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BTZ Sport News

Nowitzki-verliert-Schröder-siegt

Was ist nur los mit dem Team des einstigen Superhelden Dirk Nowitzki, im Texas-Duell bei den Houston Rockets haben die Dallas Mavericks um ihren Superstar DirkWeiterlesen...
 

Lob-für-DHB-Team

Ende gut - alles gut? Na ganz so einfach ist es sicher nach dem verlorenen Spiel gegen Katar nicht, aber Deutschlands früherer Bundestrainer Heiner Brand, sowWeiterlesen...
 

WM-in-Katar-vor-Neuvergabe?

Man hätte es vor Monaten nicht geglaubt oder gar geahnt, aber die angebliche Korruptionsvorwürfe rund um die Vergabe der Fußball-WM 2022 an das WüsteneWeiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Anna-Peters-Sohn

Hoffnung ist das Letzte was Anna Peters noch hatFamilien haben oftmals katastrophale Schicksale, besonders die Kinder leiden und das Kanada mit seiner Staatsform als Parlamentarische Monarchie ein Land dWeiterlesen...
 

Prinz-Frederik-in-Kritik

Ach ja es ist schon nicht einfach ein Prinz zu sein, besonders wenn man den Zorn des Volkes mit einer Fahrt über eine gesperrte Brücke - mitten im Unwetter, auf sich zieht.
Dies zumindest ist dem dänischen Kronprinz Frederik (46) passiert, welcher die legendäre Große-Belt-Brücke, welche West- mit Ost-Dänemark verbindet, überquert, obwohl diese wegen des Sturms eigentlich gesperrt war. Während alle anderen Reisenden mit ihren Autos warten Weiterlesen...
 

Fernbusse-und-Karstadt

Wer hätte das vor Jahren noch geahnt, knapp 20 Millionen Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2014 mit einem Fernbus unterwegs gewesen.
Das zumindest ermittelte das Vergleichsportal Fernbusse.de. Im Jahr zuvor, 2013, waren es noch 8,2 Millionen, wobei als Gründe für diesen rasanten Zuwachs die immer größeren Liniennetze gelten dürften. Auch die Streiks bei der Deutschen Bahn haben den hervorragend arbeitenden Fernbussen deutlichen Weiterlesen...
 

EU Sanktionen: Es kam wie es kommen musste...

Es kam wie es kommen musste...Wenn die westlichen Medien kolportieren, dass eine Einigung auf der Kippe stand, waren sie offenbar entweder nicht in Brüssel, oder haben das NEIN aus Wien und Athen nicht gehoert...
Nachdem in der Bundesrepublik Deutschland aktuell die Arbeitslosenzahlen wieder seit langem gestiegen sind (auf 3,03 Millionen Erwerbslose), was nicht zuletzt auch an den unsinnigen Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen die Russische Föderation liegen dürfte, konnten sich die Mitgliedsstaaten in Brüssel nicht auf weitere sinnlose Sanktionen gegen Russland verständigen.
Hierzu konnte man salopp sagen, dass offenbar keiner will sein Gesicht verlieren wollte - denn dass die EU mit den gegen jede WTO Norm agierend / US-hörigen Sanktionen ins wirtschaftliche Fettnäpfchen getreten ist, wobei der russische Staatspräsident Wladimir Putin sich von diesen nicht erpressen ließ, dürfte jedem der 28 EU-Wirtschaftsminister klar geworden sein. Vielleicht ist es besser wenn Europa es nun mal mit Demokratie versucht - wobei der Osten zu Russland will und der Westen eben in die EU kriechen mag. Wenn man nun noch Schottland von Grossbritannien trennt, nach dem Vorbild von Tschechoslowakei (und heutigen Tschechische Republik / Slowakei), denn dann ist man im "rechtsstaatlichen Föderalisierungshimmel" ala "EU" angekommen.
Das die EU-Außenminister sich nach "schwierigen Verhandlungen" darauf verständigten, Reise- und Vermögenssperren gegen russische und ukrainische Staatsbürger bis September 2015 zu verlängern ist nach Meinung von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung, sogar eher eine süffisante Randnotiz in der Abschlusserklärung dieses EU-Treffens...
Ebenso "lustig" und fast schon wieder eine weitere typische Randnotiz, ist die verlogene Propaganda der Ukraine, deren Militärstab lauthals tönte das an der ukrainischen Grenze die Russen aufgezogen sein, was die OSZE nicht bestätigen und somit als neuerlich dreiste Lüge aus Kiew abstempeln musste. Österreich und Griechenland sind als EU Mitglieder sogar der deutlichen Meinung, dass die aktuellen Sanktionen nicht nur wirtschaftlich kontraproduktiv sind.
Vielleicht sollte die Bundesrepublik Deutschland und das politische Berlin, samt dem ehemaligen DDR FDJ-Mitglied und heutiger Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht vergessen, ohne Russland gäbe es kein vereinigtes Land, denn Frankreich und England als Siegermächte wollten die Wiedervereinigung der DDR und BRD nicht.   (X.Huong---BTZ)
 

Wie geht es weiter mit Griechenland?

Der moegliche Fall GREXITDer maroden Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) hat es gut getan das auch die Bundesrepublik Deutschland den Steigbügel für erpresserische Sanktionen (entgegen der WTO Statuten) gegen die Russische Föderation gehalten hat, womit klar sein dürfte - das in Zukunft russische Milliarden in China landen werden, anstatt bei bundesdeutschen Arbeitgebern.
Das nunmehr die Eurokrise samt einem laut griechischen Knall vor der Rückkehr steht, ist spätestens seit den jüngsten Wahlen in Griechenland, samt dessen Linksruck klar. Und auch wenn in diesen Tagen die Ratingagentur Moody's dem griechischen Staat, nach dem Wahlsieg der linken Syriza Partei mit einer Herabstufung der Bonität droht, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch nach Meinung von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung, die Bundesrepublik Deutschland sehr teure Federn wird lassen müssen. Dies besonders, da man an einem "faulen Kompromiss" - der baldigen Verlängerung von Kreditrückzahlungen für Griechenland (was zumindest einem teilweisen Schuldenschnitt gleichkommt) weder in Brüssel, Paris, London oder gar in Berlin vorbeikommen wird.
Eine Moody's Abstufung von derzeit Caa1 (hohe Ausfallrisiken für Gläubiger, welche ihr Geld nur bei günstiger Entwicklung zurückbekommen) dürfte hierbei weder den neuen Kabinettschef und Ministerpräsidenten, Alexis Tsipras, noch seinen Mitstreitern - dem Politikprofessor und neuen Außenminister Nikos Kotzias, oder dem hochintelligenten Wirtschaftsprofessor und entschiedenen Gegner der Sparprogramme, den und neuen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis, tangieren. Bisher hatte Griechenland die gigantische Summe von 183,5 Milliarden Euro an EU-Hilfen bekommen – der unglaubliche gesamtdeutsche Anteil daran beträgt unglaubliche 49,5 Milliarden (27 Prozent) – wohlgemerkt von im Jahr 2014 – 18 Euro-Zonenstaaten / seit dem 01.01. 2015 ist als neunzehntes Mitglied das wirtschaftlich angeschlagene Litauen hinzugekommen.
Diese unglaublichen 183,5 Milliarden Euro an EU-Hilfen nach einer Griechenland-Pleite zu retten – dürfte ein fast illusorisches Unterfangen sein, womit das sauer verdiente Geld der deutschen Steuerzahler auch durch Mitwirkung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), als bisher vehemente Befürworterin einer finanziell griechischen Rettung – abgeschafft wäre!
Im April 2014 hatte Kanzlerin Merkel bei einem Besuch in Griechenland noch getönt: "In ihrem Land stecken Möglichkeiten, die noch gar nicht erfasst worden sind" – das diese so genannt griechisch "Merkelschen-Möglichkeiten" nun die EU zurück in die Euro-Krise bringen könnten - scheint man im politischen Berlin zumindest "noch" ganz gelassen zu sehen.
Sicher wird Bundeskanzlerin Merkel zum Ende dieser Woche bei ihrem Treffen in Straßburg mit dem französischen Staatspräsidenten François Hollande und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz, über den "Finanz-Fall Griechenland" ebenso debatieren, wie über der Umstand, dass der neue griechische Regierungschef Alexis Tsipras sich von einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs der EU zur Möglichkeit neuer Sanktionen gegen Russland deutlich und mit Nachdruck distanziert hat.
Tsipras monierte in einer Erklärung, die Regierung in Athen sei vorher nicht konsultiert worden und die Verantwortlichen hätten die "normale Prozedur" umgangen. Griechenland habe der gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs nicht zugestimmt, erklärte Tsipras' Büro nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung. Ob man zumdem in Frankreich gewillt ist über einen "Grexit-Fall" und den Verlust von Steuermilliarden nachzudenken, ist ebenso fraglich?   (X.Liang---BTZ)
 

Der Fall des Verräters Alexander Litwinenko

Der Fall des Verräters Alexander LitwinenkoWer in Staatsdiensten steht, eine öffentliche Position bekleidet oder als Beamter in einem Sicherheitsapparat arbeitet, ist einem Treueeid verpflichtet! Wer hingegen diesen Treueeid bricht, sich als Selbstdarsteller den Medien anbiedert und als Staatsdiener sein Vaterland verrät, ist es eigentlich nicht wert über ihn auch nur eine Zeile zu verlieren. Es sei denn eben dieser Verräter wird nach seinem bedauerlichen Tode, zu einem medial aufgebauscht possenhaften Politikum.
Am 1. November 2006 hatte sich der russische Ex-KGB und Ex-FSB Agent Alexander Walterowitsch Litwinenko in der Bar des Millennium Hotels am Grosvenor Square mit ehemaligen Kollegen getroffen. Am 23. November 2006, also 22 Tage nach diesem Treffen starb eben dieser Alexander Litwinenko, soviel zu den Fakten. Das in Litwinenkos Körper Spuren von Polonium 210 gefunden wurden beschäftigte zwar nach dessen Tod die britische Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen zu dem Fall brachten jedoch kaum Erkenntnisse.
Vor seinem Tod hatte der Verräter Litwinenko seinen eigenen Staatspräsidenten - haltlos und ohne jedweden wie auch immer gearteten Beweis zu liefern, zahlloser Verbrechen beschuldigt. Das Motiv für diese Verleumdungen von Seiten Litwinenkos ist bis heute ungeklärt, dieses wird allerdings von Journalisten im Bereich des finanziellen Interesses vermutet. Dazu erinnert BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung allerdings an den Dichter Hoffmann von Fallersleben und dessen geflügeltem, aber in der EU tagtäglich durchaus angebrachten Satz: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!" Das die britische Innenministerin Theresa May nach acht (8) Jahren eben diesen Fall durch den früheren hohen Richter Robert Owen neu aufrollen lässt, dürfte allerdings im Interesse der Europäischen Union (EU) und Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sein und scheint daher politisch motiviert. Fraglich an dem Fall ist allerdings, warum vor mehr als acht Jahren eine Person in der Russischen Föderation ein Interesse daran hätte haben können, Litwinenko in London zu töten, wenn dieser doch vorher in einem russischen Gefängnis saß? Man lässt logisch bedacht nicht erst einen Agenten ausreisen, um ihn dann außerhalb des Landes zu töten, noch dazu mit einer mehrere Millionen Dollar teuren hochradioaktiven Polonium 210 Dosis. Polonium ist ein Metallatome und muss durch spezielle Verfahren in Poloniumwasserstoff, eine Nitrat, oder in eine Citrat Verbindung verarbeitet werden, um dann als Zuckerkügelchen im Tee "verabreicht" zu werden. Das der, oder die Mörder auch Rizin oder Knollenblätterpilz-gifte (Amatoxine) hätten verwenden können, was unauffälliger, billiger - sowie genauso behandelbar tödlich gewesen wäre, scheint hingegen bis heute zumindest in London niemandem in den Sinn gekommen zu sein. Warum sollte man hingegen auch nach der Wahrheit - oder mannigfaltigen Zweifeln suchen, wenn die Printauflagen der Zeitungen sich mit einer Mordtheorie an einem Agentenverräter - besser verkaufen?
Seit Jahren ist es hierbei durch westliche Medien leider Gang und Gebe - absolut ehrbare Geschäftsmänner wie Semjon Judkowitsch Mogilewitsch, oder auch Alimzhan Tokhtakhunov in Russland nachzustellen und die kruden Polizeithesen von angeblichen Verbindung zum organisierten Verbrechen lauthals nachzujaulen.  Glücklicherweise ist nach Artikel 63 Absatz 2 der Verfassung der Russischen Föderation die Auslieferung von eigenen Staatsbürgern untersagt, womit man gut beraten ist eine Staatsbürgerschaft Russlands zu haben, um dergleichen unsinnigen Nachstellungen zu entgehen - konnten wir dazu in Moskau von Bürgern als Meinung hören...
Im Fall des Verräters Alexander Litwinenko scheuen westliche Medien sogar nicht einmal davor zurück auch seriösere Parlamentsmitglieder der russischen Staatsduma, wie Dmitri Wadimowitsch Kowtun und Andrei Konstantinowitsch Lugowoi - mit diesem offensichtlichen Verbrechen in Verbindung zu bringen. Dies allerdings zeigt auch einmal mehr, dass die Medien in diesem Fall ebenso wie Scotland Yard blind im Nebel stochern, wobei ohne Unterlass versucht wird - in einer Zeit der angesagten Diskriminierung Russlands tagtäglich noch eine mediale Schippe nachzulegen...   (P.Hansen---BTZ)
 
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Wie geht es weiter mit Griechenland?

Der maroden Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) hat es gut getan das auch die Bundesrepublik Deutschland den Steigbügel für erpresserische Sanktionen (entgegen der WTO Statuten) gegen die Russische Föderation gehalten hat, womit klar sein dürfte - das in Zukunft russische Milliarden...

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NATO vs. Russland - ein Funken von Hoffnung

Es ist ein Funken der Hoffnung denn wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander und im Ukraine-Konflikt wurden so viele politische Fehler gemacht, dass es wieder an der Zeit ist, miteinander zu reden!
Dies waren offenbar aktuell die Überlegungen auf Seiten der Hardliner in der NATO,...

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Israel und die Angst vor der antisemitischen Ecke

Eigentlich müsste der Staat Israel es besser wissen, dies besonders...

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EU Sanktionen: Es kam wie es kommen musste...

Wenn die westlichen Medien kolportieren, dass eine Einigung auf der Kippe stand, waren sie offenbar entweder nicht in Brüssel, oder haben das NEIN aus Wien und Athen nicht gehoert...
Nachdem in der Bundesrepublik Deutschland aktuell die Arbeitslosenzahlen wieder seit langem gestiegen sind (auf...

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70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

Die Erinnerung an den Holocaust bleibe eine Sache aller Bürger, welche in Deutschland leben. So zumindest hat es der amtierende Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Jochim Gauck, am 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und Auschwitz-Birkenau - im Bundestag betont....

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Christian Wulff vertritt wieder Deutschland

Dies hätte man sich wohl in den schmutzigsten Träumen der abgehalftert und nur nach Profit strebenden Boulevardschmierfinken nicht gedacht!
Altbundespräsident Christian Wulff (CDU), vertritt auf Bitten von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Staatsfeierlichkeiten zum Tode von Saudi-Arabiens...

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Der Fall des Verräters Alexander Litwinenko

Wer in Staatsdiensten steht, eine öffentliche Position bekleidet oder als Beamter in einem Sicherheitsapparat arbeitet, ist einem Treueeid verpflichtet! Wer hingegen diesen Treueeid bricht, sich als Selbstdarsteller den Medien anbiedert und als Staatsdiener sein Vaterland Weiterlesen...

Ukrainische Armee ohne Chance gegen Separatisten

Wer in der westlichen Welt geglaubt hatte das sich die von den ukrainischen Oligarchen über Jahr hinweg ausgeplünderte ukrainische Armee gegen die pro-russischen Separatisten militärisch durchsetzten könne, sieht sich in diesen Tagen eines Besseren belehrt.
Nach monatelangen, erbittert verlustreichen...

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Interpol und die "Jagd" nach Viktor Janukowitsch

Es kam wie es kommen musste, man hatte es erwartet, wird es allerdings dadurch gerechtfertigt? Die Rede ist vom durch einen gewaltsamen Putsch außer Landes gejagten Ex-Präsidenten der Ukraine - Viktor Janukowitsch.
Interpol hat den gestürzten ukrainischen Präsidenten Viktor...

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30.01.2015 || 18:08 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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