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Wintereinbruch führt in weiten Teilen des Landes zu massiven Verkehrsproblemen
Der heftige Wintereinbruch infolge von Sturmtief "Tristan" hat in weiten Teilen Deutschlands auch am Montag zu starken Verkehrsbehinderungen geführt. Aufgrund von extremem Unwetter komme es voraussichtlich noch den gesamten Tag zu Zugausfällen und Verspätungen, teilte die Bahn in einer Warnmeldung auf ihrer Webseite mit. Auch auf den Autobahnen ging vielerorts nichts mehr.
Kinder und Jugendliche nutzen verstärkt Videotelefonie und Streamingdienste
Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen verstärkt Streamingdienste, Videotelefonie und E-Mail-Kommunikation. Der Anteil der Zehn- bis 15-Jährigen, die im Internet Videos von kommerziellen Streaminganbietern anschauten, stieg binnen zwei Jahren von 36 Prozent auf 58 Prozent im ersten Quartal 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag vor dem sogenannten Safer Internet Day am Dienstag mitteilte.
Schneefälle beeinträchtigen auch am Montag Zugverkehr in Deutschland
Der Wintereinbruch mit Schnee, Glatteis und heftigem Wind hat auch am Montag zu starken Einschränkungen im Bahnverkehr in Deutschland geführt. "Aufgrund von extremem Unwetter" komme es in weiten Teilen des Landes voraussichtlich noch den gesamten Tag zu Zugausfällen und Verspätungen, teilte die Bahn in einer Warnmeldung auf ihrer Webseite mit. Demnach soll der Fernverkehr vielerorts "bis auf weiteres" eingestellt bleiben.
Boliviens Behörden ermitteln wegen mutmaßlicher Vergiftung von 35 Andenkondoren
Die Umweltbehörden in Bolivien haben Ermittlungen wegen der mutmaßlichen Vergiftung von 35 Andenkondoren angekündigt. Die Kadaver der riesigen Vögel seien in der ländlichen Gemeinde Laderas Norte im südlichen Bezirk Tarija entdeckt worden, erklärten die Behörden am Sonntag. Unklar sei, ob die gefährdete Art gezielt getötet wurde.
14 Leichen nach Sturzflut im indischen Himalaya geborgen
Durch die von einem Gletscherabbruch in Nordindien ausgelöste Sturzflut sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 170 weitere Menschen wurden am Montag noch vermisst, wie die Behörden mitteilten.
Mehr als 4500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 4500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 4535 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.288.545.
Poetin Amanda Gorman ehrt bei "Super Bowl" Anti-Corona-Kämpfer
Die junge Dichterin Amanda Gorman hat in einem Auftritt beim US-Football-Finale "Super Bowl" Menschen geehrt, die sich im Kampf gegen die Corona-Krise engagieren. Vor Beginn des Finalspiels der Football-Liga NFL am Sonntagabend (Ortszeit) in Tampa im Bundesstaat Florida wurde ein Video abgespielt, in dem die 22-jährige Afroamerikanerin ein Gedicht mit dem Titel "Chorus of the Captains" ("Chorus der Kapitäne") vortrug.
Neuer Ebola-Fall in Demokratischer Republik Kongo
Drei Monate nach dem offiziellen Ende der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo ist dort erneut ein Fall der Krankheit aufgetreten. In der Provinz Nord-Kivu sei eine mit dem Ebola-Virus infizierte Frau gestorben, teilte Gesundheitsminister Eteni Longondo am Sonntag im staatlichen Fernsehen mit. Die Frau verstarb nach Angaben des Gesundheitsministeriums am Mittwoch, nach ihrem Tod wurde ihr Blut positiv auf das Virus getestet.
14 bereits geimpfte Heimbewohner positiv auf Variante des Coronavirus getestet
In einem Altenheim in der niedersächsischen Gemeinde Belm sind 14 Bewohner positiv auf die sogenannte britische Variante des Coronavirus getestet worden - obwohl alle Heimbewohner bereits am 25. Januar zum zweiten Mal gegen Corona geimpft worden waren. Das teilte der Landkreis Osnabrück am Sonntag mit. Das gesamte Heim, alle Mitarbeiter und deren Familien wurden demnach unter Quarantäne gestellt.
Verletztes Wildschwein macht Stadtteil von Heidelberg unsicher
Ein verletztes Wildschwein hat in Heidelberg für Aufregung gesorgt. Passanten sichteten das Tier am Samstagnachmittag auf einem Platz im Stadtteil Rohrbach inmitten von Häusern, wie die Polizei am Sonntag in Mannheim mitteilte. Die Passanten verständigten die Polizei und konnten das Wildschwein schließlich auf einem Schulgelände einsperren.
Corona-Beschränkungen in Israel gelockert
Inmitten einer massiven Impfkampagne ist der Corona-Lockdown in Israel am Sonntag etwas gelockert worden. Friseure konnten ebenso wie kleine Geschäfte wieder öffnen. Im Nachbarland Jordanien wurden die Schulen nach fast einem Jahr wieder geöffnet.
Wintereinbruch über Zentral- und Nordeuropa sorgt für Schnee und heftigen Wind
Ein massiver Wintereinbruch mit Schnee, Glatteis und heftigem Wind hat am Sonntag die Nordhälfte Deutschlands und die Niederlande erfasst. Die Deutsche Bahn musste nach eigenen Angaben zahlreiche Verbindungen einstellen, auf unzähligen Straßen im Norden und in der Mitte Deutschlands waren Räumdienste im Dauereinsatz. In den Niederlanden wütete am Sonntag der erste Schneesturm seit zehn Jahren. In Großbritannien wehte der Wind mit einer Stärke von bis zu 90 Stundenkilometern.
Tief "Tristan" beschert Nordhälfte Deutschlands massiven Wintereinbruch
Mit massenhaft Schnee, Glatteis und heftigem Wind hat Tief "Tristan" am Sonntag der Nordhälfte Deutschlands einen massiven Wintereinbruch beschert. Die Bahn musste nach eigenen Angaben zahlreiche Verbindungen einstellen, auf unzähligen Straßen im Norden und in der Mitte Deutschlands waren Räumdienste im Dauereinsatz. Offenbar folgten aber viele Menschen den dringenden Bitten der Behörden, auf Autofahrten zu verzichten und zuhause zu bleiben.
Niederlande erleben ersten Schneesturm seit mehr als zehn Jahren
Der über Zentral- und Nordeuropa wütende Wintereinbruch hat auch die Niederlande erfasst - und ihr am Sonntag den ersten Schneesturm seit mehr als zehn Jahren beschert. Angesichts der befürchteten Auswirkungen wurden unter anderem alle Corona-Testzentren im Land geschlossen.
Studie: Astrazeneca-Vakzin gegen südafrikanische Corona-Mutante weniger wirksam
Der Impfstoff von Astrazeneca ist laut einer Studie nicht umfassend gegen die südafrikanische Corona-Mutante wirksam. Das Vakzin verhindere milde und mittelschwere Krankheitsverläufe nach einer Infektion mit dieser Mutante nicht, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf eine Studie des britisch-schwedischen Unternehmens, die am Montag veröffentlicht werden solle. Das Vakzin wirke jedoch womöglich gegen schwere Verläufe, erklärte Sarah Gilbert von der Universität Oxford, die die Impfstoffentwicklung leitete.
200 Menschen nach heftiger Flutwelle durch Gletscherabbruch in Indien vermisst
Nach dem Abbruch eines Gletschers im indischen Himalaya-Gebirge sind offenbar viele Menschen von einer riesigen Flutwelle mitgerissen worden. Es würden etwa 200 Menschen vermisst, erklärte am Sonntag Polizeichef Ashok Kumar im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand. Drei Opfer seien tot geborgen worden. Das Wasser des über die Ufer getretenen Dhauliganga-Flusses habe auf seinem Weg durch das Flusstal Brücken und Straßen mitgerissen. Zwei Kraftwerke wurden unter den Fluten und Gesteinsmassen begraben.
Mindestens drei Tote durch Flutwelle nach Gletscherabbruch in Indien
Nach dem Abbruch eines Gletschers im indischen Himalaya-Gebirge sind mindestens drei Menschen von einer massiven Flutwelle getötet worden. 150 weitere werden vermisst, wie die Polizei im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand am Sonntag mitteilte. Das Wasser des über die Ufer getretenen Dhauliganga-Fluss habe auf seinem Weg durch das Flusstal Brücken und Straßen mitgerissen.
Londons schmalstes Haus steht zum Verkauf
Londons schmalstes Haus steht für gut eine Million Euro zum Verkauf: Das in auffälligem Blau bemalte Gebäude im Stadtteil Shepherds Bush ist im Erdgeschoss nur 1,6 Meter breit. David Myers von der Immobilienagentur Winkworth preist das eigenwillige Haus als Teil der "Londoner Magie" an - und will dafür umgerechnet 1,1 Millionen Euro.
Bahn stellt wegen Wintereinbruchs Fernverkehr auf mehreren Strecken ein
Mit Schneeverwehungen, Glatteis und Zugausfällen hat der für das Wochenende vorhergesagte Wintereinbruch in der Nacht zum Sonntag im Norden und in der Mitte Deutschlands vielerorts beträchtliche Verkehrsbehinderungen verursacht. Die Deutsche Bahn stellte zahlreiche Verbindungen im Nah- und Fernverkehr ein. Betroffen waren nach Angaben des Unternehmens vom Sonntag unter anderem die Strecken zwischen Berlin, Hannover und Dortmund/Köln sowie Hamburg und Dortmund/Köln.
Blutrote Überschwemmungen in Indonesien
Auf der indonesischen Insel Java hat eine ungewöhnliche Überflutung für Aufsehen gesorgt: Die Menschen im Dorf Jenggot nahe der Stadt Pekalongan standen bis zu den Waden in blutrotem Wasser. Die Farbe stamme aus Batik-Betrieben und sei harmlos, teilten die Behörden am Sonntag mit. Inzwischen wurde das Dorf mit Pumpen wieder trockengelegt. Zahlreiche Fotos der ungewöhnlichen Überschwemmung wurden in Onlinediensten geteilt.
Mannheimer Polizei löst Demonstration von Autofahrern gegen Corona-Auflagen auf
Mit einem Großaufgebot hat die Polizei in Mannheim eine nicht angemeldete Demonstration von Autofahrern gegen die Corona-Auflagen aufgelöst. Zu den Protesten hatten sich am Samstagnachmittag rund 1200 Menschen in 600 Fahrzeugen auf dem Mannheimer Friedensplatz versammelt, wie die Polizei am Samstagabend mitteilte. Das Polizeipräsidium Mannheim zog daraufhin zahlreiche Einsatzkäfte zusammen und forderte die Demonstranten auf, den Platz zu verlassen.
Tiger auf Borneo nach Zooausbruch und Tötung von Wärter lebend eingefangen
Nach dem Ausbruch zweier Tiger aus einem Zoo auf der indonesischen Insel Borneo und der Tötung eines Zoowärters ist eine der beiden Raubkatzen lebend eingefangen worden. Der weiße Königstiger wurde am Samstag im Dschungel nahe der Stadt Singkawang lebend eingefangen, wie die Polizei mitteilte. Der zweite war zuvor nach Behördenangaben wegen seines aggressiven Verhaltens erschossen worden.
Mehr als 8600 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 8600 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 8616 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.284.010.
88-jährige Frau bei Explosion in Autowerkstatt in Bordeaux ums Leben gekommen
Bei einer Explosion in einer Autowerkstatt in Bordeaux ist am Samstag eine 88-jährige Frau ums Leben gekommen. Ihr 89-jähriger Mann wurde bei dem Unglück in der südwestfranzösischen Stadt schwer verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Explosion durch Gas ausgelöst. Das Haus mit der Werkstatt wurde vollständig zerstört, zwei angrenzende Gebäude wurden beschädigt.
Siamesische Zwillinge aus dem Jemen werden in Jordanien operiert
Anderthalb Monate nach ihrer Geburt sind siamesische Zwillinge aus dem Bürgerkriegsland Jemen zur Operation nach Jordanien geflogen worden. In einem Krankenhaus in der jordanischen Hauptstadt Amman sollen sie getrennt werden, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Samstag mitteilte. Die Zwillinge seien bei den Chirurgen in Amman in guten Händen. Nach der Operation sollen sie nach Sanaa zurückkehren.
US-Veteran erhält Geldbörse 53 Jahre nach Verlust in der Antarktis zurück
Ein ehemaliger Meteorologe im Dienst der US-Marine hat seine Geldbörse 53 Jahre nach dem Verlust in einer Forschungsstation in der Antarktis zurückerhalten. Der 91-jährige Paul Grisham sei aus allen Wolken gefallen, als er wegen der Brieftasche kontaktiert wurde, berichtete die "San Diego Union-Tribune". Er habe sich nicht einmal mehr daran erinnern können, dass er sie einst verloren hatte.
Tötung von Straßenkünstler durch Polizei löst in Chile gewaltsame Proteste aus
Die Tötung eines Straßenkünstlers durch Polizisten hat in Chile gewaltsame Proteste ausgelöst. Hunderte Menschen zogen am Freitagabend (Ortszeit) durch Panguipulli im Süden des Landes und setzten unter anderem ein öffentliches Gebäude in Brand. Zuvor waren in Online-Netzwerken Videoaufnahmen veröffentlicht worden, wie der Jongleur von Polizisten erschossen wird.
Erste Lieferung von Corona-Impfstoff von Astrazeneca für Deutschland unterwegs
Die erste Lieferung des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca für Deutschland ist unterwegs. Die Lieferung an die Bundesländer erfolge über die Werke von Astrazeneca in Belgien und über den Bundeswehrstandort in Quakenbrück, teilte das Gesundheitsministerium in Berlin am Samstag auf AFP-Anfrage mit. "Im Augenblick gehen wir von keinen Verzögerungen aus."
Deutsche Firma entfernt Container mit Gefahrengut aus Hafen von Beirut
Rund ein halbes Jahr nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut hat eine deutsche Firma mit der Entsorgung von Containern mit gefährlichem Inhalt begonnen. Die Transportfirma Combi Lift habe "52 Container mit gefährlichen und aggressiven chemischen Stoffen behandelt", teilte der deutsche Botschafter im Libanon, Andreas Kindl, am Samstag mit. "Sie stehen bereit, um nach Deutschland verschifft zu werden."
Chinesen erinnern an erstem Todestag an Corona-"Whistleblower"-Arzt Li Wenliang
Zum ersten Todestag des Arztes, der als erster öffentlich vor dem neuen Coronavirus warnte, haben tausende Chinesen in den Online-Netzwerken Li Wenliang gewürdigt. Viele veröffentlichten am Samstag persönliche Botschaften und Kerzen-Emojis auf der Online-Plattform Weibo. "Du lebst für immer in den Herzen des chinesischen Volkes", schrieb ein Nutzer. Die chinesische Regierung zeigte indessen keine Trauer - sie feierte die Zulassung eines neuen, im Land entwickelten Impfstoffs.
China erteilt zweitem Corona-Impfstoff bedingte Marktzulassung
China hat einen weiteren im Land entwickelten Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen. Dem zweiten Impfstoff des Pharmakonzerns Sinovac sei eine "bedingte" Marktzulassung erteilt worden, erklärte das Unternehmen am Samstag. Diese erfolge nach Studien in China sowie auch in anderen Ländern wie Brasilien und der Türkei.
Jendrik aus Hamburg tritt für Deutschland beim ESC an
Der 26-jährige Jendrik Sigwart tritt in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) an. Der gebürtige Hamburger habe in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwei unabhängige Jurys überzeugt, wie der NDR am Samstag mitteilte. Mit welchem Titel Jendrik am 22. Mai 2021 in Rotterdam ins Rennen geht, will der Sender am 25. Februar 2021 bekanntgeben.