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IW: Paare ohne Kinder im Haushalt gehören zur Einkommensspitze
Wer als Paar noch nicht oder nicht mehr mit Kindern im Haushalt lebt, hat hohe Chancen auf einen Spitzenplatz bei der Einkommensverteilung: Wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab, sind diese beiden Gruppen in den oberen zehn Prozent überrepräsentiert. Wer als Paar ohne Kinder im selben Haushalt lebt, gehört demnach mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5550 Euro zu den reichsten zehn Prozent.
Vietnams Wirtschaftswachstum 2021 auf 30-Jahres-Tief
Die anhaltende Corona-Pandemie hat Vietnam im Jahr 2021 das geringste Wirtschaftswachstum seit mehr als 30 Jahren beschert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des stark exportorientierten südostasiatischen Landes wuchs nach offiziellen Angaben vom Mittwoch im zu Ende gehenden Jahr um 2,58 Prozent und unterbot damit noch einmal den Wert von 2020 von 2,91 Prozent.
Bafin verdonnert Deutsche Bank zu Millionengeldbuße
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat die Deutsche Bank zu einem Bußgeld in Höhe von 8,66 Millionen Euro verdonnert. Zur Begründung verwies die Finanzaufsicht am Mittwoch auf Verstöße der Bank gegen die Referenzwerte-Verordnung: Deutschlands größtes Geldhaus habe es "zeitweise" versäumt, Präventivmaßnahmen gegen die Manipulation des Zinssatzes Euribor umzusetzen.
China legt wegen Vorfällen mit Musk-Satelliten Beschwerde ein
China hat wegen zweier Vorfälle mit Satelliten der US-Raumfahrtfirma SpaceX von Elon Musk bei der UNO Beschwerde gegen die USA eingereicht. "Die USA ignorieren ihre Verpflichtungen aus internationalen Verträgen und stellen eine ernsthafte Bedrohung für das Leben und die Sicherheit der Astronauten dar", sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, am Dienstag. Zuvor hatte sein Land eine Beschwerdenote bei der UN-Weltraumbehörde eingereicht.
Tschechien: Tausende Hühner zu Vogelgrippe-Ausbruch entsorgt
Auf einem Hof in Tschechien müssen nach dem Nachweis des Vogelgrippevirus zehntausende Hühner getötet werden. Nach Angaben der Veterinärbehörden sollten im Laufe des Dienstag insgesamt 80.000 infizierte Tiere gekeult werden, nachdem seit Ende vergangener Woche auf dem Hof in Libotenice nördlich von Prag bereits mehr als 100.000 Tiere der Seuche zum Opfer gefallen waren.
Justiz untersagt Shell vorerst Erkundung von Rohstoffvorkommen vor Südafrikas Küste
Die südafrikanische Justiz hat Untersuchungen des Energieriesen Shell von Öl- und Gasvorkommen vor Südafrikas Küste vorerst gestoppt. Das Hohe Gericht in Grahamstown in der Provinz Ostkap untersagte dem Unternehmen am Dienstag, "seismische Erkundungen" an der Wild Coast vorzunehmen - ein bedeutender Erfolg für Umweltschützer, die seit Wochen gegen das Projekt protestieren und zum Boykott von Shell aufrufen.
DUH fordert dringende Nachbesserungen bei Ausweitung der Pfandpflicht
Umweltschützer haben Nachbesserungen bei der ab dem Jahreswechsel geltenden Ausweitung der Pfandpflicht gefordert. Auch die erweiterte Einwegpfandpflicht werde nicht ausreichen, "um den Trend von den derzeit marktdominanten unökologischen Einwegverpackungen hin zur gesetzlich festgelegten Mehrwegquote für Getränkeflaschen umzusteuern", erklärte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Dienstag.
Bauernpräsident fordert den Einkauf regionaler Lebensmittel
Bauernpräsident Joachim Rukwied hat Verbraucher in Deutschland zum bewussten Einkauf regionaler Lebensmittel aufgefordert. Kurze Transportwege schonten das Klima, daher sollten Verbraucher bewusst auf heimische Erzeugnisse achten, "am besten direkt vom Bauern", sagte er der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf vom Dienstag. Unterdessen forderten die Schweinehalter in Deutschland von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) rasch ein tragfähiges Konzept für den Stallumbau.
Özdemir-Vorstoß gegen "Ramschpreise" löst Rufe nach sozialem Ausgleich aus
Nach der Kritik von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) an Dumping-Preisen für Lebensmittel hat der Paritätische Wohlfahrtsverband einen sozialen Ausgleich angemahnt. "Es geht nur ökosozial, sonst verliert man die Unterstützung der Bevölkerung", sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider der "Welt" vom Montag. Mit Blick auf Sozialhilfeempfänger forderte er, entsprechende Preissteigerungen müssten "zwingend mit einer deutlichen Erhöhung der Regelsätze einhergehen".
Umfrage: Wirtschaftsverbände setzen große Hoffnungen ins Jahr 2022
Nach zwei enorm herausfordernden Jahren in der Corona-Pandemie schauen nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) die "allermeisten Verbände" optimistisch auf 2022. Trotz der erneuten Infektionswelle und Produktionsstörungen infolge fehlender Vorprodukte berichteten derzeit nur sechs von insgesamt 48 befragten Verbänden von einer schlechteren Geschäftslage in ihrer Branche, teilte das IW am Montag mit. Vor allem der Blick auf 2022 sei "sehr zuversichtlich".
Massiver Anstieg bei Energiekosten für Verbraucher
Der massive Preisanstieg von Strom, Gas und Heizöl hat für Verbraucherinnen und Verbraucher die Energiekosten in diesem Jahr deutlich nach oben getrieben - und auch in den nächsten Monaten zeichnet sich keine Entspannung ab. "Zum kommenden Jahreswechsel ziehen die Energiepreise noch weiter an", erklärte das Vergleichsportal Verivox am Montag. Gründe dafür sind demnach unter anderem "weitere preistreibende Effekte" beim Gas und steigende Netzgebühren beim Strom. Laut Verivox stiegen die Preise für Strom, Gas und Heizöl im Jahr 2021 so stark wie nie. Die Gaskosten für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden (kWh) lagen im Dezember demnach bei durchschnittlich 1704 Euro pro Jahr. Zu Jahresbeginn waren es noch 1162 Euro gewesen. Die Mehrkosten belaufen sich damit auf 542 Euro. Hauptgrund dafür sind die stark gestiegenen Beschaffungskosten. Laut Verivox haben sich beispielsweise an den sogenannten Spotmärkten, wo Gas kurzfristig gehandelt wird, die Preise für Erdgas im Jahresverlauf mehr als versiebenfacht. Aktuell steht der Preis für eine Megawattstunde demnach bei rund 148 Euro. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel bewegt sich der Preis je Megawattstunde zwischen zehn und 25 Euro. Diese Entwicklung führte dazu, dass zwischen Januar und Dezember 516 Gasgrundversorger ihre Preise um durchschnittlich 9,4 Prozent anhoben. Dem stehen nur 16 Grundversorger gegenüber, die ihre Preise um durchschnittlich 5,6 Prozent senkten. Beim Strom gab es Verivox zufolge beim durchschnittlichen Verbraucherpreis im Jahresverlauf einen Anstieg um 18,4 Prozent. "Eine solch starke Preisdynamik innerhalb eines Kalenderjahres war bei Strom bisher nicht zu beobachten", erklärte das Vergleichsportal. Zwischen Juli und November habe der Strompreis für private Verbraucher "fünfmal in Folge ein neues Allzeithoch markiert". Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden lagen die Stromkosten zu Jahresbeginn demnach noch bei 1171 Euro, im Dezember hingegen bei 1386 Euro. Die Stromkosten stiegen dieser Berechnung zufolge also um 215 Euro. Auch beim Heizöl legten die Preise mit dem Wiederhochfahren der Weltwirtschaft nach der ersten Corona-Schockwelle deutlich zu. Im Januar 2021 kosteten 100 Liter Heizöl im bundesdeutschen Durchschnitt laut Verivox netto rund 49 Euro; im Dezember waren es dann rund 69 Euro - ein Plus von rund 41 Prozent. Mit Blick auf das kommende Jahr erwartet das Vergleichsportal, dass es beim Heizölpreis, der im Wesentlichen der Entwicklung der internationalen Rohölpreise folgt, wegen des steigenden CO2-Preises "voraussichtlich" weiter nach oben geht. Beim Gas werden zudem 2022 höhere Netzgebühren fällig. "Das zwingt fast alle Gasversorger dazu, ihre Preise teilweise kräftig nach oben anzupassen", erläuterte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck. Für Januar und Februar haben demnach bisher 515 der rund 700 Gasgrundversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 23,1 Prozent angekündigt. Kein regionaler Versorger plane hingegen, die Gaspreise in den kommenden Monaten zu senken. Auch beim Strompreis steigen die Netzgebühren. Trotz der Deckelung der EEG-Umlage werde sich Strom zum Jahreswechsel "im Durchschnitt weiter verteuern", prognostizierte Storck. (N. Lebedew--BTZ)
Coronahilfen: Wirtschaft fordert Nachbesserungen
Wirtschaftsverbände haben angesichts der fortdauernden Coronapandemie eine Ausweitung der aktuellen staatlichen Coronahilfen für Unternehmen gefordert. "Die Stimmung in unserer Branche ist verheerend, die Unternehmen haben null Planungssicherheit", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands, Ingrid Hartges, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, regte gegenüber der Zeitung Veränderungen an den geplanten staatlichen Hilfen für die kommenden Monate an. Statt der vorgesehenen Fixkostenerstattung solle wieder das Modell der November- und Dezemberhilfen aus dem vergangenen Jahr gelten. Diese waren an den Vorjahresumsätzen orientiert. Die derzeitigen Hilfen kompensierten nicht alle Kosten, fügte Wollseifer hinzu. Auch der Handelsverband Deutschland sprach sich für eine Nachjustierung aus. Gefragt seien angemessene Wirtschaftshilfen, "die der Lebensrealität im Einzelhandel entsprechen", sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem "Handelsblatt". So dürfe die Förderung nicht erst bei einem Umsatzausfall von mindestens 30 Prozent gewährt werden. Auch Höchstgrenzen müssten erhöht werden. (S. Sokolow--BTZ)
Handelsverband: "Dramatisch" schlechtes Weihnachtsgeschäft
Der Handelsverband Deutschland (HDE) beklagt erhebliche Umsatzeinbußen für den Einzelhandel im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Für große Teile des deutschen Handels sei das Weihnachtsgeschäft "dramatisch schlecht" verlaufen, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem "Focus", wie das Nachrichtenmagazin am Montag berichtete. "Bis November konnten wir noch einiges aufholen von den Lockdown-Monaten im Frühjahr", sagte Genth. "Aber der positive Trend wurde durch die Einführung der 2G-Regeln abrupt gestoppt."
Gazprom bestreitet Einschränkung von Gaslieferungen in die EU
Der russische Energieriese Gazprom hat den Vorwurf zurückgewiesen, Gaslieferungen in die EU einzuschränken. "Sämtliche Vorwürfe gegen Russland und Gazprom, wonach wir nicht genügend Gas an den europäischen Markt liefern würden, sind absolut unbegründet, inakzeptabel und unwahr", sagte ein Unternehmenssprecher am späten Samstagabend im Staatsfernsehen. Den Weiterverkauf russischer Gaslieferungen an Polen durch Deutschland inmitten des europaweiten Preisanstiegs für Energie verurteilte er scharf.
Deutscher Verkehrssektor dürfte CO2-Budget auch in diesem Jahr einhalten
Der deutsche Verkehrssektor hat nach Berechnungen der Kraftstoffindustrie auch in diesem Jahr sein gesetzlich vorgeschriebenes CO2-Budget eingehalten. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf den Verband en2x berichtete, setzte der inländische Verkehr 145 Millionen Tonnen CO2 frei und blieb damit unter seinem Jahressektorziel, das im deutschen Klimaschutzgesetz verbindlich vorgegeben wird. Die Bundesregierung käme damit auch um zusätzliche kurzfristige Gegenmaßnahmen herum.
Weltweit an Weihnachtstagen wurden 6300 Flüge abgesagt
Über Weihnachten sind weltweit mehr als 6000 Flüge ausgefallen oder abgesagt worden. Wie Daten der Website Flightaware.com vom Samstagabend zeigten, wurden am Samstag weltweit fast 2800 Flüge gestrichen, davon knapp 1000 mit Ziel oder Start in den USA. Zudem gab es mehr als 8000 Verspätungen. Am Freitag gab es bereits 2400 Annullierungen und 11.000 Verspätungen. Für Sonntag sind bislang rund 1100 Flugabsagen verzeichnet.
Landwirtschaftsminister: "Keine Ramschpreise mehr für Lebensmittel"
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat sich gegen Dumping-Preise für Lebensmittel ausgesprochen. "Es darf keine Ramschpreise für Lebensmittel mehr geben, sie treiben Bauernhöfe in den Ruin, verhindern mehr Tierwohl, befördern das Artensterben und belasten das Klima", sagte Özdemir der "Bild am Sonntag". Er sagte zudem einen Hanf-Boom auf deutschen Feldern nach der Legalisierung von Cannabis voraus und kündigte verbindliche Regelungen für weniger Zucker in Lebensmitteln an.
Umfrage: Verbraucher möchten selbst über Bar- oder Kartenzahlung entscheiden
Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland (75 Prozent) möchte selbst entscheiden, ob sie mit Bargeld oder Karte bezahlt. Allerdings wollen nur noch acht Prozent auf bargeldloses Bezahlen verzichten, nach dem es vor zwei Jahren noch 14 Prozent waren, wie eine repräsentative Kantar-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ergab, über die die Funke-Zeitungen am Freitag berichteten. 15 Prozent gaben an, dass sie auf Bargeld verzichten könnten.
Geflügelwirtschaft warnt wegen Omikron vor Tierschutzproblemen in Ställen
Die Geflügelwirtschaft hat die Bundesregierung vor möglichen Tierschutzproblemen als Auswirkung der befürchteten Omikron-Welle gewarnt. In einem Schreiben des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft (ZDG) an das Bundeslandwirtschaftsministerium weist der Verband auf mehrere Probleme hin, die durch die Ausbreitung der besonders ansteckenden Corona-Variante entstehen könnten, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" am Freitag berichtete.
Preise für Strom, Gas und Heizöl so stark gestiegen wie noch nie
Die Turbulenzen an den weltweiten Energiemärkten treiben die jährlichen Kosten für private Energieverbraucher um mehrere hundert Euro nach oben. 2021 seien die Preise für Strom, Gas und Heizöl so stark gestiegen wie noch nie", berichtete das "Handelsblatt" am Freitag. Und zum Jahreswechsel müssen Millionen Kunden weitere Preiserhöhungen akzeptieren, wie eine Auswertung des Verbraucherportals Verivox für die Zeitung ergab.
Welternährungsorganisation befürchtet massiv steigende Nahrungsmittelpreise
Die Welternährungsorganisation (FAO) warnt vor dramatisch steigenden Nahrungsmittelpreisen infolge explodierender Kosten für Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel. "Wenn die Energiepreise weiter steigen, gehen die Preise für Dünger, Pestizide und Kraftstoffe hoch – und später dann auch die Nahrungsmittelpreise", sagte Josef Schmidhuber, stellvertretender Direktor der FAO-Abteilung Märkte und Handel dem "Spiegel". Infolge des stark gestiegenen Erdgaspreises hätten sich diverse Stickstoffdünger bereits sprunghaft verteuert.
Österreichs Kanzler wirbt für "strategische Partnerschaft" mit Deutschland
Österreich bietet Deutschland eine engere Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union an. "Ich denke, eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Österreich innerhalb der EU ist von großer Bedeutung", sagte Österreichs Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) der "Welt" (Freitagsausgabe). "Wir sollten sie ausbauen." Er denke beispielsweise an die Wirtschafts- und Finanzpolitik. "Die Regierungen in Berlin und Wien sollten in Brüssel klar machen, dass wir keine permanente Schuldenunion wollen."
Familienministerin will Kündigungsschutz für Eltern nach der Geburt verlängern
Familienministerin Anne Spiegel (Grüne) will den Kündigungsschutz für Eltern nach der Geburt deutlich verlängern. "Wenn Väter und Mütter in den Beruf zurückkehren, soll ihr besonderer Kündigungsschutz um drei Monate verlängert werden", sagte die neue Ministerin dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Bis auf wenige Ausnahmen ist die Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Arbeitgeber bislang bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung unzulässig.
Biden unterzeichnet Importverbot für Waren aus chinesischer Provinz Xinjiang
US-Präsident Joe Biden hat ein Gesetz unterzeichnet, das den Import von zahlreichen Produkten aus der Region Xinjiang in China verbietet. Das am Donnerstag vom US-Präsidenten unterzeichnete Gesetz sieht ein Verbot von Produkten vor, die ganz oder teilweise in dieser chinesischen Provinz hergestellt wurden - es sei denn, die Unternehmen können nachweisen, dass die Produkte nicht mit Zwangsarbeit hergestellt wurden, was als schwierig gilt.
Löhne der Paketzusteller stagnieren auf sehr niedrigem Niveau
Der Online-Handel boomt besonders in der Corona-Krise - doch die Löhne derjenigen, die die Pakete und Geschenke nach Hause bringen, stagnieren seit mehr als zwölf Jahren. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Fraktion erfuhr, betrug der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn der Vollzeit-Beschäftigten in der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) im vergangenen Jahr 17,13 Euro ohne Sonderzahlungen.
Йосип Хайт: Рождественское послание от председателя правления GSB Group
Рождество - это не время года. Это чувство, мое представление о Рождестве, будь то старомодное или современное, довольно простое: любить других! Это невероятное чувство, когда ты знаешь, что помог изменить мир к лучшему, пусть даже в малой степени. Сделайте что-то большее, чем вы сами. Знания очень важны в жизни. Если рассматривать жизнь как транспортное средство, то знания - это топливо для него. Без правильных знаний вы не сможете управлять своей жизнью. Если у вас нет топлива для вашего автомобиля, вы останетесь на месте и не будете двигаться вперед. Точно так же, если у вас нет знаний, ваша жизнь не будет двигаться вперед, каждый день будет одним и тем же. Для того чтобы упорно и целеустремленно идти к своей цели, требуются усилия и убежденность. Если вы сомневаетесь, стоит ли это усилий, представьте, что вы будете чувствовать и что у вас будет, когда вы достигнете своей цели. Образование - это то, к чему мы должны стремиться изо дня в день, образование приходит изнутри; вы получаете его через борьбу, усилия и мысли". Образование приходит изнутри, вы получаете его в результате борьбы, усилий и размышлений. Пусть эти рождественские цитаты напомнят вам о мире и радости, которые мир испытывает в этот особенный день. Это один из самых святых праздников в христианском календаре, отмечающий рождение - рождение Иисуса Христа. Рождество - это время праздника, огней, дарения, доброты, щедрости и любви - независимо от того, к какой религии вы принадлежите!
ヨシップ・ハイト GSBグループ取締役会会長からのクリスマスメッセージ
クリスマスは季節ではありません。それは感覚的なもので、私が考えるクリスマスとは、古風なものであれ現代的なものであれ、極めてシンプルなものです:人を愛することです 少しでも世界を良い方向に変えることに貢献できたと思うと、信じられない気持ちになります。自分よりも大きなことをする。 知識は人生において非常に重要です。人生を車と見立てれば、知識はその燃料となる。正しい知識がなければ、人生を動かすことはできません。車の燃料がなければ、今いる場所に留まってしまい、前に進むことができません。同様に、知識がなければ、人生は前に進まず、毎日同じことの繰り返しになります。 目標を達成するためには、努力と信念を持って、粘り強く努力を続けることが必要です。努力する価値があるかどうか疑問に思ったら、目標を達成したときの自分の気持ちや持っているものを想像してみてください。 教育は日々追求しなければならないものであり、教育は自分の中から生まれるものであり、苦労し、努力し、考えることで得られるものである」。 教育は自分の中にあるもので、苦労して、努力して、考えて得るものです。 これらのクリスマスの名言は、この特別な日に世界が経験する平和と喜びを思い出させてくれます。イエス・キリストの誕生を祝う、キリスト教暦の中で最も神聖な祝日の一つです。クリスマスは、お祝い、イルミネーション、与えること、親切、寛大、そして愛の時です。
约瑟夫-海特 GSB集团董事会主席的圣诞致辞
圣诞节不是一个季节。这是一种感觉,我对圣诞节的想法,不管是老式的还是现代的,都很简单:爱别人!这是我的想法。 当你知道你已经帮助改变了世界,使之变得更好时,这是一种不可思议的感觉,即使它只是一个小的方式。做一些比自己更大的事情。首先,通过更加平等,我们获得了一个地位不那么重要的世界,令人不舒服的阶级区分逐渐消失,社会焦虑不再是社会交往的障碍,人们不再被信任问题、自我怀疑和低自尊所困扰。 知识在生活中是非常重要的。如果我们把生命看成一辆车,知识就是它的燃料。没有正确的知识,你就无法经营你的生活。如果你的车没有燃料,你就会停留在你所在的地方,不会向前迈进。同样,如果你没有知识,你的生活就不会向前发展,每天都是一样的。 这需要努力和信念,以坚持和保持承诺来实现你的目标。如果你怀疑是否值得努力,想象一下当你达到目标时,你会有怎样的感觉,你会拥有什么。 教育是我们必须逐日追求的东西,教育来自于内心;你通过奋斗、努力和思考得到它。" 就像我们身体的肌肉一样,大脑也会在我们锻炼它的地方变得强大。我们生活在一个知识是可以出售的最有价值的技能的世界中。技术和通信方面的革命创造了一个由高科技、高薪工作组成的整体经济,这些工作可以在任何地方进行。 教育来自于内心,你通过斗争、努力和思考获得它。让这些圣诞语录提醒你,在这个非常特别的日子里,全世界都在经历和平和喜悦。它是基督教日历中最神圣的节日之一,庆祝一个诞生--耶稣基督的诞生。圣诞节是一个充满庆祝、灯光、给予、仁慈、慷慨和爱的时刻--无论你属于哪种宗教!如果我们每天都过圣诞节,地球上的和平就会到来并保持下去! 亲爱的合作伙伴、家人和世界各地的朋友,圣诞快乐!你的,约瑟普-海特--GSB集团公司董事会主席
Frankreichs Ex-Premier Fillon im Aufsichtsrat von russischem Ölkonzern Sibur
Der frühere französische Premierminister François Fillon ist in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Sibur berufen worden. Das Unternehmen veröffentlichte am Donnerstag eine aktualisierte Liste der Aufsichtsratsmitglieder, auf der Fillon als unabhängiger Direktor bezeichnet wird. Das Unternehmen wird von Leonid Michelson, einem der reichsten russischen Männer, und Gennady Timschenko, einem Vertrauten von Präsident Wladimir Putin, geleitet.
Spanische Regierung verkündet Einigung über Arbeitsmarktreform
Die spanische Regierung hat sich mit Gewerkschaften und Arbeitgebern auf eine Reform des Arbeitsmarktes geeinigt. Es handele sich um ein "historisches Abkommen, das die Angleichung des spanischen Arbeitsmarktes an den europäischen Markt ermöglicht", erklärte das Arbeitsministerium am Donnerstag. Brüssel hatte Madrid eine Frist bis Jahresende gesetzt. Ohne die Reform würde Spanien nicht die vollen dem Land zustehenden 140 Milliarden Euro aus dem Corona-Wiederaufbaufonds ausgezahlt bekommen.
Nach Böller-Verbot gibt es erneut Finanzhilfen für pyrotechnische Industrie
Nach dem erneuten Böller-Verbot zu Silvester bekommt die pyrotechnische Industrie ähnliche Hilfen wie im Vorjahr. Es werde eine Sonderregelung für Unternehmen geschaffen, die vom Verkaufsverbot betroffen sind, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag mit. Dies sei bei den Beratungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Ministerpräsidenten am vergangenen Dienstag so beschlossen worden.
OLG München rechnet mit Anklage gegen früheren Wirecard-Chef Braun bis in drei Monaten
Das Oberlandesgericht München rechnet im Prozess gegen den früheren Chef von Wirecard, Markus Braun, mit einer Anklage bis zum nächsten Haftprüfungstermin in drei Monaten. "Es sieht so aus, als ob das bis zum nächsten Haftprüfungstermin anklagefertig ist", sagte ein Sprecher des Oberlandesgerichts München am Donnerstag auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt Braun, einer der Hauptverantwortlichen für "gewerbsmäßigen Bandenbetrug" bei dem ehemaligen Dax-Konzern zu sein.