Mexico, Paraguay - REISEWARNUNG wegen Morden
Sie sind der Moloch von Latainamerika, Morde sind an der Tagesordnung - Mexiko und Paraguay gehören zu den gefährlichen Staaten der Welt, weshlab BERLINER TAGESZEITUNG hiermit eine REISEWARNUNG für Mexiko und Paraguy ausspricht!
Ein Deutscher und seine Tochter sind örtlichen Medienberichten zufolge im Süden Paraguays ermordet worden. Die Leichen des 62-Jährigen und des 14 Jahre alten Mädchens wurden demnach von einem Freund im Haus der Familie rund 30 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Asunción entdeckt. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Dienstag den Tod zweier Deutscher. Der Vorfall habe sich bereits am 22. Oktober ereignet, die örtliche Botschaft habe den Fall konsularisch betreut. In Deutschland berichtete am Dienstag zuerst "Bild" darüber.
Ein Schießerei zwischen rivalisierenden Banden an einem Strand bei Cancún hat Touristen in der beliebten mexikanischen Urlaubsregion in Angst und Schrecken versetzt. Bei der bewaffneten Auseinandersetzung seien zwei mutmaßliche Drogendealer getötet worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag (Ortszeit) mit. Während des Schusswechsels brach teilweise Panik unter den meist ausländischen Badegästen aus.
"Es gab eine Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern von rivalisierenden Gruppen von Drogenhändlern an einem Strand in Bahía Petempich, Puerto Morelos", erklärte die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaats Quintana Roo auf Twitter mit. Zwei Beteiligte seien getötet worden. Kein Tourist sei ernsthaft verletzt oder entführt worden, betonte die Staatsanwaltschaft weiter.
Touristen, die sich in der Nähe des Strandes aufhielten, berichteten, dass die Badegäste in Deckung gegangen seien, als die Schüsse fielen. "Die Gäste erzählten mir, dass sie am Strand Volleyball spielten, als sich der Bewaffnete näherte und Schüsse abgab", schrieb der US-Bürger Mike Sington auf Twitter. "Alle rannten vom Strand und den Pools weg. Das Personal hat uns in versteckte Räume hinter den Küchen gedrängt."
Die Schießerei dürfte ein erneuter Schlag für den Tourismus an der für ihre weißen Strände und ihr türkisblaues Wasser berühmten Karibikküste Mexikos sein. Die Corona-Krise hat die Zahl der Urlauber ohnehin einbrechen lassen, zudem waren erst im Oktober eine deutsche und eine indische Touristin bei einer Schießerei zwischen mutmaßlichen Drogenkriminellen im gut hundert Kilometer südlich von Cancún gelegenen Tulum getötet worden. Dabei wurden auch zwei Männer aus Deutschland und ein Niederländer verletzt.
BERLINER TAGESZEITUNG EMPFIEHT VOR DIESEM HINTERGRUND ALLEN DEUTSCHEN STAATSBÜRGERN DIRNGEND, DIE LÄNDER MEXIKO UND PARAGUAY DRINGEND ZU MEIDEN! (L. Brown--BTZ)