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BTZ Sport News

Nürnberg-verliert-gegen-Bochum

Es kam wie es kommen musste, der 1. FC Nürnberg scheint immer tiefer ins Mittelmaß der 2. Fußball-Bundesliga zurückzufallen.
Der Club verlor trotz Weiterlesen...
 

Knäbel-und-die-HSV-Rettung

Peter Knäbel packt seine Retter-Mission beim stark abstiegsgefährdeten Hamburger SV voller Zuversicht an.
"Ich bin überzeugt, aus der MannschafWeiterlesen...
 

DHB-Präsident-Bauer-geht

Bernhard Bauer (64) ist von seinem Posten als Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB) aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Das gab der DHB aktuellWeiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Assange-zu-Befragung-bereit

Wikileaks-Gründer Julian Assange (43) ist nach Information seiner Anwälte zu einer Befragung durch die schwedische Staatsanwaltschaft zu Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung bereit, wenn ihm vorab wie es sich bei jedem "rechtsstaatlichen Verfahren in der EU" - Einsicht in die Ermittlungsakten gewährt wird.
"Wir müssen Zugang zur Gesamtheit der Verfahrensakten bekommen", sagte der frühere spanische ErWeiterlesen...
 

Sultan-Qabus-zu-Hause

Ganze acht Monate wurde das Staatsoberhaupt des Sultanates Oman in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) medizinisch behandelt.
Nun endlich konnte Sultan Qabus ibn Sa'id Al Sa'id (74) wieder in seine Heimat nach Muskat zurückgekehrt, hierbei hatte vor allem sein Gesundheitszustand unter der Bevölkerung große Sorge über die Zukunft des Landes ausgelöst.
Das staatliche Fernsehen zeigte, wie der Sultan ohne fremde Hilfe aus dem Flugzeug Weiterlesen...
 

US-Krieg-mit-anderen-Mitteln

US Krieg in Europa mit anderen MittelnDen Vereinigten Staaten von Amerika (USA) steht das finanzielle Haushalts-Wasser (die US-Schulden betragen derzeit 18,1 Billionen Dollar) eigentlich bis zum ungewaschenen Hals, wäre da nicht ein eben von dWeiterlesen...
 

Ukraine will offenbar seine Schulden nicht zurückzahlen

Steht die Ukraine vor dem militaerisch und wirtschaftlichen Untergang?Während die westliche Presse sich tagtäglich auf das Mitgliedsland der Europäischen Union, Griechenland, stürzt und eine Meldung nach der anderen als Schlagzeile dem bundesdeutschen Steuerzahler in die Ohren sickert, erklärt die Finanzministerin der Ukraine, Natalja Jaresko, scheinbar eiskalt und ohne mit der Wimper zu zucken, dass die Ukraine seine Schulden nicht zurückzahlen will!
In einem aktuellen Interview mit dem "Wall Street Journal" erteilte hierbei die ukrainische Finanzministerin denn auch der Europäischen Union (EU) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) die Absage, dass die bisher zugesagten Milliardenkredite an die Ukraine nicht ausreichen würden. Um angeblich die Wirtschaft neu zu starten und ein Wachstum wiederherzustellen, brauche es zusätzliche Mittel, bekundete Jaresko dabei ebenfalls gegenüber der US-amerikanischen Regierung. Hierbei fällt dem journalistischen Betrachter besonders auf, dass die Ukraine auf der einen Seite ohne jedwede Gegenleistung wie unter anderem Reformen - neue Kredite fordert, obwohl erst am 11. März dieses Jahres vom Exekutivrat des Internationalen Währungsfonds eine neue, vierjährige Kreditlinie in Höhe von gigantischen 17,5 Milliarden Dollar gebilligt wurde und auf der anderen Seite lakonisch mitgeteilt wird, dass man ohne neues Geld wohl kaum die Kredite zurückzahlen wird, was einem eindeutigen Offenbarungseid von Kiew gleichkommt - und damit den internationalen Geldgebern schon mal den Weg in Richtung Schuldenschnitt aufzeigt.
Das die ukrainische Finanzministerin als gebürtige US-Amerikanerin aus der Familie ukrainischer Emigranten bereits in der Vergangenheit Leiterin der Wirtschaftsabteilung in der US-Botschaft in Kiew war und nach der so genannt "Orangenen Revolution" im Jahre 2004 als Beraterin des ukrainischen Präsidenten in Sachen ausländische Investitionen fungierte, wobei sie selbst zu dieser Zeit eine Investmentgesellschaft mit zahlreichen Beteiligungen in der Ukraine gegründete - könnte einen Hinweis auf den eiskalt rücksichtslos moralischen Stil belegen mit welchem derzeit im politischen Kiew regiert wird. Fest steht, einzelne Staaten oder Staatengruppen wie auch die Europäische Union und vor allem die Bundesrepublik Deutschland werden für den Differenzbetrag zum IWF-Geld in den kommenden Jahren aufkommen müssen, was heißen könnte der deutsche Steuerzahler muss mittels seiner eigenen Steuerzahlungen für die Schulden der Ukraine aufkommen!
Um schon einmal zu zeigen wo die finanzielle "Reise" mit der Ukraine hingeht, hat die ukrainische Finanzministerin Jaresko ganz aktuell Verhandlungen mit den Gläubigern der Ukraine begonnen, was klar und deutlich belegt - die Ukraine ist NICHT gewillt, die Schulden zurückzuzahlen. Jaresko hat dabei deutlich gemacht, dass die Geldgeber nicht damit rechnen können, ihr Geld komplett wiederzusehen. Laufen die Verhandlungen hierbei nach den Vorstellungen von Kiew, wird die Ukraine am Ende satte 15 Milliarden Dollar ersparen, indem man sie schlichtweg nicht zurückzahlt! Der größte Gläubiger der Ukraine, die US-amerikanische Investmentgesellschaft Franklin Templeton, welche ukrainische Obligationen im Wert von unglaublichen 7,6 Milliarden US-Dollar hält, hat sich schon mal "warm" angezogen und mit anderen Gläubigern juristisch zusammengetan.
Der zweitgrößte Gläubiger, die Russische Föderation, hat hierbei bereits von ihrer Seite mitgeteilt, dass es bei einem von Kiew geplanten Schuldenschnitt nicht mitmacht und da man nicht nur in der Frage des Gases einen längeren Atem hat als Kiew, kann man sicher sein das Russland entgegen den US-Amerikanern am längeren Hebel sitzt. Hierbei erwartet Russland im Dezember dieses Jahres die Rückzahlung eines 3 Milliarden US-Dollar Kredites, wenn Kiew dies nicht tun würde - nun dann wird es eben kalt und dunkel in der Ukraine, hörte BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung hierzu aus russischen Regierungskreisen um Finanzminister Anton Siluanow.
Derweil der Westen ohne jede Reform in der Ukraine weiter Geld nach Kiew pumpt, ein Umstand welcher für Griechenland offenbar aktuell undenkbar wäre, hat sich in der Ukraine weder in Sachen Korruption, noch in Sachen Menschenrechte etwas zum Guten verändert. Die Oligarchie wurde in keiner Weise abgeschafft, nein sie gipfelte sogar in eine neue Qualität, wobei Igor Kolomoiski, einer der reichsten jüdischen Ukrainer, im Jahr 2014 selbst Gouverneur in der Ostukraine wurde und damit zwei Regionen nun auch politisch kontrolliert ("...auch wenn der ukrainische Machthaber Petro Poroschenko aktuell offenbar als "Augenwischerei" den Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, den umstrittenen Oligarchen Kolomoiski entlassen hat...") . Die von der Justiz geduldeten gewaltsamen Firmenübernahmen nehmen zudem von Tag zu Tag zu und vor allem die neuen Machthaber in Kiew zeigen sich hierbei rücksichtslos "kreativ". Im Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International (2014) liegt die Ukraine als korruptester Staat Europas, weit hinter Russland auf Platz 142 von 175 aller untersuchten Ländern.
Das die Geopolitik in Sachen Ukraine zu finanziell großzügigem Handeln "zwingt" - wird bei allem was in der Zukunft an weiteren Milliarden nach Kiew gepumpt wird, hier besonders von Seiten der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (welche in dieser Woche am 26. März 2015 bei ihrer Rede auf der DIHK-Vollversammlung zur konjunkturelle Lage und den aktuellen Herausforderungen in der Wirtschaftspolitik eingehen will, wobei sie nicht vergessen sollte zu erwähnen das aus Deutschland Geld nach Kiew ohne Chance der Rückzahlung fließt), was jedoch wie bereits vorgenannt angesprochen - am Ende ohnehin wieder der bundesdeutsche Steuerzahler berappen müsste. Wie man den Fall auch drehen und Wenden mag stellt sich eine bange Frage, hier an die Deutsche Botschaft in Kiew gerichtet, wieso ohne jede Gegenleistung deutsches Steuergeld in ein Nicht-EU Staat wie der Ukraine, regelrecht versenkt wird?
Welch doppelzüngiges Spiel hierbei der ukrainische Machthaber Petro Poroschenko betreibt, wohlgemerkt nachdem er mit seiner Unterschrift das Abkommen von Minsk (Minsk II) gegengezeichnet hat, belegt eindeutig der aktuelle Satz von Poroschenko: "Die Wahrheit ist, dass das Abkommen nicht funktioniert" - was wohl soviel heißen soll wie: "...wenn unsere Truppen sich erholt haben machen wir mit dem Krieg weiter..."    (P.Hansen---BTZ)
 

Griechenland: Nur noch eine Geldquelle für Banken?

Griechenland: Nur noch eine Geldquelle für BankenAuch wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel und Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras in Berlin versöhnliche Töne angeschlugen, betonte Kanzlerin Merkel erneut, dass die Eurogruppe und nicht die Bundesrepublik Deutschland über die griechischen Reformvorschläge entscheide - was am Ende weniger zur Freunde von Tsipras bei seinem ersten Berlin Besuch beigetragen haben wird.
Und auch wenn die ein aoder andere Staatsanleihe in den vergangenen Tagen dem Staat Griechenland kurzfristig etwas Luft verschaffte, der Fakt ist und bleibt - so lange die internationalen Geldgeber ihre Schulden bedient sehen wollen, wird der griechische Staat in seiner derzeitig finanziell und wirtschaftlichen Lage KEINERLEI Chancen haben aus der Schuldenfalle herauszukommen. Unter den derzeitigen Voraussetzungen kann die neue Regierung von Premierminister Alexis Tsipras und seinem Finanzminister Yanis Varoufakis, in Athen den roten Bleistift drehen und wenden wie es will! Internationale Finanzexperten sehen daher den Fall Griechenland klar und sagen hierzu ebenso deutlich: "Griechenland ist für Investoren nur noch ein Katalysator zum Generieren von Geld - mittels einer dreisten Bedienung des Schuldendienstes! Aber als Wirtschaftsfaktor für die Europäische Union (EU) ist Griechenland aktuell "tot".
Jetzt könnte ein jeder Bundesbürger beginnen darüber zu jammern, dass die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU), sowie die von ihre geführten Regierungen der vergangenen Jahre - mit der Politik des finanziellen Lobbyismus - einen nicht unerheblichen Anteil daran hat, dass aktuell mehr als 50 Milliarden Euro deutscher Steuergelder in Form von Kreditzusagen an den griechischen Staat, eventuell in Griechenland den sprichwörtlichen Bach heruntergehen. Aber wem wäre in der aktuellen Situation von Europa (wo die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sich bei deren eigener katastrophalen Haushaltslage und dem ohne Sinn und Verstand anziehenden US-Dollar - durch einen Finanzgau in Griechenland geradezu die Hände reiben würden), geholfen?
Das Problem ist aktuell nicht nach der politischen Verantwortung zu suchen, es gibt einen viel tieferen Ursprung zu verstehen. Denn was wäre mit einem "GREXIT" (verlassen von Griechenland aus der Eurozone) bewirkt?
Was wäre denn mit einer eigenen Währung wirklich für die Griechen gewonnen? Zurück in die 60'er Jahre, wo Griechenland fast auf dem Stand eines Entwicklungslandes war? Der einzige kurzfristige "Vorteil" wäre für Griechenland, dass das Land billiger Oliven exportieren könnte und vielleicht ein paar mehr Touristen kämen. Davon allein können die Griechen aber ihren gewohnten hohen Lebensstandart, welcher noch immer höher ist als in Rumänien, auf Dauer nicht halten. Eine eigene griechische Währung zieht nur eine deftige Abwertung nach sich, dies muss jedem Griechen klar sein. Dies wurde zudem zu einer gravierenden Inflation führen - mit einer gewaltigen Gefahr für die Währung: EURO!
Die Staaten der Europäischen Union werden, ob sie wollen oder nicht, über einen Schuldenschnitt - früher oder später - nicht herumkommen! Auch wenn, einer solcher Schuldenschnitt nur erneut in dreister Weise zu Lasten der Steuerzahler ginge und den gierigen Banken und ihren Managern weiter die Taschen füllt. Nach einem solchen Schuldenschnitt müsste in logischer Konsequenz Griechenland endlich eine vernünftige Finanzverwaltung aufbauen und dringend nötige Strukturreformen beschließen, sowie vor allem die gravierende Korruption zu bekämpfen.
Die Hoffnung der Griechen, welche aktuell ohne jede Rücksicht sogar ihre Rentenkassen anzapfen, weiter mit dem Ziel zu unterstützen, ausstehende Hilfen sofort an Griechenland zu zahlen, um der europäischen Zentralbank (EZB) die Möglichkeit zu geben, die Liquiditätshilfen für die griechischen Banken wieder hochzufahren - ist nicht nach Meinung von BerlinerTageszeitung.de - BerlinerTageblatt.de - DeutscheTageszeitung.de nur kurzfristig gedacht, sondern bei genauer Betrachtung der Gesamtlage Griechenlands geradezu kriminell!
Ein solcher Schritt wäre verlogen und würde nur darauf hindeuten, dass die EU-Institutionen und Regierungen den EU-Bürger auf hinterhältige Weise - "langsam aber sicher" auf einen griechischen Schuldenschnitt vorbereiten, welcher sich ehedem nach Ansicht jedes Banklehrlings kaum noch umgehen 'lässt'.   (X.Huong---BTZ)
 
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Politik

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USA - ein Militärputsch in Venezuela gefällig?

Die "Weltpolizei" USA (Vereinigte Staaten von Amerika) scheint es nach den Beteiligungen an den Militärputschen vom 11. September 1973 in Chile, dem von der CIA in Haiti...

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Eigentlich sollte es ein Grund zu Freude sein, die Außenminister der Russischen Föderation (Russlands) und der Bundesrepublik Deutschland (BRD), Sergej Lawrow und Frank-Walter Steinmeier, plädieren von ihrer Seite für eine deutliche Ausweitung der OSZE-Mission in der Weiterlesen...

Griechen haben die Schnauze voll von Merkel & Co.

Im so genannten Ringen um eine Lösung des griechischen Schuldenstreits sind die Regierung in Athen und die Eurogruppe offenbar keinen Schritt vorangekommen. Den Vorschlag des umstritten und unbeliebten Chefs der Eurogruppe- des niederländischen Finanzministers Jeroen Dijsselbloem, das auslaufende Hilfsprogramm...

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Move
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Berlin

Top Schlagzeile
Frauenquote - klarer Verstoß gegen §3 Abs. 3 GG?

Die Überschrift unseres Artikels könnte vom dem Hintergrund dieses geradezu "lahmen" Themas nicht besser ausgefallen - oder eventuell gar zutreffender sein, meint der Unterzeichner dieses Artikels zumindest. Aber Spaß vorbei, wie lange hat das Thema "Frauenquote" in der deutschen...

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Ramzan Kadyrow - Ein Politiker mit Herz für Russland

Während in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) der EX-Chef (des international nicht nur bei Journalisten wegen seiner rechtlich mehr als fragwürdigen Methoden) in der Kritik stehenden US-Geheimdienstes CIA, vier-Sterne-General David Petraeus (62), wie ein schmutziger Lügner zugeben musste, sowohl...

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Eigentlich hätte unsere Überschrift heißen müssen, PEGIDA-AfD-Rot-Rot-Grün, derlei Steilvorlage für einen markigen Hetzartikel der bundesdeutschen Boulevardpresse wollten wir jedoch bereits in der Überschrift - nicht liefern.
Dennoch, die Begriffe PEGIDA...

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International

Top Schlagzeile

Während die westliche Presse sich tagtäglich auf das Mitgliedsland der Europäischen Union, Griechenland, stürzt und eine Meldung nach der anderen als Schlagzeile dem bundesdeutschen Steuerzahler in die Ohren sickert, erklärt die Finanzministerin der Ukraine, Natalja Jaresko, scheinbar eiskalt und...

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Es scheint zu kommen wie es internationale Medienexperten seit Wochen befürchten. Die Ukraine, bzw. deren politische Machthaber in Kiew und ihre "Streitkräfte" - nutzen aktuell die Zeit nach dem Abkommen "Minsk II" um ihre militärisch marode Ausrüstung - sowie die moralisch angeschlagenen...

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Provokation - Nein aber unsere zu diesem Artikel gewählt äußerst plakative Überschritt trifft wohl den Sachverhalt wie er sich im Mordfall um den russischen Bürger Boris Nemzow (Борис Ефимович Немцов) darstellt, welcher am 27. Februar 2015 in Moskau zu Tode kam.
Das der russische...

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27.03.2015 || 01:10 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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