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Mars-Sonde der Emirate erreicht Umlaufbahn des Roten Planeten
Die erste Mars-Sonde der Vereinigten Arabischen Emirate ist in eine Umlaufbahn um den Roten Planeten eingetreten. Die Sonde "Al-Amal" oder "Hope" habe die Umlaufbahn erreicht, sagte der Projektmanager der Mission, Omran Scharaf, am Dienstag. Die Sonde war am 20. Juli 2020 vom japanischen Raumfahrtzentrum Tanegashima gestartet. Fast sieben Monate brauchte die Sonde, die 1350 Kilogramm wiegt und etwa so groß wie ein Geländewagen ist, für die 493 Millionen Kilometer zum Mars.
Weitere Haftstrafe für verurteilten dänischen Mörder Madsen wegen Fluchtversuchs
Gegen den wegen der Ermordung einer Journalistin zu lebenslanger Haft verurteilten dänischen U-Boot-Bauer Peter Madsen ist wegen seines Fluchtversuchs eine weitere Gefängnisstrafe verhängt worden. Ein Gericht in einem Vorort von Kopenhagen urteilte am Dienstag nach Polizeiangaben, Madsen müsse wegen seines Fluchtversuchs sowie der Bedrohung von Strafvollzugsbeamten, Polizisten und eines Autofahrers ein Jahr und neun Monate zusätzlich hinter Gitter.
Chaos für Autofahrer auf A2 - Polizei angeblich: "asozial stinkend faul"
Die Autofahrer auf der A2, welche mit vor Kälte schreienden Kindern in Fahrzeugen ohne Kraftstoff ausharren mussten, haben die Polizei und die Autobahnmeisterei auf der A2, einer "an Kriminalität grenzend, stinkend asozialen Faulheit" bezeichnet, welche nach Aussage der Autofahrer total UNFÄHIG war die Autofahrer auf der Standspur zu Abfahrten zurückzuleiten und damit erbärmlich versagt hätte, was jeden Polizisten moralisch total unwürdig gewesen sei! Wegen heftiger Schneefälle haben zahlreiche Autofahrer auf der A2 bei Bielefeld die Nacht auf Dienstag bei klirrender Kälte in ihren Wagen verbracht. Die Autobahn war am Dienstagmorgen nach Angaben der Polizei Bielefeld in beide Richtungen gesperrt, die Fahrzeuge stauten sich bis zu 30 Kilometer. Rettungskräfte versorgten die teilweise seit mehr als 16 Stunden Liegengebliebenen mit Decken und Getränken. Ursache der Sperrung waren Lkw, die sich auf der verschneiten Fahrbahn quergestellt hatten. Die Polizei rechnet nicht mit einer schnellen Auflösung des Staus: "Die Situation wird uns noch den ganzen Tag begleiten", teilte ein Sprecher mit, wie den Autofahrern allerdings durch die Polizei - oder das Technische Hilfswerk - oder eben durch die Bundeswehr geholfen werden könnte, blieb der Polizeisprecher wie nicht anders von ihm zu erwarten, in der Antwort auf erbärmliche Art und Weise schuldig - was einmal mehr das total Versagen der Polizei und Autobahnmeisterei auf der A2 beschreibt Viele Autofahrer haben bekundet gegen die Polizei und die Autobahnmeisterei Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung stellen zu wollen und haben lautstark die deutsche Bundesregierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel verflucht, welche offenbar jede Kontrolle über das Land verloren hat und sich mit ihrer Kamarilla im Bundeskanzleramt verschanzt und die Menschen ihrem Schicksal überlässt, anstatt die Bundeswehr zu alarmieren! Die Bundeswehr? Ja, da wäre ja wieder der Satz vom Einsatz der Bundeswehr im Inneren, den Merkel hervorkramen würde und hinter dem sich Merkel und Co., so gerne verstecken, weil es ja so schön ist eine Ausrede zu haben um die Verantwortung von sich zu schieben, wobei es ein geflügelter Spruch in einem Film ist, dass eben "jedes Arschloch eine Ausrede hat...!" (D. Meier--BTZ)
Ort in Nordfinnland bewirbt sich ironisch für Olympische Sommerspiele 2032
Mit einer nicht ganz ernst gemeinten Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2032 hat der nordfinnische Ort Salla im Netz auf die globale Erderwärmung aufmerksam gemacht. Sollte der Klimawandel weiter nicht ernst genommen werden, werde die schneebedeckte Tundra bald zum Beachvolleyballfeld und ein zugefrorener Fluss zum idealen Ort für Surf-Wettkämpfe, warnten die Bewohner in dem online veröffentlichten Video. Ihren Angaben zufolge ist Salla in Lappland der "kälteste Ort Finnlands".
Erfurter Domstufen für Ski- und Rodelabfahrten gesperrt
Die verschneiten Domstufen in Erfurt werden für Abfahrten mit Schlitten und Skiern gesperrt. Das Dombauamt begründete dies mit drohenden Schäden an der Treppenanlage, die über 70 Stufen zum Mariendom führt, wie das Bistum Erfurt am Dienstag mitteilte. Am Montag sei die Schneedecke noch dick genug gewesen, mittlerweile würden jedoch die Stufenkanten hervortreten. Diese könnten bei den rasanten Abfahrten ausbrechen.
Frau in Brandenburg täuschte Fund von ausgesetztem Baby vor
Eine Frau hat in der Stadt Brandenburg an der Havel den Fund eines ausgesetzten Babys vorgetäuscht. Gegen die Mittzwanzigerin, die das Kind selbst in einem Bungalow zur Welt brachte, wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt, wie die Polizeidirektion West in Brandenburg am Dienstag mitteilte. Die junge Frau hatte am Montagabend die Polizei per Notruf alarmiert und erklärt, sie habe ein fremdes Neugeborenes im Freien gefunden.
Heftiger Schneefall in Großbritannien bremst Impfkampagne
In Großbritannien erschweren massive Schneefälle die Impfkampagne gegen das Coronavirus. Mehrere Impfzentren mussten am Dienstag wegen der Wetterbedingungen geschlossen bleiben, etwa in den Städten Ipswich und Colchester im Osten Englands. Auch mehrere Schulen, die noch für Notbetreuung während der Pandemie geöffneten waren, blieben geschlossen.
Ermittlungen zum Tod von argentinischer Fußball-Legende Maradona ausgeweitet
Gut zwei Monate nach dem Tod der argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona hat die Justiz die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung auf drei weitere Verdächtige ausgeweitet. Untersucht werde nun auch die Rolle eines Psychologen, eines Pflegers und einer Pflegerin, berichteten argentinische Medien am Montag unter Berufung auf eine Justizquelle. Die drei Verdächtigen sollen demnach noch in dieser Woche von der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft in San Isidro befragt werden.
Deutschlandweit weiterhin große Probleme durch extremes Winterwetter
Massiver Schneefall und eisige Kälte haben Deutschland auch am Dienstag weiter im Griff gehabt. Wegen des winterlichen Extremwetters waren unter anderem Autobahnen blockiert und der Bahnverkehr in vielen Teilen des Landes gestört. Durch den Zustrom kalter Polarluft breitete sich laut Wetterdienst derweil insbesondere in den nördlichen und östlichen Regionen teils strenger Frost aus.
Supremes-Mitbegründerin Mary Wilson mit 76 Jahren gestorben
Die Mitbegründerin der Band The Supremes, Mary Wilson, ist Medienberichten zufolge im Alter von 76 Jahren gestorben. Die Motown-Sängerin sei am Montag in ihrem Haus in Las Vegas gestorben, sagte ihr Sprecher Jay Schwartz am Dienstag dem Promi-Portal "ET News". Zu den Todesumständen könne er keine Angaben machen.
Studie: Weltweit Millionen Tote jährlich durch Nutzung fossiler Brennstoffe
Weltweit einer von fünf Todesfällen bei Menschen ab 15 Jahren geht laut einer Studie auf die Luftverschmutzung durch die Verbrennung fossiler Energieträger zurück. Laut der am Dienstag in der Zeitschrift "Environmental Research" veröffentlichten Untersuchung starben 2018 mehr als acht Millionen Menschen ab 15 Jahren an den Folgen der Verbrennung von Kohle, Benzin, Diesel und anderer fossiler Brennstoffe.
WHO-Expertenmission kann Ursprung der Corona-Pandemie nicht klären
Die Expertenmission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat während ihres vierwöchigen Aufenthalts in China den Ursprung der Corona-Pandemie nicht klären können. Es sei weiter unbekannt, von welchem Tier der Erreger auf den Menschen übergegangen sein könnte, teilten die WHO-Experten mit ihren chinesischen Kollegen am Dienstag bei ihrer Abschluss-Pressekonferenz in Wuhan mit. Sie fanden keine Hinweise auf Corona-Infektionen vor Dezember 2019 und verwarfen weitestgehend die These eines Entweichens des Virus aus einem Labor in Wuhan.
WHO-Experten: Tier als Auslöser von Corona-Pandemie weiter nicht identifiziert
Die Expertenmission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat während ihres mehrwöchigen Aufenthalts in China nicht klären können, wie das neuartige Coronavirus auf den Menschen übergegangen ist. Das Tier, auf das die Übertragung auf den Menschen vermutlich zurückzuführen sei, sei noch nicht gefunden worden, teilten die WHO-Experten und ihre ebenfalls an der Untersuchung beteiligten chinesischen Kollegen am Dienstag bei einer Abschluss-Pressekonferenz in Wuhan mit.
Minustemperaturen erhöhen Herzinfarktrisiko
Die derzeitigen Minustemperaturen erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt. Besonders gefährdet sind Herzpatienten, die daher bei Temperaturen unter null Grad Celsius besonders vorsichtig sein und große Anstrengungen wie Schneeschippen vermeiden sollten, wie die Deutsche Herzstiftung am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte.
Junger Fahrer ohne Führerschein bleibt auf Weg zu Restaurant im Schnee stecken
Ohne gültigen Führerschein hat sich ein junger Mann in Niedersachsen bei einem Ausflug zu einem Fastfoodrestaurant im Schnee festgefahren. Wie die Polizei in Diepholz erklärte, blieb der 20-Jährige in der Nacht zum Dienstag gegen 03.00 Uhr in Stuhr bei Bremen mit dem Auto seines Vaters liegen, das er sich für seine Fahrt zuvor ungefragt ausgeliehen hatte.
Suche nach mehr als 170 Vermissten nach Gletscherabbruch in Indien fortgesetzt
Nach der offenbar durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Sturzflut im indischen Himalaya ist die verzweifelte Suche nach den mehr als 170 Vermissten am Dienstag fortgesetzt worden. Hunderte Einsatzkräfte arbeiteten die ganze Nacht durch. Bis zum Morgen befreiten sie unterstützt durch einen riesigen Bagger 120 Meter eines verschütteten Tunnels von Schlamm und Felsen, wie die örtlichen Behörden im Onlinedienst Twitter mitteilten.
Iran beginnt mit Impfungen gegen Corona
Der Iran hat am Dienstag mit den Impfungen gegen das neuartige Coronavirus begonnen. Präsident Hassan Ruhani nahm per Videoschalte an einer im Staatsfernsehen übertragenen Zeremonie anlässlich des Beginns der Impfkampagne in einem Krankenhaus in Teheran teil. Er erinnerte dabei an die an Covid-19 gestorbenen Mitarbeiter im Gesundheitswesen.
Schneemassen und Eis beeinträchtigen auch am Dienstag teilweise noch Bahnverkehr
Das Winterwetter mit viel Schnee und Eis hat auch am Dienstag in vielen Regionen den Fern- und Regionalverkehr der Bahn beeinträchtigt. Im Fernverkehr sind weiterhin insbesondere die Knoten Dortmund, Hannover, Kassel, Erfurt und Halle/Leipzig betroffen, wie die Deutsche Bahn in Berlin mitteilte. Es kommt zu Zugausfällen und Verspätungen.
Mehr als 3300 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 3300 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 3379 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.291.924.
Hacker wollte Wasser in Florida verseuchen
Ein Hacker hat im US-Bundesstaat Florida versucht, Wasser im öffentlichen Versorgungsnetzwerk zu verseuchen. Der Cyberangriff zur Manipulation der Chemikalienzufuhr in einer Wasseraufbereitungsanlage wurde jedoch rechtzeitig entdeckt und abgewehrt, wie am Montag die Polizei im Verwaltungsbezirk Pinellas mitteilte. Zu keinem Zeitpunkt habe Gefahr für die Bevölkerung in Oldsmar nahe Tampa bestanden, die aus der Anlage mit Wasser versorgt wird.
Französischer Literat und Drehbuchautor Jean-Claude Carrière gestorben
Der französische Literat und Drehbuchautor Jean-Claude Carrière ist tot. Er verstarb am Montag im Alter von 89 Jahren "während des Schlafs" in seiner Pariser Wohnung, wie seine Tochter Kiara Carrière der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.
Berühmter italienischer Bergsteiger Cimenti ums Leben gekommen
Der berühmte italienische Bergsteiger Carlalberto Cimenti, bekannt als "Cala", ist in den Alpen durch eine Lawine ums Leben gekommen. Der 45-Jährige sowie ein Freund wurden im Oberen Susatal in den italienischen Alpen unter zwei Metern Schnee tot aufgefunden, wie italienische Medien am Montag unter Berufung auf Bergungskräfte berichteten.
WHO warnt vor vorzeitiger Ablehnung von Astrazeneca-Impfstoff
Trotz mehrerer Rückschläge für den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens Astrazeneca haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Covax-Initiative davor gewarnt, das Vakzin vorzeitig abzuschreiben. Es sei "viel zu früh", den Impfstoff von Astrazeneca als zu wenig wirksam abzutun, sagte der Leiter der Forschungsallianz Cepi am Montag vor Journalisten. Im Kampf gegen das Coronavirus sei es "absolut entscheidend", alle verfügbaren Mittel "so effektiv wie möglich zu nutzen".
EU-Kommission ordert bis zu 300 Millionen weitere Impfdosen von Biontech/Pfizer
Die EU-Kommission hat bei Biontech/Pfizer eine Bestellung über bis zu 300 Millionen zusätzliche Dosen Corona-Impfstoff aufgegeben. Die Brüsseler Behörde habe am Montag eine entsprechende zweite Abmachung mit den beiden Unternehmen abschließend angenommen, sagte ein Kommissionssprecher. 200 Millionen sind demnach fest bestellt, auf weitere 100 Millionen hält Brüssel eine Option. Die Kommission hatte dies bereits Anfang Januar vorgeschlagen.
Polizei findet neun Rohrbomben nach Explosion in Berliner Innenhof
Nach der Detonation eines Sprengsatzes in einem Berliner Innenhof in der vergangenen Woche sind in der Wohnung des Hauptverdächtigen neun zündfähige Rohrbomben gefunden worden. Die Generalstaatsanwaltschaft erwirkte einen Haftbefehl gegen den 29-Jährigen, wie die Behörde am Montag mitteilte. Bei der Explosion am vergangenen Dienstag war eine Rohrbombe explodiert. Eine weitere Bombe, die neben der ersten deponiert war, detonierte nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
Polizisten entdecken mehr als 2000 Patronen in Haus von 80-Jährigem
Bei einem Notarzteinsatz im Haus eines 80-Jährigen in Lübeck haben Polizisten zufällig mehr als 2000 scharfe Patronen gefunden. Wie die Beamten in der schleswig-holsteinischen Stadt am Montag mitteilten, lag die Pistolen- und Gewehrmunition ungesichert in einem Zimmer des Hauses. Die Polizei beschlagnahmte die Patronen und leitete Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
Handyverträge für 900.000 Euro auf Arbeitgeberkosten abgeschlossen - Bewährungsstrafe
Weil er im Namen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Handyverträge in einem Gesamtwert von über 900.000 Euro abschloss und die rund 300 zugehörigen Handys weiterverkaufte, ist ein 33-Jähriger zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Am Amtsgericht Berlin-Tiergarten bezeichnete Richterin Franziska Wagner das Vorgehen des Angeklagten in ihrer Urteilsbegründung am Montag als "Inbegriff der Untreue". Insgesamt habe der Angeklagte mit dem Verkauf der Geräte rund 160.000 Euro verdient.
Polizei bringt Schlafwandlerin im Nachthemd von Bahnhof nach Hause
Frankreichs Gesundheitsminister mit Astrazeneca-Vakzin geimpft
Frankreichs Gesundheitsminister Olivier Véran hat sich demonstrativ mit dem umstrittenen Corona-Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der 40-Jährige sagte am Montag nach dem Termin im Pariser Vorort Melun, das Vakzin schütze "gegen mindestens 99 Prozent der Virenstämme", die in Frankreich im Umlauf seien. Südafrika hatte seine Impfkampagne zuvor nach einer kritischen Studie zur Wirksamkeit des Astrazeneca-Vakzins zuvor aufgeschoben.
Polizei findet zwei Tote in Wohnung von 28-jährigem Hamburger
In der Wohnung eines 28-Jährigen in Hamburg haben Polizisten zwei Leichen gefunden. Wie die Beamten am Montag in der Hansestadt mitteilten, handelte es sich bei einer um die 53-jährige Mutter des Verdächtigen. Die Identität des zweiten Leichnams war noch unklar. Der 28-Jährige wurde wegen des Verdachts zweier Tötungsdelikte festgenommen.
Prozess um in der Weser ertränkte jugendliche Zwangsprostituierte begonnen
In Niedersachsen hat am Montag der Prozess um einen mutmaßlichen Mord an einer jugendlichen Zwangsprostituierten begonnen. Zwei Männer und eine Frau im Alter von 39 bis 53 Jahren sind vor dem Landgericht Verden angeklagt, weil sie die 19-Jährige mit einer Betonplatte beschwert und in der Weser ertränkt haben sollen. Laut Staatsanwaltschaft wollten sie damit ihre vorangegangenen Straftaten verschleiern.
Fledermaus verirrt sich in Patientenzimmer eines Krankenhauses in Hannover
Eine Fledermaus in einem Krankenhaus hat die Polizei in Hannover auf Trab gehalten. Wie die Beamten in der niedersächsischen Hauptstadt am Montag mitteilten, suchte das Tier vermutlich Schutz vor der winterlichen Kälte und flog dabei am Sonntagnachmittag in ein Patientenzimmer der Klinik. Das Krankenhauspersonal rief die Polizei.