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Letzte Nachrichten
Tierärzte finden 71 Kilogramm Müll in Magen einer Kuh in Indien
Plastik, Metall und Steine - insgesamt 71 Kilogramm Müll sind im Magen einer in Indien frei herumlaufenden Kuh gefunden worden. Tierschützer der Organisation People For Animals Trust hatten das Tier in ihre Obhut genommen, nachdem es sich im nordindischen Bundesstaat Haryana bei einem Verkehrsunfall verletzt hatte. Dabei stellte einer der Tierärzte fest, dass der Wiederkäuer auch unter einer Gasansammlung im Bauch litt.
Tödlicher Stoß vor Berliner U-Bahn muss neu verhandelt werden
Der tödliche Stoß vor eine U-Bahn in Berlin muss neu verhandelt werden. Das Urteil des Berliner Landgerichts halte revisionsrechtlicher Prüfung nicht stand, entschied der in Leipzig ansässige fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) am Donnerstag. Er hob das Urteil auf und gab damit den Revisionen von Staatsanwaltschaft und Nebenklägerin statt. (Az. 5 StR 509/20)
London: Britische Polizei lehnt Ermittlungen zu Diana-Interview ab
Die britische Polizei hat Ermittlungen zum Zustandekommen des legendären Fernseh-Interviews abgelehnt, in dem Prinzessin Diana vor über 25 Jahren über ihre gescheiterte Ehe mit Thronfolger Prinz Charles gesprochen hatte. Spezialisten hätten den Fall untersucht und seien zu dem Schluss gekommen, dass es "nicht angemessen ist, eine Ermittlung aufzunehmen", erklärte Alex Murray von der Londoner Metropolitan Police am Donnerstag.
Eigene Schutzstation soll Überleben der australischen Schnabeltiere sichern
Als eierlegende Säugetiere sind sie die absolute Ausnahme, jetzt sollen die stark bedrohten australischen Schnabeltiere eine eigene Schutzstation bekommen. Der Taronga-Zoo in Sydney kündigte die Einrichtung eines Schutzzentrums in Dubbo nordwestlich von Sydney an, wo von Buschbränden oder Trockenheit bedrohte Exemplare aufgenommen werden können.
Zahl der Corona-Neuninfektionen in Europa steigt wieder massiv
Nach einem sechswöchigen Rückgang steigt in Europa die Zahl der Corona-Neuinfektionen wieder. Vergangene Woche seien die Neuansteckungen um neun Prozent auf mehr als eine Million gestiegen, sagte der Regionaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Europa, Hans Kluge, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Kopenhagen. Damit ende "ein vielversprechender sechswöchiger Rückgang bei den neuen Fällen".
Verdacht auf Brandstiftung in Dresdner Dönerimbiss - Beschuldigter in U-Haft
In Dresden ist ein Mann in Untersuchungshaft genommen worden, der einen Molotowcocktail in einen Dönerimbiss geworfen haben soll. So soll er versucht haben, die Mitarbeiter und einen Gast zumindest mit den Rauchgasen zu verletzen, wie die Dresdner Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Gegen den 34 Jahre alten Polen werde wegen des Verdachts der versuchten gesundheitsgefährdenden schweren Brandstiftung und der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt.
Inspektion der Schäden nach schwerem Erdbeben in Griechenland
Nach dem schweren Erdbeben im Zentrum Griechenlands haben Fachleute mit der Inspektion der Schäden begonnen. Mehrere Teams begutachteten am Donnerstag Schulen, Krankenhäuser und andere wichtige Gebäude in der Gegend rund um die Stadt Larissa, wie die griechischen Nachrichtenagentur Ana berichtete. Die Nacht hatten viele Menschen im Erdbebengebiet nicht in ihren Häusern verbracht. Für sie standen nach Angaben der Zivilschutzbehörde Zelte in einem Stadion sowie fünf Hotels zur Verfügung.
Studie: Corona-Pandemie beeinträchtigt weltweit Krebsbehandlung von Kindern
Die Corona-Pandemie hat auch für die Behandlung krebskranker Kinder weltweit negative Folgen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die US-Forscher am Donnerstag im Fachblatt "The Lancet Child and Adolescent Health" veröffentlichten.
Buckingham-Palast: Prinz Philip erfolgreich am Herzen operiert
Prinz Philip ist nach Angaben des Buckingham-Palasts erfolgreich am Herzen operiert worden. Der Eingriff am Mittwoch wegen eines seit längerem bestehenden Herzleidens des 99-Jährigen sei gut verlaufen, erklärte der Palast am Donnerstag. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. werde noch einige Tage zur Behandlung und Erholung im Krankenhaus bleiben.
EU-Behörde startet die Überprüfung zur Zulassung von Sputnik V
Für das russische Vakzin Sputnik V haben sich die Chancen erhöht, als erster Corona-Impfstoff aus einem nicht-westlichen Land in der gesamten EU zugelassen zu werden. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) teilte am Donnerstag in Amsterdam mit, sie habe ein rollierendes Verfahren zur Zulassung von Sputnik V gestartet. Als Reaktion stellte Russland in Aussicht, ab Juni Impfdosen für 50 Millionen Europäer zu liefern.
EU-Arzneimittelbehörde startet Prüfung zur Zulassung von Sputnik V
Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) beginnt mit der Prüfung einer Zulassung für den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V. Die in Den Haag ansässige Behörde teilte am Donnerstag mit, sie habe ein rollierendes Verfahren zur Zulassung des russischen Impfstoffs gestartet. Als Reaktion kündigte der an der Impfstoff-Entwicklung beteiligte souveräne russische Fonds an, bei einer Zulassung von Sputnik V könnten ab Juni 50 Millionen Europäer mit dem Impfstoff versorgt werden.
Jugendlicher stirbt nach Verbrennung durch Würfelqualle in Australien
Nach einer Verbrennung durch eine hochgiftige Würfelqualle ist ein Jugendlicher in Australien gestorben. Der 17-Jährige schwamm nach Behördenangaben vom Donnerstag nahe dem abgelegenen Ort Bamaga im Norden des Landes, als er von den Tentakeln des Tieres getroffen wurde. Tage später sei er schließlich im Krankenhaus gestorben.
Wieder knapp 12.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages fast 12.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 11.912 neue Ansteckungsfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 64,7. Am Mittwoch hatte dieser Wert 64,0 betragen. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie wuchs den Angaben zufolge auf 2.471.942. Laut RKI wurden ferner 359 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion binnen 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 71.240. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI mit rund 2,283 Millionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz pendelt seit Februar um die Marke 60. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieses Zeitraums. Sie ist ein wesentlicher Maßstab bei der Verhängung oder Lockerung von Corona-Restriktionen. (M. Tschebyachkinchoy--BTZ)
Mehr als jedes zweite Baby in Deutschland hatte bei Geburt bereits Geschwister
Mehr als jedes zweite Baby in Deutschland hatte bei seiner Geburt bereits Geschwister. Das meldete das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden. Von den 770.000 Neugeborenen des vorigen Jahres kamen demnach rund 270.000 oder 35 Prozent als zweites Baby ihrer Mutter zur Welt, etwa 140.000 oder 18 Prozent waren mindestens das dritte. 360.000 Kinder oder 47 Prozent waren laut amtlicher Statistik hingegen Erstgeborene ohne ältere Geschwister.
Brasilien verzeichnet zweiten Tag in Folge Rekordzahl von Corona-Toten
Brasilien hat mit mehr als 1900 Corona-Todesfällen den zweiten Tag in Folge einen neuen Höchststand verzeichnet. Die Gesundheitsbehörden des südamerikanischen Landes meldeten am Mittwoch (Ortszeit) 1910 Todesfälle durch Covid-19 binnen 24 Stunden. Damit stieg die Zahl der seit dem Beginn der Pandemie in Brasilien gemeldeten Corona-Todesfälle auf 259.271. Mehr Corona-Tote gibt es nur in den USA.
SpaceX-Rakete explodiert nach scheinbar erfolgreicher Landung
Minuten nach seiner Landung im US-Bundesstaat Texas ist ein unbemannter Prototyp einer neuen Rakete des Unternehmens SpaceX explodiert. In einer Videoübertragung des Unternehmens war am Mittwoch (Ortszeit) zu sehen, wie Flammen aus der Rakete SN-10 schlugen, nachdem sie nach einem Testflug zunächst erfolgreich aufgesetzt war. Es ist bereits die dritte gescheiterte Landung der Starship-Rakete in Folge.
Biden kritisiert "Neandertaler-Denken" bei Aufhebung von Maskenpflicht
US-Präsident Joe Biden hat die Aufhebung der Maskenpflicht in den Bundesstaaten Texas und Mississippi scharf kritisiert. "Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist Neandertaler-Denken", sagte Biden am Mittwoch. Die Aufhebung der Maskenpflicht inmitten der Corona-Pandemie sei "ein großer Fehler". "Diese Masken machen einen Unterschied aus." Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC warnte vor einer vorschnellen Aufhebung von Corona-Schutzmaßnahmen.
US-Gesundheitsbehörde warnt vor vorschneller Aufhebung von Corona-Maßnahmen
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat vor einer vorschnellen Aufhebung der Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie gewarnt. "Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, alle Beschränkungen zu beenden", sagte CDC-Chefin Rochelle Walensky am Mittwoch. Der nächste Monat oder die nächsten zwei Monate seien "wirklich ausschlaggebend" für die weitere Entwicklung der Pandemie.
16-Jähriger in Hessen offenbar von Bus angefahren und getötet
Die Polizei in Hessen rätselt über den Fall eines Jugendlichen in Neustadt im Landkreis Marburg-Biedenkopf, der offenbar von einem Bus angefahren und getötet wurde. Der 16-Jährige wurde am Mittwochmorgen gegen 06.10 Uhr leblos auf der Straße nahe einer Bushaltestelle gefunden, wie die Polizei in Marburg mitteilte. Was genau passiert war, blieb zunächst unklar.
Kurioser Waffenfund beschäftigt rheinland-pfälzische Polizei
Ein kurioser Waffenfund beschäftigt die Polizei im rheinland-pfälzischen Koblenz. Bei einer Kapelle in Kobern-Gondorf im Landkreis Mayen-Koblenz entdeckten die Beamten hinter einer Mauer 44 selbstgebaute Speere und eine mittelalterliche Deko-Streitaxt, wie die Ermittler am Mittwoch mitteilten. Die Speere waren in Eigenregie hergestellt, sie bestanden aus mittels Klebeband an Besenstielen befestigten Küchenmessern.
Maskenhersteller in Österreich soll Ware aus China umetikettiert haben
Österreichs führender Hersteller von FFP2-Masken steht im Verdacht, Schutzmasken aus China umetikettiert und als in Österreich hergestellte Produkte verkauft zu haben. Die Firma, bei der es sich Medienberichten zufolge um den Hersteller Hygiene Austria handelt, habe im Ausland produzierte FFP2-Masken "zu einem höheren Preis" weiterverkauft, teilte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) am Mittwoch mit. Zwei Standorte des Herstellers seien durchsucht worden. Die Firma, die dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nahestehen soll, habe für das Umverpacken zudem Arbeiter ohne Sozialversicherung beschäftigt, teilte die WKStA weiter mit.
Italienische Astronautin Cristoforetti fliegt erneut zur ISS
Die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti fliegt im kommenden Jahr erneut zur Internationalen Raumstation ISS. Das kündigte die europäische Weltraumagentur ESA am Mittwoch in Paris an. Für die 43-Jährige ist es bereits der zweite ISS-Aufenthalt.
Drogenhändlerring soll Cannabis im Tonnenbereich geschmuggelt haben
Mit einer Großrazzia sind Ermittler aus Niedersachsen am Mittwoch gegen ein mutmaßliches Netzwerk internationaler Drogenhändler vorgegangen. Rund tausend Beamte durchsuchten 65 Objekte und nahmen 20 Verdächtige fest, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Hannover mitteilte. Der Schlag richtete sich demnach gegen eine Bande, die mehrere Tonnen Drogen aus Südeuropa eingeführt haben soll. Dabei handelte es sich in erster Linie um Cannabis.
Herzogin Camilla: Zustand von Prinz Philip hat sich "leicht verbessert"
Der Gesundheitszustand von Prinz Philip hat sich nach Angaben seiner Schwiegertochter Camilla "leicht verbessert". Dem 99-jährigen Ehemann von Queen Elizabeth II. gehe es ein wenig besser, er leide aber manchmal noch unter Schmerzen, sagte die Frau von Thronfolger Charles am Mittwoch während eines Besuchs in einem Londoner Impfzentrum.
Zwei Festnahmen bei neuer Großrazzia in Hessen gegen Schwarzarbeit am Bau
Mit einer Großrazzia sind Ermittler in Hessen am Mittwoch erneut gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe vorgegangen. Zwei Bauunternehmer im Alter von 52 und 58 Jahren wurden festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mitteilte. Die Ermittlungen richten sich insgesamt gegen 32 Beschuldigte. Ihnen werden das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen, Betrug und Steuerhinterziehung sowie Beihilfe dazu vorgeworfen. Ermittler schätzen den dadurch entstandenen Schaden auf mehr als sechs Millionen Euro.
Neuruppin: Brandenburger Pferde knabbern Streifenwagen an
Bei einem Polizeieinsatz wegen entlaufener Pferde haben die Tiere im nördlichen Brandenburg einen Streifenwagen angeknabbert. Die rund 20 Tiere hatten es sich am Dienstag auf einer Landstraße bequem gemacht, von der sie sich auch durch Hupen nicht vertreiben ließen, wie die Polizei in Neuruppin am Mittwoch erklärte. Die Pferde seien "sehr neugierig" gewesen und hätten sich am Streifenwagen zu schaffen gemacht.
Berliner Polizei löst Massenschlägerei von Kindern und Jugendlichen auf
Die Berliner Polizei hat eine verabredete Massenschlägerei von Kindern und Jugendlichen aufgelöst. Als die Beamten am Dienstagnachmittag am Ort des Geschehens am Alexanderplatz in Berlin-Mitte eintrafen, schlugen rund 30 Minderjährige aufeinander ein, wie die Polizei am Mittwoch erklärte. Die Polizisten konnten demnach 14 Mädchen und einen Jungen im Alter zwischen elf und 16 Jahren ergreifen, den anderen Beteiligten gelang die Flucht.
Berliner Zollbeamter, falsche Rezepte und Abrechnungsbetrug
Ein Berliner Zollbeamter soll mit gefälschten Rezepten mehr als 150.000 Euro ergaunert haben. Der 57-Jährige steht im Verdacht, seit 2016 unter anderem eine Vielzahl gefälschter Rezepte für hochpreisige Medikamente zur Krebsbehandlung bei seiner Krankenversicherung und auch bei der Beihilfestelle eingereicht zu haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Gegen ihn wird wegen Verdachts auf Rezeptfälschung und Abrechnungsbetrug ermittelt.
Justiz: Berliner Rapmusiker "Fler" zu Bewährungsstrafe verurteilt
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat den Berliner Rapmusiker "Fler" zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Es hätten zwar elf Straftaten festgestellt werden können, es handle sich aber "um Taten der Bagatellkriminalität", sagte der Vorsitzende Richter Carsten Schwanitz zur Urteilsbegründung am Mittwoch. Das Gericht befand den Rapper, der mit bürgerlichem Namen Patrick Losenský heißt, unter anderem der Beleidigung, versuchten Nötigung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis für schuldig.
Studie: Auch Tintenfische sind für bessere Belohnung zu warten bereit
Nicht nur Menschen, Schimpansen, Raben und Papageien bestehen den sogenannten Marshmallow-Test: Auch Tintenfische sind in der Lage, für eine größere Belohnung länger zu warten, statt sofort der Versuchung einer kleineren Belohnung zu erliegen. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern der britischen Universität Cambridge hervor, die am Mittwoch im Fachblatt "Proceedings of the Royal Society B" veröffentlicht wurde.
Schweres Erdbeben im Zentrum Griechenlands beschädigt mehrere Gebäude
Bei einem schweren Erdbeben im Zentrum von Griechenland sind am Mittwoch mehrere Gebäude beschädigt worden. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) eine Stärke von 6,3 und ereignete sich nahe der Stadt Larissa. Aus Angst vor Nachbeben rannten viele Menschen auf die Straße. Es sei aber offenbar niemand verletzt worden, teilte die Zivilschutzbehörde mit.
Mehr als 5000 Unterzeichner fordern Rücktritt des obersten Richters Indiens
Der oberste Richter Indiens ist mit einer Rücktrittsforderung tausender Bürger konfrontiert, weil er in einem Vergewaltigungsprozess eine skandalöse "Kompromisslösung" vorgeschlagen hatte. Richter Sharad Arvind Bobde habe dem mutmaßlichen Täter nahegelegt, sein Opfer zu heiraten, und die junge Frau damit einem "Leben in der Vergewaltigung" ausgeliefert, beklagte die Frauenrechtskämpferin Vani Subramanian. Bis Mittwoch unterzeichneten mehr als 5000 Menschen die Petition für Bobdes Verzicht auf seinen Posten.