Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Schauspieler Gavin MacLeod im Alter von 90 Jahren gestorben
Der aus der Sitcom "Love Boat" bekannte Schauspieler Gavin MacLeod ist tot. MacLeod starb am Samstag im Alter von 90 Jahren, wie die Branchenzeitschrift "Variety" unter Berufung auf den Neffen des Schauspielers, Mark See, berichtete. Die Todesursache wurde nicht genannt.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 35,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 35,2 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 3852 Neuinfektionen und 56 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert.
Sri Lanka droht nach Schiffsunglück Umweltkatastrophe
Sri Lanka droht nach dem Schiffsunglück vor seiner Küste eine beispiellose Umweltkatastrophe. "Dies ist wahrscheinlich die schlimmste Strandverschmutzung unserer Geschichte", sagte der Vorsitzende der srilankischen Meeresschutzbehörde, Dharshani Lahandapura, am Samstag. Durch die tonnenweise angespülten Plastikkügelchen drohten der Insel im Indischen Ozean jahrelange Umweltschäden.
Kneipen-Gäste in Leipzig prügeln bei Corona-Kontrolle auf Polizisten ein
Mit gewaltsamen Attacken auf Polizeibeamte haben sich Gäste einer Bar in Leipzig gegen eine Corona-Kontrolle gewehrt. Drei Beamte wurden bei dem Einsatz in der Nacht zum Samstag verletzt, zwei von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Angreifer hätten erst von einem bereits am Boden liegende Beamten abgelassen, als ein weiterer Polizist einen Warnschuss abgegeben habe.
Vietnam meldet neue Variante des Coronavirus
Die vietnamesischen Behörden haben nach eigenen Angaben eine neue Variante des Coronavirus nachgewiesen, die sich über die Luft rasch weiterverbreitet. Es handele sich um eine Kombination aus dem indischen und dem britischen Virusstamm, sagte Gesundheitsminister Nguyen Thanh Long am Samstag laut Staatsmedien.
Weitere Frau erhebt Vergewaltigungsvorwürfe gegen Marilyn Manson
Eine weitere Frau hat Vergewaltigungsvorwürfe gegen US-Schock-Rocker Marilyn Manson erhoben. In einer am Freitag (Ortszeit) bekannt gewordenen Klage wirft die anonyme Frau dem Musiker vor, sie vergewaltigt und wiederholt sexuell missbraucht zu haben. Zudem habe er ihr ein Video gezeigt, in dem zu sehen gewesen sei wie er eine junge Anhängerin an einen Stuhl fesselte, demütigte und zwang, Urin zu trinken.
Isländer: Trotz Coronavirus-Infektion auf Mount Everest
Zwei Isländer haben trotz einer Coronavirus-Infektion den Mount Everest erklommen. In rund 7000 Metern Höhe hätten sie beide angefangen zu husten, berichteten die Bergsteiger Sigurdur Sveinsson und Heimir Hallgrímsson am Donnerstag auf der Website der isländischen Hilfsorganisation Umhyggja, für die sie Spenden sammeln. "Da wir uns gut fühlten, sahen wir keinen Grund, unsere Pläne zu ändern." Zudem habe es dort oben keine Möglichkeit gegeben, sich testen zu lassen. In den vergangenen Wochen mussten mehr als 30 Bergsteiger aus Krankheitsgründen aus dem Basislager gebracht werden. Obwohl neben den beiden Isländern auch andere Infektionsfälle am Mount Everest bekannt sind, bestreiten die nepalesischen Behörden, dass es am Berg Covid-19-Fälle gab. (Y.Leyard--DTZ)
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf nur 37,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 37,5 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 5426 Neuinfektionen und 163 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Samstag waren 7082 Fälle gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz geht derzeit stetig zurück. Am Mittwoch war sie erstmals seit Oktober auf unter 50 gefallen und hatte bei 46,8 gelegen. Der Wert ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie registrierten Corona-Infektionen in Deutschland liegt jetzt bei 3.675.296. Die Zahl der Todesopfer liegt bei 88.350. (N. Nilsson--BTZ)
Niederlande und Irland lockern Corona-Maßnahmen
Angesichts sinkender Infektionen mit dem Coronavirus werden die Corona-Beschränkungen in immer mehr europäischen Ländern gelockert. Das "Ende des Lockdowns" verkündete am Freitag der niederländische Regierungschef Mark Rutte. Ab dem 5. Juni würden die Innengastronomie, Museen und Kinos wieder geöffnet, kündigte er an. Auch in Irland sollen Restaurants und Pubs in den kommenden Wochen wieder öffnen. "Wir gehen ein kalkuliertes Risiko ein", sagte Rutte bei einer Pressekonferenz. "Sollten in der kommenden Woche die Zahlen wieder hochgehen, haben wir eine andere Situation." Seinem Expertenteam zufolge sei dies aber "unwahrscheinlich". Bereits seit Ende April ist in den Niederlanden die Außengastronomie wieder geöffnet, auch eine umstrittene Ausgangssperre wurde damals aufgehoben. Im Mai traten in dem Land weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem durften Zoos wieder öffnen und Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen ihre Arbeit wieder aufnehmen. Auch nach dem ab Samstag kommender Woche geltenden Öffnungsschritt bleiben in den Niederlanden Einschränkungen bestehen. So dürften Restaurants keine Spiele der Fußball-EM auf Leinwänden übertragen, sagte Rutte. Für Museen gilt das Prinzip ein Gast pro Quadratmeter. Noch bis zum 7. Juni müssen sich die Betreiber von Pubs, Bars und Restaurants in Irland gedulden - dann dürfen sie ihre Außenbereiche wieder öffnen, wie Premierminister Micheal Martin am Freitag ankündigte. Knapp einen Monat später, am 5. Juli, soll auch die Innengastronomie wiederöffnen dürfen. Ebenfalls ab dem 7. Juni wieder erlaubt werden in Irland der Besuch von Fitnessstudios, Kinos und Theatern. Angesichts "erheblicher Fortschritte" in der irischen Impfkampagne kündigte Martin das Ende der Beschränkungen für den internationalen Reiseverkehr ab dem 19. Juli an. Dann will Irland auch das neue digitale Impfzertifikat der EU einführen. (A. Bogdanow--BTZ)
"Friends"-Fans in China empört über Zensur der Spezialfolge
Empörung bei den Fans der US-Kultserie "Friends" in China: Vor der Ausstrahlung der mit Spannung erwarteten Spezialfolge zum Wiedersehen der Hauptdarsteller haben staatliche Zensoren die Auftritte von Stars wie Lady Gaga, Justin Bieber und der koreanischen Boyband BTS herausgeschnitten, die bei der Führung der Kommunistischen Partei in Ungnade gefallen sind.
Mexiko rügt internationale Modeketten für Aneignung indigener Muster
Das mexikanische Kulturministerium hat drei internationale Bekleidungsketten für die ungefragte Nutzung indigener Muster scharf kritisiert. In Schreiben an das spanische Unternehmen Zara und die beiden US-Ketten Anthropologie und Patowl forderte die Ministerin Alejandra Frausto eine öffentliche Erklärung für die Aneignung des "Gemeinschaftsbesitzes" verschiedener indigener Völker sowie Vorschläge für deren Entschädigung, wie ihr Ministerium am Freitag mitteilte.
Maneskin-Sänger schwört auf gesunde Ernährung und genügend Schlaf
Für Damiano David, Sänger der ESC-Siegerband Maneskin, ist nicht nur der Verzicht auf Drogen Voraussetzung für Erfolg. Um gute Auftritte hinzulegen, müsse man gesund sein, sagte der Italiener dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Keine Drogen, kein Junkfood, genug Zeit zum Schlafen und all das", fasste David sein Erfolgsrezept zusammen. Ein solches Leben lasse auch mehr Zeit, gute Songs zu schreiben.
Großbritannien erteilt Corona-Vakzin von Johnson&Johnson Zulassung
Nach den USA und der EU hat auch Großbritannien den Corona-Impfstoff von Johnson&Johnson zugelassen, von dem eine Dosis für den Impfschutz reicht. Die britische Arzneimittelbehörde MHRA gab am Freitag grünes Licht für das Vakzin des US-Unternehmens. "Dies ist ein weiterer Schub für das enorm erfolgreiche Impfprogramm des Vereinigten Königreichs", kommentierte der britische Gesundheitsminister Matt Hancock die Entscheidung.
Lage nach Vulkanausbruch im Kongo beruhigt sich leicht
Sechs Tage nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo hat sich die Lage etwas beruhigt. Zahl und Intensität der Erdbeben infolge des Vulkanausbruchs nahmen am Freitag ab, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
84-Jähriger wegen Besitzes von Weltkriegspanzer in Kiel vor Gericht
Wegen des Besitzes eines alten Panzers und anderer Weltkriegswaffen muss sich ein 84-Jähriger seit Freitag vor dem Landgericht in Kiel verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Sammler in ihrer Anklage diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie Waffen- und Sprengstoffgesetze vor. Auf dem Grundstück des Manns in Heikendorf hatten Polizisten 2015 unter anderem einen deutschen Kampfpanzer aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Hinweis aus Australien führt zu mutmaßlichem Kinderschänder in Flensburg
Nach einem Hinweis aus Australien ist ein 39-Jähriger aus Schleswig-Holstein wegen des Verdachts des jahrelangen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter festgenommen worden. Der Mann sei durch akribische weitere Ermittlungen der deutschen Behörden identifiziert und letztlich in Flensburg gefasst worden, teilte die dortige Polizei am Freitag mit. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.
Japans Regierung verlängert Corona-Notstand in Tokio und anderen Regionen
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Japan hat die Regierung den Notstand in Tokio und anderen Regionen noch bis mindestens einen Monat vor den Olympischen Spielen verlängert. "Die Zahl der neuen Fälle ist seit Mitte des Monats zurückgegangen, aber die Lage ist weiterhin unsicher", begründete Japans Regierungschef Yoshihide Suga am Freitag die Entscheidung, den Notstand bis zum 20. Juni zu verlängern.
Heimkehr nach Rom zum Geburtstag seiner Tochter bringt Drogenhändler in den Knast
15 Jahre lang ist ein italienischer Drogenhändler seiner Festnahme entgangen - und am Ende doch geschnappt worden, als er wegen des Geburtstags seiner Tochter nach Hause zurückkehrte. Wie die italienischen Polizei am Freitag mitteilte, war David Cittadini wegen internationalen Drogenhandels und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zu 13 Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt worden, seiner Festnahme aber entgangen.
Brigitte Bardot beschimpft Jäger als "Untermenschen" - Geldstrafe gefordert
Die frühere französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot hat Jäger mit dem Nazi-Ausdruck "Untermenschen" beschimpft und steht deshalb vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Arras forderte eine Geldbuße von 6000 Euro gegen die 86-jährige Bardot, die seit Jahren als militante Tierschützerin auftritt. Der französische Jagdverband hat das ehemalige Sex-Symbol wegen Verleumdung verklagt.
Prozess gegen Mitglieder von Trickbetrügerbande in Berlin begonnen
Vor dem Berliner Landgericht hat am Freitag ein Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer straff organisierten Trickbetrügerbande mit Verbindungen in die Türkei begonnen. Die Anklage wirft dem 40-jährigen Oliver C. und dem 58-jährigen Martin K. gewerbs- und bandenmäßigen Betrug sowie Amtsanmaßung vor. C. wird die Teilnahme an 18, Martin K. an 15 Taten zur Last gelegt.
Hongkonger Bergsteigerin erreicht Mount-Everest-Gipfel in Rekordzeit
Die Bergsteigerin Tsang Yin Hung aus Hongkong hat mit einer Zeit von unter 26 Stunden den Mount Everest bezwungen und damit eine neue Bestmarke unter den Alpinistinnen gesetzt. Die 44-jährige Tsang erklomm den mehr als 8800 Meter hohen Berg am Sonntag in einer Rekordzeit von 25 Stunden und 50 Minuten, wie ein nepalesischer Regierungsvertreter sagte. Die bislang schnellste Frau auf dem höchsten Gipfel der Welt hatte mehr als 39 Stunden gebraucht.
Central-Park-Anruferin verklagt Ex-Arbeitgeber wegen Vorwurf der Diskriminierung
Mit einem Polizei-Notruf wegen einer angeblichen Bedrohung durch einen Schwarzen im New Yorker Central Park sorgte Amy Cooper vor einem Jahr für Empörung. Jetzt hat die weiße Frau ihren Ex-Arbeitgeber, der sie nach dem Vorfall gefeuert hatte, wegen des Vorwurfs der Diskriminierung verklagt. Cooper wirft dem Investmentunternehmen Franklin Templeton unter anderem vor, sie nur entlassen zu haben, weil sie weiß und weiblich sei.
EU hat seit Januar Export von 100 Millionen Dosen Impfstoff nach Japan genehmigt
Die EU hat trotz eigener Engpässe in den vergangenen Monaten den Export von mehr als 100 Millionen Dosen Corona-Impfstoff nach Japan genehmigt. Damit könnten rechnerisch rund 40 Prozent der japanischen Bevölkerung geimpft werden, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag. Die Exportgenehmigungen seien auch "ein starkes Zeichen", dass die EU "die Vorbereitung der Olympischen Spiele unterstützt".
Philippinen: Bürgermeister lockt Impfmuffel mit Kuh-Verlosung
Wer sich impfen lässt, kann eine Kuh gewinnen: Mit dieser außergewöhnlichen Lotterie will der Bürgermeister einer philippinischen Kleinstadt die Bewohner zu einer Corona-Impfung bewegen. Ab Juli kann jeder Bürger von San Luis, der sich gegen das Coronavirus impfen lässt, an der Verlosung einer Kuh im Wert von umgerechnet rund 500 Euro teilnehmen. Ein Jahr lang soll monatlich ein Rind verlost werden.
Potsdam: Ermittler bestätigen Tatverdacht gegen DHL-Erpresser
Der Tatverdacht gegen den in Brandenburg gefassten mutmaßlichen DHL-Erpresser hat sich bestätigt. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag in Potsdam unter Verweis auf eine Überprüfung der Aussagen des 35-Jährigen mit. Der Mann hatte sich am Mittwoch selbst gestellt und die Taten gestanden. Nach Angaben der Ermittler wurde ein Haftbefehl erlassen, der allerdings gegen Auflagen zugleich außer Vollzug gesetzt wurde.
Brand auf Containerschiff vor Sri Lankas Küste noch immer nicht gelöscht
Acht Tage nach dem Ausbruch eines Brandes auf einem Containerschiff vor der Küste Sri Lankas sind die Flammen noch immer nicht gelöscht. Die indische Küstenwache unterstützte am Donnerstag die Löscharbeiten der srilankischen Behörden. Der Schiffseigner bat nach eigenen Angaben zudem niederländische Bergungsexperten um Hilfe. Starke Winde im Indischen Ozean behindern die Löscharbeiten auf der in Singapur registrierten "X-Press Pearl".
Londoner Science Museum soll Büro von Stephen Hawking für die Nachwelt erhalten
Das Büro des britischen Astrophysikers Stephen Hawking kommt ins Museum: Wie die Universität Cambridge am Donnerstag mitteilte, hat die britische Regierung ein Abkommen mit der Universitätsbibliothek und dem Londoner Science Museum geschlossen, um das Archiv und die gesamte Büroausstattung des weltbekannten Wissenschaftlers für die Nachwelt zu erhalten.
Studie: 1,5-Grad-Marke könnte innerhalb der nächsten fünf Jahre überschritten werden
Bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre könnte die weltweite Durchschnittstemperatur das vorindustrielle Niveau um mehr als 1,5 Grad übertreffen. Es bestehe eine 40-prozentige Chance, dass die wichtige Grenze aus dem Pariser Klimaabkommen zwischen 2021 und 2025 erreicht werde, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag. Die britische Wetterbehörde geht sogar von einer 90-prozentigen Chance aus, dass mindestens ein Jahr zwischen 2021 und 2025 das wärmste Jahr in der Geschichte wird.
Hindu-Priester in Indien bitten Corona-Göttinnen um Hilfe in Pandemie
Mit Gebeten und Opfergaben bitten Hindu-Priester in Indien zwei "Corona-Göttinnen" um göttlichen Beistand in der Coronavirus-Pandemie. Die beiden Statuen stehen in einem Tempel in der südindischen Stadt Coimbatore, die von der heftigen zweiten Infektionswelle in Indien besonders stark betroffen ist. Für die Gläubigen ist der Kamatchipuri-Adhinam-Tempel derzeit geschlossen, die Priester beten die beiden Statuen aber jeden Tag an.
Brad Pitt erzielt Gerichtserfolg in Sorgerechtsstreit mit Angelina Jolie
Ein US-Richter hat im Sorgerechtsstreit des einstigen Hollywood-Traumpaars Angela Jolie und Brad Pitt zugunsten des 57-jährigen Schauspielers entschieden. Der kalifornische Richter traf laut Gerichtsunterlagen von Pitts Anwälten, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte, die "vorläufige Entscheidung", dass die Sorgerechtsvereinbarung für die sechs Kinder des Paares auf Pitts Wunsch geändert werden muss.
USA: Mehr Todesopfer nach Schusswaffenangriff in Kalifornien
Nach dem Schusswaffenangriff im kalifornischen San José ist die Zahl der Todesopfer auf neun gestiegen. Ein Mann sei im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten US-Medien und eine Eisenbahnergewerkschaft am späten Mittwochabend. Der Angreifer hatte am Mittwochmorgen in einem Straßenbahn-Depot das Feuer eröffnet. Acht Menschenwaren sofort tot, der Angreifer nahm sich nach Polizeiangaben selbst das Leben.
Studie: Missbräuchlicher Tabakkonsum nimmt in Deutschland zu
Trotz Aufklärungskampagnen und Warnungen von Ärzten hat der missbräuchliche Konsum von Tabak in Deutschland weiter bedenklich zugenommen. Die Zahl der Exzessivraucher sei innerhalb von zehn Jahren um fast 80 Prozent gestiegen, erklärte die KKH Kaufmännische Krankenkasse am Donnerstag. Demnach wurden im Jahr 2019 bundesweit rund 112.000 KKH-Versicherte wegen Tabakabhängigkeit, Entzugserscheinungen, eines akuten Tabakrauschs oder psychischer Probleme durch Tabak behandelt.