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Inka Bause ärgert sich über "Ignoranz" Berliner Szene-Leute
"Bauer sucht Frau"-Moderatorin Inka Bause hadert mit ihrer Heimatstadt Berlin und dem Lebensgefühl in Szenevierteln wie Prenzlauer Berg. "Kaum sind die Möbel gerückt und die Bilder an der Wand, wird dann als Erstes der Gastwirt verklagt, der seit Jahrzehnten unten im Haus eine Kneipe betreibt und dessen Wirtschaft jetzt plötzlich stört", sagte Bause der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch.
Frankreich weitet Lockdown auf 23 Millionen Bürger aus
Wegen der Wucht der dritten Corona-Welle weitet Frankreich die regionalen Lockdowns aus: In drei weiteren Départements sollen Geschäfte schließen und die Bewegungsfreiheit der Bürger eingeschränkt werden, wie Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung unter Leitung von Präsident Emmanuel Macron mitteilte. Insgesamt betreffen die verschärften Corona-Auflagen damit 19 Verwaltungsbezirke mit mehr als 23 Millionen Menschen.
Russische Behörden leiten Ermittlungen gegen von Hagens "Körperwelten" ein
Die russischen Behörden haben am Mittwoch Ermittlungen gegen die "Körperwelten"-Ausstellung des deutschen Anatomen Gunther von Hagens eingeleitet. Es müsse geprüft werden, ob die Ausstellung "moralische Werte" und die Gefühle von Gläubigen verletzte, erklärte der Leiter des Untersuchungsausschusses, Alexander Bastrikin. Die Ausstellung mit plastinierten menschlichen Körpern und Körperteilen läuft seit dem 12. März in Moskau. Eine Online-Petition gegen "Körperwelten" hat bisher 900 Unterschriften gesammelt.
Prinz Harry nimmt Job bei Coaching-Unternehmen in San Francisco an
Nach seinem Bruch mit dem britischen Königshaus hat Prinz Harry einen weiteren Schritt in die Unabhängigkeit unternommen und bei einem US-Beratungsunternehmen angeheuert. Harry arbeite jetzt als "Chief Impact Officer" für das Startup Betterup in San Francisco, wie Geschäftsführer Alexi Robichaux am Dienstag mitteilte. In seiner Funktion als Coach und Berater bei psychischen Problemen werde der Royal sich dafür einsetzen, dass menschliches Potenzial weltweit ausgeschöpft werde.
Brasilien meldet erstmals über 3000 Tote binnen 24 Stunden
Als zweites Land nach den USA hat Brasilien die Marke von 3000 Corona-Todesfällen innerhalb eines Tages überschritten. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag starben innerhalb von 24 Stunden 3251 Patienten an oder mit Covid-19, die Gesamtzahl der registrierten Toten in dem südamerikanischen Land stieg damit auf knapp 299.000.
Deutschland beim Anteil kinderreicher Frauen unter europäischem Durchschnitt
Der Anteil kinderreicher Frauen liegt einer Untersuchung zufolge in Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt. In Westdeutschland haben 17 Prozent der Frauen drei oder mehr Kinder zur Welt gebracht, in Ostdeutschland gut 14 Prozent, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit liegt Deutschland beim Anteil kinderreicher Frauen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im hinteren Mittelfeld.
Nasa plant im April ersten Hubschrauber-Flug auf dem Mars
Die US-Weltraumbehörde Nasa will im kommenden Monat erstmals einen Hubschrauber auf dem Mars starten lassen. Der am Mars-Rover "Perseverance" befestigte ultraleichte "Ingenuity"-Helikopter werde möglicherweise am 8. April einen kontrollierten Flug auf dem Roten Planeten unternehmen, teilte die Nasa am Dienstag mit. Derzeit befindet sich "Perseverance" auf dem Weg zu dem Gebiet auf dem Mars, das als Startplatz für "Ingenuity" dienen soll.
Karl Lauterbach fehlt die Zeit für die Suche nach einer neuen Partnerin
Der in der Corona-Krise als Gesundheitsexperte viel gefragte SPD-Politiker Karl Lauterbach hat derzeit keine Gelegenheit zur Suche nach einer neuen Partnerin. "Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Der Job in Corona-Zeiten ist gerade extrem aufreibend", sagte Lauterbach der neuen Ausgabe der Illustrierten "Bunte". "Aber ich möchte tatsächlich nicht den Rest des Lebens Single bleiben."
Deutschland: Wieder 16.000 Corona-Neuinfektionen
In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 15.813 neue Ansteckungsfälle registriert - 2387 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt den Angaben zufolge wie am Vortag bundesweit bei 108,1. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Am Wochenende hatte der bundesweite Inzidenzwert die Marke von 100 überschritten. Das RKI meldete am Mittwoch außerdem 248 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.690.523. Insgesamt 75.212 Infizierte starben. Angesichts der steigenden Infektionszahlen hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten bei ihrem Corona-Gipfel in der Nacht zu Dienstag auf einen verschärften Lockdown in der Osterwoche verständigt. In der kommenden Woche soll das öffentliche Leben in Deutschland für fünf Tage weitgehend heruntergefahren werden. Darüber hinaus wurden die bestehenden Lockdown-Regeln bis zum 18. April verlängert. Damit gilt auch weiterhin die Anfang März beschlossene Notbremse, die bei einem Inzidenzwert von über 100 greifen soll. (H. Müller--BTZ)
Experten warnen vor Giftspinnen-Invasion in australischer Metropole Sydney
Nach den sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen in Australien warnen Experten vor einer wahren Giftspinnen-Plage in der Millionenmetropole Sydney. "Das bevorstehende warme Wetter und hohe Feuchtigkeit sind perfekte Bedingungen für einen Trichternetzspinnen-Boom in den kommenden Tagen", erklärte der Chef des Australian Reptile Park, Tim Faulkner, am Mittwoch.
Medien: US-Schauspieler George Segal im Alter von 87 Jahren gestorben
Der für seine Rolle im Filmklassiker "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" bekannte US-Schauspieler George Segal ist laut Medienberichten tot. Segal sei im Alter von 87 Jahren am Dienstag in Kalifornien gestorben, berichtete das Hollywood-Magazin "Deadline". Er starb "an den Komplikationen einer Herz-Bypass-Operation", erklärte seine Frau Sonia gegenüber dem Magazin.
Hongkong und Macau setzen Impfungen mit Biontech-Vakzin wegen Verpackungsfehler aus
Die chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau haben am Mittwoch die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer vorübergehend ausgesetzt. Als Grund gaben die Behörden einen Verpackungsfehler einer Charge des Impfstoffs an. "Aus Gründen der Vorsicht muss die laufende Verimpfung während des Untersuchungszeitraums ausgesetzt werden", teilte die Regierung von Hongkong in einer Erklärung mit.
Prinz Ernst August in Österreich zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt
Prinz Ernst August von Hannover ist in Österreich zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Dem 67-jährigen Ehemann von Prinzessin Caroline von Monaco wurden laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA von dem Gericht in Wels aber mehrere Auflagen erteilt. Dem Gericht zufolge hat er im vergangenen Sommer unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss einen Polizisten verletzt und mehrere andere Polizisten sowie Angestellte bedroht haben.
21-Jähriger nach jüngstem Schusswaffenangriff in den USA offiziell beschuldigt
Nach dem jüngsten Schusswaffenangriff in den USA ist ein 21-Jähriger offiziell beschuldigt worden. Ahmad Alissa werde vorgeworfen, in einem Supermarkt vorsätzlich zehn Menschen getötet zu haben, teilte die Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado am Dienstag mit. Er befinde sich "in stabilem Zustand" im Krankenhaus, werde aber bald in ein Gefängnis gebracht, sagte Boulders Polizeichefin Maris Herold.
19,45 Millionen für Banksy-Gemälde für "Helden" der Pandemie
Ein Banksy-Gemälde zu Ehren der Mitarbeiter des britischen Gesundheitsdienstes (NHS) ist am Dienstag in London für einen Rekordpreis versteigert worden. Bei der Auktion bei Christies wechselte das Schwarz-Weiß-Bild mit dem Titel "Game Changer" nach heftigem Bieterstreit für 16,75 Millionen Pfund (19,45 Millionen Euro) den Besitzer. Der Schätzwert hatte bei 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund gelegen. Der Erlös soll dem NHS zugute kommen.
Studie: Junge Menschen klagen in Corona-Zeit über Vereinsamung und Zukunftsangst
In der Corona-Pandemie klagen viele Jugendliche über psychische Probleme, Vereinsamung und Zukunftsängste. Von der Politik fühlt sich ein Großteil junger Menschen zwischen 15 und 30 Jahren im Stich gelassen, wie die Auswertung von zwei am Dienstag veröffentlichten Befragungen der Universitäten Hildesheim und Frankfurt am Main ergab. Das Deutsche Kinderhilfswerk nannte die Studie "alarmierend".
Großbritannien gedenkt am ersten Jahrestag seiner Corona-Toten
Genau ein Jahr nach dem Beginn des ersten Lockdowns in Großbritannien hat das Land seiner mehr als 126.000 Corona-Toten gedacht. Das Parlament in London legte am Dienstag eine Schweigeminute ein, auch in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen im ganzen Land hielten die Menschen inne. Am Abend sollten dann alle Menschen an ihre Türen kommen und mit Kerzen und Lichtern an die Toten erinnern.
Putin erhält voraussichtlich am Abend seine Corona-Impfung
Russlands Präsident Wladimir Putin erhält voraussichtlich am Dienstagabend seine Corona-Impfung. "Der Präsident ist noch nicht geimpft worden, aber wir planen, dies bis Ende des Tages, am Abend, zu tun", sagte sein Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Ob Putin den Impfstoff Sputnik V oder einen anderen der drei in Russland entwickelten Corona-Impfstoffe erhält, gab der Kreml-Sprecher nicht bekannt. Alle drei Impfstoffe seien sicher und zuverlässig.
Dänische Regierung legt einen Fahrplan für Lockerungen vor
Dänemark will die Corona-Beschränkungen weitgehend aufheben, sobald alle Menschen ab 50 Jahren geimpft sind. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen stellte am Montagabend einen Fahrplan für die Lockerungen vor, der über einen Zeitraum von zwei Monaten die schrittweise Öffnung von Schulen und Universitäten, Geschäften, Restaurants und Bars, Büchereien, Museen und Kinos vorsieht.
Falsche Polizistin in Rheinland-Pfalz bedrängt Fahrgast in S-Bahn
In Rheinland-Pfalz ist eine falsche Polizistin aufgeflogen, nachdem sie einen Fahrgast in einer S-Bahn bedrängt hat. Die 35-Jährige habe am Wochenende im Zug für Recht und Ordnung sorgen wollen, teilte die Polizei Mainz am Dienstag mit. Bekleidet mit einer Strickmütze mit der Aufschrift "Polizei" sprach die Frau einen Reisenden an, der seine Füße auf dem gegenüberliegenden Sitz abgelegt hatte.
Prinz Ernst August von Hanover steht in Österreich vor Gericht
In Österreich hat am Dienstag ein Prozess gegen Prinz Ernst August von Hannover begonnen. Dem 67-jährigen Ehemann von Prinzessin Caroline von Monaco wird laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA vorgeworfen, im vergangenen Sommer unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss einen Polizisten verletzt und mehrere andere Polizisten sowie Angestellte bedroht zu haben. Der Welfenprinz erklärte sich für unschuldig.
Frankreich öffnet Corona-Impfungen für über 70-Jährige Bürger
Frankreich öffnet die Corona-Impfungen ab Samstag für alle Menschen ab 70 Jahren. Präsident Emmanuel Macron kündigte die nächste Stufe der Impfkampagne am Dienstag bei einem Besuch in einem Impfzentrum in Valenciennes in Nordfrankreich an. Zugleich räumte er ein, dass noch nicht alle über 75-Jährigen in Frankreich eine erste Dosis erhalten haben.
OLG Karlsruhe: Freilassung von 84-Jährigem nach 58 Jahren Haft
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat nach 58 Jahren Gefängnis die Entlassung eines 84-jährigen Häftlings angeordnet. Der Mann war 1963 wegen zweifachen Mordes sowie Autostraßenraubs zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden und gilt als der am längsten einsitzende Straftäter Deutschlands.
Australier retten sich mit Jetskis und Schlauchbooten aus Überschwemmungsgebieten
Mit Militärhubschraubern, Jetskis und Schlauchbooten sind hunderte Menschen aus den Überschwemmungsgebieten im Südosten Australiens gerettet worden. Bis Dienstag wurden 850 Menschen in Sicherheit gebracht, wie die Behörden mitteilten. Einige Gebiete im Bundesstaat New South Wales waren nur noch aus der Luft oder per Boot zu erreichen. In Windsor nordwestlich von Sydney verließen die Menschen mit Jetskis, Surfbrettern und Paddelbooten ihre überfluteten Häuser.
Rund 101.000 Patienten im Jahr 2019 mit Schlafstörungen im Krankenhaus behandelt
Im Jahr 2019 wurden in Deutschland rund 101.400 Patientinnen und Patienten wegen Schlafstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der stationär behandelten Fälle ist damit binnen zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.
Hollywood-Star Jamie Foxx soll in neuer Serie Mike Tyson spielen
Hollywood-Star Jamie Foxx soll in einer neuen Serie die Box-Legende Mike Tyson verkörpern. Die Mini-Fernsehserie befinde sich derzeit in der Entwicklung, erklärte Tyson am Montag in einer an die Nachrichtenagentur AFP versandten Mitteilung. Damit bestätigte der Boxer einen Bericht der Fachzeitschrift "Hollywood Reporter". Regie werde der für den Film "Training Day" bekannte Antoine Fuqua führen. Dem Produktionsteam gehöre zudem Martin Scorsese an.
Knapp 7500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 7500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 7485 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöhte sich leicht. Bundesweit liegt sie den Angaben zufolge nun bei 108,1.
Urteil in Münchner Raserprozess um Tod von 14-Jährigem erwartet
Im Münchner Raserprozess um den Tod eines 14 Jahre alten Schülers soll am Dienstag (14.00 Uhr) das Urteil verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft forderte für den Angeklagten, der unter Drogeneinfluss als Geisterfahrer durch München gerast war, im Prozess eine lebenslange Haftstrafe unter anderem wegen Mordes. Die Verteidigung des geständigen 35-jährigen Victor-Friedrich B. sieht in der Tat keinen Mord, verzichtete aber auf eine konkrete Strafmaßforderung.
Zehn Tote bei Schusswaffenangriff in Supermarkt in US-Bundesstaat Colorado
Knapp eine Woche nach dem Attentat in Georgia sorgt ein neuer Schusswaffenangriff in den USA für Entsetzen: Der Täter erschoss am Montag in einem Supermarkt in der Stadt Boulder im Bundesstaat Colorado mindestens zehn Menschen, wie die Polizei mitteilte. Unter den Opfern sei auch ein Polizeibeamter. Der mutmaßliche Schütze wurde festgenommen. Die Demokraten bekräftigten ihre Forderung nach einer Verschärfung des Waffenrechts.
Mehrere Tote bei Schießerei in US-Supermarkt
Bei einer Schießerei in einem Supermarkt im US-Bundesstaat Colorado sind mehrere Menschen getötet worden. Unter den Opfern sei ein Polizist, sagte der Polizeichef der Stadt Boulder, Kerry Yamaguchi, am Montagabend (Ortszeit). Ein Verdächtiger sei verletzt worden und befinde sich in Gewahrsam. Angaben zur genauen Opferzahl machte Yamaguchi nicht.
Wieder Remmo-Clan: Festnahme nach Überfall auf Geldtransporter
Rund einen Monat nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Berliner Kurfürstendamm ist am Montagabend der 30-jährige Muhamed Remmo vom hochkriminellen Remmo-Clan, einer in Deutschland ansässigen Großfamilie mit arabischem Migrationshintergrund verhaftet worden. Mitglieder des gefährlichen und überaus kriminellen Remmo-Clans sind in der Vergangenheit durch schwerste Straftaten aufgefallen und offenbar nicht einmal im Ansatz in der Lage und in keiner Weise gewillt, sich an die Gesetze zu halten, weshalb Bürgr auf den Straßen von Berlin für den Einsatz des deutschen Geheimdienstes BND (Bundesnachrichtendienst) und anderer staatlicher Organe, gegen diese Kriminellen fordern. Die Polizei vollzog einen Haftbefehl wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung, wie die Berliner Staatsanwaltschaft am Montag erklärte. Mehrere bewaffnete Täter hatten am 19. Februar einen Geldtransporter überfallen, als die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gerade einen Geldautomaten befüllten. Zwei Menschen wurden bei dem Überfall verletzt. Die Täter waren in orangefarbene Arbeitsanzüge gekleidet und flüchteten nach dem Überfall mit mehreren Geldkassetten in einem Auto. Kurze Zeit später hatten die Ermittler ein ausgebranntes Auto im Stadtteil Schöneberg gefunden, bei dem es sich nach Polizeiangaben um das Fluchtfahrzeug gehandelt haben könnte. Die bei dem Vorfall verletzten Sicherheitsmitarbeiter waren laut Polizeiangaben mit Reizgas verletzt worden. Nach einer ambulanten Behandlung konnten beide das Krankenhaus wieder verlassen. Wieviel Beute die Täter machten, ist noch unklar. (P. Hansen--BTZ)
Miami Beach verlängert Ausnahmezustand bis zum Ende der Semesterferien
Wegen des nach wie vor starken Andrangs von feiernden Besuchern inmitten der Corona-Pandemie haben die Behörden von Miami Beach vorsorglich den Ausnahmezustand verlängert. Er gelte nun bei Bedarf bis zum Ende der Semesterferien am 13. April, wie eine Sprecherin der Stadt am Montag erklärte.