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Anteil der Beschäftigten im Homeoffice geht weiter zurück
Nach der Ende Juni ausgelaufenen Homeoffice-Pflicht haben im Juli noch weniger Beschäftigte zu Hause gearbeitet. Ihr Anteil fiel auf 25,5 Prozent, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht. "Die Menschen suchen wieder häufiger den persönlichen Kontakt im Büro", erklärte Ifo-Experte Jean-Victor Alipour.
Übernahme von Ferienflieger Condor abgeschlossen
Nach der Genehmigung der staatlichen Beihilfen für die angeschlagene Fluggesellschaft Condor hat der Vermögensverwalter Attestor am Mittwoch die Übernahme "wie geplant" abgeschlossen. Attestor übernimmt 51 Prozent der Anteile an Condor und investiert 450 Millionen Euro, wie die Airline mitteilte. Alle 4050 Arbeitsplätze blieben erhalten.
Boeing verbucht überraschend Quartalsgewinn
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat überraschend einen Quartalsgewinn vermeldet und muss voraussichtlich weniger Jobs streichen als zuvor geplant. Der Konzern verbuchte im zweiten Quartal einen Gewinn von 587 Millionen Dollar (rund 498 Millionen Euro), wie er am Mittwoch bekanntgab. Im Vorjahreszeitraum hatte inmitten der Corona-Pandemie unterm Strich noch ein Minus von 2,4 Milliarden Dollar gestanden.
Pfizer erhöht Umsatzprognose für Impfstoff für 2021 deutlich
Der US-Pharmakonzern Pfizer, der zusammen mit dem deutschen Unternehmen Biontech einen Covid-19-Impfstoff entwickelt hat, erwartet in diesem Jahr Umsätze mit dem Vakzin in Höhe von insgesamt 33,5 Milliarden Dollar (28,4 Milliarden Euro). Das Unternehmen schätzt die Zahl der Auslieferungen auf 2,1 Milliarden Impfdosen, wie es am Mittwoch mitteilte. Das sind 500 Millionen Dosen mehr als zuvor veranschlagt.
Gebühren für postalische Adress- und Kontoänderungen sind unzulässig
Gebühren für nicht online mitgeteilte Änderungen der Anschrift oder Kontoverbindung sind unzulässig - und ein Unternehmen muss einen damit erzielten Gewinn in die Bundeskasse einzahlen. Das entschied das Landgericht Kiel, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Mittwoch mitteilte. Das betreffende Unternehmen, Mobilcom-Debitel, legte Berufung ein. (Az 2 U 32/21)
Starbucks steigert Umsätze und Gewinn deutlich
Die Wiederöffnung der meisten Filialen hat die Geschäftszahlen der US-Kaffeekette Starbucks beflügelt. Der Umsatz des Unternehmens stieg im Ende Juni beendeten Quartal um 78 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal auf 7,5 Milliarden Dollar (knapp 6,4 Milliarden Euro), wie Starbucks am Dienstag mitteilte. Der Gewinn betrug 1,1 Milliarden Dollar - im Jahr zuvor hatte unter dem Strich noch ein Minus von über 678 Millionen Dollar gestanden.
Verkehrsunternehmen schätzen Hochwasserschäden auf mindestens 2,3 Milliarden Euro
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) schätzt die Schäden durch die schweren Unwetter im Westen und Süden Deutschlands allein für den öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehr auf mindestens 2,3 Milliarden Euro. VDV-Präsident Ingo Wortmann erklärte in Berlin, die unmittelbaren Schäden an Bussen, Bahnen und der Schienen-Infrastruktur beliefen sich ersten Schätzungen zufolge auf 1,5 Milliarden Euro. Hinzu kämen die Mittel für den Wiederaufbau.
Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind Steuerhinterziehung und strafbar
Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar. Die "Geltendmachung tatsächlich nicht einbehaltener Kapitalertragsteuer gegenüber den Finanzbehörden" sei Steuerhinterziehung, erklärte der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch in Karlsruhe. Er bestätigte damit ein früheres Urteil des Landgerichts Bonn gegen zwei britische Aktienhändler und die Privatbank M.M. Warburg. (Az. 1 Str 519/20)
Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind Steuerhinterziehung
Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar. Die "Geltendmachung tatsächlich nicht einbehaltener Kapitalertragsteuer gegenüber den Finanzbehörden" sei Steuerhinterziehung, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch in Karlsruhe mit. Er bestätigte damit ein früheres Urteil des Landgerichts Bonn gegen zwei britische Börsenhändler und die Privatbank M.M. Warburg. (Az. 1 Str 519/20)
Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind illegal
Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte am Mittwoch ein entsprechendes früheres Urteil des Landgerichts Bonn zu zwei Börsenhändlern und der Privatbank M.M. Warburg. Der BGH sei der Auffassung, dass "die Geltendmachung tatsächlich nicht einbehaltener Kapitalertragsteuer gegenüber den Finanzbehörden" auf Grundlage solcher Geschäfte Steuerhinterziehung sei, teilte der Gerichtshof mit. (Az. 1 Str 519/20)
Tarifverhandlungen im Baugewerbe vertagt und weiterer Fahrplan vereinbart
Die Tarifvertragsparteien im Baugewerbe haben ihre Gespräche vertagt und sich auf einen Fahrplan für weitere Verhandlungen geeinigt. Das teilten die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sowie die Vertreter der Arbeitgeber, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, am Dienstagabend nach rund zehnstündigen Verhandlungen mit. Bis Ende September soll eine Einigung gefunden werden.
Importpreise verzeichnen größten Anstieg seit der zweiten Ölkrise 1981
Die Importpreise sind im Juni im Vorjahresvergleich so stark gestiegen wie zuletzt im Oktober 1981 im Rahmen der zweiten Ölkrise. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, legten die Importpreise im Juni 2021 im Vorjahresvergleich um 12,9 Prozent zu - im Oktober 1981 waren die Importpreise im Vorjahresvergleich um 13,6 Prozent gestiegen. Bereits im April (plus 10,3 Prozent) und im Mai (11,8 Prozent) hatten sich die Importpreise deutlich verteuert.
US-Technologiekonzerne steigern Umsätze und Gewinne in Corona-Pandemie kräftig
Die großen US-Tech-Konzerne bleiben große Gewinner der Corona-Krise: Apple, Google und Microsoft steigerten Umsätze und Gewinne im Quartal von April bis Ende Juni jeweils mindestens zweistellig im Vorjahresvergleich. Sie verkauften mehr Smartphones, mehr Werbeplätze, mehr Speicherplatz in der Cloud. Das weitere Wachstum bremsen könnte aktuell der weltweite Chipmangel.
Deutsche Bank erzielt im zweiten Quartal Nettogewinn von 692 Millionen Euro
Die Deutsche Bank hat trotz gesunkener Einnahmen und Rückstellungen wegen eines Gerichtsurteils ihren Quartalsgewinn deutlich gesteigert. Der Nettogewinn betrug im zweiten Quartal 692 Millionen Euro - nach einem Verlust von 77 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Bank am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte.
Steigende Inzidenz, steigende Preise: Konsumklima im Juli stagniert
Die steigenden Infektionszahlen und die steigenden Preise verhindern einen weiteren Anstieg der Konsumstimmung in Deutschland. "Nach der zuletzt deutlichen Aufhellung legt die Stimmung der Verbraucher im Juli eine Verschnaufpause ein", erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch. Das GfK-Konsumklima für August stagniert ebenfalls - bei minus 0,3 Punkten.
Verband erwartet "signifikant" höhere Preise für Himbeeren und Pfifferlinge
Der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie (BOGK) erwartet angesichts weltweit miserabler Ernten "signifikante Preissteigerungen" bei Himbeeren und Pfifferlingen. "An so eine extreme Situation kann ich mich nicht erinnern", erklärte am Dienstag BOGK-Geschäftsführer Werner Koch. "Die Hiobsbotschaften gehen immer weiter."
TUI verlängert Kredit über 4,7 Milliarden Euro um zwei Jahre bis Sommer 2024
Der Reisekonzern TUI kann den vom Staat und von privaten Banken gewährten Kredit über 4,7 Milliarden Euro länger in Anspruch nehmen als bislang geplant. TUI habe die Kreditlinien um zwei Jahre bis Sommer 2024 verlängert, teilte der Konzern am Dienstag mit. Er habe damit angesichts anhaltender Corona-Einschränkungen mehr Zeit und Flexibilität bei der Umsetzung der geplanten Refinanzierungsschritte. "Ziel bleibt eine schnelle Rückführung der staatlichen Kredite", betonte TUI.
Klagen gegen Höchstspannungsleitung durch Birkenwerder bei Berlin abgewiesen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Dienstag Klagen gegen eine Höchstspannungsleitung nördlich von Berlin abgewiesen. Der Abschnitt des "380-kV-Nordring Berlin", der von Neuenhagen nach Hennigsdorf gehen soll, war seit Jahren umstritten. Die Gemeinde Birkenwerder, ein Umweltverband und zwei Privatpersonen hatten gegen den Planfeststellungsbeschluss geklagt. (Az. 4 A 13.19)
Wieder deutlich mehr Windkraftanlagen an Land gebaut - Leistung steigt um 62 Prozent
In Deutschland sind im ersten Halbjahr wieder deutlich mehr Windkraftanlagen an Land gebaut worden. Ihre Leistung lag mit 971 Megawatt um 62 Prozent über der Leistung im ersten Halbjahr 2020, wie eine Analyse im Auftrag der beiden Branchenverbände BWE und VDMA Power Systems ergab. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach von einer guten Nachricht für den Klimaschutz. Klar sei aber auch: "Wir brauchen deutlich mehr Erneuerbare Energien und wir brauchen ein schnelleres Ausbautempo, damit wir unsere ambitionierten Klimaziele erreichen können."
American Airlines fordert Piloten zum Sparen von Treibstoff auf
Die Fluggesellschaft American Airlines hat ihre Piloten aufgefordert, so viel Treibstoff wie möglich zu sparen. "Jede Gallone ist hilfreich", erklärte Manager John Dudley am Montag. Kerosin sei in den USA aktuell knapp - hinzu komme, dass auch Tanklastwagen und Fahrer fehlten, erklärte Dudley. Er rechne noch bis Mitte August mit Nachschubschwierigkeiten. Eine Gallone sind 3,785 Liter.
Industrie kritisiert verlängertes Einreiseverbot der USA
Deutsche Industrieverbände haben die Verlängerung des US-Einreiseverbots für Reisende aus Europa und anderen Staaten scharf kritisiert. "Es ist absolut unverständlich, dass die USA die Reisefreiheit für europäische Geschäftsreisende aus Schengen-Ländern nicht wiederherstellen werden", erklärte der Abteilungsleiter Außenwirtschaft im Maschinenbauverband VDMA, Ulrich Ackermann, am Dienstag. Auch der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen, Peter Beyer (CDU), äußerte Bedauern über die Entscheidung.
EU-Kommission gibt erneut grünes Licht für deutsche Gelder für Condor
Die Europäische Kommission hat erneut grünes Licht für die deutschen Corona-Beihilfen für die angeschlagene Fluggesellschaft Condor gegeben. Die Luftfahrtbranche sei besonders hart von den Reisebeschränkungen getroffen worden, die zur Eindämmung des Coronavirus nötig gewesen seien, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Dienstag zur Begründung. Das Hilfspaket umfasst 525 Millionen Euro; dagegen hatte der Billigflieger Ryanair geklagt.
Allianz: Hochwasser kostet 500 Millionen Euro Schadenzahlungen
Die Versicherungsgesellschaft Allianz rechnet nach der Hochwasserkatastrophe im Südwesten Deutschlands mit Zahlungen von über 500 Millionen Euro an ihre Kunden. "Inzwischen liegen uns schon rund 10.000 Schadenmeldungen zu beschädigten Häusern und Hausrat und etwa 3000 Schadenmeldungen zu beschädigten Fahrzeugen vor", erklärte der Schadenvorstand der Allianz, Jochen Haug, am Dienstag. "Wir rechnen aber damit, dass sich diese Zahlen in den nächsten Tagen noch deutlich erhöhen werden."
Deutschland: Erholung am Arbeitsmarkt setzt sich aktuell fort
Der Arbeitsmarkt in Deutschland wird sich nach Einschätzung der Arbeitsagenturen auch in den kommenden Monaten weiter erholen. Sorgen bereitet den Experten aber eine mögliche vierte Corona-Welle und damit neue Eindämmungsmaßnahmen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag mitteilte. "Das Ende der Fahnenstange scheint beim Optimismus erreicht", erklärte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen.
IG Metall: Teile der Autoindustrie wollen Standorte in Niedriglohnländer verlagern
Die IG Metall wirft Teilen der Autoindustrie hierzulande vor, die verschärften Klimaschutzvorgaben für eine Arbeitsplatzverlagerung in Niedriglohnländer zu missbrauchen. "Wir beobachten, dass viele Unternehmen das Anziehen der Klimaschutzvorgaben für eine verschärfte Restrukturierung missbrauchen", sagte Jörg Köhlinger, Leiter des IG Metall-Bezirks Mitte, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstagsausgaben). Gekennzeichnet sei diese Entwicklung durch Pläne für Standort-Verlagerungen in sogenannte Best-Cost-Länder, die sich vor allem in Osteuropa befinden.
Ausbildungsberufe in Umwelt- und Klimaschutz sehr beliebt
Ausbildungsberufe im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz werden immer beliebter. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (IW) über die die Zeitungen der "Funke Mediengruppe" am Dienstag vorab berichteten. "Die Nachfrage nach einer Ausbildung ist in den grünen Berufen im Jahr 2020 insgesamt um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen", erklärte der Leiter des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung im IW, Dirk Werner.
Fast die Hälfte der Tarifbeschäftigten erhält 2021 Urlaubsgeld
Fast die Hälfte der Tarifbeschäftigten in Deutschland bekommt in diesem Jahr Urlaubsgeld. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden vom Dienstag gibt es 2021 für 47 Prozent einen Zuschuss für die Urlaubskasse. Im Schnitt sind es 1525 Euro brutto und damit neun Euro mehr als im Vorjahr. Tarifbeschäftigte in Westdeutschland bekommen im Durchschnitt 466 Euro mehr Urlaubsgeld als die Beschäftigten im Osten.
54.000 Azubis im Beruf Pflegefachfrau oder Pflegefachmann
Den neuen Beruf der Pflegefachfrau oder des Pflegefachmanns haben im vergangenen Jahr fast 54.000 Auszubildende in Angriff genommen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, waren zum Jahresende 2020 insgesamt 53.610 Frauen und Männer in der Ausbildung zu diesem neuen Job. Er war im Zuge des Pflegeberufereformgesetzes gebildet worden, um die Arbeit in der Pflege attraktiver zu machen und dem Fachkräftemangel zu begegnen.
Veranstalter fordern Impfpflicht für Besucher und Beschäftigte
Die Veranstaltungsbranche hat sich für eine Impfpflicht für Besucher und Beschäftigte ausgesprochen und fürchtet andernfalls die Abwicklung zahlreicher Unternehmen des Sektors. "Im Bereich der Großveranstaltungen und Konzerte gibt es spätestens ab Ende September, wenn jeder ein Impfangebot bekommen hat, nur diesen Weg", sagt Jens Michow, geschäftsführender Präsident des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) der "Welt" vom Dienstag.
Facebook setzt Team von Experten zur Schaffung von virtueller "Metaverse"-Welt ein
Ein Team von Experten der Online-Plattform Facebook arbeitet künftig an der Erschaffung einer virtuellen Welt namens "Metaverse". Wie das US-Unternehmen am Montag (Ortszeit) mitteilte, sollen sich Nutzer in dieser künstlichen Online-Welt treffen können, Geld ausgeben, Medien konsumieren und möglicherweise sogar arbeiten. Das Projekt wird von Facebook-CEO Mark Zuckerberg als zentral für die Zukunft von Facebook angesehen.
Tesla meldet erstmals mehr als eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn
Der US-Elektro-Autobauer Tesla hat erstmals einen Quartalsgewinn von mehr als einer Milliarde Dollar ausgewiesen. Zwischen dem 1. April und dem 30. Juni verbuchte das Unternehmen laut einer Mitteilung vom Montag einen Überschuss von 1,1 Milliarden Dollar (0,85 Milliarden Euro). Dies entspricht rund dem Zehnfachen des Gewinns, den Tesla im zweiten Quartal des Vorjahres eingefahren hatte. Der Umsatz verdoppelte sich auf zwölf Milliarden Dollar.
Folgen der Pandemie machen Zeitungsverlagen zu schaffen
Die Corona-Pandemie macht auch den Zeitungsverlagen in Deutschland zu schaffen. Die Folgen der Pandemie seien "journalistisch und wirtschaftlich für die Zeitungsverlage eine große Herausforderung" gewesen, erklärte der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) am Montag. Zwar konnten Zeitungen im Jahr 2020 durchschnittlich drei Millionen zusätzliche Leser pro Woche gewinnen. Die pandemiebedingte Wirtschaftslage führte jedoch zu einem Rückgang der Werbe- und Anzeigenerlöse.