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EU verhängt Sanktionen gegen 22 belarussische Miliärs
Im Ukraine-Krieg hat die EU neue Sanktionen gegen Belarus als engen Verbündeten Russlands verhängt. Betroffen sind 22 hochrangige Militärs, wie aus einer am Mittwoch im EU-Amtsblatt veröffentlichten Sanktionsliste hervorgeht. Darunter sind mehrere Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums in Minsk.
Mehr Bahnrouten für Geflüchtete aus Ukraine nach Deutschland
Für Geflüchtete aus der Ukraine stehen mehr Bahnrouten nach Deutschland bereit. Menschen mit ukrainischem Pass oder Personalausweis können ab sofort rund 40 internationale Fernzüge nutzen, um aus Polen, Österreich und Tschechien nach Deutschland zu fahren, wie die Deutsche Bahn am Mittwoch in Berlin mitteilte. Auf deutscher Seite können die Menschen bis Berlin, Dresden, Nürnberg und München ohne Fahrkarte fahren.
Scholz drängt auf Einigung bei Verhandlungen über iranisches Atomprogramm
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) drängt auf eine baldige Einigung bei den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. "Das ist jetzt der Zeitpunkt, sich zu entscheiden", sagte Scholz am Mittwoch bei seinem Antrittsbesuch in Israel, das die in Wien stattfindenden Verhandlungen äußerst skeptisch sieht. Eine Einigung dürfe "nicht weiter aufgeschoben werden und kann nicht immer weiter vertagt werden".
Musicaldarstellerin scheitert mit Kündigungsschutzklage wegen 2G am Arbeitsplatz
Eine Musicaldarstellerin aus Berlin ist mit einer Kündigungsschutzklage im Zusammenhang mit einer unternehmensinternen 2G-Pflicht gescheitert. Das Arbeitsgericht in der Hauptstadt gab in dem Rechtsstreit nach eigenen Angaben vom Mittwoch dem von der Frau verklagten Arbeitgeber Recht. Ein Betrieb zur Aufführung von Musicals dürfe unter seinen Beschäftigten ein 2G-Modell durchsetzten und der ungeimpften Frau, die gerade neu eingestellt worden war, noch vor Vertragsbeginn kündigen.
Schröder gerät wegen seiner Kontakte nach Russland immer stärker unter Druck
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gerät wegen seiner engen Kontakte nach Russland immer stärker unter Druck. SPD-Chefin Saskia Esken sagte am Mittwoch der Sendergruppe RTL und ntv, sie habe Schröder gemeinsam mit Ko-Parteichef Lars Klingbeil aufgefordert, seine Mandate bei russischen Energiekonzerne niederzulegen. Der Fußballbundesligist Borussia Dortmund entzog Schröder die Ehrenmitgliedschaft. Auch ein Versicherungsmaklerunternehmen trennte sich einem Bericht zufolge von Schröder.
Kritik in SPD an Putin-Freund Schröder wird schärfer
Die Kritik an dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder wegen seiner engen Kontakte nach Russland wird schärfer. Gefordert wird aus der SPD vor allem, dass Schröder seine Tätigkeiten für russische Energiekonzerne aufgibt. Parteichefin Saskia Esken sagte dazu am Mittwoch der Sendergruppe RTL und ntv, sie habe mit Ko-Parteichef Lars Klingbeil "Schröder aufgefordert, diese Mandate niederzulegen".
Ukraine-Flüchtlinge sollen vorerst zwei Jahre in EU bleiben dürfen
Flüchtlinge aus der Ukraine sollen vorerst zwei Jahre lang in der Europäischen Union bleiben können: Das sieht ein Notfallplan der EU-Kommission vor, über den am Donnerstag die Innenminister der Mitgliedstaaten beraten sollen. "Alle, die vor Putins Bomben fliehen, sind in Europa willkommen", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel.
Mehr als 5300 Kriegsflüchtlinge in Deutschland eingetroffen
Die Zahl der in Deutschland ankommenden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine steigt schnell an. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums von Mittwochmittag wurden mehr als 5300 Flüchtlinge offiziell registriert, die wahre Zahl könnte aber deutlich höher sein. Allein in Berlin kamen am Dienstagsabend nach Behördenangaben etwa 1300 Flüchtlinge mit Zügen an. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) lobte die große Hilfsbereitschaft in Deutschland.
Mehr als 5300 Kriegsflüchtlinge aus Ukraine in Deutschland eingetroffen
In Deutschland sind bisher mehr als 5300 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine eingetroffen. Da es keine regelmäßigen Kontrollen zu EU-Nachbarländern wie Polen mit direkten Grenzen zur Ukraine gebe, sei es aber "sehr gut möglich, dass schon wesentlich mehr Menschen Deutschland erreicht haben", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch. Eine verlässliche Prognose über die erwartete Zahl von Kriegsflüchtlingen sei angesichts der "sehr unübersichtlichen" Lage in der Ukraine derzeit noch nicht möglich.
Taiwan: Welt darf vor "militärischen Aggressionen nicht die Augen verschließen"
Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen hat mit Blick auf den russischen Einmarsch in die Ukraine vor ähnlichen Bedrohungen für ihr Land gewarnt. "Das Engagement des ukrainischen Volkes für den Schutz seiner Freiheit und Demokratie und sein furchtloser Einsatz für die Verteidigung seines Landes stößt bei den Menschen in Taiwan auf tiefes Mitgefühl, denn auch wir stehen an der Front des Kampfes für die Demokratie", sagte Tsai am Mittwoch bei einem Treffen mit einer Delegation aus den USA.
Scholz und Bennett fordern sofortige neue Verhandlungen im Ukraine-Krieg
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Israels Regierungschef Naftali Bennett haben eine sofortige Wiederaufnahme der Verhandlungen im Ukraine-Krieg gefordert. "Es geht jetzt darum, dass die Diplomatie wieder eine sehr große Chance bekommt", sagte Scholz am Mittwoch bei seinem Besuch in Jerusalem. Bennett forderte einen sofortigen Waffenstillstand.
Bätzing kann sich verheiratete Priester in katholischer Kirche vorstellen
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, würde eine Aufhebung des Zölibats begrüßen. "Ich persönlich wollte Jesus nachfolgen, und der war nicht verheiratet - das ist mein Ideal, aber ich kann mir natürlich verheiratete Priester vorstellen", sagte Bätzing der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Dies "würde die Kirche bereichern".
Caritas fordert Einrichtung humanitärer Korridore in Ukraine
Die katholische Hilfsorganisation Caritas hat die Einrichtung humanitärer Korridore gefordert, um Hilfe für die Menschen in den besonders umkämpften Städten der Ukraine zu ermöglichen. "Wir sind äußerst beunruhigt über die Zuspitzung der Kämpfe rund um die Städte Mariupol im Süden und Charkiw im Nordosten der Ukraine", erklärte Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa am Mittwoch. Auch der massive russische Truppenaufmarsch vor Kiew lasse schreckliche Entwicklungen befürchten.
Kardinal Woelki bietet Papst Amtsverzicht als Kölner Erzbischof an
Der umstrittene Kardinal Rainer Maria Woelki hat dem Papst während seiner geistlichen Auszeit seinen Amtsverzicht als Kölner Erzbischof angeboten. Papst Franziskus werde darüber zu gegebener Zeit entscheiden, erklärte das Erzbistum am Mittwoch. Zugleich ordnete der Papst demnach an, dass Woelki seinen Dienst in Köln wie geplant wieder aufnimmt, womit der Erzbischof sein Amt zunächst weiter ausübt.
Russland zu neuen Gesprächen mit Ukraine am Mittwochabend bereit
Russland hat sich zu erneuten Verhandlungen mit der Ukraine am Mittwochabend bereit erklärt. "Unsere Delegation ist bereit, die Gespräche fortzusetzen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch in Moskau. Die russische Abordnung werde "am frühen Abend vor Ort sein", sagte Peskow, ohne jedoch den Verhandlungsort zu nennen. Er hoffe, dass die ukrainischen Unterhändler ebenfalls erscheinen werden.
Biden: "Russischer Diktator" Putin isolierter als je zuvor
US-Präsident Joe Biden hat bei seiner Rede zur Lage der Nation den russischen Staatschef Wladimir Putin wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine scharf angegriffen. Biden bezeichnete Putin am Dienstagabend (Ortszeit) vor dem Kongress als "russischen Diktator", der inzwischen international so isoliert sei wie nie zuvor. Der Präsident kündigte zudem eine Sperrung des US-Luftraums für russische Flugzeuge an.
Breite Ablehnung von Wiedereinführung der Wehrpflicht
In der Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht als Reaktion auf den Ukraine-Krieg mehren sich die Stimmen der Gegner. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, sagte in einem Interview vom Mittwoch, die Streitkräfte bräuchten "gut ausgebildetes, in Teilen sogar hochspezialisiertes Personal" etwa zur Abwehr von Cyberangriffen. Wehrpflichtige könnten das nicht leisten. Ablehnung kam auch aus der Führung von SPD und CSU.
Generalinspekteur lehnt Wiedereinführung der Wehrpflicht ab
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, hat sich gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht ausgesprochen. "Die Wehrpflicht, so, wie wir sie noch kennen, ist in der jetzigen Situation nicht erforderlich", sagte Zorn den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Die Bundeswehr und ihre Aufgaben hätten sich verändert. "Für den Kampf im Cyberraum, um nur ein Beispiel zu nennen, sind Wehrpflichtige absolut ungeeignet.",
Suspendierter Oberbürgermeister von Halle wegen Impfaffäre angeklagt
In der Impfaffäre um den vom Dienst suspendierten Oberbürgermeister von Halle an der Saale, Bernd Wiegand (parteilos), hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Politiker erhoben. Wiegand und seiner früheren Büroleiterin werden gemeinschaftliche veruntreuende Unterschlagung und Fälschung beweiserheblicher Daten im besonders schweren Fall vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Halle am Mittwoch mitteilte.
Scholz besucht Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt seiner Israel-Reise der Opfer des Holocaust gedacht. Zusammen mit dem israelischen Regierungschef Naftali Bennett besuchte Scholz am Mittwochmorgen die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. "Das Menschheitsverbrechen der Shoah ließ die Welt in den Abgrund blicken", schrieb der Kanzler ins Gästebuch der Gedenkstätte.
Vorbehalte in Ampel-Fraktionen gegen 100 Milliarden für Bundeswehr
In den Ampel-Fraktionen gibt es offenbar Diskussionsbedarf über das von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigte 100-Milliarden-Euro-Paket für die Bundeswehr. "Über höhere Investitionen für die Bundeswehr können wir reden, aber die Truppe einfach nur mit mehr Geld zuzuschütten, löst die Probleme dort nicht," sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Roloff der "Welt". Außerdem dürfe "eine Mittelaufstockung nicht zulasten anderer Projekte gehen".
Herr Scholz, sehen Sie in die toten Augen dieses Kindes
Der ganz klar psychisch kranke Russen-Despot Wladimir Putin und seine russische Terror-Armee aus asozialen Russen geht über Kinderleichen und ermordet wehrlose Kleinkinder!
M. Scholz, regardez dans les yeux morts de cet enfant
Le despote russe Vladimir Poutine, qui souffre clairement d'une maladie mentale, et son armée de terreur russe composée de Russes asociaux marchent sur des cadavres d'enfants et assassinent de jeunes enfants sans défense! Quiconque souhaite acheter un produit russe à partir d'aujourd'hui ou faire des affaires avec le dictateur terroriste Poutine et sa clique d'oligarques criminels devrait bien regarder la photo de la petite fille de seulement six ans de la ville ukrainienne de Marioupol - cette petite fille a la Russie sur la conscience et l'Occident continue de se demander si les sanctions contre la Russie sont trop sévères ou non? Le chancelier SPD allemand Olaf Scholz, ami de l'ex-chancelier Gerhard Schröder, qui est un ami du despote terroriste Poutine, ne semble pas comprendre, aussi amer que cela puisse paraître, qu'il doit y avoir à court terme un embargo maximal contre la Russie, de sorte qu'aucune marchandise ne puisse plus être transportée vers la Russie et qu'aucune marchandise ne puisse plus être transportée de Russie vers l'Allemagne ! Tous les États de l'Union européenne doivent se joindre à cet embargo, à moins que les dirigeants de l'UE n'acceptent qu'un Poutine mentalement anormal assassine des enfants sans défense avec son armée terroriste! En quatre jours seulement, 352 civils sont morts dans les attaques en Ukraine - dont au moins 16 enfants ! La fillette, dont le nom n'est pas connu, a été touchée lors d'un tir de l'armée russe. Ses leggings ornés de licornes sont imbibés de sang, son père, blessé à la tête, l'a portée jusqu'aux secouristes. Les secouristes ont tout essayé, ont fait des injections à la petite, lui ont mis un masque à oxygène, ont tenté de la réanimer avec un défibrillateur. Une infirmière pleurait et devant la porte se tenait la mère désespérée, les mains couvertes de sang, tremblant, espérant et craignant. C'est en vain qu'aucune fillette ne peut être sauvée. Les secouristes la couvrent de leur veste rose. Cette enfant est aussi sur la conscience des politiciens de l'UE qui ont trop longtemps hésité à prendre des sanctions contre la Russie et son despote terroriste Poutine! Monsieur Scholz - chassez enfin un Gerhard Schröder du SPD, toute l'Allemagne a actuellement honte du SPD et de cet homme, Gerhard Schröder ! Monsieur Scholz, décidez immédiatement de sanctions plus sévères contre la Russie, ne laissez pas cet enfant mourir en vain, le peuple allemand n'oubliera jamais vos hésitations dans les urnes, ne soyez pas le fossoyeur du SPD! (P.Hansen-BTZ)
Mr Scholz - look into the dead eyes of this child
The clearly mentally ill Russian despot Vladimir Putin and his Russian terror army of antisocial Russians walk over children's corpses and murder defenceless infants! Whoever wants to buy a Russian product from today on or ever does business with the terror dictator Putin and his clique of criminal oligarchs should take a good look at the photo of the little girl of only six years, from the Ukrainian city of Mariupol - this little girl has Russia on her conscience and the West is still fabricating whether the sanctions against Russia are too harsh or not? Germany's SPD Chancellor Olaf Scholz, doz friend of ex-Chancellor Gerhard Schröder, who is a doz friend of the terrorist despot Putin, does not seem to understand, as bitter as it sounds, that there must be a maximum embargo against Russia in the short term, so that no more goods may be transported to Russia and no more goods can be transported from Russia to Germany! All states of the European Union must join this embargo, unless the leaders of the EU accept that a mentally abnormal Putin, with his terror army, murders defenceless children! In just four days, 352 civilians died in the attacks in Ukraine - including at least 16 children! The girl, whose name is not known, was hit in a Russian army shelling. Her leggings with unicorns on them are soaked with blood, her father, who was wounded in the head, carried her to the helpers. The paramedics tried everything, giving the little child injections, putting an oxygen mask on her, trying to revive her with the defibrillator. A nurse cried and outside the door stood the desperate mother, hands covered in blood, trembling, hoping and fearing. It is in vain that no girl is beyond saving. The helpers cover her with their pink jacket. This child is also on the conscience of EU politicians who have hesitated too long with sanctions against Russia and its terrorist despot Putin! Mr. Scholz - finally chase Gerhard Schröder out of the SPD, the whole of Germany is currently ashamed of the SPD and this man, Gerhard Schröder! Mr. Scholz, decide immediately on tougher sanctions against Russia, do not let this child die in vain, the German people will never forget your hesitant actions at the ballot box, do not be the gravedigger of the SPD! (P.Hansen-BTZ)
Sr. Scholz, mire los ojos muertos de este niño
El déspota ruso Vladimir Putin, claramente enfermo mental, y su ejército terrorista de rusos antisociales pasan por encima de los cadáveres de los niños y asesinan a bebés indefensos. Quien quiera comprar un producto ruso a partir de hoy o haga alguna vez negocios con el dictador del terror Putin y su camarilla de oligarcas criminales debería mirar bien la foto de la niña de sólo seis años, de la ciudad ucraniana de Mariupol - esta niña tiene a Rusia en su conciencia y Occidente sigue fabricando si las sanciones contra Rusia son demasiado duras o no? El canciller alemán del SPD, Olaf Scholz, doz amigo del ex canciller Gerhard Schröder, que es doz amigo del déspota terrorista Putin, no parece entender, por muy amargo que suene, que debe haber un embargo máximo contra Rusia a corto plazo, ¡para que no se puedan transportar más mercancías a Rusia y no se puedan transportar más mercancías de Rusia a Alemania! Todos los estados de la Unión Europea deben unirse a este embargo, a menos que los líderes de la UE acepten que un anormal mental como Putin, con su ejército de terror, asesine a niños indefensos. En sólo cuatro días, 352 civiles murieron en los ataques en Ucrania, ¡incluyendo al menos 16 niños! La niña, cuyo nombre se desconoce, fue alcanzada por un bombardeo del ejército ruso. Sus polainas con unicornios están empapadas de sangre, su padre, herido en la cabeza, la llevó a los ayudantes. Los paramédicos lo intentaron todo, le pusieron inyecciones a la niña, le colocaron una máscara de oxígeno, intentaron reanimarla con el desfibrilador. Una enfermera lloró y fuera de la puerta estaba la madre desesperada, con las manos cubiertas de sangre, temblando, esperando y temiendo. Es en vano que ninguna chica esté más allá de la salvación. Los ayudantes la cubren con su chaqueta rosa. ¡Este niño también está en la conciencia de los políticos de la UE que han dudado demasiado tiempo con las sanciones contra Rusia y su déspota terrorista Putin! Sr. Scholz, eche por fin a Gerhard Schröder del SPD, toda Alemania se avergüenza actualmente del SPD y de este hombre, Gerhard Schröder. Sr. Scholz, decida inmediatamente el endurecimiento de las sanciones contra Rusia, no deje que este niño muera en vano, el pueblo alemán nunca olvidará sus vacilaciones en las urnas, ¡no sea el sepulturero del SPD! (P.Hansen--BTZ)
Господин Шольц, посмотрите в мертвые глаза этого ребенка
Явно психически больной российский деспот Владимир Путин и его террористическая армия антисоциальных русских ходят по детским трупам и убивают беззащитных младенцев! Тот, кто хочет с сегодняшнего дня покупать российские товары или когда-либо иметь дело с террористическим диктатором Путиным и его кликой преступных олигархов, должен внимательно посмотреть на фотографию маленькой девочки шести лет из украинского города Мариуполя - у этой девочки на совести Россия, а Запад все еще обсуждает, слишком ли суровы санкции против России или нет? Канцлер СДПГ Германии Олаф Шольц, друг экс-канцлера Герхарда Шрёдера, который является другом террориста-деспота Путина, похоже, не понимает, как бы горько это ни звучало, что в краткосрочной перспективе должно быть введено максимальное эмбарго против России, чтобы больше не было товаров в Россию и не было товаров из России в Германию! Все государства Европейского Союза должны присоединиться к этому эмбарго, если только лидеры ЕС не признают, что психически ненормальный Путин со своей армией террора убивает беззащитных детей! Всего за четыре дня в результате атак в Украине погибли 352 мирных жителя, в том числе не менее 16 детей! Девочка, имя которой неизвестно, пострадала в результате обстрела российской армии. Ее леггинсы с единорогами на них пропитаны кровью, ее отец, раненный в голову, нес ее к помощникам. Медики перепробовали все: делали маленькому ребенку уколы, надевали на нее кислородную маску, пытались оживить ее с помощью дефибриллятора. Медсестра заплакала, а за дверью стояла отчаявшаяся мать с руками, покрытыми кровью, дрожащая, надеющаяся и боящаяся. Напрасно говорят, что ни одна девушка не может быть спасена. Помощники накрывают ее своей розовой курткой. Этот ребенок также на совести политиков ЕС, которые слишком долго колебались с санкциями против России и ее террористического деспота Путина! Господин Шольц - прогоните, наконец, Герхарда Шрёдера из СДПГ, всей Германии сейчас стыдно за СДПГ и этого человека, Герхарда Шрёдера! Господин Шольц, немедленно примите решение об ужесточении санкций против России, не дайте этому ребенку умереть напрасно, немецкий народ никогда не забудет ваших нерешительных действий у избирательной урны, не будьте могильщиком СДПГ! (P.Hansen-BTZ)
Chef des Bundeswehrverbands zu Sondervermögen: "Geld allein hilft nicht"
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, André Wüstner, hofft nach der Ankündigung des Sondervermögens zur Modernisierung der Streitkräfte auf die richtigen Weichenstellungen. "Geld allein hilft nicht", sagte Wüstner am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". "Man muss jetzt natürlich besser werden." Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) stehe vor großen Herausforderungen, was Führung und Management anbelange. "Beschaffungswesen, Vergaberecht, das muss besser werden, definitiv."
Erneute Angriffe russischer Truppen auf zahlreiche Städte in der Ukraine
Die russischen Truppen haben ihre Angriffe auf zahlreiche ukrainische Städte in der Nacht zum Mittwoch fortgesetzt. Die ukrainische Armee berichtete, dass russische Luftlandetruppen die zweitgrößte Stadt Charkiw angegriffen hätten. "Russische Luftlandetruppen sind in Charkiw gelandet (...) und haben ein örtliches Krankenhaus angegriffen", erklärte die ukrainische Armee auf dem Nachrichtendienst Telegram. "Es findet ein Kampf zwischen den Invasoren und den Ukrainern statt", erklärte sie weiter.
EU beschließt Ausschluss "einiger russischer Banken" aus Swift
Als Strafmaßnahme gegen den russischen Einmarsch in der Ukraine haben sich die EU-Mitgliedstaaten auf den Ausschluss "einiger russischer Banken" aus dem internationalen Zahlungssystem Swift geeinigt. Das teilte die französische EU-Ratspräsidentschaft am Dienstagabend mit. Unterdessen ordnete die EU-Bankenaufsicht ein Insolvenzverfahren für die europäische Tochter der größten russischen Bank, der Sberbank, an.
Faeser betont Aufnahmebereitschaft für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Angesichts steigender Zahlen von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die große Aufnahmebereitschaft in den Ländern und Kommunen hervorgehoben. "Wir erleben eine sehr große Hilfsbereitschaft angesichts des unfassbaren Leids, das Putin mit seinem verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine anrichtet. Bund, Länder und Kommunen, aber auch viele Initiativen in unserem Land wollen Kriegsflüchtlinge unterstützen", sagte Faeser der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).
ExxonMobil und Eni ziehen sich aus russischen Projekten zurück
Weitere westliche Ölkonzerne fahren wegen des Ukrainekriegs ihre Geschäftsbeziehungen mit Russland herunter. Der US-Ölkonzern ExxonMobil kündigte am Dienstag an, dass er sich schrittweise aus dem Betrieb eines großen Ölfelds in Russland zurückziehen will. "Als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse beginnen wir mit dem Prozess der Einstellung der Aktivitäten und ergreifen Maßnahmen, um schrittweise aus dem Ölprojekt auszusteigen", erklärte das Unternehmen.
Belarus schickt weitere Truppen an die Grenze zur Ukraine
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Entsendung weiterer Truppen an die Grenze zur Ukraine angeordnet. Bei einer Sitzung des belarussischen Sicherheitsrats am Dienstag sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Belta zufolge, dass "fünf taktische Bataillonsgruppen" zusätzlich zum "Schutz" der Grenzregion im Süden entsandt werden sollen. Solche Einheiten bestehen in der Regel aus Hunderten Soldaten mit gepanzerten Fahrzeugen und Artilleriewaffen.