Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Japans Ministerpräsident Kishida in Indien zu Gesprächen über Handel und China
Japans Ministerpräsident Fumio Kishida ist am Montag zu Gesprächen in Indien eingetroffen. Es wird erwartet, dass er und Indiens Premierminister Narendra Modi bei dem Besuch unter anderem Initiativen zu sauberen Energien und digitalem Handel ankündigen. Es dürfte bei den indisch-japanischen Gesprächen zudem um China gehen. Kishida könnte Modi Medienberichten zufolge außerdem zu einem Gipfel der G7-Staaten unter japanischem Vorsitz im Mai einladen.
Xi und Putin loben vor Treffen in Moskau gute Beziehungen
Xi Jinping und Wladimir Putin haben vor dem Besuch des chinesischen Staatschefs in Moskau ihre soliden Beziehungen hervorgehoben. In einem Gastbeitrag für die russische Zeitung "Russian Gazette" beschrieb Xi seinen Staatsbesuch am Montag als "Reise der Freundschaft, Kooperation und des Friedens". Putin lobte in einem Beitrag für die chinesische "Volkszeitung" Chinas Bereitschaft, eine "konstruktive Rolle" bei der Beendigung des Ukraine-Konflikts zu spielen.
Bildungsministerin Stark-Watzinger reist nach Taiwan
Zum ersten Mal seit 26 Jahren besucht ein deutsches Kabinettsmitglied Taiwan: Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) bricht am Montag nach Taipeh auf. Ziel des zweitägigen Besuchs ist es laut ihrem Ministerium, die Kooperation mit Taiwan in Wissenschaft, Forschung und Bildung zu stärken. Schwerpunkte seien die Themen Halbleiter-Forschung und Fachkräfteentwicklung, die Forschung zur Nutzung von grünem Wasserstoff und der Ausbau der Kooperation in der Batterieforschung.
Chinas Präsident Xi reist zu Gesprächen mit Kreml-Chef Putin nach Moskau
Bei einem Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Moskau von Montag bis Mittwoch wollen Xi und Kreml-Chef Wladimir Putin nach russischen Angaben eine "neue Ära" der bilateralen Beziehungen einläuten. Dazu sei die Unterzeichnug einer gemeinsamen Erklärung geplant, zitierten russische Nachrichtenagenturen einen Kreml-Berater. Das chinesische Außenministerium bezeichnete Xis Reise als "Besuch für den Frieden". Xi und Putin würden sich über bilaterale Beziehungen und wichtige internationale und regionale Themen austauschen.
Macron mahnt vor Misstrauensvotum im Parlament wegen Rentenreform Respekt an
Vor dem Misstrauensvotum im französischen Parlament wegen der umstrittenen Rentenreform hat Präsident Emmanuel Macron einen respektvollen Umgang angemahnt. Macron habe gegenüber den Präsidenten beider Parlamentskammern den Wunsch geäußert, dass die Rentenreform "ihren demokratischen Weg bis zum Ende gehen kann, von allen respektiert", teilte der Elysée-Palast am Sonntagabend mit. Die Regierung werde alles tun, um die von Gegnern der Reform bedrohten Abgeordneten zu "schützen".
KCNA: Kim leitete Manöver zur "Simulation von atomarem Gegenangriff"
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat Staatsmedien zufolge am Wochenende ein Militärmanöver zur "Simulation eines atomaren Gegenangriffs" geleitet. Dazu habe auch der Abschuss einer Rakete gehört, die mit der Attrappe eines Atomsprengkopfes ausgestattet gewesen sei, meldete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Montag.
Prognosen: Stichwahl entscheidet über neuen Präsidenten Montenegros
Der neue Präsident von Montenegro wird laut Prognosen in zwei Wochen in einer Stichwahl zwischen dem pro-westlichen Amtsinhaber Milo Djukanovic und dem 37-jährigen Ex-Wirtschaftsminister Jakov Milatovic von der Bewegung Europa Jetzt bestimmt. Nach der ersten Wahlrunde am Sonntag lag Djukanovic mit gut 35 Prozent in Führung, wie aus Prognosen der Wahlbeobachtungsorganisation CeMI hervorging. Milatovic kam demnach mit rund 29 Prozent auf Platz zwei.
Putin besucht erstmals seit Kriegsbeginn zerstörte ukrainische Stadt Mariupol
Kreml-Chef Wladimir Putin hat erstmals seit Beginn des Ukraine-Kriegs die von Russland besetzte Hafenstadt Mariupol im Süden der Ukraine besucht. Wie der Kreml am Sonntag mitteilte, flog Putin mit einem Hubschrauber in die durch russische Bombardements weitgehend zerstörte Stadt und unternahm vor Ort mit dem Auto eine Stadttour. Kiew verurteilte den Besuch scharf und warf Putin angesichts der russischen Gräueltaten in der Stadt Zynismus vor. Am Samstag hatte Putin bereits die ukrainische Halbinsel Krim besucht.
Hamburger CDU stellt sich zwei Jahre vor Bürgerschaftswahl neu auf
Zwei Jahre vor der nächsten Bürgerschaftswahl stellt sich die CDU in Hamburg neu auf. Christoph Ploß kündigte am Sonntag an, das Amt des Landesvorsitzenden der Hamburger CDU abzugeben. Als seinen Nachfolger nominierte der Landesvorstand einstimmig den CDU-Fraktionsvorsitzenden in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dennis Thering. Thering soll durch den CDU-Landesausschuss in rund zwei Wochen gewählt werden.
Bürger von Montenegro wählen neuen Präsidenten
In Montenegro haben die Bürger am Sonntag über einen neuen Präsidenten abgestimmt. Die Wahlberechtigten des 620.000 Einwohner zählenden Nato-Landes waren dazu aufgerufen, in der ersten Wahlrunde ihre Stimme abzugeben. Als Favorit galt der pro-westliche Amtsinhaber Milo Djukanovic, der gegen sechs Herausforderer antrat. Sollte keiner der sieben Kandidaten mehr als 50 Prozent der erforderlichen Stimmen erhalten, was sehr wahrscheinlich ist, dürfte die Entscheidung erst in einer Stichwahl am 2. April fallen. Die Ergebnisse werden für den Abend erwartet.
Lemke schließt erneute Verschiebung des Atomausstiegs aus
In vier Wochen ist es so weit: Dann gehen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke vom Netz. Eine Verschiebung der Frist schließt Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) aus. "Es bleibt beim Atomausstieg Mitte April", bekräftigte Lemke gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgabe). Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), nannte das Vorgehen "absurd".
Kosovo und Serbien nähern sich bei Verhandlungen unter EU-Vermittlung weiter an
Serbien und das Kosovo haben sich am Wochenende bei mehrstündigen Verhandlungen über ein Abkommen zur Normalisierung ihrer Beziehungen weiter angenähert. Auf die Unterzeichnung einer Vereinbarung konnten sich beide Seiten bei den Gesprächen unter Vermittlung der EU zwar nicht einigen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell gab aber nach der Marathonsitzung im nordmazedonischen Ohrid bekannt, es gebe nun eine Vereinbarung zwischen beiden Ländern.
Wagenknecht erzürnt mit Aussagen zu Parteineugründung erneut Linken-Spitze
Die Linke-Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht treibt die Gedankenspiele über eine Parteineugründung voran und bringt damit erneut die Linken-Spitze gegen sich auf. Sie werde "innerhalb des nächsten Dreivierteljahres" über die Neugründung entscheiden, sagte Wagenknecht dem Nachrichtenportal "ZDFheute.de". Die Linke-Vorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan nannten die Äußerungen am Wochenende "verantwortlungslos" und forderten ein Ende aller "Spaltungsbestrebungen".
Putin besucht überraschend von Moskau eingenommene ukrainische Stadt Mariupol
Erstmals seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Kreml-Chef Wladimir Putin die von Russland besetzte Hafenstadt Mariupol im Süden der Ukraine besucht. Wie der Kreml am Sonntag mitteilte, flog Putin mit einem Hubschrauber in die durch russische Bombardements weitgehend zerstörte Stadt und unternahm vor Ort mit dem Auto eine Stadttour. Am Samstag hatte er bereits anlässlich des neunten Jahrestags ihrer Annexion die ukrainische Halbinsel Krim besucht.
Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab
Inmitten wachsender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hat Nordkorea nach Angaben aus Seoul am Sonntag erneut eine ballistische Rakete abgefeuert. Mit seinem vierten Raketentest innerhalb einer Woche reagierte Pjöngjang auf ein gemeinsames Großmanöver Südkoreas und der USA. Zuvor hatten nordkoreanische Staatsmedien die Mobilisierung von hunderttausenden jungen Freiwilligen gemeldet.
Diakonie: Bewohner von Pflegeheimen müssen mit weiteren Erhöhungen rechnen
Bewohner von Pflegeheimen müssen nach Angaben der Diakonie trotz der geplanten Reform der Pflegeversicherung mit einer weiteren Verteuerung ihres Heimplatzes rechnen. "Die Kosten werden ab Juli noch weiter steigen", sagte Maria Loheide, im Vorstand der Diakonie für Sozialpolitik zuständig, dem "Tagesspiegel". Grund sei ein neues Personalbemessungsinstrument, das die Personalausstattung verbessern soll. "Aber falls die Pflegekassen die Zusatzkosten nicht tragen, werden die Bewohner dafür aufkommen müssen", warnte Loheide.
Putin besucht erstmals seit Kriegsbeginn Mariupol
Russlands Präsident Wladimir Putin hat erstmals seit der russischen Invasion der Ukraine die von Russland eroberte Hafenstadt Mariupol besucht. Angaben aus dem Kreml vom Sonntag zufolge flog Putin mit einem Helikopter in die durch russische Bombardements weitgehend zerstörte Stadt und unternahm vor Ort mit dem Auto eine Stadttour. Der Kreml-Chef sprach demnach mit Einwohnern Mariupols und ließ sich über die Wiederaufbauarbeiten informieren.
AfD liegt in Umfrage für "Bild am Sonntag" vor den Grünen
Erstmals seit Jahren liegt die AfD im "Sonntagstrend" der "Bild am Sonntag" wieder vor den Grünen. In der jüngsten Erhebung kommen die Rechtspopulisten auf 16 Prozent, einen Punkt mehr als in der Vorwoche, wie die Zeitung am Sonntag berichtete. Die Grünen verloren demnach einen Prozentpunkt und liegen nun bei lediglich 15 Prozent. Zuletzt hatte die AfD in der Umfrage im Jahr 2018 von den Grünen gelegen.
Umfrage: Große Mehrheit für mehr Staatsgeld für Schienennetz als Straßenausbau
Zwei Drittel der Bundesbürger sind einem Medienbericht zufolge dafür, dass mehr Staatsgelder in das Schienennetz fließen sollen als in den Straßenbau. Die Frage, ob "die Bundesregierung mehr Geld für den Ausbau von Eisenbahnstrecken als für den Ausbau von Straßen ausgeben" solle, hätten 66 Prozent von 1000 Befragten bejaht, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag des Verbands privater Eisenbahnunternehmen ("Die Güterbahnen").
Vorgezogene Parlamentswahlen in Kasachstan begonnen
In Kasachtsan haben am Sonntag die vorgezogenen Parlamentswahlen begonnen. Die Wahllokale in dem zentralasiatischen Land öffneten um 07.00 Uhr (Ortszeit, 02.00 Uhr MEZ). Die rund zwölf Millionen Wahlberechtigten haben bis 20.00 Uhr Zeit, ihre Stimmen abzugeben.
Erste Runde der Präsidentschaftswahl in Montenegro
In Montenegro wird am Sonntag ein neuer Präsident gewählt. In der ersten Wahlrunde tritt Amtsinhaber Milo Djukanovic gegen sechs Herausforderer an. Der 61-Jährige ist seit Ende der 1990er Jahre die dominierende politische Figur in Montenegro. Er führte das Land zur Unabhängigkeit von Serbien im Jahr 2006 und dann 2017 in die Nato. Der pro-westliche Staatschef will den Balkanstaat außerdem in die EU führen. Djukanovic hatte in dieser Woche nach monatelanger politischer Blockade das Parlament aufgelöst und vorgezogene Wahlen für Juni angekündigt.
Kosovo und Serbien können sich bei Marathonsitzung nicht auf Abkommen einigen
Serbien und der Kosovo haben sich trotz mehrstündiger Verhandlungen unter Beteiligung der EU am Samstag nicht auf die Unterzeichnung eines Abkommens zur Normalisierung der Beziehungen beider Länder einigen können. "Die Beteiligten konnten keine beiderseitig akzeptable Lösung finden", sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach der Marathonsitzung im nordmazedonischen Ohrid am Abend.
Demonstranten protestieren in London gegen Pläne für verschärftes Asylrecht
Rund 2000 Demonstranten haben am Samstag in London gegen die von der britischen Regierung geplante Verschärfung des Asylrechts protestiert. "Wir können Menschen nicht als illegal einstufen", erklärten die Organisatoren der Kundgebung. "Das ist eine rassistische Politik von einer rassistischen Regierung." Weitere Protestaktionen fanden in Glasgow und Cardiff statt.
Russland akzeptiert Verlängerung von Getreideabkommen nur um 60 Tage
Russland will nach Angaben aus Moskau das Getreideabkommen mit der Ukraine nur um 60 Tage verlängern. "Wir sehen Berichte von Partnern des 'Getreideabkommens', dass der Deal um 120 Tage verlängert wurde", sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Samstag laut der Nachrichtenagentur Interfax. "Wir haben wiederholt erklärt, dass die russische Seite alle Vertragspartner darüber informiert hat, dass sie das Abkommen um 60 Tage verlängert", fügte sie hinzu.
Putin besucht Krim am neunten Jahrestag der Annexion durch Russland
Am neunten Jahrestag der Annexion der Krim durch Russland hat Kreml-Chef Wladimir Putin am Samstag der ukrainischen Halbinsel im Schwarzen Meer persönlich einen Besuch abgestattet. Inmitten des Ukraine-Krieges reiste Putin überraschend in die Hafenstadt Sewastopol, dem Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte, wie das russische Fernsehen berichtete. Die Ukraine meldete unterdessen neue Drohnenangriffe auf den Westen des Landes insbesondere in der Region um Lwiw
Richter hebt Haftbefehl gegen Pakistans Ex-Regierungschef Kahn auf
Der Haftbefehl gegen den pakistanischen Ex-Regierungschef Imran Khan ist aufgehoben worden. Der 70-Jährige, der sich wegen Korruptionsvorwürfen verantworten muss, erschien am Samstag zu einem Gerichtstermin in Islamabad. Das Gericht habe den Haftbefehl aufgehoben und die Anhörung auf den 30. März vertagt, sagte einer seiner Anwälte. Khan bezeichnet die Vorwürfe als politisch motiviert. Vor dem Gerichtsgebäude lieferten sich tausende seiner Anhänger Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Biden und Scholz begrüßen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichts gegen Putin
Führende westliche Politiker haben den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin begrüßt. US-Präsident Joe Biden bezeichnete ihn als "sehr starkes Signal", der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einer "historischen Entscheidung". "Niemand steht über Recht und Gesetz", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz dazu am Samstag.
Erdogan kündigt Verlängerung von Getreideabkommen mit der Ukraine an
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Samstag die Verlängerung des Getreideabkommens mit der Ukraine angekündigt. "Nach Gesprächen mit beiden Seiten haben wir die Verlängerung des Abkommens, das am 19. März auslaufen sollte, zugesichert", sagte der türkische Staatschef am Samstag in einer Fernsehansprache nur wenige Stunden vor dem Auslaufen des Abkommens. Angaben zur Dauer der Verlängerung machte Erdogan zunächst jedoch nicht.
Kremltreue Aktivisten protestieren in Moskau vor westlichen Botschaften
In Moskau haben anlässlich des neunten Jahrestages der russischen Annexion der Krim kremltreue Aktivisten vor den Botschaften von 20 als "unfreundlich" eingestuften Ländern protestiert, darunter auch vor der diplomatischen Vertretung Deutschlands. Diese Länder, neben Deutschland unter anderem die USA, Großbritannien, Frankreich und Polen, "unterstützen die Ukraine (...) und liefern aktiv tödliche Waffen an das ukrainische Regime", erklärte die Jugendbewegung "Molodaja gwardia" ("Junge Garde") am Samstag.
Trump ruft Anhänger wegen angeblich bevorstehender Festnahme zu Protesten auf
Ex-US-Präsident Donald Trump hat seine Anhänger wegen seiner angeblich am Dienstag bevorstehenden Festnahme aufgrund einer Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin zu Protesten aufgerufen. "Führender republikanischer Kandidat und ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird am Dienstag nächster Woche festgenommen werden. Protestiert, holt Euch unsere Nation zurück!", schrieb Trump am Samstag auf auf der Onlineplattform Truth Social unter Berufung auf eine "undichte Stelle" bei der Staatsanwaltschaft.
Nordkorea meldet Mobilisierung von 800.000 jungen Freiwilligen
Hunderttausende junge Nordkoreaner haben sich den Staatsmedien zufolge freiwillig zum Militärdienst gemeldet, um gegen die "US-Imperialisten" zu kämpfen. Allein am Freitag hätten sich mehr als 800.000 Vertreter der Jugendliga und Studenten im ganzen Land gemeldet, um sich der Volksarmee anzuschließen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag. Fotos in der staatlichen Zeitung "Rodong Sinmun" zeigten lange Schlangen junger Nordkoreaner an einem Ort, der wie eine Baustelle aussah.
Deutschland und Japan wollen Zusammenarbeit bei Wirtschaftssicherheit ausbauen
Deutschland und Japan wollen ihre Zusammenarbeit insbesondere zur Sicherung von Handel, Lieferketten und der Rohstoff-Versorgung ausbauen. Der russische Krieg gegen die Ukraine habe gezeigt, welche Schwierigkeiten bei "zu starken wirtschaftlichen Abhängigkeiten in kritischen Bereichen bestehen", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Samstag nach einem Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Fumio Kishida in Tokio.