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Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Namibia begonnen
In Namibia haben am Dienstag die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen begonnen. Dabei droht der seit der Unabhängigkeit von Südafrika im Jahr 1990 regierenden Partei Swapo eine historische Niederlage. Für die Swapo geht die 72-jährige Vizepräsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah ins Rennen um die Präsidentschaft. Die 72-jährige rief die Bevölkerung bei ihrer Stimmabgabe in Windhoek am Morgen zum Wählen auf.
Bericht: Korruptionsvermittlungen gegen Chinas Verteidigungsminister eingeleitet
Gegen den chinesischen Verteidigungsminister Dong Jun sind einem Bericht zufolge Korruptionsermittlungen eingeleitet worden. Die "Financial Times" berichtete am Mittwoch, das Verfahren sei Teil einer größeren Untersuchung zur Korruption innerhalb des Militärs. Sie berief sich auf frühere und aktuelle US-Regierungsvertreter, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Weder das Außenministerium in Peking noch die chinesische Botschaft in Washington reagierten zunächst auf Anfragen der Nachrichtenagentur AFP zu dem Fall.
Kabinett befasst sich mit besserer Hilfe für gewaltbetroffene Frauen
Das Bundeskabinett befasst sich in seiner Sitzung am Mittwoch (11.00 Uhr) unter anderem mit dem Entwurf für ein Gewalthilfegesetz. Das Projekt aus dem Haus von Bundesfrauenministerium Lisa Paus (Grüne) soll einen individuellen Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe für Opfer von frauenfeindlicher und häuslicher Gewalt verankern. Zudem soll das Hilfesystem bedarfsgerecht ausgebaut werden - dazu zählen insbesondere Frauenhäuser, Schutzwohnungen und Beratungsstellen.
Wahlen in Namibia: Dauerregierungspartei Swapo droht historische Niederlage
In Namibia werden am Mittwoch ein neues Parlament und das Staatsoberhaupt gewählt. Bei dem Urnengang in dem dünn besiedelten südwestafrikanischen Staat droht der seit der Unabhängigkeit von Südafrika im Jahr 1990 regierenden Partei Swapo eine historische Niederlage. Für die Swapo geht die 72-jährige Vizepräsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah ins Rennen um die Präsidentschaft, sie wäre die erste Frau an der Spitze Namibias.
Europaparlament stimmt über neue EU-Kommission ab
Das Europaparlament stimmt am Mittwoch (ab 12.00 Uhr) über das neue Team von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ab. Die Abgeordneten sollen in Straßburg die 26 Kommissarinnen und Kommissare bestätigen, die dann wie geplant zum 1. Dezember ihr Amt antreten könnten. Die Mehrheit gilt als gesichert, weil sich die Spitzen von Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen vorab bereits geeinigt hatten.
Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft getreten
Die Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist am Mittwochmorgen in Kraft getreten. Die Feuerpause begann um 04.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr MEZ). Sie soll die seit mehr als einem Jahr anhaltenden Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der pro-iranischen Miliz beenden.
Gegenseitige Angriffe vor Inkrafttreten von Waffenruhe im Libanon
Kurz vor Inkrafttreten einer geplanten Waffenruhe im Libanon haben Israel und die Hisbollah ihre Angriffe fortgesetzt. Die Hisbollah attackierte nach eigenen Angaben am späten Dienstagabend "militärische Ziele" in Tel Aviv mit Drohnen. Israels Armee griff erneut Ziele im Süden Beiruts an. Die Waffenruhe soll nach US-Angaben am Mittwochmorgen um 04.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr MEZ) in Kraft treten.
Waffenruhe nach zweimonatigen heftigen Gefechten im Südlibanon vereinbart
Nach zwei Monaten extrem heftiger Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon ist am Dienstag eine Waffenruhe vereinbart worden. Das israelische Sicherheitskabinett billigte die Vereinbarung zur Feuerpause am Abend, kurz darauf begrüßten die Regierungen in Washington und Paris die Entscheidung. Die Präsidenten beider Länder erklärten, sie wollten gemeinsam für die Umsetzung der Waffenruhe sorgen, die am Mittwochmorgen um 04.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr MEZ) in Kraft treten soll.
Waffenruhe nach zweimonatigen Gefechten im Südlibanon vereinbart
Nach zwei Monaten heftiger Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon ist am Dienstag eine Waffenruhe vereinbart worden. Das israelische Sicherheitskabinett billigte die Vereinbarung zur Feuerpause am Abend, kurz darauf begrüßten die Regierungen in Washington und Paris die Entscheidung. Die Präsidenten beider Länder erklärten, sie wollten gemeinsam für die Umsetzung der Waffenruhe sorgen, die am Mittwochmorgen um 04.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr MEZ) in Kraft treten soll.
Baerbock: Waffenruhe im Libanon ist "Lichtblick" für ganze Region
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die Waffenruhe im Libanon als "Lichtblick" für die ganze Region bezeichnet. "Auf beiden Seiten der Grenze erwarten die Menschen ein Leben in echter und dauerhafter Sicherheit", erklärte sie am Dienstagabend. Es gelte nun, "unsere ganze Kraft darauf zu lenken, dass alle Parteien die von ihnen zugesagten Schritte rasch in die Tat umsetzen".
Brasilianische Polizei: Ex-Präsident Bolsonaro "aktiv" an Putschversuch beteiligt
Der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat sich nach Angaben der Polizei "aktiv" an einem Putschversuch vor zwei Jahren gegen seinen Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva beteiligt. Der rechtsextreme Politiker sei sich auch eines mutmaßlichen Plans zur Ermordung Lulas "vollständig bewusst" gewesen, hieß es in einem fast 900 Seiten umfassenden Polizeibericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Darin wird auch die Anklage gegen Bolsonaro und 36 weitere Menschen gefordert.
Israelisches Sicherheitskabinett stimmt für Waffenruhe im Libanon ab 04.00 Uhr
Das israelische Sicherheitskabinett hat am Dienstagabend für eine Waffenruhe im Libanon gestimmt. Dies teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Netanjahu habe sich telefonisch bei US-Präsident Joe Biden für dessen Engagement beim Zustandekommen der Vereinbarung bedankt. Biden kündigte seinerseits an, dass die Waffenruhe am Mittwoch um 04.00 Uhr Ortszeit beginne.
Netanjahu: Sicherheitskabinett will am Abend für Waffenruhe im Libanon stimmen
Das israelische Sicherheitskabinett will nach den Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu noch am Dienstagabend für eine Waffenruhe im Libanon stimmen. "Heute Abend werde ich dem Kabinett den Entwurf für eine Waffenruhe im Libanon zur Zustimmung vorlegen", sagte Netanjahu in einer Fernsehansprache.
Russland kündigt nach weiteren ukrainischen Angriffen mit ATACMS-Raketen Vergeltung an
Die Ukraine hat Russland nach Angaben aus Moskau in den vergangenen Tagen erneut mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen angegriffen. Die Angriffe hätten am Samstag und Montag stattgefunden, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Dienstag. Es drohte mit "Vergeltungsaktionen". Die Nato-Staaten kündigten derweil bei einem Treffen in Brüssel an, Kiew ungeachtet der jüngsten russischen Atomwaffen-Drohungen weiter zu unterstützen.
G7-Außenminister: Gespräche über Waffenruhe im Libanon "auf dem richtigen Weg"
Die Gespräche über eine Feuerpause zwischen Israel und der Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon sind nach Einschätzung des italienischen Außenminister Antonio Tajani "auf dem richtigen Weg". "Als G7 haben wir hart gearbeitet, um eine Waffenruhe im Libanon zu erreichen", sagte Tajani am Dienstag nach einem Treffen der G7-Außenminister in Fiuggi bei Rom.
Moskau verhängt Einreiseverbote gegen britische Minister und weist Diplomaten aus
Russland hat eine Reihe von Einreiseverboten gegen britische Regierungsmitglieder verhängt. Betroffen sind unter anderem Finanzministerin Rachel Reeves, Vizepremierministerin Angela Rayner und Innenministerin Yvette Cooper, wie das Außenministerium in Moskau am Dienstag mitteilte. Hinzu kommen mehr als ein Dutzend weitere Mitglieder der Labour-Regierung. Als Grund gab Moskau eine "russophobe" Politik der britischen Regierung an. Zuvor hatte das russische Außenministerium die Ausweisung eines Mitarbeiters der britischen Botschaft in Moskau verkündet.
Nato will Ukraine trotz russischer Drohungen weiter unterstützen
Die Nato-Länder wollen die Ukraine ungeachtet der jüngsten russischen Atomwaffen-Drohungen weiter unterstützen. Das bekräftigten die Verbündeten am Dienstag nach einer kurzfristig anberaumten Sitzung des Nato-Ukraine-Rats in Brüssel, wie das Bündnis erklärte. Kiew hatte das Treffen auf Botschafterebene beantragt, nachdem die russische Armee vor wenigen Tagen eine neuartige Rakete namens "Oreschnik" auf die ukrainische Großstadt Dnipro abgefeuert hatte. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte Oreschnik als experimentelle "Hyperschall"-Rakete beschrieben, die auch mit Atomsprengköpfen bestückt werden könne.
Kurz vor möglicher Feuerpause: Israel beschießt Ziele in mehreren Teilen des Libanon
Kurz vor einer möglicherweise bevorstehenden Vereinbarung über eine Feuerpause im Libanon hat die israelische Armee Ziele in mehreren Stadtteilen von Beirut unter Beschuss genommen. Laut dem libanesischenm Gesundheitsministerium wurden am Dienstag bei einem Angriff auf ein vierstöckiges Gebäude im dicht besiedelten Viertel Nuiri im Zentrum der Hauptstadt mindestens sieben Menschen getötet und 37 weitere verletzt, am frühen Abend trafen weitere Angriffe das Zentrum Beiruts. Zudem wurden Hochburgen der Hisbollah-Miliz im Beiruter Süden massiv unter Beschuss genommen.
Baerbock beunruhigt über Verquickung von Ukraine-Krieg mit anderen Konflikten
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich beunruhigt über die Verquickung des Ukraine-Kriegs mit anderen internationalen Konflikten geäußert. Der russische Staatschef Wladimir habe die mehr als 1000 Kriegstage "auch genutzt, diesen Angriff auf die international basierte Regelordnung mit anderen Krisen auf dieser Welt zu vernetzen und zu verzahnen", sagte Baerbock am Dienstag beim G7-Außenministertreffen im italienischen Fiuggi.
Grüne legen in Umfrage etwas zu - Union verliert leicht
Nach der Kür ihres Kanzlerkandidaten Robert Habeck haben die Grünen in einer Umfrage leicht an Zustimmung gewonnen. In einer am Dienstag veröffentlichten forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv gaben zwölf Prozent der Befragten an, die Grünen wählen zu wollen. Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die Union verliert einen Punkt, ist mit 32 Prozent aber weiter deutlich stärkste Kraft.
Libanon: Israelische Angriffe auf mehrere Bezirke von Beirut
Kurz vor den geplanten Beratungen des israelischen Sicherheitskabinetts über eine Waffenruhe im Libanon sind am Dienstag mehrere Bezirke von Beirut von israelischen Luftangriffen getroffen worden. AFP-Reporter berichteten von Einschlägen im Süden der Hauptstadt, einem libanesischen Regierungsvertreter zufolge wurde auch ein Ziel im Zentrum getroffen. Die israelische Armee sprach von Angriffen auf mit der Hisbollah in Verbindung stehende Ziele in der Region Beirut. Zuvor hatte sie Evakuierungsaufrufe für 20 Gebiete im Süden von Beirut veröffentlicht.
Nach umstrittener Parlamentswahl: Neuer Präsident Georgiens wird am 14. Dezember gewählt
Einen Monat nach ihrem von Betrugsvorwürfen überschatteten Sieg bei der Parlamentswahl in Georgien hat die Regierungspartei Georgischer Traum mit ihrer Parlamentsmehrheit die Wahl eines neuen Staatspräsidenten beschlossen, bei der sie ihre Macht weiter festigen dürfte. Die Abgeordneten in Tiflis legten den Termin für die Präsidentenwahl am Dienstag auf den 14. Dezember fest, Abgeordnete der Opposition boykottierten die Abstimmung.
Russland meldet zwei weitere ukrainische Angriffe mit ATACMS-Raketen
Die Ukraine hat Russland nach Angaben der russischen Regierung in den vergangenen Tagen zwei weitere Male mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen angegriffen. Die Angriffe hätten am Samstag und Montag stattgefunden, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Ziele seien Militäreinrichtungen und ein Flugplatz in der grenznahen russischen Region Kursk gewesen. "Vergeltungsaktionen" würden vorbereitet, drohte das Ministerium.
Flugschreiber nach Absturz von DHL-Maschine geborgen - Deutsche Ermittler in Litauen
Nach dem Absturz eines Frachtflugzeugs des deutschen Paketdienstleisters DHL vor dem Flughafen der Hauptstadt Vilnius haben die litauischen Behörden die Flugschreiber der Maschine gefunden. Der Flugdatenschreiber und der Stimmenrekorder seien am Dienstagvormittag "aus den Trümmern des Flugzeugs" geborgen worden, teilte das litauische Justizministerium mit. Von der Auswertung der Daten versprechen sich die Behörden Hinweise auf die Ursache des Absturzes, bei dem am Montag ein Besatzungsmitglied ums Leben gekommen war.
Massive russische Drohnenangriffe auf Ukraine - Nato-Ukraine-Rat tagt in Brüssel
Die Ukraine ist eigenen Angaben zufolge von einem massiven russischen Drohnenangriff überzogen worden. Eine "Rekordzahl" von 188 Drohnen sei in der Nacht zum Dienstag auf verschiedene Landesteile abgefeuert worden, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Dabei seien unter anderem Wohnhäuser und wichtige Infrastruktur beschädigt worden. Unterdessen wollte nach dem erstmaligen Einsatz einer neuartigen russischen Mittelstreckenrakete bei einem Angriff auf die ukrainische Stadt Dnipro der Nato-Ukraine-Rat in Brüssel beraten.
Wagenknecht fordert "Expertenregierung" für Deutschland nach der Wahl
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert nach der Bundestagswahl eine Expertenregierung für Deutschland. Gebraucht werde ein "Kompetenz-Kabinett", schreibt Wagenknecht in einem Forderungspapier, das AFP am Dienstag vorlag. Diese Regierung solle "aus integren, fachkundigen und unbestechlichen Persönlichkeiten" bestehen, "denen es nicht um ihre Anschlussverwendung in einem lukrativen Wirtschaftsjob, sondern tatsächlich um das Wohl der Allgemeinheit geht". Nur so könne Vertrauen in den Staat und eine funktionierende Demokratie wiederhergestellt werden.
CDU zieht mit Slogan "Wieder nach vorne" in den Wahlkampf
Die CDU und ihr Kanzlerkandidat Friedrich Merz ziehen mit dem Slogan "Wieder nach vorne" in den Bundestagswahlkampf. "Es geht los! Die CDU ist im Wahlkampf", schrieb CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Dienstag an die CDU-Verbände auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Optisch flankiert wird der "Wieder nach vorne"-Slogan durch einen Deutschland-Umriss in den Farben der Bundesflagge Schwarz, Rot und Gold.
Vor Neuwahl: AfD hält im Januar zweitägigen Parteitag ab
Die AfD hält vor der vorgezogenen Neuwahl des Bundestages einen zweitägigen Parteitag ab. Bei dem Konvent am 11. und 12. Januar soll Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel als erste Kanzlerkandidatin der AfD offiziell gewählt werden, sagte ein Parteisprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Zudem soll das Wahlprogramm verabschiedet werden.
Bundesverfassungsgericht: Betreute müssen für Zwangsbehandlung nicht immer in Klinik
Betreute Menschen müssen nicht in jedem Fall stationär ins Krankenhaus, wenn sie zwangsweise medizinisch behandelt werden müssen. Die entsprechende gesetzliche Regelung ist zum Teil mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag entschied. Ausnahmen sind demnach in bestimmten Fällen möglich. (Az. 1 BvL 1/24)
Heusgen warnt vor Wahlkampf mit Ängsten vor Eskalation des Ukraine-Kriegs
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat davor gewarnt, mit der Angst der Deutschen vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs Wahlkampf zu machen. Der russische Staatschef Wladimir Putin versuche, mit Propaganda und Drohungen etwa mit dem Einsatz von Atomwaffen die Unterstützer der Ukraine "einzuschüchtern", sagte Heusgen am Dienstag im Deutschlandfunk. Deutschland sei "mit das erste Ziel dieser Propaganda".
Pariser Bürgermeisterin Hidalgo will nach zwei Mandaten nicht mehr antreten
Die für ihren Kampf gegen Autoverkehr und Luftverschmutzung bekannte Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo will bei der nächsten Kommunalwahl 2026 nicht wieder antreten. "Ich war immer überzeugt, dass zwei Mandate reichen, um tiefgreifende Veränderungen durchzusetzen", sagte die Sozialistin der Zeitung "Le Monde" vom Dienstag. Sie wolle aber weiter in der Politik bleiben und sich für die Reform ihrer eigenen Partei engagieren.
Zukunft der Atomkraft in Deutschland: CDU-Generalsekretär widerspricht Merkel
In der Frage einer möglichen Rückkehr Deutschlands zur Nutzung der Atomenergie widerspricht die heutige CDU-Führung der früheren Parteichefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese schreibt in ihren am Dienstag erschienen Memoiren: "Ich kann Deutschland auch für die Zukunft nicht empfehlen, wieder in die Nutzung der Kernenergie einzusteigen. Wir können die Klimaziele auch ohne die Kernenergie erreichen, technologisch erfolgreich sein und damit auch anderen Ländern der Erde Mut machen."