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Frankreich von Deutschland beeindruckt: "Jede Menge Probleme"
Der Fußball-Weltmeister Frankreich hat sich nach seinem EM-Auftaktsieg gegen die deutsche Nationalmannschaft vom Gegner beeindruckt gezeigt. "Es war ein großes Spiel gegen eine starke deutsche Mannschaft. Ein großes Gefecht", sagte Nationaltrainer Didier Deschamps nach dem 1:0 (1:0) in München.
EM: Eigentor von Hummels - Löw als Trainer immer schlechter?
Gut mitgehalten, aber zu harmlos und ungeschickt: Durch ein Eigentor von Unglücksrabe Mats Hummels ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit der ersten Auftaktniederlage bei einer EM-Endrunde ins letzte Turnier unter Bundestrainer Joachim Löw gestartet. Drei Jahre nach dem Desaster bei der WM in Russland droht nach einem 0:1 (0:1) gegen einen abgezockten Weltmeister Frankreich der nächste sportliche Tiefschlag. Die DFB-Auswahl spielte engagiert, viele Dinge klappten gut, ein wirklich strukturiertes Offensivspiel gehörte jedoch bis auf eine vielversprechende Drangphase in der zweiten Halbzeit nicht dazu, trotz der Bemühungen von Rückkehrer Thomas Müller. Der dreimalige Europameister ist damit schon vor dem zweiten Gruppenspiel am Samstag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) erneut in München unter Zugzwang: Gegner ist dann Portugal. Der Europameister besiegte Gruppen-Außenseiter Ungarn deutlich mit 3:0. Vor den Augen des zukünftigen Bundestrainers Hansi Flick geriet Deutschland selbstverschuldet in Rückstand (20.). Dem unglücklichen Hummels unterlief das zweite deutsche Eigentor bei einem großen Turnier. Bei der WM 2014 war der Verteidiger mit seinem Siegtreffer im Viertelfinale gegen Frankreich (1:0) noch der große Held gewesen. Nun wechselten sich Licht und Schatten ab beim Rückkehrer, der hilflos zusehen musste, als Adrien Rabiot nur den Pfosten traf (52.). Dafür verhinderte er mit einer großartigen Grätsche ein Tor durch Kylian Mbappe (77.), dem gleich zwei Treffer wegen Abseits aberkannt wurden. Nach dem Gegentreffer war die DFB-Elf gegen pragmatisch abwartende Franzosen optisch sogar überlegen, Chancen zum Ausgleich boten sich ihr jedoch nur spärlich. Die beste besaß zunächst Serge Gnabry (54.), dessen Schuss aus kurzer Distanz aber über das Tor flog. Müller hatte zuvor eine Kopfballchance (22.), rieb sich ansonsten aber auf. Champions-League-Held Kai Havertz, der den Vorzug vor Leroy Sane erhalten hatte, war gegen die robusten Franzosen meist überfordert. Das deutsche Lager hatte in den vergangenen Tagen eine Fassade aus purem Selbstvertrauen hochgezogen. Gelassen und extrem fokussiert - das war die eindeutige Botschaft an die Franzosen, die sich besser gute Schienbeinschoner anziehen sollten: "Wir müssen eklig sein. Nicht immer nur lieb, lieb, lieb", forderte Antonio Rüdiger für den Umgang mit dem Weltsturm aus Mbappe, Antoine Griezmann und Karim Benzema. Kurz vor dem Anpfiff landete noch ein Gleitschirmflieger mit einem Motor auf dem Rücken auf dem Spielfeld - wenig später war dann zunächst Joshua Kimmich ein bisschen zu eklig zu Klubkollege Lucas Hernandez und sah dafür Gelb (7.). Und dann, nach einer Viertelstunde, hatten sich die Franzosen warmgespielt. Vor allem die Anspiele auf Mbappe kamen nun präziser. Prompt prüfte der Angreifer erstmals Manuel Neuer (17.). Drei Minuten später waren all die guten defensiven Vorsätze nur noch Makulatur: Kimmich verschätze sich bei einem weiten Ball von Paul Pogba auf den aufgerückten Hernandez - dessen Hereingabe beförderte Hummels mit dem rechten Schienbein unhaltbar für Neuer ins eigene Tor. Als bisher einzigem Deutschen bei einem großen Turnier war ein solches Malheur bei der WM 1978 in Argentinien Berti Vogts unterlaufen: beim 2:3 gegen Österreich. Den Franzosen spielte dies in die Karten, nun konnten sie spielen, wie sie Weltmeister geworden waren: warten auf Ballverluste, dann schnelles Umschalten. Sie taten dies mit dem Selbstvertrauen, das die Deutschen sich einzureden versucht hatten. Allerdings: Die DFB-Elf hielt gut dagegen, verdichtete das Zentrum, war giftig in den Zweikämpfen - nur: Nach vorne ging wenig bis nichts, es fehlten Ideen und Durchschlagskraft. Mangelnden Einsatz und Willen musste sich die deutsche Mannschaft, in der Toni Kroos und Ilkay Gündogan als Doppel-Sechs durchaus zu gefallen wussten, in der Tat wahrlich nicht vorwerfen lassen. Sie hatte viel mehr Ballbesitz, mehr Abschlüsse, mehr angekommene Pässe und eine höhere Laufleistung. Heraus kam dabei: nichts - auch nicht in einer starken Phase nach der 55. Minute, als Frankreich tatsächlich ein wenig wackelte. (A. Madsen--BTZ)
Davis-Cup-Teamchef Kohlmann: "Zverev spielt in Wimbledon um den Titel mit"
Davis-Cup-Teamchef Michael Kohlmann traut dem deutschen Tennisstar Alexander Zverev beim Rasenklassiker in Wimbledon den großen Wurf zu. "Er ist nicht der Topfavorit, aber er gehört zu den Spielern, die um den Titel mitspielen werden. Es gibt keinen Grund, warum Sascha auf Rasen nicht sehr erfolgreich spielen kann", sagte der 47-Jährige dem Internetportal Spox.
Paralympics-Star Rehm bekräftigt Forderung nach Olympia-Start
Paralympics-Star Markus Rehm (Leverkusen) hat seine Forderung nach einem Start bei den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) erneut bekräftigt. "Ich will mich mit den besten Athleten überhaupt messen und das auf dem größtmöglichen Event der Welt - gerne auch außerhalb der offiziellen Wertung", sagte der 31 Jahre alte Weitspringer im go!d-Magazin der Deutschen Sporthilfe.
Vor dem Showdown in München: Portugal-Trainer Santos lobt DFB-Team
Portugals Nationaltrainer Fernando Santos hat großen Respekt vor dem nächsten EM-Gegner Deutschland und Bundestrainer Joachim Löw. "Wir wissen, dass jedes Spiel seine Besonderheiten hat. Deutschland hat eine starke Mannschaft und einen tollen Trainer. Und ich glaube Joachim Löw denkt dasselbe über uns", sagte Santos nach dem 3:0 (0:0)-Auftaktsieg am Dienstag gegen Ungarn.
Gündogan und Gosens mahnen mehr Offensivkraft an
Ilkay Gündogan und Robin Gosens haben für das zweite EM-Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Portugal mehr Offensivkraft angemahnt. "Nach vorne war es zu wenig", sagte Gündogan nach dem 0:1 gegen Weltmeister Frankreich in München.
Nach EM-Fehlstart: Löw bleibt optimistisch - Goretzka eine Option
Joachim Löw blickt dem Duell mit Titelverteidiger Portugal bei der EM trotz des unglücklichen Fehlstarts gegen Weltmeister Frankreich (0:1) mit Optimismus entgegen. "Wir haben verloren und sind alle enttäuscht, aber es ist nichts passiert", sagte der Bundestrainer im ZDF und betonte mit Blick auf Samstag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV): "Wir haben noch zwei Spiele, da können wir das alles geradebiegen." Das letzte Gruppenspiel gegen Ungarn, das gegen Portugal 0:3 verlor, findet am 23. Juni erneut in München statt.
Ronaldo alleiniger EM-Rekordtorschütze
Portugals Fußball-Star Cristiano Ronaldo ist alleiniger EM-Rekordtorschütze. Durch seinen Doppelpack (87./90.+2) beim 3:0 (0:0) beim Turnierauftakt am Dienstag in Budapest gegen Ungarn steht der 36-Jährige mit elf Toren nun an der Spitze der ewigen Torjägerliste. Zuvor hatte sich Ronaldo Platz eins mit Michel Platini (Frankreich) geteilt.
Dank Guerreiro und Rekordmann Ronaldo: Portugal startet mit spätem Sieg
Superstar Cristiano Ronaldo und BVB-Ass Raphael Guerreiro haben Titelverteidiger Portugal an einem Abend der Rekorde einen erfolgreichen Start in die EM beschert. Im ersten Spiel der deutschen Gruppe gewannen die teils drückend überlegenen Portugiesen in Budapest gegen Ungarn erst durch einen eindrucksvollen Schlussspurt mit 3:0 (0:0). Dabei wurde Ronaldo mit seinem zehnten und elften EURO-Treffer zum alleinigen Rekordtorschützen, zudem kam er als erster Spieler bei fünf Endrunden zum Einsatz.
Portugal schlägt Ungarn zum Auftakt
Titelverteidiger Portugal ist mit einem Sieg in die Fußball-EM gestartet. Das Team um Superstar Cristiano Ronaldo kam zum Auftakt gegen Ungarn in Budapest zu einem 3:0 (0:0), in der schweren Gruppe F setzte Portugal damit die weiteren Gegner Deutschland und Frankreich unter Druck.
Halle: Zverev gewinnt deutsches Duell gegen Koepfer
Tennisstar Alexander Zverev ist beim ATP-Turnier im westfälischen Halle erfolgreich in die Rasensaison gestartet. Im deutschen Duell mit Dominik Koepfer (Furtwangen) siegte der an Position drei gesetzte Hamburger mit 6:4, 3:6, 6:3.
"Nicht unser Anspruch": Ersatzgeschwächte DFB-Frauen mit Nullnummer gegen Chile
Mit einem letzten Aufgebot haben die deutschen Fußballerinnen ihr letztes Testspiel der Saison bestritten - und dabei viel gelernt.
Der zweite Anzug zwickt noch: DFB-Frauen mit enttäuschender Nullnummer in die Sommerpause
Der zweite Anzug zwickt noch an vielen Stellen, das letzte Aufgebot der DFB-Frauen hat sich mit einem enttäuschenden Remis in die Sommerpause verabschiedet. Im letzten Testspiel der Saison musste sich die stark ersatzgeschwächte und unerfahrene Nationalmannschaft in Offenbach mit einem 0:0 gegen Olympia-Teilnehmer Chile begnügen. Ohne zahlreiche Stammkräfte war es für Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg auf dem Weg zur EM 2022 nur ein Muster mit sehr überschaubarem Wert.
Olympia-Playbooks: Aktiven droht bei Coronaverstößen die Ausweisung
Ausländischen Sportlern drohen bei den Olympischen Sommerspielen sowie bei den Paralympics in Tokio bei Verstößen gegen die Corona-Regeln harte Sanktionen bis hin zur Ausweisung. Das geht aus der dritten und endgültigen Fassung des sogenannten Playbooks hervor, welche das Internationale Olympische Komitee (IOC), das Internationale Paralympische Komitee (IPC) und das Organisationskomitee für die Spiele in Japans Hauptstadt am Dienstag vorstellten. Darin fixiert sind die Regeln für Athletinnen und Athleten sowie Offizielle.
Nach Schimpftiraden: UEFA ermittelt doch gegen Arnautovic
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat nach den Schimpftiraden des österreichischen Nationalspielers Marko Arnautovic nun doch eine Ermittlung gestartet. Wie der Verband am Dienstag mitteilte, wurde ein "Ethik- und Disziplinarinspektor" ernannt, der die Vorfälle rund um das Spiel zwischen Österreich und EM-Neuling Nordmazedonien (3:1) am Sonntagabend untersuchen wird.
Messis Traum-Freistoß reicht Argentinien nicht zum Auftaktsieg
Trotz eines Geniestreichs von Superstar Lionel Messi ist Argentinien nur mit einem 1:1 (1:0) gegen Chile in die Copa America in Brasilien gestartet. Die Punkteteilung der beiden Topteams nutzte Paraguay, das mit einem 3:1 (0:1) gegen Bolivien zum Auftakt der Gruppe A die Tabellenführung übernahm. Schon am Freitag steht für Argentinien gegen die am Montag spielfreien Uruguayer der nächste Klassiker an.
NHL: Vegas Golden Knights gewinnen erstes Halbfinale
Die Vegas Golden Knights sind erfolgreich ins Play-off-Halbfinale der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL gestartet. Gegen Rekordmeister Montreal Canadiens siegte Vegas mit 4:1. Spiel zwei der Best-of-Seven-Serie findet erneut im US-Bundesstaat Nevada statt.
Sportpsychologe Kleinert warnt Dänen vor falschem Ehrgeiz
Sportpsychologe Jens Kleinert warnt die dänischen Fußball-Nationalspieler nach dem Drama um ihren Mitspieler Christian Eriksen vor falschem Ehrgeiz. Jeder Spieler müsse sich "im Fall der Fälle selbst eingestehen: Ich kann hier nicht mehr weiterspielen. Ich bin so unkonzentriert", sagte der Professor der Deutschen Sporthochschule Köln dem SID.
Barthez: Frankreich kann sich nur selbst schlagen - Lob für Deutschland
Der frühere Weltmeistertorhüter Fabien Barthez sieht Deutschlands EM-Auftaktgegner Frankreich als absoluten Topfavoriten auf dem EM-Titel und traut auch der DFB-Auswahl ein gutes Abschneiden zu. "Vom Potenzial her kann sich diese top-besetzte Mannschaft nur selbst schlagen. Auf jeder Position sind die Bleus weltklasse besetzt, das ist Fakt", sagte der Weltmeister von 1998 im Interview mit tz und Münchner Merkur.
Schweinsteiger: Kein Platz für Havertz in "seiner" Startelf
Der ehemalige Nationalmannschaftskapitän Bastian Schweinsteiger (36) hat in "seiner" Start-Elf für das deutsche EM-Auftaktspiel am Dienstag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in München gegen Fußball-Weltmeister Frankreich keinen Platz für Champions-League-Held Kai Havertz vom FC Chelsea.
NHL-Champion Seidenberg blickt zurück: "Haben die Canucks gehasst"
Auch zehn Jahre nach seinem Stanley-Cup-Sieg mit den Boston Bruins erinnert sich der frühere Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg emotional an die NHL-Finalserie gegen Vancouver. "Wir haben die Canucks damals gehasst. Ihr Verhalten, ihre Theatralik auf dem Eis. Das hat uns Grund genug gegeben, um sie am Ende zu schlagen", sagte der heute 39-Jährige dem Fachmagazin Eishockey News.
FanQ-Studie: Soziale Verantwortung der Klubs für Fans immer wichtiger
Die soziale Verantwortung der Klubs ist für die Fußballfans von immer größerer Bedeutung. Laut einer Studie der Voting-App FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) wünschen sich 86,4 Prozent der Befragten ein aktives Vorgehen der Vereine gegen Diskriminierung und Rassismus. 85,8 Prozent fordern dasselbe für soziales Engagement und Unterstützung von Hilfsbedürftigen.
Schweden feiert Punkt gegen Spanien - Lob für "Retter" Olsen
Die spanische Passmaschine lief auf Hochtouren, sie produzierte Großchance um Großchance - doch am Ende stand da immer dieser Mann namens Robin Olsen. "Er war fantastisch", schwärmte Schwedens Innenverteidiger Victor Lindelöf nach dem hart erkämpften 0:0 zum EM-Auftakt gegen den dreimaligen Europameister Spanien, der immer wieder am stark parierenden schwedischen Torhüter gescheitert war.
Überlegene Spanier mit Nullnummer: Olmo lässt den König verzweifeln
Mitfavorit Spanien hat sich trotz teilweise absurder Dominanz mit einem enttäuschenden 0:0 gegen Schweden selbst unter Druck gesetzt. Die in der EM-Vorbereitung von großen Corona-Sorgen geplagte Seleccion trieb in Sevilla auch König Felipe VI. mit vergebenen Großchancen in Serie zur Verzweiflung - alleine Leipzigs Dani Olmo hätte das Auftaktspiel schon entscheiden können.
Lewandowski blass, Polen harmlos: Niederlage gegen die Slowakei
Ein Weltfußballer ist nicht genug: Robert Lewandowski und die polnische Nationalmannschaft sind mit einer bitteren Niederlage gegen die Slowakei in die EM gestartet, beim 1:2 (0:1) in St. Petersburg wirkte der Bayern-Star in der Sturmspitze über weite Strecken einsam.
Tor fast von der Mittellinie: Schick schockt Schotten beim EM-Comeback
Mit einem unglaublichen 45-Meter-Treffer hat Bayer-Stürmer Patrik Schick den stolzen Schotten das EM-Comeback ruiniert. Der Leverkusener führte Tschechien mit seinem sensationellen Doppelpack zum 2:0 (1:0) in Glasgow, das bei den Bravehearts im ersten Turnierspiel seit einem Vierteljahrhundert die Euphorie erstickte.
Brand in Münchner Arena: Deutscher EM-Auftakt nicht gefährdet
Trotz eines Brandes im Münchner Stadion ist der EM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Dienstag gegen Weltmeister Frankreich (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) nicht gefährdet. "Nach Rücksprache mit einem Verantwortlichen der Allianz Arena gibt es keine Auswirkungen auf den kommenden Spieltag der Europameisterschaft", teilte die Stadt mit.
Startelf gegen Frankreich: Löw zieht Kimmich nach rechts - Havertz statt Sane
Bundestrainer Joachim Löw ordnet beim Kracher-Start in die EM gegen Weltmeister Frankreich alles dem Erfolg unter und "opfert" seinen Sechser Joshua Kimmich. Der Münchner wird gegen den Turnierfavoriten am Dienstag in München (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) rechts vor der Dreierkette erwartet.
Ginter: Teamgeist "ganz entscheidend"
Für Rio-Weltmeister Matthias Ginter ist der Zusammenhalt in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Schlüssel zum EM-Erfolg. "Das Allerwichtigste ist, eine eingeschworene Mannschaft zu sein. Und zwar auf wie abseits des Platzes. Mit der Ausnahme 2018 hat uns das immer ausgezeichnet. Dieser Teamgeist wird auch diesmal wieder ganz entscheidend sein", sagte Ginter dem kicker.
Sport - Dänemarks Christian Eriksen: "Ich werde nicht aufgeben"
Dänemarks Christian Eriksen hat sich erstmals nach seinem dramatischen Kollaps zu Wort gemeldet. "Danke an alle, ich werde nicht aufgeben", ließ der 29-Jährige aus dem Krankenhaus über seinen Manager gegenüber der Gazzetta dello Sport ausrichten: "Ich fühle mich jetzt besser – aber ich möchte verstehen, was passiert ist."
Werner will den Titel-Coup: "Sonst brauchen wir nicht anzutreten"
Champions-League-Sieger Timo Werner (25) plant mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft gleich den nächsten Titel-Coup. "Wir wollen gewinnen, sonst brauchen wir nicht anzutreten", sagte der Stürmer vom FC Chelsea vor dem Auftaktspiel gegen Frankreich (Dienstag, 21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) bei MagentaTV über die Turnierambitionen der DFB-Elf. Durch den Triumph in der Königsklasse mit Chelsea hat Werner vor der EM noch einmal ordentlich Selbstvertrauen getankt.
Copa America: Die Neymar-Show und Corona-Sorgen bei Messi
Dank Superstar Neymar hat Brasilien beim 3:0 (1:0) gegen Venezuela einen optimalen Start in die heimische Copa America hingelegt. Beim Duell der Selecao, die sich als einziges Team gegen eine Austragung der Südamerika-Meisterschaft im Pandemie-Epizentrum am Zuckerhut ausgesprochen hatte, gegen die Vinotintos war der Stürmer von Paris St. Germain an allen drei Treffern beteiligt. Bei Venezuela waren gleich acht Spieler unmittelbar vor Turnierstart positiv auf COVID-19 getestet worden.