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Ifo-Umfrage: Materialmangel auf dem Bau "entspannt sich etwas"
Der Materialmangel auf Deutschlands Baustellen hat sich einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge im September etwas entspannt. Im Hochbau berichteten demnach 36,3 Prozent der Betriebe von Materialknappheit, nach 42,2 Prozent im Vormonat. Im Tiefbau waren es 27,6 Prozent und damit 3,8 Prozentpunkte weniger als im August, wie das Ifo am Donnerstag mitteilte.
Aufsichtsbehörde genehmigt ersten Schweizer Kryptofonds
Die schweizerische Finanzmarktaufsicht Finma hat den ersten Kryptofonds schweizerischen Rechts genehmigt. Der Fonds der Vermögensverwaltung Crypto Finance investiere vorwiegend in Kryptoassets, "also in Werte, die auf der Blockchain oder Distributed-Ledger-Technologie basieren", erklärte die Finma am Mittwoch. Der sogenannte Crypto Market Index Fund sei ein Fonds für "alternative Anlagen" mit einem "besonderen Risiko". Der Vertrieb des Fonds sei deshalb auf qualifizierte Anleger beschränkt.
Bundesverband Erneuerbare Energie sieht erhebliches Klimaschutzpotenzial im Wärmesektor
Mit einer Umstellung des Wärmesektors auf erneuerbare Energien könnten laut Einschätzung des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) große Mengen an CO2 eingespart werden. "Der Gebäudesektor hat als einziger Sektor im letzten Jahr seine Klimaschutzziele nicht erreicht und muss erheblich nachbessern", erklärte die BEE-Präsidentin Simone Peter am Mittwoch. "Insbesondere der Ausbau der Erneuerbaren Wärme birgt ein entsprechend hohes Klimaschutzpotenzial."
BA: Nachfrage nach Arbeitskräften weiter hoch
Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist im September weiter angestiegen. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) erhöhte sich von August auf September um einen Punkt auf 124 Punkte - die Arbeitskräftenachfrage bleibe somit "stabil aufwärtsgerichtet", teilte die Arbeitsagentur am Mittwoch mit. Im Vorjahresvergleich liegt der Stellenindex somit 30 Punkte im Plus. Auch das Vorkrisenniveau vom März 2020 wurde um zehn Punkte übertroffen.
Streit zwischen Großbritannien und Frankreich über Fischerei-Rechte geht weiter
Der Streit zwischen Großbritannien und Frankreich über die Fischerei-Rechte im Ärmelkanal nach dem Brexit geht weiter: Die Kanalinsel Jersey genehmigte nach eigenen Angaben vom Mittwoch 95 zusätzliche Lizenzen für französische Fischerboote, darunter 31 für eine befristete Zeit. Wie die Behörden der Insel im Ärmelkanal weiter mitteilten, wurden indes 75 Anträge abgelehnt.
Chinesischer Immobilienkonzern Evergrande verkauft Anteile an chinesischer Bank
Der in Schieflage geratene chinesische Immobilienkonzern Evergrande wird Anteile an der chinesischen Shengjing Bank verkaufen, um dringend benötigtes Kapital aufzunehmen. Der Wert der Anteile belaufe sich auf 1,5 Milliarden Dollar (1,28 Milliarden Euro), wie der Immobilienkonzern am Mittwoch erklärte. Das Unternehmen versinkt unter einer erdrückenden Schuldenlast, es droht die Insolvenz.
150 britische Soldaten werden wegen Benzin-Krise für Auslieferung geschult
In Großbritannien ist am Mittwoch der Einsatz des Militärs zur Beilegung der Treibstoff-Engpässe an den Tankstellen vorbereitet worden. 150 Militärangehörige würden für die Benzin-Auslieferung geschult, sagte Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng. Die Regierung habe den Einsatz offiziell gebilligt. "Ich denke, in den nächsten Tagen werden die Menschen Soldaten sehen, die die Tankwagenflotte fahren." 150 weitere Soldaten hielten sich bei Bedarf bereit.
Ryanair und Tuifly scheitern vor EU-Gericht mit Klagen gegen Rückzahlung von Beihilfe
Die Fluggesellschaften Ryanair und Tuifly sind am Mittwoch vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) mit Klagen gegen die Rückzahlung von Beihilfen in Österreich gescheitert. Die EU-Kommission hatte 2016 entschieden, dass Vereinbarungen über Dienstleistungen am Flughafen Klagenfurt unzulässige staatliche Beihilfen seien, die zurückgezahlt werden müssten. Bei Tuifly ging es um 10,7 Millionen Euro und bei Ryanair um knapp zwei Millionen. (Az. T-447/18 und T-448/18)
Zwei Jahre Haft für früheren engen Vertrauten von Carlos Ghosn gefordert
Im Prozess um die Veruntreuung von Firmengeldern in Millionenhöhe beim Autobauer Nissan hat die Staatsanwaltschaft zwei Jahre Haft gegen den früheren engen Vertrauten des Automanagers Carlos Ghosn, Greg Kelly, gefordert. Für den Autobauer Nissan, der mit angeklagt ist, verlangten die Ankläger in Tokio am Mittwoch zudem Strafzahlungen in Höhe von 200 Millionen Yen (1,54 Millionen Euro).
Gut ein Viertel der Supermärkte bietet nicht mehr makelloses Obst und Gemüse günstiger an
Braune Flecken auf der Banane, eine Delle im Apfel: Immer mehr Supermärkte bieten ihren Kunden nicht mehr makelloses Obst und Gemüse zu günstigeren Preisen an. Die Verbraucherzentrale Brandenburg besuchte im Rahmen einer Stichprobe insgesamt 25 Supermärkte, wie die Verbraucherschützer am Mittwoch erklärten. Ergebnis: 28 Prozent der Läden bieten Verbraucherinnen und Verbrauchern preisreduziertes Obst und Gemüse an.
IMK-Konjunkturexperten erwarten abgeschwächtes Wirtschaftswachstum
Angesichts des Rohstoffmangels haben die Wirtschaftsexperten des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) ihre Wachstumsprognose für Deutschland deutlich abgesenkt. "Wir erleben einen Aufschwung mit angezogener Handbremse", erklärte der wissenschaftliche Direktor des IMK der Hans-Böckler-Stiftung, Sebastian Dullien, am Mittwoch. Demnach senkten die Experten ihre Wachstumsprognose für 2021 deutlich um 1,9 Prozentpunkte auf nun 2,6 Prozent. Im kommenden Jahr rechnen die Experten allerdings mit einem starken Wachstum von 5,1 Prozent.
Importpreise steigen so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr
Die Importpreise sind im August im Vorjahresvergleich so stark angestiegen wie zuletzt während der zweiten Ölkrise im Jahr 1981. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, waren die Importpreise im August um 16,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat Juli stiegen sie um 1,4 Prozent. Grund für den Preisanstieg waren demnach insbesondere teurere Energieimporte.
United Airlines feuert fast 600 Mitarbeiter wegen Verweigerung von Corona-Impfung
Die US-Airline United Airlines will fast 600 Beschäftigte wegen der Verweigerung einer Covid-19-Impfung entlassen. Das Luftfahrtunternehmen sprach am Dienstag von einer "unglaublich schwierigen Entscheidung", jedoch habe es oberste Priorität, "unser Team zu schützen". United Airlines hatte Anfang August mitgeteilt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA künftig einen Impfnachweis oder eine Ausnahmeerlaubnis vorlegen müssen.
United Airlines entlässt fast 600 Beschäftigte wegen Verweigerung einer Impfung
Die US-Airline United Airlines will fast 600 Beschäftigte wegen der Verweigerung einer Covid-19-Impfung entlassen. Das Luftfahrtunternehmen sprach am Dienstag von einer "unglaublich schwierigen Entscheidung", jedoch sei es stets oberste Priorität gewesen, "unser Team zu schützen". United Airlines hatte Anfang August mitgeteilt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA künftig einen Impfnachweis oder eine Ausnahmeerlaubnis vorlegen müssen.
Ifo-Umfrage: Materialmangel in der Industrie erneut verschärft
Der Materialmangel in der Industrie hat sich nach Einschätzung des Ifo-Instituts weiter verschärft. Wie die Münchner Forscher am Mittwoch mitteilten, berichteten im September 77,4 Prozent der Industriefirmen in Deutschland über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Damit sei der Rekord vom Vormonat "nochmal übertroffen" worden. Im August lag der Anteil in der Ifo-Umfrage bei gut 69 Prozent.
Lagarde: EZB darf angesichts steigender Inflationsraten nicht "überreagieren"
Die Europäische Zentralbank (EZB) darf laut EZB-Ratspräsidentin Christine Lagarde angesichts steigender Inflationsraten nicht überreagieren. "Die zentrale Herausforderung ist es, dass wir nicht auf temporäre Angebotseinbrüche überreagieren", sagte Lagarde am Dienstag in Frankfurt am Main. Lieferengpässe und steigende Energiepreise hatten zuletzt zu steigenden Produktionspreisen geführt und die ohnehin stark angestiegen Inflationsrate weiter nach oben getrieben. Diese Faktoren hätten jedoch auf mittlere Sicht "keine Auswirkungen", sagte Lagarde weiter.
Französische Verbraucherschützer fordern weniger Zucker in Joghurts und Desserts
Die französische Verbraucherschutzorganisation CLCV hat die Hersteller von Joghurts und Desserts aufgefordert, weniger Zucker in ihren Produkten zu verwenden. "Die CLCV ruft alle Hersteller und Händler dazu auf, ihre Rezepte zu verbessern", erklärte die Organisation anlässlich der Veröffentlichung einer Studie zu den Nährwerten solcher Produkte am Dienstag. "Sie sollten die Verwendung von Zucker und Aromastoffen so stark wie möglich einschränken", erklärte die CLCV.
Studie: Milch aus ökologischer Weidehaltung ist besser für das Klima
Milch aus ökologischer Landwirtschaft mit Weidehaltung ist nicht nur besser für Kühe, sondern auch für die Umwelt. Zu diesem Schluss kommt eine am Dienstag veröffentlichte Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Grund ist demnach vor allem der Anbau des Futters.
Verbraucherschützer wenden sich mit Musterklage gegen Inkassounternehmen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) geht mit einer Musterfeststellungsklage gegen das hauseigene Inkassounternehmen des Versandhändlers Otto vor. Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre Ansprüche nun über ein Onlineportal anmelden, wie das Bundesamt für Justiz am Dienstag mitteilte. Der vzbv hatte im August Musterfeststellungsklage gegen das Otto-Tochterunternehmen EOS Investment vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg erhoben.
In China häufen sich die Stromausfälle
In China wird Privathaushalten und Unternehmen immer öfter der Strom abgeschaltet - auch großen Firmen, die für den Export produzieren. Die US-Investmentbank Goldman Sachs senkte deshalb ihre Prognose für das chinesische Wirtschaftswachstum in diesem Jahr von 8,2 auf 7,8 Prozent. Ursache für die Stromknappheit sind Lieferengpässe bei der Kohle, von der nach wie vor ein Großteil der chinesischen Stromerzeugung abhängt.
Verwaltungsgericht Wiesbaden wendet sich in Verfahren um Schufa-Eintragung an EuGH
Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat sich in einem Verfahren um die Eintragung einer Restschuldbefreiung bei der Schufa mit mehreren Fragen an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gewandt. Es sei fraglich, ob Eintragungen aus öffentlichen Verzeichnissen ohne weiteres in privat geführte Verzeichnisse wie die der Schufa übernommen werden könnten, teilte das Gericht am Dienstag mit. Auch die Frage, wann ein entsprechender Eintrag zu löschen sei, wurde an den EuGH gerichtet. (Az.: 6 K 226/21.WI)
Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch rückläufig
Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 im Vorjahresvergleich deutlich zurückgegangen. Der Anteil sank von 48 Prozent auf 43 Prozent, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) basierend auf vorläufigen Berechnungen am Dienstag mitteilten. Grund für den Rückgang waren demnach Sondereffekte der Corona-Pandemie.
Neuer Nachtzug verbindet Wien über München mit Paris
Von Wien nach Paris gibt es ab dem 13. Dezember eine neue Nachtzugverbindung mit Halt in München. Der Nightjet fährt dreimal wöchentlich, wie die Deutsche Bahn (DB) am Dienstag mitteilte. Die Verbindung wird gemeinschaftlich von der DB, den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der französischen SNCF angeboten.
ADAC: Leihräder in München im Großstadtvergleich am günstigsten
Ob Leihrad, E-Bike oder E-Scooter: Wer in der Großstadt mobil sein möchte, dem stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Der ADAC verglich die Angebote in den drei Metropolen Berlin, Hamburg und München, Ergebnis: Die Leihgebühren für elektrische Fahrräder sind meist mehr als doppelt so hoch wie für normale Räder.
Lego erzielt Rekordgewinn und steigert auch Halbjahresumsatz deutlich
Eine starke Nachfrage und die Wiederöffnung der Geschäfte haben Lego glänzende Geschäftszahlen beschert. Im ersten Halbjahr 2021 steigerte der dänische Hersteller seinen Nettogewinn um 140 Prozent auf 6,3 Milliarden Kronen (847 Millionen Euro). Der Umsatz legte auf 23 Milliarden Kronen zu - ein Plus von 46 Prozent, wie Lego am Dienstag mitteilte.
Forderungen in Großbritannien nach Bevorzugung systemrelevant Beschäftigter beim Tanken
In Großbritannien wird angesichts des Treibstoffmangels an den Tankstellen darüber diskutiert, bestimmte Berufsgruppen bei der Versorgung mit Benzin und Diesel zu bevorzugen. Der Vize-Vorsitzende des Ärzteverbandes, David Wrigley, sagte am Dienstag im Sender SkyNews: "Wir können nicht zwei oder drei Stunden in der Warteschlange stehen, wir müssen Patienten versorgen." Unison, die größte Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes, forderte, systemrelevante Beschäftigte müssten vorrangig tanken können.
Angeklagte im Untreue-Prozess um Vergütung für VW-Betriebsräte freigesprochen
Im Untreue-Prozess um die Vergütungen für VW-Betriebsräte sind die vier Angeklagten freigesprochen worden. Das Landgericht Braunschweig verkündete am Dienstagvormittag sein Urteil in dem Prozess um Untreue im besonders schweren Fall, wie ein Pressesprecher mitteilte. Ein strafbares Verhalten sah das Gericht bei den vier angeklagten teils ehemaligen Personalchefs folglich nicht.
Lage am Arbeitsmarkt weiter positiv
Die Arbeitsagenturen in Deutschland erwarten eine weiterhin positive Entwicklung der Arbeitsmarktlage. Zwar hätten Lieferengpässe in der Industrie den Aufschwung etwas abgebremst, erklärte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesarbeitsagentur am Dienstag. Die Arbeitsagenturen erwarteten trotzdem, "dass die Arbeitslosigkeit weiter zurückgeht, aber nicht mehr so schnell wie in den letzten Monaten". Auch das Beschäftigungsbarometer des Ifo-Instituts stieg erneut.
Preise für Mietwagen steigen deutlich an
Mehr Nachfrage und weniger Angebot: Die Preise für Mietwagen sind zuletzt deutlich angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag erklärte, stiegen die Preise für Mietwagen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 53,4 Prozent. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen im gleichen Zeitraum um 3,9 Prozent. Besonders deutlich war der Preisanstieg demnach zu Beginn der Sommerferien: Allein von Juni auf Juli stiegen die Preise um 35,8 Prozent.
Brasiliens größte Firmen drängen Regierung zu mehr Einsatz für Klimaschutz
Die größten Unternehmen Brasiliens haben die Regierung des Landes zu mehr Anstrengungen für den Klimaschutz gedrängt. Brasilien müsse ein zentraler "Akteur" bei den Gesprächen über das Klima sein, forderte die Gruppe von 107 Firmen, die zusammen 47 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes beitragen, am Montag in einem offenen Brief. Veröffentlicht wurde das Schreiben vom Unternehmensrat für nachhaltige Entwicklung rund einen Monat vor der nächsten UN-Klimakonferenz in Glasgow.
Immobilienwirtschaft warnt nach Volksentscheid in Berlin
Nach der Annahme des Berliner Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnkonzerne hat die Immobilienwirtschaft vor teuren "Scheinlösungen" gewarnt. "Bezahlbares Wohnen lässt sich nicht durch Scheinlösungen wie Enteignung sichern", sagte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, Axel Gedaschko, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview vom Dienstag. Das sei "eindeutig der falsche Weg".
Konsumklima steigt auf höchsten Wert seit eineinhalb Jahren
Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich im September spürbar gebessert. Der Optimismus steige, dass die vierte Corona-Welle weniger ausgeprägt sein werde als von vielen befürchtet, erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK am Dienstag. Das GfK-Konsumklima stieg auf den höchsten Wert seit fast eineinhalb Jahren.