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Eltern mit Kinder fühlen sich laut Umfrage häufiger gestresst
Eltern mit Kindern fühlen sich laut einer Umfrage für die Krankenkasse KKH häufiger gestresst. 53 Prozent der Befragten, die mit minderjährigen Kindern im Haushalt wohnen, erleben sich der am Donnerstag von der KKH in Hannover veröffentlichten Forsa-Befragung zufolge häufig bis sehr häufig als angespannt. Bei Menschen ohne Kinder liegt die Quote hingegen niedriger - bei nur 40 Prozent.
Zahl der Pendlerinnen und Pendler in Deutschland steigt an
Die Zahl der Pendlerinnen und Pendler in Deutschland hat wieder deutlich zugenommen. Im vergangenen Jahr pendelten rund 20,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zu ihrem Arbeitsort, etwa 700.000 mehr als 2021, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Untersuchung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt. Auch der durchschnittliche Arbeitsweg der Menschen verlängerte sich leicht von 16,9 Kilometern auf 17,2 Kilometer.
Internationale Energieagentur warnt vor Diesel-Engpässen im Winter
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat vor Engpässen beim Diesel in diesem Winter in Europa gewarnt. Grund dafür sei vor allem das Embargo der EU gegen russisches Erdöl, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Europa werde wohl auf Importe aus anderen Ländern angewiesen sein, allerdings drohe durch besondere Anforderungen an die Dieselqualität im Winter, dass diese Lieferungen "begrenzt" blieben.
Frankreich will Thermostate und Dienstfahrräder subventionieren
Mit Blick auf die Energieversorgung im kommenden Winter will Frankreich Thermostate und Dienstfahrräder subventionieren. "Energiesparen soll zur Gewohnheit werden", sagte Energieministerin Agnès Pannier-Runacher in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit mehreren Regionalzeitungen. Im vergangenen Jahr sei der Verbrauch von Gas und Strom in Frankreich um zwölf Prozent zurückgegangen.
Studie zum Arbeitsmarkt: Lagerhelfer gefragt - große regionale Unterschiede
Der Boom des Online-Handels hat den Bedarf nach Arbeitskräften in der Logistiksparte stark erhöht: In 162 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland sind Helfer und Helferinnen in der Lagerlogistik der gefragteste Beruf, wie eine Auswertung von Millionen von Online-Stellenanzeigen in den Jahren 2019 bis 2022 der Bertelsmann Stiftung zeigt. Die Bedarfe der Unternehmen unterscheiden sich aber je nach Region stark.
Umfrage: Deutsche sind besonders von Geldsorgen geplagt
Finanzielle Sorgen dominieren die diesjährigen Ängste der Bundesbürger und belegten die ersten drei Plätze der Rangliste. Die Angst vor stark steigenden Preisen landete den Angaben nach zum zweiten Mal in Folge auf dem ersten Platz. Insgesamt stieg der Angstindex – also der Durchschnitt aller gemessenen Ängste – auf 45 Prozent. Im Vorjahr waren es 42 Prozent gewesen. Auch wegen der Wohnkosten zeigen sich viele Deutsche besorgt. Sechs von zehn Bundesbürgern oder 60 Prozent fürchten, dass Wohnen unbezahlbar wird. In Westdeutschland blicken 62 Prozent der Befragten besorgt auf die angespannte Lage am Wohnungsmarkt. Im Osten sind es mit 52 Prozent deutlich weniger.
Bayerns Verkehrsminister: Verhandlungen über 49-Euro-Ticket weiter ergebnislos
Im Streit um die Finanzierung des 49-Euro-Tickets gibt es zwischen den Verkehrsministern der Länder und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) nach Angaben des bayerischen Ressortchefs Christian Bernreiter (CSU) weiter keine Einigung. Am Mittwochabend seien bei einem Kamingespräch Verhandlungen mit Wissing ergebnislos geblieben, sagte Bernreiter am Donnerstag im Bayerischen Rundfunk. "Wir haben sehr hart gerungen. Es hat sehr lange gedauert. So lange war es gar nicht vorgesehen."
Heftiger Dämpfer für Hoffnungen auf Ende von Schauspieler-Streik in Hollywood
Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Streiks der Hollywood-Schauspielerinnen und -Schauspieler haben einen heftigen Dämpfer versetzt bekommen: Die großen Studios wie Disney und Netflix gaben am Mittwochabend bekannt, dass die Verhandlungen über ein Ende des Arbeitskampfes abgebrochen und vorerst suspendiert worden seien. Damit stehen die Dreharbeiten im US-Filmgeschäft auf unbestimmte Zeit weiter still.
Verivox: Durchschnittlich keine Entlastung durch verlängerte Energiepreisbremsen
Die Haushalte in Deutschland werden einer Untersuchung zufolge nicht von einer Verlängerung der Energiepreisbremsen profitieren, wenn gleichzeitig die Mehrwertsteuer auf Gas wieder angehoben wird. Unter dem Strich würde sich Gas damit sogar geringfügig um 18 Euro im Jahr verteuern, also 0,8 Prozent), wie das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag mitteilte. Die Stromkosten hingegen könnten auf niedrigem Niveau sinken.
Easyjet will 157 Maschinen bei Airbus kaufen
Die britische Fluggesellschaft Easyjet will beim europäischen Flugzeugbauer Airbus 157 neue Maschinen kaufen. Eine entsprechende Vorvereinbarung sei getroffen worden, teilte Easyjet am Donnerstag mit. Zudem sei eine frühere Bestellung von 35 Flugzeugen bestätigt worden. Das Geschäft hat den Angaben zufolge einen Wert von fast 20 Milliarden Dollar (knapp 19 Milliarden Euro).
Habeck: Reserve-Kohlekraftwerke im Winter 2024 nicht mehr nötig
Der Betrieb von Reserve-Kohlekraftwerken zur Energieversorgung in Deutschland wird nach Aussage von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) im Winter kommenden Jahres nicht mehr nötig sein. Dann würden drei weitere Flüssiggasterminals in Betrieb sein, sagte Habeck am Mittwochabend in der ARD-Sendung "Maischberger". "Dann sind die Infrastrukturen da. Im nächsten Winter brauchen wir keine zusätzlichen Kohlekraftwerke mehr. Das ist der Plan."
EU-Staaten beraten über Glyphosat-Zulassung
Die EU-Staaten beraten ab Donnerstag über eine erneute Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat. Ein Expertengremium aus Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedstaaten verhandelt über den Vorschlag der EU-Kommission, den Einsatz des Mittels für weitere zehn Jahre zu erlauben. Eine Abstimmung wird nach Diplomatenangaben für Freitag erwartet.
Scholz empfängt Emir von Katar im Kanzleramt
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfängt am Donnerstag in Berlin den Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani. Beide kommen zu einem Mittagessen im Bundeskanzleramt zusammen (12.00 Uhr). Dabei sollte es ursprünglich um die im vergangenen Jahr vereinbarte Energiepartnerschaft gehen; sie sieht insbesondere Flüssiggaslieferungen aus Katar als Ersatz für ausgefallene russische Gaslieferungen vor. Zentrales Thema bei den Gesprächen dürfte nun aber auch der Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel sein.
Umgang mit dem Wolf: Landkreistag fordert "Abschusspläne"
Kurz vor der geplanten Pressekonferenz von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zum Umgang mit dem Wolf hat der Landkreistag die Bundesregierung aufgefordert, die Entnahme von Wölfen auf Basis von Abschussplänen möglich zu machen. Auf nationaler Ebene müssten die Naturschutz- und jagdrechtlichen Bundesgesetze geändert werden, sagte Landkreistag-Präsident Reinhard Sager dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstag). "Dabei sollte geregelt werden, dass Wölfe auf Grundlage eines Abschussplans gejagt werden dürfen", forderte er.
US-Steuerbehörde fordert 29 Milliarden Dollar von Microsoft
Die US-Steuerbehörde (IRS) fordert vom Softwarekonzern Microsoft nach Angaben des Unternehmens Steuerschulden in Höhe von 29 Milliarden Dollar (rund 27 Milliarden Euro). Der geforderte Betrag enthalte laut IRS in den Jahren 2004 bis 2013 nicht bezahlte Steuern sowie Zinsen und Strafgebühren, teilte Microsoft am Mittwoch (Ortszeit) in einem offiziellen Schreiben mit.
Birkenstock legt schwachen Börsenstart hin - Aktie rutscht um 13 Prozent ab
Der deutsche Kult-Sandalenhersteller Birkenstock hat bei seinem Börsengang in New York einen schwachen Start hingelegt. Die Aktie mit dem Kürzel BIRK verlor am Mittwoch am ersten Handelstag an der Wall Street im Vergleich zum Ausgabepreis knapp 13 Prozent an Wert. Sie schloss mit 40,06 Dollar (knapp 38 Euro) und damit 12,9 Prozent unter dem Ausgabepreis von 46 Dollar.
Scholz rechnet "sehr schnell" mit Einigung mit Ländern bei Migrationspolitik
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet bald mit einer Einigung mit den Ländern auf einen abgestimmten Kurs in der Migrationspolitik. Er sei "sehr sicher", dass beide Seiten in der Frage "sehr schnell zu gemeinsamen, guten Ergebnissen" kommen würden, sagte Scholz am Mittwochabend in Berlin. Er verwies dabei auf den nun vorliegenden Gesetzentwurf für schnellere Abschiebungen und Pläne für einen leichteren Zugang für Asylsuchende zum Arbeitsmarkt.
Schwacher Börsenstart: Birkenstock-Aktie gut zehn Prozent unter dem Ausgabepreis
Die Aktie der deutschen Kult-Sandale Birkenstock hat wider Erwarten einen eher schwachen Börsenstart hingelegt. Ein paar Stunden nach Handelsbeginn an der Wall Street notierte die Aktie des Gesundheitsschuhherstellers unter dem Kürzel BIRK bei 41 Dollar und 25 Cent - und lag damit um 10,3 Prozent unter dem Ausgabepreis. Für seinen Börsengang hatte das Unternehmen den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt.
Finnische Polizei: Schaden an Gaspipeline durch "mechanische Krafteinwirkung"
Der Schaden an der Gaspipeline zwischen Estland und Finnland ist den finnischen Behörden zufolge offenbar nicht auf eine Explosion zurückzuführen. "Der Schaden scheint durch eine mechanische Kraft verursacht worden zu sein, nicht durch eine Explosion", sagte Polizeivertreter Risto Lohi am Mittwoch vor Journalisten. Nach Hinweisen auf einen möglichen Sabotageakt infolge mehrerer Explosionen an den Nord-Stream-Erdgaspipelines 1 und 2 vor mehr als einem Jahr waren Spekulationen über einen "vorsätzlicher Angriff" laut geworden.
Ermittlungen in Niedersachsen: 14-Jährige sollen 13-Jährigen vergewaltigt haben
Zwei 14-Jährige sollen im niedersächsischen Königslutter einen ein Jahr jüngeren Jungen gequält und vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig gab am Mittwoch entsprechende Ermittlungen gegen die beiden Beschuldigten bekannt, die ihre Tat demnach auch gefilmt und die Aufnahmen weiter verbreitet hatten. Staatsanwaltschaft und Polizei warnten junge Menschen eindringlich vor einer Weiterleitung. Jede Verbreitung vergrößere das Leid des Opfers zusätzlich.
Antidiskriminierungsstelle verlässt Onlinedienst X - Regierung bleibt vorerst
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt den Onlinedienst X, ehemals Twitter. Die Plattform sei "für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr", erklärte die Beauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, am Mittwoch. Sie begründete den Schritt damit, dass X "zu einem Desinformations-Netzwerk geworden ist" und dessen Eigentümer Elon Musk "antisemitische, rassistische und populistische Inhalte verbreitet". Die Bundesregierung will hingegen zunächst an der Kommunikation über X festhalten.
ExxonMobil kauft für 60 Milliarden Dollar Konkurrenten Pioneer
Der US-Erdölriese ExxonMobil übernimmt für rund 60 Milliarden Dollar seinen Konkurrenten Pioneer Natural Resources. Im Zuge der größten Übernahme des Konzerns seit den 1990er Jahren zahlt ExxonMobil den Pioneer-Aktionären 59,5 Milliarden Dollar (56,2 Milliarden Euro) in Form von Aktien, wie beide Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Einschließlich der Übernahme von Schulden hat die Transaktion einen Gesamtumfang von 64,5 Milliarden Dollar.
Ampel-Fraktionen verständigen sich auf schärfere Regeln für Lobbyregister
Die Ampel-Fraktionen haben sich auf schärfere Regeln für das Lobbyregister verständigt. Gemäß dem Gesetzentwurf, der AFP am Mittwoch vorlag, müssen Lobbyisten künftig angeben, auf welches konkrete Gesetzgebungsvorhaben sie Einfluss nehmen wollen. Auch müssen die Interessenvertreterinnen und -vertreter die Kernpunkte ihrer Forderungen im Lobbyregister hochladen. Zudem wird die bisherige Möglichkeit gestrichen, Angaben zur Finanzierung zu verweigern.
Bundesregierung will Energiepreisbremsen bis Ende März verlängern
Die Bundesregierung strebt die Verlängerung der Preisbremsen für Strom, Gas und Fernwärme um drei Monate an. Die Preise sollen bis zum 31. März 2024 für einen Grundverbrauch gedeckelt bleiben, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Regierungskreisen erfuhr. Der Staat würde damit weiter die Differenz zahlen.
Umfrage: Mehr als jeder Dritte möchte Telefonate in Bus und Bahn verbieten
Mehr als jeder Dritte ist einer Umfrage zufolge für ein Verbot des Telefonierens in Bussen und Bahnen. Vor allem Menschen über 70 Jahre fühlten sich dadurch gestört, teilte das Vergleichsportal Verivox am Mittwoch in Heidelberg mit. 43 Prozent der Befürworter eines Verbots gehören dieser Altersgruppe an. Befragte unter 30 Jahren sprachen sich nur zu 28 Prozent für ein Verbot aus.
Chinas Automarkt zeigt sich im September weiter robust
Der Neuwagenmarkt in China hat sich im September trotz gedämpfter Komsumlaune weiter robust gezeigt. Insgesamt wurden in der Volksrepublik im vergangenen Monat 2,08 Millionen Pkw verkauft, wie der chinesische Herstellerverband CPCA am Mittwoch mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein Plus von fünf Prozent. Einen deutlichen Anstieg gab es bei Elektroautos: 563.000 verkaufte Fahrzeuge bedeuten einen Zuwachs um 11,2 Prozent.
Nato kündigt "entschiedene Antwort" bei Sabotage an Pipeline an
Nach Schäden an der Gaspipeline zwischen Finnland und Estland hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg für den Fall eines Sabotageaktes eine "entschiedene Antwort" des Bündnisses angekündigt. Es gelte nun festzustellen, wie es zu dem Leck an der Ostsee-Pipeline kommen konnte, sagte Stoltenberg am Mittwoch bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Die Pipeline war am Sonntag wegen eines ungewöhnlichen Druckabfalls geschlossen worden.
Bundesregierung verlängert Energiepreisbremsen bis Ende März
Die Bundesregierung hat die Verlängerung der Preisbremsen für Strom, Gas und Fernwärme um drei Monate beschlossen. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch eine Formulierungshilfe für Änderungen am sogenannten Wachstumschancengesetz, in die nach AFP-Informationen aus Regierungskreisen die Verlängerung der Energiepreisbremsen aufgenommen wurde. Demnach bleiben die Preise bis zum 31. März für einen Grundverbrauch gedeckelt, der Staat zahlt die Differenz.
Verbraucherschützer fordern Maßnahmen gegen steigende Lebensmittelpreise
Angesichts einer seit Monaten überdurchschnittlichen Teuerung bei Lebensmitteln fordern Verbraucherschützer "wirksame" Maßnahmen der Bundesregierung zu Entlastung der Menschen. Sie schlugen am Mittwoch ein Preisvergleichsportal für Lebensmittel im Internet, eine staatliche Preisbeobachtungsstelle, die Kennzeichnung von Mogelpackungen im Supermarkt und eine Einmalzahlung für betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher vor. Ein "Preisgipfel" der Regierung mit allen Akteuren müsse Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.
Samsung erwartet starken Gewinneinbruch im dritten Quartal
Der südkoreanische Samsung-Konzern erwartet im dritten Quartal einen starken Gewinneinbruch. Wegen der geringen Nachfrage nach Halbleitern sei mit einem Rückgang um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2,4 Billionen Won (1,7 Milliarden Euro) zu rechnen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in Seoul. Der Umsatz dürfte demnach um 12,7 Prozent auf 67 Billionen Won zurückgehen.
Birkenstock setzt Aktienpreis für Börsengang bei 46 Dollar an
Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock hat für seinen Börsengang in New York am Mittwoch den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt. Das entspricht einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 8,6 Milliarden Dollar (rund 8,1 Milliarden Euro), wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Birkenstock hatte zuvor eine Preisspanne 44 bis 49 Dollar genannt und positioniert sich nun also in der Mitte dieser.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt Onlinedienst X
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt den Onlinedienst X, ehemals Twitter. Die Plattform sei "für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr", erklärte die Beauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, am Mittwoch. Sie begründete den Schritt damit, dass X "zu einem Desinformations-Netzwerk geworden ist" und dessen Eigentümer Elon Musk "antisemitische, rassistische und populistische Inhalte verbreitet".