Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Berufungsurteil gegen Schweizer Bank UBS in Frankreich verschiebt sich
In Frankreich ist das Urteil im Berufungsprozess gegen die Schweizer Großbank UBS wegen Steuerbetrugs verschoben worden. Einer der Richter sei erkrankt, sagte der Vorsitzende Richter am Montag. Die Entscheidung soll nun am 13. Dezember fallen.
Mieterbund fordert nach Volksentscheid in Berlin rasche Gesetzesvorlage
Nach der Annahme des Berliner Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnkonzerne hat der Deutsche Mieterbund eine zeitnahe Gesetzesvorlage gefordert. Die Entscheidung der Wahlberechtigten sei "deutlich" und er erwarte, dass der Berliner Senat "dieser Entscheidung nun folgt und zügig einen Gesetzesentwurf erarbeitet", sagte Mieterbunds-Präsident Lukas Siebenkotten am Montag den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Spätestens in der ersten Hälfte des kommenden Jahres sollte ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden."
IG BAU ruft in Tarifkonflikt Schlichter an
Im Tarifkonflikt im Bauhauptgewerbe will die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) eine Schlichtung. Nach dem Scheitern der Verhandlungen vergangene Woche habe die Bundestarifkommission sich einstimmig dafür ausgesprochen, einen Schlichter anzurufen, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Es werde der Präsident des Bundessozialgerichts sein, Rainer Schlegel.
Aldi will in Großbritannien 2000 Jobs schaffen
Der Discounter Aldi will in Großbritannien weiter wachsen und im kommenden Jahr 2000 neue Jobs im Königreich schaffen. Wie das Unternehmen am Montag ankündigte, sind in den kommenden beiden Jahren Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Pfund (gut 1,5 Milliarden Euro) geplant. Aldi beschäftigt in Großbritannien derzeit 41.000 Menschen und hat ein Netz von 920 Filialen.
Britische Tankstellenvereinigung führt Treibstoffknappheit auf Panikkäufe zurück
Die britische Tankstellenvereinigung PRA hat die Treibstoffknappheit in Großbritannien auf Panikkäufe zurückgeführt. Vor allem in den städtischen Gebieten sei zahlreichen Tankstellen der Treibstoff ausgegangen, sagte der PRA-Vorsitzende Brian Madderson am Montag. Britischen Medienberichten zufolge erwägt die Regierung, Soldaten zur Lieferung von Treibstoff im ganzen Land einzusetzen. Am Montag bildeten sich erneut lange Schlangen vor den Zapfsäulen.
Evergrande stoppt Pläne für Börsengang von E-Autotochter in Shanghai
Der schwer angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande stoppt die Pläne für einen Börsengang seiner gleichnamigen Elektroautotochter in Shanghai. Am Börsenplatz Hongkong fiel der Aktienkurs von Evergrande New Energy Vehicle (NEV) daraufhin am Montag um mehr als zehn Prozent. Evergrande NEV hatte am Sonntag mitgeteilt, die finanziellen Schwierigkeiten des Mutterkonzerns hätten "nachteilige Auswirkungen" auf die geplante Massenproduktion von Elektroautos.
Schwedischer Wohnungskonzern Heimstaden kauft 14.000 Wohnungen in Berlin
Unbeeindruckt vom Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin hat der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden rund 14.000 Wohnungen in der Hauptstadt gekauft. Das Unternehmen teilte am Sonntagabend mit, es erwerbe von Akelius insgesamt 17.600 Wohnungen in Berlin und Hamburg; nach Angaben von Akelius befinden sich 14.050 in der Hauptstadt und knapp 3600 in der Hansestadt.
Berufungsgericht entscheidet im Finanzbetrugsfall um die UBS
Nach einer in erster Instanz verhängten Rekordstrafe gegen die Schweizer Großbank UBS wegen Steuerbetrugs wird am Montag (13.30 Uhr) das Urteil im Berufungsprozess erwartet. Das Geldhaus wehrt sich in dem Verfahren gegen die Verurteilung zu einer Rekordbuße von 3,7 Milliarden Euro. Pariser Richter hatten die Bank im Februar 2019 schuldig gesprochen, wohlhabende französische Kunden jahrelang zur Steuerhinterziehung verleitet zu haben.
Wirtschaft: Wahlergebnis im Bund ist Absage an Links-Bündnis
Der Außenhandelsverband BGA hat das Ergebnis der Bundestagswahl als klare Entscheidung der Wählerinnen und Wähler "gegen ein Links-Bündnis" gewertet. Nun sei es an den Gewählten, ein Bündnis zu schmieden, das "die überfälligen Weichenstellungen entschlossen angeht", erklärte der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, am Sonntagabend. Dazu gehörten der Kampf gegen den Klimawandel "mit Tempo und Augenmaß" sowie eine "kluge Reform der Unternehmenbesteuerung".
Zahl der Passagiere im zweiten Corona-Feriensommer verdoppelt
Deutschlands Flughäfen haben ein positives Fazit des zweiten Feriensommers mit der Corona-Pandemie gezogen. In der Sommerferienzeit vom 19. Juni bis zum 12. September hätten 28,6 Millionen Reisende einen deutschen Airport als Start- oder Zielpunkt genutzt, 14,9 Millionen mehr als im vergangenen Sommer, wie der Flughafenverband ADV am Samstag mitteilte. Im Vergleich zum Sommer 2019 waren es allerdings nur halb so viele (52 Prozent).
Investmentfonds EQT bietet 3,6 Milliarden Euro für Zooplus
Im Bieterstreit um den Onlinehändler Zooplus hat nach dem US-Investmentfonds Hellman&Friedman (H&F) der schwedische Finanzinvestor EQT sein Angebot vorgelegt: EQT offeriert den Aktionären 470 Euro pro Aktie und damit zehn Euro mehr als H&F, wie Zooplus am Samstag mitteilte. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßten das neue Angebot.
Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten auf Tierpelze
Die Luxus-Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten künftig vollständig auf Tierpelze. Der Mutterkonzern Kering teilte am Freitag in Paris mit, ab der Herbstkollektion 2022 werde keines der Häuser unter seinem Dach mehr Pelze nutzen. "Die Welt und auch unsere Kunden haben sich verändert. Dem muss sich selbstverständlich auch der Luxus anpassen", erklärte Kering-Chef François-Henri Pinault.
Bundesgerichtshof: Flugportal darf Zusatzkosten bei Buchung nicht verstecken
Ein Flugvermittlungsportal darf nicht eine eigene Kreditkarte als einzige kostenlose Zahlungsmöglichkeit anbieten und für andere Zahlungsarten eine Gebühr erheben. Auch müssten Informationen über eventuelle Zusatzkosten für das Gepäck vor der Buchungs des Fluges angezeigt werden, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag mit. Er wies die Revision des Portals gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden zurück. (Az. XZR23/20)
Tarifverhandlungen für private Banken in dritter Runde abgebrochen
Die dritte Runde in den Tarifverhandlungen für die privaten Banken ist am Freitag nach nur einer Stunde abgebrochen worden. Die Arbeitgeberseite zeigte sich überrascht. Die Gewerkschaft Verdi sei nicht zu weiteren Gesprächen bereit gewesen, obwohl die Arbeitgeber ein erstes "umfassendes" Angebot vorgelegt hätten, erklärte der Arbeitgeberverband (AGV) Banken.
IWF mahnt Australiens Politik zum Eingreifen auf überhitztem Immobilienmarkt
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Australiens Regierung zum Eingreifen auf dem überhitzten Immobilienmarkt gedrängt und eindringlich vor einer Blase gewarnt. Die rasant steigenden Häuserpreise erhöhten die Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität, erklärte der IWF am Freitag in einer routinemäßigen Betrachtung der australischen Wirtschaft. Nötig seien "strukturelle Reformen", um das Angebot an Immobilien zu erhöhen und Menschen mit einem geringen Einkommen zu unterstützen.
China erklärt sämtliche Finanztransaktionen mit Kryptowährung für illegal
Die chinesische Zentralbank hat sämtliche Finanztransaktionen unter Beteiligung von Kryptowährungen für illegal erklärt. Geschäfte im Zusammenhang mit digitalen Währungen seien "illegale Finanzaktivitäten" und mutmaßliche Verdächtige müssten mit Strafermittlungen rechnen, teilte die Notenbank am Freitag mit. Mit ihrer Entscheidung sind nicht nur der Handel mit digitaler Währung, sondern auch der Verkauf digitaler Vermögenswerte und Transaktionen mit Krypto-Derivaten verboten.
Britische Regierung rät Bürgern von Panikkäufen an Tankstellen ab
Angesichts von Berichten über einen Treibstoffmangel in Großbritannien hat die britische Regierung der Bevölkerung dringend von Panikkäufen abgeraten. Die Boulevardzeitung "The Sun" hatte am Freitag auf ihrer Titelseite erklärt: "Uns geht der Stoff aus", da die Corona-Pandemie und der Brexit eine Krise im Transportgewerbe ausgelöst haben. Den Angaben zufolge fehlt es besonders an LKW-Fahrern. Verkehrsminister Grant Shapps betonte jedoch, dass es keine Treibstoffknappheit gebe und die Regierung Maßnahmen ergreife, um mehr Fahrer einzustellen.
Deutsche Nudelhersteller kündigen höhere Preise an
Wegen Ernteausfällen bei Hartweizen haben Nudelhersteller aus Baden-Württemberg Preissteigerungen angekündigt. Markus Tress, Inhaber des Nudelherstellers Tress in Münsingen, sagte der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Samstag, er rechne mit Preisaufschlägen von 25 bis 30 Prozent. Auch der Trochtelfinger Nudelhersteller Albgold mit Sitz im Kreis Reutlingen will seine Preise erhöhen, wie ein Firmensprecher den Zeitungen sagte.
Preise für Wohnimmobilien steigen weiter rasant an
Die Preise für Wohnimmobilien steigen weiter rasant an: Im zweiten Quartal dieses Jahres kletterten die Preise im Schnitt um 10,9 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das sei der "größte Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000". Verglichen mit dem Vorquartal wurden Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 3,7 Prozent teurer.
Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt den dritten Monat in Folge
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich im September weiter verschlechtert. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex sank den dritten Monat in Folge - von 99,6 Punkten im August auf 98,8 Punkte im September. Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage und blicken auch skeptischer auf die kommenden Monate.
Mehrheit der Deutschen fordert Stopp des Strompreisanstiegs
Nicht nur der Gaspreis steigt derzeit - auch Strom hat sich stark verteuert. Der Preis pro Kilowattstunde liegt für Haushalte aktuell bei knapp 30,6 Cent und damit auf einem neuen Allzeithoch, wie die Vergleichsportale Verivox und Check24 am Freitag mitteilten. Laut Verivox-Umfrage fordern drei Viertel der Bundesbürger von der kommenden Regierung, den Anstieg zu stoppen. Die Industrie klagt, der hohe Strompreis schade den Unternehmen "massiv".
Umfrage: Drei Viertel der Deutschen fordern Strompreis-Stopp von neuer Regierung
Nicht nur der Gaspreis steigt derzeit - auch Strom verteuert sich rasant. Einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox zufolge fordern drei Viertel der Bundesbürger daher von der kommenden Regierung einen Strompreis-Stopp. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, würden dafür 31 Prozent der Befragten sogar an der Atomkraft festhalten - vor drei Jahren waren es nur 20 Prozent.
Google stellt neue Android-Funktion mit Gesichtsgesten-Erkennung vor
Mit einer hochgezogenen Augenbraue oder einem Lächeln können Menschen mit Sprach- oder Körperbehinderungen in den USA ab sofort ihre Android-Smartphones freihändig bedienen. "Um Android für alle zugänglicher zu machen, bringen wir neue Tools auf den Markt, die die Steuerung des Telefons und die Kommunikation mit Gesichtsgesten erleichtern", erklärte der US-Hersteller des Betriebssystems, Google, am Donnerstag.
Polnischer Bergbaukonzern will Industrieanlagen mit Mini-Nuklearreaktoren betreiben
Der polnische Bergbaukonzern KGHM hat am Donnerstag eine Absichtserklärung mit dem US-Unternehmen NuScale Power über die Entwicklung von mindestens vier kleinen Nuklearreaktoren zum Betrieb seiner Industrieanlagen unterzeichnet. "Die Klimaveränderungen zwingen uns zu entschlossenem Handeln", erklärte Marcin Chludzinski, Vorstandsvorsitzender des Bergbauunternehmens. Der erste Reaktor soll demnach 2029 ans Netz gehen.
Ökonomen warnen vor hohen Kosten durch Covid-Behandlung für Ungeimpfte
Ökonomen haben vor den immensen Kosten durch die Behandlung von ungeimpften Covid-Patienten für das Gesundheitssystem gewarnt. Wie die "Welt" am Freitag berichtete, zeigen Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), dass durch die medizinische Behandlung von Ungeimpften seit Juli Kosten von mindestens 120 Millionen Euro entstanden sind.
Studie: Staatliche Bauvorhaben haben viel Potenzial beim Klimaschutz
Der Staat ist einer der größten Bauherren in Deutschland - und könnte laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) jährlich 1,9 Millionen Tonnen CO2 einsparen, wenn er bei öffentlichen Vergaben an die Bauwirtschaft den Klimaschutz stärker berücksichtigt. Das entspricht der Menge an Treibhausgasen, die der innerdeutsche Flugverkehr jedes Jahr verursacht, wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag berichteten.
Großbritannien fährt wegen Gaskrise wieder Kohlekraftwerke hoch
Angesichts stark gestiegener Gaspreise hat Großbritannien in den vergangenen Wochen wieder seine Kohlekraftwerke hochgefahren. Die Anlagen hätten in einer Zeit, "in der das Energiesystem unter erheblichem Druck steht", eine entscheidende Rolle dabei gespielt, die Stromversorgung im Land aufrechtzuerhalten, erklärte der Energiekonzern Drax am Donnerstag.
Tarifverhandlungen mit öffentlichen Banken spitzen sich zu
In den Tarifverhandlungen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit dem Bundesverband öffentlicher Banken (VÖB) verschärft sich der Ton. Die zweite Verhandlungsrunde sei am Mittwochabend ergebnislos zu Ende gegangen, erklärte Verdi am Donnerstag und sprach von einer "offenen Provokation gegenüber den Beschäftigten". Es sei damit zu rechnen, "dass wir nun sehr zeitnah zu ersten Warnstreiks aufrufen werden", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck.
Handy-Ladestecker sollen europaweit einheitlich werden
Das Kabelwirrwarr beim Handyladen soll ein Ende haben: Die EU-Kommission will einen europaweit einheitlichen Ladestecker für alle Handys und Tablets durchsetzen. Künftig soll es nur noch USB-C-Anschlüsse geben, wie EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton am Donnerstag bei der Vorstellung eines Verordnungsentwurfes in Brüssel mitteilte. Der iPhone-Anbieter Apple wehrt sich bisher erbittert gegen die Einheitslösung.
Nach China will auch Taiwan dem transpazifischen Handelsabkommen CPTPP beitreten
Nur wenige Tage nach einem ähnlichen Vorstoß von China hat sich auch Taiwan um eine Mitgliedschaft im transpazifischen Handelsabkommen CPTPP beworben. Die meisten Mitgliedsländer des Abkommens gehörten zu den wichtigsten Handelspartnern Taiwans, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag in Taipeh. "Taiwan kann in der Welt nicht außen vor gelassen werden und muss sich in die regionale Wirtschaft integrieren", begründete er das Mitgliedsgesuch.
Gewürzindustrie leidet unter Lieferengpässen und Preiserhöhungen
Die deutsche Gewürzindustrie kann die gestiegene Nachfrage angesichts von Lieferengpässen, gestiegenen Transportkosten und schwierigen Witterungsbedingungen in Produktionsländern nur schwer bedienen. "Lieferengpässe, eine gestiegene Nachfrage in den Herkunftsländern und zusätzlich problematische Wetterbedingungen in Süd- und Osteuropa erschweren die Ernten für 2021 und bringen die Gewürzindustrie in Bedrängnis", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes der Gewürzindustrie, Markus Weck, am Donnerstag. Auch die Corona-Pandemie wirkte sich negativ aus.
Auch IfW-Forscher senken Wachstumsprognose für deutsches BIP 2021 deutlich
Nach einer Reihe von Forschern hat auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) seine Wachstumsprognose für Deutschland für dieses Jahr deutlich abgesenkt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2021 um 2,6 Prozent anziehen, wie das IfW am Donnerstag mitteilte - zuvor war es von einem deutlich höheren Plus von 3,9 Prozent ausgegangen. Die IfW-Forscher erwähnten als Gründe anhaltende Lieferprobleme und die noch nicht ausgestandene Corona-Pandemie.