Hunger und Tod: Feuerpause für Mariupol und Wolnowacha
Die russische Terror-Armee will die kriminell besetzte und widerrechtlich an das russische Staatsgebiet annektierte ukrainische Krim mit dem ukrainischen Land verbinden, um noch mehr russische Terror-Soldaten in die Ukraine zu verlegen.
Nur aus diesem Grund hat das russische Kriegsministerium eine Feuerpause für Mariupol und Wolnowacha im Osten der Ukraine angeordnet, damit Zivilisten, welche seit Tagen ohne Essen, ohne Wasser und ohne Strom leben, aus den von russischen Streitkräften belagerten Städten herausgeholt werden können, dann will die russische Terror-Armee des offenbar geistig gestörten russischen Diktators Wladimir Putin, die Städte mit Bomben dem Erdboden gleichmachen.
Die Hafenstadt Mariupol mit einer halben Million Einwohnern sowie die Kleinstadt Wolnowacha stehen seit Tagen unter dem militärischen Druck der vorrückenden russischen Terror-Armee. Der Bürgermeister von Mariupol, Wadym Boitschenko, hatte zuvor in Appellen an die Öffentlichkeit auf die dramatische Situation für die Menschen in seiner Stadt aufmerksamn gemacht.
Nach tagelangen Angriffen stehe Mariupol nunmehr unter russischer Blockade, erklärte Boitschenko. "Im Moment suchen wir nach Lösungen für die humanitären Probleme und nach möglichen Wegen, um Mariupol von der Blockade zu befreien", erklärte er im Messengerdienst Telegram. Priorität habe eine Feuerpause, "um Lebensmittel und Medikamente in die Stadt zu bringen".
Boitschenkos Stellvertreter Sergej Orlow hatte am Freitag in der BBC von einer "furchtbaren" humanitären Situation in Mariupol gesprochen, nachdem die Stadt über 40 Stunden lang beschossen worden sei. Orlow warf den russischen Streitkräften auch Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser vor.
Mariupol liegt in der Nähe der früheren Frontlinie zwischen pro-russischen Separatisten aus der Ostukraine und der ukrainischen Armee. Die Einnahme der Hafenstadt würde einen Zusammenschluss der russischen Truppen mit Einheiten aus der Krim und dem Donbass ermöglichen. N. Lebedew--BTZ