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Stiftung Warentest: Große Unterschiede bei Ingwer-Shots
Würzig, scharf und gesund: Viele Menschen setzen in der kalten Jahreszeit auf Ingwer-Shots zur Stärkung des Immunsystems. Zwischen den verschiedenen Herstellern gibt es aber große Unterschiede, wie die Stiftung Warentest am Montag erklärte. Im Test waren 19 verschiedene Ingwer-Shots in einer Preisspanne von 5,60 Euro pro Liter bis hin zu 80 Euro pro Liter. Kaltgepresste Ingwer-Shots enthielten meist mehr Scharfstoffe und waren somit intensiver im Geschmack.
Verbraucherschützer will Entlastung von Volk bei Energiepreisen
Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat sich für eine Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei den hohen Energiepreisen ausgesprochen. Dafür müsse die künftige Ampel-Koalition "schnell und unkompliziert Sorge tragen", sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Er schlug etwa Klimaschecks und ein Mobilitätsgeld vor. Gassperren müssten ausgesetzt werden. "Niemand sollte im Winter frieren müssen."
Söder bekräftigt Forderung nach ermäßigter Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe
Angesichts hoher Energiepreise hat CSU-Chef Markus Söder seine Forderung nach deutlichen Steuererleichterungen bekräftigt. Beim Benzin solle "die Mehrwertsteuer vorübergehend auf den ermäßigten Satz" reduziert werden, sagte Bayerns Ministerpräsident den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Damit würde die Mehrwertsteuer auf Treibstoff von 19 auf sieben Prozent sinken.
Züge trotz steigender Corona-Zahlen wieder mehr ausgelastet
Trotz steigender Corona-Zahnen reisen die Bundesbürger mehr mit der Bahn. Ende Oktober waren die Züge des Fernverkehrs wieder zu rund 50 Prozent ausgelastet, wie die "Bild am Sonntag" berichtete. Im Mai waren die Fernverkehrszüge nur zu 23 Prozent, im Juli zu 39 Prozent und im September zu 45 Prozent besetzt.
Auch Arbeitgeber stimmen Tarifeinigung im Baugewerbe zu
Der Tarifkonflikt im Baugewerbe ist endgültig beigelegt. Nach der Gewerkschaft IG BAU stimmten am Freitag auch die Arbeitgeber der Einigung zu, wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe am Freitag mitteilten. Die Tarifparteien hatten sich nach schwierigen Verhandlungen Mitte Oktober auf ein umfangreiches Tarifpaket für die rund 890.000 Beschäftigten der Branche verständigt.
Mehr als 530.000 neue Jobs in den USA im Oktober
Gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt: Die größte Volkswirtschaft der Welt hat im vergangenen Monat 531.000 neue Jobs geschaffen. Damit sank die Arbeitslosenquote im Oktober um 0,2 Punkte auf 4,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen von Analysten, die mit rund 400.000 neuen Jobs gerechnet hatten.
Verbraucher wünschen sich weniger Zucker in Fertiglebensmitteln
Beim Zuckergehalt in Fertiglebensmitteln sehen die Verbraucherinnen und Verbraucher den Gesetzgeber in der Pflicht. Laut einer Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) befürworten 74 Prozent gesetzliche Maßnahmen der Bundesregierung, damit Fertiglebensmittel weniger Zucker enthalten. 63 Prozent stimmen der Aussage dabei "voll und ganz" zu, weitere elf Prozent "eher", wie der vzbv am Freitag mitteilte.
Mieter werden monatlich über Heizenergieverbrauch informiert
Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer sollen künftig monatlich über ihren Heizenergieverbrauch informiert werden. Der Bundesrat stimmte am Freitag der neuen Heizkostenverordnung zu, verlangte aber eine Überprüfung schon nach drei Jahren. Die Länderkammer befürchtet, die Verordnung könne zu zusätzlichen Kosten für Mieter führen. Wird ihre Forderung umgesetzt, kann die Verordnung in Kraft treten.
Bundesrat billigt für aus der Ferne ablesbare Heizkostenzähler
Der Bundesrat hat der neuen Heizkostenverordnung unter Bedingungen zugestimmt. Die Länderkammer billigte am Freitag grundsätzlich das Vorhaben, das neu installierte Heizkostenzähler fortan aus der Ferne ablesbar sein müssen. Bestehende Geräte müssten bis Ende 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden. Die Heizkostenabrechnung soll zudem künftig einen Vergleich zum vorherigen Verbrauch und zum Durchschnittsverbrauch enthalten.
Gehälter deutscher Vorstände steigen nach zwei Jahren wieder
Die Gehälter der Topmanagerinnen und -manager in Deutschland sind im Jahr 2020 wieder gestiegen. Nach zwei Jahren rückläufiger Entwicklung legten die Gehälter von Vorstandsmitgliedern um 2,6 Prozent zu, die von Geschäftsführerinnen und -führern um 7,1 Prozent, wie die Unternehmensberatung EY am Freitag mitteilte. Der Gehaltssprung der - wenigen - Frauen war dabei deutlich größer als bei Männern und ihre direkte Vergütung lag höher.
Mieterbund (DMB) und Vonovia fordern Zuschüsse vom Staat
Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia, Rolf Buch, fordern staatliche Zuschüsse in Milliardenhöhe für die energetische Sanierung von Wohngebäuden, damit die Mieten nicht zu stark steigen. Buch sagte der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag, in den nächsten zehn Jahren müssten "gut und gerne 800 Milliarden Euro" in die energetische Sanierung des gesamten deutschen Gebäudebestands fließen. Ein Teil der Investitionssummen müsse vom Staat kommen.
Industrieproduktion im September erneut gesunken
Die Produktion in der Industrie ist angesichts anhaltender Lieferengpässen im September erneut zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, sank die Industrieproduktion gegenüber dem Vormonat August um 1,5 Prozent. Die Produktion im gesamten verarbeitenden Gewerbe - also inklusive der Baubranche und dem Energiebereich - ging um 1,1 Prozent zurück.
Chef der Monopolkommission fordert Aufspaltung der Deutschen Bahn
Die Monopolkommission fordert von der künftigen Bundesregierung mehr Einsatz für den Wettbewerb - und plädiert für eine Zerschlagung der Deutschen Bahn. "Die neue Bundesregierung sollte die vertikale Separierung der Deutschen Bahn AG in Angriff nehmen, das heißt eine Trennung der Infrastruktur vom eigentlichen Bahnbetrieb", sagte der Vorsitzende der Monopolkommission, Jürgen Kühling, der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag. "Wir haben eine große Verkehrswende vor uns, da wäre dies enorm wichtig", fügte er hinzu.
Fahrdienstanbieter Uber meldet Wachstum im dritten Quartal
Der Fahrdienstanbieter und Essenslieferant Uber hat sich von der Corona-Krise erholt: Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stieg der Umsatz im dritten Quartal im Vorjahresvergleich um 72 Prozent auf insgesamt 4,8 Milliarden Dollar (rund 4,2 Milliarden Euro). Gleichzeitig meldete Uber jedoch einen Nettoverlust von 2,4 Milliarden Dollar (rund zwei Milliarden Euro).
Weltweite Weinproduktion in diesem Jahr "extrem niedrig"
Schlechtes Wetter in Europas führenden Weinerzeugerländern wird in diesem Jahr zu einer extrem geringen Weinproduktion führen. Die internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) teilte am Donnerstag mit, weltweit werde die Produktionsmenge voraussichtlich bei rund 250 Millionen Hektolitern liegen, das seien vier Prozent weniger als im vergangenen Jahr und sieben Prozent weniger als im 20-Jahres-Durchschnitt.
Neue Impfvorgaben für große US-Unternehmen treten am 4. Januar in Kraft
Die neuen Corona-Impfvorgaben in den USA für große Unternehmen, Gesundheitspersonal und Auftragnehmer der Regierung werden am 4. Januar in Kraft treten. Bis dahin müssen Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein - oder sich fortan ein Mal pro Woche einem Coronatest unterziehen, wie die US-Regierung am Donnerstag mitteilte. Die im September von Präsident Joe Biden angekündigte Maßnahme betrifft rund 84 Millionen Beschäftigte.
Frankreich droht Großbritannien im Fischereistreit weiter mit Sanktionen
Im Streit um Fischereilizenzen droht Frankreich Großbritannien weiter mit Sanktionen. "Alle Optionen bleiben offen", sagte der französische EU-Staatssekretär Clément Beaune nach einem Treffen mit dem britischen Brexit-Beauftragten David Frost am Donnerstag in Paris. Er zeigte sich erfreut, dass der Dialog wieder aufgenommen worden sei. Am Freitag stehe ein Treffen zwischen Frost und dem EU-Kommissionsvizepräsidenten Maros Sefcovic in Brüssel an, fügte er hinzu.
Umweltverbände fordern naturverträglichen Solarausbau
Mehrere Umweltverbände dringen auf einen massiven Ausbau der Solarenergie. Der jährliche Zuwachs solle auf mindestens zehn Gigawatt gesteigert werden, "um bis spätestens 2035 100 Prozent Ökostrom in Deutschland möglich zu machen", hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Dabei sollten aber Belange des Naturschutzes angemessen berücksichtigt werden - was auch ohne weiteres möglich sei.
Mieterbund befürchtet zusätzliche Kosten für Mieter durch Novelle der Heizkostenverordnung
Der Deutsche Mieterbund befürchtet Mehrbelastungen für Mieterinnen und Mieter durch die geplante Novellierung der Heizkostenverordnung. "Mieterinnen und Mieter müssen befürchten, mit zusätzlichen Kosten belastet zu werden", erklärte die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, Melanie Weber-Moritz, am Donnerstag. Die Mehrkosten drohten der Akzeptanz der Energiewende zu schaden, warnte der Mieterbund weiter. Der Bundesrat stimmt am Freitag über die Änderung der Verordnung ab, mit der europäische Vorgaben zur Energieeffizienz umgesetzt werden sollen.
Deutsche Post DHL erwartet 2021 Rekordgewinn von 7,7 Milliarden Euro
Die Deutsche Post DHL profitiert vom anziehenden Welthandel und erwartet in diesem Jahr einen Rekordgewinn. Der Betriebsgewinn werde mehr als 7,7 Milliarden Euro betragen, teilte der Konzern am Donnerstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mit. Auch die Gewinnprognose für das kommende Jahr hob der Konzern an - 2023 rechnet er mit einem Betriebsgewinn von über 8,0 Milliarden Euro.
Dax springt nach Fed-Entscheid auf neues Allzeithoch
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Donnerstag ein neues Allzeithoch erreicht. Das Börsenbarometer kletterte zu Handelsbeginn auf 16.035,90 Punkte und stieg danach weiter auf 16.050,60 Punkte. Grund war nach Angaben von Analysten die Entscheidung der US-Notenbank Fed vom Vorabend, die Anleihenkäufe zwar zurückzufahren - dies aber in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung. Der Dax hatte seinen bisherigen Rekord Mitte August mit 16.030 Punkten erreicht.
Warentest: Vergleichsportale für Strom- und Gasanbieter nur befriedigend
Angesichts der zuletzt stark angestiegenen Energiepreise machen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf die Suche nach den günstigsten Strom- und Gastarifen - doch die Vergleichsportale liefern häufig nicht alle nötigen Informationen. Es mangele insbesondere an wichtigen Tarifinformationen und Transparenz, erklärte die Stiftung Warentest am Donnerstag. Von acht getesteten Vergleichsportalen erreichten nur zwei die Bewertung befriedigend. Lohnenswerter können für Verbraucher demnach jährliche Wechseldienste sein.
Commerzbank erwartet Rückkehr in die schwarzen Zahlen 2021
Deutschlands zweitgrößte Bank, die Commerzbank, rechnet mit der Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Gesamtjahr. Das dritte Quartal von Juli bis September lief besser als erwartet, die Commerzbank machte 403 Millionen Euro Gewinn, wie sie am Donnerstag mitteilte. In den ersten neun Monaten 2021 erwirtschaftete sie demnach einen Betriebsgewinn von mehr als einer Milliarde Euro. 2020 hatte die Commerzbank mit einem Verlust von 2,9 Milliarden Euro abgeschlossen.
Auftragseingang in der Industrie im September wieder gestiegen
Umfangreiche Großaufträge im Maschinenbau haben im September stark zu einem steigenden Auftragseingang in der Industrie insgesamt beigetragen. Der Auftragseingang in der Branche legte um 12,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Aber auch in der Autoindustrie nahmen die Auftragseingänge wieder kräftig um 9,6 Prozent zu. Insgesamt kletterten die neu eingegangenen Aufträge im September um 1,3 Prozent im Vergleich zum August.
Ifo-Umfrage: Kurzarbeit in der Industrie steigt
Die Zahl der Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter in Deutschland ist laut Ifo-Umfrage weiter gesunken: Sie ging von 580.000 im September auf 504.000 im Oktober zurück, wie das Ifo-Institut in München am Donnerstag mitteilte. In der Industrie allerdings stieg die Zahl der Kurzarbeiter binnen Monatsfrist um 20.000 auf 226.000.
Studie: Fachkräftemangel fällt stärker aus als erwartet
Der Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen fällt laut einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung noch stärker aus als im vergangenen Jahr erwartet. 66 Prozent der befragten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Unternehmen gaben an, dass in ihrem Betrieb aktuell ein Fachkräftemangel bestehe, wie die Bertelsmann Stiftung am Donnerstag mitteilte. Ende 2020 hatten 54 Prozent der Befragten mit einem Fachkräftemangel im Jahr 2021 gerechnet.
US-Notenbank fährt Anleihenkäufe von diesem Monat an zurück
Die US-Notenbank Fed fährt ihre Anleihenkäufe zur Stützung der Wirtschaft während der Corona-Pandemie von diesem Monat an zurück. Die Anleihenkäufe im Umfang von derzeit 120 Milliarden Dollar pro Monat werden monatlich um 15 Milliarden gesenkt, wie die Federal Reserve am Mittwoch nach einer zweitägigen Sitzung ihres Offenmarktausschusses bekanntgab. Die Leitzinsen bleiben derweil unverändert zwischen Null und 0,25 Prozent.
Umfrage: Dauerhaft bis zu 15 Prozent Leerstand in den Innenstädten erwartet
Die Gleichung, dass Innenstadt gleich Einkaufen bedeutet, geht nicht mehr auf: Kommunen und Wirtschaftsvereinigungen rechnen vielmehr mit einem deutlichen Anstieg des Leerstands in deutschen Innenstädten. Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mitteilte, lag die Quote leerstehender Geschäfte vor der Corona-Pandemie bei rund zehn Prozent - die Betroffenen rechnen aber mit einem Anstieg auf dauerhaft 14 bis 15 Prozent nach der Pandemie.
Sieben von zehn Industriefirmen klagen weiter über Materialengpässe
Der Materialmangel stellt die deutsche Industrie weiter vor Probleme. Zwar verbesserte sich die Lage laut einer Umfrage des Ifo-Instituts im Oktober - allerdings nur "geringfügig", wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch in München mitteilte. Demnach klagen 70,4 Prozent der Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Das sind sieben Prozentpunkte weniger als im September.
Geringere Prämien bei geförderter Weiterbildung
Teilnehmer einer geförderten Weiterbildung haben immer öfter keinen Anspruch auf eine Prämie der Arbeitsagentur in Höhe von 1000 Euro für die Zwischenprüfung. Auf die immer häufigeren "gestreckten Abschlussprüfungen" sind die entsprechenden Gesetzesvorschriften nicht übertragbar, wie am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. (Az: B 11 AL 2/21 R)
Insolventer Flughafen Frankfurt-Hahn sucht nach Investoren
Der insolvente Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz sucht nach neuen Investoren. Erste potenzielle Interessenten hätten sich bereits gemeldet, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann&Partner am Mittwoch mit. Sie sollten bei einer internationalen Investorensuche berücksichtigt werden, "um die beste Lösung für die Gläubigergemeinschaft zu finden", erklärte Plathner weiter.
Reiselust und Frachtgeschäft bescheren Lufthansa positives Sommergeschäft
Reiselust und ein starkes Frachtgeschäft haben der Lufthansa ein überraschend positives drittes Quartal beschert: Der Luftfahrtkonzern verbuchte zwischen Juli und September erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder einen operativen Gewinn, wie er am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Außerdem erreichten die angebotenen Sitzkilometer wieder 50 Prozent des Vorkrisenniveaus. Unter dem Strich stand allerdings ein Quartals-Nettoverlust von 72 Millionen Euro.