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Letzte Nachrichten
Brand bei weltgrößtem Hersteller von Impfstoffen
In der Fabrik des weltgrößten Impfstoff-Herstellers, des Serum Institute in Indien, ist ein Brand ausgebrochen. Fernsehbilder zeigten am Donnerstag dichte Rauchwolken über dem Werk im westindischen Pune aufsteigen. Die Produktion von Coronaimpfstoff sei nicht betroffen, sagte ein Sprecher des Serum Institute.
Fünf Tote bei Brand bei weltgrößtem Hersteller von Impfstoffen
Bei einem Brand in einem Gebäude des weltgrößten Impfstoff-Herstellers Serum Institute of India im westindischen Pune sind nach Behördenangaben fünf Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte fanden die Leichen am Donnerstag, nachdem sie das Feuer gelöscht hatten. Die Produktion von Corona-Impfstoffen sei von dem Brand nicht betroffen, erklärte ein Sprecher von Serum Institute.
Geballte Starpower an für Joe Biden
Die USA können feiern - in Pandemie-Zeiten auch ohne jubelnde Massen, dafür mit Masken und Abstand: Das hat die mit Stars besetzte Show am Abend der Amtseinführung von Joe Biden als neuem US-Präsidenten gezeigt. Fast allein vor dem hell erleuchteten Lincoln Memorial in der Hauptstadt Washington sangen Künstler wie John Legend und Katy Perry - und wurden in Millionen Wohnzimmer übertragen. Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris richteten nochmals Worte an die Nation.
Geballte Starpower für Joe Biden
Die USA können feiern - in Pandemie-Zeiten auch ohne jubelnde Massen, dafür mit Masken und Abstand: Das hat die mit Stars besetzte Show am Abend der Amtseinführung von Joe Biden als neuem US-Präsidenten gezeigt. Fast allein vor dem hell erleuchteten Lincoln Memorial in der Hauptstadt Washington sangen Künstler wie John Legend und Katy Perry - und wurden in Millionen Wohnzimmer übertragen. Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris richteten nochmals Worte an die Nation.
Studie zu Psyche: "Bis zu gewissem Grad sind wir alle Patienten in der Pandemie"
Frauen und jüngere Menschen fühlen sich in der Corona-Pandemie überdurchschnittlich psychisch belastet. Das zeigt eine seit März laufende Studie der Universität Duisburg-Essen mit fast 25.000 Menschen, wie die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) am Donnerstag berichtete. Bei Frauen könnte dies an der häufigen Doppelbelastung durch Homeoffice und Homeschooling liegen. Heranwachsenden wiederum setzen vermutlich Bildungssorgen und die fehlenden Kontakte mit Gleichaltrigen zu.
Zwei Verletzte durch Schüsse bei Auseinandersetzung auf Straße in Berlin
Bei einer Auseinandersetzung auf offener Straße in Berlin sind zwei Männer durch Schüsse verletzt worden. Nach Abgaben der Polizei vom Donnerstag kam es am Mittwochabend nach ersten Erkenntnissen zu einem Streit zwischen etwa 15 bis 20 Menschen im Stadtteil Wedding. Während des eskalierenden Konflikts schoss ein 38-Jähriger auf zwei andere Beteiligte im Alter von 24 Jahren und 26 Jahren.
Das ist wie Krieg: 405.399 Coronavirus-Tote in den USA
Die Zahl der Corona-Toten in den USA ist inzwischen höher als jene der während des Zweiten Weltkriegs im Kampf gefallenen oder auf andere Weise gestorbenen US-Soldaten. Die Johns-Hopkins-Universität verzeichnete bis zum späten Mittwochabend (US-Ostküstenzeit) rund 406.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen seit Beginn der Pandemie. Nach Angaben des US-Veteranenministeriums waren im Zweiten Weltkrieg insgesamt 405.399 Soldaten der US-Streitkräfte gestorben. Die symbolische Marke wurde an dem Tag überschritten, als der neue US-Präsident Joe Biden sein Amt antrat. Er hat die Bekämpfung der Pandemie, welche die USA auch in eine verheerende Wirtschaftskrise gestürzt hat, zur Priorität seiner ersten Amtsmonate erklärt. Seinem Vorgänger Donald Trump wird von seinen Kritikern vorgeworfen, die Pandemie verharmlost und damit zur massiven Ausbreitung des neuartigen Virus beigetragen zu haben. Die Vereinigten Staaten sind von den Toten- und Ansteckungszahlen her das mit Abstand am schlimmsten von der Pandemie heimgesuchte Land der Welt. Seit Beginn der Pandemie wurden mehr als 24,4 Millionen Ansteckungsfälle in den Vereinigten Staaten registriert. (L. Solowjow--BTZ)
Deutschland: 20.398 Corona-Neuinfektionen, 1013 Tote
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 20.398 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.088.400. Nach den Angaben des RKI wurden zudem 1013 Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen innerhalb von 24 Stunden gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 49.783. Gezählt werden dabei sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung durch das Virus verstarben, als auch Menschen mit Vorerkrankungen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und bei denen sich die genaue Todesursache nicht abschließend nachweisen lässt. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI am Donnerstag mit rund 1.762.200. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 119,0. Sie war damit zwar leicht niedriger als am Vortag, lag aber immer noch weit über der von der Bundesregierung gesetzten Zielmarke von unter 50. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Wegen der weiterhin hohen Infektionszahlen hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Bundesländer am Dienstag den derzeitigen harten Lockdown bis zum 14. Februar verlängert und zugleich verschärft. (A. Walsh--BTZ)
Prominentenfoto ohne Bezug zum Text zum Ködern verboten
Das Foto eines Prominenten darf von Medien nicht zum Ködern von Lesern oder für Werbezwecke benutzt werden, wenn der Prominente im Artikel überhaupt nicht vorkommt. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag und gab in zwei unterschiedlichen Fällen dem Moderator Günther Jauch und dem Schauspieler Sascha Hehn recht. Diese fordern von Verlagen eine fiktive Lizenzgebühr für die Nutzung ihrer Bilder. (Az. I ZR 120/19 und I ZR 207/19)
Fußgänger in Schleswig-Holstein von einem Auto erfasst und getötet
Bei einem Unfall in Neumünster hat ein Autofahrer zwei Fußgänger erfasst und tödlich verletzt. Außerdem wurde eine dritte Fußgängerin lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei in der schleswig-holsteinischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 24-Jährige verlor am Mittwochabend hinter einer Kurve einer Landstraße am Ortseingang von Neumünster die Kontrolle über sein Fahrzeug und erfasste dabei die drei Menschen auf einem Gehweg.
Unbekannte schocken Lokführer in Nordrhein-Westfalen mit Puppe auf Bahngleis
Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen eine menschenähnliche Puppe auf eine Bahnstrecke gelegt und damit einen Lokführer schwer geschockt. Wie die Bundespolizei in Sankt Augustin am Donnerstag mitteilte, überfuhr der 49-Jährige am Mittwochabend in der Nähe von Marsberg mit seinem Regionalexpress trotz einer Notbremsung die Puppe. In dem Glauben, einen Menschen erfasst zu haben, schlug er Alarm.
Stiftung: Viele Corona-Todesfälle durch Blutvergiftungen ausgelöst
Viele Corona-Erkrankte sterben nach Angaben von Experten an einer unerkannten Blutvergiftung. Solche Todesfälle könnten durch eine bessere Früherkennung und eine angepasste Behandlung verhindert werden, sagte der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung, Konrad Reinhart, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben). Der starke Bedarf an Intensivbetten und die hohe Sterblichkeitsrate von Covid-19-Patienten seien vor allem durch Sepsis bedingt.
Riesiger Wal-Kadaver vor süditalienischer Küste entdeckt
Taucher der italienischen Küstenwache haben vor der Küste von Sorrent einen riesigen Wal-Kadaver entdeckt. Es handele sich "mutmaßlich um einen der größten" toten Wale, die je im Mittelmeer gefunden worden seien, teilte die Küstenwache am Mittwoch mit. Die Taucher hatten das gewaltige Säugetier demnach bereits am Sonntag entdeckt.
Biden und Harris setzen bei Vereidigungsfeier auf US-Modedesigner
Die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden und seiner Vize Kamala Harris dürfte auch von Mode-Experten aufmerksam verfolgt worden sein: Gemäß der Tradition hatten sich beide Politiker der Demokratischen Partei sowie ihre Ehepartner für die Vereidigungszeremonie am Mittwoch von renommierten US-Modedesignern einkleiden lassen. Während der neue Präsident und Harris Mann Doug Emhoff auf den Klassiker Ralph Lauren setzten, führten First Lady Jill Biden und die neue Vizepräsidentin Modelle weniger bekannter Modeschöpfer vor.
Lady Gaga singt bei Bidens Amtseinführung die Nationalhymne
Zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden hat Popstar Lady Gaga auf den Treppenstufen des Kapitols in Washington die Nationalhymne gesungen. Die Diva trug bei ihrem Vortrag am Mittwoch einen schwarzen Pullover mit einer goldenen Friedenstaube auf der Brust und sang in ein goldenes Mikrofon. Anschließend trat auch die Popsängerin Jennifer Lopez auf.
Britische Zeitungsgruppe will Meghan langen Prozess nicht ersparen
Im Rechtsstreit über die Veröffentlichung eines Briefs von Herzogin Meghan an ihren Vater will die Zeitungsgruppe Associated Newspapers der Frau von Prinz Harry einen langen Prozess mit womöglich peinlichen Zeugenbefragungen nicht ersparen. Der Fall "schreit nach einer Untersuchung" und sei "vollkommen ungeeignet für ein summarisches Urteil" ohne einen ausführlichen Prozess, sagte der Anwalt von Associated Newspapers, Antony White, am Mittwoch vor Gericht in London.
Russland beantragt Zulassung von Impfstoff Sputnik V in der EU
Die russischen Behörden haben eine Zulassung des Corona-Impfstoffs Sputnik V in der EU beantragt. Der Antrag sei am Dienstag bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht worden, teilte am Mittwoch ein Sprecher des russischen Staatsfonds RDIF mit, der die Entwicklung des Vakzins finanziert hatte. Es handle sich um "einen wichtigen Meilenstein".
Mindestens zwei Tote bei schwerer Explosion im Zentrum von Madrid
Bei einer schweren Explosion im Zentrum von Madrid sind am Mittwoch mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Außerdem seien mehrere Menschen verletzt worden, teilte Madrids Bürgermeister José Luiz Martínez Almeida mit. Es habe sich anscheinend um eine Gasexplosion gehandelt. Sie zerstörte mehrere der oberen Stockwerke des Gebäudes.
Mindestens drei Tote bei schwerer Explosion im Zentrum von Madrid
Bei einer schweren Explosion im Zentrum von Madrid sind am Mittwoch mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Außerdem werde ein Mensch vermisst, elf seien verletzt worden, einer davon schwer, gaben die Behörden bekannt. Es habe sich um eine Gasexplosion gehandelt, die vermutlich durch Reparaturarbeiten ausgelöst wurde, erklärte ein Beauftragter der Zentralregierung für die Region Madrid. Durch die Wucht wurden mehrere der oberen Stockwerke des Gebäudes zerstört.
Heftige Explosion im Zentrum von Madrid
Im Zentrum der spanischen Hauptstadt hat sich eine heftige Explosion in einem Gebäude ereignet. Wie der spanische Fernsehsender TVE sowie Augenzeugen am Mittwoch berichteten, wurden durch die Explosion die oberen drei Stockwerke des Gebäudes zerstört. Ob es Opfer gab und aus welchem Grund sich die Explosion ereignete, war zunächst unklar. Das Gebäude befindet sich demnach in der Nähe eines Altenheims.
Sauerstoff-Lieferung aus Venezuela in Corona-Hotspot Manaus eingetroffen
In der unter zahlreichen Covid-19-Krankheitsfällen leidenden brasilianischen Stadt Manaus ist am Dienstagabend (Ortszeit) eine dringend benötigte Sauerstoff-Lieferung eingetroffen. Fünf Lastwagen aus Venezuela mit einer Ladung von 107.000 Kubikmetern Sauerstoff trafen in der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas ein. Sie hatten mehr als 1500 Kilometer zu der entlegenen nordbrasilianischen Stadt zurückgelegt.
Drei Tote nach Autobrand in Bad Dürkheim entdeckt
Eine grausige Entdeckung haben Polizisten nach einem Autobrand im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim gemacht: Die Beamten fanden im Wageninneren die Leichen eines Manns und zweier Kinder, wie die Ermittler am Mittwoch mitteilten. Die Polizei war am Dienstagabend über den brennenden Wagen auf einem Parkplatz an einer Bundesstraße informiert worden. Nachdem die Feuerwehr die Flammen gelöscht hatte, fanden Beamte die drei Toten.
Rettungskräfte verbreitern Schacht für in China verschüttete Bergleute
Zur Rettung der seit zehn Tagen verschütteten Bergleute in China haben Einsatzkräfte am Mittwoch einen Schacht verbreitert. Der größte Schacht in die Goldmine in Qixia, der einen Durchmesser von der Größe eines Gullydeckels habe, werde derzeit vergrößert, berichtete das Staatsfernsehen. Danach solle versucht werden, die verschütteten Grubenarbeiter durch diesen Schacht ins Freie zu ziehen. Die Zeit drängt auch wegen drohender Überflutungen der Grubenschächte.
Erste Infektionen mit britischer Coronavirus-Variante nun auch in Peking
In Chinas Hauptstadt Peking sind erstmals Infektionen mit der ansteckenderen Coronavirus-Variante aus Großbritannien nachgewiesen worden. Zu einem Infektionsherd im Pekinger Vorort Daxing gehörten auch zwei Infektionen mit der britischen Mutante, teilten die Gesundheitsbehörden der 21-Millionen-Einwohner-Stadt am Mittwoch mit. Ende Dezember war die Virus-Variante bereits bei einer aus Großbritannien eingereisten Studentin in Shanghai nachgewiesen worden.
Corona-Mutanten und verzögerte Vakzin-Lieferungen bereiten weltweit weiter Sorgen
Ansteckendere Coronavirus-Varianten und Verzögerungen bei den Impfkampagnen machen Ländern in aller Welt weiter zu schaffen. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch mitteilte, wurde die britische Corona-Mutante bereits in 60 Ländern nachgewiesen, auch in Chinas Hauptstadt Peking wurden erstmals solche Fälle registiert. Italien und Dänemark beklagten sich derweil über Lieferverzögerungen beim Biontech/Pfizer-Impfstoff. Israel und die Niederlande beschlossen wegen der Pandemie weitere Restriktionen.
OLG: Auch Handy zwischen Ohr und Schulter kann zu Bußgeld führen
Das bußgeldbewehrte Halten eines Handys am Steuer setzt nicht zwingend die Benutzung der Hände voraus. Auch ein während der Fahrt zwischen Ohr und Schulter eingeklemmtes Mobiltelefon kann ein Bußgeld nach sich ziehen, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Köln hervorgeht. (Az. III-1 RBs 347/20)
Studie: Weniger Luftverschmutzung würde in Europa 50.000 Tote jährlich verhindern
Eine Verringerung der Luftverschmutzung gemäß der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde laut einer Studie in Europa jährlich mehr als 50.000 Todesfälle verhindern. Für ihre Studie, die am Mittwoch im Fachblatt "Lancet Planetary Health" veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher des Instituts für globale Gesundheit (ISGlobal) in Barcelona die Luftverschmutzung durch Feinstaub der Kategorie PM2,5 und Stickstoffdioxid in fast tausend europäischen Städten.
In Kanada inhaftierter Modeunternehmer Nygard fordert Freilassung auf Kaution
Der wegen Sexualverbrechen inhaftierte finnisch-kanadische Modeunternehmer Peter Nygard hat seine Freilassung gegen Kaution beantragt. Sein Anwalt Jay Prober argumentierte örtlichen Medien zufolge am Dienstag (Ortszeit) vor einem Gericht im kanadischen Winnipeg, Nygard drohe im Gefängnis eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Er sei "ein 79 1/2 Jahre alter Mann, ein gebrechlicher Mann, fast 80 Jahre alt" und müsse daher geschützt werden.
Maskenmuffel auf Touristeninsel Bali werden mit Liegestützen bestraft
Liegestütze als Strafe für Maskenmuffel: Auf der indonesischen Ferieninsel Bali werden ausländische Gäste ohne Mund-Nasen-Schutz zum Schwitzen gebracht. Wer ohne die vorgeschriebene Schutzmaske erwischt wird, muss zu bis 50 Liegestütze machen.
WHO: Britische Corona-Variante schon bereits in 60 Ländern
Die zuerst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutante hat sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation inzwischen in mindestens 60 Ländern ausgebreitet. Innerhalb einer Woche sei die Virus-Variante damit in zehn weiteren Staaten entdeckt worden, teilte die WHO am Mittwoch mit. Die Mitte Dezember erstmals nachgewiesene Mutation B.1.1.7 gilt als 50 bis 70 Prozent ansteckender als das Virus in seiner bisherigen Form.
Lockdown über Teile von Peking wegen neuer Corona-Fälle verhängt
Die chinesischen Behörden haben am Mittwoch wegen der Entdeckung einer Handvoll Corona-Fälle einen Lockdown über Teile der Hauptstadt Peking verhängt. Die Menschen in den fünf betroffenen Stadtvierteln wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben. Unter anderem wurde der südliche Bezirk Daxing abgeriegelt, in dem allein 1,6 Millionen Menschen leben, die nun die Stadt nicht mehr verlassen dürfen.
Mehr als 400.000 Corona-Tote in den USA zum Ende von Trumps Amtszeit
Die Zahl der Corona-Toten in den USA hat zum Ende der Amtszeit von Präsident Donald Trump die Schwelle von 400.000 überstiegen. Die symbolische Marke wurde nach Angaben der renommierten Johns-Hopkins-Universität am Dienstag überschritten - dem Tag vor Trumps Ausscheiden aus dem Weißen Haus. Demnach wurden seit Beginn der Pandemie mehr als 24 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt.