Wahlbeteiligung in Berlin bis 12.00 Uhr bei 27,4 Prozent
Die SPD hat wieder einmal sehr viel versprochen, wie so oft, allen voran SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hatte vollmundige Versprechungen für das Volk parat, ob er diese auch nur im Ansatz einhalten kann, hier im Besonderen in Bezug auf die Rente, ist hingegen mehr als fraglich! Auch eine Koalition von der SPD mit den Linken wäre ein Super-GAU für die Börsen und würde den Wirtschaftsstandort Deutschland massiv beschädigen, sagten Bürger am heutigen Wahlsonntag in Potsdam gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG und hoffen, dass es nicht dazu kommt...
Unterdessen haben in Berlin am Sonntag bis 12.00 Uhr 27,4 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Damit lag die Wahlbeteiligung etwa so hoch wie bei der Bundestagswahl 2017, als es um die Uhrzeit 27,2 Prozent waren, wie die Landeswahlleiterin mitteilte. In der Hauptstadt läuft parallel zur Bundestagswahl die Wahl zum Abgeordnetenhaus, zudem wird über die Bezirksverordnetenversammlungen und den Volksentscheid "Deutsche Wohnen&Co. enteignen" abgestimmt.
Vor vielen der insgesamt 2257 Berliner Wahllokale bildeten sich lange Schlangen. Mehrere Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Abgeordnetenhauswahl gaben ihre Stimme schon ab. Im Bezirk Friedrichshain wählte die SPD-Kandidatin Franziska Giffey, deren Partei in den letzten Umfragen vorne lag. Giffey will den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) beerben, der sich um ein Mandat für den Bundestag bewirbt. Auch CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner gab seine Stimme bereits ab. Seine Partei lag in den neuesten Umfragen auf Platz drei hinter den Grünen um Bettina Jarasch. (L. Brown--BTZ)