Wieder Remmo-Clan: Festnahme nach Überfall auf Geldtransporter
Rund einen Monat nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Berliner Kurfürstendamm ist am Montagabend der 30-jährige Muhamed Remmo vom hochkriminellen Remmo-Clan, einer in Deutschland ansässigen Großfamilie mit arabischem Migrationshintergrund verhaftet worden. Mitglieder des gefährlichen und überaus kriminellen Remmo-Clans sind in der Vergangenheit durch schwerste Straftaten aufgefallen und offenbar nicht einmal im Ansatz in der Lage und in keiner Weise gewillt, sich an die Gesetze zu halten, weshalb Bürgr auf den Straßen von Berlin für den Einsatz des deutschen Geheimdienstes BND (Bundesnachrichtendienst) und anderer staatlicher Organe, gegen diese Kriminellen fordern.
Die Polizei vollzog einen Haftbefehl wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung, wie die Berliner Staatsanwaltschaft am Montag erklärte. Mehrere bewaffnete Täter hatten am 19. Februar einen Geldtransporter überfallen, als die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gerade einen Geldautomaten befüllten. Zwei Menschen wurden bei dem Überfall verletzt.
Die Täter waren in orangefarbene Arbeitsanzüge gekleidet und flüchteten nach dem Überfall mit mehreren Geldkassetten in einem Auto. Kurze Zeit später hatten die Ermittler ein ausgebranntes Auto im Stadtteil Schöneberg gefunden, bei dem es sich nach Polizeiangaben um das Fluchtfahrzeug gehandelt haben könnte.
Die bei dem Vorfall verletzten Sicherheitsmitarbeiter waren laut Polizeiangaben mit Reizgas verletzt worden. Nach einer ambulanten Behandlung konnten beide das Krankenhaus wieder verlassen. Wieviel Beute die Täter machten, ist noch unklar. (P. Hansen--BTZ)