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Lufthansa: Corona-Pandemie bringt "langen, kalten Winter"
Die Lufthansa rechnet vor dem Hintergrund einer möglichen vierten Corona-Welle erneut mit einem schwierigen Geschäft im Winter, blickt aber dennoch zuversichtlich in die Zukunft. Die Fluggesellschaft bereite sich auf einen "langen, kalten Winter" vor, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Montagabend vor Journalisten. Er hob zugleich hervor, dass er eine "positive Bilanz" des Sommers ziehen könne. Die Fluggesellschaft könne auch positiv in die letzten Monate der Pandemie schauen.
NRW-Arbeitgeberpräsident für 2G-Regeln in Betrieben
Nordrhein-Westfalens Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff hat sich für eine Ausweitung der 2G-Regeln auf die Betriebe ausgesprochen. "Ich bin überzeugt, dass sich das 2G-Prinzip in vielen Bereichen des täglichen Lebens durchsetzen wird. Wer sich nicht impfen lassen will, wird auf Dauer Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, auch am Arbeitsplatz", sagte Kirchhoff dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagsausgabe).
Spahn: Vorübergehende Gesetzesänderung für Impfabfrage
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann sich vorstellen, dass Arbeitgeber Mitarbeiter nach ihrem Corona-Impfstatus fragen dürfen. Er sei hin- und hergerissen, ob das Gesetz geändert werden solle, damit Arbeitgeber zumindest für die nächsten sechs Monate fragen dürften, sagte der CDU-Politiker am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair". So werde es ja im Restaurant auch gemacht. Auf die Frage, wie seine Haltung dazu sei, sagte Spahn: "Ich tendiere zunehmend zu ja."
UNO: Verbleites Benzin weltweit abgeschafft
Fast ein Jahrhundert nach den ersten Warnungen vor den Gesundheitsgefahren von verbleitem Benzin hat Algerien als letztes Land alle Vorräte verbraucht. Die weltweite Umstellung auf bleifreie Kraftstoffe verhindere jedes Jahr mehr als 1,2 Millionen vorzeitige Todesfälle und spare 2,44 Billionen Dollar (2,07 Billionen Euro) an Kosten für die globale Volkswirtschaft, teilte das UN-Umweltprogramm (UNEP) am Montag mit.
Lokführergewerkschaft GDL kündigt neuen Streik ab Donnerstag im Personenverkehr an
Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn einen neuen, längeren Streik angekündigt als bisher. Wie GDL-Chef Claus Weselsky am Montag in Frankfurt am Main sagte, beginnen die Arbeitskampfmaßnahmen am Mittwoch um 17.00 Uhr im Güterverkehr und im Personenverkehr am Donnerstag um 02.00 Uhr morgens. Enden sollen die Streiks am Dienstag kommender Woche um 02.00 Uhr früh.
Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert Stärkung der Tarifbindung
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat von der Politik konkrete Maßnahmen für eine Stärkung der Tarifbindung gefordert. "Es ist erschreckend, dass nur noch die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland auf den Schutz durch Tarifverträge vertrauen kann", erklärte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger am Montag. Verdi will deshalb in den laufenden Tarifverhandlungen die Beantragung der Allgemeinverbindlichkeit der ausgehandelten Tarifverträge bei den zuständigen Arbeitsministerien erreichen.
Inflationsrate im August weiterhin auf Rekordhoch
Nachdem die Inflationsrate bereits im Juli sprunghaft auf 3,8 Prozent angestiegen war, stieg die Teuerungsrate im August weiter auf ein Rekordhoch von 3,9 Prozent im Vorjahresvergleich. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mit. Im Vergleich zum Vormonat Juli blieben die Verbraucherpreise demnach unverändert. Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit 4,3 Prozent.
Inflationsrate verbleibt im August auf Rekordhoch
Nach dem sprunghaften Anstieg der Verbraucherpreise im vergangenen Juli ist die Inflationsrate im Vorjahresvergleich auch im August auf einem Rekordhoch von 3,9 Prozent verblieben. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mit. Im Vergleich zum Vormonat Juli blieben die Verbraucherpreise demnach unverändert. Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit 4,3 Prozent.
Inflationsrate im August bei voraussichtlich 3,9 Prozent
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im August dieses Jahres um voraussichtlich 3,9 Prozent im Vergleich zum August 2020 gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mit. Im Vergleich zum Vormonat Juli blieben die Verbraucherpreise demnach unverändert.
Diesjährige IAA mit Schwerpunkt auf klimaneutraler Mobilität
Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit der Transformation der Mobilitätsbranche hin zur Klimaneutralität. "Das Bekenntnis zur klimafreundlichen Mobilität steht", erklärte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, am Montag. Ziel sei es, die Transformation zu einer "Erfolgsgeschichte für die deutsche Automobilindustrie" zu machen. An der Messe nehmen über 1000 Unternehmen und Redner teil, eröffnet wird die IAA am Dienstag kommender Woche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
Experten halten dreimal stärkere Anstrengungen beim Klimaschutz für notwendig
Um die im Juni verschärften deutschen Klimaziele erreichen zu können, müssen nach Einschätzung von Expertinnen und Experten die Anstrengungen dafür etwa verdreifacht werden. Die Thinktanks Agora Energiewende und Agora Verkehrswende sowie die Stiftung Klimaneutralität legten dafür am Montag in Berlin 22 Handlungsempfehlungen vor, mit deren Umsetzung die neue Bundesregierung bereits in den ersten hundert Tagen ihrer Amtszeit beginnen müsse.
Umfrage: Mehrheit rechnet mit gleichbleibend hoher oder steigender Inflation
Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Inflationsrate rechnet eine Mehrheit der Menschen in Deutschland mit einer gleichbleibenden Steigerung der Verbraucherpreise oder sogar mit einer noch stärkeren Zunahme der Inflation. Eine Rückkehr zu einer niedrigeren Inflationsrate erwartet hingegen nur eine Minderheit, wie das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) am Montag erklärte. Insbesondere ältere Menschen rechneten demnach mit einer weiteren Zunahme der Inflation.
KfW: Aktuell keine Erholung am Ausbildungsmarkt in Sicht
Aufgrund der Corona-Pandemie haben im vergangenen Jahr viele Betriebe die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze reduziert. Und auch 2021 sei keine Erholung auf dem Ausbildungsmarkt absehbar, wie die staatliche Förderbank KfW am Montag erklärte. Demnach reduzierten 28 Prozent aller mittelständischen Ausbildungsunternehmen im Jahr 2020 die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze. Jeder vierte Ausbildungsbetrieb erwartete zum Jahresende 2021 außerdem, noch weniger Azubis unter Vertrag zu haben als zum Jahresende 2020.
GDL informiert über weiteres Vorgehen im Tarifstreit mit der Bahn
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) will am Montagnachmittag über ihr weiteres Vorgehen im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn informieren. Um 17.00 Uhr soll es eine Pressekonferenz mit GDL-Chef Claus Weselsky geben, erklärte die GDL am Montag. In den vergangenen Wochen hatte es in dem noch ungelösten Tarifstreit bereits zwei Streikrunden der Gewerkschaft gegeben, die Fronten sind weiter verhärtet.
Tarifverdienste steigen im zweiten Quartal um durchschnittlich 1,9 Prozent
Beschäftigte mit Tarifvertrag haben im zweiten Quartal im Schnitt mehr Geld bekommen - die Entwicklung liegt allerdings hinter der Steigerung bei den Verbraucherpreisen zurück. Die Tarifverdienste legten um durchschnittlich 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Im gleichen Zeitraum stiegen die Verbraucherpreise um 2,4 Prozent.
Umfrage: Materialengpass auf dem Bau geht wieder zurück
Beim Materialengpass auf den deutschen Baustellen gibt es einer Umfrage zufolge etwas Entspannung - örtlich wirken sich aber die Folgen der Flutkatastrophe verschärfend aus. Wie das Münchener Ifo-Institut am Montag mitteilte, gaben im August 42,2 Prozent der Unternehmen im Hochbau an, unter Materialknappheit zu leiden, im Juli waren es noch 48,8 Prozent. Auch im Tiefbau entschärfte sich die Lage etwas. 31,4 Prozent der Betriebe litten unter Lieferengpässen, nach 33,9 Prozent im Vormonat.
Studie: Bürger sind bei Mobilitätsformen offen - wenn die Angebote passen
Laut einer Studie im Auftrag der Automobilindustrie sind die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland nicht auf eine Mobilitätsform festgelegt, sondern durchaus offen für verschiedene Verkehrsmittel. Erforderlich sind demnach aber verbesserte Rahmenbedingungen für E-Ladestruktur, ÖPNV und Radwege. Angesichts der bestehenden Infrastruktur messen die Verbraucher dem Auto allerdings weiterhin eine zentrale Rolle zu - vor allem auf dem Land.
Umfrage: Fast zwei Drittel der Deutschen würden 3G-Regel in Zügen befürworten
Die von der Bundesregierung angedachte 3G-Regel in Fernzügen stößt einer Umfrage zufolge bei knapp zwei Dritteln der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger auf Zustimmung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des "Handelsblatts" gaben dies 64 Prozent der Befragten an. 31 Prozent sagten hingegen an, dass sie eine solche Regel nicht befürworten, fünf Prozent waren unentschieden.
Deutsche Post rechnet für 2021 mit neuem Rekord bei Zahl der Pakete
Die Deutsche Post rechnet auch in diesem Jahr mit einem erneuten Rekord bei der Zahl der ausgelieferten Pakete. "Gerade das erste Quartal war gegenüber dem Vorjahr extrem stark, da es im ersten Quartal 2020 noch keine wesentlichen Auswirkungen der Pandemie auf den Online-Handel gab", sagte der Post-Vorstand für den Bereich Post und Paket Deutschland, Tobias Meyer, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
US-Notenbank könnte Anleihenkäufe zum Jahresende zurückfahren
Die US-Notenbank Fed könnte ihre Anleihenkäufe zur Stützung der Konjunktur in der Corona-Pandemie zum Jahresende hin zurückfahren. Fed-Chef Jerome Powell sagte am Freitag beim Zentralbank-Symposium von Jackson Hole, "es könnte angemessen sein damit zu beginnen, das Tempo beim Anleihenkauf in diesem Jahr zu reduzieren". Nähere Angaben machte er nicht. Zugleich betonte Powell, es gebe trotz der derzeit hohen Inflation keinen Anlass, rasch die Leitzinsen anzuheben.
Ermittlungen gegen Unbekannt nach Rückruf von Cannabisprodukten bei Lidl
Nach dem Rückruf von Cannabisprodukten mit erhöhtem Wirkstoffgehalt bei Lidl hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es werde wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen eines Vergehens nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch gegen Unbekannt ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
Bundesregierung prüft 3G-Regeln für Fernverkehr der Bahn und Inlandsflüge
Die Bundesregierung prüft angesichts steigender Corona-Fallzahlen, ob in Fernzügen und auf Inlandsflügen künftig nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete mitreisen dürfen. Regierungssprecher Steffen Seibert bestätigte am Freitag in Berlin, dass die Anwendung der sogenannten 3G-Regeln für den Fernverkehr geprüft werde. 3G bezieht sich auf Genesene, Geimpfte und negativ Getestete.
Verdi: Mehrheit der Wahlberechtigten kritisiert schwindende Tarifbindung
Die Tarifbindung in Deutschland nimmt ab - diese Entwicklung bewerten die Wählerinnen und Wähler laut der Gewerkschaft Verdi als überwiegend negativ und wünschen sich mitunter einen Eingriff des Gesetzgebers. Die Dienstleistungsgewerkschaft veröffentlichte am Freitag die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1038 Wahlberechtigten. Demnach bewerteten in Westdeutschland 85 Prozent und im Osten 88 Prozent der Befragten die schwindende Tarifbindung als negativ.
Beschäftigte kehren nur zaghaft ins Büro zurück
Immer mehr Beschäftigte kehren vor dem Hintergrund gestiegener Impfzahlen ins Büro zurück - jedoch offenbar nur zaghaft. Nach der monatlichen Umfrage des Ifo-Instituts lag der Anteil derer, die zumindest teilweise im Homeoffice arbeiteten, im August bei 23,8 Prozent - nach 25,5 Prozent im Juli. Der Rückgang sei damit aber weniger stark als in den Vormonaten, teilte das Münchner Institut am Freitag mit.
Importpreise so stark gestiegen wie seit 40 Jahren nicht mehr
Die Importpreise haben sich im Juli so stark gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert wie seit vier Jahrzehnten nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, lagen die Importpreise um 15,0 Prozent über dem Stand vom Juli 2020. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es demnach zuletzt im September 1981 im Rahmen der zweiten Ölpreiskrise gegeben, als die Importpreise gegenüber September 1980 um 17,4 Prozent in die Höhe geschnellt waren.
Bauern erwarten 2021 erneut "unterdurchschnittliche Ernte"
Die deutschen Bauern und Bäuerinnen rechnen in diesem Jahr erneut mit einer unterdurchschnittlichen Ernte. Beim Getreide werde eine Ernte von 42,4 Millionen Tonnen erwartet - rund eine Million Tonnen oder zwei Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) am Freitag mitteilte. Die Ernte bleibe damit zudem 4,7 Prozent hinter dem Mittel der Jahre 2015 bis 2020.
Tarifverhandlungen im Bau erneut gescheitert und vertagt
Im Tarifkonflikt im Bauhauptgewerbe ist eine weitere Verhandlungsrunde zwischen den Arbeitgebern und der Gewerkschaft IG BAU gescheitert. Die Gespräche sollen nun am 22. September fortgesetzt werden, wie die beiden Tarifparteien am Donnerstagabend mitteilten. Verhandelt wird für rund 890.000 Beschäftigte der Branche.
US-Arzneimittelbehörde verweigert Anbietern von E-Zigaretten Marktzulassung
Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) hat mehreren Anbietern von E-Zigaretten eine Marktzulassung verweigert. "Der Kongress hat der FDA die Befugnis erteilt, Tabakprodukte zu regulieren, um die Öffentlichkeit durch wissenschaftlich fundierte Regelungen vor den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums zu schützen", teilte FDA-Kommissarin Janet Woodcock am Donnerstag mit.
Oberverwaltungsgericht Münster kippt Bebauungsplan für Kohlekraftwerk Datteln 4
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat den Bebauungsplan für das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 in Nordrhein-Westfalen für ungültig erklärt. Die Standortwahl für das Kraftwerk genüge nicht den gesetzlichen Anforderungen, erklärte das Gericht am Donnerstag. Dies bedeute jedoch nicht, dass das Kraftwerk nicht weiter betrieben werden dürfe. Gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung, die Grundlage für den Kraftwerksbetrieb ist, sind jedoch weitere Klagen vor dem Oberverwaltungsgericht Münster anhängig.
Taiwan plant Gesetzesverschärfung gegen Industrie-Spionage aus China
Taiwan will seine Gesetze gegen Industrie-Spionage verschärfen, um gegen die Aktivitäten der Volksrepublik China in diesem Sektor besser gewappnet zu sein. Wie Taiwans Justizministerium am Donnerstag mitteilte, können künftig für Diebstahl von geistigem Eigentum Haftstrafen zwischen fünf und zwölf Jahren verhängt werden. Das Ministerium in Taipeh sprach von Schutzmaßnahmen für "Schlüsselindustrien", die durch China und andere "äußere Mächte" ausgeraubt würden.
Grundstück erst den Kindern schenken und dann verkaufen
Wer ein Hausgrundstück vor dem Verkauf zunächst den Kindern schenkt, kann legal steuern Sparen. Denn ein solches Vorgehen ist nicht missbräuchlich, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil entschied. (Az: IX R 8/20)
KfW: Kleine Unternehmen stärker von Corona-Krise betroffen
Kleine Unternehmen leiden besonders stark unter den Folgen der Corona-Krise. Firmen mit unter fünf Beschäftigten hätten eine höhere Verletzlichkeit und wegen ihrer geringen Größe "grundsätzlich weniger Möglichkeiten, ausreichend große Reserven für die Überwindung von Krisen aufzubauen", heißt es in einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW, die ihre Ergebnisse am Donnerstag präsentierte. Demnach müssen 41 Prozent der kleinen Unternehmen nach wie vor Umsatzeinbußen hinnehmen.