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Streit von Meghan mit britischer Zeitungsgruppe vor Gericht
Im Rechtsstreit mit der Zeitungsgruppe Associated Newspapers über die Veröffentlichung eines Briefs von Herzogin Meghan an ihren Vater wollen ihre Anwälte ihrer Mandantin eine Aussage vor Gericht ersparen. Anwalt Justin Rushbrooke sagte am Dienstag in einer Online-Anhörung dem Gericht in London, die Verstöße der Zeitungen "Daily Mail", "Mail on Sunday" und des Portals "Mail Online" gegen Meghans Privatsphäre und Urheberrecht seien so offenkundig, dass für eine Gerichtsentscheidung kein Prozess nötig sei.
Neue Hoffnung für die verschütteten Bergleuten in China
In China wächst die Hoffnung, die seit neun Tagen verschütteten Bergarbeiter noch retten zu können. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, werden zusätzlich zu den drei bereits vorhandenen Rettungsschächten drei weitere gebohrt. Zwei "sehr geschwächten" Arbeitern gehe es besser und sie könnten wieder laufen, nachdem Lebensmittel zu ihnen herabgelassen worden seien, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Ein verletzter Bergarbeiter fiel laut Staatsfernsehen allerdings ins Koma.
19-Jährige in Lüneburg tot in geparktem Auto entdeckt
Im niedersächsischen Lüneburg ist eine 19-Jährige in der Nacht zum Dienstag auf einem Parkplatz tot in ihrem Auto gefunden worden. Die Polizei ging nach eigenen Angaben von einem Tötungsdelikt aus, ein 19-jähriger Verdächtiger wurde nur wenige Stunden später festgenommen. Erste Ermittlungsergebnisse deuteten demnach auf eine Beziehungstat hin.
Arbeiter in Brandenburg von tonnenschwerem Baustahl erschlagen
Im brandenburgischen Hennigsdorf ist ein 54-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall von mehreren Bündeln Baustahl erschlagen worden. Weshalb sich die in einer Produktionshalle aufgestapelten Bündel von Armierungsstahl am Montag gelöst hätten, sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei in Neuruppin am Dienstag. Demnach stürzten die Stahlbündel aus einer Höhe von rund drei Metern auf den Mann.
Studie: Erhöhte Sterblichkeitsrate bei Schlaganfällen während erster Coronawelle
Schlaganfallpatienten sind während der ersten Coronawelle im Frühjahr später und damit kranker in die Kliniken gekommen. Das führte zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate unter Schlaganfallpatienten, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bestätigte. Während der Pandemie seien verhältnismäßig mehr Patienten mit schwereren Symptomen und somit schlechterer Prognose eingeliefert worden.
Statistikbehörde: Corona-Infektion bei bereits jedem achten Einwohner Englands
In England hat sich laut britischer Statistikbehörde bereits jeder achte Einwohner mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Diese Quote von rund zwölf Prozent ist ein massiver Anstieg im Vergleich zu den Zahlen vom Vormonat, als einer von elf Menschen in England bereits infiziert war oder eine Infektion hinter sich hatte.
Italienische Polizei findet 500 Jahre alte "Salvator Mundi"-Kopie
In einer Wohnung in Neapel hat die italienische Polizei eine 500 Jahre alte Kopie des Da-Vinci-Meisterwerks "Salvator Mundi" gefunden. Der 36 Jahre alte Besitzer der Wohnung sei wegen Hehlerei festgenommen worden, nachdem das Bild in seinem Schlafzimmerschrank entdeckt worden sei, teilten die Ermittler am Montagabend mit. Das Bild wurde dem Doma-Museum der Kirche San Domenico Maggiore in Neapel zurückgegeben, das den Diebstahl des Bildes gar nicht bemerkt hatte.
Riesen-Spende für Universität Oxford zur Erforschung von Antibiotika-Resistenzen
Die Universität Oxford hat eine ungewöhnlich hohe Spende von 100 Millionen Pfund (112 Millionen Euro) für die Erforschung von Antibiotika-Resistenzen erhalten. Die Summe ist eine der höchsten Zuwendungen in der Geschichte der britischen Elite-Uni und kommt von dem britischen Chemieriesen Ineos, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.
China verteidigt Reaktion auf erste Corona-Fälle gegen Gutachter-Kritik
China hat sein Vorgehen zu Beginn des Corona-Ausbruchs vor gut einem Jahr gegen Kritik internationaler Gutachter verteidigt. Bereits einige Wochen nach der Entdeckung des Virus seien massive Einschränkungen über die Millionenmetropole Wuhan verhängt worden, die "Infektionen und Todesfälle reduzierten", sagte ein Sprecherin des chinesischen Außenministeriums am Dienstag.
Einsatzkräfte bohren weitere Schächte zu verschütteten Bergleuten in China
Zur Rettung der seit neun Tagen verschütteten Bergarbeiter in China haben Einsatzkräfte am Dienstag weitere Schächte gegraben. Wie die Behörden mitteilten, sollen zusätzlich zu den drei bereits vorhandenen Rettungsschächten drei weitere gebohrt werden.
Hunderte Arbeiter bauen riesiges Quarantäne-Zentrum in chinesischem Shijiazhuang
Nach dem Auftreten von Corona-Infektionen in der chinesischen Millionenmetropole Shijiazhuang arbeiten hunderte Arbeiter rund um die Uhr an der Errichtung eines riesigen Quarantäne-Zentrums. Mit Hilfe von Kränen setzten am Dienstag hunderte Arbeiter vorgefertigte Teile für Behelfsunterkünfte auf einem riesigen Gelände in einem Vorort von Shijiazhuang zusammen. Die Bauarbeiten hatten am vergangenen Mittwoch begonnen.
Vermeintlicher Arzt in Hagen wegen Betrugs und Titelmissbrauchs verhaftet
Polizisten haben im nordrhein-westfälischen Hagen einen vermeintlichen Arzt verhaftet, der bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt war. Dem 32-Jährigen werden gewerbsmäßiger Betrug, Missbrauch von Titeln und Berufsbezeichnungen sowie Urkundenfälschung vorgeworfen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mitteilten.
Erstmals veganes Restaurant mit Michelin-Stern ausgezeichnet
Ein Lokal im Südwesten Frankreichs ist als erstes veganes Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. "Es hat sich angefühlt, als hätte mich ein Zug überrollt", schilderte die Chefin des Restaurants "ONA" in Arès, Claire Vallée, der Nachrichtenagentur AFP ihre Überraschung über den Anruf vom Michelin-Führer.
RKI: 11.000 Corona-Neuinfektionen und 989 Tote
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen und knapp tausend weitere Todesopfer gemeldet. Wie das RKI am Dienstagmorgen mitteilte, stieg die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus binnen 24 Stunden um 11.369 auf 2.052.028 Fälle. Die Zahl der Corona-Toten stieg um 989 auf 47.622 Fälle. Von den mehr als zwei Millionen Menschen, bei denen in Deutschland eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, sind laut RKI inzwischen etwa 1.716.200 genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 131,5 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. Angesichts anhaltend hoher Fallzahlen und der Bedrohung durch offenbar deutlich ansteckendere Sars-CoV-2-Varianten beraten die Spitzen von Bund und Ländern am heutigen Dienstag über eine Verlängerung und mögliche Verschärfung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen. Während eine Fortdauer des Lockdowns in den Februar hinein vorab als sicher galt, blieben diskutierte zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Homeoffice und öffentlicher Verkehr oder eine bundesweite nächtliche Ausgangssperre zunächst ungewiss. (O. Joergensen--BTZ)
19-Jährige im niedersächsischen Lüneburg tot in geparktem Auto
Im niedersächsischen Lüneburg ist eine 19-Jährige in der Nacht zum Dienstag auf einem Parkplatz tot in ihrem Auto gefunden worden. Die Polizei ging nach eigenen Angaben von einem Tötungsdelikt aus. Die junge Frau habe Verletzungen aufgewiesen, die zu ihrem Tod geführt haben dürften. Weitere Einzelheiten waren zunächst allerdings noch unklar.
Sieben Festnahmen bei bundesweiter Razzia gegen internationale Schleuserbande
Bei einer bundesweiten Razzia gegen eine internationale Schleuserorganisation sind am Dienstag sieben mutmaßliche Schlepper festgenommen worden. Seit den frühen Morgenstunden waren mehr als 400 Polizisten bei Durchsuchungen in Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen im Einsatz, wie die Staatsanwaltschaft Kempten und die Münchner Bundespolizei mitteilten. Die Bande soll mindestens seit April 2019 Menschen über die sogenannte Balkanroute nach Deutschland geschleust haben.
Disneyland Paris verschiebt Wiedereröffnung auf April
Das Disneyland bei Paris bleibt wegen der Corona-Pandemie länger geschlossen als geplant. Die für den 13. Februar vorgesehene Wiedereröffnung sei abgesagt worden, teilte der Freizeitpark am Montag mit. Stattdessen werde nun der 2. April angepeilt. Aber auch dieses Datum stehe unter Vorbehalt, hieß es mit Blick auf die weitere Entwickelung der Pandemie.
Corona-Impfkampagne in Brasilien angelaufen
In Brasilien ist am Montag eine landesweite Impfkampagne gegen das neuartige Coronavirus angelaufen. Nach Beratungen mit den Gouverneuren sei entschieden worden, zwei Tage früher als geplant mit den Impfungen zu beginnen, sagte Gesundheitsminister Eduardo Pazuello. Alle 27 Bundesstaaten würden nun mit Impfstoff versorgt und könnten dann sofort mit der Verabreichung des Mittels beginnen.
Studie: Corona-Kranke mindestens sechs Monate vor erneuter Ansteckung geschützt
Corona-Kranke können laut einer Studie nach der Genesung auf einen anhaltenden Schutz vor Covid-19 hoffen. Grund dafür seien sogenannte Gedächtniszellen, die auch mehr als ein halbes Jahr nach einer überstandenen Corona-Erkrankung die zur Bekämpfung der Infektion nötigen Antikörper produzieren können, heißt es in einem am Montag veröffentlichen Artikel von Schweizer und US-Forschern in der Fachzeitschrift "Nature". Die Gedächtniszellen seien "essenziell" für die Wirksamkeit der Corona-Impfungen.
Französischer Schauspieler Jean-Pierre Bacri stirbt mit 69 Jahren
Der beliebte französische Schauspieler und Regisseur Jean-Pierre Bacri ist tot. Er starb im Alter von 69 Jahren an einer Krebserkrankung, wie seine Agentin am Montag mitteilte. Bekannt wurde Bacri vor allem in der Rolle des nörgelnden, aber zutiefst menschlichen Antihelden. In einer seiner letzten Filmkomödien "Das Leben ist ein Fest" von 2017 spielte er einen überforderten Hochzeitsplaner auf einem französischen Schloss.
25-Jähriger ist für Detonationen in Bad Pyrmont verantwortlich
Die Polizei im niedersächsischen Bad Pyrmont hat die Ursache für wiederholte rätselhafte Explosionsgeräusche in den vergangenen Monaten und Jahren geklärt. Nach eigenen Angaben vom Montag fassten die Beamten einen 25-jährigen Mann, der zugab, aus Spaß Rohr- und Rauchbomben gebaut und gezündet zu haben. Auf seine Spur kamen sie durch ein Sendung von Materialien zum Sprengstoffherstellung, die er sich schicken ließ.
Kamel beißt Brandenburger Tierpfleger ins Gesicht
Ein Pfleger in einem Tierpark im nordbrandenburgischen Perleberg ist von einem Kamel ins Gesicht gebissen worden. "Der Tierpfleger hat das Kamel versorgt, das Gehege gereinigt und die Tiere gefüttert", sagte ein Polizeisprecher am Montag. Plötzlich habe sich das Tier umgedreht und zugebissen. Der Tierpfleger erlitt demnach eine Bissverletzung unter einem Auge.
Drei Sterne für ein verrammeltes Restaurant
Für den französischen Spitzenkoch Alexandre Mazzia ist die Ehrung durch den Gastroführer Michelin ein kleines Trostpflaster: Das Restaurant "AM" des Kochs aus Marseille ist am Montag als einziges in diesem Jahr mit drei Sternen ausgezeichnet worden. Darauf muss der 44-Jährige nun ganz allein anstoßen - sein Restaurant ist wie alle in Frankreich seit Ende Oktober geschlossen und eine Wiedereröffnung ist nicht in Sicht.
Aufblasbarer Baby-Trump kommt ins Museum
Ein riesiger Ballon in Form eines blonden Babys mit seinem Konterfei ließ dem US-Präsidenten Donald Trump bei Großdemonstrationen während seines Staatsbesuchs in Großbritannien 2019 die Zornesröte ins Gesicht steigen - nach Trumps Abwahl wird der Ballon nun zu einem Fall fürs Museum. Der aufblasbare Trump-Ballon wird einen Platz im Museum of London erhalten, wie die Museumsleitung am Montag mitteilte. Das Trump-Baby werde nach dem Kauf durch das Museum als historischer Gegenstand bewahrt und ausgestellt.
Neue Massen-Coronatests in der Slowakei angelaufen
In der Slowakei ist am Montag eine neue Runde landesweiter Massen-Coronatests angelaufen. Die Regierung habe beschlossen, den derzeitigen Lockdown mit Massentests zu flankieren, erläuterte Regierungschef Igor Matovic am Montag. Anschließend werde es in besonders betroffenen Regionen zusätzliche Maßnahmen geben, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Drei Mitglieder von internationaler Autodiebesbande in Brandenburg verhaftet
Ermittler des Landeskriminalamts Brandenburg haben drei Mitglieder einer international agierenden belarussischen Autodiebesbande verhaftet. Die Verdächtigen im Alter zwischen 20 und 24 Jahren sollen Autos und Motorräder im Wert von rund einer Millionen Euro gestohlen und über die Grenze nach Polen gebracht haben, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder) am Montag erklärte. Demnach wurden die Männer festgenommen, nachdem einer der Verdächtigen bei einer Polizeikontrolle auf der Autobahn 12 mit einem gestohlenen Wagen einen Unfall verursacht hatte.
NRW-Polizisten entdecken in Keller 20 Menschen und abgeschnittene Haare
In einem Geschäftshaus im nordrhein-westfälischen Schwerte haben Polizisten 20 Menschen, abgeschnittene Haare und Drogen entdeckt. Die Beamten hätten einen Hinweis auf das Haus erhalten und sich am Freitagnachmittag in dem Gebäude umgeschaut, teilte die Polizei am Montag in Unna mit. Im Keller stießen sie dann auf die 20 Menschen, die keine Schutzmasken trugen und auch den Corona-Sicherheitsabstand nicht einhielten.
Zwei Briefzusteller in Schleswig-Holstein horten fast 13.000 Briefe
Zwei Briefzusteller haben in Preetz in Schleswig-Holstein fast 13.000 Briefe gehortet. Wie die Polizei am Montag in Kiel mitteilte, fanden Einsatzkräfte die nicht zugestellten Sendungen in der von dem Mann und der Frau bewohnten Wohnung, auf dem dazugehörigen Boden und in einem von dem Paar gepachteten Kleingarten. Weitere Briefe wurden nach ersten Erkenntnissen geschreddert, hingegen nur rund hundert geöffnet.
Trotz Corona rund 170 Teilnehmer bei Gottesdienst in Berlin angetroffen
Mehr als 170 Menschen hat die Berliner Polizei am Samstagabend in einer Kirche im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen angetroffen. "Offenkundig sollte in der Kirche ein Gottesdienst abgehalten werden", sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Der Veranstalter hatte mit einer Teilnehmerzahl im niedrigen zweistelligen Bereich gerechnet, wie er gegenüber den Beamten angab. Für die Veranstaltung lag kein Hygienekonzept vor, Anwesenheitslisten wurden nicht geführt.
Brillenbären "besichtigen" menschenleeres Machu Picchu
Zwei Brillenbären haben die durch die Corona-Auflagen ermöglichte Chance genutzt und der weltberühmten peruanischen Inka-Stätte Machu Picchu einen Besuch abgestattet. Ein Weibchen und sein Junges wurden bei einem Streifzug durch die wegen der stark beschränkten Besucherzahlen derzeit nahezu menschenleeren Ruinen beobachtet, wie das peruanische Kulturministerium berichtete. Normalerweise hätten Brillenbären Angst vor Menschen und hielten sich fern, erklärte der Biologe Ernesto Escalante vom umliegenden Naturschutzgebiet Machu Picchu.
Impfung der über 75-Jährigen in Frankreich begonnen
In Frankreich hat die Impfung der über 75-Jährigen begonnen. Zahlreiche Kommunen klagten am Montag aber über einen Mangel an Impfstoffen. Landesweit sollen 6,4 Millionen Menschen über 75 Jahre geimpft werden. Das Gesundeitsministerium hat aber eingeräumt, dass bis Ende Januar nur eine Million Dosen der Hersteller Biontech/Pfizer sowie Moderna zur Verfügung stehen. Bis Ende Februar sollen es vier Millionen sein.
Brasilianische Behörden erteilen zwei Corona-Impfstoffen Notfallzulassung
In Brasilien ist die Impfkampagne gegen das neuartige Coronavirus angelaufen. Zwei Impfstoffe erhielten am Sonntag eine Notfallzulassung, wie die Aufsichtsbehörde Anvisa mitteilte. Sie gab grünes Licht für das Vakzin des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca und erlaubte den Einsatz des chinesischen Impfstoffs CoronaVac.