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Sohn von US-Präsident will in Memoiren Details zu Drogensucht öffentlich machen
Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, will in seinen für April angekündigten Memoiren Details zu seiner Alkohol- und Drogenabhängigkeit öffentlich machen. Das Buch behandle "Hunters Abstieg in Substanz-Missbrauch und seinen qualvollen Weg zur Nüchternheit", teilte der Verlag Gallery Books am Donnerstag mit. Der zweite Sohn des US-Präsidenten will in dem Buch "Beautiful Things" ("Schöne Dinge") auch den Tod seines älteren Bruders Beau behandeln, der 2015 an den Folgen eines Gehirntumors gestorben war.
Paar in Ungarn sperrt Seniorin anderthalb Jahre in Gartenhaus ein
Weil sie eine französische Seniorin rund anderthalb Jahre lang in einem Gartenhaus im Westen von Ungarn gefangen gehalten haben, ist ein ungarisches Pärchen vor Gericht gestellt worden. Der 42-Jährige und seine 41-jährige Frau seien wegen "Verletzung der persönlichen Freiheit" angeklagt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Bezirks Siofok am Donnerstag mit. Dem Paar drohe eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren.
Tiktok-Video mit New Yorker Mini-Wohnung wird zum Internethit
Ein Tiktok-Video von einer New Yorker Mini-Wohnung für monatlich 1650 Dollar - umgerechnet rund 1370 Euro - Miete ist zu einem Internet-Hit geworden. Das von dem Makler Cameron Knowlton mit dem Titel "Die schlechteste Wohnung aller Zeiten in NYC!!!" veröffentlichte Video wurde schon mehr als 21 Millionen Mal angeschaut und hat zehntausende erstaunte und belustigte Kommentare nach sich gezogen.
Konzern Vale zahlt nach Dammbruch in Brasilien 5,8 Milliarden Euro Entschädigung
Das brasilianische Bergbauunternehmen Vale hat sich zur Zahlung von umgerechnet 5,8 Milliarden Euro für die Folgen eines verheerenden Dammbruchs vor rund zwei Jahren bereiterklärt. Das Geld solle die "sozialen und ökologischen" Schäden der Katastrophe im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais kompensieren, bei der mindestens 270 Menschen gestorben waren, teilte der Konzern am Donnerstag mit.
Rotes Kreuz will arme Staaten bei Corona-Impfungen unterstützen
Das Rote Kreuz will arme Staaten bei den Impfungen ihrer Bevölkerungen gegen das Coronavirus unterstützen. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) in Genf teilte am Donnerstag mit, sie werde 100 Millionen Schweizer Franken (92,5 Millionen Euro) bereitstellen, um die Impfung von rund 500 Millionen Menschen in mehr als hundert Ländern zu ermöglichen. Die Industrienationen rief die IFRC zur Solidarität mit den Ärmsten auf.
Polizei startet große Drogenrazzien in mehreren Bundesländern
Mit Großrazzien sind Polizisten am Donnerstag in mehreren Bundesländern gegen mutmaßliche Drogenhändlerringe vorgegangen. In Nordrhein-Westfalen nahmen Beamte nach Ermittlerangaben bei teilweise von Spezialkräften ausgeführten Zugriffen insgesamt sieben Verdächtige fest. Bei einer Razzia in Bremen und Niedersachsen gab es sechs Festnahmen, auch dort waren Spezialkräfte im Einsatz.
31-Jähriger greift Polizisten in Baden-Württemberg mit japanischem Schwert an
Ein 31-Jähriger hat in Baden-Württemberg einen Polizisten mit einem japanischen Schwert attackiert. Der Beamte wurde bei einem Einsatz am Donnerstag in Böblingen schwer am Ohr verletzt, wie die Polizei Ludwigsburg mitteilte. Ein weiterer Polizist benutzte daraufhin seine Schusswaffe und traf den Angreifer in ein Bein. Beide Verletzte mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr bestand nicht.
Fliegende Sternwarte "Sofia" zu sechswöchiger Mission in Köln eingetroffen
Die weltweit einzige fliegende Sternwarte ist am Donnerstag auf dem Flughafen Köln/Bonn zu einer sechswöchigen Beobachtungsmission eingetroffen. Nach mehrmonatigen Wartungsarbeiten in Hamburg landete die zum Weltraumobservatorium umgebaute Großraum-Boeing "Sofia" am Nachmittag auf dem Kölner Airport, wie eine Flughafensprecherin mitteilte. "Sofia" wird nun bis zum 16. März am Köln-Bonner Flughafen für die Forschungsmission zu Gast sein.
Fliegende Sternwarte "Sofia" zu sechswöchiger Mission in Köln erwartet
Auf dem Flughafen Köln/Bonn ist am Donnerstag die Landung der einzigen fliegenden Sternwarte der Welt erwartet worden: Nach Wartungsarbeiten in Hamburg sollte die zum Weltraumobservatorium umgebaute Großraum-Boeing "Sofia" am Nachmittag gegen 15.40 Uhr auf dem Airport landen. "Sofia" wird dann bis zum 16. März am Köln-Bonner Flughafen für eine sechswöchige Forschungsmission zu Gast sein.
Experte: Regierungen für Fehlentscheidungen in Corona-Krise zur Rechenschaft ziehen
Regierungen, die während der Corona-Pandemie fatale Fehlentscheidungen getroffen haben, müssen aus der Sicht des britischen Medizin-Experten Kamran Abbasi zur Rechenschaft gezogen werden. "Staatsversagen, das zu zwei Millionen Toten geführt" habe, sei die Folge konkreter "Taten" von Politikern oder von "Tatenlosigkeit", schrieb der Chefredakteur der renommierten britischen Fachzeitschrift BMJ am Donnerstag in einem Leitartikel. "Das Mindeste wäre, Covid-19 als sozialen Mord einzustufen."
Frau in Bayern bringt fremde Katze zur Kastration
Im bayerischen Oberostendorf hat eine Frau versucht, die Katze ihrer Nachbarin kastrieren zu lassen. Die Eigentümerin entdeckte eine frische Operationsnarbe am Bauch ihres Tiers und ging darum zur Polizei in Buchloe, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West am Donnerstag sagte. Es stellte sich schließlich heraus, dass die Nachbarin die Katze zur Kastration zu einer Tierärztin gebracht hatte.
McKinsey akzeptiert in Opioid-Krise in den USA millionenschweren Vergleich
Im Skandal um die massenhafte Verschreibung opioidhaltiger Schmerzmittel in den USA hat das Beratungsunternehmen McKinsey nach Behördenangaben in einen millionenschweren Vergleich eingewilligt. Wie die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates New York, Letitia James, am Donnerstag mitteilte, zahlt McKinsey 573 Millionen Dollar (476 Millionen Euro) an die US-Behörden, um mögliche Zivilklagen abzuwenden.
Medien: McKinsey akzeptiert in Opioid-Krise in den USA millionenschweren Vergleich
Im Streit um die massenhafte Verschreibung opioidhaltiger Schmerzmittel in den USA hat das Beratungsunternehmen McKinsey Medienberichten zufolge in einen millionenschweren Vergleich eingewilligt. Wie die "New York Times" und das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf informierte Kreise berichteten, zahlt McKinsey 573 Millionen Dollar (476 Millionen Euro) an die US-Behörden, um mögliche Zivilklagen abzuwenden.
Langläufer tödlich in den Pyrenäen verunglückt
In den französischen Pyrenäen ist ein Ski-Langläufer tödlich verunglückt. Der rund 60-jährige Mann verlor auf einem vereisten Streckenabschnitt die Kontrolle und kollidierte mit einem Felsen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Unfall ereignete sich in der Nähe des Dorfes Massat am Bergmassiv Pont de lHers, nördlich von Andorra.
Briten verabschieden sich mit Applaus von ihrem Corona-Helden "Captain Tom"
Mit minutenlangem Applaus wie zu Beginn der Corona-Pandemie und der Projektion seines Konterfeis auf berühmten Bauwerken haben sich die Briten von ihrem Corona-Helden "Captain Tom" verabschiedet. Auch Premierminister Boris Johnson und seine Lebensgefährtin Carrie Symonds applaudierten am Mittwochabend zum Gedenken an den am Vortag mit 100 Jahren gestorbenen Weltkriegsveteranen.
Bericht: Wien schließt Abriegelung von Tirol wegen Corona-Mutanten nicht aus
Angesichts einer raschen Ausbreitung von ansteckenderen Varianten des Coronavirus in Tirol könnten Teile des oder sogar das gesamte österreichische Bundesland unter Quarantäne gestellt werden. Die Regierung in Wien prüfe derzeit mit Experten alle Optionen, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA am Donnerstag unter Berufung auf "informierte Kreise". Gesundheitsminister Rudolf Anschober hatte die Lage in Tirol zuvor als "ernst" bezeichnet.
Bund will Bekämpfung von Krebs weiter stärken
Der Bund will die Bekämpfung von Krebs weiter stärken. "Bei allem Schrecken und allen Gefahren durch die Corona-Pandemie dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch beim Thema Krebsforschung weiterkommen müssen", sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Donnerstag anlässlich des Weltkrebstags. Jeden Tag bekämen rund tausend Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs. "Wir werden die Forschung weiter stärken und auf innovative Krebsmedizin setzen."
Fünf Festnahmen bei Drogenrazzia in Brandenburg
Bei einer mehrtägigen Drogenrazzia sind in Brandenburg fünf Verdächtige festgenommen worden. Insgesamt rund 250 Beamte durchsuchten von Montag bis Mittwoch in dem Bundesland und in Berlin 39 Anschriften, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt an der Oder am Donnerstag erklärte. Ein weiterer Durchsuchungsbeschluss wurde in Polen vollstreckt. Die fünf Verdächtigen im Alter zwischen 25 und 47 Jahren wurden demnach bereits am Montag durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen.
Elektronische Fußfessel mit Grundgesetz vereinbar
Die elektronische Fußfessel ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Zwar liege ein "tiefgreifender Grundrechtseingriff" vor, der aber zumutbar sei, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Es wies zwei Verfassungsbeschwerden ab, die sich gegen diese elektronische Überwachung bestimmter aus der Haft entlassener Straftäter richteten. (Az. 2 BvR 916/11 und 2 BvR 636/12)
Große Drogenrazzien in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen
Mit Großeinsätzen sind Polizisten am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen gegen mutmaßliche Drogenhändler vorgegangen. In Nordrhein-Westfalen seien 18 Gebäude durchsucht worden, in Norddeutschland 15, teilte die Polizei in Mönchengladbach und Bremen mit. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen oder verhaftet.
Schweiz misstraut schlechtem Astrazeneca-Impfstoff
Die Schweiz will vor einer Zulassung des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca weitere Studien abwarten. Die bisher verfügbaren Daten reichten für eine Bewertung von Nutzen und Risiken noch nicht aus, erklärte die Gesundheitsbehörde Swissmedic am Mittwoch. Eine abschließende Beurteilung sei nur unter Vorlage zusätzlicher Ergebnisse aus den klinischen Studien der dritten und letzten Phase möglich, die derzeit in Nord- und Südamerika stattfinden. Die Schweizer Behörde hat bereits die Impfstoffe von Pfizer/Biontech sowie von Moderna zugelassen. Die Impfkampagne begann Ende Dezember. Swissmedic teilte darüber hinaus mit, drei weitere Vereinbarungen über die Lieferung von insgesamt 17 Millionen Impfdosen geschlossen zu haben, darunter auch mit der deutschen Pharmafirma Curevac. (O. Joergensen--BTZ)
Mindestens 81 Häuser bei Buschbränden in der Nähe von Perth zerstört
Bei Buschbränden nahe der westaustralischen Stadt Perth sind mindestens 81 Häuser zerstört worden. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten, aktualisierten Statistik der Behörden hervor. Die Flammen fraßen sich durch die Hügellandschaft Perth Hills. Mehr als 250 Feuerwehrleute waren im Einsatz, sieben von ihnen erlitten leichte Verletzungen.
Japans Chef-Organisator von Olympia wegen Äußerungen über Frauen unter Druck
Der japanische Cheforganisator der Olympischen Sommerspiele in Tokio, Yoshiro Mori, ist wegen abfälliger Aussagen über Frauen unter massiven Druck geraten. Mori entschuldigte sich am Donnerstag in der Zeitung "Mainichi Shimbun" für seine Äußerungen und nannte sie "gedankenlos". Zugleich räumte er ein, dass er zum Rücktritt gezwungen sein könnte.
Stiftung Preußischer Kulturbesitz erzielt in USA Erfolg in Streit um Welfenschatz
Im Streit um den berühmten Welfenschatz hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz einen Erfolg vor dem Obersten US-Gerichtshof errungen. Der Supreme Court in Washington entschied am Mittwoch, dass US-Gerichte bei der Forderung von Nachfahren deutsch-jüdischer Kunsthändler nach einer Herausgabe der mittelalterlichen Prunkstücke nicht zuständig seien. Es handle sich um eine innerdeutsche Angelegenheit, urteilten die neun Verfassungsrichter einstimmig.
ESC wegen Corona voraussichtlich ohne Live-Publikum
Der Eurovision Song Contest (ESC) muss in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie voraussichtlich auf ein Live-Publikum verzichten. Man werde jedoch versuchen, so viele Künstler wie möglich live auftreten zu lassen, teilten die Organisatoren im niederländischen Rotterdam am Mittwoch mit. Im vergangenen Jahr war der beliebte Gesangswettbewerb wegen der Pandemie ausgefallen.
Forscher entdecken ägyptische Mumien mit vergoldeten Zungen
Ein Team von Forschern aus der Dominikanischen Republik und Ägypten hat in der Nähe der Stadt Alexandria 2000 Jahre alte Mumien mit vergoldeten Zungen gefunden. Wie das ägyptische Ministerium für Altertümer am Mittwoch mitteilte, entdeckten die Forscher im Tempel von Taposiris Magna 16 in Stein geschlagene Gräber. Darin hätten sich schlecht erhaltene Mumien mit "in Blattgold eingewickelten Amuletten in Form einer Zunge" befunden.
Netflix dominiert Nominierungen für Golden Globes
Der Streamingdienst Netflix hat inmitten der Corona-Pandemie die Nominierungen für die Golden Globes dominiert. Netflix-Spielfilme wurden am Mittwoch in 22 Kategorien nominiert, am erfolgreichsten war dabei mit sechs Nominierungen das Schwarz-Weiß-Drama "Mank" mit Gary Oldman über die Entstehung des Hollywood-Klassikers "Citizen Kane". Der ebenfalls bei Netflix erschienene Film "The Trial of the Chicago 7" über Proteste gegen den Vietnam-Krieg Ende der 60er Jahre erhielt fünf Nominierungen.
Corona-Fall sorgt für Massenquarantäne bei Australian Open
Nach einem Corona-Fall wenige Tage vor Beginn der Australian Open haben sich bis zu 600 Teilnehmer, Offizielle und Mitarbeiter vorsorglich in Quarantäne begeben. Wie der Premierminister des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, am Mittwoch mitteilte, wurde in einem Spielerhotel des Grand-Slam-Turniers ein Infektionsfall identifiziert. Alle "Aufwärm"-Turniere am Donnerstag in Melbourne wurden abgesagt.
Diebe fahren mit gestohlenem Auto eines 79-jährigen in Juweliergeschäft
Mit dem gestohlenen Auto eines Rentners sind Unbekannte in Hannover nachts in ein Juweliergeschäft gefahren. Binnen Minuten hätten die Täter hochwertigen Schmuck aus dem Geschäft geraubt und seien entkommen, teilte die Polizei in der niedersächsischen Hauptstadt am Mittwoch mit. Der Wert der Beute war noch unklar.
Inzest-Vorwurf gegen Schauspieler Richard Berry in Frankreich
Der beliebte französische Schauspieler und Regisseur Richard Berry steht im Verdacht, eine seiner Töchter sexuell missbraucht zu haben. Wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch bekannt gab, laufen vorläufige Ermittlungen gegen den 70-Jährigen. Seine älteste Tochter Coline Berry wirft ihm vor, sie als Minderjährige vergewaltigt zu haben. Der Schauspieler bestreitet dies.
EU-Kommission sagt Krebs den Kampf an
Die EU-Kommission will mit vier Milliarden Euro gegen Krebserkrankungen vorgehen. Im Rahmen des Aktionsplans gegen Krebs, den die Brüsseler Behörde am Mittwoch vorstellte, sollen unter anderem Präventionskampagnen, besserer Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen und die Erforschung von Therapiemöglichkeiten finanziert werden. "Unser übergreifendes Anliegen ist es, überall in der EU gleichen Zugang zu moderner Technologie und Behandlung zu ermöglichen", sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Studie: Vakzin von Astrazeneca verringert Übertragung des Corona-Erregers
Das Anti-Corona-Vakzin von Astrazeneca drosselt laut einer britischen Studie schon nach einer ersten Impfung die Gefahr einer Übertragung des Virus. Wie aus der am Mittwoch von der Universität Oxford veröffentlichten Studie hervorgeht, schützt der Impfstoff einerseits mit einer hohen Wahrscheinlichkeit die Geimpften vor einer Virus-Erkrankung, andererseits verringert er aber auch die Übertragungs-Wahrscheinlichkeit auf Dritte.