieder, man hätte unwiderlegbare Beweise das die pro-russischen Aktivisten Flug MH17 zum Absturz brachen, diese Beweise allerdings bleibt die US-Administration um Barack Obama (44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) bis heute ebenso schuldig, wie die Beweise des George Bush (43. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) nach dem Irak-Kriege im Jahre 2003 (https://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BCndung_f%C3%BCr_den_Irakkrieg)... (P.Hansen---BTZ)

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Israel: Ohne jede Rücksicht auf zivile Opfer

Israelische Luftangriffe ohne jede Ruecksicht auf die ZivilbevoelkerungEs ist in diesen Tagen unvorstellbar mit welcher Rücksichtslosigkeit die israelische Armee, unter brutaler Einkalkulieren von zivilen Todesopfern feige Luftangriffe auf den Gazastreifen fliegt.
Allein in Sadschaija hatte es am vergangenen Wochenende, mindestens 78 Tote gegeben, unter ihnen viele Frauen und Kinder. Die Hamas nach eigenen Angaben damit beginnt israelische Soldaten zu entführten ist zwar die logische Konsequenz von israelischem Staatsmord, Totschlag und Hass, macht aber das Gesamtproblem auch nicht besser.
Selbst im Angesicht eines neuen Appells des UN-Sicherheitsrats für eine Feuerpause gehen die Gefechte mit Brutalität auf beiden Seiten im Nahen Osten weiter. Palästinensische Rettungskräfte berichteten internationalen Medien gesichert von einem israelischen Luftangriff auf Rafah im südlichen Gazastreifen. Neun Mitglieder einer Familie seien dabei ums Leben gekommen, darunter vier Minderjährige. Das Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ohne jeden Gedanken an Frieden bekräftigt, die Offensive ausweiten zu wollen ß bedeutet am Ende nur mehr Tote auf beiden Seiten.
Seit dem Beginn der israelischen Militäroffensive am 8. Juli 2014 sind mehr als 500 Menschen getötet worden. Wie regelrecht zahnlos der UN-Sicherheitsrat sich dieser Tage darstellt ist schockierend, trotz der Forderungen nach einer Feuerpause zum Schutz von Zivilisten und den klaren Worten des Präsidenten des UN-Sicherheitsrates, Ruandas UN-Botschafter Eugene-Richard Gasana: "Wir sind sehr besorgt um die Zivilisten im Kampfgebiet," verfolgt Israel wie seit Jahren mit seiner ungesetzlichen Siedlungspolitik im Gazastreifen, auch jetzt wieder die rücksichtslose Strategie des Stärkeren.
So spiel der Staat Israel unweigerlich Gruppen wie der ISIS im Irak, mit jeder Minute dieses Konflikts in die Hände und füllt deren Reihen.
Die Auslandsredaktion von BERLINER TAGESZEITUNG ist sich sicher, dass mit dem aktuellen Verhalten Israels der Tag kommen wird, an welchem sich der israelische Staat einer arabischen Macht gegenübersieht, welche sich dann nur noch mit dem Einsatz von Nuklearwaffen bekämpfen lässt, die Israel ja vorgibt nicht haben...   (I.Dzhamaludin---BTZ)

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Wowereit, Seehofer und ganz große Worte

Klaus Wowereit und die olympischen HoffnungenWährend CSU-Chef Horst Seehofer schwadroniert: "...wir lassen uns die Maut nicht zerreden" und damit versucht jede parteiinterne Kritik am Maut-Konzept zurückgewiesen, hat sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (60), sachlich Fragen zur BER-Hauptstadtflughafen Misere gestellt.
Die Fernsehbilder des Empfanges der deutsche Weltmeister-Elf am Brandenburger Tor, mit hunderttausenden Fans auf der Fanmeile, nennt Wowereit hierbei eine ideale Werbung und schwelgt dabei in teuren Hoffnungen auf Olympische Sommerspiele 2024 oder 2028.
Das eine solche Austragungen von olympischen Spielen Milliarden von Euros kostet, wobei die Berliner Stadtregierung und die Beteiligten am Großprojekt BER-Hauptstadtflughafen, bis jetzt nicht einmal in der Lage sind dieses Kapitel erfolgreich abzuschließen, vergisst Wowereit offenbar bei seinen Olympiaträumen. Dabei hat gerade Wowereit vor beginn seiner Amtszeit, vor über vor 13 Jahren, die vielzitierte These ausgegeben: "Sparen bis es quietscht". Bei aller Träumerei sollte Wowereit zuerst einmal dabei bleiben sein von ihm selbst genannt wichtigstes Ziel zu verwirklichen, das Zukunftsprojekt BER endlich und alsbald zu Ende zu bringen. Aus den geplanten Eröffnungen 2013, 2014, 2015 scheint nun eine Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) - frühestens 2016 möglich zu sein...
Bei derlei katastrophaler Projektsteuerung sollte Wowereit den Berlinern zumindest eines ersparen, eine neuerliche Kandidatur im Jahr 2016 - als Regierender Bürgermeister von Berlin!   (W.Schneider---BTZ)

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Israel: Ohne jede Rücksicht auf zivile Opfer

Es ist in diesen Tagen unvorstellbar mit welcher Rücksichtslosigkeit die israelische Armee, unter brutaler Einkalkulieren von zivilen Todesopfern feige Luftangriffe auf den Gazastreifen fliegt.
Allein in Sadschaija hatte es am vergangenen Wochenende, mindestens 78 Tote gegeben, unter ihnen viele...

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Wowereit, Seehofer und ganz große Worte

Während CSU-Chef Horst Seehofer schwadroniert: "...wir lassen uns die Maut nicht zerreden" und damit versucht jede parteiinterne Kritik am Maut-Konzept zurückgewiesen, hat sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (60), sachlich Fragen zur BER-Hauptstadtflughafen Misere gestellt. Weiterlesen...

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Das Volk fordert: "Abgeordnete an die Front"

Egal was in dem umkämpften Gebiet der Ostukraine auch immer passiert oder geschehen seit mag, einen großen Verlust gibt es schon jetzt - das Vertrauen des ukrainischen Volkes in seine "Volksvertreter".
Seit Wochen fordern und skandieren Mütter, Väter und Angehörige in Kiew und anderen...

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24.07.2014 || 02:04 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.

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