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Musk dementiert Bericht über möglichen Rückzug von X aus EU
Der Besitzer der Onlineplattform X, Elon Musk, hat einen Medienbericht zurückgewiesen, demzufolge er einen Rückzug des Kurzbotschaftendienstes aus der EU erwägt. Es handle sich um einen weiteren "völlig falschen" Bericht des Onlinemediums "Business Insider", schrieb Musk am Donnerstag auf X.
Experten warnen vor starken Preisanstiegen wegen Emissionshandels ab 2027
Verbrauchern und Verbraucherinnen in Deutschland drohen ab 2027 "sprunghafte Anstiege" der Tank und Heizkosten - die Bundesregierung sollte deshalb gegensteuern und Entlastungskonzepte auf den Weg bringen, fordert die Denkfabrik Agora Energiewende. In einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung verweisen die Experten vor allem auf die Klimaschutzverfehlungen im Gebäude- und Verkehrsbereich. Wegen der Ausweitung des Emissionshandels werde dies die Verbraucher teuer zu stehen kommen.
Urheber von antisemitischer Botschaft an Anne-Frank-Haus zu Haftstrafe verurteilt
Nach der Projektion einer antisemitischen Botschaft auf die Außenwand des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam hat ein niederländisches Gericht einen 42-Jährigen zu einer zweimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Botschaft überschreite deutlich "die Grenzen dessen, was in der Gesellschaft als tolerierbar angesehen wird", hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Urteil. Mit ihrem Strafmaß blieben die Richter hinter den von der Staatsanwaltschaft geforderten sechs Monaten zurück.
Geldvermögen der privaten Haushalte steigt auf fast 7,5 Billionen Euro
Gestiegene Zinsen und kletternde Aktienkurse haben das Geldvermögen der deutschen Privathaushalte weiter vermehrt: Es belief sich laut Berechnungen der Bundesbank Ende Juni auf fast 7,5 Billionen Euro. Im Quartal von April bis Juni kamen demnach 94 Milliarden Euro hinzu, wie die Notenbank am Donnerstag mitteilte.
EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Arzneimittel-Kartell
Wegen unerlaubter Preisabsprachen hat die Europäische Kommission Geldbußen in Höhe von insgesamt 13,4 Millionen Euro gegen fünf Pharmaunternehmen verhängt. Der Großteil davon - 10,4 Millionen Euro - entällt auf den deutschen Pharma-Hersteller Boehringer, wie die Brüsseler Behörde am Donnerstag mitteilte. Über insgesamt fast 14 Jahre hatten die beteiligten Unternehmen sensible Geschäftsinformationen ausgetauscht und einen Mindestverkaufspreis für ein pharmazeutisches Mittel festgelegt.
Chinas Immobilienkrise: Country Garden bestreitet Flucht von Chefs ins Ausland
Der von der Zahlungsunfähigkeit bedrohte chinesische Immobilienkonzern Country Garden hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach sein Gründer sowie dessen Tochter und heutige Konzernchefin China verlassen haben sollen. Yang Guoqiang und Yang Huiyan "arbeiten derzeit wie üblich innerhalb des Landes", erklärte Country Garden am Donnerstag. Das "Gerücht" ihrer Flucht sei "böswillig" verbreitet worden, der Konzern behalte sich rechtliche Schritte vor.
Deutsche Bahn findet Käufer für Auslandstochterfirma Arriva
Die Deutsche Bahn (DB) hat einen Käufer für ihr Auslandstochterunternehmen Arriva gefunden, das Busse und Bahnen in zehn europäischen Ländern betreibt. Der Infrastruktur-Investor I Squared Capital mit Sitz in den USA unterzeichnete einen Kaufvertrag, wie die Bahn am Donnerstag mitteilte. Zum Kaufpreis machte sie keine Angaben, einem Medienbericht zufolge beträgt er 1,65 Milliarden Euro.
Falschinformationen zu Nahost: EU kündigt Verfahren gegen Tiktok und Meta an
Wegen der Verbreitung von Falschinformationen zum Krieg zwischen Israel und der Hamas hat die EU-Kommission Verfahren gegen den Facebook-Mutterkonzern Meta und den Onlinedienst Tiktok angekündigt. Die Kommission übermittelte beiden Unternehmen am Donnerstag eine sogenannte Informationsanfrage auf der Grundlage des Gesetzes für digitale Dienste (Digital Services Act - DSA). Ein solches Verfahren hatte die EU-Behörde bereits gegen den früher als Twitter bekannten Onlinedienst X eingeleitet.
"Öko-Test" weist Pestizide in Schwarztees nach
Das Verbrauchermagazin "Öko-Test" hat Pestizide in schwarzen Tees nachgewiesen, die in der Europäischen Union beim Anbau nicht erlaubt sind. Insgesamt fanden die Testenden zwölf verschiedene "Spritzgifte", wie Öko-Test am Donnerstag in Frankfurt am Main erklärte. Nur an zwei Tees gab es nichts auszusetzen. Fünf bekamen die schlechteste Note "ungenügend".
Scholz will Verlängerung gelockerter EU-Beihilfevorgaben für Unternehmen bis 2027
Die Bundesregierung will weiterhin Unternehmen massiv finanziell unterstützen können. Er werde sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass es bis 2027 bei den zunächst im Zuge der Corona-Pandemie gelockerten Beihilfevorgaben bleiben werde, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag in einer Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Gipfel im Bundestag. Die Regierung habe noch nicht alle Vorhaben gegen die Krise abgeschlossen.
EuGH erleichtert Teilzeitbeschäftigten Zugang zu Mehrarbeitszuschlägen
Mit einer weitreichenden Entscheidung hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte Teilzeitbeschäftigter bei der Überstundenvergütung gestärkt. Teilzeitbeschäftigte werden unzulässig benachteiligt, wenn sie Mehrarbeitszuschläge erst ab der gleichen Gesamtstundenzahl erhalten wie Vollzeitbeschäftigte, entschied der in Luxemburg ansässige EuGH am Donnerstag. (Az. C-660/20)
Deutsche Bahn findet Käufer für internationale Tochterfirma Arriva
Die Deutsche Bahn hat einen Käufer für ihr internationales Tochterunternehmen Arriva gefunden. Der Konzern habe einen Kaufvertrag mit dem Infrastruktur-Investor I Squared Capital unterzeichnet, erklärte die Bahn am Donnerstag. Die Transaktion wird demnach vorbehaltlich der nötigen Genehmigungen voraussichtlich im kommenden Jahr abgeschlossen. Zum vereinbarten Preis machte der Konzern keine Angaben
"Öko-Test": Haferdrinks größtenteils empfehlenswert - ein Produkt fällt durch
Das Verbrauchermagazin "Öko-Test" hat 36 Haferdrinks unter die Lupe genommen und den Großteil als "empfehlenswert" eingestuft. "Die Prüfung von Geschmack und Geruch haben alle Produkte bestanden - und viele sind top in Sachen Inhaltsstoffe", erklärten die Testenden am Donnerstag. Ein Produkt fiel jedoch wegen Schimmelpilzbelastung durch.
Amazon testet neue Lagerroboter und will Drohnenlieferungen ausweiten
Der Onlineversandhändler Amazon testet neue Technologien wie Roboter in der Lagerwirtschaft und will die Lieferung per Drohne ausweiten. Pakete sollen bis Ende 2024 in einem weiteren US-Bundesstaat sowie in Großbritannien und Italien über die Luft geliefert werden können, wie der Konzern aus Seattle am Mittwoch mitteilte. Bislang gibt es diese Möglichkeit in Kalifornien und Texas. Neue Drohnen sollen zudem auch bei schlechteren Witterungsverhältnissen fliegen können.
Telekomkonzern Nokia streicht nach Gewinneinbruch bis zu 14.000 Stellen
Der finnische Telekomkonzern Nokia hat wegen schlechter Quartalszahlen massive Stellenstreichungen angekündigt. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, soll das Personal bis 2026 auf 72.000 Mitarbeitende sinken - das wären 14.000 Stellen weniger als zurzeit. Der Stellenabbau soll bis zu 1,2 Milliarden Euro einsparen.
Chinas Immobilienkrise: Country Garden bestreitet Flucht seiner Chefs ins Ausland
Der von der Zahlungsunfähigkeit bedrohte chinesische Immobilienkonzern Country Garden hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach sein Gründer sowie dessen Tochter und heutige Konzernvorstandsvorsitzende China verlassen haben sollen. Yang Guoqiang und Yang Huiyan "arbeiten derzeit wie üblich innerhalb des Landes", erklärte Country Garden am Donnerstag. Das "Gerücht" ihrer Flucht sei "böswillig" verbreitet worden, der Konzern behalte sich rechtliche Schritte vor.
Quartalszahlen von Tesla verfehlen Analysten-Erwartungen
Die neuen Quartalszahlen des US-Elektroautobauers Tesla sind hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben. Das im US-Bundesstaat Texas ansässige Unternehmen meldete am Mittwoch für den Zeitraum Juli bis September einen Umsatz von 23,35 Milliarden Dollar (22,11 Milliarden Euro). Analysten hatten einen Umsatz von 24,19 Milliarden Dollar prognostiziert. Der Gewinn pro Aktie lag bei 0,66 Dollar anstatt, erwartet worden waren 0,73 Dollar pro Aktie.
Netflix kann Zahl der Abonnements auf 247 Millionen steigern
Der Streaminganbieter Netflix hat die Zahl seiner Abonnenten im vergangenen Quartal um mehr als zehn Prozent steigern können. Die Zahl der weltweiten Abonnements stieg im dritten Quartal des Jahres um 8,76 Millionen auf 247,15 Millionen, wie Netflix am Mittwoch mitteilte. Das entspricht einem Zuwachs um 10,8 Prozent und übertraf die Erwartungen von Analysten.
Flughäfen in Frankreich nach Anschlagsdrohungen wieder in Betrieb
Nach Anschlagsdrohungen sind in Frankreich am Mittwoch mehrere Flughäfen vorübergehend geräumt worden. Am Abend war nach Angaben der Flugaufsicht Eurocontrol kein Flughafen mehr vollständig außer Betrieb. Insgesamt waren mindestens zehn Flughäfen betroffen, nicht aber die beiden Pariser internationalen Flughäfen Charles de Gaulle und Orly. Unter anderem die Flughäfen von Lille, Toulouse und Beauvais bei Paris wurden nach Angaben aus Polizeikreisen nach E-Mail-Drohungen teilweise oder vollständig geräumt.
Beginn der Vorbereitungsphase: Digitaler Euro nimmt nächste Hürde
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den Weg für die nächste Stufe zur Einführung eines digitalen Euro freigemacht. Damit geht das Projekt in die zunächst zweijährige Vorbereitungsphase über, wie die EZB am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Der digitale Euro könnte zukünftig als zusätzliche Bezahloption neben Bargeld in der gesamten Eurozone eingesetzt werden.
Arbeit auf Abruf: Ohne Vertragsregelung gelten 20 Wochenstunden als vereinbart
Wurde bei "Arbeit auf Abruf" keine wöchentliche Arbeitszeit festgelegt, gelten in der Regel 20 Wochenstunden als vereinbart. Anderes gilt nur bei konkreten Anhaltspunkten dafür, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber etwas anderes wollten, wie am Mittwoch das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschied. Eine vorübergehend hohe Inanspruchnahme reiche dafür aber nicht aus. (Az. 5 AZR 22/23)
Minister Heil will Geflüchtete mit Bleibeperspektive schneller in Arbeit bringen
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will Geflüchtete mit einer Bleibeperspektive in Deutschland schneller in Arbeit bringen. Es gehe dabei um ein Potenzial von rund 400.000 Menschen, "die derzeit im Bürgergeld sind und bereits Sprachkenntnisse erworben haben", sagte er am Mittwoch in Berlin. "Diese Menschen wollen und werden wir schneller von der Schulbank der Integrationskurse an den Arbeitsplatz bringen."
Mehrere Flughäfen in Frankreich nach Anschlagsdrohungen geräumt
Nach Anschlagsdrohungen sind in Frankreich am Mittwoch mehrere Flughäfen geräumt worden. Einige von ihnen nahmen nach einer Überprüfung den normalen Betrieb wieder auf, wie übereinstimmende Quellen berichteten. Insgesamt waren mindestens zehn Flughäfen betroffen, nicht aber die beiden Pariser internationalen Flughäfen Charles de Gaulle und Orly. Die Flughäfen von Lille, Lyon (Bron), Nantes, Nizza, Toulouse und Beauvais bei Paris wurden hingegen nach E-Mail-Drohungen geräumt, wie es aus Polizeikreisen hieß
Untersuchung: Flugstörungen kosten dutzende Milliarden und belasten die Umwelt
Annullierungen und Verspätungen von Flugzeugen haben die europäische Wirtschaft einer Untersuchung zufolge im vergangenen Jahr bis zu 30,5 Milliarden Euro gekostet. Das seien rund elf Prozent mehr als 2019, obwohl 2022 weniger Flüge starteten, wie die Firma Airhelp am Mittwoch erklärte. Zudem steige die Umweltbelastung durch Flugunterbrechungen spürbar an.
Familienministerium hält ungeachtet des FDP-Vorschlags an Elternplänen fest
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) will trotz einer neuen FDP-Initiative an ihren Elterngeld-Plänen festhalten. "Ich denke, unser Vorschlag ist klar, an dem halten wir auch fest", sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch in Berlin. Ziel sei gewesen, einen Vorschlag zu machen, der "auch sozialverträglich" sei. Die FDP-Bundestagsfraktion will den Elterngeldanspruch für Paare auf grundsätzlich auf zwölf Monate reduzieren, und zwar für alle Einkommensgruppen. Paus will dagegen das Elterngeld für Gutverdiener streichen.
Studie: Ausländische Bevölkerung förderte 2022 positive Entwicklung am Arbeitsmarkt
Einer aktuellen Analyse zufolge hat sich der deutsche Arbeitsmarkt 2022 dank der ausländischen Bevölkerung positiv entwickelt. 407.000 Menschen dieser Gruppe fanden im vergangenen Jahr eine Beschäftigung, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Migrationsbericht 2023 der katholischen Malteser-Hilfsorganisation hervorgeht. Zudem wurde 2022 demnach etwa ein Fünftel aller Unternehmen von Menschen mit Migrationshintergrund gegründet.
Fehlender Tarifvertrag: Tesla-Mechaniker in Schweden drohen mit Streik
Mitarbeitende des US-Elektroautobauers Tesla in Schweden haben mit einem Streik am 27. Oktober gedroht, sollten ihre Forderungen nach einem Tarifvertrag nicht erfüllt werden. "Wir haben lange mit Tesla über den Tarifvertrag diskutiert. Ohne Erfolg. Jetzt sehen wir keine andere Möglichkeit als den Arbeitskampf", erklärte die Gewerkschaft IF Metall am Mittwoch. Der Streik betreffe landesweit 120 Mechaniker und Mechanikerinnen in sieben Fabriken.
Ifo: Lohngefälle zwischen Ost und West vor allem strukturell bedingt
Das Lohngefälle zwischen den östlichen und den westlichen Bundesländern lässt sich Forschern zufolge zu einem großen Teil durch strukturelle Unterschiede erklären. "Viele Menschen im Osten arbeiten in typischen Niedriglohnbranchen, und auch gut bezahlende Großunternehmen aus der Industrie sind hier kaum vertreten", sagte Jannik Nauerth von der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts am Mittwoch. Würden gleichartige Betriebe miteinander verglichen, seien die Lohnunterschiede deutlich geringer.
Chinas Wirtschaft im dritten Quartal schwach - Krise im Bausektor hält an
Die chinesische Wirtschaft hat im dritten Quartal eine schwache Entwicklung hingelegt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wuchs zwischen Juli und September um 4,9 Prozent im Jahresvergleich, wie Chinas nationale Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte. Im zweiten Quartal hatte das BIP noch um 6,3 Prozent zugelegt. Positive Impulse kamen zuletzt vom Einzelhandel, während sich die Krise im Bausektor ausweitete.
Versicherer: Autodiebe schlugen 2022 wieder deutlich öfter zu
Die Zahl der Autodiebstähle hat nach Tiefständen in den Corona-Jahren im vergangenen Jahr wieder deutlich zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 25 Prozent mehr Pkw gestohlen, auch die Zahl der Diebstähle von Autoteilen nahm um 15 Prozent zu, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Mittwoch mitteilte. In der Hauptstadt ist die Diebstahlgefahr besonders hoch - weniger Sorgen müssen sich die Menschen im Süden machen.
Nach Total unterzeichnet auch Shell langjährige LNG-Lieferverträge mit Katar
Nach dem französischen Total-Konzern hat auch das britisch-niederländische Unternehmen Shell zwei langjährige Lieferverträge für Flüssigerdgas (LNG) aus Katar geschlossen. Ab 2026 werde Shell über den Hafen von Rotterdam in den Niederlanden jährlich 3,5 Millionen Tonnen LNG aus dem Emirat beziehen, erklärten der Konzern und das katarische Staatsunternehmen Qatar Energy am Mittwoch in Doha. Die Vereinbarung erstreckt sich demnach über 27 Jahre.
Zahl der Baugenehmigungen weiter im Sinkflug - Branche zeigt sich alarmiert
Die Zahl der Baugenehmigungen befindet sich weiter im Sinkflug: Im August wurde der Bau von 19.300 Wohnungen genehmigt - das waren 31,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. In den ersten acht Monaten des Jahres sank die Zahl der Baugenehmigungen damit im Jahresvergleich um 28,3 Prozent. Bauindustrie, Handwerk und Wohnungswirtschaft zeigten sich alarmiert und erinnerten an die Versprechen des Baugipfels Ende September.