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Faeser will schnelle Entscheidung zu Abschiebungen nach Afghanistan
Nach dem tödlichen Messerangriff von Mannheim will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) "möglichst schnell" Klarheit darüber, ob schwere Straftäter nach Afghanistan abgeschoben werden können. Sie lasse das "seit mehreren Monaten intensiv prüfen", sagte Faeser am Dienstag in Berlin. Dies sei aber "nicht banal" bei der Umsetzung und müsse auch "gerichtsfest" sein. Bedenken gibt es in der Koalition weiter bei den Grünen.
AfD-Wahlkampfhelfer in Magdeburg beschimpft und bespuckt
Zwei Wahlkampfhelfer der AfD sind in Magdeburg verbal angegriffen und bespuckt worden. Die beiden 35 und 43 Jahre alten Männer verteilten am Montag Broschüren im Stadtteil Stadtfeld West, wie die Polizei in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Dabei wurden sie von einem Mann angegangen, der einen Hund bei sich führte.
Margot Friedländer mit Mevlüde-Genç-Medaille für Verdienste ausgezeichnet
Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer mit der Mevlüde-Genç-Medaille ausgezeichnet. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) überreichte der 102-Jährigen am Dienstag im Bode-Museum in Berlin die Auszeichnung. Geehrt wurde Friedländer für ihre besonderen Verdienste im Kampf gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus.
Union bringt Pläne für Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg auf den Weg
Die Union will einen Untersuchungsausschuss zur Entscheidungsfindung zum Atomausstieg im April 2023 einsetzen. Fraktionschef Friedrich Merz (CDU) sagte am Dienstag, dass dieser in der kommenden Woche beschlossen werden könne. Es müsse geklärt werden, ob es bei der Entscheidung "wirklich eine vorurteilsfreie Prüfung gegeben" habe oder ob diese "auf der politisch-ideologischen Ebene" von den Grünen getroffen worden sei. Die Unions-Parlamentarier brachten am Nachmittag einen entsprechenden Antrag auf den Weg.
AfD verliert in Bayern in Rechtsstreit um Coronamaßnahmen in Landtag
In einem Rechtsstreit um die Coronaschutzmaßnahmen im bayerischen Landtag hat die AfD-Fraktion eine Niederlage vor dem Verfassungsgerichtshof des Landes erlitten. Nachdem die Maßnahmen von Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) zuvor bereits 2021 in einem Verfahren zu einstweiligen Anordnungen bestätigt wurden, bestätigten die obersten bayerischen Verfassungsrichter sie nach einem am Dienstag veröffentlichten Urteil nun auch in einem Hauptsacheverfahren. Die AfD hatte gegen den Landtag und gegen die Landtagspräsidentin geklagt.
Buschbrände nach gegenseitigen Angriffen in Israel und im Libanon
Durch die gegenseitigen Angriffen der israelischen Armee und der Hibollah-Miliz im Libanon sind auf beiden Seiten der Grenze Buschbrände ausgebrochen. Wie der israelische Feuer- und Rettungsdienst im Online-Dienst X mitteilte, brannten am Dienstag drei Feuer in der Nähe der Grenze. Nach dem Ausrücken dutzender Teams seien die größten Feuer aber unter Kontrolle. Auch im Libanon brachen laut Staatsmedien in Grenznähe nach israelischen Angriffen Feuer aus.
Razzia in drei Bundesländern in Umfeld von mutmaßlicher Reichsbürgergruppe
Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Reichsbürgergruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß hat die Bundesanwaltschaft am Dienstag sieben Objekte und drei Grundstücke in Baden-Württemberg, Sachsen und Schleswig-Holstein durchsuchen lassen. Die Maßnahmen richteten sich nach Angaben der Karlsruher Behörde gegen zwei Beschuldigte aus Baden-Württemberg. Ihnen wirft sie die Unterstützung einer inländischen terroristischen Vereinigung vor.
Italienischer Minister sorgt mit Äußerung zu Joints für Erheiterung
Vor dem Hintergrund eines möglichen Verbots sogenannter Cannabis-Light-Produkte in Italien hat eine Äußerung von Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida für Erheiterung gesorgt. Als er am Montagabend bei einer Wahlkampfveranstaltung von einem Journalisten gefragt wurde, ob er einen Joint mit geringem THC-Gehalt wolle, sagte Lollobrigida: "Light, nein danke. Wenn man schon einen Joint raucht, sollte man es richtig tun."
Tod von Polizist nach Messerangriff: Mannheimer Polizei beklagt "Hass und Hetze"
Nach der Messerattacke von Mannheim, bei der ein Polizist tödlich verletzt wurde, hat die Mannheimer Polizei "Hass und Hetze" überwiegend in den sozialen Netzwerken kritisiert. "Respektlose und teilweise verachtende Kommentare auch dem verstorbenen Kollegen gegenüber finden sich auf manchen Plattformen wieder", erklärte Mannheims Polizeivizepräsidentin Ulrike Schäfer am Dienstag. Es werde geprüft, ob strafrechtlich relevante Inhalte vorlägen. Entsprechende Ermittlungsverfahren würden eingeleitet.
Biden plant verschärfte Regeln für Migranten an der Grenze zu Mexiko
US-Präsident Joe Biden plant Medienberichten zufolge eine deutliche Verschärfung der Regeln für Migranten an der Grenze zu Mexiko. Biden wolle eine Exekutivverordnung unterzeichnen, die es den Behörden ermöglichen würde, illegal eingereiste Migranten ohne vorherige Bearbeitung ihrer Asylanträge abzuschieben, berichteten mehrere US-Medien am Montag. Dies würde dann gelten, wenn die Zahl der Grenzüberquerungen stark ansteigt. Die irreguläre Zuwanderung ist eines der zentralen Themen des US-Präsidentschaftswahlkampfs.
Parlamentswahl in Indien: Dritte Amtszeit für Premier Modi wahrscheinlich
Bei der Parlamentswahl in Indien hat sich ein Sieg für den seit zehn Jahren amtierenden Premierminister Narendra Modi abgezeichnet. Wie die Wahlkommission am Dienstag mitteilte, lag Modis hindu-nationalistischen BJP nach Auszählung von 75 Prozent der Stimmen mit rund 38 Prozent in Führung und wurde damit erneut stärkste politische Kraft. Gegenüber der Wahl 2019 musste das von ihr angeführte Regierungsbündnis allerdings deutliche Verluste hinnehmen.
Beteiligung an Umsturzplänen: Mutmaßlicher Reichsbürger in Düsseldorf vor Gericht
Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf hat am Dienstag ein Staatsschutzverfahren gegen einen mutmaßlichen Unterstützer von Umsturzplänen einer radikalen Reichsbürgergruppierung begonnen. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft dem 49-Jährigen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Vorbereitung eines Hochverrats vor. Er soll sich einem von Ermittlern als Kaiserreichsgruppe bezeichneten Netzwerk angeschlossen haben, das unter anderem Anschläge auf die Stromversorgung und eine Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plante.
Bundesinnenministerin Faeser: Sicherheit hat bei Fußball-EM "oberste Priorität"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) räumt der Sicherheit bei Fußballeuropameisterschaft in Deutschland "oberste Priorität" ein. Die aktuelle Sicherheitslage sei allgemein "angespannt", die Sicherheitsbehörden seien aber bestmöglich vorbereitet, sagte Faeser am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit dem nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul (CDU) in Berlin. Konkrete Hinweise auf Anschläge gebe es nicht, die Gefahr sei aber "abstrakt hoch".
Jahrestag der Tiananmen-Niederschlagung: Taiwans Präsident hält an Gedenken fest
Am 35. Jahrestag der Tiananmen-Proteste in China hat der taiwanische Präsident beteuert, er werde das Gedenken an deren blutige Niederschlagung aufrecht erhalten. "Die Erinnerung an den 4. Juni wird nicht im Strudel der Geschichte verschwinden und wir werden weiter hart daran arbeiten, das historische Gedenken am Leben zu erhalten", schrieb Präsident Lai Ching-te am Dienstag im Online-Dienst Facebook.
Weiteres Disziplinarverfahren gegen früheren AfD-Abgeordneten und Richter Maier
Sachsens Justizministerin Katja Meier (Grüne) hat ein weiteres Disziplinarverfahren gegen den Richter im Ruhestand und früheren AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Maier eingeleitet. Nach Angaben des Dresdner Ministeriums vom Dienstag besteht der konkrete Verdacht, dass er sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung betätigt habe. Maier war nach seiner Zeit im Bundestag in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden.
Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg: Lemke sieht Unions-Pläne gelassen
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) sieht die Pläne der Unionsfraktion, einen Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg einzusetzen, gelassen. "Es ist selbstverständlich das Recht der Opposition, einen solchen Untersuchungsausschuss einzurichten", sagte sie am Dienstag im Deutschlandfunk. Die 2022 getroffene Entscheidung, die drei verbliebenen Atomkraftwerke (AKWs) nur dreieinhalb Monate länger am Netz zu lassen, sei jedoch "transparent und öffentlich nachvollziehbar" gewesen. Die Regierung habe dabei "immer wieder ergebnisoffen geprüft".
Parlamentswahl in Indien: Partei von Modi nach Teilauszählung in Führung
Nach der Parlamentswahl in Indien liegt die Partei von Premierminister Narendra Modi nach Auszählung von einem Viertel der Stimmen mit 39,3 Prozent in Führung. Wie die Wahlkommission am Dienstag erklärte, kommen die hindu-nationalistische Bharatiya Janata Party (BJP) und ihre Koalitionspartner auf mindestens 281 Sitze im Parlament - mehr als die 272 Sitze, die für eine Mehrheit erforderlich sind.
Bericht: FDP-Fraktion im Bundestag plant Reform des Steikrechts
Die FDP-Bundestagsfraktion plant einem Bericht zufolge Einschränkungen des Streikrechts im Bereich der öffentlichen Infrastruktur. Wie das Portal Table.Briefings am Montag unter Bezug auf ein Positionspapier berichtete, fordert die FDP unter anderem eine Ankündigungsfrist und anschließende Abkühlungsphase von 72 Stunden bei Arbeitskämpfen. Scharfe Kritik dafür gab es von den Linken.
Berichte: Biden plant verschärfte Regeln für Migranten an der Grenze zu Mexiko
US-Präsident Joe Biden plant Medienberichten zufolge verschärfte Regeln für Migranten an der Grenze zu Mexiko. Biden wolle eine Exekutivverordnung unterzeichnen, die es den Behörden ermöglichen würde, illegal eingereiste Migranten abzuschieben, ohne dass ihre Asylanträge zuvor bearbeitet wurden, berichteten mehrere US-Medien am Montag. Dies würde den Berichten zufolge dann gelten, wenn die Zahl der Migranten, die die Grenze überqueren, stark ansteigt. Ein Beamter im Weißen Haus wollte die Berichte nicht bestätigen.
Ergebnis der Parlamentswahl in Indien wird verkündet: Sieg von Modi erwartet
In Indien soll am Dienstag das Ergebnis der über mehrere Wochen abgehaltenen Parlamentswahl verkündet werden - es wird ein Sieg der Partei von Regierungschef Narendra Modi erwartet. Der 73-Jährige ist auch nach einem Jahrzehnt an der Macht in weiten Teilen der Bevölkerung populär, seine Gegner sind durch interne Machtkämpfe und politisch motivierte Strafverfahren geschwächt.
Klimastreik in Berlin: Aktivist im Hungerstreik in Krankenhaus eingeliefert
Ein Klimaaktivist, der sich seit Monaten im Regierungsviertel in Berlin im Hungerstreik befindet, ist nach Angaben der Kampagne "Hungern bis ihr ehrlich seid" in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Ärzte hatten den Zustand des Mannes, der sich seit 89 Tagen im Hungerstreik befindet, zuletzt als "akut lebensgefährlich" eingestuft, hieß es in einer Mitteilung am Montagabend.
Biden bei Ukraine-Gipfel in der Schweiz nicht dabei - Vize Harris kommt
Die USA werden beim Friedensgipfel für die Ukraine Mitte Juni in der Schweiz von Vizepräsidentin Kamala Harris vertreten werden. Harris werde zusammen mit dem Nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan zu dem Treffen reisen, teilte das Weiße Haus am Montag mit. Präsident Joe Biden wird demnach also nicht an dem Gipfel teilnehmen.
Messerangriff von Mannheim: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Nach der Messerattacke von Mannheim hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen. Grund dafür ist die besondere Bedeutung des Falls, wie eine Sprecherin der Behörde am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Bei dem Angriff auf Mitglieder der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa am Freitag war ein Polizist schwer verletzt worden, er starb später an seinen Verletzungen.
Brexit-Verfechter Farage kündigt Kandidatur für Parlamentswahl in Großbritannien an
Nachdem er zunächst eine Kandidatur ausgeschlossen hatte, will der rechtspopulistische Politiker und Brexit-Verfechter Nigel Farage nun doch bei der Parlamentswahl in Großbritannien antreten. "Ich habe meine Meinung geändert (...) Ich werde kandidieren", sagte der 60-Jährige am Montag bei einer Pressekonferenz in London. Farage tritt bei der Wahl am 4. Juli für den Wahlkreis Clacton im Südosten Englands als Kandidat der rechtspopulistischen Partei Reform UK an und wird laut eigenen Angaben auch den Vorsitz der früheren Brexit-Partei übernehmen.
Iranischer Parlamentspräsident Ghalibaf will bei Präsidentenwahl antreten
Im Iran will Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf bei der vorgezogenen Präsidentschaftswahl antreten. Der für eine konservative Linie bekannte Politiker erklärte bei seiner offiziellen Registrierung als Kandidat am Montag, als Präsident würde er vor allem die wirtschaftlichen Probleme des Iran angehen.
Erste Bundeskanzlerin Österreichs gestorben
Die erste Bundeskanzlerin Österreichs, Brigitte Bierlein, ist tot. Bierlein sei am Montag, wenige Tage vor ihrem 75. Geburtstag, nach "kurzer, aber schwerer Krankheit" gestorben, teilte der Verfassungsgerichtshof mit. Dort war Bierlein die erste Präsidentin gewesen, bevor sie 2019 erste Kanzlerin der Alpenrepublik wurde.
75 Jahre Deutsche Journalistenschule: Scholz betont Bedeutung freier Presse
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Bedeutung der freien Presse für die Stabilität der Demokratie betont. "Ohne eine freie, unabhängige und vielfältige Presse wird es nicht nur schwierig mit dem Selberdenken. Ohne eine freie, unabhängige und vielfältige Presse gibt es keine Demokratie", sagte Scholz am Montag bei einem Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München.
Europäer dringen bei IAEA-Treffen auf Rüge für den Iran
In Wien hat am Montag ein Treffen des Gouverneursrates der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) begonnen, bei dem Deutschland, Großbritannien und Frankreich gegen den Widerstand der USA eine Rüge für den Iran durchsetzen wollen. Die Einreichung eines entsprechenden Resolutionsentwurfs werde von der "Dringlichkeit" getrieben, "auf den Ernst der Lage zu reagieren", verlautete aus Diplomatenkreisen. IAEA-Chef Rafael Grossi kritisierte zum Auftakt des Treffens die Führung in Teheran.
Prozess gegen US-Präsidentensohn Hunter Biden wegen Waffenbesitzes begonnen
In Wilmington im US-Bundesstaat Delaware hat ein Prozess gegen den Präsidentensohn Hunter Biden wegen mutmaßlich illegalen Waffenbesitzes begonnen. Zum Auftakt des Gerichtsverfahrens am Montag wurde die Auswahl der zwölf Geschworenen auf den Weg gebracht. Es handelt sich um das erste Gerichtsverfahren der US-Geschichte gegen das Kind eines amtierenden Präsidenten.
Frauen und Mütter von russischen Soldaten protestieren in Moskau für deren Rückkehr
Eine Gruppe von Frauen hat in Moskau für die Rückkehr ihrer in der Ukraine kämpfenden Männer und Söhne protestiert. Die rund 15 Demonstrantinnen knieten sich am Montag vor das Verteidigungsministerium, wie auf im Onlinedienst Telegram veröffentlichten Bildern zu sehen war. Auf Plakaten waren Forderungen zu lesen wie, "bringt meinen Mann nach Hause".
Vor Prozess gegen Sohn: Präsident Biden bekundet "grenzenlose Liebe" zu Hunter
US-Präsident Joe Biden hat kurz vor dem Beginn eines Prozesses gegen seinen Sohn Hunter wegen mutmaßlich illegalen Waffenbesitzes seine "grenzenlose Liebe" zu dem 54-Jährigen bekundet. Als Präsident wolle er ein aktuelles Verfahren vor einem Bundesgericht nicht kommentieren, "aber als Vater habe ich grenzenlose Liebe zu meinem Sohn", unterstrich Biden am Montag in einer schriftlichen Erklärung.
Debatte um Transsexualität: Tories wollen Gesetz zu Geschlechtsidentität ändern
Im Wahlkampf in Großbritannien haben die konservativen Tories angekündigt, gesetzliche Regelungen zur Geschlechtsidentität ändern zu wollen. Im Falle eines Wahlsieges, "machen wir klar, dass 'Geschlecht' im Gleichstellungsgesetz biologisches Geschlecht bedeutet", schrieb Gleichstellungsministerin Kemi Badenoch am Montag in einem Gastbeitrag für die "Times". Diese "Klärung" werde dazu beitragen, Frauen besser vor sexueller Gewalt zu schützen.