Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Studie: Weniger Luftverschmutzung würde in Europa 50.000 Tote jährlich verhindern
Eine Verringerung der Luftverschmutzung gemäß der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde laut einer Studie in Europa jährlich mehr als 50.000 Todesfälle verhindern. Für ihre Studie, die am Mittwoch im Fachblatt "Lancet Planetary Health" veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher des Instituts für globale Gesundheit (ISGlobal) in Barcelona die Luftverschmutzung durch Feinstaub der Kategorie PM2,5 und Stickstoffdioxid in fast tausend europäischen Städten.
In Kanada inhaftierter Modeunternehmer Nygard fordert Freilassung auf Kaution
Der wegen Sexualverbrechen inhaftierte finnisch-kanadische Modeunternehmer Peter Nygard hat seine Freilassung gegen Kaution beantragt. Sein Anwalt Jay Prober argumentierte örtlichen Medien zufolge am Dienstag (Ortszeit) vor einem Gericht im kanadischen Winnipeg, Nygard drohe im Gefängnis eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Er sei "ein 79 1/2 Jahre alter Mann, ein gebrechlicher Mann, fast 80 Jahre alt" und müsse daher geschützt werden.
Maskenmuffel auf Touristeninsel Bali werden mit Liegestützen bestraft
Liegestütze als Strafe für Maskenmuffel: Auf der indonesischen Ferieninsel Bali werden ausländische Gäste ohne Mund-Nasen-Schutz zum Schwitzen gebracht. Wer ohne die vorgeschriebene Schutzmaske erwischt wird, muss zu bis 50 Liegestütze machen.
WHO: Britische Corona-Variante schon bereits in 60 Ländern
Die zuerst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutante hat sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation inzwischen in mindestens 60 Ländern ausgebreitet. Innerhalb einer Woche sei die Virus-Variante damit in zehn weiteren Staaten entdeckt worden, teilte die WHO am Mittwoch mit. Die Mitte Dezember erstmals nachgewiesene Mutation B.1.1.7 gilt als 50 bis 70 Prozent ansteckender als das Virus in seiner bisherigen Form.
Lockdown über Teile von Peking wegen neuer Corona-Fälle verhängt
Die chinesischen Behörden haben am Mittwoch wegen der Entdeckung einer Handvoll Corona-Fälle einen Lockdown über Teile der Hauptstadt Peking verhängt. Die Menschen in den fünf betroffenen Stadtvierteln wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben. Unter anderem wurde der südliche Bezirk Daxing abgeriegelt, in dem allein 1,6 Millionen Menschen leben, die nun die Stadt nicht mehr verlassen dürfen.
Mehr als 400.000 Corona-Tote in den USA zum Ende von Trumps Amtszeit
Die Zahl der Corona-Toten in den USA hat zum Ende der Amtszeit von Präsident Donald Trump die Schwelle von 400.000 überstiegen. Die symbolische Marke wurde nach Angaben der renommierten Johns-Hopkins-Universität am Dienstag überschritten - dem Tag vor Trumps Ausscheiden aus dem Weißen Haus. Demnach wurden seit Beginn der Pandemie mehr als 24 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt.
Aufregung um Vordrängeln von Politikern bei Corona-Impfungen in Österreich
In Österreich ist die von der Regierung festgelegte Reihenfolge bei den Corona-Impfungen offenbar mehrfach umgangen worden. So sah sich der Feldkircher Bürgermeister Wolfgang Matt von der konservativen ÖVP am Dienstag zu einer Rechtfertigung gezwungen, warum er sich bei einer Impfaktion in einem Seniorenheim impfen ließ, obwohl dem Impfplan zufolge Politiker noch nichxt an der Reihe waren. Die Heimärztin widersprach Matts Darstellung, dass ihm die Impfung verabreicht worden sei, als es keine Wartenden mehr gegeben habe.
Serbien setzt chinesisches Vakzin als dritten Corona-Impfstoff ein
Serbien setzt bei seiner Corona-Impfkampagne seit Dienstag auch das Vakzin des chinesischen Pharmakonzerns Sinopharm ein. Damit ist das Balkanland nach offiziellen Angaben das erste europäische Land, das zur Eindämmung des Coronavirus auf den chinesischen Impfstoff setzt. Schon am 24. Dezember waren in Serbien Impfkampagnen mit dem Vakzin von Biontech und Pfizer aus Deutschland und den USA angelaufen. Auch der russische Impfstoff Sputnik V wird in Serbien eingesetzt.
Frankreich verzeichnete 2020 niedrigste Geburtenzahl seit 1945
In Frankreich ist die Zahl der Geburten iim vergangenen Jahr auf den tiefsten Stand seit 1945 gesunken. Zudem hat die Corona-Pandemie die durchschnittliche Lebenserwartung um mehrere Monate reduziert, wie das Statistik-Institut Insee am Dienstag mitteilte. Die Lebenserwartung bei der Geburt liege damit nun bei 85,2 Jahren bei Frauen und 79,2 Jahren bei Männern, ein Rückgang um fünf beziehungsweise sechs Monate.
Horror: Großbritannien registriert 1610 Corona-Tote an einem Tag
Die Gesundheitsbehörden in Großbritannien haben am Dienstag einen neuen Höchststand von 1610 Corona-Toten innerhalb von 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der Corona-Toten erhöhte sich damit auf 91.470, wie die Behörden in London mitteilte. Der bisherige Höchstwert von gut 1560 Toten war am Mittwoch vergangener Woche verzeichnet worden.
Experten: Corona-Pandemie zeigt Machtlosigkeit und Unterfinanzierung der WHO
Die Corona-Pandemie hat laut einer unabhängigen Expertenkommission offengelegt, wie machtlos und unterfinanziert die Weltgesundheitsorganisation WHO ist. Sie hätte während der Pandemie häufig schneller und entschiedener handeln müssen, sagten die Leiterinnen des von der WHO selbst eingesetzten Prüfausschusses bei der Vorstellung ihrer Ergebnisse am Dienstag. Verzögerungen und Versagen seien jedoch in vielen Fällen durch die schwache Stellung der UN-Organisation zu erklären.
Putin taucht zum Epiphanie-Fest in eisiges Wasser und bekreuzigt sich
Der russische Präsident Wladimir Putin ist zum Epiphanie-Fest der orthodoxen Christen am Dienstag in eisiges Wasser abgetaucht und hat sich drei Mal bekreuzigt. Nach Angaben des Kreml legte der 68-jährige Staatschef in der Nähe von Moskau einen dicken Mantel und Stiefel beiseite, bevor er bei minus 20 Grad Celsius in einen von Schnee umgebenen Pool hinabstieg. Putin habe damit "einen der wichtigsten christlichen Feiertage" geehrt, "die Taufe des Herrn" im Jordan, erklärte der Kreml.
Brüssel fordert von EU-Ländern Corona-Impfrate von 70 Prozent bis Sommerende
Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten ehrgeizige Ziele für ihre Corona-Impfkampagnen gesetzt. Bis März sollten mindestens 80 Prozent des Pflegepersonals und der Menschen über 80 Jahren geimpft sein, sagte Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas am Dienstag in Brüssel. Den Mitgliedstaaten schlage Brüssel außerdem vor, "bis Ende des Sommers" mindestens 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zu impfen.
Brüssel fordert von EU-Ländern Corona-Impfrate von 70 Prozent bis Sommer
Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten ehrgeizige Ziele für ihre Corona-Impfkampagnen gesetzt. Bis März sollten mindestens 80 Prozent des Pflegepersonals und der Menschen über 80 Jahren geimpft sein, sagte Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas am Dienstag in Brüssel. "Wir schlagen außerdem vor, dass die Mitgliedstaaten bis Sommer mindestens 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung impfen."
Mutmaßliche Enkeltrickbetrüger in Polen und Deutschland festgenommen
Nach international koordinierten Ermittlungen hat die Polizei im polnischen Posen fünf mutmaßliche Mitglieder einer Bande von Enkeltrickbetrügern festgenommen. Die Verdächtigen im Alter zwischen 14 und 53 Jahren sollen in verschiedenen europäischen Ländern gewerbsmäßig Betrugstaten begangen haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin am Dienstag erklärte. Parallel zu den Festnahmen in Polen am vergangenen Donnerstag wurde ein weiterer Tatverdächtiger in Düsseldorf festgenommen.
Streit von Meghan mit britischer Zeitungsgruppe vor Gericht
Im Rechtsstreit mit der Zeitungsgruppe Associated Newspapers über die Veröffentlichung eines Briefs von Herzogin Meghan an ihren Vater wollen ihre Anwälte ihrer Mandantin eine Aussage vor Gericht ersparen. Anwalt Justin Rushbrooke sagte am Dienstag in einer Online-Anhörung dem Gericht in London, die Verstöße der Zeitungen "Daily Mail", "Mail on Sunday" und des Portals "Mail Online" gegen Meghans Privatsphäre und Urheberrecht seien so offenkundig, dass für eine Gerichtsentscheidung kein Prozess nötig sei.
Neue Hoffnung für die verschütteten Bergleuten in China
In China wächst die Hoffnung, die seit neun Tagen verschütteten Bergarbeiter noch retten zu können. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, werden zusätzlich zu den drei bereits vorhandenen Rettungsschächten drei weitere gebohrt. Zwei "sehr geschwächten" Arbeitern gehe es besser und sie könnten wieder laufen, nachdem Lebensmittel zu ihnen herabgelassen worden seien, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Ein verletzter Bergarbeiter fiel laut Staatsfernsehen allerdings ins Koma.
19-Jährige in Lüneburg tot in geparktem Auto entdeckt
Im niedersächsischen Lüneburg ist eine 19-Jährige in der Nacht zum Dienstag auf einem Parkplatz tot in ihrem Auto gefunden worden. Die Polizei ging nach eigenen Angaben von einem Tötungsdelikt aus, ein 19-jähriger Verdächtiger wurde nur wenige Stunden später festgenommen. Erste Ermittlungsergebnisse deuteten demnach auf eine Beziehungstat hin.
Arbeiter in Brandenburg von tonnenschwerem Baustahl erschlagen
Im brandenburgischen Hennigsdorf ist ein 54-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall von mehreren Bündeln Baustahl erschlagen worden. Weshalb sich die in einer Produktionshalle aufgestapelten Bündel von Armierungsstahl am Montag gelöst hätten, sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei in Neuruppin am Dienstag. Demnach stürzten die Stahlbündel aus einer Höhe von rund drei Metern auf den Mann.
Studie: Erhöhte Sterblichkeitsrate bei Schlaganfällen während erster Coronawelle
Schlaganfallpatienten sind während der ersten Coronawelle im Frühjahr später und damit kranker in die Kliniken gekommen. Das führte zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate unter Schlaganfallpatienten, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bestätigte. Während der Pandemie seien verhältnismäßig mehr Patienten mit schwereren Symptomen und somit schlechterer Prognose eingeliefert worden.
Statistikbehörde: Corona-Infektion bei bereits jedem achten Einwohner Englands
In England hat sich laut britischer Statistikbehörde bereits jeder achte Einwohner mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Diese Quote von rund zwölf Prozent ist ein massiver Anstieg im Vergleich zu den Zahlen vom Vormonat, als einer von elf Menschen in England bereits infiziert war oder eine Infektion hinter sich hatte.
Italienische Polizei findet 500 Jahre alte "Salvator Mundi"-Kopie
In einer Wohnung in Neapel hat die italienische Polizei eine 500 Jahre alte Kopie des Da-Vinci-Meisterwerks "Salvator Mundi" gefunden. Der 36 Jahre alte Besitzer der Wohnung sei wegen Hehlerei festgenommen worden, nachdem das Bild in seinem Schlafzimmerschrank entdeckt worden sei, teilten die Ermittler am Montagabend mit. Das Bild wurde dem Doma-Museum der Kirche San Domenico Maggiore in Neapel zurückgegeben, das den Diebstahl des Bildes gar nicht bemerkt hatte.
Riesen-Spende für Universität Oxford zur Erforschung von Antibiotika-Resistenzen
Die Universität Oxford hat eine ungewöhnlich hohe Spende von 100 Millionen Pfund (112 Millionen Euro) für die Erforschung von Antibiotika-Resistenzen erhalten. Die Summe ist eine der höchsten Zuwendungen in der Geschichte der britischen Elite-Uni und kommt von dem britischen Chemieriesen Ineos, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.
China verteidigt Reaktion auf erste Corona-Fälle gegen Gutachter-Kritik
China hat sein Vorgehen zu Beginn des Corona-Ausbruchs vor gut einem Jahr gegen Kritik internationaler Gutachter verteidigt. Bereits einige Wochen nach der Entdeckung des Virus seien massive Einschränkungen über die Millionenmetropole Wuhan verhängt worden, die "Infektionen und Todesfälle reduzierten", sagte ein Sprecherin des chinesischen Außenministeriums am Dienstag.
Einsatzkräfte bohren weitere Schächte zu verschütteten Bergleuten in China
Zur Rettung der seit neun Tagen verschütteten Bergarbeiter in China haben Einsatzkräfte am Dienstag weitere Schächte gegraben. Wie die Behörden mitteilten, sollen zusätzlich zu den drei bereits vorhandenen Rettungsschächten drei weitere gebohrt werden.
Hunderte Arbeiter bauen riesiges Quarantäne-Zentrum in chinesischem Shijiazhuang
Nach dem Auftreten von Corona-Infektionen in der chinesischen Millionenmetropole Shijiazhuang arbeiten hunderte Arbeiter rund um die Uhr an der Errichtung eines riesigen Quarantäne-Zentrums. Mit Hilfe von Kränen setzten am Dienstag hunderte Arbeiter vorgefertigte Teile für Behelfsunterkünfte auf einem riesigen Gelände in einem Vorort von Shijiazhuang zusammen. Die Bauarbeiten hatten am vergangenen Mittwoch begonnen.
Vermeintlicher Arzt in Hagen wegen Betrugs und Titelmissbrauchs verhaftet
Polizisten haben im nordrhein-westfälischen Hagen einen vermeintlichen Arzt verhaftet, der bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt war. Dem 32-Jährigen werden gewerbsmäßiger Betrug, Missbrauch von Titeln und Berufsbezeichnungen sowie Urkundenfälschung vorgeworfen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mitteilten.
Erstmals veganes Restaurant mit Michelin-Stern ausgezeichnet
Ein Lokal im Südwesten Frankreichs ist als erstes veganes Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. "Es hat sich angefühlt, als hätte mich ein Zug überrollt", schilderte die Chefin des Restaurants "ONA" in Arès, Claire Vallée, der Nachrichtenagentur AFP ihre Überraschung über den Anruf vom Michelin-Führer.
RKI: 11.000 Corona-Neuinfektionen und 989 Tote
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen und knapp tausend weitere Todesopfer gemeldet. Wie das RKI am Dienstagmorgen mitteilte, stieg die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus binnen 24 Stunden um 11.369 auf 2.052.028 Fälle. Die Zahl der Corona-Toten stieg um 989 auf 47.622 Fälle. Von den mehr als zwei Millionen Menschen, bei denen in Deutschland eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, sind laut RKI inzwischen etwa 1.716.200 genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 131,5 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. Angesichts anhaltend hoher Fallzahlen und der Bedrohung durch offenbar deutlich ansteckendere Sars-CoV-2-Varianten beraten die Spitzen von Bund und Ländern am heutigen Dienstag über eine Verlängerung und mögliche Verschärfung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen. Während eine Fortdauer des Lockdowns in den Februar hinein vorab als sicher galt, blieben diskutierte zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Homeoffice und öffentlicher Verkehr oder eine bundesweite nächtliche Ausgangssperre zunächst ungewiss. (O. Joergensen--BTZ)
19-Jährige im niedersächsischen Lüneburg tot in geparktem Auto
Im niedersächsischen Lüneburg ist eine 19-Jährige in der Nacht zum Dienstag auf einem Parkplatz tot in ihrem Auto gefunden worden. Die Polizei ging nach eigenen Angaben von einem Tötungsdelikt aus. Die junge Frau habe Verletzungen aufgewiesen, die zu ihrem Tod geführt haben dürften. Weitere Einzelheiten waren zunächst allerdings noch unklar.
Sieben Festnahmen bei bundesweiter Razzia gegen internationale Schleuserbande
Bei einer bundesweiten Razzia gegen eine internationale Schleuserorganisation sind am Dienstag sieben mutmaßliche Schlepper festgenommen worden. Seit den frühen Morgenstunden waren mehr als 400 Polizisten bei Durchsuchungen in Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen im Einsatz, wie die Staatsanwaltschaft Kempten und die Münchner Bundespolizei mitteilten. Die Bande soll mindestens seit April 2019 Menschen über die sogenannte Balkanroute nach Deutschland geschleust haben.
Disneyland Paris verschiebt Wiedereröffnung auf April
Das Disneyland bei Paris bleibt wegen der Corona-Pandemie länger geschlossen als geplant. Die für den 13. Februar vorgesehene Wiedereröffnung sei abgesagt worden, teilte der Freizeitpark am Montag mit. Stattdessen werde nun der 2. April angepeilt. Aber auch dieses Datum stehe unter Vorbehalt, hieß es mit Blick auf die weitere Entwickelung der Pandemie.